Pol’and’Rock Festival

Pol'and'Rock Festival ist ein alljährlich Anfang August im Westen Polens stattfindendes Rockfestival. Es steht unter dem Motto „Liebe, Freundschaft und Musik“ und findet regelmäßig seit 1995 statt. 2014 und 2019 hatte das Festival 750.000 Besucher. Bis 2017 hieß es Przystanek Woodstock (deutsch Haltestelle Woodstock), danach wurde es auf Grund von Markenschutzstreitigkeiten über die Verwendung des Worts „Woodstock“ umbenannt. Es ist das größte nichtkommerzielle Festival Europas.[1][2]

Hintergrund

Das Rockfestival entstand mit der Idee, sich bei allen Menschen, die jedes Jahr in Polen im Januar engagiert bei der Sammlung von Spenden für Kinderkrankenhäuser mithelfen, zu bedanken. Es wird von der Stiftung Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy organisiert. Diese Stiftung übernimmt ebenfalls die Kosten für das gesamte Event. Neben der Stiftung finden sich auch immer wieder große Biersponsoren. Außerdem verzichten die meisten Künstler auf ihre Gagen.[3]

Vorbild und Namensgeber für diese Veranstaltung (ursprünglich Przystanek Woodstock) waren sowohl das Woodstock-Festival als auch die damals in Polen beliebte Fernsehserie Ausgerechnet Alaska, die in Polen Przystanek Alaska hieß.[4] Es treten jedes Jahr national sowie international bekannte Künstler auf. 2002 und 2005 waren unter anderem Die Toten Hosen, 2011 The Prodigy und 2018 Judas Priest dabei. Weiterhin stellen sich im Zelt der Akademie der wunderschönen Künste bekannte Persönlichkeiten den Fragen der Festivalteilnehmer. 2009 etwa Lech Wałęsa, 2012 Joachim Gauck und Bronisław Komorowski sowie 2013 der Musikmanager Peter Jenner.

Neben den Konzerten finden außerdem zahlreiche Workshops statt.[3] Das Rahmenprogramm wächst ständig. So gint es einzelne Abschnitte, bei denen Alkohol verboten ist, zum Beispiel im Kids-Village und im Krishna-Dorf. Seit einigen Jahren wird auch die LGBT-Bewegung gefördert, die in Polen einen schweren Stand hat.[5]

Kritik für das Festival mit Volksfest-Charakter kommt seit jeher von konservativen Parteien, insbesondere der Prawo i Sprawiedliwość (PiS) und der katholischen Kirche in Polen, die das Festival früher in den Medien als „satanisches Treiben“[3] darstellten.[5][6]

Geschichte

Die erste Haltestelle Woodstock fand am 15. und 16. Juli 1995 am Jezioro Żarnowieckie (Zarnowitzer See, Gemeinde Gniewino, Ortsteil Czymanowo) in der Nähe der Ostseeküste statt. Das zweite Festival fand 1996 in Dąbie (Stettin) statt. Im Gegensatz zum Vorjahr wurde das strenge Alkoholverbot etwas gelockert.

Von 1997 bis 1999 sowie von 2001 bis 2003 fand das Festival in Żary statt. Im Jahr 2000 sollte das Festival eigentlich in Lębork (Pommern) stattfinden. Aufgrund organisatorischer Probleme und Protesten wurde es aber schließlich abgesagt. Im Folgejahr wurde Żary wieder Gastgeber.

Von 2004 bis 2019 fand die Haltestelle Woodstock auf dem Gelände eines ehemaligen Truppenübungsplatzes nördlich der Stadt Kostrzyn nad Odrą statt. 2004 zählten die Veranstalter 400.000 Besucher, 2007 wurden etwa 300.000[7] gezählt. 2011 erreichte das Festival eine Besucherzahl von über 700.000.[8]

Nach zwei Festivals mit Einschränkungen durch die Covid-Pandemie, findet das Pol’and’Rock Festival seit 2022 auf dem Landeplatz Czaplinek-Broczyno bei Broczyno in der Gemeinde Czaplinek statt.

2008 – 14. Haltestelle

2008 waren 150.000[9] bis 200.000 Besucher beim Festival, davon 30.000 aus Deutschland.[10] Das Festival dauerte erstmals drei Tage vom 1. bis zum 3. August. Neben polnischen und deutschen Bands, wie etwa die Thee Flanders war auch die schwedisch-norwegische Band Clawfinger und die britische Band The Stranglers auf dem Festival. Außerdem trat Wiesław Ochman mit dem polnischen Chor der sieben Tenöre und dem Orchester des Mazowiecki Teatr Muzyczny Operetka auf.[9] Die Bands erhielten für ihren Auftritt eine Aufwandsentschädigung von 125 Euro.[11] Zum Programm des Festivals gehörten auch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen; unter anderem ein indisches Kino, Diskussionen mit Schriftstellern wie etwa Manuela Gretkowska, und Politikern wie dem ehemaligen Finanzminister und Chef der polnischen Zentralbank Leszek Balcerowicz. Neu waren 2008 die 1. Olympischen Spiele Woodstocks mit der Möglichkeit zum sportlichen Wettkampf und einem abschließenden „Marathonlauf“ über das Festivalgelände. Gesichert wurde das Festival neben der 1000 Mann starken Festival-eigenen Pokojowy Patrol (Friedenspatrouille), welche sich hauptsächlich aus Jugendlichen rekrutiert, auch von zehn deutschen Polizisten.[12]

2009 – 15. Haltestelle

Wie schon im Vorjahr dauerte das Festival wieder drei Tage (31. Juli bis 2. August) und es waren laut Veranstalter etwa 400.000[13][14] bis 500.000[15] Besucher auf dem Festival. Am 31. Juli eröffneten Brandenburgs Jugendminister Holger Rupprecht und der frühere polnische Präsident Lech Wałęsa das Fest.[16] Ein weiterer Rekord war die Zahl der Blutspenden; etwa 2000 Menschen spendeten am mobilen Blutspendepunkt.[15] Auf der Hauptbühne traten 30 Musiker und Bands auf, darunter Caliban, Clawfinger, Volbeat, Dżem, Guano Apes, The Subways und Juliette Lewis. Im sogenannten Dorf der schönen Künste stellten sich Politiker und Künstler den Fragen des Publikums. Hier waren unter anderem Lech Wałesa, Tadeusz Mazowiecki, Leszek Możdżer und Michael Lang, der Organisator des Woodstock-Festivals von 1969.[17] Während des Festivals kam es auch zu einem Todesfall; ein 35-Jähriger starb in seinem Zelt an Kreislaufversagen.[18][19]

2010 – 16. Haltestelle

2010 waren etwa 250.000 bis 300.000 Besucher auf dem Festival.[20] Unter den etwa 50 aufgetretenen Bands und Musikern[20] waren Ewelina Flinta (Polen), Nigel Kennedy (UK), Life of Agony (USA), Leszek Możdżer (Polen), Papa Roach (USA) und Peyoti for President (UK). Bei der Akademie der Schönsten Künste (Akademia Sztuk Przepięknych, ASP) stellten sich unter anderem Jerzy Buzek, Marek Kondrat und Andrzej Wajda den Fragen. Weiterhin wurden die Filme Beats of Freedom - Zew wolności und Das Massaker von Katyn gezeigt.[21] Die Stadt Łódź und das Kino Cytryna veranstalteten Łódź_Stock. Bei diesem waren unter anderem das Filmstudio Se-ma-for zu Gast, es wurden einige Bühnenausstattungen aus dem Museum für Kinematografie in Łódź ausgestellt und verschiedene Filme gezeigt.[22] Für die Sicherheit sorgten 1.200 Polizisten, 200 Feuerwehrleute und 70 Angestellte des Bahnsicherheitsdienstes.[23]

2011 – 17. Haltestelle

Die 17. Haltestelle fand vom 4. bis 6. August 2011 statt und damit begann es erstmals offiziell bereits an einem Donnerstag und endete Sonnabend Nacht.[2] Zu den Bands zählten Gentleman & The Evolution, The Prodigy, Helloween, H-Blockx, Dog Eat Dog, Enej, Kontrust, Plateau – Projekt Grechuta, Talco und Airbourne. Gäste der Akademie der Schönen Künste waren unter anderem Marek Belka, Piotr Pustelnik und Marek Koterski. Auch verschiedene Nichtregierungsorganisationen waren auf dem Festival vertreten. So Greenpeace Polska, Fundacja ITAKA, Klub Gaja, der Unabhängige Studentenverband und der deutsche Kooperationspartner des Großen Orchester der Weihnachtshilfe die Kindervereinigung e. V. Seelow.[24] Für den Auftritt von The Prodigy wurden Barrieren vor der Bühne errichtet. Dies war das erste Mal, dass solche Barrieren errichtet wurden. Das Management der Band forderte dies aus Sicherheitsgründen. Dies widersprach dem Willen des Hauptverantwortlichen des Festivals Jerzy Owsiak und führte nach dem Konzert zu Diskussionen. John Fairs, Manager von The Prodigy, schrieb in einer Presseerklärung, es wäre das unsicherste Festival seiner 25-jährigen Karriere.[25][3] Owsiak widersprach dem. Er verwies auf die 3,50 Meter hohe Bühne, durch welche selbständig eine Gasse vor der Bühne entsteht und auf die Erfahrungen von 17 Festivals, bei welchen es ohne Barrieren nie zu Unfällen gekommen sei.[26]

Nach Polizeiangaben besuchten über 700.000 Gäste das Festival.[27]

2012 – 18. Haltestelle

Das 18. Festival fand vom 2. bis 4. August 2012 statt. Unter anderem traten The Darkness, Machine Head, Ministry, Sabaton, In Extremo, Shantel und Elektryczne Gitary auf. 2012 waren rund 500.000 Besucher auf dem Festival anwesend.[28]

An der offiziellen Eröffnung nahmen sowohl der Staatspräsident Polens, Bronisław Komorowski, als auch der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck teil.[29][30][31][8]

2013 – 19. Haltestelle

Das Festival fand vom 1. bis zum 3. August statt und hatte etwa 450.000 Besucher.[32] Unter den auftretenden Bands waren Anthrax, Atari Teenage Riot, Danko Jones, Enter Shikari, Farben Lehre, Kaiser Chiefs, Leningrad, Third World und Ugly Kid Joe. Im Zelt der Akademie der wunderschönen Künste stellten sich unter anderem der Musikmanager Peter Jenner, General Roman Polko, der Priester Adam Boniecki den Fragen der Festivalteilnehmer. Etwa 1200 Polizisten aus verschiedenen Wojewodschaften und Deutschland sorgten für die Sicherheit des Festivals.[32] Zur Eröffnung des Festivals waren bereits 160.000 Teilnehmer auf dem Festivalgelände.[33] Insgesamt sollen etwa 300.000 besucher an dem festival teilgenommen haben.[34]

Am 2. August kam es bei der Liveübertragung der Sendung Szkło Kontaktowe im Zelt der Akademie der wunderschönen Künste zu einem Zwischenfall. Ein 25-Jähriger kletterte auf die Bühne und schlug den Journalisten Grzegorz Miecugow, bevor er von den Sicherheitsleuten festgehalten werden konnte. Die Polizei nahm ihn anschließend fest.[35]

Vor dem Festival wurden auf dem Gelände rund 500 alte Granaten, Minen und Blindgänger gefunden, größtenteils aus dem Zweiten Weltkrieg sowie von dem Übungsgelände, das nach 1945 dort errichtet wurde. Nach einer Bergungsaktion konnte das Festival planmäßig stattfinden.[36]

2014 – 20. Haltestelle

Das Festival fand vom 31. Juli bis zum 2. August statt. Laut Veranstalter waren 750.000 Besucher auf der Haltestelle.[34] Wie üblich wurde ein breites Programm von Rock, Punk, Folklore und Reggae von etwa 60 Bands geboten. Zu den aufgetretenen Künstlern gehörten Skid Row, Accept, Volbeat, Ska-P, Protoje, Ky-Mani Marley, Manu Chao und The Bosshoss. In der Akademie der schönen Künste sprachen unter anderem der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus[37] und der Pfarrer Wojciech Lemański.

Es gab einen Todesfall, ein 41-jähriger Besucher musste mit Kreislaufproblemen ins Krankenhaus gebracht werden, wo er starb. Die Ursache der Probleme war zunächst nicht klar. Insgesamt waren 1500 medizinische Einsätze nötig.[38][39] Die Polizei sprach von einem sehr sicheren Festival, es kam zu 148 Vorfällen, darunter 45 kleine Diebstähle, 86 Drogendelikte und 2 Körperverletzungen.[40] Zum Ende des Festivals war die Polizei auf dem Gelände präsent, um Fahrern die Möglichkeit zu geben, vorab zu prüfen, ob sie nüchtern sind.[41]

2015 – 21. Haltestelle

Die 21. Haltestelle Woodstock wurde offiziell vom 30. Juli bis zum 1. August 2015 durchgeführt, einige Konzerte fanden aber bereits am Abend des 29. Juli statt. Zur offiziellen Eröffnung war die Innenministerin Teresa Piotrowska anwesend.[42] Nach Schätzungen der Polizei befanden sich am Sonnabend 200.000 Menschen bei den Konzerten. Die Polizei sprach von einem sicheren Festival, sie meldete 174 Vorfälle, davon 50 Diebstähle und 92 Drogendelikte.[43]

Bereits seit 2008 wird von der Band Wiewiórka na Drzewie (Eichhörnchen auf dem Baum) eine Wiewiórstock genannte vierte, nicht offizielle Bühne organisiert. 2015 trat neben kleineren Bands und dem Veranstalter Wiewiórka na Drzewie Zenek Kupatasa, Sänger der polnischen Band Kabanos auf.[44][3]

2016 – 22. Haltestelle

Vom 14. bis zum 17. Juli 2016 fand das Festival zum 22. Mal statt. Wegen des Weltjugendtags 2016 in Krakau begann die Haltestelle Woodstock einige Wochen früher als üblich. Es traten unter anderem Inner Circle, Tarja Turunen, Dragonforce, Apocalyptica, Living Colour, Bring Me the Horizon und The Hives auf. Das Festival hatte zum ersten Mal strengere Sicherheitsauflagen zu erfüllen. So wurde ein 6 Kilometer langer Zaun um das innere Festivalgelände gezogen und deutlich mehr Sicherheitskräfte eingesetzt. Die polnische Polizei meldete 169 Zwischenfälle mit mehr als 80 Festnahmen. Zudem wurden mehr als 30 Diebstähle gemeldet.[45] Der Veranstalter teilte mit, dass aufgrund der hohen Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen das Festival im Jahr 2016 womöglich zum letzten Mal stattgefunden haben könnte.[46]

2017 – 23. Haltestelle

Trotz der Befürchtungen, das Festival stünde vor dem Ende, teile der Veranstalter bereits am 21. Juli 2016 mit, dass die 23. Haltestelle vom 3. bis 5. August 2017 stattfinden soll.[47] Allerdings war es seitdem wieder zu Streitigkeiten mit der Politik gekommen, denen das Festival schon länger ein Dorn im Auge ist.[48] So hatte der polnische Innenminister Mariusz Błaszczak der konservativen Regierungspartei PiS wiederholt von einem „erhöhten Sicherheitsrisiko“ gesprochen, und dies auch mit der Flüchtlingspolitik und erhöhten Terrorgefahr in Deutschland begründet.[49][48][1] Zuletzt wurden zudem deutsche Feuerwehr- und THW-Kräfte ausgeladen, welche seit Jahren mit ihren polnischen Kameraden für die Sicherheit auf dem Gelände gesorgt hatten, da man „nicht für ihre Sicherheit garantieren“ könne.[50][48] Grenzkontrollen oder deutlich erhöhte Sicherheitsmaßnahmen seitens der Regierung gab es jedoch nicht.

2018 – 24. Pol'and'Rock

2018 wurde der Name des Festivals geändert, da die Nutzung der Marke Woodstock von den Rechteinhabern nicht mehr erlaubt wurde. Unter dem neuen Namen Pol'and'Rock fand das Festival vom 2. bis 4. August 2018 statt. Zu den auftretenden Künstlern gehörten Judas Priest, Gojira, Alestorm, Arch Enemy, Soulfly, In Flames, Alpha Blondy und die Goo Goo Dolls.[51]

2019 – 25. Pol'and'Rock

Das 25. Pol'and'Rock-Festival fand vom 1. bis 3. August 2019 statt. Laut Veranstalterangaben gab es insgesamt 750.000 Besucher.[52] Laut Polizeiangaben waren zum Höhepunkt ca. 285.000 Besucher auf dem Veranstaltungsgelände.[53] Zu den Highlights zählten unter anderem Ziggy Marley, Black Stone Cherry, Parkway Drive, Gogol Bordello, Testament, Lordi, Prophets of Rage, Dub FX und Skunk Anansie.[5]

2020 – 26. Pol'and'Rock

Das Pol'and'Rock-Festival 2020 wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.[54] Stattdessen wurde am 30. Juli bis 1. August 2020 ein „Online-Festival“ durchgeführt, das über Facebook, YouTube, Twitch und mehrere polnische Online-Plattformen ausgestrahlt wurde. Hauptaustragungsort der knapp 70 Stunden langen Show war ein Fernsehstudio bei Warschau.[55]

2021 – 27. Pol'and'Rock

2021 fand das Festival vom 29. bis 31. Juli auf dem Flugplatz Makowice-Płoty im Nordwesten Polens statt.[56] Aufgrund der Covid-Pandemie musste die Teilnehmerzahl beschränkt werden, sodass es erstmals Eintrittskarten gab, deren Zahl auf 20.000 begrenzt war. Insgesamt nahmen 25.000 Menschen am Festival teil.[57]

2022 - 28. Pol'and'Rock

2022 fand das Festival bei Broczyno auf dem Landeplatz Czaplinek-Broczyno statt. Im Gegensatz zum Vorjahr gab es keine Teilnehmerbegrenzung.[58][59] Im Vergleich zu den Ausgaben bis 2019 wurde die Zahl der Bühnen von drei auf zwei reduziert, auf denen u. a. Jinjer, Gwar, Skindred und Fiddler’s Green auftraten.

2023 - 29. Pol'and'Rock

2023 fand das Festival erneut auf dem Landeplatz Czaplinek-Broczyno statt.

Es spielten: The Rumjacks, Get the Shot, Etna Kontrabande, Lady Pank, Włochaty, Napalm Death, Jagoda Kret, Wicked Dub Division meets North East Ska Jazz Orchestra, Marek Dyjak, Bullet for My Valentine, Proletaryat, Krzysztof Zalewski, Doctor Victor, Apollo 440, Steve ’n’ Seagulls, Drain, Rootstone, Hoffmaestro, UUHAI, Biohazard, Golden Life, LemON, .bHP, Royal Republic, The Scratch, Brodka, Jazz Forum Machine, Carpenter Brut, Transgresja, Rise of the Northstar, Pull the Wire, Światy Sztuczne, Luiku, Mùlk, Zacier, Kwiat Jabłoni, Saint City Orchestra, Epica, Booze & Glory, Wojtek Szumański, Spin Doctors, While She Sleeps mit Piotr Bukartyk & Ajagore

2024 - 30. Pol'and'Rock

2024 fand das Festival erneut auf dem Landeplatz Czaplinek-Broczyno statt.

Es spielten: Piotr Bukartyk, Bohemian Betyars, Celkilt, Clawfinger, Coma, Electric Callboy, Enej, Flapjack, Flogging Molly, Guano Apes, Kasia Kowalska, Less Than Jake, Meute, Michael Patrick Kelly, Modestep, Motionless in White, Myrath, Paktofonika Live Band, Rotting Christ, T.Love, The Warning, Transgresja, Venom Inc, Wojtek Szumański, Adrian Sherwood, Antyrefleks, Black Radio, CF98, Divine Shade, Hamulec, Ich Troje, Insekt Orkiestra, Lordofon, Mery Spolsky, Mr. Zoob, Nini Music, Orkiestra Dorosłych Dzieci (mit Joanną Lazer, Łukaszem Lazerem, Tatianą Okupnik, Tomaszem Olejnikiem, Krzysztof Sokołowski, Maciejem Balcarem, Andrzejem Kraińskim, Grzegorzem Skawińskim und OZI), Ptaky, Krzysztof Sokołowski, Stacja B., Szeptucha, The Bill, Wrona & Zenek Kupatasa

2025 - 31. Pol'and'Rock

2025 fand das Festival erneut auf dem Landeplatz Czaplinek-Broczyno statt.

Es spielten folgende Bands: Babylon Circus, The Scratch, Spiderbait, Walls of Jericho, Nocny Kochanek, Saxon, Osees, Mrozu, Dope, Spidergawd, Agnostic Front, Static-X, Burning Spear, Wolfmother, Paradise Lost, Zenek Kupatasa, Ich Troje, Fear Factory, Hunter & Kantata Choir, Wednesday 13, Zeal & Ardor, Palaye Royale, Royal Republic, Bukartyk, Old Breakout, Hanabie., Bum Bum Orkestar, Dirty Shirt, Heľenine Oči, Bibobit, Koza Mostra, The Analogs, Dr Misio[60]

Commons: Pol’and’Rock Festival – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. a b Jan Pallokat im Gespräch mit Carsten Beyer: "Haltestelle Woodstock" - "Ein Ort, der irgendwie anarchisch ist". In: deutschlandfunkkultur.de. 3. August 2017, abgerufen am 18. November 2025.
  2. a b Schlammpackung für lau. In: stern.de. 7. August 2011, abgerufen am 18. November 2025.
  3. a b c d e Haltestelle Woodstock in Polen: Wo Anarchie zu Hause ist. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 18. November 2025]).
  4. Czy istniało życie przed Opener’em? Krótka historia polskich festiwali muzycznych. (Memento vom 20. Dezember 2014 im Webarchiv archive.today).
  5. a b c Pol’and’Rock-Festival 2019: Der ganz normale Wahnsinn. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 18. November 2025]).
  6. deutschlandfunk.de: Die PiS und das Pol'and'Rock-Festival - Symbol für ein anderes Polen. 2. August 2018, abgerufen am 18. November 2025.
  7. haltestelle-woodstock.de, „Das war die 13. Haltestelle Woodstock“, 27. August 2007 (Memento vom 6. Dezember 2007 im Internet Archive).
  8. a b Nancy Waldmann: Open-Air-Festival „Haltestelle Woodstock“: „Wir befreien uns von Komplexen“. In: Die Tageszeitung: taz. 3. August 2012, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 18. November 2025]).
  9. a b Fans feiern für Frieden. In: Märkische Oderzeitung. 3. August 2008 (moz.de).
  10. welt.de, «Haltestelle Woodstock»: Riesen-Party mit rund 200 000 Besuchern, 3. August 2008 (Memento vom 18. März 2009 im Internet Archive).
  11. Märkische Allgemeine, ROCK: Musik und Schlamm – Zum 14. Mal „Haltestelle Woodstock“, 4. August 2008 (Memento vom 19. März 2009 im Internet Archive).
  12. berlinonline.de, Deutsche Polizisten auf Streife bei Festival in Küstrin, 1. August 2008@1@2Vorlage:Toter Link/www.berlinonline.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2018. Suche in Webarchiven).
  13. Dziennik.pl, 400 tysięcy osób na polskim Woodstocku, 3. August 2009 (Memento vom 6. August 2009 im Internet Archive).
  14. Märkische Oderzeitung: Gigantischer Besucherstrom bei Woodstock vom 2. August 2009.
  15. a b Gazeta.pl, Zakończył się 15 Przystanek Woodstock, 3. August 2009@1@2Vorlage:Toter Link/wiadomosci.gazeta.pl (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2018. Suche in Webarchiven).
  16. Drogenverbot auf altem Militärareal. In: Märkische Oderzeitung. 29. Juli 2009 (moz.de).
  17. KINDERVEREINIGUNG e. V. Seelow – Haltestelle Woodstock, Programm der Haltestelle Woodstock 2009 (Memento vom 15. August 2009 im Internet Archive), abgerufen am 16. August 2009
  18. Dziennik.pl, Śmierć na Przystanku Woodstock, 31. Juli 2009 (Memento vom 3. August 2009 im Internet Archive).
  19. Dziennik.pl, Wiadomo, co zabiło mężczyznę na Woodstocku, 4. August 2009 (Memento vom 7. August 2009 im Internet Archive).
  20. a b Welt Online, Friedliches Festival «Haltestelle Woodstock», 1. August 2010.
  21. Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy, ROZKŁAD JAZDY - DUŻA SCENA (Memento vom 2. August 2010 im Internet Archive), abgerufen am 2. August 2010.
  22. Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy, Akademia Sztuk Przepięknych (Memento vom 3. August 2010 im Internet Archive), 2. August 2010.
  23. Agnieszka Drzewiecka in Gazeta Gorzów Wlkp., Woodstock 2010: Niezwykle bezpieczne pół miliona osób, 4. August 2010.
  24. Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy, Strefa NGO na XVII Przystanku Woodstock (Memento vom 5. August 2011 im Internet Archive), abgerufen am 9. August 2011.
  25. 2011.08.06 - Woodstock Festival, Kostrzyń, Poland. In: The Prodigy on tour. 27. Januar 2015, abgerufen am 18. November 2025 (britisches Englisch).
  26. Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy, Aktualności – The Prodigy – dyskusja o barierkach, 11. August 2011 (Memento vom 13. September 2011 im Internet Archive).
  27. Komenda Wojewódzka Policji w Gorzowie Wlkp., Najbezpieczniejszy Woodstock w historii, abgerufen am 11. August 2011.
  28. Sophie Leubner: So war das Haltestelle Woodstock 2012: Krishna, Bier und Free Hugs. In: Rolling Stone. 7. August 2012, abgerufen am 18. November 2025 (deutsch).
  29. Gauck rockt. Der Spiegel, vom 2. August 2012.
  30. Gauck in „Woodstock“. Die Welt, vom 2. August 2012.
  31. Gauck eröffnet polnisches Woodstock. Der Tagesspiegel vom 3. August 2012.
  32. a b Komenda Wojewódzka Policji w Gorzowie Wlkp., Woodstock spokojny i bezpieczny, 4. August 2013
  33. Komenda Wojewódzka Policji w Gorzowie Wlkp., Operacja „Woodstock” rozpoczęta, 1. August 2013
  34. a b NWZonline.de: Haltestelle Woodstock rockt 750.000 Besucher. 2. August 2014, abgerufen am 18. November 2025.
  35. Komenda Wojewódzka Policji w Gorzowie Wlkp., Druga doba za nami - bawmy się bezpiecznie, 3. August 2013
  36. Munitionsfund auf Gelände von "Haltestelle Woodstock"-Festival. In: Der Spiegel. 7. Juni 2013, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 18. November 2025]).
  37. rbb-online, 750.000 besuchen kostenfreies Konzertevent - Besucherrekord bei „Haltestelle Woodstock“, 3. August 2014
  38. Wyborcza.pl, Po Przystanku Woodstock: 750 tys. uczestników i jeden śmiertelny wypadek, 3. August 2014
  39. Polskie Radio, Tragedia na Przystanku Woodstock: 41-latek nie żyje. „Wyczerpanie organizmu”, 3. August 2014
  40. Komenda Wojewódzka Policji w Gorzowie Wlkp., Kolejny bezpieczny „Przystanek Woodstock”, 4. August 2014
  41. Komenda Wojewódzka Policji w Gorzowie Wlkp., Policja pomaga bezpiecznie opuścić Kostrzyn, 3. August 2014
  42. Komenda Wojewódzka Policji w Gorzowie Wlkp., Pani Minister na otwarciu Przystanku, 30. Juli 2015
  43. Komenda Wojewódzka Policji w Gorzowie Wlkp., Na „Woodstocku” znów bezpiecznie, 4. August 2015
  44. Antyradio, Zenek z Kabanosa zagra z fanami na 21. Przystanku Woodstock, abgerufen am 9. August 2015
  45. Hunderttausende bei „Haltestelle Woodstock“ rbb vom 17. Juli 2016.
  46. Festival „Haltestelle Woodstock“ steht vor dem Aus rbb vom 27. Juni 2016.
  47. Fundacja Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy, Znamy termin 23. Przystanku Woodstock!, 21. Juli 2016
  48. a b c Dlf24: „Haltestelle Woodstock“. Festival in Polen - zum Unmut der Regierung
  49. RBB online: Haltestelle Woodstock. „Wenn sie mich fragen, kann das Festival stattfinden“. 13.06.17.
  50. RBB online: Festival in Kostrzyn. Polnisches Woodstock muss ohne deutsche Retter auskommen. 17. Juli 2017
  51. Johanna Huber: Deshalb solltet Ihr noch schnell den Zug zur Haltestelle Woodstock (Pol'and'Rock) nehmen. In: Musikexpress. 1. August 2018, abgerufen am 18. November 2025 (deutsch).
  52. https://www.polsatnews.pl/wiadomosc/2019-08-04/jest-nas-tutaj-750-tys-ludzi-zakonczyl-sie-25-polandrock-festival/
  53. https://archive.today/20190809103139/https://www.polsatnews.pl/wiadomosc/2019-08-04/zakonczyl-sie-festiwal-polandrock-policja-w-kulminacyjnym-momencie-bylo-285-tys-uczestnikow/
  54. Vgl. Jurek Owsiak: Pol'and'Rock Festival 2020 Announcement. In: polandrockfestival.pl. 27. April 2020, abgerufen am 14. Dezember 2020 (englisch).
  55. Vgl. Rekordowa oglądalność 26. Pol’and’Rock Festival online. In: polandrockfestival.pl. 5. August 2020, abgerufen am 14. Dezember 2020 (englisch, mit Bekanntgabe der Aufrufzahlen und beliebtesten Auftritte bei den einzelnen Seiten).
  56. TVN 24, Pol'and'Rock Festival 2021 w nowym miejscu. Ogłosił Jerzy Owsiak, 26. April 2021
  57. Aleksandra Rutkowska: Tak było! 27. Pol'and'Rock Festival w liczbach. 9. August 2021, abgerufen am 17. September 2023.
  58. Fundacja Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy, Wiadomość od Jurka na temat 28. Pol'and'Rock Festival!, 13. April 2022
  59. Festival in Polen: Pol’and’Rock-Festival findet 2022 statt – aber wieder nicht in Kostrzyn. Abgerufen am 18. November 2025.
  60. Pol'and'Rock. In: festivalticker.de. Abgerufen am 18. November 2025.

Koordinaten: 52° 36′ 40″ N, 14° 40′ 11″ O