Sophia Schneider

Sophia Schneider
Verband Deutschland Deutschland
Geburtstag 12. September 1997 (28 Jahre)
Geburtsort Traunstein
Größe 167 cm
Gewicht 58 kg
Karriere
Beruf Zollbeamtin
Verein SV Oberteisendorf
Trainer Stützpunkt Ruhpolding:
Andreas Birnbacher
Nationalmannschaft:
Kristian Mehringer,
Sverre Olsbu Røiseland
Aufnahme in den
Nationalkader
2013
Debüt im IBU-Cup 2020
Debüt im Weltcup 2020
Weltcupsiege 1 Staffelsieg
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 0 × 1 × 1 ×
EM-Medaillen 0 × 1 × 0 ×
JWM-Medaillen 0 × 1 × 0 ×
EYOF-Medaillen 0 × 0 × 2 ×
DM-Medaillen 2 × 3 × 2 ×
 Biathlon-Weltmeisterschaften
Silber 2023 Oberhof Staffel
Bronze 2024 Nové Město Staffel
 Biathlon-Europameisterschaften
Silber 2022 Arber Mixed-Staffel
 Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
Silber 2017 Brezno-Osrblie Staffel
 Europäisches Olympisches Jugendfestival
Bronze 2015 Bürserberg Verfolgung
Bronze 2015 Bürserberg Mixed-Staffel
 Deutsche Meisterschaften
Bronze 2017 Ruhpolding Staffel
Silber 2020 Altenberg Sprint
Gold 2022 Oberhof Einzel
Gold 2022 Oberhof Sprint
Silber 2023 Ruhpolding Sprint
Silber 2023 Ruhpolding Verfolgung
Bronze 2024 Altenberg Sprint
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 27. (2023/24)
Einzelweltcup 20. (2023/24)
Sprintweltcup 29. (2022/23)
Verfolgungsweltcup 26. (2022/23)
Massenstartweltcup 21. (2023/24)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Staffel 1 2 3
IBU-Cup-Bilanz
Gesamt-IBU-Cup 29. (2021/22)
letzte Änderung: 3. Oktober 2025

Sophia Schneider (* 12. September 1997 in Traunstein) ist eine deutsche Biathletin. Sie gewann mit der deutschen Staffel bei den Weltmeisterschaften 2023 Silber und bei den Weltmeisterschaften 2024 Bronze.

Biografie

Schneider wuchs in Vachendorf auf und begann dort beim örtlichen Skiclub im Alter von fünf Jahren mit dem Skilanglauf. 2007 wechselte sie zum SV Oberteisendorf, wo sie im Alter von zwölf Jahren mit dem Biathlon-Training am Stützpunkt in Ruhpolding anfing und noch im selben Jahr, 2009, beim Bayerncup ihren ersten Wettkampf bestritt.

Schneider trainiert am Olympiastützpunkt in Ruhpolding seit 2022 in der Gruppe von Andreas Birnbacher. Sie ist Mitglied des Zoll-Ski-Teams.

Jugend- und Juniorenbereich (bis 2019)

2011 gab Schneider ihr Debüt auf nationaler Ebene. Im DSV-Schülercup und im Deutschlandpokal erreichte sie Siege und landete in jeder Saison unter den besten fünf der Gesamtwertung ihrer Altersklasse. Dabei gehörte sie läuferisch häufig zu den besten Athletinnen, verhinderte aber bessere Ergebnisse durch unterdurchschnittliches Schießen. 2013 wurde sie in den Nationalkader des DSV aufgenommen.

Ihre ersten internationalen Rennen bestritt Schneider beim Europäischen Olympischen Jugendfestival 2015 in Bürserberg, bei denen sie zwei Bronzemedaillen gewann. Im selben Jahr nahm sie bei den Jugendweltmeisterschaften in Minsk-Raubitschy an ihrer ersten IBU-Veranstaltung teil.

In der Folgesaison umfasste ihr Wettkampfprogramm weitere erfolgreiche Deutschlandpokal-Rennen, die erste Station des neu eingeführten IBU-Junior-Cups in Obertilliach, bei der sie zwei zweite Plätze erreichte, sowie erneut die Jugend-WM, bei der sie als Vierte im Einzel eine Medaille knapp verpasste.

Im Sommer 2016 erreichte Schneider ihr Abitur und wurde ins Zoll-Ski-Team aufgenommen, um sich auf den Leistungssport zu konzentrieren. Zugleich wechselte sie von der Jugend- in die Juniorenklasse. Bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren im September zeigte sie mit Platz sieben im Massenstart auf, wobei sie arrivierte Weltcup-Athleten wie Vanessa Hinz hinter sich ließ. In der Winter-Saison 2016/17 nahm sie an nationalen Rennen, einer Station des Junior-Cups sowie den Junioren-Europameisterschaften teil und konnte sich bereits im ersten Jahr als Juniorin für die JWM im slowakischen Brezno-Osrblie qualifizieren. Nach guten Ergebnissen in Sprint und Verfolgung gewann sie bei diesen gemeinsam mit Vanessa Voigt und Anna Weidel die Silbermedaille in der Staffel.

Nachdem sie bei den Deutschen Meisterschaften als Fünfte erneut ein sehr gutes Ergebnis im Massenstart gezeigt und mit der zweiten bayerischen Staffel Bronze gewonnen hatte, verlief auch die Saison 2017/18 für Sophia Schneider gut. Sie dominierte die Deutschlandpokal-Rennen, an denen sie teilnahm, und war im Junior-Cup mit zwei Siegen und Platz vier in der Gesamtwertung erfolgreich. Allerdings erreichte sie bei der Junioren-WM im estnischen Otepää nur durchwachsene Resultate und verpasste mit der Staffel als Vierte die Medaillen-Ränge.

In der Folgesaison wurde sie zunächst nicht für das deutsche Junior-Cup-Team berücksichtigt, konnte sich aber über gute Ergebnisse im Deutschlandpokal dennoch für ihre letzte Junioren-Weltmeisterschaft qualifizieren, bei der sie aber wiederum nur unterdurchschnittliche Platzierungen erreichte und kein Teil der Frauen-Staffel war. Nach weiteren Podestplätzen in Deutschland beendete sie ihre Saison und damit ihre Junioren-Karriere in Sjusjøen bei einem Junior-Cup und den Junioren-Europameisterschaften, bei denen sie Bronze im Sprint um weniger als eine Sekunde verpasste.

Etablierung im IBU-Cup (2019 bis 2022)

In ihrer ersten Saison bei den Senioren wurde Sophia Schneider vom DSV der Lehrgangsgruppe 1b, der zweiten Mannschaft des Verbandes, zugeordnet. Da sie nicht an den Deutschen Meisterschaften im Herbst teilnahm, erhielt sie für den Saisonbeginn keinen internationalen Startplatz. Bei den ersten vier Deutschlandpokalrennen im Dezember und Januar erreichte sie drei Podestplätze. Mit diesen Ergebnissen wurde Schneider für den IBU-Cup Mitte Januar 2020 in Osrblie nominiert, wo sie im Sprint ihr Debüt im internationalen Erwachsenenbereich gab. Nach einem 71. Platz mit sechs Schießfehlern verlor sie ihren Startplatz wieder. Durch weitere Podestplätze im Deutschlandpokal erhielt sie im Februar in Martell erneut einen Startplatz im IBU-Cup. Mit den Plätzen sechs im Supersprint und vier im Sprint, jeweils mit fehlerfreiem Schießen, erreichte sie deutlich bessere Ergebnisse. Aufgrund ihrer Leistungen aus Martell nominierte das Trainerteam Schneider für die Europameisterschaften Ende Februar in Minsk-Raubitschy. Dort belegte sie mit vielen Schießfehlern die Plätze 91 und 82 im Supersprint und Sprint. Beim Saisonfinale des IBU-Cups am selben Ort erreichte sie als bestes Ergebnis einen 33. Platz.

In der Sommervorbereitung 2020 war Sophia Schneider erneut Teil der Lehrgangsgruppe 1b. Bei den Deutschen Meisterschaften im September in Altenberg gewann sie die Silbermedaille im Sprint. Bei einer auf die Meisterschaft folgenden Neuaufteilung der Lehrgangsgruppen stieg sie für die weitere Vorbereitung in die erste Gruppe, d. h. die Nationalmannschaft, auf. Als Teil dieser wurde Schneider für den Auftakt der Weltcupsaison im finnischen Kontiolahti nominiert. Dort gab sie Ende November 2020 mit Platz 87 im Sprint ihr Weltcup-Debüt. Beim zweiten Sprint am selben Ort belegte sie ebenfalls Platz 87. Beim Weltcup Mitte Dezember in Hochfilzen wurde sie im Sprint 80. Danach verlor sie ihren Startplatz. Infolge einer Split-Läsion am Fuß konnte sie in der restlichen Saison keine Rennen bestreiten.

In der Saison 2021/22 war Sophia Schneider weiterhin Teil der Lehrgangsgruppe 1b des DSV. Vor Beginn des Winters verpasste sie bei internen Rennen die Qualifikation für den IBU-Cup. Ende Dezember rückte sie kurzfristig in die Mannschaft nach und belegte beim Sprint in Obertilliach Platz 58. Anfang Januar 2022 erreichte Schneider beim Deutschlandpokal am Notschrei einen Sieg und einen zweiten Platz. In der Folge erhielt sie einen Startplatz für den IBU-Cup in Osrblie, wo sie mit deutlich verbesserter Leistung im Einzel Achte und in Sprint und Verfolgung jeweils Zwölfte wurde. Da sich die A-Mannschaft in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele befand, durfte Schneider in Antholz im Weltcup starten, wo sie im Einzel Platz 52 belegte. Ende Januar nahm sie an den Europameisterschaften am Arber teil. Ihr bestes Ergebnis war Platz acht im Einzel; zudem gewann sie mit der Mixed-Staffel Silber und somit ihre erste Medaille im internationalen Erwachsenenbereich. Im weiteren Verlauf der Saison im Februar und März 2022 lief Schneider weiterhin im IBU-Cup. Ihr bestes Ergebnis war dabei ein zehnter Platz in der Lenzerheide. Am Ende der Saison belegte sie in der Gesamtwertung Platz 29.

Durchbruch im Weltcup (2022/23)

Auch in der Sommervorbereitung 2022 war Sophia Schneider Teil der Lehrgangsgruppe 1b. Bei den Deutschen Meisterschaften im September in Oberhof war sie mit zwei Goldmedaillen im Einzel und im Sprint sowie einem vierten Platz in der Verfolgung die erfolgreichste Athletin. Aufgrund dieser Leistungen durfte Schneider am Vorbereitungstrainingslager der Nationalmannschaft im November in Vuokatti teilnehmen, wo sie sich bei der internen Qualifikation für den Auftakt der Weltcupsaison in Kontiolahti qualifizierte. Dort belegte sie im ersten Rennen mit der achten Laufzeit Platz elf im Einzel. Bei ihrem darauffolgenden ersten Start mit der deutschen Staffel erreichte sie als Zweite ihren ersten Podestplatz. Im Sprint erreichte sie mit ihrer ersten Top-Ten-Platzierung als Achte die Norm des DSV für die Weltmeisterschaften. Bei den beiden folgenden Weltcups im Dezember in Hochfilzen und Le Grand-Bornand belegte sie mit schwächeren Laufzeiten jeweils Plätze zwischen 20 und 30.

Nach dem Jahreswechsel verpasste Schneider beim Weltcup auf der Pokljuka Anfang Januar 2023 als 61. im Sprint die Verfolgung; in der Mixed-Staffel schoss sie zudem zwei Strafrunden. In Ruhpolding und Antholz erreichte sie mit der Staffel zwei weitere Podestplätze. Ihre besten Einzelergebnisse des Trimesters waren zwei 21. Plätze. Im Februar 2023 war Sophia Schneider für ihre ersten Weltmeisterschaften in Oberhof nominiert, bei denen sie die bisher erfolgreichsten Rennen ihrer Karriere lief. Im Sprint erreichte sie als Siebte ihre bis dahin beste Platzierung auf Weltniveau; in der anschließenden Verfolgung lief sie mit der dritten Langlaufzeit auf Platz fünf vor. Nach Platz zwölf im Einzel mit der vierten Laufzeit lief sie gemeinsam mit Philipp Nawrath die Single-Mixed-Staffel, die Sechste wurde. In der deutschen Frauenstaffel gemeinsam mit Vanessa Voigt, Hanna Kebinger und Denise Herrmann-Wick lief Schneider auf Position drei. Sie übernahm als Dritte von Voigt, holte mit der besten Zeit in ihrem Abschnitt 37 Sekunden auf die führenden Italienerinnen auf und übergab auf Platz zwei an Herrmann-Wick, die diese Position hielt. Die deutsche Staffel gewann somit Silber und Schneider ihre erste WM-Medaille. Im abschließenden Massenstart wurde sie 27.

Aufgrund „muskulärer Probleme im Schulter- und Halswirbelbereich“[1] lief Schneider nach den Weltmeisterschaften nur den Sprint beim Weltcup in Nové Město. Zu den beiden weiteren Stationen in Östersund und Oslo reiste sie jeweils an, konnte aber nicht starten. Sie beendete die Weltcup-Gesamtwertung auf Platz 31.

Zweite WM-Medaille (2023/24)

Zur Saison 2023/24 wurde Sophia Schneider erstmals in die Lehrgangsgruppe 1a des DSV, d. h. die Nationalmannschaft, aufgenommen. Bei den Deutschen Meisterschaften im September in Ruhpolding gewann sie im Sprint und in der Verfolgung jeweils die Silbermedaille. Aufgrund ihrer Leistungen aus der Vorsaison war Schneider für den Auftakt der Weltcupsaison Ende November 2023 in Östersund vorqualifiziert. Im ersten Rennen, dem Einzel, erreichte sie mit Platz fünf ihre bisher beste Platzierung im Weltcup. Im Sprint und in der Verfolgung konnte sie an diese Leistung nicht anknüpfen. Auch bei der zweiten Station in Hochfilzen kam sie über Platz 25 nicht hinaus. Den letzten Weltcup vor Weihnachten in der Lenzerheide musste sie krankheitsbedingt absagen.

Beim ersten Weltcup im Januar 2024 in Oberhof belegte Sophia Schneider mit im Vergleich zum Dezember verbesserter Leistung die Plätze 15 und 14. In der Folgewoche in Ruhpolding erreichte sie mit der deutschen Frauenstaffel ihren ersten Podestplatz des Winters; in den Einzelrennen wurde sie 39. und 37. Beim Weltcup in Antholz erreichte sie im Massenstart den 16. Platz. Im Februar 2024 nahm Schneider an den Weltmeisterschaften in Nové Město na Moravě teil. Nach Platz 28 im Sprint fiel sie in der Verfolgung auf Platz 37 zurück. Im Einzel erhielt sie keinen Startplatz. Auch für die Staffel war sie zunächst nicht vorgesehen, musste aber aufgrund einer Erkrankung von Franziska Preuß kurzfristig auf der Schlussposition einspringen. Sie übernahm von Janina Hettich-Walz, Selina Grotian und Vanessa Voigt auf Platz fünf, überholte Estland und Österreich und kam als Dritte auf dem Bronzerang ins Ziel.

Nach den Weltmeisterschaften startete Schneider im März beim Weltcup in Oslo, wo sie im Massenstart 18. wurde. In Soldier Hollow trat sie nach Platz 48 im Sprint zur Verfolgung nicht mehr an und beim Weltcupfinale in Canmore beendete sie alle drei Rennen zwischen Platz 16 und 20. In der Gesamtwertung belegte sie Platz 27.

Erster Staffelsieg (2024/25)

In der Vorbereitung auf die Saison 2024/25 war Sophia Schneider weiterhin Teil der Lehrgangsgruppe 1a. Bei den Deutschen Meisterschaften in Altenberg gewann sie die Bronzemedaille im Sprint. Vor Beginn des Winters verpasste Schneider bei internen Rennen in Vuokatti die Qualifikation für den Weltcup. Sie startete ihre Wettkampfsaison daher beim IBU-Cup in Idre, wo sie die Plätze 20, zehn und 14 erreichte. In der Folgewoche in Geilo wurde sie Achte, 20. und 13. Ende Dezember in Obertilliach wurde sie mit deutlich verbesserter Laufzeit im Sprint Zehnte und im Massenstart mit der besten Laufzeit des Feldes Fünfte.

Aufgrund ihrer Laufleistung im IBU-Cup wurde Schneider für den Weltcup Anfang Januar 2025 in Oberhof nominiert. Dort belegte sie im Sprint mit vier Fehlern Platz 35 und in der Verfolgung Platz 27. In der Folgewoche in Ruhpolding wurde sie im Einzel 59. Aufgrund von Ausfällen in der deutschen Mannschaft durfte sie dennoch gemeinsam mit Stefanie Scherer, Selina Grotian und Franziska Preuß in der Staffel laufen, mit der sie ihren ersten Weltcupsieg erreichte. In Antholz fiel sie nach Platz 28 im Sprint in der Verfolgung auf Platz 48 zurück.

Obwohl Schneider die Norm des DSV nicht erbracht hatte, wurde sie für die Weltmeisterschaften im Februar 2025 in der Lenzerheide nominiert. Dort erreichte sie bei ihrem ersten Rennen im Sprint als Elfte ihre beste Platzierung der Saison. In der Verfolgung fiel sie auf Platz 23 zurück; im Einzel erhielt sie keinen Einsatz. Als Startläuferin der deutschen Frauenstaffel schoss sie eine Strafrunde und übergab mit anderthalb Minuten Rückstand auf Platz 16. Selina Grotian, Julia Tannheimer und Franziska Preuß holten noch elf Plätze auf und beendeten das Rennen auf Platz fünf. Im abschließenden WM-Massenstart wurde Schneider 28.

Beim ersten Weltcup nach den Weltmeisterschaften in Nové Město belegte Schneider in Sprint und Verfolgung die Plätze 29 und 22; mit der Staffel erreichte sie als Dritte das Podium. Auf der Pokljuka wurde sie im Einzel mit vier Fehlern 44. und verlor als zweite Läuferin in der Mixed-Staffel über eine Minute auf die Rennspitze. Beim Weltcupfinale in Oslo qualifizierte sie sich nach den Plätzen 27 und 40 im Sprint und in der Verfolgung nicht für den abschließenden Massenstart. Die Gesamtwertung des Weltcups beendete sie auf Platz 54.

Saison 2025/26

Sophia Schneider ist zur Saison 2025/26 weiterhin Teil der Lehrgangsgruppe 1a des DSV. Die Deutschen Meisterschaften im September 2025 verpasste sie aufgrund von Kniebeschwerden.

Statistik

Weltcupsiege

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 18. Jan. 2025 Deutschland Ruhpolding Staffel 1

Platzierungen im Biathlon-Weltcup

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixed- und Single-Mixed-Staffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 1 1
2. Platz 2 2
3. Platz 3 3
Top 10 1 1 13 15
Punkteränge 4 12 12 5 13 46
Starts 8 19 13 5 13 58
Stand: Saisonende 2024/25

Weltmeisterschaften

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Frauenstaffel Mixed-Staffel S.-M.-Staffel
Weltmeisterschaften 2023
Deutschland Oberhof
13. 7. 5. 27. 2. 6.
Weltmeisterschaften 2024
Tschechien Nové Město
28. 37. 3.
Weltmeisterschaften 2025
Schweiz Lenzerheide
11. 23. 28. 5.

Europameisterschaften

Europameisterschaften Einzel Super-
sprint
Sprint Verfol-
gung
Mixed-
Staffel
Single-
Mixed
Jahr Ort
2020 Belarus Minsk-Raubitschy N/A 91. 82.
2022 Deutschland Arber 8. N/A 14. 23. 2.

Juniorenweltmeisterschaften

Weltmeisterschaften Einzel Sprint Verfol-
gung
Staffel
Jahr Ort Altersklasse
2015 Belarus Minsk-Raubitschy Jugend 40. 9. 7.
2016 Rumänien Cheile Grădiștei Jugend 4. 12. 6.
2017 Slowakei Brezno-Osrblie Junioren 30. 11. 9. 2.
2018 Estland Otepää Junioren 35. 16. 13. 4.
2019 Slowakei Brezno-Osrblie Junioren 26. 34. 16.
Commons: Sophia Schneider – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ilka Schweikl: Biathlon Weltcup: Marte Olsbu Roeiseland gewinnt Verfolgung von Nove Mesto – Denise Herrmann-Wick beste Deutsche. In: xc-ski.de. 4. März 2023, abgerufen am 3. Oktober 2025.