Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel 2025

Bei dem Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel am 28. April 2025 ab 12:32 Uhr (MESZ) kam es zu einem großflächigen Stromausfall, der Spanien und Portugal über 12 Stunden betraf. Dabei fiel die öffentliche elektrische Energieversorgung komplett aus und konnte erst in mehreren Stufen bis kurz nach Mitternacht in Portugal und bis um 4 Uhr morgens in Spanien am Folgetag, dem 29. April 2025, wiederhergestellt werden. Die Großstörung war im europäischen Verbundsystem die größte Störung seit mehr als 20 Jahren.[1] Sie wurde mit der höchsten Stufe 3 auf der Vorfallklassifizierungsskala (englisch Incident Classification Scale) der ENTSO-E bewertet, was dem Ereignis eines sogenannten Schwarzfalles entspricht.[2]

In dem Factual Report der ENTSO-E vom 3. Oktober 2025 wurde die eigentliche Ursache (englisch root cause) dieses Stromausfalls offen gelassen und auf den Final Report verwiesen, welcher Anfang 2026 von der ENTSO-E veröffentlicht werden soll.

Verlauf

In der chronologischen Darstellung des Stromausfalls, im folgenden Abschnitt beziehen sich die Informationen auf den Factual Report der ENTSO-E vom 3. Oktober 2025,[1] waren die Morgenstunden des 28. April 2025 zunächst durch eine steigende Erzeugung von Solar- und Windstrom, auch zusammengefasst unter dem Begriff der Erneuerbare Energien, gekennzeichnet. Diese Überproduktion führte auf spanischer Seite zu Stromexporten von ca. 5 GW. Ab ungefähr 9 Uhr begannen Spannungsschwankungen im spanischen Höchstspannungsnetz auf der 400-kV-Netzebene zuzunehmen, welche zu signifikanten Spannungserhöhungen kurz nach 10:30 führten, als in Teilen der 400-kV-Netzebene kurzzeitig Effektivwerte knapp unter 435 kV erreicht wurden. Dabei wurde der Grenzwert von 435 kV noch nicht überschritten. Der reguläre Spannungsbereich im spanischen 400-kV-Netz umfasst das Intervall von 390 kV bis 420 kV (0,975 pu bis 1,05 pu), mit einer oberen Grenze bei 435 kV (1,0875 pu).

Es kam in Folge im Zeitbereich von 10:30 bis 12:03 wiederholt zu Überschreitungen der 420-kV-Grenze an verschiedenen Meßpunkten, es konnten in diesem Zeitbereich aber keine der erst ab 12:03 auftretenden signifikanten Leistungspendelungen mit Amplituden über 20 mHz gemessen werden. Vor dem eigentlichen Stromausfall im Zeitintervall von 12:03 bis 12:32 kam es im gesamten Synchrongebiet des europäischen Verbundnetzes in zeitlich mehreren Abschnitten zu deutlichen messbaren Leistungs-, Spannungs- und Frequenzschwankungen. In dem ersten Abschnitt, welcher sich von 12:03 bis 12:08 erstreckte, kam es zu primär lokalen Schwingung im spanischen und portugiesischen Stromnetz mit einer dominanten Frequenzkomponente von 0,63 Hz. Im zweiten Zeitbereich von 12:19 bis 12:22 traten überregionale Leistungspendelungen mit einer dominanten Frequenz von 0,21 Hz auf, welche sich kontinental zwischen West-, Mittel- und Osteruopa im Verbundnetz ausbreiteten. Um diese Schwankungen im Verbundnetz zu dämpfen, wurden verschiedene Maßnahmen, wie die Reduzierung der Stromlieferung von Spanien nach Frankreich und Änderungen am Betriebsmodus der zwischen Spanien und Frankreich bestehenden HGÜ-Verbindung INELFE, ergriffen. Diese Maßnahmen führten zu einer Dämpfung der Leistungspendelungen waren aber vor dem Zusammenbruch mit einem Anstieg der Spannungen im Verbundnetz auf der iberischen Halbinsel verbunden.

Zu Beginn des Stromausfalls um 12:32:00, dieser Zeitpunkt wird im ENTSO-E Bericht als offizieller Startzeitpunkt benannt und welcher durch eine zeitliche Kaskade von verschiedenen Einzelereignissen gekennzeichnet ist, lag die Spannung der 400-kV-Netzebene an allen Messpunkten unter 420 kV und es wurden keine nennenswerten Leistungsschwingungen mit Amplituden über 20 mHz gemessen. Zunächst kam es im Zeitbereich von nicht ganz einer Minute, von 12:32:00 bis 12:32:57, zu Ausfällen bzw. automatischen Abschaltungen mehrerer dezentraler Wind- und Solaranlagen in Spanien mit in Summe einen Verlust von 208 MW an Erzeugerleistung. Gleichzeitig stieg in diesem Zeitbereich die Verbraucherlast im Stromnetz um ca. 317 MW an, welche auf automatisch ausgelöste Abschaltungen kleinerer dezentraler Erzeugeranlagen mit einer Anlagenleistung von unter 1 MW, wie beispielsweise Photovoltaikanlagen auf Dächern, zurück geführt wird. Diese kleineren Erzeugeranlagen verfügen über keine eigene dezidierte Datenerfassung, womit nur die Summen und die Auswirkung im Netz bekannt sind. Die genauen Gründe für diese initialen Abschaltungen, die in Summe zu einem Defizit von über 500 MW führten und nur von dezentraler Stromerzeugern wie Wind- und Solaranlagen ausgingen, sind laut ENTSO-Bericht mit Stand 3. Oktober 2025 unbekannt.

Ab 12:32:57 und den folgenden Sekunden kam es in den mehreren Regionen in Spanien wie in Granada und Sevilla zu mehreren größeren Erzeugerausfällen von in Summe mindestens 2 GW, darunter eine Abschaltung eines Leistungstransformators in Granada. Diese Abschaltung geht laut Messdaten auf das Ansprechen des Überspannungsschutzes zurück, welcher auf der 220-kV-Seite des Transformators eine Überspannung feststellte, Messdaten von der 400-kV-Seite an diesem Transformator liegen nicht vor. Diese Abschaltung führte zu einem weiteren Leistungsverlust von über 350 MW.

Um 12:33:16.460 und kurz darauf um 12:33:16.820 kam es zu zwei großen Erzeugerausfällen von zusammen rund 725 MW, welcher durch die Abschaltung einer größeren Photovoltaik- und einer größeren Solarthermieanlage ausgelöst wurde. Diese größeren Anlagen sind über zwei Umspannwerke an die 400-kV-Netzebene angeschlossen. Die Gründe für die automatische Trennung dieser beiden Erzeugeranlagen ist im ENTSO-E Bericht vom Oktober 2025 als unbekannt ausgewiesen.

In der folgenden Sekunde von 12:33:17 bis 12:33:18 kam es zu einer Vielzahl von Einzelausfällen von Wind- und Solaranlagen in den verschiedenen spanischen Regionen. Die Summe dieser Ausfälle führten in diesem Zeitbereich zu einem weiteren Leistungseinbruch um 1 GW. Einige dieser Ausfälle sind durch regional aufgetretene Überspannungen plausibel zu erklären, da es in diesem Zeitbereich punktuell zu Überschreitungen der oberen Spannungsgrenze von 435 kV auf der 400-kV-Netzebene kam. Die meisten Ursachen der Ausfälle bzw. Trennungen der Erzeugeranlagen ausschließlich aus dem Erzeugersektor der dezentralen erneuerbaren Energieträger sind unbekannt.

In den folgenden Sekunden von 12:33:18 bis 12:33:22 wurden aufgrund der nun auftretenden Unterfrequenz automatische aktivierte Sequenzen zum Lastabwurf aktiviert und Großverbraucher und ganze Regionen vom Netz genommen, um so das Leistungsdefizit auszugleichen. Um 12:33:19 wurde die direkte Wechselspannungsverbindung der Stromnetze auf der iberischen Halbinsel über Frankreich und dem Rest Europas aufgrund von fehlender Synchronisation automatisch getrennt, um 12:33:20.473 wurde die südliche Wechselspannungsverbindung mit Marokko aufgrund der Unterfrequenz getrennt. Trotz mehrerer Lastabwurfsequenzen in zeitlich enger Abfolge trennten sich weiterhin die verbliebenen Erzeugeranlagen vom Netz, dies umfasste gegen Ende des Ablaufs auch alle spanische kalorischen Kraftwerke, Atomkraftwerke und in Folge alle Wasserkraftwerke. Die letzte elektrische Verbindung über die HGÜ zwischen Spanien und Frankreich wurde um 12:33:23.960 getrennt und dieser Zeitpunkt markiert den Schwarzfall des Stromnetzes auf der iberischen Halbinsel.

Wiederinbetriebnahme

Nach dem Schwarzfall wurden von allen beteiligten Netzbetreibern die Abläufe zur Wiederherstellung der Stromversorgung aktiviert.[1] Dazu wurde in mehreren Regionen durch schwarzstartfähige Kraftwerke die Stromversorgung in sogenannten Schwarzstartinseln regional und stufenweise aufgenommen. Diese Schwarzstartversuche waren nicht immer im ersten Anlauf erfolgreich und mussten teilweise mehrfach wiederholt werden, wodurch die Inbetriebnahmen mehrere Stunden dauerten und durch Zwischenausfälle gekennzeichnet waren. Bis 15:30 konnten acht Schwarzstartinseln in Spanien in Betrieb genommen werden, in Portugal konnten im Laufe des Abends zwei Schwarzstartinseln erfolgreich in Betrieb genommen werden. Einzelne Grenzregionen im Nordosten von Spanien wurden bereits am Nachmittag über die Verbindungsleitungen von Frankreich aus versorgt. Es folgte am Abend ab 19:30 in mehrere Schritten der Zusammenschluss von nördlichen und südlichen Netzbereichen in Spanien. Erst am Folgetag, dem 29. April, konnte um 00:22 zunächst das portugiesische Netz komplett synchronisiert werden, die vollständige Wiederherstellung der Stromversorgung in allen Regionen in Spanien dauerte bis ca. 4 Uhr morgens.

Auswirkungen

Portugal

In Portugal kam der öffentliche Verkehr weitgehend zum Erliegen: Die Lissaboner U-Bahn sowie Züge des Betreibers Fertagus hielten den Betrieb an. Auch der Straßenverkehr wurde stark beeinträchtigt, da Ampelanlagen ausfielen und zusätzliche Polizeikräfte eingesetzt wurden. Mobilfunknetze waren erheblich eingeschränkt; Telefonate waren häufig nicht möglich, Datendienste funktionierten nur eingeschränkt. Krankenhäuser wurden auf die Versorgung mit Notstromaggregaten umgestellt. Der Flughafen Lissabon operierte zunächst eingeschränkt und wurde gegen 13:00 Uhr (WESZ) geschlossen. Flughäfen in Porto und Faro setzten auf Generatorenbetrieb.[5][6]

Die Regierung unter Premierminister Luís Montenegro hielt eine Krisensitzung ab. Der portugiesische Netzbetreiber Redes Energéticas Nacionais (REN) warnte zur selben Zeit, dass eine vollständige Normalisierung bis zu einer Woche dauern könnte; dennoch war die Versorgung am Folgetag weithin wiederhergestellt.[7] Die autonomen Regionen Madeira und Azoren blieben vom Stromausfall unberührt, weil sie nicht mit dem Verbundsystem der Iberischen Halbinsel verbunden sind, sondern regionale Inselnetze bilden.

Spanien

Der spanische Bahnbetreiber Renfe gab bekannt, dass um 12:30 Uhr (MESZ) das gesamte nationale Eisenbahnnetz abgeschaltet worden sei. Im Gegensatz zu Deutschland oder Österreich mit dediziertem Bahnstromsystem wird die Stromversorgung in Spanien aus dem öffentlichen Stromnetz bewerkstelligt. Auch der Flughafen Madrid-Barajas war betroffen. Die vier in Betrieb befindlichen Kernreaktoren führten eine Lastabwurf auf Eigenbedarf durch und wurden durch Notstromgeneratoren versorgt, auch bei den drei bereits heruntergefahrenen Anlagen wurden auf Notstromdiesel umgestellt.[8] Die Stadt Madrid aktivierte den Notfallplan PEMAM (spanisch Plan Territorial de Emergencia Municipal del Ayuntamiento de Madrid). Der Spielbetrieb beim Tennisturnier Mutua Madrid Open 2025 wurde unterbrochen. Soweit Supermärkte geöffnet waren, kam es zu Panikkäufen von Produkten wie Brot, Obst, Konserven und Toilettenpapier.[5][6]

Ab dem Nachmittag kam es unter Mithilfe der französischen und marokkanischen Netzbetreiber[9] zu einer ungleichmäßigen Wiederherstellung der Stromversorgung. Ab etwa 17 Uhr kehrte der Strom in Randzonen der Iberischen Halbinsel zurück. Bis etwa 20:30 Uhr waren 35 % des Energiebedarfs gedeckt.[10] Um 23 Uhr hatten 51 % der Spanier Strom. Um Mitternacht waren im Land 61,4 % der Nachfrage wiederhergestellt.[11] Am 29. April um 7 Uhr waren nach Angaben von Red Eléctrica 99,95 % des Strombedarfs des Landes gedeckt.[12][7]

Der Stromausfall hat in der Lebensmittelindustrie erhebliche Schäden verursacht, da Kühlketten bis zu 18 Stunden unterbrochen wurden. Der Schaden durch Verderb wird alleine in den Schlachthöfen auf 190 Millionen Euro geschätzt, in der gesamten Branche mit z. B. Milchverarbeitung und Tierzucht auf vorläufig 1,6 Milliarden Euro.[13]

Die Kanarischen Inseln und die Balearen sowie die spanischen Exklaven in Marokko, Ceuta und Melilla, waren nicht vom Stromausfall betroffen.[14] Allerdings kam es auch dort zu Einschränkungen und längeren Störungen im Telekommunikationsnetz, da dieses mit dem Netz des Festlands eng vernetzt ist.[15] Da eine Satellitenstation auf Gran Canaria vom grönländischen Telekommunikationsbetreiber Tusass betrieben wird, fielen dadurch auch Telefon und Internet in Nord- und Ostgrönland für sechs Stunden aus.[16]

Andorra und Frankreich

Andorra war von einer kurzzeitigen Unterbrechung der Stromversorgung betroffen. Laut dem Energieversorger Forces Elèctriques d’Andorra griff automatisch ein Wiederherstellungssystem, welches das andorranische Stromnetz mit Frankreich verband. Auch der Telekommunikationsanbieter Andorra Telecom berichtete von kurzzeitigen Internetausfällen.

In Frankreich war hauptsächlich das Baskenland betroffen, wo es zu einem kurzzeitigen Stromausfall kam. Im Kernkraftwerk Golfech, Block 2 kam es unmittelbar nach der Netztrennung des spanischen und des französischen Netzes zu einer Schnellabschaltung. Der Block 1 war zu diesem Zeitpunkt in Revision.[17]

Mediale Berichte und Spekulationen über die Ursachen

Durch die Größe und Dauer des Ausfalls kam es in Folge zu diversen medialen Spekulationen über mögliche Ursachen. So führten portugiesische Quellen den Ausfall zunächst auf „anomale Schwingungen“ in den 400-kV-Hochspannungsleitungen zurück, ein Phänomen, das als „induzierte atmosphärische Vibration“, also ein „seltenes atmosphärisches Phänomen“ bekannt sein soll. Auch ein Brand, der im Südwesten Frankreichs zwischen Perpignan und östlich von Narbonne gemeldet und bei dem eine Hochspannungsleitung beschädigt wurde, wurde von REN zunächst als mögliche Ursache identifiziert. Diese Erklärungen wurde aber später ausgeschlossen.[18] Das spanische Centro Criptológico Nacional sowie das Instituto Nacional de Ciberseguridad untersuchten Berichten zufolge die Möglichkeit, dass ein Cyberangriff den Vorfall verursacht habe.[19]

Am 17. Juni 2025 wurde die Ursache von der spanischen Ministerin für den Ökologischen Umbau, Sara Aageson auf unzureichende Kapazitäten für den Austausch von Blindleistung zurückgeführt, welche zu Spannungshaltungsproblemen geführt haben soll, was wiederum zur Abschaltung von Erzeugern und Übertragern führte.[20] Am folgenden Tag hat sie dazu den Bericht der nach dem Blackout eingerichteten spanischen Untersuchungskommission vorgelegt.[21]

Der deutsche Netzspezialist Michael Fette vermutete, dass Inter-Area-Oszillationen eine Ursache für den Netzkollaps in Spanien sein könnten. An Beispielen der Stromausfälle am 14. August 2003 in den USA und am 12. Juli 2004 in Griechenland erläutert er diese weiträumigen Schwingungen. In großen Verbundnetzen kann es Resonanzpunkte geben, die durch kleine Störungen oder regelmäßige Schwankungen angeregt werden können. Das könne Fette zufolge über die Toleranzgrenzen hinausgehende Frequenz- und Spannungsschwankungen in den Netzen verursachen, die dann letztlich automatische Schutzvorrichtungen an Kraftwerken aller Art und Leitungen auslösen, die dann kaskadenartig innerhalb von Sekunden das gesamte Netz kollabieren lassen. Passende kleine Störungen, die solchen Oszillationen immer vorausgehen, seien auch am 28. April im spanischen Netz zu finden.[22][23][24]

Siehe auch

Commons: Stromausfall in Südwesteuropa 2025 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Iberian Peninsula Blackout – Veröffentlichungen von ENTSO-E
  • Comité de Análisis de Circunstancias que concurrieron en la Crisis de Electricidad del 28 de abril de 2025 (Comité 28-A): Informe no confidencial, Consejo de Seguridad National, Gobierno de Espagna, 2025-06-16

Einzelnachweise

  1. a b c Grid Incident in Spain and Portugal on 28 April 2025, Factual Report. (PDF) Expert Panel on the Grid Incident on 28 April 2025, ENTSO-E, 3. Oktober 2025, abgerufen am 8. Oktober 2025.
  2. Incident Classification Scale. (PDF) ENTSO-E, 4. Dezember 2019, abgerufen am 8. Oktober 2025.
  3. Estructura de generación y almacenamiento acumulado progresivo (MW) a las 22:55 – 27/04/2025. REE, 28. April 2025, abgerufen am 30. April 2025 (spanisch).
  4. EL PAÍS: DIRECTO APAGÓN | Red Eléctrica descarta de forma preliminar un incidente de ciberseguridad (ab 0:16:24) auf YouTube, 29. April 2025, abgerufen am 11. Mai 2025 (spanisch).
  5. a b Massiver Stromausfall in Spanien und Portugal. In: tagesschau.de. Norddeutscher Rundfunk, 28. April 2025, abgerufen am 28. April 2025.
  6. a b Stromausfall trifft große Teile von Spanien und Portugal. Zweites Deutsches Fernsehen, 28. April 2025, abgerufen am 28. April 2025.
  7. a b Stromversorgung in Spanien und Portugal fast vollständig wiederhergestellt. In: Der Spiegel. 29. April 2025, abgerufen am 29. April 2025.
  8. CSN: Información sobre el estado operativo de las centrales nucleares españolas durante el apagón eléctrico. Nota de Prensa N.º 1 - 28 de abril de 2025, 14:30 horas. In: Communication > Noticias. Consejo de Seguridad Nuclear, 28. April 2025, abgerufen am 18. Mai 2025 (spanisch): „los reactores de las centrales que estaban en funcionamiento (Almaraz II, Ascó I y II, Vandellós II) han parado automáticamente -de acuerdo a su diseño- y sus generadores diésel de salvaguardias han arrancado y mantienen las centrales en condición segura. Asimismo, los generadores diésel de las plantas de Almaraz I, Cofrentes y Trillo (en situación de parada previa a esta situación) han arrancado según diseño y se encuentran en situación segura.“
  9. Foire aux questions : black-out du 28 avril 2025 sur la péninsule ibérique. RTE, 5. Mai 2025, abgerufen am 10. Mai 2025 (französisch).
  10. Eduardo Prieto, director de operaciones de Red Eléctrica: «Se ha recuperado un 35% de la demanda prevista a esta hora». In: Telecinco. 28. April 2025, abgerufen am 29. April 2025 (spanisch).
  11. Red Eléctrica avanza en los trabajos para devolver la luz a España: recupera el 51% de la demanda peninsular. In: El Español. El León de El Español Publicaciones S.A., 28. April 2025, abgerufen am 29. April 2025 (spanisch).
  12. Restablecido el 99,95% de la demanda eléctrica a las 7.00 horas, según Red Eléctrica. In: www.europapress.es. 29. April 2025, abgerufen am 29. April 2025 (spanisch).
  13. Martina Hungerkamp: Mega-Schäden für Schlachthöfe nach Stromausfall. In: agrarheute. Deutscher Landwirtschaftsverlag, 8. Mai 2025, abgerufen am 9. Mai 2025.
  14. Blackout brings much of Spain and Portugal to a standstill, cause still unknown. In: France 24. 28. April 2025, abgerufen am 29. April 2025 (englisch).
  15. Stromausfall auf dem Festland bringt Telefon- und Internetstörungen auf La Palma. In: LaPalma24. 29. April 2025, abgerufen am 30. April 2025.
  16. Thomas Munk Veirum: Strømafbrydelse i Spanien forårsagede Tusass-nedbrud. Sermitsiaq.AG, 30. April 2025, abgerufen am 30. April 2025 (dänisch).
  17. Électricité de France: Actualité de l'unité de production n°1. In: EDF. 30. April 2025, abgerufen am 19. Juni 2025 (französisch).
  18. Aleksandar Brezar, Clea Skopeliti: Spain, Portugal and parts of France hit by massive power outage. Euronews, 28. April 2025, abgerufen am 30. April 2025 (englisch).
  19. Black-out en Espagne :ce que l’on sait de la panne d’électricité géante. In: L’Express. 28. April 2025, abgerufen am 28. April 2025 (französisch).
  20. Comité para el Análysis de las Circumstancias que Concurrieron en la Crisis de Electricidad del 28 de Abril de 2025: Versión no confidencial del informe des comité para el análysis de las circunstancias que concurrieron en la crisis de electricidad del 28 de abril de 2025. (PDF) In: www.gob.es. Gobierno de España, 17. Juni 2025, abgerufen am 18. Juni 2025 (spanisch).
  21. Versión no confidential del informe del comité para el análisis de las circumstancias que concurrieron en la crisis de electricidad del 28 de abril de 2025. (PDF) In: SMARTGRIDSINFO. Comité de Análisis de Circunstancias que concurrieron en la Crisis de Electricidad del 28 de abril de 2025, 18. Juni 2025, abgerufen am 20. Juni 2025 (spanisch).
  22. Tobias Stahl: Blackout in Spanien und Portugal: Experten erklären das komplexe Problem. Chip, 13. Mai 2025, abgerufen am 14. Mai 2025.
  23. Michael Fette, Stefan Krauter: 2025-04-30: Blackout Spanien - Was kann die Ursache gewesen sein? auf YouTube, abgerufen am 14. Mai 2025.
  24. Michael Fette, Stefan Krauter: 2025-05-09: Blackout Spanien Update 1 - Was war wahrscheinlich die Ursache? auf YouTube, abgerufen am 14. Mai 2025.