R. C. Pitts
| R. C. Pitts | ||||||||
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R. C. Pitts (1946)
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| Spielerinformationen | ||||||||
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| Voller Name | Robert C. Pitts | |||||||
| Geburtstag | 23. Juni 1919 | |||||||
| Geburtsort | Pontotoc, Vereinigte Staaten | |||||||
| Sterbedatum | 29. Oktober 2011 | |||||||
| Sterbeort | Baton Rouge, Vereinigte Staaten | |||||||
| Größe | 195 cm | |||||||
| Gewicht | 91 kg | |||||||
| Position | Backcourt | |||||||
| College | University of Arkansas (1939–1942) | |||||||
| Nationalmannschaft | ||||||||
| Vereinigte Staaten | ||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||
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Robert C. „R. C.“ Pitts (* 23. Juni 1919 in Pontotoc, Mississippi; † 29. Oktober 2011 in Baton Rouge, Louisiana) war ein US-amerikanischer Basketballspieler.
Karriere
Pitts spielte von 1939 bis 1942 College-Basketball an der University of Arkansas. Während des Zweiten Weltkriegs diente er als First Lieutenant in den United States Army Air Forces und wurde mit der Air Medal sowie der European-African-Middle Eastern Campaign Medal ausgezeichnet.
Nach dem Krieg war er für die Phillips 66ers in der Liga der Amateur Athletic Union aktiv. Mit der US-amerikanischen Nationalmannschaft gewann er bei den Olympischen Spielen 1948 in London die Goldmedaille.
Beruflich arbeitete Pitts zunächst über 20 Jahre lang für das Unternehmen Phillips. Anschließend zog er nach St. Louis, wo er als Vizepräsident bei der Missouri Pacific Railroad tätig war. Im Jahr 1967 ließ er sich in Baton Rouge nieder und gründete dort das Tanktransportunternehmen Groendyke Transport. Später führte er zudem das Unternehmen R & P Trucking, das er auch besaß.
Pitts wurde in die University of Arkansas Hall of Fame aufgenommen.
Weblinks
- R. C. Pitts in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)