Bahnhof Lichtenfels

Lichtenfels
Empfangsgebäude Ostfassade
Daten
Betriebsstellenart Bahnhof
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise 6
Abkürzung NLF
IBNR 8000228
Preisklasse 3
Eröffnung 15. Februar 1846
Webadresse Stationssteckbrief der BEG
Profil auf bahnhof.de Lichtenfels-1034758
Architektonische Daten
Baustil Neorenaissance
Architekt Gottfried von Neureuther
Lage
Stadt/Gemeinde Lichtenfels
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 8′ 46″ N, 11° 3′ 35″ O
Höhe (SO) 262,4 m
Eisenbahnstrecken Bahnstrecken bei Lichtenfels
Bahnhöfe in Bayern
i16i18

Der Bahnhof Lichtenfels befindet sich auf dem Gemeindegebiet der Stadt Lichtenfels in Oberfranken an der Bahnstrecke Bamberg–Hof und der hier einmündenden Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels. Seit 2000 bis zum 9. Dezember 2017 hielten hier regelmäßig Intercity-Express-Züge der Linie Berlin–München. Der Bahnhof ist seitdem noch mit einem Zug in das ICE-Streckennetz eingebunden.

Geschichte

Im Sommer 1841 begannen die Planungen des Streckenabschnittes Bamberg–Lichtenfels der Ludwig-Süd-Nord-Bahn. Anschließend wurden die Baumaßnahmen durchgeführt. Dabei entstanden Bahnanlagen mit fünf Durchgangsgleisen am Stadtrand. Das Gelände war bis zu vier Meter aufzuschütten, die Stadtmauer musste an zwei Stellen durchbrochen werden und das Coburger Tor war neu zu errichten. Der Bahnhof, der mit einer Betriebsstation ausgestattet war, wurde im Januar 1846 erstmals angefahren. Die feierliche Inbetriebnahme folgte am 15. Februar 1846. Am 15. Oktober 1846 kam es zur Eröffnung der Streckenfortsetzung nach Neuenmarkt und 1. November 1848 war der Endpunkt Hof erreicht. Das erste massive Empfangsgebäude der Durchgangsstation wurde nach einem hölzernen Provisorium 1847 bis 1850 errichtet. Im Januar 1859 folgte der Anschluss an die Werrabahn, wodurch der Bahnhof zu einem Eisenbahnknotenpunkt mit getrennten Eisenbahnanlagen für die Werra-Eisenbahn-Gesellschaft und die Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen aufgewertet wurde und größere Erweiterungsmaßnahmen 1862 notwendig machte.

Nach der Eröffnung der Bahnstrecke Hochstadt-Marktzeuln–Probstzella über den Frankenwald nach Thüringen, Teil einer neuen Fernverbindung nach Berlin, im Oktober 1885 wurde die Station in Lichtenfels Ausgangspunkt dieser Strecke und damit auch Sitz regionaler Bahnbehörden. Nach der Übernahme der Anlagen der Werrabahn durch die Königliche Bahn am 1. Januar 1891 folgte ein umfangreicher Aus- und Umbau der Bahnanlagen. Die Anzahl der durchgehenden Gleise wurde auf elf erhöht, wobei 17 Weichenstellerposten durch vier Stellwerke ersetzt wurden. Die Bahngesellschaft ließ außerdem unter anderem zwei Speditionsgebäude und eine Güterhalle zusätzlich errichten sowie die Bahnsteige befestigen und überdachen. 1891 folgte die Einrichtung des Bahnbetriebswerkes. Mit einem Bahngelände von rund 30 Hektar und mit im Jahr 1914 29 Prozent bei der Bahn beschäftigten Bürgern hatte sich Lichtenfels zu einer von der Eisenbahn geprägten Stadt entwickelt. 1889 wurde das Coburger Tor abgebrochen, 1896 entstand ein für die Fußgänger der Coburger Straße ein Steg über die Gleisanlagen, der 1934 zurückgebaut wurde.

Von 1934 bis 1936 wurden in Vorbereitung der Elektrifizierung der Strecke Nürnberg–Leipzig/Halle umfangreiche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen durchgeführt. Sie kosteten 2,1 Millionen Reichsmark und umfassten unter anderem die Hebung der Streckentrasse um maximal 1,7 Meter[1], den Bau einer Bahnsteigunterführung und fünf neuer Stellwerke. Das elektromechanische Stellwerk 3 gehörte als so genanntes Vierreihenstellwerk zu den modernsten Stellwerken der Deutschen Reichsbahn. Der schienengleiche Übergang der Straße nach Coburg wurde ab Ende 1934 durch die Errichtung einer 3,5 Meter hohen, 8 Meter breiten und 38 Meter langen Straßenunterführung ersetzt, die im Juli 1935 eröffnet wurde. Der planmäßige elektrische Zugbetrieb wurde am 15. Mai 1939 aufgenommen.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden die letzten neun verbliebenen Lichtenfelser Juden am 24. April 1942 mit der Eisenbahn in Richtung des Vernichtungslagers Sobibor deportiert, wo sie in Gaskammern ermordet wurden.[2] Im Zweiten Weltkrieg wurde das Bahnbetriebswerk durch einen Luftangriff am 23. Februar 1945 zerstört. Deutsche Einheiten sprengten am 11. April 1945 Weichen und Wasserkräne. Bis Ende 1945 waren 95 Prozent der Schäden beseitigt.[3]

Im Herbst 1983 wurde ein zentrales Relaisstellwerk der Bauart Lorenz in Betrieb genommen, das die elektromechanischen Stellwerke ablöste.[4] Anfang des 21. Jahrhunderts folgte eine weitere Umgestaltung des Bahnhofs. Die Bahnsteige wurden neugestaltet. Sie erhielten eine neue Überdachung sowie Aufzüge und Bahnsteige mit einer Höhe von 760 mm über Schienenoberkante.

Personenzugverkehr

Laut einer Modellrechnung im Auftrag der Industrie- und Handelskammer Coburg für das Jahr 2014 sei am Bahnhof mit täglich 520 ICE-Reisenden zu rechnen, davon 350 Umsteiger und 170 originäre Ein- und Aussteiger.[5]

Stand Juni 2020 halten täglich 124 Regional- und 5 Fernverkehrszüge. Es wurden etwa 7000 Reisende gezählt (Stand: 2017).[6]

Fernverkehr

Der Bahnhof war bis zum 9. Dezember 2017 Intercity-Express-Halt der Linie von Hamburg über Berlin, Leipzig, durch das Saaletal und Nürnberg nach München. Mit dem Fahrplanwechsel und der damit verbundenen Verlegung der Hochgeschwindigkeitsachse Berlin-München im Rahmen des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit 8 (VDE 8) verkehrt nur noch Montag bis Freitag eine ICE-Verbindung der Linie 28 direkt ab Lichtenfels nach München.[7]

Im Dezember 2023, nach Auslaufen des Verkehrsvertrags des Franken-Thüringen-Expresses, soll eine zweistündlich bediente Intercity-Linie von Karlsruhe über Stuttgart, Nürnberg, Saalfeld und Jena nach Leipzig geführt werden, sieben Jahre früher als zunächst vorgesehen. Der Fernverkehrszug soll an die Stelle des Regionalverkehrs zwischen Jena und Nürnberg treten.[8] Ende 2022 kündigte die DB an, eine nicht näher genannte „neue Verbindung zwischen Nürnberg, Jena und Leipzig“ einzuführen.[9] Bereits seit Dezember 2017 fährt die IC-Linie 61 Karlsruhe–Nürnberg einmal täglich als Verlängerung bis Leipzig über Lichtenfels.[10] Eingesetzt werden hier IC2-Doppelstockzüge mit einer E-Lok der Baureihe 147. Im Dezember 2023 wurde das Angebot auf fünf Zugpaare tagsüber ausgeweitet, zum Fahrplanwechsel Dezember 2025 wird das Angebot mangels Auslastung wieder auf zwei Zugpaare gekürzt.[11][12]

Aufgrund der von der Westbahn übernommenen Stadler KISS-Wagengarnituren auf der neuen IC-Linie zwischen Dresden und Rostock kam es von März 2020 bis Dezember 2025 zu einer nächtlichen Überführungsfahrt vom Werk in Wien auf die besagte Strecke. Wegen dieser Fahrt profitierte der Bahnhof Lichtenfels wieder von einem Intercity-Halt.[13]

Mit dem Regionalverkehr nach Bamberg und dortigem Umstieg auf den ICE wird München in annähernd gleicher Reisezeit erreicht.[14] Die Neubaustrecke Ebensfeld–Erfurt führt einige Kilometer westlich an Lichtenfels vorbei.

Im Januar 2025 wurde der Verkauf der KISS 200 Züge bekannt, sodass sie durch den deutschen Intercity 2 ersetzt werden und die Nachtfahrt nach Wien eingestellt wird.[15][16] Lichtenfels bleibt nächtlich durch die Fahrt eines ICE im Jahresfahrplan 2026 angebunden und erhält wieder einen ICE-Halt zwischen Berlin und München über Augsburg.

Linie Strecke Takt Fahrzeugmaterial Betreiber
ICE Berlin Gesundbrunnen – Berlin – Berlin Südkreuz – Wittenberg – Bitterfeld – Leipzig – Naumburg – Jena Paradies – Jena-Göschwitz – Saalfeld – Lichtenfels – Bamberg – Erlangen – Nürnberg – Treuchtlingen – Donauwörth – Augsburg – München-Pasing – München ein Zugpaar
Jahresfahrplan 2026
DB Fernverkehr
ICE 28 Lichtenfels – Nürnberg – Ingolstadt – München ein Zug ICE-T,
ab 2025 ICE 3
IC 17 Wien – PassauRegensburgNürnbergBambergLichtenfels – LeipzigBerlin – Warnemünde ein Zugpaar
März 2020 bis Dezember 2025
Stadler KISS
IC 61 KarlsruheStuttgartAalenNürnbergBambergLichtenfelsSaalfeldLeipzig bis 2023 ein Zugpaar, 2024 und 2025 fünf Zugpaare (2-Stunden-Takt), ab 2026 zwei Zugpaare Intercity 2
Stand 09.06.2024, mit Ergänzungen Jahresfahrplan 2026

Regionalverkehr

Im Nahverkehr ist Lichtenfels eine Drehscheibe mit stündlichen Anschlüssen nach Oberfranken und Südthüringen. Start- beziehungsweise Endpunkt ist die Station für zwei Regionalbahn- und zwei Regional-Express-Linien sowie Durchgangsstation für drei Regionalbahn- und sechs Regional-Express-Linien:[17][18]

Linie Strecke Takt Fahrzeugmaterial Betreiber
Franken-Thüringen-Express:
Nürnberg Hbf – Fürth Hbf – Erlangen – Forchheim – Hirschaid – Bamberg – Lichtenfels –
Kronach – Saalfeld Stundentakt Baureihe 1462 (Desiro HC) DB Regio AG Bayern
RE 28 Coburg – Sonneberg Hbf Zweistundentakt
Main-Saale-Express:
Bamberg – Lichtenfels – Neuenmarkt-Wirsberg –
Bayreuth Hbf (– Nürnberg Hbf) Zweistundentakt Baureihe 612  (RegioSwinger)
Hof Hbf 
Main-Saale-Express:
(Bamberg –) Lichtenfels – Neuenmarkt-Wirsberg –
Bayreuth Hbf Zweistundentakt Baureihe 641
Hof Hbf
Main-Spessart-Express (MSX):
Lichtenfels –> Bamberg – Haßfurt – Schweinfurt – Würzburg Hbf – Gemünden – Aschaffenburg Hbf – Hanau Hbf – Maintal – Frankfurt (Main) Hbf
ein Zug Baureihe 445
(Twindexx Vario)
Bamberg – Lichtenfels ein Zug
Kronach – Lichtenfels – Bamberg Stundentakt Baureihe 1462 (Desiro HC)
Lichtenfels – Coburg – Bad Rodach ein Zug Baureihe 650
(Regio-Shuttle RS 1)
agilis Verkehrsgesellschaft
(agilis V)
Lichtenfels – Bamberg – Forchheim – Ebermannstadt ein Zugpaar
Coburg – Lichtenfels – Kulmbach – Neuenmarkt-Wirsberg – Bayreuth Hbf (– Kirchenlaibach – Hof Hbf – Bad Steben) Stundentakt
Coburg – Lichtenfels – Kulmbach – Neuenmarkt-Wirsberg – Bayreuth Hbf – Kirchenlaibach – Weiden (– Weidenberg) einzelne Züge

Seit Dezember 2013 ist die Regional-Express-Linie Würzburg–Bamberg–Lichtenfels–Bayreuth/Hof in zwei Linien aufgeteilt. DB Regio Franken gewann die Ausschreibung im Bereich Main-Spessart und betreibt die Linie von Würzburg nach Bamberg, die teilweise ab 2015 bis Frankfurt verlängert wurde. Die Linie Bamberg–Lichtenfels–Bayreuth/Hof wird weiterhin von DB Regio Nordostbayern betrieben.

Bahnanlagen

Der Bahnhof weist elf Durchgangsgleise auf, die im Bogen verlaufen. Die drei Inselbahnsteige liegen an den Gleisen 1 und 2 (Länge 170 Meter), 3 und 5 (Länge 370 Meter) sowie 6 und 7 (Länge 210 Meter). Sie sind über eine Unterführung und Treppen beziehungsweise Aufzüge erreichbar. Ein Hausbahnsteig ist nicht mehr vorhanden.

Im Rundlokschuppen des ehemaligen Bahnbetriebswerks Lichtenfels hat das Verkehrsmuseum Nürnberg einige Lokomotiven abgestellt, die von der BSW-Gruppe Lichtenfels[19] betreut werden.

Im März 2021 beantragte die Deutsche Bahn, sechs nicht mehr genutzte Abstellgleise und fünf Weichen im Bahnhof zurückzubauen.[20]

Empfangsgebäude

In den Jahren 1848 bis 1849 entstand das Empfangsgebäude nach Plänen des Architekten Gottfried Neureuther aus dem Jahr 1847. Es bestand aus einem dreigeschossigen Mittelbau mit vier Fensterachsen und beidseitigen eingeschossigen, dreiachsigen Flügelbauten. 1859/60 wurden die Seitenflügel verlängert. 1862 kam es zum kompletten Umbau des Stationsgebäudes im Stil der Neorenaissance. Es wurde südlich ein zusätzliches Gebäude, das genauso gestaltet war wie der alte Mittelbau, mit einem neuen Flügelbau errichtet. Verbunden waren die dreigeschossigen Gebäude durch den alten südlichen, um eine Etage aufgestockten Seitenflügel. Schließlich folgte im Jahr 1886 die Ergänzung des symmetrischen, Empfangsgebäudes durch den Anbau eines niedrigen Mitteltraktes mit der Empfangshalle und den Bahnschaltern. Das Bauwerk weist eine Fassade aus Sandsteinmauerwerk mit Gesimsen und Lisenen auf. Die Empfangshalle besitzt eine gegliederte Holzkassettendecke mit Oberlicht.

Überlegungen im Jahr 1969, das Gebäude mit 9741 Kubikmeter umbauten Raum abzubrechen, wurden nicht verwirklicht. Vielmehr wurde es in den folgenden Jahren instand gesetzt und umgebaut. Das Empfangsgebäude steht als Baudenkmal in der Bayerischen Denkmalliste.

Literatur

Commons: Bahnhof Lichtenfels – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Steffen Dietsch, Stefan Goldschmidt, Hans Löhner: Die Werrabahn. Verlag Eisenbahnfreunde Steinachtalbahn-Coburg, Coburg 2008, ISBN 978-3-9810681-3-9, S. 121.
  2. „Verhindern, dass sich diese Verbrechen wiederholen“ in: Nordbayerischer Kurier vom 3. November 2023, S. 20.
  3. Ulrich Rockelmann, Thomas Naumann: Die Frankenwaldbahn. Die Geschichte der Steilrampe über den Frankenwald. EK-Verlag, Freiburg 1997, ISBN 3-88255-581-5, S. 95.
  4. Steffen Dietsch, Stefan Goldschmidt, Hans Löhner: Die Werrabahn. Verlag Eisenbahnfreunde Steinachtalbahn-Coburg, Coburg 2008, ISBN 978-3-9810681-3-9, S. 183.
  5. IHK zu Coburg (Hrsg.): Erstellung eines kleinteiligen Verkehrsmodells mit Potentialanalyse für den ICE-Systemhalt Coburg: Zusammenfassung. Hannover 28. Januar 2015, S. 3, 5 (PDF (Memento vom 23. Januar 2016 im Internet Archive) [abgerufen am 23. Januar 2016]).
  6. Die Deutsche Bahn AG in Oberfranken. In: deutschebahn.com. Deutsche Bahn, Januar 2016, abgerufen am 5. März 2017.
  7. Riesenerfolg für die Region: „Lichtenfels-ICE“ für Pendler bleibt erhalten und IC-Anbindung über Kronach wird gesichert. 9. Dezember 2017, abgerufen am 9. Dezember 2017.
  8. Tino Zippel: Saalfeld wird für sechs Jahre abgekoppelt. In: Ostthüringer Zeitung. 10. November 2015, S. 1 (kostenpflichtig online).
  9. Corinna Budras: Die Bahn gibt das Träumen nicht auf. In: faz.net. 16. Dezember 2022, abgerufen am 30. Dezember 2022.
  10. Bahnhof Lichtenfels bleibt ICE-Halt. In: np-coburg.de. 18. Februar 2017, abgerufen am 18. Februar 2017.
  11. Neuer Fahrplan der Deutschen Bahn: Das ändert sich in Thüringen. In: Mitteldeutscher Rundfunk. 26. September 2025, abgerufen am 22. Oktober 2025.
  12. „Das ist nicht hinnehmbar“: Deutsche Bahn streicht auf weiterer IC-Linie nach Leipzig. In: Reinke, Florian. Sachsen Medien GmbH Wirtschaft in Sachsen, 11. Juni 2025, abgerufen am 21. Oktober 2025.
  13. Deutschland 9. März 2020: Neue DB Intercity Doppelstockzüge (ex WESTbahn) auf Schiene. In: info24news.net. Info 24 – ÖV Schweiz – Europa, 9. März 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  14. BEG stellt neues Nahverkehrskonzept zur Inbetriebnahme der Neubaustrecke VDE 8 vor: Schnellere Verbindungen für Oberfranken und gute Anschlüsse zum ICE. Bayerische Eisenbahngesellschaft, 16. März 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. März 2017; abgerufen am 17. März 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/beg.bahnland-bayern.de
  15. ÖBB kaufen 17 IC-Doppelstockzüge der Deutschen Bahn. In: presse-oebb.at. ÖBB-Holding AG, 22. Mai 2025, abgerufen am 22. Oktober 2025.
  16. Deutsche Bahn verkauft IC2-Triebzüge an ÖBB. In: schiene.de. Gall IT, 16. Januar 2025, abgerufen am 22. Oktober 2025.
  17. Franken-Thüringen-Express. Abgerufen am 27. April 2025.
  18. Main-Saale-Express. In: DB Regio Bayern. DB Regio AG, abgerufen am 20. März 2022.
  19. Bahnbetriebswerk Lichtenfels, Facebook. Abgerufen am 19. Mai 2024.
  20. Eisenbahnstrecke Nr. 5100 Bamberg – Hof, Bahn-km 31,000 bis 31,440 Vorhaben „Rückbau und Lückenschluss von Bahnanlagen im Bereich Bf Lichtenfels“ in Lichtenfels. (PDF) In: eba.bund.de. Eisenbahn-Bundesamt, 4. Februar 2022, abgerufen am 4. Februar 2022.