Wenter (Familienname)
Wenter (bzw. Herren von Went oder de Wente) ist der Name mehrerer alter Tiroler Familien, welche besonders am Ritten und in anderen Gebieten im heutigen Südtirol weit verzweigt und einflussreich waren. Auch heute noch finden sich in diesem Gebiet Familien mit dem Namen Wenter. Die Ursprünge der Familien mit diesem Namen lassen sich seit dem 13. Jahrhundert nachweisen.
Varianten
- Wennter
- Wentter
- Wendter
- von Wendt
- von Went
- zu Wennt
- de Wente
- de Went
- Wenter zu Rosenstein
- Wenter von Berger
Ursprung und Überlieferungen
Über den Ursprung des Familiennamens Wenter recherchierte bereits der Südtiroler Heimathistoriker und Professor für Geschichte und Germanistik Johann Adolf Heyl, welcher in seinem im Jahr 1897 erschienenen Buch „Volkssagen, Bräuche und Meinungen aus Tirol“ einen Eintrag zum Ursprung der Geschlechter der Seebacher und Wenter veröffentlichte:[1]
„Die Seebacher kamen über den Brenner herein und siedelten sich in Wangen an, und jezt sind fast alles Seebacher in Wangen: sie stammen, wie man sagt, von der Pemmerer Hexe ab; sie selber hingegen halten sich für adelig.
Bei der Pestilenzzeit starb in Ritten herum alles aus; bloß zwei Brüder blieben übrig auf dem Hof Meir im Loch, sie nannten sich Wenter, und von da aus gieng der Wenterstamm; er ist jezt groß und mächtig auf dem Ritten, allenthalben findet man dort Wenter.“
– Johann Adolf Heyl
Geschichte und Namensentstehung
Der früheste urkundlich belegte Namensträger ist der freie Landadelige Conrad von Went (Cuncius de Wente), Herr zum Stein am Ritten, der im Jahr 1242 erwähnt wird, als dieser von Albert III. von Tirol, dem letzten Grafen von Tirol aus dem Geschlecht der Albertiner und Vogt von Trient und von Brixen, in das Amt des Richters auf der Burg Stein am Ritten am gleichnamigen Gerichtshof eingesetzt wurde (Cuncius de Wente iudex Comitis Alberti in monte Ritano). Da dieses Amt als Teil des landesfürstlichen Lehens zum Stein am Ritten verliehen wurde, amtierte Conrad von Went folglich auch als Pfleger der dazugehörigen Burg (phleger auf dem Stain) und erfüllte in seinem Amt sowohl die Aufgaben des höchsten Richters der gesamten Gerichtsbarkeit Ritten, als auch die Aufgaben eines Burggrafen bzw. Vogtes.[2] Zu dieser Zeit wurde das Amt des Richters und Pflegers zum Stein am Ritten ausschließlich an den untitulierten niederen Landadel oder an Ritter vergeben (beispw. an den Bozner Adligen Ingenuin von Weineck, Ritter Christian von Auer oder Ritter Albero von Obertor). Zusammen mit der Würde der landesfürstlichen Ämter wurde jedem der Richter und Herren zum Stein, zur Ausübung seiner Tätigkeit, auch ein persönliches Wappen verliehen.[3] Auch im 18. Jahrhundert übten Personen mit dem Namen Wenter das Amt des Richters zum Stein am Ritten aus: Johann Wenter (1700), Christian Wenter (1744), Johann Wenter (1766), Veit Wenter (1782) und Johann Wenter (1778).[4] Ebenfalls wurden aus den Imbreviaturen des Juristen Jakob Haas, königlicher Notar Heinrichs VII., die Carte Cuncii de Wente (Codex D) überliefert. Dabei handelt es sich um beglaubigte Verträge zur Regelung und Abwicklung von Pfand- und Kreditgeschäften des Conrad von Went, welche im Heilig-Geist-Spital in Bozen (domus hospitalensium in Bozano) geschlossen wurden und in dessen Urbar verwahrt blieben. So tritt dieser beispielsweise in der II Carta de Wente 1242 als Kreditgeber für die Herren von Firmian auf, denen er hohe Kreditsummen gewährte und dafür sowohl Zinsen, als auch Höfe und Grundbesitz der Herren von Firmian verpfändet bekam. Dadurch gelangte er und seine Nachkommen unter anderem in den Besitz eines Hofes zu Ritten und eines Hofes in der Ortschaft Went (auch Wente), welche sich nahe dem Gebiet des heutigen Unterinn befand.[5] Besagte Höfe samt zugehörigem Grund wurden von Conrad von Went folglich als Lehen vergeben und er ließ sie so von Dritten bewirtschaften.[6]
Darauf folgte Bertold von Went (Perchtoldus de Wente), der in einer Übereignungsurkunde vom 8. Juli 1298 als Grundbesitzer im Rittner Ortsteil Unterinn genannt wird.[7] Im Jahr 1320 wird Bernhard von Went (auch Pernhard de Went) als Herr der Gerichtsbarkeit in Went (Curia in Went) genannt.[8] Der Hof zu Went (hoff ze Wende) des Franz zu Went (Franz ze Wennt) wird im Jahr 1406 erwähnt.[8] Erst im Jahr 1778 wurde das Wenter-Gut (Wenterguet) der Rittner Familie Wenter wieder umfangreicher beschrieben. Zu dieser Zeit gehörten Bewaldungen zu Parzan, ein Wald in Orthl, mehrere Behausungen sowie vermutlich das Locherer-Gut (Locherergüetl) zum Gutshof Wenter.[8] Ob das Locherer-Gut mit dem Hof Meir im Loch, von dem die Wenter laut Sage angeblich stammen sollen, in Verbindung steht, ist nicht bekannt und heute wahrscheinlich nicht mehr nachvollziehbar.
Dokumente aus dem Jahr 1787 verzeichneten Anton Joseph Wenter als Besitzer der ehemaligen Adelssitze Waldgries und Grünewald in Rentsch bei Bozen.[9] Ebenfalls erwarb er eine Behausung mit dem Namen Nussenhäusl. Beide Anwesen wurden über 150 Jahre von seiner Familie bewohnt und als Weingut bewirtschaftet.[10][11] Auch gegenwärtige Namensträger am Ritten sind heute noch in der Landwirtschaft und vor allem im Weingeschäft tätig.[12]
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Innenhof des Ansitz Waldgries
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Bozen
Auch in Bozen ließen sich Träger des Namens Wenter nieder und traten dort als Gastwirte und Gutsbesitzer auf. Im Jahr 1872 erbaute die Bozner Familie Wenter die Villa Wenter (auch: Villa Führer) im Bozner Stadtteil Gries. Heute befindet sich die Villa in der nach der Familie benannten Wentergasse.[13]
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Villa Wenter in der Wentergasse, Gries-Quirein, Bozen in Vorderansicht
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Seitenansicht der Villa Wenter
Meran
Nach 1724 erwarb die Meraner Familie Wenter das Schloss Rosenstein (früher auch Rosenberg) und hielt dieses über lange Zeit in ihrem Besitz, wovon es den Namen Wenterschlössl erhielt. Danach gelangte das Schloss in den Besitz der Habsburger und wird heute von den Prinzen von Liechtenstein bewohnt.[14] Den Ansitz Tierburg-Lichtenthurn in Untermais hat die Meraner Familie Wenter nach 1808 von den Erben des Alois von Gasteiger gekauft.[14] Schloss Katzenstein wurde von der verwitweten Freiherrin Elisabeth von Priami geborene von Waid zum Rößl († 1809) ihrem Neffen Josef Wenter zu Rosenstein vermacht.[14]
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Vorderansicht des Wenterschlössls
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Seitenansicht des Ansitz Tierburg-Lichtenthurn
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Adel und Nobilitierungen
Aus den Reichsadelsakten der Österreichischen Hofkanzlei geht hervor, dass im Laufe der Geschichte mehrere Träger des Namens mit deren Familien, nobilitiert und damit in ihrem Stand erhöht wurden.[15][16] Erzherzog Leopold V. von Österreich, Landesfürst von Tirol, verlieh in Innsbruck am 15. April des Jahres 1620 das Wappenrecht und die rittermäßige Lehenswürde an Martin, Johannes, Veith und Claus Wenter (auch Wendter oder Wennter genannt), sowie an ihre Brüder Gregor, Gilg, Hanns, Stephan, Adam, Georg, Blasy und Christan mit Vettern.[15][16][17] Dieser Akt berechtigte die Begünstigten folglich zum Erwerb von adeligen Ansitzen sowie Burgen und Schlössern. Als Grund für die Verleihung werden unter anderem die Verdienste des Heinrich Wenter, Sohn des Martin Wenter, genannt.
Zudem wurde Mathias Wendter mit einem Diplom vom 14. November 1699 in den österreichischen Adelsstand erhoben.[18] Ob dieser jedoch mit den zuvor nobilitierten Namensträgern und Familien in Verbindung stand, ist nicht bekannt.
Genealogie (Auswahl)
Durch Stammtafeln und amtliche Dokumente ist ebenfalls gesichert, dass einige Namensträger und Familien verwandtschaftliche Beziehungen zu mehreren alten Tiroler Adelsfamilien pflegten, oder direkt von diesen abstammten. Beispielhaft dafür ist der Abschnitt des Stammbaumes der Meraner Familie Wenter aus dem 18. Jahrhundert[19]:
| Joseph Anton Wenter (∞1715) | Clara Meitinger Edle von Engelsheim zu St.Valentin und Freudenstein (1692–1776) | ||||||||||||||||||||||||
| Joanna Barbara von Waid zum Rößl | Josephus Antonius Wenter (* 23. Juni 1718) | ||||||||||||||||||||||||
| Clara Maria Joanna Wenter (* 21. April 1759) | Jospehus Antonius Felix Wenter (* 25. April 1760) | Anna Maria Josepha Wenter (19. November 1764) | |||||||||||||||||||||||
Neben der direkten Abstammung von der alten Tiroler Adelsfamilie der Edlen Meitinger von Engelsheim sowie dem uradeligen Geschlecht der von Waid zum Rößl aus Kaltern ist auch nachweisbar, dass die Meraner Familie Wenter mit anderen wichtigen Adelsfamilien verwandt und verschwägert war.[20] Darunter die:
- Grafen Hendl zu Goldrain und Kastelbell, Freiherren zu Juval, Maretsch, Reichenberg, Hendlsburg und Schlandersburg, Herren zu Ober- und Niederreichenberg, Galsaun und Kasten
- Edlen Kraus von Sala zu Krausegg
- Ritter von Miller zu Aichholz und die Ritter von Helmstorf
- Freiherren von Priami auf Rottenstein
Ihrer Stellung entsprechend führten die oben genannten Mitglieder der Familie neben ihrer Titel als Doctor iuris bzw. Doctor medicinae, auch in amtlichen Dokumenten, verschiedene Ehren- und Würdentitel. So wurden sie in diesen beispielsweise als Nobilis (Edle) oder mit dem Titel Amplissimus Reverendus Dominus (Höchstangesehene und Hochwürdige Herren) geführt.[19]
Wappen
Die verschiedenen Namensträger und Familien bzw. Linien führten im Laufe der Zeit unterschiedliche Wappen:
- Vincenz Wentter (Wenter), salzburgischer Bergrichter im Ober-Pinzgau, Wappen mit Lehenartikel vom 18. Januar 1567.[21][22] Blasonierung: In Rot ein silbernes springendes Einhorn. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helm mit rot-silbernen Helmdecken ein geschlossener roter Flug belegt mit dem silbernen Einhorn.
- Nikolaus Wenter, Kastner zu Kufstein, Wappen von 1587. Blasonierung: In Blau eine schrägrechts gestellte goldene Säge, oben und unten von je einem goldenen Stern begleitet. Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein geschlossener blauer Flug belegt mit Säge und Sternen wie auf dem Schild.[23]
- Martin, Hans, Veith und Claus Wendter (Wennter), Gebrüder, sowie Gregor, Silg, Hanns, Stephan, Adam und Georg, Phasy und Christian, Vettern, erhielten am 15. April 1620 zu Innsbruck einen Wappen- und Lehensbrief.[15][17][16] Blasonierung: Schräglinks von Schwarz und Gold geteilter Schild, darin auf einem grünen Hügel stehend, ein aufgerichteter, widersehender Löwe in verwechselten Farben, in seinen Pranken einen silbernen, mit roter Schnur umwundenen Regimentsstab haltend. Auf dem schwarz-silbern bewulsteten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein offener schwarzer Flug, belegt mit einem goldenen Balken, darauf jeweils ein grünes Laubblatt. Das Wappen wurde nach der ersten Verleihung auch von anderen Namensträgern geführt.[24][25][26][27]
- Hans Wenter, Richter, vom 1. Dezember 1770[28] und Josef Wenter, Gastwirt und Postmeister zu Meran (1858). Blasonierung: In Rot ein silbern gekleideter Mann eine Helleparte in der Rechten. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsendes silbernes Einhorn.
- Josef Wenter, Bataillons-Kommandant der Tiroler Schützen und Landesverteidiger zu Barbian, führte ein Wappen vom 16. Oktober 1809.[29] Blasonierung: In Rot ein silberner (?) Balken belegt mit zwei silbernen (?) Sternen, darüber gelegt eine silberne nach unten zeigende, bis zum Schildfuß reichende Spitze, darin eine besichtete Sonne. Auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken zwischen zwei Büffelhörnern ein Greif, in den Pranken einen Pokal haltend.
Namensträger (Auswahl)
Ritten/Bozen:
- Martin Wenter (* 1. Juni 1955 in Bozen), italienischer Politiker und Jurist
- Anton Josef Wenter, Besitzer der Ansitze Waldgries und Grünewald in St. Justina bei Bozen
- Josef Wenter, Bataillons-Kommandant der Tiroler Schützen und Landesverteidiger zu Barbian; kämpfte während des Tiroler Volksaufstandes im Jahr 1809; Wappen vom 16. Oktober 1809
- Johann Wenter von Berger, Kurvorsteher und Gründer des Kur-Komités von Bozen (um 1890)
Meran:
- Josef Wenter (* 11. August 1880 in Meran; † 5. Juli 1947 in Innsbruck), Südtiroler Schriftsteller und Dramatiker
- Josef Wenter, Postmeister von Meran (um 1862)
- Franz Wenter, Stadtkammeramts-Kassier und Verwalter des städtischen Gaswerks in Meran (um 1909)
- Karl Wenter, Gutsbesitzer (um 1909)
- Julius Wenter, Jurist; Kanzlei am Rennweg (um 1909)
- Joseph Anton Wenter, Doktor der Medizin in Meran; Wappen vom 20. November 1797
- Josef Anton Wenter, Stadt- u. Landrichter zu Meran; Wappen vom 4. September 1740
Sonstige
- Josef Wenter, Postmeister von Vilpian (um 1862)
- Nikolaus Wenter, Kastner der Herrschaft Kufstein (um 1587); erkennbarer Bezug nach St. Justina am Ritten bei Bozen
- Daniel Wenter (* 16. August 2001 in Meran), Südtiroler Klarinettist
Literatur
- Hugo von Goldegg: Die Tiroler Wappenbücher im Adelsarchive des k. k. Ministerium des Innern zu Wien. Band 2. Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck 1876, S. 151.
Weblinks
- Österreichisches Staatsarchiv:
- AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 1070.29 Wenter (Wentter), Vincenz, Wappen mit Lehenartikel, 1567.01.18.
- AT-OeStA/AVA Adel RAA 452.34 Wentter (Wenter), Vincenz, salzburgischer Bergrichter im Ober-Pinzgau, Wappen, s.d. (sine dato).
- AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 1069.34 Wendter, Wappenbrief, Verweisblatt, 1620.04.15.
Einzelnachweise
- ↑ Johann Adolf Heyl: Volkssagen, Bräuche und Meinungen aus Tirol. Hrsg.: Johann Adolf Heyl. Brixen 1897.
- ↑ Josef Tarneller: Tiroler Familiennamen. Tyolia, Bozen 1923, S. 139.
- ↑ Obermair, Hannes: Die Bozner Archive des Mittelalters bis zum Jahr 1500. Regesten der Urkunden Teil 1. Innsbruck: Dissertation, 1986
- ↑ Adolf Schumacher: Die Richter des Gerichtes zum Stein auf dem Ritten. In: Südtiroler Hauskalender. Ferrari-Auer, Bozen 1984, S. 107–109.
- ↑ Otto Stolz: Die Ausbreitung des Deutschtums in Südtirol im Lichte der Urkunden. Hrsg.: Institut für Sozialforschung in den Alpenländern an der Universität Innsbruck, Stiftung für deutsche Volks- und Kulturbodenforschung Leipzig. Band 3. R. Oldenbourg, München / Berlin 1932, S. 49.
- ↑ Franz Huter, Hans von Voltelini: Die Südtiroler Notariats-Imbreviaturen des dreizehnten Jahrhunderts. In: Hans von Voltelini (Hrsg.): Acta Tirolensia. 2. Auflage. Band 4. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1951, S. 199–200.
- ↑ Hannes Obermair: Bozen Süd – Bolzano Nord 1. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500. Hrsg.: Stadt Bozen. Band: 1 Regesten der kommunalen Bestände 1210–1400. Bozen 2005, ISBN 88-901870-0-X, S. 472, 134.
- ↑ a b c Archiv für österreichische Geschichte: Hofnamen im untern Eisacktal. In: Das rechte Eisackufer von Velturns bis Wangen. 1. Auflage. 1924, S. 108–109.
- ↑ Gemeinde Zwölfmalgreien (Hrsg.): Häuser-Verzeichnis der Gemeinde Zwölfmalgreien 1851. Selbstverlag der Gemeinde, Zwölfmalgreien 1851, S. 15.
- ↑ Heinz Tiefenbrunner: Häusergeschichte von Zwölfmalgreien. Hrsg.: Heimatschutzverein Bozen. Bozen 2011, S. 220.
- ↑ Verzeichnis der Häuser und Baugründe der Stadt Bozen. Selbstverlag der Gemeinde, Bozen 1828, S. 21.
- ↑ Franz Wenter. Abgerufen am 3. September 2025.
- ↑ Karl Höffinger: Der Curort Gries bei Bozen in Deutsch-Südtirol, Oesterreich. Hrsg.: Höffinger, Karl. Selbstverlag, 1890.
- ↑ a b c Cölestin Stampfer: Schlösser und Burgen in Meran und Umgebung. 2. Auflage. Wagner, 1909.
- ↑ a b c AT-OeStA/AVA Adel HAA AR Allgemeine Reihe, 1500 (ca.)-1918 (Serie). Abgerufen am 2. September 2025.
- ↑ a b c Wappen der Familie Wendter/Wennter vom 15. April 1620. In: Tiroler Wappen – Die Fischnaler Wappenkartei. Abgerufen am 2. September 2025.
- ↑ a b Goldegg (1876), S. 151
- ↑ AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 1069.33 Wender, Friedrich von, Rittergutsbesitzer in Alt Griebnitz, Pommern, Gesuch um Auskunft über die Vorfahren des mit dem Diplom vom 14.11.1699 nobilitierten Mathias Wendter, 1905 (Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File)). Abgerufen am 10. September 2025.
- ↑ a b Kirchenbücher Südtirol. Archiviert vom am 25. August 2025; abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Karl von Grabmayr: Stammtafeln alter Tiroler Familien. In: Universitäts- und Landesbibliothek Tirol. Universität Innsbruck, 1940, abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ AT-OeStA/AVA Adel HAA AR Allgemeine Reihe, 1500 (ca.)-1918 (Serie). Abgerufen am 2. September 2025.
- ↑ AT-OeStA/AVA Adel RAA Reichsadelsakten, 1500 (ca.)-1806 (Bestand). Abgerufen am 2. September 2025.
- ↑ Wappen des Nikolaus Wenter. In: Tiroler Wappen – Die Fischnaler Wappenkartei. Abgerufen am 2. September 2025.
- ↑ Wappen des Josef Anton Wenter, Stadt- und Landrichter zu Meran, vom 4. September 1740. In: Tiroler Wappen – Die Fischnaler Wappenkartei. Abgerufen am 2. September 2025.
- ↑ Wappen des Jacob Wenter vom 10. Juli 1753. In: Tiroler Wappen – Die Fischnaler Wappenkartei. Abgerufen am 2. September 2025.
- ↑ Wappen des Valentin Wenter von 1780. In: Tiroler Wappen – Die Fischnaler Wappenkartei. Abgerufen am 2. September 2025.
- ↑ Wappen des Josef Anton Wenter, Dr. med., vom 20. November 1797. In: Tiroler Wappen – Die Fischnaler Wappenkartei. Abgerufen am 2. September 2025.
- ↑ Wappen des Hans Wenter, Richter, vom 1. Dezember. In: Tiroler Wappen – Die Fischnaler Wappenkartei. Abgerufen am 2. September 2025.
- ↑ Wappen des Josef Wenter, Bataillons-Kommandant, vom 16. Oktober 1809. In: Tiroler Wappen – Die Fischnaler Wappenkartei. Abgerufen am 2. September 2025.