Sorex wardi

Sorex wardi

Sorex wardi

Systematik
Überordnung: Laurasiatheria
Ordnung: Insektenfresser (Eulipotyphla)
Familie: Spitzmäuse (Soricidae)
Unterfamilie: Soricinae
Gattung: Rotzahnspitzmäuse (Sorex)
Art: Sorex wardi
Wissenschaftlicher Name
Sorex wardi
Thomas, 1911

Sorex wardi ist eine Art der Spitzmäuse aus der Gattung der Rotzahnspitzmäuse (Sorex). Sie kommt in Ostasien am nordöstlichen Rand des tibetischen Hochlands vor und bewohnt dort Waldlandschaften in mittleren bis höheren Gebirgslagen. Die Lebensweise ist weitgehend unbekannt. Die kleinen Angehörigen der Spitzmäuse zeichnen sich durch eine braune Fellfärbung mit einem auffallenden dunklen Rückenstreifen sowie einen verhältnismäßig langen Schwanz aus. Die Art wurde im Jahr 1911 wissenschaftlich eingeführt, galt aber eine Zeit lang als Unterart einerseits der Rückenstreifen-Spitzmaus, andererseits der Kleinen Streifenspitzmaus. Erst genetische Untersuchungen in den 2010er Jahren deckten eine höhere Variabilität innerhalb der rückengestreiften Rotzahnspitzmäuse des östlichen Asiens auf. Die Anerkennung als eigenständige Art erfolgte im Jahr 2022.

Merkmale

Habitus

Sorex wardi ist ein kleinerer Vertreter der Rotzahnspitzmäuse. Anhand von neun untersuchten Individuen aus dem südlichen Gansu beträgt die Kopf-Rumpf-Länge 5,2 bis 5,8 cm. Der Schwanz wird 4,2 bis 4,9 cm lang und nimmt damit 76 bis 93 % der Länge des restlichen Körpers ein. Für weitere gut 44 vermessene Exemplare aus dem südlichen Gansu konnte eine Kopf-Rumpf-Länge von 5,1 bis 6,4 cm und eine Schwanzlänge von 4,2 bis 5,4 cm bestimmt werden. Das Körpergewicht variierte hier zwischen 3,7 und 5,0 g. Die Hinterfußlänge reichte von 1,1 bis 1,2 cm. In den Ausmaßen entspricht die Art somit der Kleinen Streifenspitzmaus (Sorex bedfordiae), ist aber kleiner als Sorex nivicola und markant kleiner als die Rückenstreifen-Spitzmaus (Sorex cylindricauda).[1][2] Das Rückenfell ist braun gefärbt, aber etwas heller als bei der Kleinen Streifenspitzmaus (Sorex bedfordiae). Die Unterseite erscheint kaum heller. Einzelhaare sind zwischen 5 und 6 mm lang und haben weißliche Spitzen sowie schiefergraue Basen. Entlang der Rückenmitte verläuft ein auffallender dunkler Streifen, der deutlicher ausgeprägt ist als bei der Kleinen Streifenspitzmaus. Die Oberseite der Füße zeigen sich bräunlich-weiß. Ebenso ist die Unterseite des Schwanzes gefärbt, die sich so von der dunkleren Oberseite absetzt.[3][2]

Schädel- und Gebissmerkmale

Der Schädel ist 16,6 bis 18,2 mm lang und am Hirnschädel 7,6 bis 8,5 mm breit. Das Rostrum wird auf Höhe der zweiten Molaren zwischen 3,9 und 4,5 mm weit, auf Höhe des jeweils innersten Schneidezahns 1,2 bis 1,6 mm. Insgesamt ist der Schädel kürzer als bei der Kleinen Streifenspitzmaus, zudem auch flacher. Die Höhe des Unterkiefers variiert am Kronenfortsatz von 3,3 bis 3,9 mm. Das Gebiss stimmt mit dem der anderen Rotzahnspitzmäuse überein und besteht aus 32 Zähnen. Gattungstypisch sind die auf den vorderen oberen Schneidezahn folgenden fünf einspitzigen Zähne. Deren Größe nimmt bei Sorex wardi weitgehend von vorn nach hinten ab, doch ist der dritte leicht größer als der zweite. Dies findet bei der Rückenstreifen-Spitzmaus eine Entsprechung. Abweichend davon verringert sich die Größe der einspitzigen Zähne bei Sorex nivicola kontinuierlich. Die obere Zahnreihe misst 7,1 bis 7,7 mm in der Länge, wovon etwas weniger als die Hälfte die vorderen Zähne bis zum fünften einspitzigen Zahn einnehmen. Die untere Zahnreihe ist 6,6 bis 7,2 mm lang.[3][2]

Genetische Merkmale

Der diploide Chromosomensatz für neun Individuen aus dem südlichen Gansu und dem nördlichen Sichuan lautet 2n = 26. Er setzt sich aus acht meta- bis submetazentrischen, zwei subtelozentrischen und zwei acrozentrischen Autosomenpaaren zusammen. Das X-Chromosom und das Y-Chromosom ist jeweils mittelgroß beziehungsweise klein und acrozentrisch. Die fundamentale Nummer, also die Anzahl der Arme der Autosomen, beträgt 44.[4] Für zwei weitere Exemplare aus dem südlichen Gansu wird der diploide Chromosomensatz ebenfalls mit 2n = 26 angegeben. Da er jedoch aus neun meta- bis submetazentrischen und drei acrozentrischen Autosomenpaaren zuzüglich eines acrozentrischen X-Chromosoms besteht, ist die fundamentale Nummer hier auf 42 reduziert.[1] Im allgemeinen Aufbau ist der Chromosomensatz vergleichbar mit dem weiterer Vertreter der rückengestreiften Rotzahnspitzmäuse Ostasiens, der mit Varianzen von 2n = 24 bis 30 prinzipiell weniger umfangreich ausfällt als bei zahlreichen anderen Spitzmausarten. In ersterer Gruppe tritt aber eine hohe Variabilität bezüglich der Zusammensetzung der zweiarmigen Autosomen auf.[5][6][1][4][2]

Verbreitung und Lebensraum

Das Vorkommen von Sorex wardi ist auf Ostasien beschränkt. Dort lebt die Art am Nordostrand des tibetischen Hohlands. Nachweispunkte liegen aus dem Süden der chinesischen Provinz Gansu, dem Norden von Sichuan sowie aus dem Süden von Shaanxi und Ningxia und dem Westen von Qinghai vor. Die Tiere bewohnen bewaldete Landschaften unterhalb der alpinen Bereiche. Die Habitate sind überwiegend mit Nadelbäumen bestanden und einer dichten Moosdecke versehen. Die Höhenverbreitung reicht von 1730 bis knapp 4200 m über dem Meeresspiegel.[1][7]

Lebensweise

Zur Lebensweise liegen keine Informationen vor. Im südlichen Gansu wurden trächtige Weibchen im Zeitraum von September bis Oktober beobachtet. In der Region kamen zeitgleich auch nahezu ausgewachsene Jungtiere vor.[1]

Systematik

Innere Systematik der cylindricauda-Verwandtschaftsgruppe innerhalb der Rotzahnspitzmäuse nach Bannikova et al. 2025,[2]
 cylindricauda-Gruppe  



 Sorex wardi


   

 Sorex cylindricauda


   

 Sorex bedfordiae




   

 Sorex nivicola


   

 Sorex nepalensis




   

 Sorex gomphus


   

 Sorex excelsus




Vorlage:Klade/Wartung/Style

Sorex wardi ist eine Art aus der Gattung der Rotzahnspitzmäuse (Sorex) innerhalb der Familie der Spitzmäuse (Soricidae). Hierin formen die Rotzahnspitzmäuse eine sehr variantenreiche Gruppe mit mehr als 80 Arten. Sie gehören gemeinsam mit einigen anderen Gattungen der Unterfamilie der Soricinae an, sind aber in dieser der eigenen Tribus der Soricini zugeordnet. Nach molekulargenetischen Untersuchungen spalteten sich die Rotzahnspitzmäuse bereits im Übergang vom Unteren zum Mittleren Miozän vor rund 17 Millionen Jahren von den anderen Linien der Spitzmäuse ab. Ihre stärkere Diversifizierung setzte jedoch erst im Oberen Miozän vor gut 10 Millionen Jahren ein. Während dieses Prozesses bildeten sich mehrere engere Verwandtschaftsgruppen heraus, die sich in eigenständigen Kladen zusammenschließen. Eine davon besteht aus dem näheren Beziehungsumfeld der Rückenstreifen-Spitzmaus (Sorex cylindricauda), welche Namnesgeber für die cylindricauda-Gruppe ist. Sie nimmt Tiere mit einer markanten Streifung des Rückenfells auf und ist vor allem in Ost- und Südasien verbreitet. Ihre Herausformung begann im Oberen Miozän vor gut 7 Millionen Jahren.[8][9][9]

Die wissenschaftliche Erstbeschreibung von Sorex wardi erfolgte im Jahr 1911 durch Oldfield Thomas. Ihm stand hierfür ein männliches Individuum zur Verfügung, das im Jahr zuvor während einer von Herbrand Russell, 11th Duke of Bedford organisierten und von Malcolm Playfair Anderson geleiteten Expedition nach Ostasien gesammelt worden war. Das Exemplar stammte aus Taochow im Süden der zentralchinesischen Provinz Gansu und wurde in einer Höhe von rund 2743 m über dem Meeresspiegel gefunden. Das Gebiet bildet die Typusregion der Art. Thomas erkannte Ähnlichkeiten zur Kleinen Streifenspitzmaus (Sorex bedfordiae), die er im gleichen Aufsatz benannt hatte, hob aber die geringere Schädelgröße und das etwas hellere Fell von Sorex wardi hervor. Das Artepitheton wählte er zu Ehren von Frank Kingdon-Ward, einem von Andersons Assistenten.[3] Das zu diesem Zeitpunkt einzige bekannte Tier der Art wurde durch acht weitere Individuen ergänzt, die im gleichen Jahr der Erstbeschreibung bei einer Expedition von G. Fenwick Owen in das Typusgebiet gefangen wurden. Diese stellte Thomas im Jahr 1912 vor, ohne der Art aber substanziell neue Informationen beizufügen.[10] Allerdings benannte er in einer weiteren Publikation desselben Jahres mit Sorex wardi fumeolus eine weitere Unterart. Diese basierte auf mehreren Individuen, die ebenfalls bei der Bedford-Expedition diesmal jedoch bei Weichow in Sichuan aufgelesen worden waren.[11]

In einem Übersichtswerk zur Fauna Ostasiens, das im Ergebnis mehrerer Expeditionen des American Museum of Natural History in den 19012er bis 1920er entstand, vereinte Glover M. Allen im Jahr 1938 die rückengestreiften Rotzahnspitzmäuse innerhalb der Rückenstreifen-Spitzmaus, wobei er die Kleine Streifenspitzmaus sowie Sorex wardi fumeolus mit deren Nominatform gleichsetzte, die von Thomas 1911 eingeführte Form Sorex wardi allerdings als gültige Unterart betrachtete.[12] Ähnlich sahen dies John Reeves Ellerman und Terence Charles Stuart Morrison-Scott dreizehn Jahre später.[13] Die Vereinigung aller rückengestreiften Rotzahnspitzmäuse in einer Art wurde dann erst mehr als zweieinhalb Dekaden später durch Gordon Barclay Corbet in einer systematischen Revision der Säugetiere der Paläarktis wieder aufgehoben. Er trennte die Kleine Streifenspitzmaus wieder von der Rückenstreifen-Spitzmaus ab und ordnete ersterer Sorex wardi als Unterart zu.[14] Bestätigt wurde dies im Jahr 1987 durch Robert S. Hoffmann, der zu diesem Zeitpunkt die ostasiatischen Rotzahnspitzmäuse einer spezielleren Prüfung unterzog. Darüber hinaus synonymisierte er Sorex wardi fumeolus vollständig mit dessen Nominatform.[15] Diese Ansicht wurde weitgehend übernommen und fand Einzug in mehrere systematische Standardwerke, so in Mammal Species of the World aus dem Jahr 2005, A Guide to the Mammmals of China aus dem Jahr 2008 und in dem auf insektenfressende Säugetiere fokussierten achten Band des Handbook of the Mammals of the World aus dem Jahr 2018.[16][17][8]

Mit der akzeptierten Neugliederung der Rotzahnspitzmäuse Ostasiens umfassten somit die rückengestreiften Formen Anfang des 21. Jahrhunderts nur zwei bis drei Arten. Ab der Mitte der 2010er Jahre deckten genetische Untersuchungen aber eine hohe Diversität innerhalb dieser Gruppe auf, wodurch sich insgesamt mehr als ein Dutzend eigenständiger Linien differenzieren ließen. Diese wurden mit clade A–M bezeichnet, wobei clade C mit der Kleinen Streifenspitzmaus und clade G mit der Rückenstreifen-Spitzmaus übereinstimmten. Eine weitere Populationen, beruhend auf 43 untersuchten Individuen vom Nordostrand des tibetischen Hohlands mit namentlich den chinesischen Provinzen Gansu, Shaanxi, Sichuan, Ningxia sowie Qinghai bildete clade B und war identisch mit Sorex wardi. Die drei Kladen besaßen jedoch kein engeres Verwandtschaftsverhältnis untereinander, da unter anderem clade B mit einer als clade J bezeichneten Gruppe aus Sichuan und Hubei verbunden war. Letztere konnte nicht mit einem zuvor benannten Taxon verbunden werden. Allerdings schloss clade C auch einen kleinen Bestand an Individuen ein, der mit der Unterart Sorex wardi fumeolus gleichzusetzen war. Im Ergebnis der Analysen erkannte ein Forscherteam um Chen Shunde im Jahr 2022 mehrere ehemalige Unterarten der rückensgestreiften Rotzahnspitzmäuse als eigenständige Arten an, darunter auch Sorex wardi. Dessen einstige Unterart Sorex wardi fumeolus wurde von den Wissenschaftlern allerdings der Kleinen Streifenspitzmaus zugesprochen.[18][9][7] Drei Jahre darauf bestätigte eine Arbeitsgruppe um Anna A. Bannikova dies.[2]

Literatur

  • Oldfield Thomas: The Duke of Bedford’s zoological exploration of Eastern Asia. – XIII. On mammals of the provinces of Kan-su and Sze-chwan, Western China. In: Proceedings of the Zoological Society of London. 1911, S. 158–180 (Digitalisat)

Einzelnachweise

  1. a b c d e B. I. Sheftel, A. A. Bannikova, Y. Fang, T. B. Demidova, D. Yu. Alexandrov, V. S. Lebedev und Y.-H. Sun: Notes on the Fauna, Systematics, and Ecology of Small Mammals in Southern Gansu, China. Biology Bulletin 45, 2018, S. 898–912, doi:10.1134/S1062359018080150
  2. a b c d e f Anna A. Bannikova, Paulina D. Jenkins, Vladimir S. Lebedev, Svetlana V. Pavlova, Vasily D. Yakushov, Alexandra A. Raspopova, Yongke Zhu, Yun Fang, Yue-Hua Sun und Boris I. Sheftel: The morphological, chromosomal and molecular illumination of the dramatic diversity of the stripe-backed shrews, Sorex cylindricauda species complex (Eulipotyphla: Soricidae). Vertebrate Zoology 75, 2025, S. 227–243, doi:10.3897/vz.75.e153115
  3. a b c Oldfield Thomas: The Duke of Bedford’s zoological exploration of Eastern Asia. – XIII. On mammals of the provinces of Kan-su and Sze-chwan, Western China. Proceedings of the Zoological Society of London 1911, S. 158–180 ([1])
  4. a b Svetlana V. Pavlova, Vladimir S. Lebedev, Vasily D. Yakushov, Yongke Zhu, Yun Fang, Yue‑Hua Sun und Boris I. Sheftel: High diversity of small insectivorous mammals on Qinghai–Tibet Plateau and first description of karyotype for four endemics of China. Scientific Reports 11, 2021, S. 24496, doi:10.1038/s41598-021-03809-4
  5. Junji Moribe, Song Li, Yingxiang Wang, Shuji Kobayashi und Sen-ichi Oda: Sorex bedfordiae has the Smallest Diploid Chromosome Number of the XY Group in the Genus Sorex (Mammalia, Soricidae). Cytologia 74 (1), 2009, S. 95–99, doi:10.1508/cytologia.74.95
  6. Masaharu Motokawa, Yi Wu und Masashi Harada: Karyotypes of Six Soricomorph Species from Emei Shan, Sichuan Province, China. Zoological Science 26 (11), 2009, S. 791–797, doi: 10.2108/zsj.26.791
  7. a b Shunde Chen, Keyi Tang, Xuming Wang, Fengjun Li, Changkun Fu, Yang Liu, Abu ul Hassan Faiz, Xuelong Jiang und Shaoying Liu: Multi-locus phylogeny and species delimitations of the striped-back shrew group (Eulipotyphla: Soricidae): Implications for cryptic diversity, taxonomy and multiple speciation patterns. Molecular Phylogenetics and Evolution 177, 2022, S. 107619, doi:10.1016/j.ympev.2022.107619
  8. a b C. J. Burgin und K. He: Family Soricidae (shrews). In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): Handbook of the Mammals of the World. Volume 8: Insectivores, Sloths and Colugos. Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 396, ISBN 978-84-16728-08-4
  9. a b c Anna A. Bannikova, Daria Chernetskaya, Alexandra Raspopova, Dmitry Alexandrov, Yun Fang, Nikolai Dokuchaev, Boris Sheftel und Vladimir Lebedev: Evolutionary history of the genus Sorex (Soricidae, Eulipotyphla) as inferred from multigene data. Zoologica Scripta 47, 2018, S. 518–538, doi:10.1111/zsc.12302
  10. Oldfield Thomas: On a collection of small mammals from the Tsin-ling Mountains, Central China, presented by Mr. G. Fenwick Owen to the National Museum. Annales and Magazine of Natural History 10 (58), 1912, S. 395–403 ([2])
  11. Oldfield Thomas: The Duke of Bedford’s zoological exploration of Eastern Asia. – XV. On mammals of the provinces of Sze-chwan and Yunnan, Western China. Proceedings of the Zoological Society of London 1912, S. 127–141 ([3])
  12. Glover M. Allen: The Mammals of China and Mongolia. Central Asiatic Expeditions of the American Museum of Natural History, New York 11 (1), 1938, S. 1–620 (S. 96–97) ([4])
  13. John Reeves Ellerman und Terence Charles Stuart Morrison-Scott: Checklist of Palaearctic and Indian Mammals 1758 to 1946. London, 1951, S. 1–810 (S. 59) ([5])
  14. Gordon Barclay Corbet: The mammals of the Palaearctic region: A taxonomic review. British Museum (Natural History), London, 1978, S. 1–314 (S. 24)
  15. Robert S. Hoffmann: A review of the systematics and distribution of Chinese red-toothed shrews (Mammalia: Soricinae). Acta Theriologica Sinica 7, 1987, S. 100–139
  16. Don E. Wilson und DeeAnn M. Reeder: Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference. 3. Auflage, Johns Hopkins University Press, Baltimore MD, 2005, ISBN 0-8018-8221-4 ([6])
  17. Robert S. Hoffmann und Darrin Lunde: Order Soricomorpha – Shrews and Moles. In: Andrew T. Smith und Yan Xie (Hrsg.): A Guide to the Mammals of China. Princeton University Press, 2008, S. 314, ISBN 978-0-691-09984-2
  18. Shunde Chen, Zhiyu Sun, Kai He, Xuelong Jiang, Yang Liu, Narayan Prasad Koju, Xiuyue Zhang, Feiyun Tu, Zhenxing Fan, Shaoying Liu und Bisong Yue: Molecular phylogenetics and phylogeographic structure of Sorex bedfordiae based on mitochondrial and nuclear DNA sequences. Molecular Phylogenetics and Evolution 84 2015, S. 245–253, doi:10.1016/j.ympev.2014.12.016
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