Trümmerfrau-Denkmal (Berlin-Neukölln)

Das Trümmerfrau-Denkmal im Volkspark Hasenheide in Berlin-Neukölln ist eine Skulptur der Berliner Bildhauerin Katharina Szelinski-Singer aus dem Jahr 1955. Es wurde den Berliner „Trümmerfrauen[A 1] in Dankbarkeit gewidmet, aus Muschelkalk gefertigt und über Mittel aus dem Notstandsprogramm für West-Berliner Künstler finanziert.

Beschreibung

Die 2,40 Meter hohe Frauenstatue aus Muschelkalk sitzt auf einer rechteckigen Plinthe auf einem Haufen aus Steinen. Die Haare sind mit einem Kopftuch zurückgebunden. Von der damals üblichen Art, den Knoten des Kopftuchs oben auf dem Kopf zu platzieren, weicht die Figur durch den Knoten am Hinterkopf ab.[1] Sie trägt ein einfaches Kleid, einen Schulterumhang und klobige Schuhe. Ihre rechte Hand hält einen Hammerstiel umfasst, beide Hände liegen im Schoß der Frau, die sich keinem bestimmten Lebensalter zuordnen lässt. Der Kopf ist nach links gedreht, das Kinn erhoben und der Mund leicht offen. Die Augen schauen ins Weite, der Rücken ist leicht gerundet.[2] Das Denkmal zeichnet „kein heroisches, sondern realistisches zartes und nachdenkliches Frauenbild.“[3] Im Gegensatz zu den „Trümmerfrau“-Denkmälern in Dresden und Ost-Berlin strahlt die müde und abgearbeitet erscheinende Frau keinen Zukunftsoptimismus aus: Die West-Berliner Erinnerung an die „Trümmerfrau“ war in die Vergangenheit gerichtet.

Schräg rechts vor der Figur befindet sich ein rechteckiger Stein mit einer Inschrift, der auf zwei unauffälligen Betonsockeln aufgeständert ist. In seiner Mittelachse befindet sich das Relief einer Blume mit Zwiebel, das teilweise von einem Inschriftenfeld mit vertiefter Inschrift verdeckt wird. Es trägt den Text: „In Dankbarkeit den Berlinerinnen gewidmet, die nach dem 2. Weltkrieg als „Trümmerfrauen“ die Trümmer der zerstörten Stadt beseitigten und damit ihren Wiederaufbau begründeten. 1955 geschaffen von Katharina Singer.“[4][5]

Geschichte

Am 7. Juni 1954 wurde im Volkspark Hasenheide in Berlin-Neukölln der begrünte Schuttberg Rixdorfer Höhe eingeweiht. Dabei versprachen Bezirksbürgermeister Kurt Exner und der Präsident des Abgeordnetenhauses Otto Suhr, dass dort die Arbeit der „Trümmerfrauen“ mit einem Denkmal geehrt werden sollte.[6] Noch im Juni 1954 beschloss das Bezirksamt Neu-Kölln, das gegebene Versprechen umzusetzen.

Die ausgebildete Steinbildhauerin Katharina Szelinski-Singer erarbeitete vier Modelle und bekam mit unterstützender Fürsprache ihres Lehrers Richard Scheibe[7] den Auftrag zur Gestaltung und Ausführung. An der Auswahl war das Amt für Park- und Gartenwesen beteiligt.[7] Finanziert wurde das Denkmal mit Mitteln aus dem Notstandsprogramm für West-Berliner Künstler.

Nur wenige Monate nach der Konzeptualisierung fand bereits am 30. April 1955 die Einweihungsfeier statt.[8] Erst im Rahmen einer Instandsetzung forderte am 30. Juni 1977 Bezirksbürgermeister Heinz Stücklen eine erklärende Hinweistafel. Daraufhin wurde am 30. September 1977 eine Metalltafel aufgestellt, die auf einem Findling montiert war und folgenden Text trug: „Dem Gedenken der Berliner Trümmerfrauen gewidmet. Das Denkmal wurde 1955 errichtet geschaffen von der Bildhauerin Katharina Szelinski-Singer“.[9]

1985 wies die Figur so starke Vandalismusschäden auf, dass sie von der Künstlerin in größerem Maße umgestaltet werden musste. So wurde das Gesicht neu aus dem Stein gearbeitet. Ein Vergleich mit Fotos aus dem Jahr 1965 zeigt deutliche Unterschiede.[10]

Da die Inschriftentafel, die erst wenige Jahre vorher bei der Figur platziert worden war, gestohlen war, gestaltete die Künstlerin eine neue, die dem Charakter des Denkmals entsprechen und den geschichtlichen Zusammenhang herstellen sollte.[9] Sie beschrieb sie in ihrem Angebot so: „Für diesen Hinweis schlage ich einen dem Charakter des Gedenksteins adäquaten „Mauerbrocken“ vor, auch in Muschelkalk, aus dessen Zerklüftelung eine Blume sprießt, vom Schriftblock teilweise abgedeckt. (…)“[11] Dieser Vorschlag wurde ausgeführt. Man suchte einen belebteren Aufstellungsort, um Vandalismus entgegenzuwirken. Bildhauerin und Gartenbauamt wählten 1986 den heutigen Platz.[9] 1986 wurde das restaurierte Denkmal daher in die Nähe des Parkeingangsbereichs an der Graefestraße versetzt.[8] Es steht dort am Wegrand in der Nähe der Rixdorfer Höhe, unmittelbar vor der Hundeauslaufzone.

Das Denkmal befindet sich auf einem Trümmerberg, einem im Stadtbild wenig zentralen Ort. In der DDR waren die „Trümmerfrau“-Denkmäler dagegen öffentlichkeitswirksam vor den Rathäusern platziert worden.[12] Die Platzierung auf dem Schuttberg weist in die Vergangenheit.

1986 nahm sich die ehemalige „Trümmerfrau“ Ruth-Silvia Niendorf in Berlin das Leben, da sie – so der Seniorenschutzbund Graue Panther e. V. – mit ihrer niedrigen Rente von 700 Mark eine Mieterhöhung um 78 Mark nicht mehr zahlen konnte.[1] Am Jahrestag von Niendorfs Tod am 9. Juli 1987 trafen sich am Herrmannplatz ehemalige Trümmerarbeiter mit ihren Angehörigen und zogen von dort zum Denkmal in der Hasenheide, wo ein Blumengesteck abgelegt wurde. Dies war für den Seniorenschutzbund Graue Panther e. V. der Anlass, 1988 den 9. Juli als Gedenktag für die „Trümmerfrauen“ ins Leben zu rufen. An einem gemeinsamen Gang zum Denkmal und dem Ablegen von Blumen wurde auch 2025 noch festgehalten, wenngleich mit sehr geringer Beteiligung.[13][1]

Stellung im Werk der Künstlerin

Das Denkmal war für die Künstlerin der erste öffentliche Auftrag nach ihrem Studienabschluss an der Berliner Hochschule der Künste und blieb zeitlebens ihr größter Auftrag. Der herb-melancholische Ausdruck findet sich in vielen Werken Katharina Szelinski-Singers, die rein figürlich arbeitete und fast ausschließlich Frauenfiguren und Frauenköpfe, bevorzugt aus Naturstein, modellierte.[14] Die biografischen Züge, die ihre Werke zudem oft tragen, findet der Kunsthistoriker Helmut Börsch-Supan auch im Denkmal für die „Trümmerfrauen“:

„So ist auch der Atem der Geschichte im Werk der Bildhauerin zu spüren, leise und unpathetisch zwar, doch deutlich vernehmbar für den, dem durch das rauschhaft-besinnungslose Neumachen unserer Tage die Fähigkeit der Erinnerung nicht genommen ist. Die Kriegs- und Nachkriegszeit gehören zu diesem Leben. Die »Trümmerfrau« mit dem Hammer im Schoß und den Ziegelsteinen als Sitzbank ist ein gültiges frühes Hauptwerk, in das viel Persönliches eingeflossen ist. Der Wiederaufbau begann nach 1945 mit mühseliger Handarbeit, und das noch Brauchbare war aus den Schuttmassen auszusondern, denkbar größter Gegensatz zum Warenüberfluß heute. Die Verantwortung für den Stein, dem die Gestalt abzugewinnen ist, wurzelt in dieser Zeit.“

Helmut Börsch-Supan: Zur Künstlerin und ihrem Werk[15]

Das Denkmal verhalf der Künstlerin zu einer gewissen Bekanntheit. In der Folge erhielt sie weitere öffentliche Aufträge und gewann Preise.[14] Die öffentliche Aufmerksamkeit dieser Zeit führte jedoch nicht zu einer großen Karriere, da Katharina Szelinski-Singer sich den damals bevorzugten abstrakten Tendenzen nicht anschließen konnte.[14]

Historischer Kontext

Der Begriff „Trümmerfrauen“ bezeichnet Frauen, die an der Beseitigung des Bauschutts mitarbeiteten, der zwischen den ersten Luftangriffen der Alliierten im Jahr 1940 und dem Ende des Zweiten Weltkriegs in den vier Besatzungszonen durch Bombenangriffe der Alliierten verursacht worden war. Ab 1940 musste zumindest eine provisorische Trümmerräumung in die Wege geleitet werden. Hierzu setzten die Nationalsozialisten männliche Handwerker und Mitglieder des Reichsarbeitsdienstes, der Luftschutzpolizei, der SS-Baubrigaden, der Hitlerjugend und der Wehrmacht ein. Aber auch Kriegsgefangene, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie KZ-Gefangene mussten diese Arbeiten erledigen.[16][17] Vor allem Kriegsgefangene mit einer Ausbildung in einem Bauhandwerk wurden gezwungen, bei der Trümmerbeseitigung mitzuhelfen.[18.1]

Nach Kriegsende hielten die deutschen Stadtverwaltungen und alliierten Militärregierungen an diesem Vorgehen insoweit fest, als nun vor allem deutsche Kriegsgefangene und ehemalige NSDAP-Angehörige, Frauen wie Männer, als Sühnemaßnahme zu Aufräumarbeiten gezwungen wurden. Dies war Teil der Entnazifizierungs- und Entmilitarisierungsmaßnahmen.[17][18][18.2] Zum Teil arbeiteten sie unter anderem gemeinsam mit ehemaligen KZ-Häftlingen.[19] Entgegen einer weit verbreiteten Vorstellung war der zahlenmäßige Anteil von Frauen an der Trümmerbeseitigung in der Nachkriegszeit nur verhältnismäßig gering. Ihre Beteiligung war regional sehr unterschiedlich und fand sich in größerem Umfang nur in Berlin und den Städten in der Sowjetischen Besatzungszone. Dort versuchte die Presse schon 1945, ein positives Bild von den Arbeiten zu zeichnen. Dadurch sollte die Trümmerräumung in der öffentlichen Meinung nicht mehr wie in der ersten Zeit nach Kriegsende als Strafarbeit gelten und die „Trümmerfrau“ zum Rollenmodell für Frauen in Männerberufen werden. Die Zahlen zeigen, dass die Trümmerbeseitigung in keiner der Besatzungszonen zum größten Teil von Frauen geleistet wurde.[20] Weibliche und männliche Strafgefangene und Bewährungshäftlinge sowie Kriegsgefangene und Parteimitglieder wurden als Erste zu den Arbeiten verpflichtet.[18.3] Wegen des großen Mangel an Arbeitskräften in der ersten Zeit nach dem Krieg wurde außerdem die Bevölkerung aller Besatzungszonen zu Bürgereinsätzen aufgerufen.[21] Doch Stundenzahl, Häufigkeit und Zeitfenster der Einsätze waren von Ort zu Ort unterschiedlich. Vermeintlich Freiwillige hatten durchaus auch eigennützige Motive. Lebensmittel waren rationiert und die zugewiesenen Mengen von der ausgeführten Arbeit abhängig. Um Frauen zum Arbeiten zu bewegen, wurden Hausfrauen bei der Zuteilung von Lebensmittelmarken in die schlechteste Kategorie eingeteilt und erhielten nur die sogenannte Hungerkarte. Die Rationen reichten kaum zum Überleben. Meldeten die Frauen sich aber für die Trümmerräumung, so erhielten sie in Berlin nicht nur den bescheidenen Stundenlohn von 72 Pfennigen, sondern wurden auch für die Lebensmittelvergabe in die zweithöchste Kategorie eingestuft.[22] Der Einsatz von Frauen geschah sehr oft aus wirtschaftlichen Gründen und war weder freiwillig noch unentgeltlich. Leichter als der Einsatz von Freiwilligen ließ sich dagegen die Verpflichtung von Arbeitslosen beiderlei Geschlechts bei der Trümmerräumung organisieren. Schon bald wurde die Trümmerbeseitigung professionalisiert, indem vorhandene Firmen mit Fachkräften und schweren Maschinen genutzt oder neu gegründet wurden.

In den westdeutschen Gebieten waren „Trümmerfrauen“ von Anfang an weder in der Realität noch in den Medien präsent. Das Frauenbild, das dem Begriff zugrundelage, unterschied sich deutlich von dem in der jungen Bundesrepublik und wurde dort als Element der sozialistischen Politik der DDR abgelehnt. Erst in den 1980er Jahren rückte die „Trümmerfrau“ im Zusammenhang mit Veröffentlichungen zur Frauengeschichte und mit der Debatte um das Rentensystem ins westdeutsche Bewusstsein. Der Tenor neuerer wissenschaftlicher Analysen ist, dass „Trümmerfrauen“ im Diskurs der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts insbesondere in der alten Bundesrepublik (BRD) hervorgehoben wurden, um von der negativ konnotierten nationalsozialistischen Vergangenheit abzulenken. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin[23] des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin Anna-Sophia Pappai schreibt hierzu: „Die Vergangenheitsbewältigung der frühen BRD zielte auf eine Schuldabwehr bzw. die Projizierung der Schuld auf wenige Hauptverantwortliche. Die Verdrängung der eigenen Schuld wurde hier durch die Konzentration auf die ‚heldenhafte‘ Leistung der (‚schuldlosen‘) ‚Trümmerfrauen‘ erleichtert.“[24] In der wiedervereinigten Bundesrepublik wurde die legendäre „Trümmerfrau“ zu einer Ikone des Wiederaufbaus in den beiden deutschen Staaten und zur uneigennützigen Wegbereiterin des Wirtschaftswunders stilisiert und als verbindender Mythos weitergetragen. Dieses Bild wurde erst in den 2010er Jahren durch Forschungsergebnisse erschüttert und korrigiert, vor allem durch Leonie Trebers Dissertation Mythos Trümmerfrauen.

Literatur

  • Angela M. Arnold (Hrsg.): Trümmerbahn und Trümmerfrauen. OMNIS-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-933175-57-7.
  • Angela M. Arnold, Gabriele von Griesheim: Trümmer, Bahnen und Bezirke. Berlin 1945–1955. Eigenverlag, Berlin 2002, ISBN 3-00-009839-9.
  • Stefanie Endlich, Bernd Wurlitzer: Skulpturen und Denkmäler in Berlin. Stapp Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-87776-034-1.
  • Käthe, Paula und der ganze Rest. Künstlerinnenlexikon. Nachschlagewerk. Bearb.: Carola Muysers u. a., Hrsg. Verein der Berliner Künstlerinnen e. V. in Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie, Museum für Moderne Kunst, Photographie und Architektur. Kupfergraben Verlagsgesellschaft, Berlin 1992, ISBN 3-89181-411-9.
  • Stadtfrauen. Künstlerinnen zeigen ihre Stadt. Hrsg. Kunstamt Steglitz. Ausstellungskatalog, Berlin 1991.
  • Katharina Szelinski-Singer: Bildhauerarbeiten. Mit Texten von Ursel Berger und Helmut Börsch-Supan. Hrsg.: Georg-Kolbe-Museum (Ausstellungskatalog), Berlin 1987.
  • Katharina Szelinski-Singer: Stein und Bronze. Mit Texten von Wolfgang Schulz. Eine Veröffentlichung der Stiftung Deutschlandhaus, Berlin. 1997, Katalog zur Ausstellung Deutschlandhaus, 19.10.–14.12.1997; Meissen, Albrechtsburg 8.2.–13.4.1998.
  • Herbert Wehner (Hrsg.): Frau Abgeordnete, Sie haben das Wort! Verlag Neue Gesellschaft, Bonn 1980, ISBN 3-87831-329-2, S. 34–42.
Commons: Trümmerfrau – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. In der Wikipedia gilt es als unangemessener Stil, durch Anführungszeichen eine Distanzierung von der Wortwahl anzeigen zu wollen. Da jedoch in dem überwiegenden Teil der Forschungsliteratur zum Thema seit 2013 (u. a. Leonie Treber, Clara-Anna Egger, Martin Tschiggerl/Thomas Wallach; Näheres hier) eben diese Distanzierung als angemessener Umgang mit dem Begriff gilt und durch Anführungszeichen angezeigt wird, folgen wir dem und verwenden diese typografischen Kennzeichen im Artikel.

Einzelnachweise

  1. a b c Judith Luig: Die Aktivistinnen der späten Jahre. In: https://taz.de. Abgerufen am 5. November 2025 (2025-07-11).
  2. Nicole Kramer: Trümmerfrauen – Historisches Lexikon Bayerns. In: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de. Abgerufen am 7. November 2025.
  3. Stefanie Endlich, Bernd Wurlitzer: Skulpturen und Denkmäler in Berlin. Stapp Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-87776-034-1, S. 72.
  4. Eva-Maria Klother: Denkmalplastik nach 1945 bis 1989 in Ost- und West-Berlin. In: Matthias Bleyl (Hrsg.): Theorie der Gegenwartskunst. Band 12. LIT Verlag, Münster 1998, ISBN 3-8258-3797-1, S. 188.
  5. Susanne Kähler: Trümmerfrau – Bildhauerei in Berlin. In: https://bildhauerei-in-berlin.de. 2012, abgerufen am 18. Oktober 2025.
  6. Leonie Treber: Mythos Trümmerfrauen. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2015, ISBN 978-3-8389-0655-3, S. 101.
  7. a b Gespräch mit Katharina Szelinski-Singer, 1987 geführt von Ursel Berger (Direktorin des Georg-Kolbe-Museums), in: Ursel Berger, Helmut Börsch-Supan: Katharina …, … (Ausstellungskatalog), S. 5–10
  8. a b Andrea Theissen (Hrsg.): Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler. Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Berlin 2017, ISBN 978-3-00-056936-4, S. 178.
  9. a b c Susanne Kähler: Trümmerfrau. In: https://bildhauerei-in-berlin.de. Abgerufen am 4. November 2025.
  10. Jürgen Henschel: Kleinbildnegativ: Trümmerfrau-Denkmal, 1965. In: https://berlin.museum-digital.de. 1965, abgerufen am 7. November 2025.
  11. Katharina Szelinski-Singer: Angebot Trümmerfrau. Hrsg.: NGA. 7. Januar 1985, zitiert nach: Susanne Krämer, Trümmerfrau; Bildhauerei in Berlin, https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/truemmerfrau-5280/.
  12. Leonie Treber: Mythos Trümmerfrauen. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2015, ISBN 978-3-8389-0655-3, S. 101–103.
  13. Erika Lohe-Saul, Bundesverband Graue Panther e.V,: Trümmerfrauen Gedenktag. In: https://www.bundesverband-graue-panther.de. Bundesverband Graue Panther e.V., 8. Juli 2025, abgerufen am 4. November 2025.
  14. a b c Tatjana Wulfert: Berlin: Katharina Szelinski-Singer (Geb. 1918). In: Der Tagesspiegel Online. Berlin 25. Februar 2011 (tagesspiegel.de [abgerufen am 7. November 2025]).
  15. Helmut Börsch-Supan: Zur Künstlerin und ihrem Werk. In: Stiftung Deutschlandhaus Berlin: Katharina Szelinski-Singer: 'Stein und Bronze. Berlin 1997,S. 11
  16. Carola Frings: Krieg, Gesellschaft und KZ: Himmlers SS-Baubrigaden.Schöningh Verlag, Paderborn 2005. Zitiert nach: Leonie Treber: Die Geburtsstunde der Trümmerfrau in den Presseerzeugnissen der deutschen Nachkriegszeit. In: Elisabeth Cheauré, Sylvia Paletschek, Nina Reusch (Hrsg.): Geschlecht und Geschichte in populären Medien. transcript Verlag, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8376-2373-4, S. 189–207;192/193.
  17. a b Leonie Treber: The Big Cleanup. Men, Women, and Rubble Clearance in Postwar East and West Germany. In: Karen Hagemann, Donna Harsch, Friederike Brühöfener (Hrsg.): Gendering Post-1945 German History. Entanglements. Berghahn Books, New York / Oxford 2019, ISBN 978-1-78920-191-8, S. 93–114;96.
  18. Leonie Treber: Mythos Trümmerfrauen. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2015, ISBN 978-3-8389-0655-3.
    1. Seite 13
    2. Seite 15
    3. Seite 16
  19. Miriam Gebhardt: Die kurze Stunde der Frauen. Zwischen Aufbruch und Ernüchterung in der Nachkriegszeit. Herder, Freiburg im Breisgau 2024, ISBN 978-3-451-39938-1, S. 63.
  20. Leonie Treber: Die Geburtsstunde der Trümmerfrau in den Presseerzeugnissen der deutschen Nachkriegszeit. In: Elisabeth Cheauré, Sylvia Paletschek, Nina Reusch (Hrsg.): Geschlecht und Geschichte in populären Medien. transcript, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8376-2373-4, S. 189–207;203.
  21. Christine von Oertzen, Almut Rietzel: Neuer Wein in alten Schläuchen: Geschlechterpolitik und Frauenerwerbsarbeit im besetzten Deutschland zwischen Kriegsende und Währungsreform. In: Ariadne: Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte 27, S. 28–35;30. Zitiert nach: Leonie Treber: Die Geburtsstunde der Trümmerfrau in den Presseerzeugnissen der deutschen Nachkriegszeit. In: Elisabeth Cheauré, Sylvia Paletschek, Nina Reusch (Hrsg.): Geschlecht und Geschichte in populären Medien. transcript Verlag, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8376-2373-4, S. 189–207;190 mit weiteren Nachweisen.
  22. Leonie Treber: The Big Cleanup. Men, Women, and Rubble Clearance in Postwar East and West Germany. In: Karen Hagemann, Donna Harsch, Friederike Brühöfener (Hrsg.): Gendering Post-1945 German History. Entanglements. Berghahn Books, New York / Oxford 2019, ISBN 978-1-78920-191-8, S. 93–114;102 mit weiteren Nachweisen.
  23. Geschichte (Memento des Originals vom 25. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.oei.fu-berlin.de auf www.oei.fu-berlin.de.
  24. Anna-Sophia Pappai: „Trümmerfrauen“ und „Trümmermänner“. Symbolische und reale Wiederaufbauarbeit in Dresden und Warschau nach 1945, in: Claudia Kraft (Hrsg.): Geschlechterbeziehungen in Ostmitteleuropa nach dem Zweiten Weltkrieg, München 2008 (= Bad Wiesseer Tagungen des Collegium Carolinum), S. 55.

Koordinaten: 52° 29′ 15″ N, 13° 24′ 50″ O