Schloss Pfauhausen

Beim Schloss Pfauhausen handelt es sich um den Rest eines Renaissanceschlosses in Form einer ehemals vierflügeligen Kastellburg im vormaligen Pfarrdorf Pfauhausen, heute Ortsteil von Wernau (Neckar) im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg.

Das einstige Schloss und spätere Schul- und Rathaus ist ein zentrales Zeugnis der Herrschafts-, Ortsbau- und Siedlungsgeschichte von Wernau.[1]

Geschichte

Vorgängerbauten

Mittelalterliche Hangburg an einer Neckarfurt

Ursprünglich stand am Standort, der sich auf einer Anhöhe am rechten Neckarufer befindet, eine mittelalterliche Hangburg, welche eine Furt über den Neckar sicherte. Diese gewährleistete den Übergang einer alten Römerstraße, die links des Neckars von Köngen her kommend[2] bei Reichenbach schließlich die Fils querte.[3] Noch in Karten von 1823 ist die Lage der Furt mit ihrem Stichweg im Bereich der heutigen Einmündung der Raitenstraße in die Plochinger Straße erkennbar.[4] Westlich der Burg führte ein Hohlweg (Hohe Straße und im weiteren Verlauf Brunnenstraße) auf die Hochstraße über das Bergfeld, auf der noch heute ein Zubringer des Jakobsweges (WinnendenBodelshofenNeckartailfingen) verläuft.[5] Von Kirchheim über Bodelshofen her kommend stellte ebenfalls eine Altstraße die Anbindung zur Furt bei Pfauhausen her. So wurde bereits in früherer Zeit eine alte Heerstraße auf den Anhöhen rechts der Lauter, von Pfauhausen über Bodelshofen in Richtung Kirchheim führend, vermutet.[6]

Es handelte sich bei dieser Anlage um die typische Form eines fränkischen Herrensitzes mit einer Kirche auf dem gegenüberliegenden flachen Sporn zwischen Neckar und Bodenbach. Unterhalb des Kirchbergs, an der Mündung des Bodenbachs in den Neckar, hatte sich bis zum 8. Jahrhundert der Ort Hausen gebildet, dessen Name typisch für Siedlungsgründungen im Zuge der fränkischen Landnahme ist.[7] Bei Bauarbeiten im Bereich des ehemaligen Schlossareals (früheres Backhaus am Schulweg) wurde im Jahr 1935 eine Perlenkette aus alemannischer Zeit gefunden.[8] Oberhalb des mittelalterlichen Burgareals in der Flur Maurenacker wurden 1811 eine römische Niederlassung[9][10] und im 19. Jahrhundert Reste römerzeitlicher Siedlungsspuren dokumentiert.[11]

Burg der Ritter von Hausen genannt Hochschlitz

Spätestens im 13. Jahrhundert gelangte die Burg in den Besitz der seit 1241 urkundlichen Herren von Hochschlitz (auch als Hausen, genannt Hochschlitz bezeichnet), die auch das Patronatsrecht an der gegenüberliegenden Erasmuskirche innehatten. Die auch Hochschlitz von Pfauhausen genannte Adelslinie hatten mit Walter II. von Hochschlitz ihren bedeutendsten Vertreter und waren bis 1445 nachweisbar.[7]

Burgstall und früherer Schlossbau

Zwischen der Mitte des 14. Jahrhunderts bis Mitte des 15. Jahrhunderts ist ein ständig wechselnder Grundbesitz des Ortes und teilweise des Burgsitzes nachweisbar.[7]

Zwischen 1398[7] bzw. 1466[12] war die ursprüngliche Burg mehrfach als Burgstall bezeugt. So verkaufte im Jahr 1446 ein Heinrich von Wernau dessen Bruder Hans seinen Anteil an dem Burgstall und dem Dorf Pfauhausen.[13]

Im Jahr 1474 erlaubten die Grafen Ulrich V. und Eberhard VI. von Württemberg den Brüdern Georg und Ulrich von Wernau zu Wendlingen die Aufrichtung eines eigenen Niedergerichts in Pfauhausen.[14] Wenige Jahre später 1479[15] verkaufte Georg von Wernau die Burg an die Brüder Wilhelm, Hofmeister der Barbara Gonzaga, und Ludwig d. Ä. aus der Weilheimer Seitenlinie.[16]

In der Folgezeit war die Burganlage bis zur Neuerrichtung des Schlosses Ende des 16. Jahrhunderts zahlreichen Umbaumaßnahmen unterworfen. 1546 kehrte Hans Ludwig von Wernau von einem Kriegszug zurück. Er wohnte im Schloss Pfauhausen und ließ verschiedene Umbauten „gegen den Neckar zu“ vornehmen.[17][18]

Angeblich führte in früherer Zeit ein unterirdischer Gang vom Wohntrakt des Schlosses in den Bereich der ehemaligen Wehrkirche. Dieser soll 1894 und 1913 bei Bauarbeiten festgestellt worden sein, konnte jedoch bei Ausgrabungen in den sechziger Jahren nicht gefunden werden.[19]

Einen Eindruck vom Zustand vor dem Neubau der Kastellanlage liefert die Darstellung auf der Karte des Kirchheimer Forsts von Georg Gadner aus dem Jahr 1589.[20]

Schlossneubau unter den Herren von Wernau im 16. Jahrhundert

Um- und Neubau zum Renaissancekastell (1582–1590)

Die einer Kastellburg gleiche vierteilige Schlossanlage wurde ab 1574[7] und dann weiter für Hans Veit von Wernau, Ortsherr zu Pfauhausen, Unterboihingen, Diessen und Bieringen, in den Jahren von 1582 bis 1588[7] bzw. 1590 errichtet.[12]

Angebliche teilweise Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1693)

1693 während des Pfälzischen Erbfolgekrieges kam es im Zuge des „zweiten Franzoseneinfalls“ in Württemberg zu umfangreicheren Zerstörungen durch französische Truppen im Ort,[21][22] bei denen angeblich auch das Schloss in Mitleidenschaft gezogen wurde.[23][24]

Übergang durch Erbschaft an die Familie Rotenhan (1696)

Nach dem Tod des letzten männlichen Nachkommens, Johann Georgs von Wernau im Jahr 1696 fielen Ort und Schloss durch die Heirat seiner Nichte Maria Elisabeth von Wernau an Joachim Ignatz von Rotenhan. Er hatte seinen Wohnsitz meist in Bamberg und starb 1736. Sein Nachfolger Karl Alexander beabsichtigte den Verkauf der Güter in Neuhausen und Pfauhausen, ein Vertrag mit Herzog Carl Eugen von Württemberg, mit dem die Familie in Verhandlungen stand, kam allerdings nicht zu Stande.

Verkauf an das Hochstift Speyer (1769)

Im Jahr 1769 kaufte Fürstbischof Kardinal Franz von Hutten von seinem Verwandten Karl Alexander von Rotenhan die Herrschaft Neuhausen und Pfauhausen, wodurch der Ort mit der Schlossanlage in den Besitz des Hochstifts Speyer gelangte. Er wollte damit wohl linksrheinisch Verluste ausgleichen, nach anderer Darstellung war ihm wohl auch daran gelegen, für schlimme Zeiten eine sichere Zuflucht zu gewinnen.

Unter württembergischer Herrschaft (ab 1806)

Im Rahmen des Tausch- und Epurationsvertrag (Artikel 5), eines Staatsvertrages zwischen dem Königreich Württemberg und dem Großherzogtum Baden, der am 17. Oktober 1806 von beiden Parteien in Karlsruhe unterzeichnet wurde, gelangte Pfauhausen mitsamt dem Schloss in württembergischen Besitz. In den Jahren 1810 bis 1812 wurde die Schule im Schloss untergebracht.[25]

Bis auf den Versuch eines Esslinger Bürgers, in den Jahren 1812 bis 1813 eine Baumwoll-Maschinenspinnerei im Schloss einzurichten, ist über die zwischenzeitliche Nutzung des Schlosses nichts bekannt.[26]

Das Schloss im Besitz der Gemeinde Pfauhausen (1820)

Abriss bis auf den Ostflügel (1823)

1820 kam es in Gemeindebesitz und wurde nur drei Jahre später bis auf den Ostflügel abgerissen. Eine Ansicht des Schlossrestes aus östlicher Richtung findet man auf dem Landschaftsgemälde „Pfarrdorf Pfauhausen am Neckar Fluße“ von Carl Ebert aus dem Jahr 1847.[19]

Umbau zum Rat- und Schulhaus (1913)

Nur ein Flügelrest ist erhalten und wurde 1913 zum Rat- und Schulhaus umgebaut. Die ehemaligen Zehntscheuern mussten in den 1950er Jahren dem Neubau der Schlossgartenschule weichen.[27] Dort ist im Foyer noch eine Erinnerungstafel eingelassen.[28] Bis 2019 wurde das Schloss als Grundschule der Schlossgartenschule genutzt.

Heutige Nutzung

Im Obergeschoss befindet sich die Sammlung der Wernauer Geschichtsstube.[29] Der Schlosskeller wird von der Stadt Wernau für kulturelle Veranstaltungen genutzt, der Saal im Erdgeschoss durch die Musikschule Wernau.

Erinnerungstafeln

Erinnerungstafel an den Schlossbau

Rechts vom Eingang ins Schloss, gegenüber der Pfarrkirche St. Erasmus, ist zur Erinnerung des Schlossbaus eine Sandsteintafel mit Rollwerkdekor und Bauinschrift in die Außenwand eingelassen.[30] Sie trägt neben dem Wappen Hans Veits von Wernau das seiner ersten Frau, Anna geborene von Rechberg († 31. Mai 1566) und der zweiten Anna von Kaltenthal zu Hofen. Ihre Inschrift lautet:

AUF DEN 18. APRILIS ANNO 1582 HAT DER EDEL UND VEST HANS VEIT VON WERNAU ZU WERNAU PFAUHAUSEN UNDERBEIINGEN DIESSEN UND BIERINGEN DISES CASTEL DEN HALBEN THAIL GEGEN STAINBACH UND DEN 10. APRILIS ANNO 1588 DEN ANDERN HALBEN THAIL GEGEN DEM NEGHKER ANGEFANGEN AUF AINEN AICKHEN ROST ZU BAUEN DARZU VELEIHE DER ALLMECHTIGE GOTT AINN GUETEN ANFANG DAS ES DISEM LOBLICHEN GESCHLECHT ZU ALLEM HAIL UND GLIECKLICHER WOLFARDT GEDEIHE AMEN!

Von der römischen Antike bis in das frühe 20. Jahrhundert war auf weichem Untergrund eine Schwellenrostgründung üblich, wobei mehrere Schwellen im Wandverlauf nebeneinander gelegt und durch kürzere Querschwellen verbunden werden. Nur an den Gebäudeecken waren die Schwellen kreuzweise übereinander gelegt. Die Zwischenräume verfüllte man mit Kies, Bauschutt oder Lehm, und darüber wurde zunächst unvermörteltes und oberhalb vermörteltes Mauerwerk gesetzt.

Erinnerungstafel an de Schlossscheuern

Die Inschrift der Erinnerungstafel an den Bau der Schlossscheuern lautet:

ANNO DOMINI 1566 HAB ICH HANS VYT VON WERNAU MIT MEINER LIEBEN HAUSFRAU ANNA VON WERNV GEBOHRENE VON RECHBERG VON HOHENRECHBERG DISEN BAV MIT GOT ERBAUET.

Zeitgenössische Literatur

Wernauische Familienchronik des Valentin Salomon von Fulda

Hans Veit von Wernau beauftragte Valentin Salomon von Fulda[31] mit der Verfassung einer Familienchronik, welche dieser im Jahr 1592 abschloss. In dieser Chronik beschrieb er auch die Errichtung des Pfauhausener Schlosses. Für den 27. Juli 1591 bezeugte der Autor, dass er „eben ein halb Jahr zu Pfauhausen geweßt“.[32] In dieser Zeit war er mit Recherchen zur Genealogie der Herren von Wernau in der Region unterwegs. So war noch in dieser Zeit nach seiner Notiz im Langhaus der Martinskirche in Kirchheim ein großer Stammbaum der Wernauer gemalt.[33] In der Eusebiuskirche in Wendlingen befindet sich ein Erbbegräbnis der Familie.[17] Auf dem Titelblatt der Chronik ist das Vollwappen der Herren von Wernau mit der Ahnenprobe Hans Veits von Wernau sowie links und rechts die Wappen seiner beiden Frauen dargestellt.

Beschreibung

Zustand vor 1820

Die ursprüngliche Schlossanlage lässt sich nur aufgrund von Bildern beschreiben. Die vierflüglige kastellartige geschlossene Anlage war ein rechteckiger hoher Grundkörper (Außenmaße ca. 36 × 34,5 m) mit einem stark gemauerten Keller- oder Erdgeschoss, dem sich zwei weitere Etagen anschlossen. Die vier Flügel waren mit einem Mansarddach versehen; ob als Mansardflach- oder Walmdach ist nicht feststellbar.

Eine Beschreibung aus dem Königlich-Württembergischen Staats- und Regierungsblatt aus dem Jahr 1818 beschreibt den damaligen Zustand der Anlage wie folgt:[34]

„Dieses Gebäude ist größtentheils von Stein, Stock hoch und hat 4 Flügel wovon zwei 120‘ und zwei 115‘ lang sind. In der Mitte derselben ist ein geräumiger beschlossener Hof, den in allen 3 Etagen eine hölzerne Gallerie umgiebt. Unter dem Gebäude befinden sich ringsum gute gewölbte Keller, parterre Kammern, Gewölbe, Stallungen, im 2. und 3. Stock 24 Zimmer und Kammern mit 6 eisernen Öfen, 2 Küchen und 2 Speisekammern, unter dem Dach große Fruchtkästen.“

Heutiger Zustand

Mit dem Umbau 1913 gelang eine qualitätvolle Transformation des Renaissancegebäudes im Sinne des Heimatschutzstils.[1] Die Ecken des Ostflügels wurden mit angedeuteten Eckrisaliten umgebaut. Diese sind mit Eckbuckelquadern versehen. Der Südost-Nordwest ausgerichtete Schlossflügel hat heute an der südwestlichen Längsseite ein Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und Portaleingang. An der Rückseite nach Südosten befindet sich der erhaltene Fachwerkteil als Balkongalerie im ersten Stock mit den Resten eines Laubengangs im Erdgeschoss. Die lange Nordostseite weist ebenfalls ein breites gemauertes buckelquadergerahmtes Rundbogentor als Eingangsportal im ersten Stock auf, das über eine Freitreppe erschlossen wird. Hier ist ein Mittelrisalit durch ein Zwerchdach mit Satteldach und gedecktem und nur leicht vorspringendem Dreiecksgiebel nur symbolisch angedeutet. Die beiden schmalen Dachseiten haben ebenfalls einen Dreiecksgiebel, die dem Gebäude ein gleichmäßiges Aussehen verleihen. Den nördlichen Eckrisalit ziert ein Kratzputzbild mit St. Georg anstelle des südlichen Fensters.[35] In den beiden Längsseiten des abgewalmten Dachbereiches befinden sich eine große Anzahl Dachfenster. Der Schlossflügel wird heute zentral von einem Glockenturm mit verschieferter barocker Haube bekrönt.[36]

Persönlichkeiten mit Burg und Schloss Pfauhausen verbunden

Literatur

  • Anton Denzinger: Wernau Neckar, Werden und Wachsen, eine Chronik, von der Gemeinde Wernau (Neckar) herausgegeben zur Stadterhebung, 1968
  • Anton Denzinger, Diether Hauber: Wernau 700 Jahre Pfauhausen + Steinbach, Kirchheim unter Teck, 1976, herausgegeben von der Stadt Wernau (Neckar)
  • Diether Hauber, Peter Balle jun., Anton Denzinger, Ferdinand Schaller: Wernau (Neckar) – Alte Ansichten von Pfauhausen und Steinbach, Kirchheim unter Teck, 1982, Herausgeber: Dr. Claus Gottlieb
  • Ferdinand Schaller: Pfauhausen und Steinbach: Wernau am Neckar in alten Tagen. Sutton Verlag, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-344-2.
  • Michael Baumann: Wernau am Neckar, 1938–1988 aus der Reihe Archivbilder, Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-648-1
Commons: Schloss Pfauhausen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. a b Abgegangene Burg Pfauhausen und abgegangenes Schloss der Herren von Wernau mit ehemaliger zugehöriger Ökonomie. In: Kulturdenkmale der Bau- und Kunstdenkmalpflege in Baden-Württemberg. Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, abgerufen am 20. November 2025.
  2. Bernhard Schwade: Römerstraßen am Neckar - Schematische Darstellung. In: Keltenwege und Römerstraßen am Neckar. 2014, abgerufen am 20. November 2025.
  3. Dagmar Bluthardt, Joachim Hahn, Susanne Martin: Stumpenhof - ein Plochinger Stadtteil. Hrsg.: Stadt Plochingen, Kultur und Tourismus. 1. Auflage. Plochingen 2022, S. 14 f.
  4. Kartenblatt NO XVIII 24 Stand 1823 ca. In: Wernau Neckar - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW. Abgerufen am 25. November 2025.
  5. Rothen-/Rottenburgweg: Winnenden - Bodelshofen. Abgerufen am 2. Februar 2025.
  6. Carl Friedrich von Gok: Die römischen Alterthümer und Heerstraßen der schwäbischen Alp und am Bodensee: nach Archiv-Documenten und neueren Forschungen, mit Rücksicht auf das dritte Segment der Peutingerschen Tafel, beleuchtet. Köhler, 1846 (google.de [abgerufen am 3. Februar 2025]).
  7. a b c d e f Pfauhausen+-+Aufgegangen. In: LEO-BW, Landesarchiv Baden-Württemberg; abgerufen am 5. Januar 2024.
  8. Anton Denzinger: Wernau Neckar. Werden und Wachsen, Eine Chronik. von der Gemeinde herausgegeben zur Stadterhebung. Hrsg.: Gemeinde Wernau Neckar zur Stadterhebung. Eugen Müller, Ditzingen 1968, S. 115.
  9. E. Paulus: Die Alterthümer in Württemberg aus der römischen, altgermanischen (Kettischen) und alemannischen (fränkischen) Zeit: (Besonderer Abdruck a. d. Württemberg. Jahrbüchern.). Druck v. Lindheimer, 1877 (google.de [abgerufen am 28. Dezember 2025]).
  10. Württembergische Jahrbücher für vaterländische Geschichte, Geographie, Statistik und Topographie: 1843. Cotta, 1845, S. 135 (google.de [abgerufen am 28. Dezember 2025]).
  11. Hildegard Temporini, Wolfgang Haase: Aufstieg und Niedergang der römischen Welt: Principat. v. De Gruyter, 1972, ISBN 978-3-11-001885-1 (google.de [abgerufen am 2. Februar 2025]).
  12. a b Schlossrest Wernau am Neckar in der privaten Datenbank Alle Burgen. Abgerufen am 24. Januar 2024.
  13. Heinrich von Wernau verkauft dem frommen und festen Hans von Wernau, seinem Bruder, 1.) seinen Anteil an dem Burgstall und dem Dorf Pfauhausen. In: Staatsarchiv Ludwigsburg. Landesarchiv Baden-Württemberg, 14. Februar 1446, abgerufen am 12. Januar 2025.
  14. Die Grafen Ulrich V. und Eberhard VI. erlauben den Brüdern Jörg und Ulrich v. Wernau, in Pfauhausen, das ein Muntat ist, ein eigenes bestabtes Gericht zu setzen, wogegen ihnen gestattet wird, ihre armen Leute daselbst einmal zu schätzen. In: Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Landesarchiv Baden-Württemberg, 7. Januar 1474, abgerufen am 12. Januar 2025.
  15. Gerhard Hergenröder: Wendlingen am Neckar. Auf dem Weg zu einer Stadt. Die Geschichte von Wendlingen, Unterboihingen und Bodelshofen. Hrsg.: Stadt Wendlingen am Neckar. G & O Druck, Kirchheim unter Teck 1992, S. 81 f.
  16. Jerg von Wernau zu Pfauhausen verkauft den edlen und strengen Wilhelm, Ritter, und Ludwig von Wernau, Gebrüder, um 5500 rheinische Gulden Pfauhausen, Burg und Dorf mit Leuten, Gütern, Gerichten, Zwing und Bann, allen Zinsen usw., insbesondere auch die Gült zu Reichenbach laut eines besiegelten Registers. In: Staatsarchiv Ludwigsburg. Landesarchiv Baden-Württemberg, 1471, abgerufen am 12. Januar 2025.
  17. a b Gerhard Hergenröder: Wendlingen am Neckar. Auf dem Weg zu einer Stadt. Die Geschichte von Wendlingen, Unterboihingen und Bodelshofen. Hrsg.: Stadt Wendlingen am Neckar. G & O Druck, Kirchheim unter Teck 1992, S. 118 f.
  18. Valentin Salomon von Fulda: Chronikalische Niederschriften zur Geschichte der Herren von Wernau. Blatt, 107 f. Archiv der Grafen von Rechberg 1591.
  19. a b Anton Denzinger, Diether Hauber: Wernau - 700 Jahre Pfauhausen + Steinbach. Hrsg.: Stadt Wernau (Neckar). A. Gottliebs + J. Osswalds Buchdruckereien, Kirchheim unter Teck August 1976, S. Rückseite.
  20. Bl 17 v Kirchheimer Forst 11 - Detailseite - LEO-BW. Abgerufen am 7. Januar 2025.
  21. Eduard Hochstetter: Geschichte von Stadt und Amt Nürtingen: Vor 100 Jahren. Zimmermann, 1887 (google.de [abgerufen am 25. November 2025]).
  22. Arbeitskreis 1693: Der Franzoseneinfall 1693 in Südwestdeutschland : Ursachen - Folgen - Probleme. Beiträge des Backnanger Symposions vom 10. und 11. September 1993. Hrsg.: Fritz, Gerhard. Hennecke, Remshalden-Buoch 1994, ISBN 978-3-927981-43-0.
  23. Carl von Martens: Geschichte der innerhalb der gegenwärtigen Gränzen des Königreichs Württemberg vorgefallenen kriegerischen Ereignisse: vom Jahr 15 vor Christi Geburt bis zum Friedensschlusse 1815. 1847, S. 540 (google.de [abgerufen am 14. Dezember 2025]).
  24. Siedlungszerstörungen und Festungswerke im späten 17 und frühen 18 Jahrhundert 1674-1714 - Detailseite - LEO-BW. Abgerufen am 25. November 2025.
  25. Pfauhausen: Einstweilige Unterbringung der Schule im Schloß. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  26. Pfauhausen: Einrichtung einer Baumwoll-Maschinenspinnerei im Schloß durch Johann Andreas Schierlein zu Esslingen. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  27. Diether Hauber, Peter Balle jun., Anton Denzinger, Ferdinand Schaller: Wernau (Neckar) - Alte Ansichten von Pfauhausen und Steinbach. Hrsg.: Claus Gottlieb. Kirchheim unter Teck Oktober 1982, S. 12.
  28. Eduard Paulus: Die Kunst- und Altertumsdenkmale im Königreich Württemberg: Neckarkreis, [1], Inventar. 1,1. Deutsche Verlagsanstalt, 1889, S. 233 (google.de [abgerufen am 7. Januar 2025]).
  29. Hochzeitsschrank von 1605 ergattert - Datenschutz - Teckbote. Abgerufen am 10. Januar 2024.
  30. Wolfgang Willig: Landadel-Schlösser in Baden-Württemberg. - Eine kulturhistorische Spurensuche -. 1. Auflage. Selbstverlag Willig, Balingen 2010, ISBN 978-3-9813887-0-1, S. 581.
  31. Genealogische Kollektaneen (Valentin Salomon von Fulda). Abgerufen am 21. Mai 2024.
  32. Jan Ilas Bartusch: Das genealogische Reimgedicht in der Wernau’schen Chronik (1592) des Valentin Salomon von Fulda. Überlegungen zur Frage nach der inschriftlichen Ausführung. In: Literatur und Epigraphik: Phänomene der Inschriftlichkeit in Mittelalter und Früher Neuzeit (= Philologische Studien und Quellen). Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Berlin 2022, ISBN 978-3-503-20906-4, S. 313–374, doi:10.37307/b.978-3-503-20906-4.18 (doi.org/10.37307/b.978-3-503-20906-4.18 [abgerufen am 9. Januar 2024]).
  33. Rolf Götz: Kirchheim unter Teck – Marktort, Amtsstadt, Mittelzentrum. Die Pfarrkirche St. Martin – Ausmalung der gotischen Kirche. Hrsg.: Rainer Kilian im Auftrag der Stadt Kirchheim unter Teck. GO Druck Media Verlag GmbH & Co KG, Kirchheim unter Teck 2006, ISBN 3-925589-38-4, S. 171.
  34. Württemberg: Königlich-Württembergisches Staats- und Regierungsblatt: vom Jahr ... 1818. Hasselbrink, 1818, S. 416 f. (google.de [abgerufen am 7. Januar 2025]).
  35. Regina Schultze: Der Heilige Georg ist wieder bunt. In: Otto Wolfgang Bechtle (Hrsg.): Esslinger Zeitung. Bechtle Verlag, Esslingen am Neckar 15. August 2008, S. 12.
  36. Trakt Schlosshof 13 Wernau Neckar - Detailseite - LEO-BW. Abgerufen am 30. Dezember 2024.

Koordinaten: 48° 41′ 35,2″ N, 9° 24′ 48,2″ O