Pavel Mikuláštík
Pavel Mikuláštík (* 4. Juni 1942 in Prag; † 20. Dezember 2024 in Köln) war ein tschechischer Tänzer, Choreograf und Theaterregisseur. Er gilt als ein bedeutender Vertreter des zeitgenössischen Tanztheaters in Mitteleuropa.
Leben
Kindheit und Ausbildung
Pavel Mikuláštík wurde zusammen mit seinem Zwillingsbruder Tomáš in Prag geboren. Bereits früh zeigte sich sein Bewegungsdrang, den seine Eltern durch Akrobatik- und Eiskunstlaufunterricht förderten. Seine Begeisterung für den Zirkus führte ihn als Schüler ins Winterquartier des Zirkus „Aero“, wo er als Ersatzartist bei den „Ikarusspielen“ engagiert wurde. Eine Tournee durch die Sowjetunion endete nach einem Unfall in Tiflis, woraufhin seine Mutter entschied, ihn zum Ballett zu schicken.
Ab 1956 absolvierte Mikuláštík eine klassische Tanzausbildung am Prager Konservatorium.[1][2]
Tänzerische und choreografische Laufbahn
Bereits mit 17 Jahren begann er als Solotänzer am Stadttheater von Kladno. Nach dem Militärdienst von 1961 bis 1963 setzte er seine künstlerische Laufbahn 1963 als Solotänzer am Stadttheater Ústí nad Labem fort.[1][2] Sein erstes Auslandsengagement führte ihn 1964 ans Metropol-Theater in Berlin.[1][2] Es folgten Stationen am Opernhaus Graz (1967), in Amsterdam, am Staatstheater Oldenburg (1968), am Stadttheater Basel (1972), an den Städtischen Bühnen Freiburg i. Br. und am Theater Bremen (1969), wo er mit Hans Kresnik arbeitete.[2][3][4][5][6][7][8][9] Mikuláštík tanzte als Hauptrollen unter anderem den Tybalt in Romeo und Julia (1965), den Prinzen in Schwanensee (1971) und die Titelrolle in Petruschka (1972).[2]
Am Staatstheater Darmstadt war er Mitte der 1970er Jahre unter Gerhard Bohner an der Entwicklung des modernen Tanztheaters beteiligt.[10]
Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 wurde ihm als Mitunterzeichner des Manifestes der 2000 Worte die tschechische Staatsbürgerschaft entzogen, die er erst 1990 zurückerhielt.
1973 übernahm er die Choreografie bei der Uraufführung der Bauernoper von Yaak Karsunke am Landestheater Tübingen.[11] Ab der Spielzeit 1974/75 war Mikuláštík am Westfälischen Landestheater in Castrop-Rauxel als Gast-Choreograph und Regisseur engagiert.[12][13] 1975 beendete Mikuláštík seine aktive Tänzerlaufbahn und arbeitete zunächst als Theaterfotograf und Bewegungstrainer. Ab der Spielzeit 1975/76 war er als Schauspielchoreograph gastweise an den Städtischen Bühnen Nürnberg verpflichtet.[14][15] In der Spielzeit 1976/77 folgte seine erste Regiearbeit mit dem Kinderstück Hau den Lukas in Castrop-Rauxel. In der Spielzeit 1978/79 war er neben seinen Engagement in Castrop-Rauxel als Gastregisseur und Schauspielchoreograph an den Städtischen Bühnen Freiburg, am Nationaltheater Mannheim und am Theater am Turm in Frankfurt am Main engagiert.[16]
Theaterarbeit und Tanzpädagogik
In Mannheim gründete Mikuláštík 1980 unter der Intendanz von Arnold Petersen das Kinder- und Jugendtheater „Schnawwl“, das er bis 1984 leitete und wo er bis Mitte der 1980er Jahre mehrere Stücke inszenierte.[2] Danach arbeitete er sechs Jahre als freier Regisseur, mit Verpflichtungen an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, am Staatstheater Saarbrücken, am Theater am Neumarkt in Zürich, am Theater Hagen, an den Städtischen Bühnen Dortmund und am Staatstheater Kassel.[17][18][19] In der Spielzeit 1984/85 inszenierte er am Staatstheater Kassel die Oper Die verkaufte Braut,[20] mit der er seine zweite Opernregie vorlegte. In der Spielzeit 1985/86 folgte an den Städtischen Bühnen Dortmund die Regie bei der Neuinszenierung der Oper Der rote Strich von Aulis Sallinen.[21][22] 1991 holte ihn Friedrich Schirmer nach Freiburg, wo er das „Choreografische Theater Freiburg“ gründete und mit einem kleinen Ballettensemble „experimentierendes“ Tanztheater auf die Bühne brachte.[1][2][23] 1997 wechselte er mit seinem Ensemble ans Opernhaus Bonn.[1][2] Sein Vertrag endete dort mit dem Ende der Spielzeit 2002/03.[24]
Sein Stil war geprägt von artistischem Witz und Musikalität, wodurch er das Tanztheater einem breiten Publikum zugänglich machte.
Ab 2004 arbeitete Mikuláštík als Opernregisseur unter anderem in Prag, Ostrava, Bratislava, Biel und Wiesbaden. Als Regisseur und Choreograph realisierte er über 90 Produktionen im Bereich Oper, Schauspiel und Ballett.[2] Am Nationaltheater Prag war er 2005 für eine Produktion der Oper Don Pasquale als Regisseur und Choreograph verpflichtet.[2][25] Von 2010 bis 2022 war er als Tanz- und Theaterpädagoge im Auftrag des Senior-Experten-Service des Auswärtigen Amtes in Ländern wie Bolivien, Usbekistan, Weißrussland, Kasachstan und Moldawien tätig. In der Spielzeit 2013/14 war er als Regisseur und Choreograph für eine Inszenierung der Operette Eine Nacht in Venedig am Mährisch-Schlesischen Nationaltheater verpflichtet.[26] In der Spielzeit 2017/18 inszenierte er am Slowakischen Nationaltheater in Bratislava die Smetana-Oper Die verkaufte Braut mit Pavol Breslik und Adriana Kučerová in den Hauptrollen.[27]
2003 wurde er mit dem 1. NRW-Preis für Regie und Choreografie ausgezeichnet.[2]
Werke (Auswahl)
Quelle:[28]
Regiearbeiten
- 1976: Castrop-Rauxel (WLT), Hau den Lukas
- 1977: Nürnberg, Schlündelgründler
- 1977: Castrop-Rauxel (WLT), Schule mit Clowns
- 1978: Freiburg, Der Dieb, der nicht zu Schaden kam[29]
- 1978: Theater am Turm/TAT Frankfurt, Sie hätten nicht kommen müssen
- 1979: Castrop-Rauxel (WLT), Kopf im Sand
- 1979: Nationaltheater Mannheim, Stinkwut
- 1983: Dortmund, Arturo Ui
- 1984: Dortmund: Lukrezia Borgia von Victor Hugo (mit TV-Aufzeichnung, WDR 1984)
- 1984: Kassel, Die verkaufte Braut[20]
- 1985: Dortmund, Macbeth[30]
- 1985: Theater am Neumarkt Zürich, Dädalus und Ikarus
- 1986: Dortmund, Der rote Strich[21] von Aulis Sallinen
- 1986: Esslingen (WLB), Wunder in Amerika[31]
- 1987: Esslingen (WLB), Die Riesen vom Berge nach Luigi Pirandello
- 1987: Staatstheater Saarbrücken, Die sofortige Erleuchtung
- 1987: Theater am Neumarkt Zürich, Anna Galactia
- 1988: Staatstheater Saarbrücken, Tartuffe
- 1988: Stadttheater Hagen, Idomeneo[32]
- 1988: Esslingen (WLB), Die Großherzogin von Gerolstein
- 1988: Baden-Baden, Strubbeltaz (TV, SWF)
- 1989: Recklinghausen Ruhrfestspiele, Die Kinder von Varennes (Autor und Regie)
- 1989: Hagen, Marldoro Requiem (Uraufführung)
- 1990: Freiburg, Hanneles Himmelfahrt
- 1990: Staatstheater Kassel, Unsere Republik
- 1991: Freiburg, Aus dem Leben der Insekten von Karel Čapek
- 1991: Freiburg, The Rake’s Progress[33] von Igor Strawinsky
- 1993: Freiburg, Jenufa[34] von Leoš Janáček
- 1994: Staatstheater Stuttgart, Jakob oder der Gehorsam[35] von Eugène Ionesco
- 1994: Wort Musik Theater Köln, Mahagony
- 1997: Freiburg Zelt, Black Rider
- 2000: Opernhaus Bonn, Hair
- 2002: Bonn Werkstadtbühne, La Cuisine[36] von Peter Handke (Deutsche Erstaufführung)
- 2003: Staatstheater Wiesbaden, Hase Hase[37]
Choreografien
- 1973/74: Tübingen (LTT), Bauern-Oper (Regie: Roland Gall)
- 1990: Theater Freiburg, König Artus
- 1991: Freiburg, Pavel Mikuláštík: Saturday Night-Never!
- 1991: Freiburg, Gilgamesch<
- 1992: Freiburg, Sonntagskonzert
- 1992: Freiburg, Ester
- 1993: Freiburg, Amerika nach Franz Kafka
- 1994: Freiburg, Tatort. Die Sieben Morde des Wolfgang G.
- 1994: Freiburg, Die Nashörner
- 1995: Freiburg, La Strada
- 1995: Freiburg, Tanz- und Liebesstunde nach einem Stück von Pavel Kohout
- 1996: Freiburg, Die Mondkönigin
- 1996: Freiburg, Frühlings Erwachen nach Frank Wedekind
- 1997: Freiburg Zelt, Les Artistes du Paradis
- 1997: Opernhaus Bonn (Choreografisches Theater Bonn), Der Kaukasische Kreidekreis
- 1998: Bonn Lampenlager, Corpus Delicti
- 1998: Opernhaus Bonn, Heimat, Deine Klänge
- 1998: Opernhaus Bonn, Der TanzpalasT. Eine Tanzrevue
- 1999: Bonn Halle Beuel, Liebestraum GMBH
- 1999: Opernhaus Bonn, Die Kinder des Olymp
- 1999: Opernhaus Bonn, Peter und der Wolf von Sergei Prokofjew
- 2000: Bonn Halle Beuel, Judith
- 2001: Opernhaus Bonn, Mata Hari. Chanson du Malheur. von Pavel Mikuláštík
- 2001: Opernhaus Bonn, Tanz-Marathon[38] von Pavel Mikuláštík
- 2002: Opernhaus Bonn, Frühlings Erwachen/Sacre du Printemps[39] von Cornelius Schwehr / Igor Strawinsky
- 2002: Bonn Halle Beuel, Gilgamesch[40]
- 2012: Kammertheater Wiesbaden (Projekt „Move“), Adagio Samuel Barber
- 2014: Staatstheater Wiesbaden (Projekt „Move“), 1. Sinfonie Schostakowitsch
- 2014: Esslingen (WLB), Weihnachten an der Front[41]
Regie und Choreografie
- 1978: Freiburg, Zar und Zimmermann
- 1978: Nürnberg, Das Untier von Samarkand
- 1982: Dortmund, Bauern-Oper
- 1987: Festspiele Recklinghausen, Am Tage, da die schöne Welt für uns begann
- 1987: Staatstheater Kassel, Linie 1
- 1989: Staatstheater Kassel, 1789
- 1993: Bad Hersfeld (Sommer-Festspiele), Hair
- 2003: Opernhaus Bonn, Rats
- 2005: Nationaltheater Prag, Don Pasquale[42]
- 2006: Stadttheater Biel, Orphée aux Enfers[43]
- 2009: Nationaltheater Bratislava, Predana nevesta / Die verkaufte Braut[42][44]
- 2010: Staatstheater Wiesbaden (Projekt), Gilgamesch[45] (Opern-Musical)
- 2011/2012: National Theater Ostrava, Noc v Benatkach / Eine Nacht in Venedig[42]
- 2015: Esslingen (WLB), Bauernoper[46]
Literatur
- Karl Strute und Theodor Doelken (Hrsg.): Who’s Who in the Arts and Literature, Bd. 2: Applied Arts and Music. 3. Auflage, Zürich 1982, S. 437/438, ISBN 978-3 92122-053-5.
Weblinks
- Pavel Mikuláštík bei Operabase (Engagements und Termine)
- Pavel Mikuláštík. Vita beim Nationaltheater Prag (engl.)
- Pavel Mikuláštík. Vita beim Slowakischen Nationaltheater
- Pavel Mikuláštík. Vita beim Mährisch-Schlesischen Nationaltheater
- Pavel Mikuláštík im Deutschen Tanzarchiv Köln (erreichbar über Recherche → Archivkatalog → Volltextsuche)
- Pavel Mikuláštík im Landesarchiv Baden-Württemberg
Einzelnachweise
- ↑ a b c d e Pavel Mikulaštik. Vita beim Nationaltheater (Prag). Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ a b c d e f g h i j k Pavel Mikulaštik. Vita beim Slowakischen Nationaltheater. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1968. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 76. Jg., Hamburg 1968, S. 489 (= Graz I, Vereinigte Bühnen) und S. 697 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1969. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 77. Jg., Hamburg 1969, S. 434 (= Oldenburg I, Staatstheater) und S. 710 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1970. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 78. Jg., Hamburg 1970, S. 248 (= Bremen I, Theater der Freien Hansestadt Bremen) und S. 716 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1971. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 79. Jg., Hamburg 1971, S. 243 (= Bremen I, Theater der Freien Hansestadt Bremen) und S. 735 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1972. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 80. Jg., Hamburg 1972, S. 261 (= Bremen I, Theater der Freien Hansestadt Bremen) und S. 780 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1973. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 81. Jg., Hamburg 1973, S. 561 (= Basel I/II, Stadttheater und Komödie) und S. 740 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1974. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 82. Jg., Hamburg 1974, S. 292 (= Freiburg I, Städtische Bühnen) und S. 775 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1975. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 83. Jg., Hamburg 1975, S. 292 (= Darmstadt I, Staatstheater) und S. 764 (Register).
- ↑ Die Bauernoper. Musical-Lexikon, Universität Freiburg. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1975. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 83. Jg., Hamburg 1975, S. 211 (= Castrop-Rauxel I, Westfälisches Landestheater) und S. 764 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1976. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 84. Jg., Hamburg 1976, S. 77 (= Castrop-Rauxel I, Westfälisches Landestheater) und S. 730 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1976. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 84. Jg., Hamburg 1976, S. 730 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1977. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 85. Jg., Hamburg 1977, S. 910 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1979. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 87. Jg., Hamburg 1979, S. 897 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1986. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 94. Jg., Hamburg 1986, S. 144 (= Esslingent I, Württembergische Landesbühne) und S. 980 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1987. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 95. Jg., Hamburg 1987, S. 783 (Register).
- ↑ Pavel Mikulaštik. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1988. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 96. Jg., Hamburg 1988, S. 795 (Register).
- ↑ a b J. H. Sutcliffe: Erfrischend. Smetanas «Verkaufte Braut» in Kassel. Aufführungskritik. In: Opernwelt. Ausgabe Nr. 12, Dezember 1984, Seite 46.
- ↑ a b H.-Dieter Tummes: Nordische Schicksale. Aufführungskritik. In: Orpheus. Ausgabe Nr. 1, Januar 1986, Seite 35/36.
- ↑ M. Kosel: Dortmund. Der rote Strich. Aufführungskritik. In: Opernglas. Ausgabe Nr. 10 / Oktober 1985, Seite 33.
- ↑ Jürgen Berger: Konzeptionslos. In: taz vom 10. Dezember 1991. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ Bernhard Hartmann: Mikulástik wittert Verrat: "Das ist wie ein Dolchstoß". In: General-Anzeiger (Bonn) vom 14. Mai 2002. Abgerufen am 18. November 2025
- ↑ Don Pasquale. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ Pavel Mikuláštík - biography. In: The National Moravian-Silesian Theatre. Abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ Isabella Steppan: Mit List und Tücke zum Altar: Die verkaufte Braut in Bratislava. Aufführungskritik. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ Die Tanztheater- und Opernproduktionen, bei denen Pavel Mikulaštik als Tänzer, Choreograf und Regisseur beteiligt war, können im Deutschen Tanzarchiv Köln und in der Datenbank Operabase, siehe unter Weblinks, eingesehen werden. Diese Produktionen werden nicht noch einmal mit Einzelnachweisen aus dem Tanzarchiv Köln belegt.
- ↑ Der Dieb, der nicht zu Schaden kam. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ Bernd Berke: Mit Gebrüll ins Unvermeidliche – Pavel Mikulastik inszeniert „Macbeth“ in Dortmund. Aufführungskritik. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ Wunder in Amerika. Produktionsdetails und Szenenfotos.
- ↑ Gernot Zülpich: Stern in dunkler Nacht. Aufführungskritik. In: Orpheus. Ausgabe Nr. 6, Juni 1988, Seite 453.
- ↑ Heinz W. Koch: Bebilderungsmanie. Aufführungskritik. In: Opernwelt. Ausgabe Nr. 12, Dezember 1991, Seite 47/48.
- ↑ Heinz W. Koch: Zurück zum Original. Aufführungskritik. In: Opernwelt. Ausgabe Nr. 6, Juni 1993, Seite 36.
- ↑ Jakob oder der Gehorsam von Ionesco. Programmbuch 2, Staatstheater Stuttgart, Schauspiel Spielzeit 1993/94. Inszenierung: Pavel Mikulaštik
- ↑ / La Cuisine. In: Suhrkamp Theater Verlag. Abgerufen am 17. November 2025
- ↑ Coline Serreau: HASE HASE. Premiere 20. September 2003, Kleines Haus. Programmheft
- ↑ Marieluise Jeitschko: In Bonn ist Schluss mit lustig. Aufführungskritik. In: WELT vom 18. November 2001. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ "Frühling" und "Le Sacre du Printemps" an der Bonner Oper. In: General-Anzeiger (Bonn) vom 22. März 2002. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ General-Anzeiger Bonn: Machtkampf zwischen Euphrat und Tigris. In: ga.de. 1. Dezember 2002, abgerufen am 18. November 2025.
- ↑ Heidschi Bumbeidschi – nix bum. Aufführungskritik bei Nachtkritik.de. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ a b c Pavel Mikuláštík bei Operabase (Engagements und Termine)
- ↑ Orphée aux Enfers. Theater Biel Solothurn. Premiere: 22.12.2006. Regie: Andreas Joho / Pavel Mikulastik. Seite 8. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ Elisabeth Einecke-Klövekorn: Ehemaliger Tanzchef Bonns inszeniert an der Oper Bratislava. In: General-Anzeiger (Bonn) vom 16. April 2009. Abgerufen am 17. November 2025
- ↑ Eva-Maria Nagel: Gilgamesch lebt jetzt in Wiesbaden. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 31. Mai 2011. Abgerufen am 16. November 2025
- ↑ Bauernoper mit geringer Textverständlichkeit. Schwäbische.de vom 12. März 2015. Abgerufen am 16. November 2025