Antoniuskapelle (Hannover)

Die Antoniuskapelle ist eine frühere Kapelle aus der Gründungszeit des seit 1907 zu Hannover gehörenden früheren Dorfes Groß-Buchholz. Sie entstand wohl zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Sie ist das älteste Gebäude in Groß-Buchholz. Sie war dem heiligen Antonius gewidmet. Später, bis 1797, diente sie dem Dorf als Schule. Seither wird sie mit ihren Fachwerkanbauten als Wohnhaus genutzt. Kapelle, Anbauten und daneben stehender früherer Stall sind als Baudenkmal geschützt.

Geschichte

Lage und Beschreibung

Die Antoniuskapelle liegt an der Straße Kapellenbrink im nördlichen Teil des alten Dorfkerns von Groß-Buchholz mit historischen Fachwerkhäusern.

Sie hat eine Ost-West-Ausrichtung mit den äußeren Maßen von 7,5 m in der Breite und 11,2 m in der Länge. Auf der Südseite findet sich die Eingangstür, sie ist „mit einem Flachbogen in Ziegeln überwölbt, welcher mit einer doppelten Hohlkehle profiliert ist“.[1] Wilhelm Mithoff beschreibt im 1871 erschienenem ersten Band seines Werks Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen die Mauern der Kapelle als „aus Feldsteinen und Mauerziegeln aufgeführt“.[2] Arnold Nöldeke nennt die Kapelle „ein aus Ortstein in Schaltechnik ohne Sockelabsatz aufgemauertes rechteckiges Gebäude mit Dreiachtelabschluss“.[3] Ihr Dach ist mit roten Dachziegeln eingedeckt. Früher hatte sie eine Deckung mit Mönch und Nonne.[3] Der Denkmalatlas Niedersachsen beschreibt den Bau als „Kapelle mit 3/8-Chorschluss und über dem Chor abgewalmtem Satteldach, aus Feldsteinen und Ziegeln errichtet und heute verputzt“.[4]

Nach Westen ist direkt an die Kapelle ein Bauernhaus aus Fachwerk mit einem Krüppelwalmdach angebaut. Dies erfolgte erst lange Zeit nach dem Bau der Kapelle. Der Denkmalatlas schreibt etwas pauschal: „westlich[Anm. 1] ist Ende des 18. Jahrhunderts ein Wohnhaus in Fachwerk mit Ziegelausfachung angebaut worden“.[4] Vor der erneuten Umnutzung als Wohnhaus in den 1970er Jahren war auf der Südseite eine Groot Dör.[Anm. 2] Sie wurde bei diesem Umbau nach Westen verlegt. Nach Norden wurde das Haus mit einem wohl im 18. oder 19. Jahrhundert entstandenen Stallanbau versehen, sodass ein Bau in L-Form entstand.[4]

Westlich des Wohnhauses steht parallel zur Straße an deren Grenze ein etwa 100 Quadratmeter großer Stall. Er ist eingeschossig, hat ein mit roten Dachziegeln gedecktes Satteldach und ist mit durch Ziegel ausgefachtem Fachwerk versehen.[5] Er entstand ausweislich des inneren Fachwerks in mehreren Abschnitten.

Der in der Nähe wohnende bildende Künstler Vlado Magdić schuf immer wieder Radierungen der Kapelle.

Datierung

Zur Entstehungszeit gibt es unterschiedliche Angaben: Wolfgang Neß gibt an „wohl zu Beginn des 14. Jahrhunderts bauten die Dorfbewohner eine eigene [...] Kapelle“.[6] Arnold Nöldeke schreibt, das Gebäude stamme „augenscheinlich aus dem Ende des 15. Jahrhunderts“.[3] Wilhelm Mithoff und Carl Wolff – ihre Werke erschienen 1871 bzw. 1899 – machen keine Angaben. Der Denkmalatlas Niedersachsen schreibt unter den beiden Rubriken „Baujahr“ und „bis“ „um 1400“ und „um 1795“.[4] Andere Autoren schätzen dies: Wilhelm Pförtner berichtet in seinem Artikel aus dem Jahr 1937, die Kapelle blicke „auf ein ehrwürdiges Alter von 500 Jahren“.[7] Im Führer Rundgang durch Groß-Buchholz von 2004 steht „vor 500 bis 700 Jahren“ hätten „sich wahrscheinlich schon die ersten acht Siedler“ die Kapelle gebaut.[8] In der Publikation Groß-Buchholz von 1992 steht, die Kapelle sei „rund 450 bis 600 Jahre alt“.[9] Ulrike Gerold und Wolfram Hänel schreiben, sich auf frühere Publikationen stützend, von der „über 500 Jahre alte[n] Kapelle“ und dass acht Höfe „vor über 700 Jahren rund um die Kirche das Dorf Groß-Buchholz“ gebildete hätten.[10] Auch Helmut Zimmermann schreibt, die „Entstehungszeit [schwanke] nach den Veröffentlichungen der Kunsthistoriker von 1300 bis zum Ende des 15. Jahrhunderts“.[11] Eine dendrochronologische Untersuchung wurde bisher nicht durchgeführt.

Nutzung als Schule

Es gibt Vermutungen, dass schon ab der Reformation die Kapelle als Schule genutzt wurde. So heißt es auf der Stadttafel, die an der Kapelle angebracht ist, „von 1540“ an sei sie Schule gewesen. Die Reformation begann in Hannover um 1532 und fand ihren Abschluss 1534.[12] Aber erst lange nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges begann die Nutzung als Schule. Dafür sprechen diese Tatsachen:

So berichtet Pfarrer Johannes Fischer, der seit 1572 in der St.-Nicolai-Kirche in Bothfeld amtierte, im April 1585:

Es ist auch alda eine alte Capelle St. Antonius Capelle genand. Welche zu nichts dienlich: darinne in langen Jarenn nicht gepredigt. Die reditus[Anm. 3] derselbigenn Capellen sein bey die rechte pfarrkirche gelecht. unnd hiebeuor mith vorzeichneth.[13]

Einige Jahre später, nämlich am 19. Februar 1592, berichtet Pfarrer Fischer dies:

Das Kespell hath zwehe Kirchen. De eine im Boedtfelde sankt Nicolao consecrirt, darher sie dan noch denselben in Ihrem […] hath unnd gebraucheth. Die ander zum grossen bucholz S. Antonius Capelle geheissen. Dieselbe weill sie in keinem gebrauch, ist sie vorfallen unnd deroselben reditus sind ahn die rechten pfarrkirchen zu S Nicolaessen gewendet unnd zugeordneth, unnd heisseth die Kirche zum Boedtfelde.

Weiter heißt es in diesem Bericht:

Die Kirche zu Bucholz S. Antonius Capell genenneth so nun mher vorwosteth unnd verfallen. Hath einen Wirth Cord Jordens, im selbigen dorffe wonend, giffe Jerlich von seiner meire schafft 5 molden[Anm. 4] roggen [und] 1 himpten roggen.[13]

Um 1675 wird im Kirchenbuch der Nikolaikirche in Bothfeld festgehalten:

Dieses ehemals als Kapelle benutzte Gebäude liegt noch immer verwüstet da.[7]

Aber 1689 steht im Bothfelder Pfarrarchiv:

Die St. Antoniuskapel ist vor Jahren in keinem Gebrauch sondern verfallen und verdorben, wird jetzo als Schulhaus gebraucht. Die Güter sind bei die erste Kirche [also St.-Nicolai-Kirche in Bothfeld] verordnet.[14]

Angesichts der Größe des Dorfes besuchten nur wenige Kinder in diese Schule. Sie dürfte eine Einklassenschule gewesen sein.[15] Schon zu Beginn der 1790er Jahre wurde wegen der gewachsenen Zahl von Schülerinnen und Schülern an einen Neubau gedacht.[7] Schließlich wurde 1797 eine Schule mit zwei Klassen am Groß-Buchholzer Kirchweg/Ecke Hesemannstraße „in einem niedersächsischen Bauernhausstil“ gebaut, die allerdings nur bis 1882 reichte.[7] In diesem Jahr wurde eine neue Schule an selber Stelle durch den hannoverschen Architekten Conrad Wilhelm Hase errichtet.[16] Die Antoniusglocke wurde jeweils auf diesen Schulen in Dachreitern untergebracht.

Lehrer in Groß-Buchholz

In einem Widerspruch zum Beginn eines Schulunterrichts, der nach den vorstehenden Daten zwischen 1675 und 1689 begonnen haben könnte, steht dieses: Im März 1645 wurde der Schulmeister von Groß-Buchholz, Hinrich Kühn, beigesetzt. In einem Visitationsbericht von 1647 heißt es: „Bestian Becker aus Engelbostel zum Großen Buchholz zum Schulmeister bestellet und confirmirt“. 1650 wurde die Schulmeisterin Engel Fischers aus Groß-Buchholz beerdigt und 1652 der Schulmeister Hinrich Wulfes.[11]

Verkauf durch die Gemeinde

Nach dem Bau einer neuen Schule versuchte die Gemeinde, die nunmehr überflüssige Schule zu verkaufen. In einer Annonce in den Hannöverischen Anzeigen vom 6. März 1797 bot die Gemeinde Groß Buchholz diese Schule zur Versteigerung an. Der Text war:

Amt Langenhagen. Am 21ten März die alte Schulwohnung zu großen Buchholz, nebst einem dazu gehörigen kleinen Garten, auf hiesiger Amtsstube meistbietend in einem Termin.[17]

Die Formulierung „Schulwohnung“ wurde sicher gewählt, um die Wohnmöglichkeit stärker herauszustellen. Die Familie Fuhrke ersteigerte das Gebäude. Sie hatte es noch in den 1930er Jahren als ihr Eigentum.[7] Noch in den 1943 stand sie im Adressbuch.[18]

Schutzpatron

Der Schutzpatron der Kapelle war heilige Antonius der Einsiedler (angeblich 251–356).[19] In dem Grundwerk Die mittelalterlichen Kirchen- und Altarpatrizonien Niedersachsens von 1960 nennt das von Hans Walter Krumwiede herausgegebene Werk unter Berufung auf Angaben des Pfarramts der Matthiaskirche in Groß–Buchholz von 1957 noch Antonius von Padua,[20] kommt aber im Ergänzungsband von 1988 auf Grund weiterer Recherchen, sich nunmehr auf ein im Pfarramt der Sankt Nicolaikirche in Bothfeld verwahrtes Inventarium von 1689 stützend, zu einem anderen Ergebnis. Wilhelm Mithoff und Arnold Nöldeke äußern sich nicht zur Frage des Schutzpatrons, Wolfgang Neß gibt an, die Kapelle sei „dem hl. Antonius“ geweiht gewesen.[6] Die Stadttafel gibt den Namen des heiligen Antonius von Padua als Schutzpatron an.[21] Der Denkmalatlas Niedersachsen macht keine Angaben.[4]

Baudenkmal

Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege hat Kapelle und Wohnanbauten als Denkmal mit dieser Begründung eingestuft: „An der Erhaltung der ehemaligen Kapelle mit ihrem Wohnhausanbau besteht aufgrund ihrer geschichtlichen und städtebaulichen Bedeutung als prägender Teil des historischen Ortskerns von Groß-Buchholz ein öffentliches Interesse.“[4] Auch der auf der Straßengrenze stehende frühere Stall ist ein Baudenkmal. Eine Begründung erwähnt der Denkmalatlas Niedersachsen nicht.[5]

Glocke

Auf dem Dach war im westlichen Teil des Hauses ein offener Dachreiter mit einer Glocke angebracht, die beim Verkauf durch die Gemeinde 1797 zur neu erbauten Schule gebracht wurde.[3] In dieser Schule fand sie in einem neuen Dachreiter Platz. Vor dem Abriss dieser Schule, die einem Neubau weichen musste, wurde sie in einen offenen Dachreiter auf dem im Jahr 1955 eröffneten Gemeindehaus der Matthiaskirche gebracht. Die Glocke dort wurde geläutet, während im Gottesdienst das „Vater Unser“ gebetet wurde. Mit dem Abriss des Gemeindehauses ungefähr 2016 wurde die Glocke auf eine Palette in den Vorraum der Kirche gestellt. Erst 2025 ist diese Glocke als zehnte Glocke in den Turm gehängt worden.[22] Die Glocke stammt aus dem 13. Jahrhundert,[23] nach denen der Matthiaskirchengemeinde aus dem 14. Jahrhundert.[24] Sie ist zwar im oberen Bereich mit einer Glockenzier versehen und in der Mitte mit einem kaum deutbaren Zeichen versehen, aber ihr Gießer ist unbekannt. Ihr Durchmesser beträgt 557 Millimeter und ihr Gewicht 130 Kilogramm. Sie hat die Tonhöhe fis. Die Antoniusglocke ist die älteste Glocke in Hannover.[23]

Die Glocke war 1917 – während des Ersten Weltkriegsbeschlagnahmt.[3] Sie sollte als Material für Kanonen eingeschmolzen werden. Dies kann daraus geschlossen werden, dass Arnold Nöldeke in seinem Werk Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover, dessen Band über Hannover im Jahr 1932 erschien, hierüber mit dem eingangs dieses Abschnitts fast wörtlich zitierten Satz berichtete, ohne zu erwähnen, dass sie von einem Glockenfriedhof schon zurückgebracht worden sei. Die Antoniusglocke als inzwischen älteste Glocke Hannovers entging dem großen Risiko, im Ersten Weltkrieg für die Produktion von Kanonen eingeschmolzen zu werden.

Stadttafel

Die Stadt Hannover hat in den 1980er Jahren an die frühere Kapelle die Stadttafel Nr. 111 angebracht mit diesem Text:

St. Antonius Kapelle Dem Hl. Antonius von Padua geweihte Gebets-Kapelle, um 1300 erbaut, von 1540 bis 1797 erstes Schulhaus in Groß-Buchholz, seitdem ist sie Privatbesitz.[21]

Literatur

  • Wilhelm Mithoff: Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen. Band 1: Fürstenthum Calenberg, Helwingsche Hofbuchhandlung, Hannover 1871, S. 38 (Link zum Digitalisat des Artikels über Groß-Buchholz in der Bayerischen Staatsbibliothek)
  • Carl Wolff (Hrsg. im Auftrag der Provinzial-Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Denkmäler in der Provinz Hannover): Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. Landkreise Hannover und Linden. Selbstverlag der Provinzialverwaltung. Theodor Schulzes Buchhandlung, Hannover 1899, S. 21 (Link zum Digitalisat)
  • Provinzialausschuss und Landesdirektorium der Provinz Hannover (Hrsg.) und Arnold Nöldeke (Autor): Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. I Regierungsbezirk Hannover. Stadt Hannover. Denkmäler der eingemeindeten Vorörter. Band 1, Heft 2, Teil 2. Selbstverlag der Provinzialverwaltung. Theodor Schulzes Buchhandlung. Hannover 1932, S. 8.
  • Wolfgang Neß, Ilse Rüttgerodt-Riechmann, Gerd Weiß: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Stadt Hannover. Teil 2, Band 10.2, ISBN 3-528-06208-8, S. 74. (Link zum Digitalisat des Abschnitts über die ehemalige Antoniuskapelle)
  • Wilhelm Pförtner: St. Antonius in Buchholz. Aus der Geschichte des ältesten Bauwerks in Buchholz. In: Niedersächsische Tageszeitung, Nr. 293 vom 16. Dezember 1937.
  • Michael Krische: Bald wohnen Schulzens in der Kapelle. Groß-Buchholz: Umbau mit viel Engagement. Nebenan droht der Abbruch. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 5. Juli 1977, S. 13.
  • Dietmar Schulz: 1797. Wie die Gemeinde Groß Buchholz der königlich-großbritannischen Regierung in Hannover eine Kapelle aufbinden wollte. Hannover 2012.
  • Festschrift zur Einweihung der Volksschule Hannover, Groß-Buchholzer Kirchweg am 13. Februar 1961. Hannover o. J. (1961) (Mit Beiträgen über das Gebäude, den Unterricht, die „Groß-Buchholzer Schulhäuser“ mit Angaben zur Glocke auf dem Dachreiter des Gemeindehauses, die in Dachreitern auf verschiedenen Schulgebäuden hing, und einer „Kurzen Dorfchronik von Groß-Buchholz“)

Siehe auch

Commons: Antoniuskapelle (Hannover) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. Versehentlich wird „östlich“ genannt.
  2. Niederdeutsch: „Dielentor“.
  3. Lateinisch: Einkünfte
  4. Gemeint ist eine Mulde als „längliches, abgerundetes Gefäß mit einer flachen Vertiefung, das sowohl aus einem Stück als auch aus einem Material gefertigt ist“

Fußnoten

  1. Carl Wolff (Hrsg. im Auftrag der Provinzial-Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Denkmäler in der Provinz Hannover): Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. Landkreise Hannover und Linden. Selbstverlag der Provinzialverwaltung. Theodor Schulzes Buchhandlung, Hannover 1899, S. 21 (Link zum Digitalisat)
  2. Wilhelm Mithoff: Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen. Band 1: Fürstenthum Calenberg, Hellwing, Hannover 1871, S. 38 (Link zum Digitalisat)
  3. a b c d e Provinzialausschuss und Landesdirektorium der Provinz Hannover (Hrsg.) und Arnold Nöldeke (Autor): Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. I Regierungsbezirk Hannover. Stadt Hannover. Denkmäler der eingemeindeten Vorörter. Band 1, Heft 2, Teil 2. Selbstverlag der Provinzialverwaltung. Theodor Schulzes Buchhandlung, Hannover 1932, S. 8.
  4. a b c d e f Darstellung im Denkmalatlas Niedersachsen, Abruf am 23. September 2025
  5. a b Gesonderte Beschreibung des Stalles beim niedersächsischen Denkmalatlas
  6. a b Wolfgang Neß, Ilse Rüttgerodt-Riechmann, Gerd Weiß: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Stadt Hannover. Teil 2, Band 10.2, ISBN 3-528-06208-8, S. 74. (Link zum Digitalisat des Abschnitts über die ehemalige Antoniuskapelle)
  7. a b c d e Wilhelm Pförtner: St. Antonius in Buchholz. Aus der Geschichte des ältesten Bauwerks in Buchholz, in: Niedersächsische Tageszeitung Nr. 293 vom 16. Dezember 1937
  8. Pinkenburger Kreis (Hrsg.): Rundgang durch Groß-Buchholz. Hannover 2004, S. 14.
  9. Pinkenburger Kreis und Friedrich-Wilhelm Busse (Hrsg.): Groß-Buchholz. Bilder und Geschichten aus vergangenen Tagen. Geiger, Horb 1992, ISBN 3-89264-739-9, S. 51
  10. Ulrike Gerold, Wolfram Hänel: Hannover–unterm Schwanz und ümme Ecke. Wo die wilden Welfen wohnen. Gmeiner, Meßkirch 2015, ISBN 978-3-8392-1705-4, S. 87.
  11. a b Helmut Zimmermann: Groß-Buchholz. Stadtteil der schönen Bauernhäuser. In: Ders.: Von Anderten nach Stöcken. Streifzüge durch Hannovers Geschichte. Ellen Harenberg-Labs, Hannover 1987, ISBN 3-89042-023-0, S. 37.
  12. Bericht auf der Website Marktkirche-Hannover.de, Abruf am 18. September 2025.
  13. a b Informationsblatt „Die Antoniuskapelle in Groß Buchholz“, II/2024
  14. Wilhelm Winkel: Bothfeld. Geschichte von Kirchspiel und Vogtei mit den Orten Bothfeld, Groß-Buchholz, Klein-Buchholz und Lahe. Nachgelassenes Manuskript, bearbeitet von Ingeborg Tehnsen-Heinrich, Heimatbund Niedersachsen, Hannover 1986, ISBN 3-9800677-1-8, S. 171
  15. Bericht über die Schulgeschichte der Grundschule Groß-Buchholzer Kirchweg, Abruf am 16. September 2025
  16. Beschreibung im Conrad-Wilhelm-Hase-Werkkatalog, Abruf am 16. September 2025
  17. Hannöverische Anzeigen vom 6. März 1797, Sp. 510
  18. Adressbuch für Hannover von 1943, Abruf am 24. Oktober 2025
  19. Hans Walter Krumwiede (Hrsg.): Die mittelalterlichen Kirchen- und Altarpatrizonien Niedersachsens. Ergänzungsband. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1988, ISBN 3-525-55231-9, S. 37
  20. Hans Walter Krumwiede (Hrsg.), Edgar Hennecke: Die mittelalterlichen Kirchen- und Altarpatrozinien Niedersachsens. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1960, S. 88.
  21. a b Beschreibung bei Stadthistorie.info, Abruf am 22. September 2025
  22. Axel Ehlers: Schöner denn je – das erneuerte Geläut der Matthiaskirche, in: Gemeindebrief der Ev.-luth. Brückengemeinden Hannover–Ost, Ausgabe 4, September–November 2025, S. 6.
  23. a b ep: Glocken wehrten die Dämonen ab, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung. Stadt-Anzeiger Nr. 305 vom 30. Dezember 1999
  24. Matthiaskirchengemeinde (Groß-Buchholz) (Hrsg.): Konzert der Glocken der Matthiaskirche in Hannover-Groß-Buchholz. Glockenfest zur Vervollständigung des Geläutes. Leitung Jonas Rennspieß. Programmblatt vom 5. September 2025, unpag. (S. 2)

Koordinaten: 52° 24′ 3,5″ N, 9° 48′ 9,2″ O