The Tallis Scholars

The Tallis Scholars sind ein Ensemble für Alte Musik aus dem Vereinigten Königreich, das sich auf die Interpretation und Aufnahme geistlicher Vokalmusik a cappella spezialisiert hat.[1]

Geschichte

Das Ensemble wurde 1973 von Peter Phillips gegründet, der von 1972 bis 1975 am St John’s College in Oxford eine Ausbildung zum Organisten machte und bei David Wulstan und Denis Arnold Musik studierte. Phillips gründete mit Mitgliedern von Kirchenchören aus Oxford und Cambridge ein Amateur-Vokalmusikensemble, das sich nach zehnjähriger Konzerttätigkeit entschloss, zukünftig professionell aufzutreten. Von der ersten Aufführung des Ensembles am 3. November 1973 in der St Mary Magdalen’s Church in Oxford an strebte Phillips danach, einen unverwechselbaren Klang zu erzeugen, der von Chören beeinflusst war, die er bewunderte, insbesondere den Clerkes of Oxenford unter der Leitung von David Wulstan.[2][3][4] Seit sie 1987 den Gramophone Award erhielten, gelten The Tallis Scholars als eines der weltweit führenden Ensembles für Polyphonie der Renaissance.[5]

Konzerte

Das Ensemble tourt mit durchschnittlich siebzig Konzerten pro Jahr durch Europa, Nordamerika, Asien und Australien. Im April 1994 sangen sie Gregorio Allegris Miserere mei, Deus in der neu restaurierten Sixtinischen Kapelle im Vatikan und traten im Februar 1994 anlässlich des 400. Todestages von Giovanni Pierluigi da Palestrina in der Basilica di Santa Maria Maggiore in Rom auf.

1998 feierten The Tallis Scholars das fünfundzwanzigjährige Bestehen des Ensembles mit einem Konzert in der National Gallery in London. 1999 tourten sie durch China und gaben zwei Konzerte in Peking. Zum Jahrtausendwechsel traten sie mit Paul McCartney in New York City auf. Anlässlich seines vierzigjährigen Jubiläums 2013 begab sich das Ensemble auf eine Welttournee durch die Vereinigten Staaten, Europa, Australien und Neuseeland. Die Tournee begann mit einem Konzert in der St Paul’s Cathedral in London für zweitausend Zuhörer.

Nach dem 500. Todestag von Josquin Desprez am 27. August 2021 führten The Tallis Scholars alle seine Messen in einem Konzertmarathon in Utrecht und Berlin auf.[6] Am 16. Juli 2023 gaben sie – im Rahmen ihrer Konzertreihe zum 50. Gründungsjubiläum – beim Ravenna Festival in der Kirche Sant’Apollinare in Classe ihr 2500. Konzert.[7]

Aufnahmen

Seit März 1980 veröffentlichen The Tallis Scholars auf ihrem eigenen Plattenlabel, der von Peter Phillips und Steve Smith gegründeten Firma Gimell Records.[8][9] Das Musiklabel wurde nach der Kompositionstechnik Gymel benannt.

Schon bald herrschte bei Hörern und Kritikern Einigkeit darüber, dass „die Aufnahmen der Tallis Scholars von verlässlicher Qualität sind“.[10] Zwischen 1981 und 2006 hat das Ensemble vierzig von der Kritik gefeierte Schallplatten veröffentlicht. Die Aufnahmen umfassen ein Repertoire aus über 150 Jahren Musikgeschichte (ungefähr die Jahre 1450–1600), mit einigen Ausflügen in das spätere Repertoire. Im Jahr 2010 veröffentlichte Gimell Records mit Lamentations of Jeremiah von Tomás Luis de Victoria ihre fünfzigste Aufnahme. Andere bemerkenswerte Veröffentlichungen auf Schallplatte sind Josquin DesprezMissa Pange lingua und Missa La sol fa re mi, die vom Gramophone Magazine die Auszeichnung „Record of the Year“ erhielten. 2011 wurde die Aufnahme Miserere mei, Deus von Gregorio Allegri, aufgenommen im Merton College in Oxford 1980, vom BBC Music Magazine als eine der „fünfzig größten Aufnahmen aller Zeiten“ bezeichnet.[11] Im Jahr 2013 wurde die Aufnahme von John Taverners Missa Gloria tibi Trinitas die Nummer eins in den UK Specialist Classical Charts.

Mitglieder

Laut Peter Phillips hat das Ensemble während der Konzertsaison 1982/1983 seine Stammbesetzung gebildet, die für die nächsten fünfundzwanzig Jahre mehr oder weniger konstant blieb.

Im Jahr 2018 gehörten – neben Peter Phillips (Dirigent) – die folgenden Sängerinnen und Sänger zum Ensemble: Amy Haworth (Sopran), Emma Walshe (Sopran), Caroline Trevor (Alt), Robert Macdonald (Bass), Steven Harrold (Tenor) und Tim Scott Whiteley (Bass).[12]

Im Jahr 2023 bestehen The Tallis Scholars – neben Peter Phillips (Dirigent) – aus: Amy Haworth (Sopran), Victoria Meteyard (Sopran), Elisabeth Paul (Alt), Caroline Trevor (Alt), Tom Castle (Tenor), Josh Cooter (Tenor), Steven Harrold (Tenor), Simon Wall (Tenor), Ben Davies (Bass) und Robert Macdonald (Bass).[13]

Einige Sänger verließen The Tallis Scholars, um erfolgreiche Solokarrieren zu machen. Dazu gehören Michael Chance, Mark Padmore, James Gilchrist, John Mark Ainsley und Jeremy White, der als Solobassist am Royal Opera House in London tätig war.[4]

Leistungen

Das Ensemble The Tallis Scholars trug zur größeren Bekanntheit und Würdigung der Chorwerke von Thomas Tallis, Giovanni Pierluigi da Palestrina, William Byrd, Christopher Tye und Tomás Luis de Victoria sowie anderer weltlicher und geistlicher Komponisten der europäischen Renaissance bei, indem es über 1800 Konzerte auf der ganzen Welt gab und über fünfzig CDs veröffentlichte.[8] The Tallis Scholars haben den Weg für viele jüngere Ensembles und Chöre wie The Sixteen, The Clerks, The Cardinall’s Musick, The Binchois Consort, Trinity Baroque, Gabrieli Consort und Octarium geebnet.[14]

Die Tallis Scholars haben auch russisch-orthodoxes Repertoire gesungen und veröffentlicht, darunter Musik von Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow und Igor Strawinsky, sowie zeitgenössische Musik, darunter Werke von Norbert Moret, Ivan Moody, Arvo Pärt, John Tavener und Eric Whitacre.

Im Jahr 2000 gründete die Gruppe die Tallis Scholars Summer Schools, ein Weiterbildungsprogramm, das Amateursängern und vielversprechenden jungen Professionals die Möglichkeit gibt, von Phillips und anderen Mitgliedern des Ensembles in ihrem Fachrepertoire betreut zu werden. Das Programm umfasst inzwischen drei Kurse, die in Oakham im Vereinigten Königreich, in Seattle in den Vereinigten Staaten und in Sydney in Australien stattfinden.

Verschiedene Mitglieder des Ensembles haben zusätzlich zu ihren Aktivitäten als professionelle Musiker auch wissenschaftliche Interessen. So hat Peter Phillips das Buch English Sacred Music 1549–1649 veröffentlicht.[15]

Im Jahr 2013 hat die New York Times The Tallis Scholars als „hervorragendes A-cappella-Ensemble, gegründet und geleitet von Peter Phillips“ gewürdigt.[16]

Diskographie

  • 1978: English Sacred Music Of The 16th Century
  • 1979: Thomas Tallis: Works of Thomas Tallis (1505–1585)
  • 1980: Gregorio Allegri: Miserere, Giovanni Pierluigi da Palestrina: Missa Papae Marcelli, William Mundy: Vox patris caelestis
  • 1981: Giovanni Pierluigi da Palestrina: Missa Benedicta es
  • 1982: Russian Orthodox Music
  • 1982: English Madrigals
  • 1983: Giovanni Pierluigi da Palestrina: Missa Nigra Sum
  • 1984: John Taverner: Missa Gloria tibi Trinitas
  • 1984: John Taverner: Ikon of Light, Funeral Ikos, The Lamb
  • 1985: Thomas Tallis: Spem in alium
  • 1985: William Byrd: The Three Masses
  • 1986: Christmas Carols and Motets
  • 1986: Giovanni Pierluigi da Palestrina: Masses: Missa Brevis
  • 1986: Thomas Tallis: The Complete English Anthems
  • 1987: Carlo Gesualdo: Tenebrae Responsories for Holy Saturday
  • 1987: Jacobus Clemens non Papa: Missa Pastores quidnam vidistis
  • 1987: Josquin Desprez: Missa Pange lingua
  • 1987: Tomás Luis de Victoria: Requiem, Alonso Lobo: Versa est in luctum
  • 1987: William Byrd: The Great Service
  • 1988: Sarum Chant: Missa in gallicantu
  • 1988: William Cornysh: Stabat Mater
  • 1989: John Sheppard: Media vita
  • 1989: Josquin Desprez: L’homme armé Masses
  • 1989: Orlandus Lassus: Missa Osculetur Me
  • 1990: Music Featured on the South Bank Show
  • 1990: Frei Manuel Cardoso: Requiem
  • 1990: Giovanni Pierluigi da Palestrina: Missa Assumpta est Maria, Missa Sicut lilum
  • 1990: Tomás Luis de Victoria: Tenebrae Responsories
  • 1991: Heinrich Isaac: Missa De Apostolis
  • 1991: Thomas Tomkins: The Great Service
  • 1992: Antoine Brumel: Missa Et ecce terrae motus
  • 1992: Duarte Lobo: Requiem
  • 1992: Thomas Tallis: Lamentations of Jeremiah
  • 1993: William Byrd (Doppel-CD zum Gedenken an den 450. Geburtstag des Komponisten)
  • 1993: John Taverner, Christopher Tye und John Sheppard: Western Wind Masses
  • 1994: The Palestrina 400 Collection (4 CDs zur Erinnerung an den 400. Todestag des Komponisten)
  • 1994: Cipriano De Rore: Missa Praeter rerum seriem
  • 1994: Live in Rome: Allegri and Palestrina (auch auf DVD verfügbar)
  • 1995: John Taverner (CD zum Gedenken an den 450. Todestag des Komponisten)
  • 1995: Robert White: Tudor Church Music
  • 1996: Jacob Obrecht: Missa Maria zart
  • 1997: Johannes Ockeghem: Au travail suis, De plus en plus
  • 1997: Alonso Lobo: Sacred Music By Alonso Lobo
  • 1998: Lamenta
  • 1998: 25th Anniversary (Doppel-CD)
  • 1998: Live in Oxford
  • 1998: Thomas Tallis: The Tallis Christmas Mass
  • 1999: The Best of the Renaissance (Doppel-CD)
  • 2000: Cristóbal de Morales: Missa Si bona suscipimus
  • 2001: Gregorio Allegri: Miserere (Wiederveröffentlichung der Aufnahme aus dem Jahr 1980)
  • 2001: John Tavener: Ikon of Light, Funeral Ikos, The Lamb (Wiederveröffentlichung der Aufnahme aus dem Jahr 1984)
  • 2002: Nicolas Gombert: Magnificats 1–4
  • 2002: Nicolas Gombert: Magnificats 5–8
  • 2002: Thomas Tallis: The Complete English Anthems (Wiederveröffentlichung der Aufnahme aus dem Jahr 1986)
  • 2002: Thomas Tallis: Lamentations of Jeremiah (Wiederveröffentlichung der Aufnahme aus dem Jahr 1992)
  • 2003: Christmas with the Tallis Scholars (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2003: The Essential Tallis Scholars (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2004: The Tallis Scholars sing Palestrina (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2004: The Tallis Scholars sing Thomas Tallis (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2005: Gregorio Allegri: Miserere (Jubiläumsausgabe der 1980 erschienenen Ausgabe)
  • 2005: John Browne: Music from the Eton Choirbook
  • 2005: Tallis Scholars sing Palestrina (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2005: Tomás Luis de Victoria, Duarte Lobo, Frei Manuel Cardoso: Requiem (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2006: Francisco Guerrero: Missa Surge Propera
  • 2006: Giovanni Pierluigi da Palestrina: Missa Benedicta es (Jubiläumsausgabe der 1981 erschienenen Ausgabe)
  • 2006: Playing Elizabeth’s Tune: Byrd’s Mass for Four Voices
  • 2006: Renaissance Giants (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2006: The Tallis Scholars sing Josquin (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2007: Gregorio Allegri: Miserere, Giovanni Pierluigi da Palestrina: Missa Papae Marcelli
  • 2007: English Madrigals (Wiederveröffentlichung der Aufnahme aus dem Jahr 1982)
  • 2007: The Tallis Scholars sing William Byrd (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2008: Josquin Desprez: Missa Sine nomine, Missa Ad fugam
  • 2008: The Tallis Scholars sing Tudor Church Music, Vol. 1 (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2008: The Tallis Scholars sing Tudor Church Music, Vol. 2 (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2009: Flemish Masters (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung)
  • 2009: Josquin Desprez: Missa Malheur me bat, Missa Fortuna desperata
  • 2010: Sacred Music in the Renaissance, Vol. 1 (Vierfach-CD; Wiederveröffentlichung anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Gimell)
  • 2010: Sacred Music in the Renaissance, Vol. 2 (Vierfach-CD; Wiederveröffentlichung anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Gimell)
  • 2010 Sacred Music in the Renaissance, Vol. 3 (Vierfach-CD; Wiederveröffentlichung anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Gimell)
  • 2010: Tomás Luis de Victoria: Lamentations of Jeremiah
  • 2011: Josquin Desprez: Missa De beata virgine and Missa Ave maris stella
  • 2011: The Victoria Collection (Dreifach-CD; Wiederveröffentlichung zum Gedenken an den 400. Todestag des Komponisten)
  • 2012: Jean Mouton: Missa Dictes moy toutes voz pensées
  • 2013: Gregorio Allegri: Miserere, Giovanni Pierluigi da Palestrina: Missa Papae Marcelli (Blu-ray-DVD der Aufnahme aus dem Jahr 2007)
  • 2013: Eric Whitacre: Sainte-Chapelle (Aufnahme zum Download, nicht auf CD erhältlich)
  • 2013: John Taverner: Missa Gloria tibi Trinitas, Magnificats
  • 2013: Renaissance Radio (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung ausgewählter Titel)
  • 2014: John Tavener: Ikon of Light, Funeral Ikos, The Lamb (Wiederveröffentlichung der Aufnahme aus dem Jahr 1984 anlässlich des Todes des Komponisten)
  • 2015: Arvo Pärt: Tintinnabuli
  • 2013: Perfect Polyphony (Doppel-CD; Wiederveröffentlichung ausgewählter Titel)
  • 2015: John Taverner: Missa Corona spinea, Dum transisset Sabbatum I und II
  • 2016: Josquin Desprez: Missa Di dadi, Missa Une mousse de Biscaye
  • 2018: Josquin Desprez: Missa Gaudeamus / Missa L'ami Baudichon
  • 2019: Josquin Desprez: Missa Mater Patris / Bauldeweyn: Missa Da pacem / Brumel: Mater Patris
  • 2021: Josquin Desprez: Missa Hercules Dux Ferrarie – Missa D'ung aultre amer – Missa Faysant regretz
  • 2023: John Sheppard: Missa Cantate
  • 2024: Robert Fayrfax: Maria plena virtute

Auszeichnungen

  • 1987: Josquin Desprez: Missa Pange lingua wird „Record of the Year“ des Gramophone Magazine
  • 1989: Josquin Desprez: L’homme armé Masses erhält den Preis „Diapason d’or de l’année“ vom französischen Magazin Diapason
  • 1991: Giovanni Pierluigi da Palestrina: Missa Assumpta est Maria, Missa Sicut lilum erhält den „Early Music Award“ des Gramophone Magazine
  • 1994: Cipriano De Rore: Missa Praeter rerum seriem erhält den „Early Music Award“ des Gramophone Magazine
  • 1994: Gramophone/Classic FM: „People’s Choice Award“
  • 1995: Live in Rome: Allegri and Palestrina gewinnt den „Cannes Classical Award“
  • 1995: „Zlatá Harmonie Award“
  • 2002: Cristóbal de Morales: Missa Si bona suscipimus wird für den Grammy nominiert
  • 2004: „Early Music Award“ des Gramophone Magazine
  • 2005: John Browne: Music from the Eton Choirbook erhält den „Early Music Award“ des Gramophone Magazine
  • 2009: Josquin Desprez: Missa Malheur me bat, Missa Fortuna desperata erhält den Preis „Diapason d’or de l’année“ vom französischen Magazin Diapason
  • 2009: Josquin Desprez: Missa Malheur me bat, Missa Fortuna desperata wird für den Grammy nominiert
  • 2010: Tomás Luis de Victoria: Lamentations of Jeremiah wird für den Grammy nominiert
  • 2012: Josquin Desprez: Missa De beata virgine and Missa Ave maris stella erhält den Preis „Diapason d’or de l’année“ vom französischen Magazin Diapason
  • 2013: The Tallis Scholars werden in die Hall of Fame des Gramophone Magazine gewählt
  • 2013: John Taverner: Missa Gloria tibi Trinitas, Magnificats gewinnt den 51. „Japan Record Academy Early Music Award“
  • 2015: Arvo Pärt: Tintinnabuli wird „Recording of the Year“ bei MusicWeb International

Siehe auch

Literatur

  • Peter Phillips: What We Really Do. In: The Tallis Scholars. Musical Times. London 2003.
  • Bernard D. Sherman: Inside Early Music: Conversations with Performers. Oxford University Press, New York 1997.
  • Tess Knighton, David Fallows: Companion to Medieval and Renaissance Music. Schirmer Books, New York 1992.
  • Peter Phillips: English Sacred Music 1549–1649. Gimell, Oxford 1991.
Commons: The Tallis Scholars – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. The Tallis Scholars. The Tallis Scholars, abgerufen am 27. Juli 2024 (englisch).
  2. Peter Phillips: What We Really Do. In: The Tallis Scholars. Musical Times. London 2003, S. 143 (englisch).
  3. John Milsom: A Tallis Scholars’ retrospective. Project MUSE, abgerufen am 20. April 2018 (englisch).
  4. a b The Tallis Scholars’ and Gimell Records’ 30th Anniversary: Peter Phillips and Steve Smith in conversation with John Quinn (JQ). MusicWeb International, abgerufen am 23. April 2018 (englisch).
  5. Theodore Libbey: The NPR Listener’s Encyclopedia of Classical Music. Workman Publishing Company, New York 2006, S. 936 (englisch; eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. RheinVokal – Konzertprogramm von The Tallis Scholar am 15. Juli 2023 in Sankt Severus, Boppard, Seite 4
  7. Tallis Scholars. Abgerufen am 20. Juli 2023 (englisch).
  8. a b About Gimell. Gimell, abgerufen am 20. April 2018 (englisch).
  9. Nick Wilson: The Art of Re-enchantment: Making Early Music in the Modern Age. Oxford University Press, New York 2014 (englisch; eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  10. Bernard D. Sherman: Inside Early Music: Conversations with Performers. Oxford University Press, New York 1997, S. 131 (englisch).
  11. The 50 greatest recordings of all time. In: Classical-music.com. Abgerufen am 20. April 2018 (englisch).
  12. The Singers. The Tallis Scholars, abgerufen am 23. April 2018 (englisch).
  13. RheinVokal – Konzertprogramm von The Tallis Scholar am 15. Juli 2023 in Sankt Severus, Boppard, Seite 3
  14. Tess Knighton, David Fallows: Companion to Medieval and Renaissance Music. Schirmer Books, New York 1992, S. 34 (englisch).
  15. Peter Phillips: English Sacred Music 1549–1649. Gimell, Oxford 1991 (englisch).
  16. Vivien Schweitzer: Exploring Spirituality, and Ending on a Prayer. In: The New York Times. 18. November 2013, abgerufen am 23. April 2018 (englisch).