The Big Pink (Film)

Film
Titel The Big Pink[1]
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1994
Länge 72 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Kolin Schult
Drehbuch Kolin Schult
Produktion Carl-Ludwig Rettinger
Musik Eric Burdon
Kamera Kent Boydt,
Max Rheinländer,
Kolin Schult
Schnitt Guido Krajewski
Besetzung
Monika Neven Du Mont

The Big Pink ist ein Dokumentarfilm von Kolin Schult, der 1996 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.[2]

Der Dokumentarfilm zeichnet anhand von Filmen die Geschichte einer Hippie-Familie nach. Die Familie besteht aus einer Frau, drei Männern und ihren sechs Kindern. Der Film verfolgt die Stationen ihres Lebensweges über mehr als zwei Jahrzehnte, unterstützt von privaten Super-8-Aufnahmen, der sie aus Deutschland über Kalifornien, Thailand, Portugal, Tansania bis auf eine Insel vor der Küste Senegals geführt hat. Den Film zeichnet ein Mix aus Interviews und Privataufnahmen aus[3] und ist ein nostalgischer Rückblick auf die freie Liebe der Hippie-Ära.[4]

Der Film wurde auf Arte, die diesen zusammen mit dem ZDF produziert hatten, uraufgeführt und mehrfach im Anschluss wiederholt im Fernsehen gezeigt.

Auszeichnungen (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. The Big Pink. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 17. November 2025.
  2. a b 32. Grimme-Preis 1996 im Grimme-Preis-Archiv (Memento vom 29. Juli 2014 im Internet Archive)
  3. The Big Pink tvtoday.de
  4. Tilmann P. Gangloff: Grimme-Preis auf Dumpingkurs. In: taz.de. 21. März 1996, abgerufen am 17. November 2025.