Rumänisch-russische Beziehungen

Rumänisch-russische Beziehungen
Rumänien Russland
Rumänien Russland

Die Rumänisch-russischen Beziehungen sind historisch von starken Schwankungen geprägt und wurden wiederholt durch geopolitische Konflikte belastet. Von anfänglichen Allianzen gegen die Osmanen im 18. und 19. Jahrhundert schlugen sie in Rivalität um, insbesondere durch Russlands Annexionen rumänischer Gebiete im Jahr 1812, 1878 und 1940. Im 20. Jahrhundert standen sich Rumänien und die Sowjetunion zunächst feindlich gegenüber, bevor Rumänien nach dem Zweiten Weltkrieg unter den Einfluss der Sowjetunion geriet. Allerdings nahm die Volksrepublik Rumänien im Ostblock nach 1960 eine relativ eigenständige Position ein. Seit dem Ende des Kalten Krieges 1990 orientiert sich Rumänien westwärts (NATO/EU), während das Verhältnis zu Russland durch ungelöste historische Fragen und aktuelle sicherheitspolitische Spannungen zunehmend belastet ist.

Geschichte

Frühe Beziehungen

Die ersten direkten Beziehungen zwischen dem Gebiet des heutigen Rumänien und Russland entwickelten sich im frühen 18. Jahrhundert. 1711 verbündete sich der moldauische Fürst Dimitrie Cantemir mit Zar Peter dem Großen, um sich vom Osmanischen Reich zu lösen.[1] In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts blieb das Russische Kaiserreich ein wichtiger Verbündeter der rumänischen Fürstentümer im Kampf gegen osmanische Dominanz und diente als Vorbild für Modernisierungsbestrebungen. Allerdings führten Russlands expansive Ambitionen bald zu Konflikten: Im Zuge des Russisch-Türkischen Krieges von 1806–1812 annektierte das Zarenreich 1812 die ostrumänische Region Bessarabien. Auch in den Kriegen von 1828–1829 und im Krimkrieg (1853–1856) intervenierte Russland militärisch in den Donaufürstentümern, teils als Schutzmacht der Orthodoxie, teils zur Durchsetzung eigener Interessen.

Russland spielte zwar 1859 bei der Gründung der Rumänischen Union (Vereinigung von Moldau und Walachei) keine direkte Rolle, doch die Erosion osmanischer Kontrolle in der Region war eng mit russischem Einfluss verknüpft. 1848 half Russland den Osmanen, revolutionäre Aufstände in den Fürstentümern niederzuschlagen, ein frühes Zeichen sich verschärfender Interessenkonflikte. Im Russisch-Osmanischen Krieg 1877/78 kämpfte Rumänien an Russlands Seite für seine Unabhängigkeit. Obwohl dieser gemeinsame Sieg 1878 zur vollen staatlichen Unabhängigkeit Rumäniens führte, kühlten sich die Beziehungen sofort ab: Russland zwang Rumänien nach dem Berliner Kongress 1878, Südbessarabien an das Zarenreich abzutreten, was in Bukarest als Vertrauensbruch empfunden wurde, obwohl es die Dobrudscha als Entschädigung erhielt. Damit verschlechterte sich Russland Ansehen in der rumänischen Öffentlichkeit deutlich und das Verhältnis schlug geradezu in Feindschaft um.[1]

Zarenreich und Königreich Rumänien

Nach der Erlangung der Unabhängigkeit (1878) gestalteten sich die Beziehungen zwischen dem Königreich Rumänien und dem Russischen Zarenreich wechselhaft. Rumänien suchte aus Misstrauen gegenüber Russland Anschluss an andere Mächte und schloss 1883 einen Bündnisvertrag mit Deutschland und Österreich-Ungarn, blieb aber während des Ersten Weltkriegs zunächst neutral. Zar Nikolaus II. besuchte 1914 Bukarest, und sogar eine Heiratsallianz zwischen den Dynastien (Kronprinz Carol und Großfürstin Olga) war geplant, Zeichen einer vorsichtigen Annäherung. 1916 trat Rumänien der Entente bei, wobei es eng mit dem kaiserlichen Russland gegen die Mittelmächte kooperierte. Im Ersten Weltkrieg wurden rumänische Kronjuwelen und Goldreserven 1916 zur sicheren Verwahrung nach Moskau gebracht. Diese Entspannung währte jedoch nur kurz: Die Russische Februar- und Oktoberrevolution 1917 führten zu einem abrupten Bruch. Chaos verursachende bolschewistische Truppen auf rumänischem Boden wurden von Rumänien entwaffnet, was Moskau als feindseligen Akt auffasste.[1]

Zwischenkriegszeit und Zweiter Weltkrieg

Anfang 1918 brach die neue Sowjetregierung einseitig die diplomatischen Beziehungen ab. Zudem erkannte Rumänien im März 1918 die Vereinigung Bessarabiens (ehemals russisch) mit Rumänien an, gestützt auf das Prinzip der nationalen Selbstbestimmung. Die Sowjetführung verurteilte diese Eingliederung als illegitim und weigerte sich, Rumäniens Souveränität über Bessarabien anzuerkennen, was zu frostigen Beziehungen in der Zwischenkriegszeit führte. Die UdSSR betrachtete Rumänien wegen Bessarabiens als feindlich und betrieb 1924 sogar subversive Aktionen (wie den Aufstand von Tatarbunary in Südbessarabien). Erst 1934 nahmen Rumänien und die Sowjetunion nach langem Zögern diplomatische Beziehungen auf. Doch bereits 1940, infolge des Hitler-Stalin-Pakts, stellte die Sowjetunion Rumänien ein Ultimatum und erzwang die Abtretung Bessarabiens sowie der Nordbukowina, wo die Moldauische Sozialistische Sowjetrepublik etabliert wurde.[1]

Diese Annexion durch die UdSSR im Juni 1940 festigte ein tiefes rumänisches Misstrauen gegenüber den Sowjets, das Rumänien im Zweiten Weltkrieg zur Seite der Achsenmächte trieb. Das Land beteiligte sich 1941–1944 am deutschen Krieg gegen die Sowjetunion, um die verlorenen Gebiete zurückzugewinnen. Die Rote Armee besetzte 1944 jedoch Rumänien und leitete die Etablierung eines kommunistischen Regimes ein.

Kalter Krieg

1947 wurde die Monarchie abgeschafft und die Volksrepublik Rumänien Teil des sowjetischen Machtbereichs. In den ersten Nachkriegsjahren dominierte Moskau Rumäniens Politik und Wirtschaft: Gemischte Sowjet-Rumänische Unternehmen (SovRoms) kontrollierten Schlüsselindustrien und trieben Kriegsentschädigungen ein[2], und Andersdenkende wurden mit sowjetischer Rückendeckung verfolgt. Ab den 1960er-Jahren vollzog sich jedoch eine bemerkenswerte Distanzierung: Rumäniens Staatschef Nicolae Ceaușescu verfolgte einen eigenständigen, nationalkommunistischen Kurs, nachdem sowjetische Truppen sich 1958 aus dem Land zurückgezogen hatten. Rumänien knüpfte eigenmächtige Auslandsbeziehungen (etwa zur Bundesrepublik Deutschland 1967 und zu Israel) und verweigerte sich dem sowjetischen Diktat in entscheidenden Momenten. So verurteilte Ceaușescu im August 1968 öffentlich die sowjetisch geführte Invasion in der Tschechoslowakei als „schweren Fehler“ und beteiligte sich demonstrativ nicht daran, ein beispielloser Affront im Warschauer Pakt.[3]

Obwohl Rumänien formal im Bündnis und Comecon blieb, wurde das Verhältnis zur Sowjetunion zunehmend von Misstrauen geprägt. Moskau argwöhnte rumänische „Abweichlertendenzen“ und die Zusammenarbeit Bukarests mit China oder dem Westen, sah jedoch von offenem Eingreifen ab. Ideologische Differenzen (Ceaușescus Betonung nationaler Souveränität versus sowjetische Führungsansprüche) prägten das Verhältnis. So wagte Ceaușescus immer wieder die Konfrontation mit Moskau in der Außenpolitik, weshalb er dort nicht als verlässlicher Partner angesehen wurden.[4] Insgesamt blieben die Beziehungen bis 1989 kühl und formal. Viele Rumänen sahen in der Sowjetunion den Urheber ihrer Unfreiheit und wirtschaftlichen Rückstände. Als 1989 die kommunistische Diktatur in Rumänien stürzte, endete auch die sowjetische Vormachtstellung endgültig.

Beziehungen seit 1990

Nach dem Ende des Kalten Krieges bemühten sich Rumänien und Russland zunächst um eine Neudefinition ihres Verhältnisses. Die Altlasten blieben jedoch spürbar: Bukarest warf Moskau bis in die 1990er Jahre die erzwungene Kommunisierung und den Gebietsraub von 1940 vor. Während Russland rasch mit anderen osteuropäischen Staaten „Freundschaftsverträge“ schloss, verzögerten sich die Verhandlungen mit Rumänien aufgrund dieser historischen Streitfragen erheblich. Rumänien pochte auf eine offizielle Verurteilung des Hitler-Stalin-Pakts von 1939 sowie die Klärung der Rückgabe seines 1917 nach Moskau verbrachten Staatsschatzes.[5] 1996 scheiterte ein beinahe unterzeichneter Vertrag in letzter Minute, weil der neu gewählte rumänische Präsident Emil Constantinescu die fehlende Anerkennung rumänischer Forderungen nicht akzeptierte. Daraufhin lagen die Beziehungen auf Eis; hochrangige Besuche fanden bis 2003 nicht statt.[6]

Erst im Juli 2003 wurde ein Basisvertrag über freundschaftliche Zusammenarbeit von Präsident Ion Iliescu und Wladimir Putin in Moskau unterzeichnet. Dieser Vertrag blendete die strittigen Punkte allerdings aus: Weder die sowjetische Annexion 1940 noch der Verbleib der rumänischen Staatsgüter wurden erwähnt. Ein begleitendes politisches Memorandum verurteilte lediglich allgemein den Pakt von 1939 und auch Rumäniens zeitweilige Bündnis mit Nazi-Deutschland.[5] Rumäniens pro-westliche Orientierung war zu diesem Zeitpunkt bereits unumkehrbar: 2004 trat das Land der NATO bei, 2007 der EU. Russland betrachtete diese Schritte mit Skepsis; insbesondere die Stationierung eines US-Raketenabwehrsystems in Rumänien ab 2016 führte zu scharfer Kritik Moskaus. Politisch blieben direkte Kontakte spärlich – keinen einzigen Besuch eines russischen Präsidenten in Bukarest seit 1990, abgesehen von Putins Kurzaufenthalt beim NATO-Gipfel 2008. Beide Länder lieferten sich zudem einen Wettbewerb um Einfluss in der Republik Moldau, wo Russland die prorussische Separatistenrepublik in Transnistrien unterstützt, zum Missfallen Rumäniens, welche proeuropäische Reformer in Moldau unterstützt.[6]

Seit der russischen Annexion der Krim 2014 und erst recht seit dem großangelegten Überfall auf die Ukraine 2022 sind die Beziehungen nahezu auf Eis gelegt. Rumänien unterstützte die westlichen Sanktionen gegen Russland und erklärte 2022 mehrere russische Diplomaten zu Persona non grata.[7] Zudem sieht Moskau Rumänien wegen dessen NATO-Mitgliedschaft und Schwarzmeerstrategie als Gegner und betreibt Desinformationskampagnen, die in Rumänien jedoch auf eine traditionell russlandkritische Öffentlichkeit stoßen. Daneben haben russische Stellen auch Cyberangriffe auf rumänische Regierungsinfrastruktur verübt.[8] Infolge von Russlands Krieg gegen die Ukraine hat Rumänien seine Rolle als verlässlicher NATO-Partner gestärkt und gehörte zu den entschiedensten Unterstützern Kiews, indem es humanitäre Hilfe sowie Rüstungsgüter lieferte und bis Anfang 2025 rund 180.000 ukrainische Flüchtlinge aufnahm.[9]

Wirtschaftsbeziehungen

Die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Rumänien und Russland haben sich seit 1990 deutlich verringert und bleiben vergleichsweise gering. Während zu Zeiten des Ostblocks die UdSSR einer von Rumäniens Haupthandelspartnern war (1989 betrug das bilaterale Handelsvolumen über 5 Milliarden US-Dollar), jedoch brach der Warenaustausch in den 1990er Jahren massiv ein und erreichte um 2000 nur noch ca. 1,2 Mrd. US-Dollar.[10] Nach 2000 kam es zu einer gewissen Belebung: Russland blieb ein wichtiger Energielieferant, insbesondere für Erdgas und Öl. Allerdings war Rumänien im regionalen Vergleich deutlich weniger abhängig von russischem Gas, da es über nennenswerte eigene Erdgasförderung verfügt; lediglich rund ein Viertel seines Gasverbrauchs stammte 2021 aus russischen Importen.[11] In den 2000er-Jahren investierten russische Konzerne in einige rumänische Industriezweige: So übernahm Lukoil 1998 die Raffinerie Ploiești[12] und kontrolliert einen spürbaren Anteil des rumänischen Kraftstoffmarkts. Ebenso erwarb der russische Unternehmer Vitali Matsitsky über den Vimetco-Konzern die Aluminiumhütte ALRO Slatina, einen der größten Metallproduzenten des Landes.[13] Seit der russischen Kriegsaggression 2022 haben EU-Sanktionen und Diversifizierungsmaßnahmen Rumäniens die Wirtschaftsbeziehungen weiter schrumpfen lassen. Importierte russische Energieträger wurden reduziert bzw. ersetzt, und viele russische Firmen (oder deren Eigentümer) stehen unter Restriktionen.[14] Rumänien orientiert sich wirtschaftlich nahezu vollständig zur Europäischen Union, während Russland in seiner Außenhandelsstatistik nur noch eine marginale Rolle spielt.

Kulturbeziehungen

Kulturelle Berührungspunkte zwischen Rumänien und Russland sind aufgrund historischer, sprachlicher und religiöser Unterschiede begrenzt, doch es gibt bemerkenswerte Minderheiten und Austauschprogramme. In Rumänien lebt seit dem 18. Jahrhundert eine russischsprachige Minderheit der Lipowaner (Altgläubige), vor allem im Donaudelta. Ihre Zahl wird heute auf etwa 30.000 bis 40.000 Personen geschätzt. Diese Gemeinschaft wurde unter dem kommunistischen Regime Ceaușescus nicht offiziell anerkannt, erlangte aber nach 1989 Minderheitenrechte, eigene Schulen und einen Abgeordneten im Parlament. Die Lipowaner pflegen bis heute ihre orthodoxe Glaubenstradition nach altrussischem Ritus, sprechen einen archaischen russischen Dialekt und feiern orthodoxe Feiertage nach julianischem Kalender, wodurch sie ein lebendiges kulturelles Bindeglied zu Russland darstellen.[15] Umgekehrt ist die rumänische Diaspora in Russland sehr klein – nur einige tausend Menschen rumänischer Herkunft leben verstreut in der Russischen Föderation, teils Nachfahren sowjetischer Deportationen oder Arbeitsmigranten.

Während der sozialistischen Ära versuchte die Sowjetunion kulturellen Einfluss in Rumänien zu nehmen (zeitweise war Russisch in rumänischen Schulen Pflichtfach, und sowjetische Kunst wurde gefördert). Doch vor allem seit den 1960er-Jahren wandte sich Rumänien kulturell verstärkt dem Westen zu; Französisch, Englisch und später auch Deutsch verdrängten Russisch als bevorzugte Fremdsprachen. Heute lernen nur noch sehr wenige rumänische Schüler Russisch.[16] Im Jahr 2015 eröffnete Russland ein Russisches Zentrum für Kultur und Wissenschaft in Bukarest, um die kulturellen Beziehungen zu fördern. Angesichts der politischen Spannungen nach 2022 ordnete die rumänische Regierung jedoch die Schließung dieses Zentrums an, da dessen Tätigkeiten als Propaganda und Geschichtsverzerrung zugunsten der russischen Kriegspolitik kritisiert wurden.[17]

Die Orthodoxe Kirche verbindet beide Länder zwar im Glauben, doch auch hier gibt es Rivalitäten, etwa um die Zuständigkeit für Gläubige in der Republik Moldau, wo rumänisches und russisches Patriarchat konkurrieren. Insgesamt überwiegt ein von der Geschichte geprägter Vorbehalt gegenüber russischem Einfluss und eine geopolitische und auch kulturell-soziale Positionierung gen Westen.[9] Prorussische Einstellungen sind bei Teilen der rumänischen Rechten und religiös-konservativen Gesellschaftsschichten vorhanden, z. B. unter Angängern von Călin Georgescu, der Präsidentschaftswahl 2024 antrat, jedoch später vom Verfassungsgerichtshof Rumäniens disqualifiziert wurde.[18][19]

Diplomatische Standorte

  • Russland hat eine Botschaft in Bukarest.
  • Rumänien hat eine Botschaft in Moskau.
Commons: Rumänisch-russische Beziehungen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d Steliu Lambru: Rumänisch-russische Beziehungen: Zankapfel Bessarabien. In: Radio Rumänien International. 29. Juni 2020, abgerufen am 2. November 2025 (deutsch).
  2. Steliu Lambru: Die Sovroms – das Raubgeschäft mit den Kriegsentschädigungen. In: Radio Rumänien International. 10. März 2014, abgerufen am 2. November 2025 (deutsch).
  3. William Totok: Prager Frühling und Rumänien: Das „feindliche Bruderland“. In: Die Tageszeitung: taz. 22. August 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 2. November 2025]).
  4. Breschnew sichert seinen Machtbereich. In: Der Spiegel. 3. Dezember 1978, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 2. November 2025]).
  5. a b Eugen Tomiuc: Romania/Russia: Political Treaty Sealed After Decade Of Uneasy Relations. In: Radio Free Europe/Radio Liberty. 9. April 2008 (rferl.org [abgerufen am 2. November 2025]).
  6. a b Still Talking Past Each Other: Romanian–Russian Relations
  7. Zehn russische Diplomaten ausgewiesen. 6. April 2022, abgerufen am 2. November 2025.
  8. Val de atacuri cibernetice în România. Vizate mai multe instituții, între care Guvernul și Ministerul Apărării / Atacurile, revendicate de hackerii pro-ruși de la Killnet - HotNews.ro. 29. April 2022, abgerufen am 2. November 2025 (rumänisch).
  9. a b Ariel Sheinberg: What’s at Stake in Romania’s 2025 Elections? | Council on Foreign Relations. Abgerufen am 2. November 2025 (englisch).
  10. Romania Seeks to Boost Trade with Russia, China. Abgerufen am 2. November 2025.
  11. How Eastern Europe Overhauled Its Natural Gas Market. Abgerufen am 2. November 2025 (englisch).
  12. Lukoil a investit 120 milioane $ in Combinatul Petrotel Ploiesti - HotNews.ro. 29. Oktober 2004, abgerufen am 2. November 2025 (rumänisch).
  13. Romanian company Dedeman bought 23% of ALRO Slatina - energynomics.ro. Abgerufen am 2. November 2025.
  14. Madalin Necsutu: Romania Moves at Slow Pace to Sanction Russia-Owned Businesses. In: Balkan Insight. 1. September 2023, abgerufen am 2. November 2025 (amerikanisches Englisch).
  15. Fromm und fröhlich: Zu Besuch bei den Russen von Rumänien - MDZ. In: Moskauer Deutsche Zeitung. 11. November 2021, abgerufen am 2. November 2025.
  16. Medeea Stan: Limba rusă în școli, între nostalgie și utilitate. „Rușii sunt lângă noi, e bine să le cunoaștem limba“. 1. August 2021, abgerufen am 2. November 2025 (rumänisch).
  17. deutschlandfunkkultur.de: Rumänien schließt russisches Kulturzentrum. 22. Februar 2023, abgerufen am 2. November 2025.
  18. deutschlandfunk.de: Rumänien - Prorussischer Populist Georgescu in erster Runde der Präsidentschaftswahl überraschend vorne. 27. November 2024, abgerufen am 2. November 2025.
  19. The dire consequences of Romania being run by the pro-Russian far right. 6. Mai 2025, abgerufen am 2. November 2025.