| Abu Duah
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| Nation
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Ghana Ghana
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| Geburtstag
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5. Juni 1978 (47 Jahre)
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| Größe
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172 cm
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| Gewicht
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70 kg
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| Karriere
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| Disziplin
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Sprint
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| Status
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zurückgetreten
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| Karriereende
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2002
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| Medaillenspiegel
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| Afrikameisterschaften
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1 ×
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0 ×
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0 ×
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| U20-Afrikameisterschaften
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0 ×
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1 ×
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1 ×
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| letzte Änderung: 10. Oktober 2025
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Abu Duah (* 5. Juni 1978) ist ein ehemaliger ghanaischer Leichtathlet, der sich auf den Sprint spezialisiert hat. 2000 wurde er mit der ghanaischen 4-mal-100-Meter-Staffel in Algier Afrikameister.
Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Abu Duah vermutlich im Jahr 1995, als er bei den Juniorenafrikameisterschaften in Bouaké in 10,67 s die Bronzemedaille im 100-Meter-Lauf gewann und mit der ghanaischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 39,99 s die Silbermedaille gewann. Anschließend schied er mit der Staffel bei den Weltmeisterschaften in Göteborg mit 39,83 s im Vorlauf aus. Im Jahr darauf kam er bei den Olympischen Sommerspielen in Atlanta mit der 4-mal-400-Meter-Staffel mit 3:05,53 min nicht über die Vorrunde hinaus und 1997 gewann er bei den Juniorenafrikameisterschaften in Ibadan in 10,78 s die Silbermedaille über 100 Meter. Anschließend belegte er bei den Weltmeisterschaften in Athen mit der 4-mal-100-Meter-Staffel in 38,26 s im Finale den fünften Platz. 2000 belegte er bei den Afrikameisterschaften in Algier in 10,68 s den sechsten Platz über 100 Meter und siegte im Staffelbewerb in 39,90 s gemeinsam mit Kenneth Andam, Harry Adu Mfum und Aziz Zakari. Anschließend schied er bei den Olympischen Sommerspielen in Sydney mit der 4-mal-400-Meter-Staffel mit 3:07,07 min erneut im Vorlauf aus. 2002 schied er bei den Afrikameisterschaften in Radès mit 10,70 s im Halbfinale über 100 Meter aus und beendete daraufhin seine aktive sportliche Karriere im Alter von 24 Jahren.
Persönliche Bestleistungen
- 100 Meter: 10,27 s (+0,1 m/s), 14. Juli 2001 in Malles Venosta
- 200 Meter: 21,10 s, 8. Juli 2001 in Rheinau
Weblinks
1979: Elfenbeinküste CIV Degnan, Meïté, Nogboum, Ouré
1982: Elfenbeinküste CIV Meïté, Otokpa, Koffi, Degnan
1984: Nigeria NGR Adeyanju, Eseme, Oyeledun, Imoh
1985: Nigeria NGR Adeyanju, Eseme, Edet, Imoh
1988: Nigeria NGR Adeniken, Adeyanju, Ezinwa, Imoh
1989: Nigeria NGR
1990: Nigeria NGR Anusim, Tetengi, Monye, Pupre
1992: Sudafrika 1982 RSA Barnard, Elferink, Nzimande, Rossouw
1993: Ghana GHA Boateng, Andam, Abass, Yevakpor
1996: Nigeria NGR
1998: Elfenbeinküste CIV N’Dri, Zirignon, Douhou, Méité
2000: Ghana GHA Duah, Andam, Mfum, Zakari
2002: Nigeria NGR Ajibade, Oriala, Emmanuel, Emedolu
2004: Nigeria NGR Fasuba, Ezenwa, Egbele, Oriala
2006: Nigeria NGR Emelieze, Emedolu, Durotoye, Fasuba
2008: Sudafrika RSA Dreyer, du Plessis, Mullins, Mpuang
2010: Sudafrika RSA Dreyer, Magakwe, Fourie, Mpuang
2012: Sudafrika RSA Dreyer, Magakwe, Engel, Mpuang
2014: Nigeria NGR Egwero, Edwards, Metu, Jelks
2016: Sudafrika RSA Erasmus, van Niekerk, Leotlela, Simbine
2018: Sudafrika RSA Simbine, Magakwe, Erasmus, Bruintjies
2022: Kenia KEN Kiviasi, Mokamba, Imeta, Omanyala
2024: Ghana GHA Fuseini, Botsio, Gadayi, Saminu