Beachvolleyball-Afrikameisterschaft 2017
Die zweite Beachvolleyball-Afrikameisterschaft wurde 2017 in Mosambik in der Hauptstadt Maputo ausgetragen. Bei den Frauen qualifizierten sich Ruanda, Marokko, Kenia und Mosambik für das Halbfinale und somit auch für die Teilnahme an der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2017 in Wien, während die Teams von Nigeria, Südafrika, Sierra Leone und Mauritius in der Vorrunde ausschieden. Die Verliererinnen der Semifinalpartien standen sich im Spiel um den dritten Platz gegenüber. Dabei besiegten Gaudencia Makokha und Naomie Too aus Kenia Liocadia Manhica und Vanessa Muianga aus Mosambik in zwei Sätzen mit 21:11, 22:20. Das Finale entschieden Charlotte Nzayisenga und Denyse Mutatsimpundu aus Ruanda gegen Mahassine Siad und Imane Zeroual aus Marokko nach dem 15:21 im ersten Durchgang noch mit 21:16 und 15:13 noch für sich.
Bei den Männern kamen Ruanda, Tunesien, Mauritius und Kenia nicht weiter. Das kleine Finale war eine ähnlich knappe Angelegenheit wie das Frauenendspiel. Mosambiks Aldevino Nguvo / João Tovela besiegten Sierra Leones Patrick Lombi / Abu Kamara mit 22:24, 21:18, 15:12. Etwas deutlicher war das Resultat im letzten Spiel der Männer. Nach dem 21:14, 21:19 gegen die Südafrikaner Jamaine Naidoo und Leo Williams kürten sich die Tunesier Mohamed Abicha und Choaib Belhaj zu den neuen afrikanischen Champions.[1][2]
Ergebnis
| Frauen | ||
|---|---|---|
| Platz | Nation | Namen |
| 1 | Charlotte Nzayisenga / Denyse Mutatsimpundu | |
| 2 | Mahassine Siad / Imane Zeroual | |
| 3 | Gaudencia Makokha / Naomie Too | |
| 4 | Liocadia Manhica / Vanessa Muianga | |
| Männer | ||
|---|---|---|
| Platz | Nation | Namen |
| 1 | Mohamed Abicha / Zouheir Elgraoui | |
| 2 | Jamaine Naidoo / Leo Williams | |
| 3 | Aldevino Nguvo / João Tovela | |
| 4 | Patrick Lombi / Abu Kamara | |
Einzelnachweise
- ↑ Bitok lauds beach volleyball duo after continental triumph. The New Times, 16. Mai 2017, abgerufen am 23. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ Morocco Men and Rwanda Women crowned African Beach Cup champions. CAVB, 19. Mai 2017, abgerufen am 23. Oktober 2025 (englisch).