Bengalischer Krieg
| Bengalischer Krieg | |||||||||
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Porträtgemälde Hector Munro mit der Schlacht von Buxar im Hintergrund (David Martin). | |||||||||
| Datum | 25. Juni 1763 bis 16. August 1765 | ||||||||
| Ort | Bengalen | ||||||||
| Ausgang | Sieg für die Britische Ostindien-Kompanie | ||||||||
| Friedensschluss | Vertrag von Allahabad | ||||||||
| Folgen | Formale Etablierung der Herrschaft der Britischen Ostindien-Kompanie über Bengalen im Jahr 1773. | ||||||||
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Der Bengalische Krieg (englisch: Bengal War), auch: Anglo-Bengalischer Krieg[2] bzw. Zweiter Anglo-Mogul-Krieg genannt[3], war ein Krieg zwischen einer Koalition aus dem Mogulreich, der Provinz Avadh (Subah Avad) und der Provinz Bengalen (Subah Bengal) und der Britischen Ostindien-Kompanie (EIC). Der Krieg dauerte von 1763 bis 1765 an[4] und endete mit einem britischen Sieg und der Unterzeichnung des Vertrags von Allahabad am 16. August 1765.[5]
Hintergrund
Im Mogulreich war Bengalen, das auch als „Paradies der Nationen“ (englisch: Paradise of Nations)[6] bezeichnet wurde, eine der reichsten und wohlhabendsten Provinzen. Allein 40 % aller niederländischen Exporte aus Asien stammten aus Bengalen.[7] Die Region war ein bedeutender Exporteur von Seide, Baumwolltextilien, Stahl, Salpeter sowie landwirtschaftlichen und industriellen Erzeugnissen.[8]
Die Britische Ostindien-Kompanie trieb seit dem frühen 17. Jahrhundert Handel in Ostindien. Das Massaker von Amboyna im Jahr 1623, bei dem die Niederländer eine ihrer Faktoreien auf den Gewürzinseln angriffen, hatte sie jedoch gezwungen, ihre Aktivitäten in Südostasien aufzugeben und sich fast ausschließlich auf den indischen Subkontinent und insbesondere auf Bengalen zu konzentrieren.[9] 1658 hatte die Kompanie zunächst ein Pachtrecht am Ufer des Flusses Hughli erworben und später, 1696, ihre wichtigste Festung in der Region, Fort William bei Kolkata, errichtet. Während dieser Zeit war ihr Verhältnis zu den Moguln noch von einem starken Ungleichgewicht geprägt. Die Ostindien-Kompanie agierte zumeist quasi als Juniorpartner der Mogulherrscher und ordnete sich ihnen meist unter. Die einzige Ausnahme bildete der Versuch, sich militärisch für mehr Macht und Einfluss im Handel zur Wehr zu setzen (der sog. Anglo-Mogul-Krieg 1686–1690) endete für die Kompanie katastrophal. Sie war in der Folge gezwungen, den Moguln Treue zu schwören, um ihre Faktoreien zurückzuerhalten.[9]
Bis zu diesem Zeitpunkt war die Provinzregierung in Bengalen in zwei große Kabinette unterteilt: das Nizamat (Gouverneursamt) unter der Leitung eines Subahdars, der für die allgemeine Verwaltung, Justiz und Verteidigung zuständig war, und das Diwani (Premierministeramt) unter der Leitung eines Chief Diwans, der die Finanzverwaltung beaufsichtigte. Beide Ämter unterstanden letztlich dem Mogul-Kaiser.[10]
1704 führte eine erbitterte Rivalität zwischen dem amtierenden Subahdar, Prinz Azim ush Shan, und seinem Chief Diwan Murshid Quli Khan dazu, dass der Mogulherrscher Aurangzeb Azim-ush-Shan versetzte und Murshid Quli Khan faktisch alleiniger Gouverneur von ganz Bengalen wurde. Aurangzeb starb drei Jahre später. Dies bedeutete, dass Bengalen, abgesehen von der Prägung von Münzen im Namen des Mogulkaisers und der nominellen Tributzahlung an den Hof, unter Murshid faktisch unabhängig wurde, wie es bei Streitigkeiten um die Herrschaftsfolge auch in anderen Subahs des Reiches üblich wurde.[11] Diese Unabhängigkeit wurde 1717 in Bengalen nochmals in spezieller Weise besiegelt, als Mogulkaiser Farrukh Siyar Murshid offiziell den Titel Nawab (entspricht etwa einem Großherzog) verlieh.[12]
Dieser anarchische Zustand ermöglichte es den Briten, ihren Einfluss in Bengalen stark auszubauen.[9] Ebenfalls 1717 erließ Farrukh Siyar ein Farman (Dekret), das der Ostindien-Kompanie das Recht einräumte, in Bengalen eigenständig Handel zu treiben und ihr gleichzeitig Steuerbefreiungen gewährte. Obwohl dies nach indischer Sitte lediglich eine Ehrenbezeugung war, verlieh es den Beamten der Ostindien-Kompanie in ihren Augen eine „umfassende, übertragene Souveränität über Bengalen“, wodurch sie dem neu ernannten Nawab im Grunde gleichgestellt wurden. Dies legte den Grundstein für Spannungen zwischen den beiden Parteien.[13]
Anfängliche Spannungen
Mit dem Ausbruch des Österreichischen Erbfolgekrieges in Europa führte die Ostindien-Kompanie zunächst eine Anzahl von Kriegen gegen Frankreich, um die Kontrolle über die südöstliche Küste (auch: Koromandelküste) des Subkontinents. An deren Beginn stand im September 1746 die Landung des französischen Marineoffiziers Mahé de La Bourdonnais vor Madras mit seinem Geschwader. Er belagerte die Stadt, die nach drei Tagen fiel. Nach einem gescheiterten Gegenangriff der Briten und des Nawab von Arcot, Anwaruddin Khan, zur Rückeroberung von Madras sowie einer erfolglosen Belagerung von Pondicherry endete der Krieg 1748 mit dem Frieden von Aachen, der den Status quo ante bellum wiederherstellte.
Zwischen dem Souveränitätsanspruch der Ostindien-Kompanie über Bengalen und dem Ausbruch der Karnatischen Kriege mit Frankreich im Süden waren die Spannungen mit dem Nawab weiterhin hoch. Nawab Alivardi Khan (Regierungszeit 1740–1756) galt als streng gegenüber den Europäern, was zu weiteren Konflikten mit den Briten führte. Diese beschwerten sich häufig darüber, dass Alivardi sie zur Finanzierung der Verteidigung gegen die Marathen während deren Invasionen in Bengalen besteuerte und ihnen nicht die vollen Privilegien gewährte, die ihnen gemäß Farrukhsiyars Dekret zustanden.[14] Als Nawab Sirājuddaulā im April 1756 den Thron bestieg, war er gegenüber den Briten und deren hohen Gewinnen höchst misstrauisch und beunruhigt über deren Souveränitätsanspruch der Kompanie, der sich im Ausbau der Festung in Kalkutta weiter manifestierte. Er suchte daher ein Bündnis mit Frankreich, versuchte aber trotzdem weiterhin, die Verhandlungen mit der Ostindien-Kompanie aufrechtzuerhalten. Diese scheiterten jedoch kurz nach Ausbruch des Siebenjährigen Krieges, der sich In Indien wiederum hauptsächlich im Süden abspielte, aber sowohl die Franzosen als auch die Briten veranlasste, auch ihre Befestigungen in Bengalen zu verstärken. Sirājuddaulā widersetzte sich nunmehr dieser Verstärkung; die Franzosen gaben nach, die Briten jedoch nicht, was folgerichtig zum Krieg zwischen den beiden Parteien führte.[13][3] Am 1. Juni 1756 marschierte eine Kolonne der Truppen des Nawab auf die Faktorei der Kompanie in Cossimbazar und nahm sie kampflos ein, bevor sie weiter zur anderen Faktorei in Kalkutta zog, die am 16. Juni belagert wurde und vier Tage später fiel.[15] Als die Nachricht davon am 16. August Madras erreichte, entsandte die Ostindien-Kompanie ein Detachement unter Oberst Robert Clive, um Kalkutta zurückzuerobern und ihre früheren Privilegien wiederherzustellen. Der darauffolgende Konflikt dauerte fast ein ganzes Jahr und gipfelte in der Schlacht bei Plassey am 23. Juni 1757. In der Folge wurde Sirājuddaulā von den Briten verhaftet, vor Gericht gestellt und hingerichtet. Mir Jafar wurde als Marionette der Briten auf den Thron gesetzt und blieb dort bis zu seiner Absetzung im Jahr 1760. Sein Schwiegersohn Mir Qasim folgte ihm schließlich als Herrscher.
Nach seiner Thronbesteigung beschenkte Qasim die Ostindien-Kompanie großzügig, wie zuvor bereits Mir Jafar. Doch genau wie sein Vorgänger erkannte auch er, wie schwierig es war, die Kompanie angesichts der fast leeren königlichen Kassen in Murshidabad zu besänftigen, und geriet in zahlreiche Handelsstreitigkeiten mit ihr. Um sich zu bereichern, hatte die Kompanie beispielsweise ein Gesetz erlassen, demzufolge Waren aus dem Inland mit europäischen Passierscheinen den Hughli, die wichtige Handelsader, zollfrei befahren durften, während Waren ohne solche Passierscheine einer hohen Steuer unterworfen wurden. Selbst das Hissen der britischen Flagge auf einem oder mehreren Booten oder die Anwesenheit von als britische Sepoys verkleideten Bengalen an Bord reichten aus, um die Boote von der Kontrolle zu befreien. Dieses System, das ursprünglich der Bereicherung der Kompaniebeamten diente, führte zu einer derartigen Desorganisation des lokalen Handels, dass ganze Städte verarmten und bengalische Händler mittellos wurden.[16] Als Qasim mit einer moderaten Abgabe von 9 % auf die Privatwaren europäischer Händler – im Gegensatz zu 40 % für indische Waren – reagierte, rebellierte die Kompanie dagegen, selbst nachdem er die Abgabe auf Salz von 9 % auf 2,5 % gesenkt hatte. Zudem verweigerte sie den lokalen Faujdars (Polizeibeamten) das Recht, Streitigkeiten zu schlichten. Schließlich schaffte Qasim für alle Seiten sämtliche Zölle auf den Binnenhandel ab. Die Kompanie erhob Einspruch und forderte deren Wiedereinführung, was Qasim ablehnte und damit den Weg zum Krieg ebnete.[16]
Kampfhandlungen
Die Kampfhandlungen begannen offiziell am 25. Juni 1763, als der Agent der Ostindien-Kompanie, William Ellis, der ursprünglich als Teil einer Delegation zur Vermittlung von Verhandlungen mit Nawab Mir Qasim entsandt worden war, dessen Hauptstadt Patna mit etwa 300 britischen Infanteristen und 2.500 Sepoys angriff. Kurz darauf erfolgte ein Gegenangriff von etwa 10.000 Sepoys und Rebellen, die Mir Qasim treu ergeben waren, unter der Führung seines armenischen Söldnergenerals Gurgin Khan. Dies führte zur Niederlage der Briten und zur Gefangennahme von Ellis.[17][4]
Nach der Niederlage der britischen Streitkräfte in dieser Schlacht übernahm Major Thomas Adams das Kommando und begann den Feldzug am 2. Juli. Die erste größere Schlacht fand bei Katwa statt. Zu Beginn verfügten Qasim und Gurgin Khan über zahlenmäßige und artillerische Überlegenheit. Allerdings war sein Heer von internen Streitigkeiten geplagt. Die Kolonne, die am Morgen des 17. Juli nahe des britischen Lagers Agradwip auf Leutnant Glenns Truppen traf, war deutlich kleiner und wurde von einer Gruppe irregulärer Kavallerie angeführt. Nach stundenlangem Kampf wurden diese von den Briten besiegt, die ihren Vormarsch auf die Festung Katwa fortsetzen konnten, welche sich als schwach erwies und sich geschlagen gab.[18] Am 19. Juli verlegte Mir Qasims General, der Faujdar von Birbhum, Mohammed Taki Shah, die Vorhut seiner Truppen nach Takwa. Dort fand eine der blutigsten und erbittertsten Schlachten des gesamten Krieges statt.[18] Schließlich fiel Taki Shah, und Qasim musste sich zurückziehen.
Mir Qasim errichtete seine Verteidigungsanlagen nahe Jangipur in der Ebene von Giria. Britische Truppen unter Major Adams griffen am 2. August 1763 erneut an und zwangen Mir Qasim nach einer blutigen Schlacht zum Rückzug nach Udaynala.[19] Mir Qasim wurde bei Udaynala erneut besiegt,[17] als die Briten unter Major Thomas Adams am 5. September 1763 erfolgreich die gut verteidigte Ganges-Schlucht bei Teliagarhi flussabwärts von Rajmahal stürmten. Nachdem Adams den feindlichen Kräften in der Schlucht schwere Verluste zugefügt hatte, eroberte er Monghyr.[20] Nach Udaynala tötete Mir Qasim die in der ersten Schlacht von Patna gefangengenommenen britischen Soldaten. Adams belagerte Patna und eroberte die Stadt in einer zweiten Schlacht am 6. November 1763, die der bengalischen Armee erneut schwere Verluste zufügte.[17] Mir Qasim war somit gezwungen, ein Bündnis gegen die Ostindien-Kompanie mit dem Mogulkaiser Shah Alam II. und dem Nawab von Awadhi Shuja-ud-Daula zu schließen.[21]
Am 3. Mai 1764 errangen die britischen Truppen der Ostindien-Kompanie unter dem Kommando von Oberst John Carnac in der dritten Schlacht bei Patna[21] einen Sieg gegen Nawab Shuja-ud-Daula. Die Briten bezogen Verteidigungsstellungen außerhalb von Patna und fügten den angreifenden Truppen Shujas schwere Verluste zu. Nach dem Abwehren des Angriffs verzichtete Carnac auf eine Verfolgung, doch heftige Regenfälle zwangen den Nawab einen Monat später zum Rückzug.[17]
Schlacht von Buxar
Am 23. Oktober 1764 errangen die britischen Truppen unter dem Kommando von Major Hector Munro trotz ihrer zahlenmäßigen Unterlegenheit schließlich den entscheidenden Sieg über die indischen Verbündeten bei Buxar westlich von Patna.[21] Nach der Schlacht von Buxar zogen sich die Truppen von Mir Qasim und Shujah-ud-Daula in das Ganges-Doab zurück. John Carnac verfolgte sie. Dort gelang es ihnen, sich mit einer Maratha-Armee unter Malhar Rao Holkar zu vereinen. Im Mai 1765 besiegten die Briten sie allerdings erneut. Nach einer weiteren Niederlage floh Malhar Rao nach Kalpi und Mir Qasim bat um Frieden.[22] Dieser wurde mit dem Vertrag von Allahabad am 16. August 1765 formal geschlossen.
Folgen
Infolge des Krieges wurde die Britische Ostindien-Kompanie zu einem unverzichtbaren militärischen und finanziellen Instrument für den Mogulkaiser, der nunmehr auf den militärischen Schutz und die finanziellen Mittel der Kompanie angewiesen war.[23] Obwohl die Kompanie durch die Kontrolle der bengalischen Diwani gegen eine feste Zahlung faktisch souverän in Bengalen und Nordindien wurde, musste sie andererseits aus wirtschaftlichen und politischen Gründen hohe Kosten tragen.[24] Das Dokument, das der EIC die Einnahmen zusprach, wurde als eine Art Vorläufer der Verfassung, eine „Magna Carta“, betrachtet.[25] 1773 übernahm die Ostindien-Kompanie die vollständige Kontrolle über die ehemalige Mogulprovinz Bengalen, was den Beginn der direkten britischen Herrschaft in Bengalen markierte.[3]
Literatur
- S. C. Hill (Hrsg.): Bengal in 1756–1757, Indian Records. Band 1. John Murray. London. 1905.
- Adam Nadeau: Inheriting Empire: Royal proclamations, parliamentary legislation, and imperial integration in British North America and India, 1760-1793. University of New Brunswick. 2023.
- C. A. Bayly: The British Military–Fiscal State and Indigenous Resistance India 1750–1820. An Imperial State at War: Britain From 1689-1815. Taylor & Francis. 2013. S. 322–354. ISBN 978-1-134-54602-2.
- E. Thompson & E.T.G.T. Garratt: The Conquistadores. History of British Rule in India. Atlantic Publishers & Distributors (P) Limited. 1999. S. 80–98. ISBN 978-81-7156-803-1.
- Tony Jaques: Dictionary of Battles and Sieges. 3 Bände. Westport, Conn. Greenwood. ISBN 978-0-313-33536-5.
- G.B. Malleson: The Decisive Battles of India: From 1746 to 1849 Inclusive. W.H. Allen & Company. 1885.
- M. Clodfelter: Bengal War: 1763−65. Warfare and Armed Conflicts: A Statistical Encyclopedia of Casualty and Other Figures, 1492-2015. 4. Auflage. McFarland Inc. Publishers. 2017. ISBN 978-1-4766-2585-0.
Einzelnachweise
- ↑ Sailendra Nath Sen: History Of The Freedom Movement In India (1857–1947). New Age International, Neu-Delhi 2009, S. 2.
- ↑ Tony Jaques: Dictionary of Battles and Sieges: F-O. Bloomsbury Academic. 2007. ISBN 978-0-313-33538-9.
- ↑ a b c C. A. Bayly: The British Military–Fiscal State and Indigenous Resistance India 1750–1820. An Imperial State at War: Britain From 1689-1815. Taylor & Francis. 2013. S. 338. ISBN 978-1-134-54602-2.
- ↑ a b M. Clodfelter: Bengal War: 1763−65. Warfare and Armed Conflicts: A Statistical Encyclopedia of Casualty and Other Figures, 1492-2015. 4. Auflage. McFarland Inc. Publishers. 2017. ISBN 978-1-4766-2585-0. S. 111.
- ↑ B. L. Grover & Alka Mehta: A New Look at Modern Indian History. 30. Auflage. S Chand Publishing. 2014. S. 364. ISBN 978-8121905329.
- ↑ Tim Steel: Paradise of Nations. Auf: Dhaka Tribune. Ausgabe vom 19. Dezember 2014. Archivierter Link. Abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ Om Prakash: Empire, Mughal. In: John J. McCusker (Hrsg.): History of World Trade Since 1450. In: World History in Context. Band 1. Macmillan Reference USA. 2006. S. 237–240.
- ↑ Hissam Khandker: Which India is claiming to have been colonised? Online auf: The Daily Star. 2015. Link. Abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ a b c William Dalrymple: The anarchy: the relentless rise of the East India Company. Bloomsbury Publishing. London. 2019. ISBN 978-1-63557-433-3.
- ↑ Murshidabad History - The Nawabs and Nazims. Archivierter Link. Abgerufen am 29. November 2025.
- ↑ S. N. Sen: History Modern India. New Age International. 2006. S. 11. ISBN 978-81-224-1774-6.
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- ↑ a b C. A. Bayly: The British Military–Fiscal State and Indigenous Resistance India 1750–1820. An Imperial State at War: Britain From 1689-1815. Taylor & Francis. 2013. S. 329. ISBN 978-1-134-54602-2.
- ↑ S. C. Hill (Hrsg.): Bengal in 1756–1757, Indian Records. Band 1. John Murray. London. 1905. S. XXX–XXXIII.
- ↑ S. C. Hill (Hrsg.): Bengal in 1756–1757, Indian Records. Band 1. John Murray. London. 1905. S. LV–LX.
- ↑ a b Mohammad Shah: Mir Qasim. In: Sirajul Islam & Ahmed A. Jamal (Hrsg.): Banglapedia: National Encyclopedia of Bangladesh. 2. Ausgabe. Asiatic Society of Bangladesh. 2012.
- ↑ a b c d Tony Jaques: Dictionary of Battles and Sieges. 3 Bände. Westport, Conn. Greenwood. ISBN 978-0-313-33536-5. S. 780.
- ↑ a b George Bruce Malleson: The Decisive Battles of India, from 1746 to 1849 Inclusive. Allen. 1885. S. 151. Stichwort: mir qasim battle katwa.
- ↑ Tony Jaques: Dictionary of Battles and Sieges. 3 Bände. Westport, Conn. Greenwood. ISBN 978-0-313-33536-5. S. 392.
- ↑ Tony Jaques: Dictionary of Battles and Sieges. 3 Bände. Westport, Conn. Greenwood. ISBN 978-0-313-33536-5. S. 1049.
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- ↑ Tony Jaques: Dictionary of Battles and Sieges. 3 Bände. Westport, Conn. Greenwood. ISBN 978-0-313-33536-5. S. 542.
- ↑ Adam Nadeau: Inheriting Empire: Royal proclamations, parliamentary legislation, and imperial integration in British North America and India, 1760-1793. University of New Brunswick. 2023. S. 17.
- ↑ Adam Nadeau: Inheriting Empire: Royal proclamations, parliamentary legislation, and imperial integration in British North America and India, 1760-1793. University of New Brunswick. 2023. S. 216.
- ↑ C. A. Bayly: The British Military–Fiscal State and Indigenous Resistance India 1750–1820. An Imperial State at War: Britain From 1689-1815. Taylor & Francis. 2013. S. 330. ISBN 978-1-134-54602-2.