Proteste im Iran 2025/2026

Proteste im Iran 2025/2026
Teil von: Proteste gegen die Regierung der Islamischen Republik Iran und die Wirtschaftskrise im Iran

Städte im Iran mit gemeldeten Protesten
Datum 28. Dezember 2025
Ort Iran Iran
Ursache Korruption, Autoritarismus, Menschen­rechts­ver­letz­ungen
Islamische Theokratie, staatlich geförderter Terrorismus, religiöse Verfolgung, Geschlechtertrennung
Inflation und Abwertung des iranischen Rials, steigende Lebensmittelpreise, Wasserkrise und Energieknappheit
Ziele • Sturz der Islamischen Republik
• Wiedereinführung der Pahlavi-Dynastie und der Monarchie (nur Monarchisten)
• Ende der Misswirtschaft
• Stabilisierung der Wechselkurse
• Lösung der Notlage von Händlern und Zivilbevölkerung
• Ende der internationalen Sanktionen gegen Iran
Methoden • Straßenproteste, Märsche und Demonstrationen auf Dächern
• Rufe und Parolen
• Streiks und Ladenschließungen (angeführt von Basarhändlern und Ladenbesitzern)
• Online-Aktivismus
• Studentischer Aktivismus
Ausgang Laufend
• Rücktritt des Chefs der Iranischen Zentralbank, des Vizepräsidenten und des politischen Beraters des Präsidenten
Konfliktparteien

Opposition
Demonstrierende gegen die Regierung
Monarchisten
~Niemandsland  studentische Demonstranten
Frau-Leben-Freiheit-Bewegung
Iranische Grüne Bewegung

Regierung der Islamischen Republik Iran
Polizeikommando
Islamische Revolutionsgarde
Basidsch
Pro-Regierung-Demonstranten

Anführer

Reza Pahlavi

Ali Chamenei
Massud Peseschkian
Gholamhossein Mohseni-Esche'i
Ahmad-Reza Radan
Mohammad Pakpour

Teilnehmer
Über zehntausend Unbekannt
Verluste

Menschenrechtsorganisationen veröffentlichten Schätzungen zu den Todeszahlen – laut Hengaw mit Sitz in Norwegen gab es 2.500 Tote; Iran Human Rights ging von 730 getöteten aus.[1]

12 Sicherheitskräfte
Laut Hengaw, Iran International und dem Vater des Demonstranten: Keine getöteten Sicherheitskräfte.
Laut Medien mit Verbindungen zu den Islamische Revolutionsgarden: 1 Basidsch-Soldat getötet, Dutzende verletzt.

Die Proteste begannen mit einem wirtschaftlichen Schwerpunkt, verlagerten sich aber inzwischen auf eine andere Ebene, denn die Demonstranten riefen zum Sturz der Islamischen Republik auf.

Die Proteste im Iran 2025/2026 sind eine Reihe von Massendemonstrationen und Streiks von Ende Dezember 2025 bis Januar 2026, die auf die anhaltende Wirtschaftskrise im Iran und die weit verbreitete Unzufriedenheit mit der Regierung zurückzuführen sind. Die Bewegung entwickelte sich rasch zum größten Protest im Iran seit dem von 2022/2023 nach dem Tod von Jina Mahsa Amini;[2] es wurde von bis zu 12.000 Opfern berichtet.

Wirtschaftlicher Hintergrund

Anfänglich wurde die Protestbewegung durch galoppierende Inflation, steigende Lebensmittelpreise, eine Wasserkrise, den plötzlichen Einbruch der Devisenkurse sowie den anhaltenden Wertverlust des iranischen Rials ausgelöst.[3] Die jährliche Inflationsrate war im Oktober 2025 auf 48,6 % und im Dezember auf 42,2 % gestiegen und belastete die Haushaltsbudgets schwer. Am 29. Dezember 2025 war der iranische Rial auf ein Rekordtief von 1,45 Millionen pro US-Dollar gefallen.[4] Die Preise für Güter des täglichen Bedarfs stiegen stark, sodass viele Iraner sich kaum das Nötigste leisten konnten.[5] Die Währungskrise, die sich über mehrere Jahre hinweg entwickelt hatte, wurde 2025 durch den Zwölftagekrieg mit Israel und die erneuten UN-Sanktionen wegen des Atomprogramms verschärft.

Verlauf der Proteste

Anwachsen der Proteste

Ab dem 28. Dezember kam es in Teheran zu Protesten, nachdem der iranische Rial an Wert verloren hatte und die Inflationsrate auf 42,2 % gestiegen war. Die Proteste, die sich zunächst auf die Geschäftsviertel Teherans konzentrierten, weiteten sich auf andere Großstädte wie Isfahan, Schiras und Maschhad aus. In Teheran konzentrierten sich die Proteste auf den Großen Basar, wo Händler zunächst streikten und ein Eingreifen der Regierung forderten. Dabei erfassten die Proteste auch andere Landesteile und Bevölkerungsschichten. Studentenverbände, die bereits frühere Protestwellen mitgetragen hatten, riefen zu Demonstrationen auf. Aufnahmen in den sozialen Medien zeigten, wie Sicherheitskräfte Tränengas einsetzten, um Demonstranten auseinanderzutreiben. Mit zunehmender Größe der Demonstrationen forderten die Protestierenden in mehreren Städten sowohl wirtschaftliche Entlastung als auch politischen Wandel, darunter Rufe nach „Freiheit“ und offene Opposition gegen die Regierung. Die Demonstranten skandierten regierungskritische Parolen wie den – schon von früheren Protesten bekannten – Ruf „Frau, Leben, Freiheit“ bis hin zu „Tod dem Diktator“. Berichtet wird auch von Rufen wie „Pahlavi wird zurückkehren“, „Es lebe der Schah“ oder „Reza Schah, ruhe in Frieden“.

Die Regierung ordnete an, sämtliche Behörden, Schulen, Universitäten, Banken und Kommunalverwaltungen im Großteil des Landes offiziell wegen Kälte und Energieknappheit zu schließen. Politische Beobachter werteten den Schritt jedoch als Versuch, die Proteste einzudämmen.[3] Der Chef der iranischen Zentralbank, Mohammad Reza Farzi, trat Ende Dezember aufgrund der Proteste zurück;[6] die Regierung ernannte Abdolnasser Hemmati, einen ehemaligen Wirtschaftsminister, zum neuen Präsidenten der Zentralbank.[3] Präsident Massud Peseschkian forderte von den Menschen Solidarität statt Proteste; nur damit könne man die bestehenden Probleme überwinden. Kurz nach Protestbeginn hatte er in einer kurzen Botschaft noch wirtschaftliche Reformen versprochen. Die Regierung führte die Proteste auf eine „ausländische Verschwörung“ zurück.[7]

Der israelische Minister Amihai Eliyahu gab im israelischen Armeesender Galei Tzahal bekannt, dass israelische Agenten im Iran aktiv sind: „Unsere Leute sind gerade dort im Einsatz.“[8][9] Die iranische Exilopposition rief zu einem Generalstreik in den kurdischen Gebieten im Westen des Iran auf, der weitgehend befolgt wurde.[10] Auch die iranische Friedensnobelpreisträgerin von 2003 Shirin Ebadi warnte von Großbritannien aus vor einem möglichen, geplanten „Massaker unter dem Deckmantel des umfassenden Kommunikationsausfalls“. Sie erklärte, dass Augenzeugen von Hunderten verletzten Demonstrierenden in einem einzigen Krankenhaus in Teheran berichteten.[11]

Repression durch die Sicherheitskräfte

Am 31. Dezember wurde der 21-jährige Amirhesam Khodajarifard aus nächster Nähe durch einen Kopfschuss von einem Mitglied der iranischen Sicherheitskräfte bei einer Protestaktion in Kuhdascht in der westlichen Provinz Luristan getötet. Die staatlichen Nachrichtenagenturen Islamic Republic News Agency und Mehr bestätigten den Todesfall und schrieben, dass Khodajarifard ein Mitglied der paramilitärischen Basidsch sei. Die Menschenrechtsgruppe Hengaw wies diese Darstellung der Mitgliedschaft zurück, vielmehr sei Khodajarifard ein gewöhnlicher Teilnehmer der Demonstrationen gewesen.[12][13]

Im Verwaltungsbezirk Lordegan im zentralen Süden Irans eröffneten Sicherheitskräfte am 1. Januar laut der Menschenrechtsgruppe Hengaw das Feuer mit scharfer Munition.[14] Bei einem mutmaßlichen Angriff auf eine Polizeiwache in der Provinz Luristan seien drei Menschen getötet und 17 verletzt worden, berichtete die Tagesschau (ARD).[12]

In den folgenden Tagen stiegen die Meldungen von Opfern landesweit; ein Demonstrant wurde in Harsin in der Provinz Kermanshah von Sicherheitskräften am 2. Januar erschossen.[15] Vier weitere Demonstranten wurden am folgenden Tag von Sicherheitskräften im Bezirk Malekshahi in der Provinz Ilam erschossen.[16][17][18] Bis zum 6. Januar starben mindestens 29 Menschen, darunter auch zwei Angehörige der Sicherheitskräfte. Mehr als 1200 Menschen wurden festgenommen. Es gab in 27 der 31 iranischen Provinzen und in mindestens 88 Städten Protestkundgebungen. Die Justiz kündigte an, ohne Nachsicht gegen die Protestierenden vorzugehen. In den sozialen Medien des Iran kam es zu massiven Störungen.[19] Bei Zusammenstößen mit regierungskritischen Demonstranten in Malard soll am 8. Januar ein Polizist getötet worden sein, die Zahl der verletzten Polizisten stieg auf 568.[20][21]

In einer Audio-Nachricht, die an CNN gesendet wurde, erklärte ein iranischer Arzt aus der Stadt Neyshabur, dass iranische Sicherheitskräfte „mindestens 30 Menschen“ getötet hätten und dass „unter ihnen auch Kinder“ gewesen seien. Der Arzt berichtete weiter, dass „ein fünfjähriges Kind in den Armen seiner Mutter erschossen wurde.“[22] Laut der Beschreibung des Arztes schossen die Sicherheitskräfte auch auf Passanten und unbeteiligte Beobachter.[22] Der Arzt fügte hinzu, dass „die Krankenhäuser extrem chaotisch sind und die Patienten aus Angst vor Identifizierung und Aufnahme in Panik geraten, weshalb wir versuchen, die Menschen zu informieren und sie in privaten Kliniken zu behandeln.“[22] NetBlocks meldete eine vollständige Internetsperre in Teheran und anderen iranischen Städten, die auch an folgenden Tagen noch andauerte.[23][24]

Am 10. Januar stieg die Zahl der bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften im ganzen Iran getöteten Demonstranten auf mindestens 78, die meisten davon durch Schussverletzungen. Die Zahl der Todesopfer unter den Sicherheitskräften stieg auf 12.[25] Die Internetsperre erschwerte es, das Ausmaß der Demonstrationen sowie das Ausmaß der Polizeigewalt gegen die Protestierenden angemessen zu dokumentieren.[11] The Guardian erhielt Berichte über Starlink, in denen es hieß: „Wir erheben uns für eine Revolution, aber wir brauchen Hilfe. Scharfschützen wurden hinter dem Tajrish Arg-Gebiet [einem der wohlhabenden Stadtviertel von Teheran] positioniert.“[11] Ein weiterer Protestierender berichtete, dass viele Demonstrierende in der ganzen Stadt erschossen worden seien, und sagte: „Wir sahen hunderte von Leichen.“ Ein drittes Zeugnis eines Protestierenden bestätigte dies und erklärte, sie hätten eine „sehr hohe“ Zahl an getöteten Demonstrierenden gesehen, als die Sicherheitskräfte das Feuer auf sie eröffneten.[11] Menschenrechtsaktivisten gaben an, dass diese Zeugenaussagen mit den Berichten übereinstimmten, die sie erhalten hatten.[11] The Guardian berichtete, dass trotz der Internetsperre die Protestierenden darum gebeten hatten, dass internationale Medien die zunehmende Polizeigewalt dokumentieren, wobei ein Aktivist sagte: „Bitte macht klar, dass Menschen mit scharfer Munition erschossen werden.“[11]

Am 11. Januar warf Irans Parlamentssprecher Mohammad Baqer Qalibaf den Protestierenden vor, die Grundlage für eine Militärintervention der USA schaffen zu wollen. Die „Feinde“ sollten jedoch wissen, dass die Verteidiger des Landes sie vernichten würden. Zudem drohte er Israel und den USA mit Gegenschlägen im Fall eines US-Angriffs zur Unterstützung der Proteste.[26] Die Behörden kündigten weiter harte Schritte gegen Protestierende an. Irans oberster Führer Ali Chamenei sagte danach in einer Rede, die „Schuldigen“ im Land würden nicht ungeschoren davonkommen. „Wir werden den Unruhestiftern den Rücken brechen“, so Chamenei.[27]

Möglicher Eingriff der USA

Am 2. Januar drohte US-Präsident Donald Trump, im Iran zu intervenieren, sollte die dortige Regierung Demonstrationen gewaltsam niederschlagen. In einem Social-Media-Beitrag auf Truth Social erklärte er, dass die Vereinigten Staaten „zu Hilfe kommen“ würden, sollten Demonstranten erschossen werden. „Wir sind bereit und können loslegen“, fügte er hinzu, ohne jedoch zu erklären, was dieser Schritt in der Praxis bedeuten könnte.[4]

Während US-Präsident Trump kaum verklausuliert mit der Ermordung Ali Chameneis drohte, lobte Mike Pompeo, Ex-Direktor der Central Intelligence Agency (CIA) und Ex-Außenminister der USA im Kabinett Trump I, die Demonstranten und schrieb: „Frohes neues Jahr an alle Iraner auf den Straßen. Und auch an jeden Mossad-Agenten, der neben ihnen geht.“ Pompeos Äußerungen erfolgten wenige Tage, nachdem ein mit dem Mossad verbundener Social-Media-Account in Farsi Iraner zur Teilnahme an Protesten aufrief und behauptete, der Geheimdienst werde sich den Demonstranten „vor Ort“ anschließen.[28][29]

In den ersten Januarhälfte wurde in den Medien von einem möglichen Eingriff der USA spekuliert.[30] Trump erklärte am 16: Januar jedoch, ein US-Militärschlag sei unter anderem deshalb ausgeblieben, weil der Iran die Hinrichtungen von Demonstrierenden abgesagt habe. Auf die Frage, ob ihm israelische und arabische Politiker einen Militärschlag ausgeredet hätten, sagte Trump: „Niemand hat mich überzeugt. Ich habe mich selbst überzeugt.“ Er verwies darauf, dass die iranischen Behörden die Hinrichtung von 800 Menschen abgesagt hätten. „Das hatte einen großen Einfluss gestern“, so Trump. Das Weiße Haus nannte für die angeblich abgesagten 800 Hinrichtungen keine Quelle; iranische Behörden widersprachen diesen Zahlen.[27]

Opfer

Am 9. Januar 2026 hinterließen die landesweiten Proteste in allen 31 Provinzen mindestens 217 Tote allein in Teheran, während die Krankenhäuser in Teheran und Shiraz von Verletzten überlaufen wurden – viele mit Schusswunden.[31][32] Zusätzlich wurden Tausende im Zuge des gewaltsamen Vorgehens festgenommen.[33] Trotz einer Internetsperre dokumentierte The Guardian am 10. Januar 2026 mehrere Berichte darüber, dass Sicherheitskräfte der Islamischen Republik das Feuer auf Demonstrationen eröffneten, was zu vielen Opfern unter den Protestierenden führte. Augenzeugen gaben an, sie hätten „Hunderte von Leichen“ in ganz Teheran gesehen.[34] Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO) in Oslo meldete am 13. Januar mindestens 734 Tote, das Menschenrechtsnetzwerk HRANA mindestens 2000 und die Organisation Hengaw 2500 Tote.[35] IHRNGO berichtete am folgenden Tag von mehr als 3.400 Toten.[36]

Der Exilsender Iran International verbreitete hingegen die Zahl von mindestens 12.000 getöteten Zivilisten, der Sender bezieht sich dabei auf verschiedene Quellen, unter anderem auf Informationen aus dem Umfeld des Obersten Nationalen Sicherheitsrats, auf zwei Quellen im Präsidialamt, auf Berichte aus der Islamischen Revolutionsgarde in den Städten Maschhad, Kermanschah und Isfahan, auf Augenzeugen und Angehörige sowie auf Daten medizinischer Zentren.[37]

Internationale Reaktionen

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen setzte für den 15. Januar 2026 eine Dringlichkeitssitzung zur Lage im Iran an, nachdem die Vereinigten Staaten ein entsprechendes Ersuchen gestellt hatten.[38]

In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten Deutschlands Kanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premier Keir Starmer die Tötung von Demonstranten im Iran.[39] In Deutschland forderten Grüne und die Linke mehr Unterstützung, u. a. den Schutz der iranischen Opposition in Deutschland, humanitäre Aufnahmeprogramme und die Bezeichnung der Revolutionsgarden als Terrororganisation.[40] Die EU-Abgeordnete Hannah Neumann (Grüne) kritisierte die Lieferung von Überwachungs- und Repressionstechnologien durch deutsche Unternehmen in den Iran.[41] In europäischen Großstädten versammelten sich Demonstranten in Solidarität mit den Demonstrationen im Iran.[42]

Siehe auch

Commons: 2025–2026 Iranian protests – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

  1. Menschenrechtsorganisation geht von mindestens 2.500 Toten aus, 13. Januar 2026
  2. Kazem Moussavi: Iran 2026: Proteste in 70 Städten – Eine Analyse von Stärken und Schwächen der Regimechange-Bewegung. In: Jungle World. 2. Januar 2026, abgerufen am 3. Januar 2026.
  3. a b c Omid Rezaee: Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt. In: Die Zeit. 30. Dezember 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 3. Januar 2026]).
  4. a b William Christou: Proteste in Iran: Trump droht bei Tötung von Demonstranten mit Intervention. In: Der Freitag. 2. Januar 2026, ISSN 0945-2095 (freitag.de [abgerufen am 3. Januar 2026]).
  5. Andreas Noll: Iran am Abgrund? Was man über die Massenproteste wissen muss. In: Deutsche Welle. 30. Dezember 2025, abgerufen am 3. Januar 2026.
  6. Protests erupt in Iran over currency's plunge to record low. 29. Dezember 2025, abgerufen am 10. Januar 2026 (englisch).
  7. Präsident Peseschkian fordert Solidarität statt Proteste – Demonstrationen wegen schlechter Wirtschaftslage www.deutschlandfunk.de, 1. Januar 2026.
  8. Did a minister just reveal Israeli assets were operating in Iran?. In: Israel HaYom, 8. Januar 2026
  9. Israeli minister reveals: our agents are operating in Iran now. In: Middle East Monitor (MEMO), 9. Januar 2026
  10. David Rech, AFP, dpa: Iran: Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf. In: Die Zeit. 8. Januar 2026, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 10. Januar 2026]).
  11. a b c d e f William Christou, Deepa Parent: Iran protesters tell of brutal police response as regime lashes out. In: The Guardian. 11. Januar 2026, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 11. Januar 2026]).
  12. a b Tote bei neuer Protestwelle im Iran. In: Tagesschau (ARD). 1. Januar 2026, abgerufen am 3. Januar 2026.
  13. Iranische Streitkräfte töten Demonstranten Amirhesam Khodayarifard – Staatsmedien verbreiten „Basij“-Narrativ. In: Hengaw. 1. Januar 2026, abgerufen am 12. Januar 2026.
  14. Wegen Wirtschafts- und Umweltkrise: Massenproteste gegen Irans Regime. In: Süddeutsche Zeitung. 1. Januar 2026, abgerufen am 3. Januar 2026.
  15. Ali Azizi killed by direct fire during protests in Kermanshah. In: hengaw.net. 12. Oktober 1404, abgerufen am 10. Januar 2026 (englisch).
  16. At least four killed as IRGC forces open fire on protesters in Malekshahi, Ilam. In: hengaw.net. 13. Oktober 1404, abgerufen am 10. Januar 2026 (englisch).
  17. Several protesters killed by direct fire in Malekshahi in deadliest crackdown. In: iranintl.com. 3. Januar 2026, abgerufen am 10. Januar 2026 (englisch).
  18. Iran's leader says rioters 'must be put in their place' as protest death toll reaches at least 15. In: Associated Press. 3. Januar 2026, abgerufen am 10. Januar 2026 (englisch).
  19. Iran: Aktivisten melden bislang 29 Tote und 1200 Festnahmen. In: dw.com. 6. Januar 2026, abgerufen am 6. Januar 2026.
  20. Police officer killed in protests near Tehran: Iranian media. Abgerufen am 10. Januar 2026.
  21. AfricaNews: Iran police officer killed as protests over cost of living enter 12th day. 8. Januar 2026, abgerufen am 10. Januar 2026 (englisch).
  22. a b c Aditi Sangal: January 10, 2026 — Iran protests spread, death toll mounts amid internet blackout. 10. Januar 2026, abgerufen am 11. Januar 2026 (englisch).
  23. Digital blackout hits Tehran, other parts of Iran, Netblocks says. Abgerufen am 10. Januar 2026.
  24. Kian Sharifi: Unrest In Iran Grows Despite Moves By Authorities To Stifle Dissent. In: Radio Free Europe / Radio Liberty. 10. Januar 2026, abgerufen am 10. Januar 2026.
  25. Akhtar Makoii: Iranian security forces kill 50 protesters. In: The Telegraph. 10. Januar 2026, ISSN 0307-1235 (telegraph.co.uk [abgerufen am 10. Januar 2026]).
  26. Stephanie Munk, Sandra Thomaser, Jens Kiffmeier, Nail Akkoyun: Proteste im Iran: Berichte über „übereinandergestapelte Leichen“ – Trump schaltet sich ein www.merkur.de, 11. Januar 2026.
  27. a b dpa: Nach den Massendemonstrationen: Teherans Staatsanwalt widerspricht Trump-Äußerungen. Handelsblatt, 17. Januar 2026, abgerufen am 17. Januar 2026.
  28. Mike Pompeo praises Iranian protesters and 'every Mossad agent walking beside them'. In: The National, 1. Januar 2026
  29. Trump Is Briefed on Options for Striking Iran as Protests Continue. In: The New York Times, 10. Januar 2026
  30. Jan Janssen, Shirin Camenisch: Iran-Hinrichtungsdrohungen: Wie geht Trump gegen die Mullahs vor? 20 Minuten, 14. Januar 2026, abgerufen am 17. Januar 2026.
  31. Fatemeh Jamalpour: Doctor Says More Than 200 Reported Dead in Tehran Protests. 9. Januar 2026, abgerufen am 11. Januar 2026 (englisch).
  32. Iran medics describe hospitals overwhelmed with dead and injured protesters. 10. Januar 2026, abgerufen am 11. Januar 2026 (britisches Englisch).
  33. William Christou, Deepa Parent: New protests erupt in Iran as supreme leader signals upcoming crackdown. In: The Guardian. 10. Januar 2026, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 11. Januar 2026]).
  34. William Christou, Deepa Parent: Iran protesters tell of brutal police response as regime lashes out. In: The Guardian. 11. Januar 2026, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 11. Januar 2026]).
  35. Wie gefährlich werden die Proteste für das Regime?. In: Tagesschau.de, 13. Januar 2026.
  36. Aktivisten melden mehr als 3.400 Tote bei Protesten im Iran. Tagesschau, 14. Januar 2026, abgerufen am 14. Januar 2026.
  37. Minu Barati: Lage im Iran: Es wird nie wieder vorbei sein. In: Die Zeit. 17. Januar 2026, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 17. Januar 2026]).
  38. Live updates: UN Security Council to discuss Iran's deadly protests after US request. Abgerufen am 15. Januar 2026 (englisch).
  39. Merz, Macron und Starmer rufen iranische Führung zu Gewaltverzicht auf in Spiegel, 09.01.2026.
  40. https://www.fr.de/politik/proteste-im-iran-gruene-und-linke-kritisieren-bundesregierung-es-ist-beschaemend-zr-94112869.html
  41. Jan-Frederik Wendt: Iran-Expertin besorgt wegen „alarmierender Berichte“ – unterstützen deutsche Firmen das Mullah-Regime? in Münchner Merkur. Stand:10.01.2026.
  42. Malek Fouda: Solidarität mit den Iran-Protesten: Menschen demonstrieren in Europa in Euro News.