Police Story – Immer im Einsatz

Fernsehserie
Titel Police Story – Immer im Einsatz
Originaltitel Police Story, L.A. Police
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Genre Krimi, Anthologie
Erscheinungsjahre 1973–1977
Länge 60 Minuten
Episoden 97 in 6 Staffeln
Produktions­unternehmen David Gerber Productions, Screen Gems, Columbia Pictures Television
Idee Joseph Wambaugh, E. Jack Neuman
Produktion David Gerber, Mel Swope
Musik Jerry Goldsmith
Erstausstrahlung 25. Sep. 1973 auf NBC
Deutschsprachige Erstausstrahlung 17. März 1990 auf Das Erste
Besetzung

Police Story – Immer im Einsatz (im Original Police Story; auch L.A. Police) ist eine Anthologie-Serie des Krimigenres, die vom 25. September 1973 bis zum 5. April 1977 im US-amerikanischen Fernsehen wöchentlich auf NBC ausgestrahlt wurde und ab 1990 erstmals in Deutschland zu sehen war. Die von David Gerber Productions und Screen Gems für Columbia Pictures und NBC produzierte Serie umfasst 98 Folgen in sechs Staffeln. Anschließend folgte eine Staffel mit unregelmäßig terminierten Fernsehfilmen vom 27. September 1977 bis zum 28. Mai 1978, ergänzt durch drei weitere Fernsehfilme in den Jahren 1979, 1980 und 1987. Aus drei Folgen entwickelten sich neue Serienableger.[1]

Police Story steht in keinem Zusammenhang zu der gleichnamigen, bereits 1956 ausgestrahlten 24-teiligen Fernsehserie.

Handlung

Obwohl es sich um eine Anthologie handelt, bei denen Folgen in der Regel abgeschlossene Handlungsstränge haben, hatten viele der Folgen Gemeinsamkeiten. Die Hauptfigur jeder Folge war stets ein Polizeibeamter und der Schauplatz Los Angeles. Die Figuren arbeiteten für eine Abteilung des Los Angeles Police Department (LAPD) und einige Figuren traten wiederholt auf.

Das Anthologieformat ermöglichte es der Serie, ein breiteres Spektrum polizeilicher Tätigkeiten und Erfahrungen darzustellen, als es in Polizeidramen üblich war. Neben Ermittlern, die schwere Verbrechen untersuchten, oder Streifenpolizisten in Hochrisikogebieten, zeigte die Serie auch neu eingestellte Kadetten, die versuchten, die Akademie zu bestehen, Polizistinnen, die sich in einem männerdominierten Berufsfeld behaupten mussten, Verkehrspolizisten bei der Unfallaufnahme, Beamte mit Ehe- oder Alkoholproblemen, Fingerabdrucktechniker, die aus einem einzigen Abdruck einen Verdächtigen ermitteln wollten, hochrangige Verwaltungsbeamte unter dem Stress der Leitung einer Großstadtpolizei, Beamte, die sich an dauerhafte körperliche Einschränkungen durch Dienstverletzungen anpassen mussten sowie Polizisten, die zwei Jobs gleichzeitig ausübten, um ein angemessenes Einkommen zu erzielen.

Entstehung

Die Idee zur Serie stammte von Joseph Wambaugh und basiert auf wahren Begebenheiten und Fällen des Los Angeles Police Department, die auf Erinnerungen beruhen, die Wambaugh laut eigenen Aussagen während seiner Arbeit als Polizist erlebt hatte. The „Complete Directory of Prime Time Network and Cable TV Shows“ beschrieb die Serie als „eine der realistischeren Polizeiserien im Fernsehen“.

Das Drehbuch zum Pilotfilm schrieb E. Jack Neuman. Produzenten waren David Gerber und Mel Swope. Teile der Serie wurden in den Burbank Studios in Hollywood von David Gerber Productions hergestellt. Von 1973 bis 1974 übernahm die Produktion Screen Gems Television und von 1974 bis 1977 Columbia Pictures Television, das auch den Vertrieb übernahm.

Das Anthologieformat erlaubte es der Serie, Figuren und Schauplätze für mögliche Serienentwicklungen zu testen. Während ihrer Laufzeit generierte Police Story drei Ableger. Eine Folge der ersten Staffel, The Gamble, mit Angie Dickinson in der Hauptrolle, diente als Pilotfilm für die erfolgreiche Serie Make-up und Pistolen, die von 1974 bis 1978 lief. The Return of Joe Forrester, eine Folge der zweiten Staffel mit Lloyd Bridges, wurde zur wöchentlich ausgestrahlten Fernsehserie Joe Forrester weiterentwickelt, die eine volle Staffel lang lief. Schließlich wurde A Chance to Live, eine Folge der fünften Staffel mit David Cassidy, in die Serie David Cassidy: Man Under Cover ausgegliedert. Letztere wurde nach nur einer Staffel bzw. zehn Folgen aufgrund schlechter Quoten eingestellt.

Police Story war zudem Vorläufer späterer Serien wie Polizeirevier Hill Street (1981–1987), In der Hitze der Nacht (1988–1995), Law & Order (1990–2010), New York Cops – NYPD Blue (1993–2005), Homicide (1993–1999) und The Shield – Gesetz der Gewalt (2002–2008).

Veröffentlichung

Die Fernsehserie wurde erstmals vom 25. September 1973 bis zum 5. April 1977 im US-amerikanischen Fernsehen von NBC ausgestrahlt und vertrieben.[2]

Im deutschsprachigen Raum wurde der Fernsehfilm Mord auf dem Freeway (englisch The Freeway Killings) aus dem Jahr 1987 am 17. März 1990 auf Das Erste ausgestrahlt. Hier wurde der alternative Serientitel L.A. Police verwendet. Vom 12. November bis 10. Dezember 1995 zeigte der Privatsender Kabel eins zunächst auch nur die auf der Fernsehserie basierenden Fernsehfilme. Die gesamte Serie, mit Ausnahme einzelner Folgen, wurde erst vom 12. Mai bis 13. Oktober 1996 in der deutschen Fassung auf Kabel eins gesendet und erneut vom 4. August 1997 bis 19. Januar 1999. Die Serie und die Fernsehfilme wurden auch vom Bezahlfernsehsender Krimi & Co. im Jahr 1997 ausgestrahlt. Die Folgen The Return of Joe Forrester (2.22), The Cut Man Capter (3.05), River of Promises (5.02), The Broken Badge (5.04) und A Cry for Justice (6.01) wurden im deutschen Raum nicht ausgestrahlt.[2][3]

84 Folgen hatten eine Laufzeit von einer Stunde, acht Folgen eine Laufzeit von zwei Stunden und drei Folgen eine Laufzeit von 90 Minuten. Die weltweite Distribution übernahm Columbia Pictures Television und ab 2001 Columbia TriStar Television. Seit 2002 hält die Rechte Sony Pictures. Die erste Staffel wurde 2011 von Shout! Factory in der englischsprachigen Originalversion auf DVD (Regionalcode 1) veröffentlicht. Die zweite und dritte Staffel folgten in den Jahren 2017 und 2018. Der Streaming-Anbieter CineStream veröffentlichte zudem Police Story: The Freeway Killings auf Youtube – ebenfalls regionsbeschränkt.[2][3]

Fernsehfilme

Nach den ersten vier regulären Staffeln erschienen noch zweit weitere – verkürzte – Staffeln mit jeweils sechs bzw. zwei Folgen, die jeweils die Länge von Fernsehfilmen hatten. In den Jahren 1987 und 1988 wurden dann insgesamt sechs weitere, lose auf der Serie basierende Filme produziert und in den Vereinigten Staaten veröffentlicht.[2][3]

Die deutsche Erstausstrahlung des ersten Filmes erfolgte im Jahr 1990 auf Das Erste; die übrigen Filme erschienen 1995 auf Kabel eins. Die Filme wurden später im Rahmen von Wiederholungen, zusammen mit der Fernsehserie, erneut ausgestrahlt.[3]

  • 1990: Mord auf dem Freeway (auch: L. A. Police: Mord auf dem Freeway; The Freeway Killings)
  • 1995: Tod nach Dienstvorschrift (The Cop Killers)
  • 1995: Ein Bulle aus Granit (Gladiator School)
  • 1995: Ein altgedienter Profi (The Watch Commander)
  • 1995: Ausgebrannt (Burnout)
  • 1995: Ein Haus voll Polizisten (Monster Manor)

Besetzung

Die Serie besteht als Anthologie-Serie aus in sich abgeschlossenen Folgen und wenigen Doppelfolgen, die mit mehrheitlich wechselnden Darstellern besetzt waren. In den ersten drei Staffeln war Scott Brady in sechzehn Folgen als „Vinnie“ zu sehen, ein pensionierter Polizist, der eine Bar für Polizeibeamte eröffnet hatte und Figuren und Handlungen kommentierte. Weitere wiederkehrende Darsteller waren Tony Lo Bianco und Don Meredith, die jeweils fünfmal als Partner der Mordkommission, Tony Calabrese und Bert Jameson, auftraten. Vic Morrow spielte den Überwachungsspezialisten Joe LaFrieda im Pilotfilm Slow Boy sowie in der Doppelfolge Countdown der ersten Staffel. Der ehemalige Beamte und spätere Mordermittler Charlie Czonka wurde in zwei Folgen von James Farentino gespielt und John Bennett Perry verkörperte Officer Chick Torpey fünfmal in den ersten beiden Staffeln, einschließlich des Pilotfilms. Chuck Connors und Jackie Cooper traten ebenfalls in verschiedenen Folgen auf – allerdings in unterschiedlichen Rollen auf beiden Seiten des Gesetzes. Joseph Wambaugh selbst wurde in einer Folge als Joe Wambaugh von Scott Hylands verkörpert.[2]

Zahlreiche Schauspieler und künftige Stars, Musiker, Sportler, Radiopersönlichkeiten sowie ehemalige echte Polizisten, die dem Publikum der 1960er- und 1970er-Jahre vertraut waren, traten in Police Story auf, darunter Claude Akins, Edward Albert, Robert Alda, John Amos, Loni Anderson, Tige Andrews, Michael Ansara, Pedro Armendáriz junior, Desi Arnaz junior, Elizabeth Ashley, Ed Asner, John Astin, Frankie Avalon, Jim Backus, Diane Baker, Kaye Ballard, Martin Balsam, Sandy Baron, Noah Beery junior, Edgar Bergen, Carl Betz, Joan Blondell, Danny Bonaduce, Lloyd Bridges, Jim Brown, Robert Brown, Dick Butkus, Edd Byrnes, Godfrey Cambridge, Joseph Campanella, Jack Carter, David Cassidy, Dennis Cole, Michael Cole, Dabney Coleman, Gary Collins, Chuck Connors, Mike Connors, Michael Conrad, Bert Convy, Jackie Cooper, James Cromwell, Brandon Cruz, Robert Culp, Cesare Danova, Kim Darby, James Darren, Clifton Davis, Angie Dickinson, Kevin Dobson, David Doyle, Howard Duff, Patty Duke, Vince Edwards, Eddie Egan, Richard Egan, Chad Everett, Shelley Fabares, Antonio Fargas, Norman Fell, Mel Ferrer, Glenn Ford, Robert Forster, John Forsythe, Joe Garagiola, Christopher George, Louis Gossett Jr., Harold Gould, Robert Goulet, David Groh, Clu Gulager, Larry Hagman, Bernie Hamilton, George Hamilton, Earl Holliman, Rodolfo Hoyos Jr., Robert Ito, David Janssen, Russell Johnson, Don Johnson, Gordon Jump, Gabe Kaplan, Lenore Kasdorf, Casey Kasem, Celia Kaye, Sally Kirkland, Cheryl Ladd, Hope Lange, Steve Lawrence, Michael Learned, Jerry Lee Lewis, Cleavon Little, Tony Lo Bianco, Gary Lockwood, Tina Louise, John Lupton, Robert Mandan, George Maharis, Darren McGavin, Donna Mills, Martin Milner, Sal Mineo, Cameron Mitchell, Ricardo Montalbán, Vic Morrow, Diana Muldaur, Don Murray, Tony Musante, France Nuyen, Hugh O’Brian, Donald O’Connor, Freda Payne, Joanna Pettet, Paul Picerni, Della Reese, Pernell Roberts, Smokey Robinson, Alex Rocco, John Russell, Kurt Russell, Albert Salmi, Joe Santos, John Saxon, William Schallert, Martha Scott, William Shatner, Gregory Sierra, Dean Smith, Robert Stack, Sylvester Stallone, Stella Stevens, Dean Stockwell, Rufus Thomas, Jan-Michael Vincent, Gary Vinson, John Vivyan, Robert Walden, Dennis Weaver, Stuart Whitman, Larry Wilcox, Cindy Williams, Fred Williamson, Lana Wood und James Woods.

Auszeichnungen

Zwei Folgen der Serie wurden mit dem Edgar Award der Mystery Writers of America in der Kategorie „Beste Episode einer Fernsehserie“ ausgezeichnet: „Requiem for an Informer“ von Sy Salkowitz (aus der ersten Staffel) und „Requiem for C.Z. Smith“ von Robert L. Collins (aus der zweiten Staffel). Im Jahr 1976 gewann die Serie den Primetime Emmy Award als „Herausragende Dramaserie“; außerdem war sie in den Jahren 1974, 1975 und 1977 für diese Auszeichnung nominiert.[2]

  • 1974: Edgar Award in der Kategorie „Best Television Episode“ für Requiem For An Informer.
  • 1974: Nominiert für den Primetime Emmy in der Kategorie „Outstanding Drama Series“.
  • 1974: Nominiert für den Primetime Emmy in der Kategorie „Outstanding Achievement in Film Sound Editing“.
  • 1974: Nominiert für den Golden Globe in der Kategorie „Best TV Show - Drama“.
  • 1975: Edgar Award in der Kategorie „Best Television Episode“ für Requiem For C.Z. Smith.
  • 1975: Nominiert für den Primetime Emmy in der Kategorie „Outstanding Drama Series“.
  • 1975: Nominiert für den Primetime Emmy in der Kategorie „Outstanding Single Performance by a Supporting Actor in a Comedy or Drama Series“ für Fathers and Sons.
  • 1975: Nominiert für den Primetime Emmy in der Kategorie „Outstanding Writing in a Drama Series“ für Robbery: 48 Hours.
  • 1975: Nominiert für den Golden Globe in der Kategorie „Best TV Show - Drama“.
  • 1976: Primetime Emmy Award in der Kategorie „Outstanding Drama Series“.
  • 1976: Nominiert für den Golden Globe in der Kategorie „Best Television Series - Drama“.
  • 1977: Nominiert für den Eddie in der Kategorie „Best Edited Episode from a Television Series“ für Monster Manor.
  • 1977: Nominiert für den Primetime Emmy in der Kategorie „Outstanding Achievement in Music Composition for a Series (Dramatic Underscore)“ für Monster Manor.
  • 1977: Nominiert für den Primetime Emmy in der Kategorie „Outstanding Achievement in Tape Sound Mixing“ für Ice Time.
  • 1977: Nominiert für den Primetime Emmy in der Kategorie „Outstanding Achievement in Video Tape Editing for a Series“ für Ice Time.
  • 1977: Nominiert für den Primetime Emmy in der Kategorie „Outstanding Drama Series“.
  • 1978: Nominiert für den Eddie in der Kategorie „Best Edited Episode from a Television Series“ für Pressure Point.
  • 1978: Primetime Emmy Award in der Kategorie „Outstanding Achievement in Film Sound Editing for a Series“ für River of Promises.
  • 1978: Nominiert für den Primetime Emmy in der Kategorie „Outstanding Lead Actor for a Single Appearance in a Drama or Comedy Series“ für A Chance to Live.
  • 1978: WGA Award in der Kategorie „Episodic Drama“ für Trigger Point (1977).

Synchronisation (Auswahl)

Die Serie wurde von Arena Synchron in Berlin unter der Dialogregie von Peter Wesp synchronisiert.[4]

Figur Darsteller Deutscher Sprecher
Aguilar Gregory Sierra Jürgen Thormann
Alan Wood David Knapp Walter Alich
Alma Pacheco Betty Carvalho Eva-Maria Werth
Arley Gentry Christopher Stone Bodo Wolf
Arnett Joel Lawrence Jan Spitzer
Arthur Mielke Jack Wells Andreas Thieck
Batson Jay Ingram Raimund Krone
Beatrice Anne Seymour Christel Merian
Bill Dockry Bill McGuire Friedrich Georg Beckhaus
Billy Bob Edward Albert Thomas Petruo
Billy Kark Antony Carbone Karl Schulz
Biscoe Howard George Gerald Paradies
Bob Zieff Steve Kanaly Manfred Petersen
Bostic Paul Cavonis Bodo Wolf
Brower Phillip Pine
Cantor Michael J. London Lothar Mann
Cagel Peter Colt
Captain Holmes Phillip Pine Jochen Schröder
Captain R. E. Mead Eddie Egan Alexander Herzog
Captain Michaels George Murdock Alexander Herzog
Captain Richards Tim O'Connor Edgar Ott
Captain Stromwall Dabney Coleman Lothar Hinze
Carol Mitchell Bibi Besch Rita Engelmann
Caroline Sue Lyon Karin Buchholz
Catherine Ackerman Bettye Ackerman Bettina Schön
Chicago Chief Frank Downing Roland Hemmo
Chief Blandings Macdonald Carey Heinz Palm
Chuck Onorato Ron Masak
Cindy Susanne Reed Ulrike Stürzbecher
Collidge Ernie Wheelwright Tilo Schmitz
Cordelia Joe Santos Jürgen Kluckert
Cop Shelly Novack
Dan Belmont Gary Collins Norbert Langer
Danny Boy Andrew Stevens Gerald Schaale
Dave Gaynor Quinn K. Redeker Jan Spitzer
Deke Steve Lawrence Volker Brandt
DeLong Michael Durrell Walter Alich
Demeter Wes Parker Matthias Klages
Deputy Sheriff Paul Schlenz Milt Kogan Andreas Thieck
Detective Lieutenant David Harman Dane Clark
Donnelly Jack Rader Karl Schulz
Dr. Milford John Astin Wilfried Herbst
Dr. Rice John Shay H.H. Müller
Edna June Whitley Taylor Margot Rothweiler
Enrique Cruz Danny Mora Matthias Klages
Ernie Sitko Hugh O'Brian Christian Rode
Farley Don Dubbins Lothar Mann
Fosbender Paul Tulley Matthias Klages
Fremont / De Bono Richard Drout Miller Bodo Wolf
Fuentes James Victor Peter Schiff
Gamboa Arthur Batanides Karl-Heinz Grewe
Garcia Andrew Masset Matthias Klages
Garippo Dana Elcar Klaus Jepsen
George Fanning Simon Oakland Helmut Krauss
George Keller Joe Turkel Lothar Mann
Glenn Talbot Robert Goulet Bernd Rumpf
Gloria Nora Heflin Julia Biedermann
Godowski Macon McCalman Axel Lutter
Guzmano René Enríquez Horst Schön
Hacker James McEachin Michael Telloke
Hamilton Ward Bernie Casey Gerald Paradies
Hertz Robert Alda Jochen Schröder
Hoagy Russ Marin Peter Groeger
Hofstedder Jack Sheldon Kaspar Eichel
Holly Connor Donald O'Connor Wilfried Herbst
Investigator Howe Larry Ellis Raimund Krone
J.A. Avery Gary Lockwood Roland Hemmo
Jack McGraw Jackie Cooper Michael Telloke
Jack Mitchell Tony Musante Norbert Langer
Jake Rosen Art Metrano Klaus Sonnenschein
Janet Handy Jan Clayton Margot Rothweiler
Janzko Frank Campanella Heinz Theo Branding
Jenny LaFrieda Laraine Stephens
Jessie Gregory Rozakis Thomas Petruo
Joe Lazzari Art Metrano Bernd Schramm
Joe Roper Dale Robinette Axel Lutter
K.T. Mel Scott
Lee Morgan Don Johnson Reent Reins
Leeper Paul Carr H.H. Müller
Lew Randle Chuck Connors Christian Rode
Lieutenant Blodgett / DeHart Howard Duff Friedrich Georg Beckhaus
Lieutenant Cadigan Stephen McNally Jochen Schröder
Lieutenant Rudy De Leon Joe Santos Michael Telloke
Lieutenant Keasby Albert Salmi Roland Hemmo
Lieutenant Lowen Phillip Pine Peter Groeger
Lieutenant Needles Conrad Janis Klaus Jepsen
Lieutenant Rigate H.M. Wynant Gerd Holtenau
Lieutenant Alfred Thornwood Norman Fell Eberhard Prüter
Lomax Buck Young Karl Schulz
Lopez Jaime Sánchez Friedrich Georg Beckhaus
Luna John Mahon Roland Hemmo
Luntner Robert Gentry Uwe Büschken
Lyle Shelby Claude Earl Jones Alexander Herzog
Marsha Catherine Burns Liane Rudolph
Marty Williams Clu Gulager Bodo Wolf
Mary Hathaway Estelle Winwood Barbara Ratthey
Meatball Malik Carter Kurt Goldstein
Miguel Rataza Richard Yniguez Frank Glaubrecht
Miss Peterson Elizabeth Lane Philine Peters-Arnolds
Moderator Michael Jackson Georg Tryphon
Morgan Bernasconi Paul Henry Itkin Frank Ciazynski
Morrie Green Nate Esformes Wilfried Herbst
Mr. Morgan Wallace Rooney Uwe Büschken
Mr. Morrell Herb Edelman Klaus Jepsen
Mr. Slonski F. William Parker Frank Ciazynski
Mrs. Anderson Heather Angel Hannelore Minkus
Mrs. Ewell Paula Victor Barbara Ratthey
Mrs. X Frances E. Williams Agi Prandhoff
Newton Bass Davis Roberts Edgar Ott
Nicole Kay Cole Philine Peters-Arnolds
Norrell Woodrow Parfrey Dieter Kursawe
Officer Tony Calabrese Tony Lo Bianco
Officer Charlie Czonka James Farentino
Officer Bert Jameson Don Meredith
Otis Spencer Hari Rhodes Michael Telloke
Patty Pickett Pat Crowley Marianne Lutz
Pedro Julio Medina Joachim Kerzel
Perry Willis Peter MacLean Eberhard Prüter
Pete Gerard Jim Brown Tilo Schmitz
Pfandleiher Stanley Adams Manfred Petersen
Richey Neptune Warren Oates Friedrich Georg Beckhaus
Richter Richards Biff McGuire Friedrich Georg Beckhaus
Richterin Audrey Totter Barbara Adolph
Ripley Rockne Tarkington Gerald Paradies
Ron Chad Everett Jan Spitzer
Ross Bakalayan Christopher Connelly Joachim Tennstedt
Sally Pickle Joe Santos
Sean McLiam Eddie Egan Peter Groeger
Sergio Flores Ricardo Montalbán Michael Telloke
Sgt. Joe Barley Vince Edwards Jürgen Kluckert
Sgt. Byron Jack Rader Bernd Schramm
Sgt. Doyle Edd Byrnes Stefan Staudinger
Sgt. Dunn Richard O'Brien Otto Czarski
Sgt. Frank Dolan Robert Forster Henry König
Sgt. Bunny Green Fred Williamson Jan Spitzer
Sgt. Patterson Eddie Fontaine Karl-Heinz Grewe
Sgt. Bill Riley Glenn Corbett Jürgen Kluckert
Sgt. Harry Vollmer Eddie Egan Klaus Sonnenschein
Sgt. Joe Wambaugh Scott Hylands Volker Brandt
Sharon Dee Wallace Bettina Weiß
Sobhe Casey Kasem Michael Pan
Stover Tom Simcox Jan Spitzer
Taylor Howard Honig Eberhard Prüter
Terranova Rudy Solari Wolfgang Condrus
Tom Shazaki Manu Tupou Raimund Krone
Tony Melino Alex Rocco Helmut Gauß
Uslan Joseph V. Perry Frank Ciazynski
Victor Choi Dana Lee Bernd Schramm
Vinnie Scott Brady
Virgil Barnes Louis Gossett Jr. K.Dieter Klebsch
Walt Abrams Vince Edwards Jan Spitzer
Walt Kyles John Amos Kurt Goldstein
Winthrop Stanley Bennett Clay Gerald Schaale

Trivia

Der Serienmörder Edmund Kemper sagte in einem Interview, „dass ihn diese Serie gelehrt habe, wie man nicht von der Polizei erwischt wird.“[2]

Commons: Police Story (TV series) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Tim Brooks, Earle Marsh: The Complete Directory to Prime Time Network and Cable TV Shows 1946–present. Hrsg.: Ballantine. 2007, S. 1684, 1685 (englisch).
  2. a b c d e f g Police Story – Immer im Einsatz. Internet Movie Database, abgerufen am 9. November 2025.
  3. a b c d Police Story – Immer im Einsatz bei Fernsehserien.de, abgerufen am 9. November 2025.
  4. Police Story – Immer im Einsatz. In: Synchronkartei. Abgerufen am 9. November 2025.