Villa Montmorency
Villa Montmorency ist eine gesicherte Wohnanlage auf einem Hügel im Quartier d’Auteuil im 16. Arrondissement von Paris. Sie entstand Mitte des 19. Jahrhunderts und umfasst rund einhundert Häuser, in denen zahlreiche Persönlichkeiten des Showbusiness, der Politik und der Geschäftswelt residieren.[1] Einige leben dort auch anonym. Sie wird durch einen Sicherheitsdienst überwacht.[2][3]
Lage und Zugang
Villa Montmorency ist ein privates, gesichertes Wohnviertel, das von vier Straßen eingerahmt wird: dem Boulevard de Montmorency im Westen, der Rue Raffet im Nordosten, der Rue Bosio im Südosten und der Rue Poussin im Süden.[4] Es liegt nahe dem Bois de Boulogne und dem Hippodrome d’Auteuil.[1] Das Viertel wird von sechs Privatstraßen durchquert:[5]
- Avenue de Montmorency,
- Avenue du Square,
- Avenue de Boufflers,
- Avenue des Sycomores,
- Avenue des Tilleuls und
- Avenue des Peupliers.
Der Haupteingang befindet sich an der Rue Poussin 12; es gibt zwei Nebeneingänge am Boulevard de Montmorency 53 und 93 sowie einen weiteren an der Rue Pierre-Guérin 27. Außer am Eingang an der Rue Poussin ist es unmöglich, einen Blick hineinzuwerfen, da das Wohnviertel von Gebäuden, Häusern und hohen Mauern umschlossen ist.[2]
Es wird in der Nähe an der Metrostation Michel-Ange – Auteuil von zwei U-Bahnlinien bedient, der Métrolinie 9 und der Métrolinie 10.
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Eingangspavillon.
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Eingang zur Villa Montmorency an der Rue Poussin.
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Eingang zur Villa Montmorency an der Rue Poussin.
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Boulevard de Montmorency 93.
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Boulevard de Montmorency 53.
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Boulevard de Montmorency bei Schnee
Regelwerk
Das Viertel ist eine gesicherte Wohnanlage. Die Bauordnung von 1853 legte fest, dass es Einfamilienhäuser im Landhausstil oder zur Vergnügung beherbergt; heute würde man sie als „Luxusresidenzen“ bezeichnen.
Die erste Regel untersagte den Zugang des Areals für „Personen, die ein einfaches Zechlokal oder eine öffentliche Tanzhalle betreiben […] sowie Frauen schlechten Lebenswandels“ (französisch individus tenant guinguette ou bal public […] et aux femmes de mauvaise vie).
Die private Wohnanlage hat strenge und zwingende Wohneigentumsregeln, die von einem Verwalter definiert werden, der sie seit 1853 leitet, wie das Verbot die Villen in mehrere Mieteinheiten aufzuteilen (jedes Haus muss eine Fläche von mindestens 150 m² und höchstens 1000 m² aufweisen), sowie das Verbot für Hausangestellte, das Gelände mit einem Fahrzeug zu befahren.[2] Die maximale Höhe der Häuser beträgt neun Meter, die Fassaden müssen harmonisiert sein.[6]
Am Eingang der Villa Montmorency kontrollieren Wächter rund um die Uhr den Zugang. Außerdem macht eine Mannschaft regelmäßige Rundgänge, eine Einmaligkeit in Paris. Zahlreiche Überwachungskameras sind installiert und Schilder weisen darauf hin, dass das Eindringen verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.[2][3]
Die Geschwindigkeit ist auf 25 km/h begrenzt, um die Bewohner nicht zu stören.[6] Die Müllabfuhr erfolgt durch Elektromüllfahrzeuge.[1][2]
Laut dem Geographen Renaud Le Goix ist « la villa Montmorency est certainement la forme la plus aboutie d’enclosure dans Paris intra-muros » (deutsch: „Villa Montmorency die gelungenste Form einer gesicherten Wohnanlage in Paris intra-muros.“)[1]
Geschichte
Das Château de Boufflers
Villa Montmorency entstand im Lauf der 1850er Jahre auf einem Grundstück, auf dem sich einst das Château de Boufflers befand.[4][7]
Die 10 ha große Domäne wurde ursprünglich von den heutigen Straßen Rue d’Auteuil, Rue Jean-de-La-Fontaine, Rue Pierre Guérin, Rue Raffet und dem Boulevard de Montmorency begrenzt. Es umfasste einen großen Englischen Garten. Der Eingang zum Schloss befand sich an der heutigen Hausnummer 60 der Rue d'Auteuil. Im Jahr 1515 trug sie den Namen Domaine Macheo. 1656 gehörte sie dem Berater des Königs und Surintendant des Finances (Generalfinanzkontrolleur) Étienne II. d’Aligre. Anschließend ging sie auf seine Frau, dann auf seinen Sohn Léon-Louis Rouillé über, der es seiner Nichte Anne-Marie Rouillé hinterließ.[7]
Im Jahr 1773 wurde die Domäne von Comtesse de Boufflers-Rouverel erworben. Als Witwe war sie die Hofdame der Prinzessin Louise Henriette de Bourbon-Conti und Mätresse ihres Bruders, dem Prinzen Louis François I. de Bourbon. Unter dem Terror der Französischen Revolution wurde die Comtesse de Boufflers 1794 verhaftet und sah sich anschließend gezwungen, ihr Schloss an den Herzog Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord zu vermieten. Unter dem Direktorium wurden die Rasenflächen in Getreidefelder umgewandelt. Nach dem Tod der Comtesse 1800 zog ihre verarmte Schwiegertochter in das Viertel, an der Hausnummer 14 der Rue d'Auteuil. Die Domäne von Boufflers wurde 1819 von dem Diplomaten Maximilien Gérard de Rayneval erworben, der sie 1822 an die Duchesse de Montmorency weiterverkaufte.[8][7]
Entstehung der Wohnanlage und Veränderungen
Im Jahr 1852 erwarb die Eisenbahngesellschaft Paris–Saint Germain der Brüder Pereire das Grundstück von den Montmorency. Das Schloss wurde abgerissen und das Grundstück in Parzellen aufgeteilt, um Platz für den Bau der Eisenbahnlinie Ligne d’Auteuil und den Bahnhof Gare d'Auteuil-Boulogne zu schaffen. Das Viertel war zu jener Zeit erst wenig urbanisiert. Die Straßen waren noch von Löchern überzogen. Dennoch wurde auf einer Parzelle der ehemaligen Domäne das Immobilienprojekt Villa Mormorency beschlossen, die diesen prestigeträchtigen Namen behielt, um eine betuchte Klientel anzuziehen. Die Bebauung war auf dem abschüssigen Teil des ehemaligen Parks geplant, um den Blick auf die Residenzen zu verhindern. Die Anlage war von Anfang an von einer Mauer umgeben.[7][9][3][10]
Die sechs Straßen durch das Wohnviertel waren die folgenden Jahre geöffnet und die Arbeiten dauerten bis 1860, gemäß der Pläne des Architekten Théodore Charpentier.[11] Die mit Bäumen gesäumten Alleen treffen auf einen zentralen Platz, wo ein Brunnen installiert wurde. Die Anlage zählte 50 Grundstücke im Jahr 1960, 106 im Jahr 1977 und rund 120 Villen 2013.[12][1]
Ihr Architekturstil erinnert an die Bäderarchitektur von Deauville oder Arcachon Ende des 19. Jahrhunderts.[13][4] Jedes Grundstück verfügt über einen Garten.[2]
Am 15. September 1918, während des Ersten Weltkriegs, explodierte eine Bombe an der Hausnummer 12 der Avenue des Tilleuls in der Villa Montmorency bei einer Militäraktion der deutschen Luftwaffe.[14]
Ab den 1970er Jahren begannen Persönlichkeiten aus dem Showbusiness sich in Villa Montmorency niederzulassen. In den 1980er Jahren zogen auch große Unternehmer und ihre Familien hinzu. Der exklusive Charakter des Viertels wurde durch die steigenden Immobilienpreise in den 2000er Jahren verstärkt.[4] Diese lagen im Jahr 2000 zwischen 12.000 und 20.000 €/m², d. h. zwischen 3 und 50 Millionen Euro pro Grundstück. Die besondere Architektur zahlreicher Häuser und vor allem die Privatatmosphäre machen aus der Anlage ein Refugium der großen Vermögen.[15] Die durchschnittlich vier- bis fünfmal jährlich stattfindenden Verkäufe werden im Allgemeinen diskret abgewickelt, ohne veröffentlichte Annoncen.[2] In dem Viertel leben aber auch einige „kleine“ Eigentümer, die sich weigern, die kontinuierlich kräftig steigenden Abgaben zu entrichten.[15]
Sicherheit
Nach dem Erwerb zahlreicher Grundstücke durch den Industriellen Vincent Bolloré 1983 wurde viel in die Sicherheit investiert. Er nahm eine wichtige Rolle bei den Entscheidungen der Gemeinschaft ein, ließ im Viertel Überwachungskameras installieren und führte die nächtlichen Patrouillen privater Sicherheitskräfte ein.[16]
Auch wenn die Sicherheit durch eine große Zahl von Wächtern gewährleistet wird, gab es mehrere unerwünschte Vorfälle: 2003 wurde eine Eigentümerin in ihrem Anwesen von ihrem Gärtner ermordet,[17] im März 2005 fesselten Einbrecher den renommierten Architekten Olivier-Clément Cacoub (84) und seine Frau und raubten Schmuck sowie eine höhere Summe Bargeld.[18] Ebenfalls im März 2005 wurde der brasilianische Fußballspieler Thiago Silva Opfer eines Diebstahls mit einem geschätzten Schaden von einer Million Euro.[19] 2008 fand ein weiterer Einbruch statt.[20]
Am 12. September 2020 gelang es einer Gruppe der Gelbwestenbewegung und anderen Demonstranten in die Anlage einzudringen. Neun wurden von der Polizei festgenommen.[21]
Am 1. Mai 2025 drangen erneut Demonstranten, dieses Mal rund 30 Mitglieder der radikalen Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion, in das gesicherte Viertel ein. Sie besprühten das Anwesen von Carla Bruni und Nicolas Sarkozy mit roter Wasserfarbe und sprühten Öko-Parolen auf die Bürgersteige. Anschließend stellten sie die Videos der Aktion ins Internet.[22][23]
Berühmte Bewohner
1850–1950
1867 war die Tochter des Ciseleurs Pierre Gouthière die Concierge der Anlage.[5]
1873 logierte der Schriftsteller Victor Hugo drei Monate in einem der Häuser der Anlage, begleitet von seinem Sohn François-Victor Hugo.[8][4][24]
Anfang des 20. Jahrhunderts ließ der Schriftsteller André Gide dort ein modernistisches Chalet errichten, das er anschließend ziemlich hässlich fand, und führte darin das Leben eines Eremiten.[4][3][24]
Etwa um die gleiche Zeit ließ sich der Bergbau-Pionier Lucien Bernheim, der sein Vermögen in Neukaledonien gemacht hatte, am Boulevard de Montmorency 81 mit seiner Familie nieder.[25]
Weitere Bewohner waren u. a. der Philosoph Henri Bergson[24][3], die Künstlerin Sarah Bernhardt,[24] der Bildhauer Paul Roussel, der dort auch sein Atelier eröffnete,[26] und Marc Chagall, der mit seiner Frau ein Haus in der Avenue des Sycomores bewohnte.[27]
Seit 1950
- Isabelle Adjani, Schauspielerin (von 2003 bis 2005)[24][28]
- Alain Afflelou, Unternehmer (seit 2000)[4]
- Jean-Paul Baudecroux, Gründer der NRJ Group[4]
- Tarak Ben Ammar, Filmproduzent[4]
- Vincent Bolloré, Unternehmer (seit 1983)[4][29]
- Carole Bouquet, Schauspielerin (von 1994 bis 2006)[4]
- Corinne Bouygues, Medienunternehmerin, TF1 Group (seit 1993)[4]
- Carla Bruni, Ehefrau von Nicolas Sarkozy[30][31]
- Michel Cicurel, Bankier[24]
- Laurent Dassault, Industrieller, Enkel von Marcel Dassault[4]
- Dave, niederländischer Sänger (bis 2020)[32]
- Gérard Depardieu, Schauspieler[24]
- Céline Dion, kanadische Sängerin (von 2008 bis 2017). Sie erwarb 2008 hier ein Haus für 47 Millionen Euro.[33][34]
- Mylène Farmer, kanadische Sängerin[4] (2020)[35]
- Ilan Goldman, Produzent[4]
- Gilles Jacob, Produzent, Regisseur (seit 1979)[4][24]
- Kenzo, japanischer Modedesigner (in den 1980er Jahren)[36][37]
- Arnaud Lagardère, Unternehmer (seit 2006)[4]
- Jean Pierre Mustier, Bankier[38]
- Xavier Niel, Unternehmer, Internet-Milliardär (von 2005 bis 2011)[39][4]
- Nicolas Sarkozy, Politiker (logierte bei Dominique Desseigne 2007)[4] und wohnte nach seiner Verurteilung 2025 im Anwesen seiner Frau Carla Bruni hier mit einer elektronischen Fußfessel.[40] Nach Presseangaben lebt er dort dauerhaft mit seiner Frau.[41][42]
- Thiago Silva, brasilianischer Fußballspieler (von 2019 bis 2020)[43]
- Sylvie Vartan, Sängerin (seit 1978; bei der auch Johnny Hallyday wohnte)[44][4][45]
- Rika Zaraï, Sängerin und Schriftstellerin (von 1984 bis 2012)[4]
Literatur
- Augustin de Canchy: La Villa Montmorency. Éditions Odyssée, 2024, ISBN 978-2-909478-69-2.
Weblinks
- Historische Fotos der Villa Montmorency
- « Hôtel particulier pour M. Goutallier, avenue des Peupliers, Villa Montmorency (1925-1926) : façade principale », Centre d’archives d’architecture contemporaine.
- Edmée Jouslin de Noray, « Dans la Villa Montmorency, son histoire et ses secrets méconnus », AD Magazine, 15. Januar 2025
Einzelnachweise
- ↑ a b c d e Renaud Le Goix: Les gated communities aux États-Unis et en France : une innovation dans le développement périurbain ? In: Hérodote. Nr. 122, 2006/3, S. 107–137 (shs.cairn.info).
- ↑ a b c d e f g Aubin Laratte: Villa Montmorency, ce quartier privé de Paris où des maisons s’achètent 25 millions d’euros. In: Le Parisien. 14. Dezember 2020, abgerufen am 30. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ a b c d e Delphine Callen, Renaud Le Goix: Fermetures et “entre soi” dans les enclaves résidentielles. In: La métropole parisienne. Centralités, inégalités, proximités. Belin 2007 (coll. Mappemonde, halshs.archives-ouvertes.fr PDF).
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u Olivier Bouchara: Crise à la villa Montmorency : du rififi dans le ghetto du gotha. In: Vanity Fair. Nr. 15, September 2014, S. 206–213 und 244–245 (französisch, vanityfair.fr). abgerufen am 30. Dezember 2025
- ↑ a b Villa de Montmorency. In: Jacques Hillairet: Dictionnaire historique des rues de Paris. 7. Auflage, Band 2: L–Z, Éditions de Minuit, 1963, S. 156.
- ↑ a b Fanny Guénon des Mesnards: Derrière les grilles de la Villa Montmorency, l’enclave dorée des ultra-riches. In: AD Magazine. 2. April 2024, abgerufen am 30. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ a b c d Rue d’Auteuil. In: Jacques Hillairet: Dictionnaire historique des rues de Paris. 7. Auflage, Band 1: A–K, Éditions de Minuit, 1963, S. 123–127.
- ↑ a b Augustin de Canchy: La villa Montmorency. Éditions Odysée, Paris 2023, ISBN 978-2-909478-69-2 (französisch, escourbiac.com [abgerufen am 11. September 2024]).
- ↑ Boulevard de Montmorency. In: Jacques Hillairet: Dictionnaire historique des rues de Paris. 7. Auflage, Band 2: L–Z, Éditions de Minuit, 1963, S. 155.
- ↑ Le lieu bien gardé : la luxueuse Villa Montmorency. In: Vivre Paris. 20. November 2020, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 30. Januar 2022 (französisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ La Villa Montmorency. pss-archi.eu, abgerufen am 6. Oktober 2012.
- ↑ François Labrouillère: Villa Montmorency : l'exode des “ultrariches”. In: Paris Match. 14. bis 20. November 2013, S. 48 (französisch, parismatch.com).
- ↑ Michel Pinçon, Monique Pinçon-Charlot: Sociologie de la bourgeoisie. Éditions La Découverte, 2005, ISBN 978-2-7071-4682-3, S. 62.
- ↑ Carte et liste officielles des bombes d'avions et de zeppelins lancées sur Paris et la banlieue et numérotées suivant leur ordre et leur date de chute. In: Excelsior : journal illustré quotidien : informations, littérature, sciences, arts, sports, théâtre, élégances. 8. Januar 1919 (gallica.bnf.fr).
- ↑ a b La Cité Interdite. lepoint.fr, 10. Juli 2008, abgerufen am 5. Juli 2010.
- ↑ Ellen Salvi: La villa Montmorency, repaire des milliardaires apeurés. In: Mediapart. 13. Juli 2025, abgerufen am 16. Juli 2025 (französisch, Bezahlschranke).
- ↑ Double meurtre entre soi à la villa Montmorency. 25. Februar 2003 (lemonde.fr)., abgerufen am 30. Dezember 2025
- ↑ L’architecte Cacoub séquestré par des cambrioleurs villa Montmorency à Paris. 31. März 2005 (batiweb.com), abgerufen am 30. Dezember 2025
- ↑ Rémi Dupré: Surexposés sur les réseaux, installés dans les plus beaux quartiers… Les joueurs du PSG dans le viseur des cambrioleurs. In: Le Monde. 11. August 2021 (lemonde.fr)., abgerufen am 30. Dezember 2025
- ↑ Julien Dumond: Les braqueurs s'en prennent à la résidence des stars. In: Le Parisien. 26. März 2005 (französisch, leparisien.fr)., abgerufen am 30. Dezember 2025
- ↑ Gilets jaunes : des manifestants se sont introduits Villa Montmorency, à Paris, Europe1, 12. September 2020, abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ La maison de Nicolas Sarkozy et Carla Bruni ciblée par des militants écologistes, la vidéo fait le tour du web melty.fr, 3. Mai 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (französisch)
- ↑ Billionaires targeted: Villa Montmorency splattered with paint by Extinction Rebellion clpress.fr, 1. Mai 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (englisch)
- ↑ a b c d e f g h « La Cité interdite : stars et intouchables », www.lepoint.fr (nicht mehr abrufbar)
- ↑ Christiane Terrier: Lucien Bernheim - des origines d'une immigration réussie grâce aux mines YouTube, 1:23:33, abgerufen am 28. Dezember 2025
- ↑ Fonds Paul Roussel (PDF) In: musee-orsay.fr, 2024, abgerufen am 4. Januar 2026
- ↑ Dans la Villa Montmorency, son histoire et ses secrets méconnus In: admagazine.fr, 15. Januar 2025, abgerufen am 31. Dezember 2025
- ↑ Jean-Michel Décugis: Insultes, plaintes… la villa Montmorency agitée par une querelle de voisinage. In: Le Parisien. 17. April 2019, abgerufen am 12. Juli 2022.
- ↑ Raphaëlle Bacqué, Vanessa Schneider: Cyrille, Yannick et les autres… Les héritiers Bolloré à l’ombre du patriarche. In: Le Monde. 25. Juli 2021 (lemonde.fr [abgerufen am 27. Juli 2021]).
- ↑ Hausdurchsuchung bei Nicolas Sarkozy taz.de, 3. Juli 2012, abgerufen am 29. Dezember 2025.
- ↑ Durchsuchung bei Sarkozy welt.de, 3. Juli 2012, abgerufen am 29. Dezember 2025.
- ↑ Mathieu Piccarreta, « Dave : le chanteur perd son domicile parisien, une star vole à son secours », voici.fr, 26. Juni 2020, abgerufen am 30. Dezember 2025
- ↑ Paris mega rich raise barricades against urban poor The Times, 18. Oktober 2008, abgerufen am 29. Dezember 2025 (englisch)
- ↑ Fanny Guénon des Mesnards, « Céline Dion, de la Villa Montmorency à son île privée », admagazine.fr, 24. April 2024, abgerufen am 30. Dezember 2025
- ↑ Exit Paris ! Mylène Farmer s’offre une nouvelle vie… 18. September 2020, abgerufen am 30. Dezember 2025 (französisch).
- ↑ Kenzo déménage lemonde.fr, 20. August 1988, abgerufen am 4. Januar 2026
- ↑ John Vinocur: For Parisians, it's sweet in the 16th New York Times, 14. April 1985, abgerufen am 4. Januar 2026
- ↑ Entreprendre (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven) Nr. 219, März 2008, S. 130–131.
- ↑ Ghislain de Montalembert, « Xavier Niel, 100 % Free », www.lefigaro.fr, vom 19. Juli 2013, abgerufen am 30. Dezember 2025.
- ↑ Nicolas Sarkozy sous bracelet électronique : ce quartier ultra-sélect de Paris où il va purger sa peine actu.fr, 8. Februar 2025, abgerufen am 29. Dezember 2025.
- ↑ Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy tritt Haftstrafe an sueddeutsche.de, 21. Oktober 2025, abgerufen am 29. Dezember 2025.
- ↑ Sa femme, ses enfants, ses petits-enfants... Les photos du clan Sarkozy au grand complet dans le 16e arrondissement de Paris lefigaro.fr, 21. Oktober 2025, abgerufen am 29. Dezember 2025
- ↑ « Le PSG dans les griffes du chat », L'Équipe Magazine, n°1950, 29. November 2019.
- ↑ Léna Lutaud, « Sylvie Vartan, derrière les lunettes fumées », Le Figaro, encart Le Figaro et vous, 26. und 27. September 2015, S. 38. (paywall)
- ↑ « Villa Montmorency : chassés par les impôts, les milliardaires quittent un à un leur célèbre îlot parisien », www.capital.fr, 7. April 2014. (paywall)
Koordinaten: 48° 50′ 59,8″ N, 2° 15′ 48,4″ O