Paul Heydel

Paul Heydel (* 7. Februar 1854 in Dresden; † 15. Oktober 1935 in Dresden-Bühlau) war ein deutscher Maler, Bildnismaler und Illustrator.

Leben

Der Sohn des Kochs und Gastwirts sowie Inhabers des Restaurants Schweizerhäuschen in der Altstadt Dresdens[1] mit der Konzession für Schank- und Speisewirtschaft Alexander Bertram Heydel[2] und dessen Ehefrau Marie Sophie, geborene Dreßler, besuchte die Kunstakademie in Dresden.[3] Vor allem gehörte Ludwig Richter zu seinen Lehrern. Als 15-jähriger Schüler der Akademie der bildenden Künste zu Dresden beteiligte er sich an einer alljährlich stattfindenden Ausstellung unter Schirmherrschaft der Professoren Bary (1813–1875) und Schönherr (1824–1906) sowie des Historienmalers Kriebel (1823–1890) mit einem nach einer Vorlage gezeichneten Kopf.[4]

An der Berliner Akademie[5] studierte er Buchgestaltung und Typografie.[6] Zur Zeit seiner Eheschließung mit der aus seiner Geburtsstadt stammenden Anna Weidig im April 1878 übte er den Beruf eines Portraitmalers in Dresden aus.[7]

Er befasste sich als Künstler hauptsächlich mit der Aquarell-Malerei und besuchte so genannte Aquarell-Abende in Dresden und nach dem Umzugin die Hauptstadt Berlin auch dort.[8] Auf dem Dresdner Aquarell-Abend entstanden Studien für eine 1881 vom sächsischen Kunstverein veranstaltete Ausstellung unter seiner Teilnahme sowie weiteren Malern, wie Oskar von Alvensleben, Paul Barthel und Alfred Diethe.[9]

Der Dresdener Kunstverein stellte von seinem Mitglied Heydel zwölf Zeichnungen zu Heinrich von Kleists Werken aus.[10][11] In einer Rezeption wurde namentlich Heydel und dessen Bildkarten zu Kohlhaas sowie den Dramen von Kleist erwähnt.[12]

Im Jahre 1887 entstand sein Aquarell über eine gemeinsame Sitzung von malenden Künstlern auf einem Aquarell-Abend. Eine junge Frau im Ballkleid saß in der Malerrunde Modell.[13][14] Im selben Jahr wurde das von ihm geschaffene Gemälde mit dem Titel „Act-Saal“, auch Akt-Saal, in die ständige Ausstellung des Hamburger Kunstvereins aufgenommen.[15] Zuvor wurde das Aquarell „Akt-Saal“ in der Berliner akademischen Kunst-Ausstellung im Jahr 1887 gezeigt.[16] Im Katalog Jubiläums-Ausstellung der Akademie der Künste zu Berlin im Jahre 1887 wurde das Aquarell in Schwarz-Weiß abgedruckt.[17]

Gelegentlich schuf er Ölgemälde, z. B. Anfang des 20. Jahrhunderts die Sitzende junge Frau in Tracht.[18]

Als spezialisierter Geschichtsmaler wurde er im Jahre 1890 im Verzeichnis der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft aufgenommen.[19] Illustrationen lieferte er für Buch- und Zeitschriftenverlage. Dekorative Gemälde malte er zudem für preußische Repräsentanten und ihre Bauten.

Er war einer der bedeutenden Künstler der Majolikamalerei.[20]

Das Haupt Christi, bildete das zentrale Motiv einer von ihm gestalteten Relief-Lunette aus Cadiner Keramik. Der Christus-Kopf bestand aus 45 einzelnen Fliesen der Majolika-Fabrik in Cadinen.[21] Das Kunsterzeugnis wurde im ersten Cadiner Verkaufskatalog aus dem Frühjahr 1907 für 450 Goldmark in Berlin angeboten.[20] Der Christuskopf in Majolika bildete ein Ausstellungsstück der Königlichen Majolika-Werkstatt Cadinen im Jahre 1910 in Berlin.[22]

Zu seinen Lieblingsfiguren zählte die Kindergestalt Putto. Bleistiftzeichnungen von Putten schuf er bereits als 23-jähriger Künstler und ließ sie von Wilhelm Hoffmann im Lichtdruck veröffentlichen.[23] In Gestalt einer Putte mit Flügeln legte er weiter eine motivähnliche Originalzeichnung 1889 vor, auf der Amor ein Tanzorchester dirigierte.[24] Im Februar 1897 wies der Jurist, Journalist und Autor Richard Wrede (1869–1932) in seinem Nachschlagewerk Das geistige Berlin bei der Aufzählung von Heydels Werken auf dessen „Putten-Tanz“ hin.[25]

Bei seiner Künstler-Reisen im In- und ins Ausland erhielt er Impulse für künftige Motive seiner Gemälde. Nach einem Besuch in Schweden entstand das Bild von einer Bewohnerin der historischen Provinz Dalarna unter dem Titel Dalekarlierin. Dieses Aquarell stellte er 1889 der Dresdener akademischen Kunstausstellung zur Verfügung. Ein weiteres Aquarell von einer Italien-Reise, Die Löwin von San Marco, konnte als Exponat auf der Internationalen Kunst-Ausstellung 1892 in München betrachtet werden.[26] Das Bild Felsen vor Capri (50 × 72 cm) malte er 1903. Nach einer Frankreich-Reise entstand um 1890 das Aquarell Blick auf Sacre coer, vom Boulevard des Italiens aus gesehen.[27] Nach Heydels Aufenthalt in der Schweiz brachte 1896 der Verleger Richard Bong (1853–1935) das Gemälde Bad Lenk im Berner Oberland mit dem Wildstrubelgletscher heraus.[28]

Seine Bilder signierte er mit seinem Vornamen Paul sowie Familiennamen Heydel und gelegentlich mit einer weiteren Bemerkung zur Urheberschaft in Latein: pinx. Zusätzlich schrieb er links unten im Bild nicht selten seinen aktuellen Wohnort. Besonders bei den Buchillustrationen wendete er als Autor sein Monogramm „P.H.“ an.[29] Auch das Entstehungsjahr fügte er häufig seinen Illustrationen bei, z. B. aus dem Jahre 1883 der Illustration Vom zweiten deutschen Bergmannstag, „Paul Heydel 83“.[30]

Zu seinen Auftraggebern für Illustrationen zählten sowohl Buchverlage als auch Zeitschriften wie die Leipziger Gartenlaube und das in Stuttgart herausgegebene Wochenblatt Über Land und Meer[31] sowie die Frauenzeitschrift Der Bazar.

Seine frühen Zeichnungen wurden mit Hilfe des Holzschnittes veröffentlicht wie z. B. die vom Deutschen Feuerwehrtag 1880 in Dresden[32] und Kettendampfer auf der Elbe bei Dresden[33] und Fütterung des Giraffenkälbchens im Zoologischen Garten zu Dresden.[34] Das italienische Dörfchen in Dresden druckte 1887 das Stuttgarter Wochenblatt als Grafik nach der Originalzeichnung ab.[35]

Der Maler, Zeichner und Illustrator Adolph von Menzel förderte Heydel.[36] Heydel zog im September 1886 nach Berlin, um hier zunächst für den Verleger Franz von Lipperheide Illustrationen herzustellen.[37]

In seinen Originalzeichnungen befasste sich vielfach mit Motiven zu zeitgeschichtlichen Themen im Kaiserreich. So hielt er die Verkündung des letzten Erlasses von Kaiser Wilhelm I. durch Bismarck in der Reichstagssitzung vom 9. März 1888 in einer Zeichnung fest.[38][39] Im selben Jahr besuchte er den vom Verein Berliner Presse ausgerichteten Presseball und fertigte von der Wohltätigkeitsveranstaltung Zeichnungen an.[40] Er lieferte zum Aufsatz von Gustav Dahms über das „Museum für Naturkunde in Berlin“ detailgetreue Zeichnungen von Situationen in der Reichstagssitzung vom 9. März 1888 und in der und der zoologischen.[41] Für einen Artikel des Journalisten Oskar Klaußmann (1851–1916) zum deutschen Zeitungswesen lieferte er zusammen mit dem Illustrator Fritz Gehrke Abbildungen, darunter den Ablauf im Postzeitungsamt, die Inseratannahme des Berliner Tageblattes, einen Zeitungskiosk am Potsdamer Tor in Berlin.[42]

Er war vor allem mit Gemälden in Aquarellmalerei, jedoch auch in Tempera, Öl und Gouache auf Ausstellungen vertreten, insbesondere in Berlin, Dresden, Düsseldorf und München. Während der 61. „Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin“ vom 1. September bis 27. Oktober 1889 wurde das von ihm in Ölfarben auf Leinwand gemalte Bild „Portrait in Allgäuer Tracht“ gezeigt und zum Verkauf angeboten[43], als er in der Berliner Bülowstraße 69 wohnte. Auf der Großen Berliner Kunst-Ausstellung vom 3. Mai bis 2. September 1894 in einem Gebäude auf dem im Zweiten Weltkrieg zerstörten Landes-Ausstellungs-Park am Lehrter Bahnhof[44] konnte sein Gemälde Die Parzen besichtigt werden. Das Copyright an diesem Gemälde[45] besaß der von Franz Hanfstaengl gegründete und dessen Sohn Edgar (1842–1910) weitergeführte Kunstverlag Franz Hanfstaengl in München.

Im Jahre 1896 wurde Heydel im Allgemeinen Künstler-Lexikon als Maler und Illustrator bekannt gemacht.[46] Der Kunsthistoriker Friedrich von Boetticher charakterisierte Heydel differenziert als Portrait- u. Genremaler, Illustrator.

Im Jahre 1902 gehörte Heydel der Jury und Kommission der Deutsch-Nationalen Kunstausstellung in Düsseldorf unter dem Vorsitz von Arthur Kampf an. Dort arbeitete er u. a. mit den Mitgliedern Ludwig Manzel und Max Schlichting zusammen.[47] Er war zweiter Vorsitzender der Ausstellungskommission der VII. Ausstellung des Verbandes Deutscher Illustratoren im Rahmen der Großen Berliner Kunst-Ausstellung 1904 und wirkte neben dem ersten Vorsitzenden Franz Skarbina. Unterstützt wurden beide von den Mitgliedern Wilhelm Beckmann, Franz Jüttner, Friedrich Kallmorgen, Wilhelm Kuhnert und den Schriftführer Franz Müller-Münster (1867–1936)[48], einem Illustrator, Grafiker, Historien- und Genremaler. Zu den Exponaten der VII. Ausstellung des Verbandes Deutscher Illustrationen steuerte Heydel Aquarelle zum Thema Wassersport bei, darunter Vom Wannsee und Stralau.[49] Bereits 1901 wirkte Heydel als einfaches Kommissions- und Jury-Mitglied der VII. Ausstellung des Verbandes Deutscher Illustratoren.[50]

An der Künstlerausstellung im Januar 1905 in Berlin beteiligte er sich mit einer Reihe von Aquarellen aus der Gegend um Schloss Cadinen.[51] im selben Jahr nutzte er die Gouache-Malerei u. a. für die Schaffung des Gemäldes Der Löwe von Syrakus, auch „Babylonischer Löwe“ genannt.[52] Der Löwe wurde bei Ausgrabungen der Deutschen Orient-Gesellschaft in vielen Einzelstücken geborgen und mit der Aquarell-Malerei vergleichbaren Gouache gemalt. Der schreitende Löwe mit gesenktem Schweif aus der Prozessionsstraße wurde sowohl 1909 ein Bild-Motiv in den Veröffentlichungen des Deutschen Verlagshauses Bong & Co., Berlin[53] als auch 1966 in einem von dem Grafiker Klaus Hennig entworfenen Briefmarkensatz der Deutschen Post (DDR).[54]

Der Autor der Zeitschrift Berliner Architekturwelt Adolf Brüning wies bei der Beschreibung des neuen Wohnhauses für den 42-jährigen Berliner Kaufmann Herrmann N. Israel (* 17. Juli 1863 in Potsdam)[55][56] und dessen Ehefrau Else Israel[57], geb. Cohn (1869–1942), daraufhin, dass der Bauherr zur Ausgestaltung eines repräsentativen Zimmers mehrere Gemälde von Heydel ausgewählt hatte, während der Landschaftsmaler Julius Bodenstein die Wand- und Deckenmalereien gestaltete.[58]

Zunächst als Zeichner und Maler tätig, wurde Heydel im Jahre 1903 nebenbei als Berater der von Wilhelm II. gegründeten Majolika- und Terrakotta-Werkstätten in Cadinen berufen.[59]

Im April 1907 wurden Cadiner Fliesen in Berlin im Hohenzollern-Kunstgewerbehaus der Besitzer Lehmann & Weber ausgestellt. Einen breiten Raum dieser Ausstellung nahmen die nach Entwürfen von Heydel gefertigten Majoliken ein.[60] Zu den ersten Besuchern gehörte der deutsche Kaiser. Entwürfe von Heydel und waren u. a. als Wandbekleidung für ein Kinderheim in Zehlendorf produziert worden.[61] Als Motive für die Majoliken wählte er Kinderspiele im Wandel der Jahreszeiten.[62] Er entwarf für die Eingangshalle Villa Kretzschmar des Bankiers Hermann Kretzschmar (* 15. April 1847) und dessen Frau Susanne einen keramischen Wandfries. Dieser wurde von der Cadiner Königlichen Majolika- und Terrakotta-Werkstatt hergestellt.[63] Eine zweite Ausfertigung des Wandbildes befand sich im U-Bahnhof Klosterstraße in Berlin-Mitte.[64] In der Eingangshalle der Zehlendorfer Villa wurden Kinder bei der Gartenarbeit, darunter die jüngste Tochter Hildegard Kretzschmar, abgebildet.

Als das Kaiserpaar im Herbst 1907 seine Ziegelei- und Majolika-Werkstätte besuchte, interessierte es sich besonders für die Arbeiten von Heydel.[65]

Die deutsche Presse machte 1908 darauf aufmerksam, dass im Berliner Atelier Heydels eine Werkstätte für Cadiner Kunst bestand. Dort hatte der Künstler eine eigene Technik für die Übertragung von Bildern auf die noch ungebrannten Fliesen entwickelt.[66] Die Majolika-Technik Heydels wurde den Cadiner Majolika-Werkstätten zugänglich gemacht.[67] Heydel spendete namens der Kgl. Majolika-Werkstätten zu Cadinen am 27. August 1909 ein Fliesengemälde als Lehrmittel der Gewerbeschule in Dresden.[68]

Im November 1911 stellte der Verein für Kunst und Kunstgewerbe Erzeugnisse aus der kaiserlichen Werkstätte aus, darunter Werke von Heydel.[69]

Von ihm entworfene Fliesenbilder wurden u. a. in einer Teltower Direktoren-Villa eingebaut[70] auf dem Gelände einer damaligen Porzellanmanufaktur. Die ehemalige Direktoren-Villa einschließlich der noch vorhandenen Majolika-Fliesen wurde im Jahre 2010 als Baudenkmal in die Denkmalliste des Landes Brandenburg aufgenommen.[71]

In Katalogen für Auktionen wurde die praktische Anwendung der Inglasur als Technologie in der Feinkeramik dargestellt, beispielsweise bei der Umsetzung von Heydels Entwurf einer Cadiner Fliese mit dem Motiv eines preußischen Wachsoldaten vor einem Schilderhaus. Diese Fliese trug auf der Bildseite die Signatur: PAUL HEŸDEL, inv. Cardinen und zusätzlich seinen damaligen Wohnsitz Berlin. Den Abschluss von zwei Putten-Tableaus aus Keramikfliesen, entworfen von Heydel um 1910, zeigten je einen Putto an einer Säule. Die Signatur in der unteren rechten Ecke der jeweils rechten Fliese des Tableaus lautete PAUL HEŸDEL, inv. Cadinen. Auf der Rückseite einzelner Fliesen, des Scherbens, war die Prägemarke der Königlichen Majolika-Werkstätten Cadinen mit der Kaiserkrone abgebildet. Das Kunstgewerbemuseum Dresden besitzt solche von Heydel entworfenen und in Cadinen hergestellten Keramikfliesen.[72]

Das Hamburger Hotel „Atlantik“ wurde Eigentümerin eines von Heydel signierten und datierten Fliesen-Wandgemäldes von ca. zwei Meter Höhe.[73] Auf rund 130 Cadiner Majolika[20] wurde die Wilhelm II. in der Uniform eines Großadmirals der Kaiserlichen Marine mit Admiralstab abgebildet.[74] In der Uniformkunde konnte sich der Fliesenmaler besonders auf das Wissen seines Vetters, des Marineoffizier Eberhard Heydel (* 1872) stützen. Den „Vetter Heydel vom Marinerstab“ erwähnte er auf einer Bildpostkarte aus Bühlau, geschrieben am 15. Februar 1916 an den Kommerzienrat Hermann Kretzschmar in Berlin.[75] stützen. Das Admiral-Fliesenbild wurde Mittelpunkt einer historischen Ansichtskarte von der Großen Halle im Hamburger Hotel Atlantic.[76]

Das Fliesen-Gemälde wurde 1979 wieder entdeckt und fünf Jahre später freigelegt.[77] Bereits für die Skizze hatte der Künstler die Zustimmung des deutschen Kaisers eingeholt und nach Rückkehr Wilhelm II. von dessen Korfu-Reise durfte Heydel persönlich ihm das Werk zur Begutachtung vorstellen.[78]

Ein ähnliches Gemälde von Kaiser Wilhelm II. gab es über dem Kamin im Grünen Salon, auch Marinesaal genannt, des Berliner Schlosses.[79] Wilhelm II. besaß in seinen Privaträumen im Berliner Schloss ein von Heydel entworfenes Fliesenwandbild.[73] Auch für das damalige Kaufhaus Wertheim in Berlin schuf er Zeichnungen für Majolika-Fliesen.[80] Das von Heydel gemalte Schloss zu Berlin erschien als farbige Extra-Kunstbeilage in der illustrierten Zeitschrift Moderne Kunst.[81]

Bildnisse des Großen Kurfürsten und Friedrich II. schuf Heydel in Form von Medaillons. Ausgewählte Stücke seiner Majolika-Kunstwerke wurden 1910 der Öffentlichkeit in einer Ausstellung von Cadiner Produkten im Warenhaus A. Wertheim Berlin, Leipziger Straße, gezeigt.[82]

Zur Vielfalt seines künstlerischen Schaffens im Auftrag der Majolika-Werkstätten Cadinen zählte auch ein mit PAUL HEYDEL signierter runder, flacher Wandteller. Auf der Bildseite lenkte ein Engel den von zwei Pferden gezogenen Streitwagen.[83] Für die künstlerische Tätigkeit bei der Gestaltung von Bildmotiven auf Majolika-Kacheln erhielt er als Auszeichnung den Roten Adlerorden.[84]

Heydel beteiligte sich mit seiner Malerei auch an Arbeiten von Bildhauern. Beispielsweise malte er eine Kinderszene auf Fliesen zum Entwurf des Wilmersdorfer Bildhauers Richard Kuöhl (1880–1961) für einen repräsentativen Brunnen in einem Innenhof in Charlottenburg.[85]

Im Jahre 1914 verlegte der Kunstmaler seinen Lebensmittelpunkt zusammen mit seiner Ehefrau Anna Heydel von Berlin in seine alte sächsische Heimat. Die Familie wohnte im Dresdener Stadtteil Bühlau/Weißer Hirsch[86][87] in der angemieteten Villa Saxonia.

Als Aufträge aus den Majolika-Werkstätten Cadinen kriegsbedingt nach 1914 ausblieben und die Kunden für Porträts abnahmen, trugen vor allem die von ihm entworfenen Künstler-Ansichtskarten zu seinem Lebensunterhalt bei. Bereits 1897 hatte er eine Postkarte humoristischen Inhalts zeichnerisch und textlich gestaltet sowie mit der Signatur PAUL HEŸDEL signiert. Im Folgejahr wurde diese Postkarte als Gruß von der Automaten Ausstellung in München genutzt.[88]

In Dresden wurde ab 1914 eine von ihm entworfene Ansichtskarten-Serie mit dem Namen Jungdeutschland gedruckt[89][90] veröffentlicht.[91] Auf einer Ansichtskarte aus der Fortsetzungsserie 1915 hatte er im zweiten Kriegsjahr als Motiv einen Schießstand gewählt und eine Spendendosen zugunsten des Roten Kreuzes sowie des Roten Halbmondes auf dem Abfertigungstisch abgebildet und darunter in Sütterlinschrift handschriftlich aufgefordert: „Üb Aug' und Hand fürs Vaterland“.[92] Die Kunstverlagsgesellschaft Wohlgmuth & Lissner Berlin[93] publizierte das von Heydel 1915 gefertigte propagandistische Aquarell „Die Karre im Dr... (eck)“ als Primus-Postkarte.[94]

Auch in der Weimarer Republik veröffentlichten Verlage vor allem aus Dresden Bildpostkarten, die auf Aquarellen von Heydel beruhten. Beispiele hierfür sind die Postkarten Weißer Hirsch – Dresden mit Oberloschwitz u. Bühlau. Klimatischer Jahreskurort, 25 m ü. M., Original Eigentum der Städtischen Kurverwaltung, Verlag Römmler & Jonas, Dresden, Sendig Hotel Königsvilla Bad Schandau aus demselben Verlag und das Schlosshotel Miramonte in Marienbad (tschechisch Mariánské Lázně) aus der Kunstanstalt Stengel und Co., G.m.b.H., Dresden.[95]

Er wirkte ehrenamtlich in künstlerischen Vereinigungen mit. So war er Mitglied des Reichsverbandes bildender Künstler Deutschlands (RvbK), der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft (ADK).[96] Im Verein Berliner Künstler (VBK) arbeitete er in der Festkommission mit seinen Malerkollegen Wilhelm Beckmann, Richard Knötel sowie Hans Koberstein und dem Bildhauer Friedrich Pfannschmidt erfolgreich zusammen. Mit ihnen organisierte er das Winterkostümfest 1903 erfolgreich und es kam mehrmals zu ihrer Wiederwahl.[97][98] Die Stiftung Stadtmuseum Berlin ist im Besitz von Fotografien über Geselligkeiten, an denen Heydel vor 1900 in Berlin mit weiteren Künstlern teilnahm, darunter Max Klein (1847–1908), Lovis Corinth (1858–1925) und Paul Souchay (1849–1900).[99][100]

Heydel arbeitete ehrenamtlich im Künstler-Unterstützungsverein Berlin (KUVB) mit und beim Deutschen Werkbund. Er gehörte dem Verband Deutscher Illustrationen an und übte dort die Funktion des Schriftführers der Kommission für die Verbands-Ausstellung im Jahre 1904 aus.[101] Die Gesellschaft zur Bekämpfung der Säuglingssterblichkeitunterstützte er in Berlin u. a. mit den Malerkollegen Wilhelm Beckmann und Heinrich Lessing, vor allem durch Mitwirkung bei Benefiz-Veranstaltungen, z. B. an Aufführungen bei Ballfesten.[102]

Wegen seiner besonderen Sachkunde als Kunstmaler und Zeitschriften- sowie Buchillustrator wurde er jahrelang als Gutachter bzw. gerichtlicher Sachverständiger herangezogen.[37]

Er wurde bei einem Berliner Künstlerfest um 1887 zusammen mit anderen Kunstschaffenden fotografiert.[103] Er saß an der Festtafel und hielt in der rechten Hand ein Trinkglas.[104] Sein Selbstbildnis malte Heydel im Atelier der Villa Villa Saxonia[105] im Stadtteil Bühlau/Weißer Hirsch. Er war im höheren Lebensalter Brillenträger. Augenfällig waren die ovalen Brillen-Gläser, der dünne Brillensteg und die beiden Bügel aus Metall. Weitere Merkmale waren das volle Kopfhaar, die kräftigen Augenbrauen und sein leicht ergrauter Vollbart. Letzterer umfing die schmalen Lippen. Gekleidet war er auf dem Porträt mit einem hellen, offenen Mantel. Darunter trug er eine Jacke sowie ein Oberhemd und eine auffällige, hell gepunktete Fliege als Accessoire.[106]

Auf dem holländischen Abend in der Schänke des Berliner Künstlerhauses Bellevuestraße fotografierte ihn 1901 der Hofphotograph Hermann Boll. Heydel saß bei diesem Kostümfest im Kreis von kostümierten Künstlern und hatte als Ausstattung einen schwarzen Zylinder, eine Halskette sowie Halskrause aus Papier und rauchte eine niederländische Pfeife. Umgeben war er u. a. von den Malern Max Uth und Max Fritz.[107] Seine Sangesfreudigkeit und humorvolle Seite bekundete er beispielgebend in einer Zusammenkunft in der Schankwirtschaft des Künstlerhauses am Abend des 22. November 1901. Er sang dort ein Lied mit folgender Strophe vor:

„Mit sanft gebog'nem Rücken,

In jeder Farbe Schein
Kann schillernd er sich bücken,
Hier vornehm – dort gemein;
Die allergrößten Chancen
Jedoch erreicht er flink,
:,: Wenn sich gesellt zum „Milchernen“
Der „Roggne“[108] Bückling :,:

Und er gi[e]bt dann den guten Rat:

Traini[e]re Deinen Rücken,
Bis tadellos gelingt
:,: Weihräuchernd höchstes Steigen Dir
Bei tiefsten Bückeling.“[109]

Sein dichterisches Talent bewies er auch im Verfassen eines Textes zur Melodie des Volksliedes „In der grossen Seestadt Leipzig“[110] Anfang 1904 anlässlich der Silberhochzeit des Bankiers und früheren Schatzmeisters des Vereins Berliner Künstler Kretzschmars und dessen Ehefrau Susanne, genannt „Sann'chen“, Tochter des Porträt- und Historienmalers Begas. Der Bänkelgesang bestand aus zwei einleitenden und acht weiteren Strophen:

„Sann'chen Begas hiess die zarte Holde,

Die bei Öl und Farbe gut gedieh –
Aber ach! Sie war bestimmt zum Golde –
Keinen Pinselquäler freite sie.

Hermann Kretzschmar hatte blonde Locken

Und Bankier wurde er noch obendrauf;
Diesen nehm ich, sagte sie ganz trocken
Und nun nahm das Drama seinen Lauf.“[111]

Heydel hatte Jahre zuvor seinen tiefsinnigen Humor durch zehn fotographisch vervielfältigte Zeichnungen mit Gedichten von Schmidt-Cabanis in dem 1884 erschienenen Buch „Spatzen-Liebe und Leben“[112] zum Ausdruck gebracht. Er wurde in einer österreichischen Rezension als reich begabter Maler charakterisiert.[113]

Aus seinem Schaffen wurde vor allem seine vortreffliche Landschaftsmalerei in zeitgenössischen Tageszeitungen gewürdigt.[114] Herangezogen wurden vor allem Gemälde mit Motiven deutscher und ausländischer Städte und seine Kreidezeichnungen nach Originalen der Dresdener Gemäldegalerie. Erwähnt wurden weiter Entwürfe für dekorative Fresken und vom letzten deutschen Kaiser erteilte Aufträge zur Anfertigung von Porträts historischer Persönlichkeiten.[37]

Von Gutachtern wurde im Juni 2025 seine Autorschaft eines Gemäldes über eine junge Dame in orientalischer Kostümierung in Erwägung gezogen, da auf einer Querleiste der Rückseite des Bilderrahmens „P. Heydel“ geschrieben stand.[115] Es soll sich bei der verkleideten Schönheit um die älteste Schwester Kaiser Wilhelms II., Prinzessin Charlotte von Preußen, handeln. Für das Herrenhaus/Schloss Cadinen schuf Heydel Wandbilder mit Porträts des kaiserlichen Paares und den Entwurf eines Brunnens.[6]

Eines der von ihm gemalten Frauenporträts betitelte er Unter Rosen und datierte es mit (18)84 unterhalb seiner Signatur. Als Schmuck trug die von ihm abgebildete junge Dame einen aus Rosen geflochtenen Blumenkranz im Haar. Der Kunstverlag von Julius Kopp in München veröffentlichte dieses Frauen-Motiv als Künstlerpostkarte.[116]

1894 das Deutsche Verlagshaus (Bong & Company) 1894 in der Zeitschrift Zur guten Stunde[117] als Kunstblatt mit dem Titel Des Hauses Sonnenstrahl.[118]

Mit einem anderen Aquarell unter dem Titel Abendläuten, beteiligte er sich an der Große Berliner Kunstausstellung 1904.[119]

Seine letzte Ruhestätte fand der Kunstmaler auf dem Evangelischen Friedhof Bühlau. Rückblickend wurde er als Porträt- und Genremaler, Keramikkünstler, Grafiker und Illustrator beschrieben.[6] Als Grafiker fand er Aufnahme ins Lexikon der Exlibriskünstler.[120] Heydels Vielseitigkeit als Künstler stand im Mittelpunkt eines öffentlichen Nachrufs.[121]

Auszeichnungen (Auswahl)

Er wurde mit preußischen Orden ausgezeichnet[122]:

Bekanntschaften aus Künstler-Vereinen (Auswahl)

Er stand in regelmäßigen Brief- bzw. Postkartenwechsel und mündlichen Kontakt mit Berufskollegen und Freunden. Zu den Korrespondenzpartnern gehörten vor allem Ludwig Manzel[125][126] und gelegentlich der Maler, Zeichner sowie Lithograf Ismael Gentz[127] ebenso die Architekten Alfred Messel[128] sowie Carl von Groszheim[129]. Ausführlich korrespondierte er mit seinem Freund, dem Bankier und langjährigen Schatzmeister des Vereins Berliner Künstler Hermann Kretzschmar († 1926).[130] Der Maler und Illustrator Hermann Vogel aus dem sächsischen Krebes korrespondierte mit ihm gelegentlich im Frühjahr 1898.[131] Weiter zählten zu seinem Bekanntenkreis Oskar von Alvensleben, Max Fritz, Fritz Gehrke, Ludwig Knaus, Franz Skarbina, Max Uth und andere Künstler.

Werke (Auswahl)

Zu den Werken gehören Gemälde und gezeichnete Illustrationen:

  • Aquarell Giuseppina – auch Joséphine genannt – eines jungen Mädchens, gekleidet in einer italienischen Tracht, signiert und datiert mit PAUL HEYDEL auf dem Halbportrait.[132]
  • Allerlei Kopfbedeckungen [15 gezeichnete Herrenhüte und -mützen für Männer mit und ohne Bärte].[133]
  • Eine nächtliche Luftschiffahrt Eugen Godard's aus Paris mit dem Riesenballon Komet.[134]
  • Ein Abend auf der Brühl’schen Terrasse zu Dresden.[135]
  • Die Locke Thusneldas [Szene aus dem 2. Akt von Kleists Drama Die Hermannschlacht].[136]
  • Spatzen-Liebe und Leben. Bilder aus dem Sperlings-Dasein. Mitautor Richard Schmidt-Cabanis.[137]
  • Ankunft der Königin Viktoria von England in Charlottenburg.[138]
  • Des Hauses Sonnenstrahl.[139]
  • Akt-Saal[140]
  • Zechener Mönch[141]
  • Frühling. Junges Mädchen[142]
  • Am Johannistage.[143]
  • Aus Amors Werkstatt. Ein Bilderbuch für Liebende.[144]
  • Zusammen mit Johannes Trojan (Text): Gesellige Freuden. Verlag Max Krause, Berlin [1890], OCLC 253712336, 12 Zeichnungen, signiert mit „Paul Heydel“ sowie (teilweise) zusätzlich die Jahreszahl (18)88, z. B. zwei Zeichnungen zum Thema Offener Abend, [Abschiedsszene: Ganzporträt des Künstlers mit Vollbart, dunkle Festkleidung, weiße Weste Fliege sowie schwarzer Zylinder bei Überreichung des hellen ] S. 23
  • Die Eroberung des Nordpols. Schilderung der Fahrten und Entdeckungsreisen nach dem Polargebiete, mit besonderer Berücksichtigung der Nordpolfahrt Nansens. Für die Jugend darstellt von David Haek und fünf ganzseitige Illustrationen in Farbendruck, darunter Versorgungsdampfer vor maritimer Forschungsstation, signiert mit P. H. rechts unten im Bild.[145]
  • Maiglöckchen, auch Die Frau mit dem Maiglöckchen, veröffentlicht als farbige Kunstbeilage in Die Gartenlaube[146] und vom Kunstverlag Franz Hanfstaengel in München.[147]
  • Drei Parzen, Gemälde von 1894.[148]
  • Fünf ganzseitige Illustrationen im Farbendruck, darunter Begrüßung zwischen einem vornehm gekleideten Mann und einem barfüßigen Mädchen zur Geschichte Bergführer Franzi aus dem Berner Alpen, nach Aquarellen von Paul Heydel in Ferida[149] und andere Erzählungen für Mädchen von zehn bis fünfzehn Jahren der Schriftstellerin Emilie Ludwig (1839–1903[150]) signiert mit P. H. rechts unten im Bild.[151]
  • Zeichnung (Gravüre) zu In die weite Welt und weiteren Erzählungen von Pauline Schanz[152]
  • Zeichnung (Gravüre) zu Aus dem Mädchenleben. Drei Erzählungen für die reifere weiblich Jugend von Anna Schober[153]
  • Babylonischer Löwe. Signiert mit PAUL HEYDEL [19]05. Das Bild-Motiv schreitender Löwe mit gesenktem Schweif hatte seinen Ursprung auf buntglasierten Ziegeln an der Wand einer Prozessionsstraße in Babylon während der Regierungszeit von Nebukadnezar II.[154]
  • Frontispiz zu Hanna. Erzählung für erwachsene Mädchen von der Autorin Anna Schober mit dem Motiv [Junge Frau in heller Garderobe und mit erstauntem Blick sowie erhobenen Armen im Türrahmen eines Zimmereingangs stehend und ihr gegenüber eine schwarzgekleidete Dame. Letztere befindet sich vor einer offenen (Liebes-)Briefschatulle und schaut sich neugierig bzw. unbefugt den Inhalt an.][155]
  • Friedrich von Schiller. Wanderfahrten eines Dichterfürsten von Conrad Fischer-Sallstein (1847–1908).[156] Nach Heydels Aquarellen entstanden fünf unsignierte Farbtafeln für dieses Jugendbuch, darunter Schiller auf einer Gartenbank sitzend im Kreis von vier Kindern und zwei Frauen.[157]
  • Im Katalog einer Ausstellung der Berliner Secession im März 1901 in Berlin-Charlottenburg wurde in der Abteilung Künstlerischer Bilderbücher eine Ausgabe von Victor Blüthgen's Märchen für Jung und Alt[158] aufgeführt, wo Paul Heydel als Mitwirkender an den 20 Textbildern neben Ludwig Berwald, Robert Engels, W. Müller-Schönefeld, Carl Röhling, Franz Stassen und L. von Zumbusch genannt wurde.[159]
  • In Dresslers Kunsthandbuch[160] wurde unter Heydels Werken für die Kirche in Dahlem Christus genannt. Im Bericht über die Einweihung der vollständig erneuerten Dorfkirche am 4. November 1906[161] wurden nur die neuen Malereien an Decken und Wänden mitaufgeführt, ohne das neue Altarbild Auferstehung Jesu Christi bzw. dessen Künstler zu erwähnen. Mit der von Heydel typischen Maltechnik wurden zwei vielfach gezeichneten Putten-Figuren am Rand des offenen Sarkophags platziert.[162]

Das motivgleiche Gemälde Auferstehung Jesu Christi wurde auf ein erhaltenes Holztafelbild aufgenagelt.[163][164] Mit der von Heydel praktizierten Maltechnik wurden der Christus-Figur zwei für den Künstler typische Putten am Rand des Sarkophags nach der Auferstehung durch den Kunstmaler platziert.[165]

Literatur

Commons: Paul Heydel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Villa Saxonia (Dresden-Bühlau) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Adreßbuch der Haupt- und Residenzstadt Dresden, Ausgabe 1858, S. 370, Sp. 2 Heydel, A. B.: "Schweizerhäuschen"
  2. Online Recherche im Stadtarchiv Dresden Ab 1853 Alexander B. Heydels angemeldetes Gewerbe
  3. Dresslers Kunstjahrbuch. Ein Nachschlagebuch für deutsche bildende und angewandte Kunst 1907. DFG-Viewer
  4. Exponat 455 im „Katalog der von der Königl. Akademie der bildenden Künste in Dresden alljährlich veranstalteten Kunst-Ausstellung“, 1869, S. 60, OCLC 916479952
  5. Allgemeines Künstler-Lexikon. Leben und Werke der berühmtesten Bildenden Künstler. Sechster Band. Zweiter Nachtrag mit Berichtigungen, Frankfurt am Main 1922, S. 137 [Heydel, Paul]
  6. a b c Barbara Pospieszna/Dariusz Brzozowski: Ceramika kadyńska w zbiorach Edwarda Parzycha [Kadyńska Keramik in den Sammlungen von Edward Parzych], Verlag Muzeum Archeologiczno-Historyczne Elbląg, 2012, ISBN 978-8362559-06-0, S. 77 [PAUL HEYDEL (7.2.1854 Dresden – 1935 Bühlau/Dresden)], OCLC 903328976
  7. Mitteilungen aus dem Standesamt Dresden I vom 14. bis 20. April 1878. Abgedruckt in: Dresdner Anzeiger, 24. April 1878, S. 18, Sp. 5, OCLC 224586634
  8. Berliner Adressbuch, Ausgabe 1887, I. Teil, S. 419, Sp. 2
  9. Dresdner Journal, 3. April 1881, S. 3, Sp. 3, OCLC 1184823863
  10. Dresdner Anzeiger (Siebente Beilage), Nr. 319, 15. November 1885 [mit Beschreibung der Bildmotive], OCLC 224586634.
  11. Hermann Alexander Müller/Hans Wolfgang Singer: Allgemeines Künstler-Lexikon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler. Literarische Anstalt, Rütten & Loening, Frankfurt a. M. 1921, Zweiter Band. Gaab-Lezla. Fünfte unveränderte Auflage 1921, S. 174
  12. Ingo Breuer (Hrsg.): Kleist-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart 2013, ISBN 978-3-476-02527-2, S. 468
  13. Abbildung in Die illustrirte Zeit, 14. Jahrgang, 25. September 1887, S. 428 (Illustration zum Artikel von P. S.: Aquarell-Abend S. 427), ULB-Digitalisat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  14. Die Die illustrirte Zeit war der geänderte Name für die Illustrirte Frauen-Zeitung, betreffend die Nummern sechs bis 35 des Jahres 1887, ab Heft 37 hieß sie wieder Illustrirte Frauen-Zeitung, OCLC 1368580316
  15. Hamburgischer Correspondent (Abend-Ausgabe), 21. Oktober 1887, S. 1, Sp.1, OCLC 634190718
  16. Friedrich von Boetticher: Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts, Bd. 1, [525]
  17. Paul Heydel, Akt-Saal, Akt-Saal in Berlin
  18. Auktionsobjekt in einem Katalog aus dem Jahre 2024, Online-Ressource, abgerufen am 29. November 2025
  19. Bericht über die Tätigkeit des Hauptvorstandes zu Berlin und des Hauptvorstandes zu Wien in den Jahren 1888-1890 und Mitgliederverzeichnis des Jahres 1890. Wien 1890, S. 112, [160. Heydel , Paul , Geschichtsmaler], OCLC 643143408
  20. a b c Jörn Barfod: Des Kaisers Keramik. Die Majolikawerkstatt in Cadinen. In: Die Weltkunst. Aktuelle Zeitschrift für Kunst und Antiquitäten, WELTKUNST Verlag GmbH, München, Band 62 (1992), Heft 23, S. (3520–3522) 3521,OCLC 231024305
  21. Cadinen, auch mit „K“ in Das kluge Alphabet, Fünfter Band, S. 192, Sp. 2, Berlin 1934, DNB 364854324, Ort in der früheren Provinz Westpreußen, Regierungsbezirk Danzig, Kreis Elbing, am Frischen Haff, 1910 gezählte 387 Einwohner, Majolika-Fabrik, Rittergut Kaiser Wilhelm II. In: Brockhaus. Handbuch des Wissens in vier Bänden. Leipzig 1930, Erster Band, S. 396, Sp.1; heute Kadyny, Woiwodschaft Warminsko-Mazurskie (Ermland-Masuren, Hauptstadt Olsztyn), Landkreis Elblag, Polen. Straßenname in Berlin seit 11. Juni 1902 laut KAUPERTS. Straßenführer durch Berlin.
  22. Paul Bartel: Cadinen auf der Ausstellung. In: Keramische Rundschau, 18. Jahrgang, Nr. 19, 21. Juli 1910, S. 332, Sp. 2, OCLC 7612504
  23. Bibliographische Daten zu Paul Heÿdel's Amoretten OCLC 1393568115
  24. Aus Amors Werkstatt. Auszug in Der Bazar, Nr. 45. 1889. 35. Jahrgang. S. 466 („Im Ballsaal“) Digitalisat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  25. R. Wrede: Das geistige Berlin. Eine Encyklopädie des geistigen Lebens Berlins. Berlin 1897, S. 187, OCLC 823227313
  26. Illustrierter Katalog der Internationalen Kunst-Ausstellung der VI. Internationalen Kunstausstellung 1892 im Kgl. Glaspalaste Juni Ende Oktober, München 1892, S. 101 [Exponat 2135], OCLC 160084373
  27. Verzeichnis der Werke lebender Künstler auf der LXII. Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin 1890. Hrsg.: Königliche Akademie der Künste und Verein Berliner Künstler. Verlag Rud. Schuster, Berlin 1890 Books Google, hier S. 39 OCLC 61568414
  28. Moderne Kunst in Meister-Holzschnitten nach Gemälden und Skulpturen berühmter Meister der Gegenwart, Band 21. im Bong-Verlag Berlin, Maße der gefalteten Beilage 30x45 cm
  29. Paul Pfisterer (Hrsg.): Monogrammlexikon 2. Teil. Internationales Verzeichnis der Monogramme bildender Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts. Berlin/New York 1995, ISBN 3-11-014300-3, S. 798, Sp. 2
  30. Theodor Gambe: Vom zweiten deutschen Bergmannstag. In: Die Gartenlaube. Heft 41, 1883, S. 664–668 (Volltext [Wikisource] – Signaturen rechts unten in den Abbildungen).
  31. Laut persönlichen Angaben Heydels im Jahre 1900 auf einem Fragebogen: Nat. Museum digital, Transkription
  32. Illustrirte Zeitung, 75. Band, Nr. 1936, 7. August 1880, S. 111 Books Google
  33. August Woldt: Die Kettenschifffahrt auf der Elbe. In: Die Gartenlaube. Heft 15, 1882, S. 251–254 (Volltext [Wikisource] – Kettendampfer auf der Elbe bei Dresden, S. 253).
  34. Die Giraffenfamilie im Dresdener Zoologischen Garten. In: Die Gartenlaube. Heft 33, 1882, S. 541 (Volltext [Wikisource] – Fütterung des Giraffenkälbchens im Zoologischen Garten zu Dresden.).
  35. Über Land und Meer, Band 58, Heft 23/1887, S. 23, OCLC 645787050, Deutsche Fotothek, Dresden
  36. Dresdner Nachrichten, (Abendausgabe) 22. Oktober 1935, S. 2 [Maler Paul Heydel †], OCLC 1367288518.
  37. a b c Dresdner Nachrichten, (Abendausgabe) 6. Februar 1929, S. 3, Sp. 3
  38. Deutschlands Trauer. Des Reiches Hoffnung. Die ersten drei Kaiser des neuen Deutschen Reiches... . S.35, DNB 361771622, OCLC 249450396
  39. Abbildung Bismarck in der Reichstagssitzung, 9. März 1888: Digitale Sammlungen
  40. Der „Pressball“ in der Berliner Philharmonie 1888, Originalzeichnungen Abb. in Oktav-Ausgabe von Über Land und Meer, Band 5,Teil 3, S. 12848 ff.
  41. G. Dahms: Das Museum für Naturkunde zu Berlin. In Ueber Land und Meer, 33. Jahrgang, Band 66 (1890/91), Nr. 29, S. 619/620, drei Original-Zeichnungen P. Heydels aus dem Naturkundemuseum in Berlin
  42. Über Land und Meer, Band 67 (1892), Beitrag Deutsches Zeitungswesen (S. 19), hierzu die Bilder von Gehrke und Heydel, S. 17
  43. „LXI. Ausstellung Kgl. Akademie der Künste“, Berlin 1889, S. 56 [Exponat 265], OCLC 1355382612
  44. Katalog, Verlag Rud. Schuster, Berlin, GND 5555934-7; Katalog, Berlin 1894, Abb. 80
  45. Grosse Berliner Kunstausstellung, Katalog, Berlin 1894, S. 37, Katalog 1894
  46. Heydel, Paul. In: Hans Wolfgang Singer (Hrsg.): Allgemeines Künstler-Lexicon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler. Vorbereitet von Hermann Alexander Müller. 3., umgearbeitete und bis auf die neueste Zeit ergänzte Auflage. Band 2: Gaab–Lezla. Literarische Anstalt, Rütten & Loening, Frankfurt a. M. 1896, S. 174 (Textarchiv – Internet Archive).
  47. Beilage zur Zeitschrift Moderne Kunst Heft 15/1902, Digitalisat dieses Zeitschriftenheftes
  48. GND 117172030
  49. Paul Henning: Die graphischen Künste auf der Großen Berliner Kunstausstellung 1904. Börsenblatt für den deutschen Buchhandel. Nr. 23, 31. Mai 1904, S. 4719
  50. Grosse Berliner Kunstausstellung [Hrsg.], Katalog [vom 4. Mai bis 29. September im Landes-Ausstell-Gebäude am Lehrter Bahnhof], Digitalisat
  51. Berliner Kunst-Herold. Wirtschaftliches Zentralorgan für bildende Künstler. Offizielles Publikations-Organ des Verbandes Deutscher Illustratoren, der Bildhauer-Vereinigung von Mitgliedern des VBK und der Ortsvereine der ADK sowie der Freien Vereinigung der Graphiker vom 14. Januar 1905, Nr. 2 [Ausstellungs-Nachrichten, Berlin, Künstlerhaus, Bellevuestraße 3], OCLC 1381298255
  52. Beilage zu Hans Kraemer (Hrsg.): Der Mensch und die Erde. Die Entstehung, Gewinnung und Verwertung der Schätze der Erde als Grundlagen der Kultur. Sechster Band. Deutsches Verlagshaus Bong & Co., Berlin, OCLC 834169919
  53. Bildnis als Farblitho
  54. 23. November 1966, Sonderausgabe aus dem Vorderasiatischen Museum in [Ost-] Berlin, 25 (Pfg., mehrfarbig) Katalog, Nr. 1231, von links nach rechts schreitend, jedoch bei Heydel von rechts nach links.
  55. Ehrentitel Kommerzienrat, Deutsche Digitale Bibliothek: H. Israel, Titelverleihung
  56. Berliner Adressbuch, Ausgabe 1905, III. Teil, S. 52, Sp. 7
  57. Berliner Adressbuch, Ausgabe 1930, Teil I, S. 1432, Sp. 2
  58. A. Brüning: Das Haus Bendlerstraße 38. In Berliner Architekturwelt, Heft 9/1905, S.317, OCLC 18337992400
  59. Heydel,Paul. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 17: Heubel–Hubard. E. A. Seemann, Leipzig 1924, S. 16 (biblos.pk.edu.pl).
  60. Norddeutsche Allgemeine Zeitung, (Zweite (Morgen-)Ausgabe), 7. April 1907, S. 2, Sp.2 [Majoliken und Terrakotten aus Cadinen], OCLC 1367297284.
  61. Kölnische Zeitung. 6. April 1907, [Belage zur Abendausgabe], S. 17 [Kunst, Wissenschaft und Leben. Kaiserlich-königliches Kunstgewerbe], OCLC 1367320198
  62. Norddeutsche Allgemeine Zeitung, (Zweite (Morgen-)Ausgabe), 7. April 1907, S. 2, Sp.2 [Majoliken und Terrakotten aus Cadinen], OCLC 1367297284, Historische Aufnahme von 1905: Das Haus Bendlerstraße 38 in Berlin .
  63. Landesdenkmalamt Berlin Denkmaldatenbank Berlin
  64. Denkmaldatenbank Berlin Haus Kretzschmar, Bilder 3 u.4 von vier; Fotos: Landesdenkmalamt (LDA), 2010
  65. General-Anzeiger für Halle und den Saalkreis, 11. Oktober 1907, S. 2 Sp. 1 [Hofnachrichten], OCLC 1368149102
  66. Saale-Zeitung (Abendausgabe), 2. Beiblatt zu Nr. 276, 15. Juni 1908, [Kunst und Wissenschaft] OCLC 1367924400
  67. Dortmunder Zeitung, (Abendausgabe) 5. September 1908, S. 1/2 [Kunst, Wissenschaft und Leben], OCLC 312785011
  68. „Schenkungen für die Städtische Gewerbeschule 1897 – 1913“ TU Dresden Stiftungen (Angela Buchwald 1989), Internet-Ressource, abgerufen am 18. November 2025
  69. Die Werkstatt der Kunst. Organ für die Interessen der bildenden Künstler. Heft 9/1911, S.118, Sp. 2, OCLC 225217752
  70. Historische Abbildung: Brandenburg-Museum (digital)
  71. Bäke Courier. 21. Mai 2019, S. 3 [Direktorenvilla der einstigen Fabrik], OCLC 1368955836
  72. Ausstellungsstücke im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), Online-Kollection
  73. a b Jörn Barfod: 100 Jahre Königliche Majolika-Werkstätten Cadinen. Husum 2003, ISBN 3-89876-129-0, S. 12
  74. Dresslers Kunsthandbuch, Zweiter Band. Berlin 1930, S. 416f. [Heydel, Paul Alex. Maler (Geschichte, Bildnis)] OCLC 1252583746
  75. Archivale der Akademie der Künste, Berlin, „Archivabteilung Bildende Kunst“, Begas-Sammlung 64.
  76. AK-Sammlung Benutzer:Schudi 45, Poststempel vom Monat März 1912.
  77. Henneberg, Jörg Michael: Das Sanssouci Kaiser Wilhelms II. Isensee 2004, ISBN 978-3-89995-040-3, S. [150, Abb. und Bildtext]
  78. Generalanzeiger für Duisburg-Ruhrort-Meiderich und Umgebung. Nr. 80, 3. April 1908, S. 9 [3. Blatt des Generalanzeigers; Aus Wissenschaft und Technik], OCLC 1368888073
  79. Albert Geyer: Geschichte des Schlosses zu Berlin. ISBN 3-87584-110-7, S. 176 Grüner Salon (Marine-Saal), 2. Obergeschoss, Raum 784
  80. Auskunftserteilung über den Kunstmaler Paul Heydel durch das Polizeipräsidium Berlin am 21. Juli 1908, Landesarchiv Berlin: Werke von P. Heydel u. a. Majolikafliesen, Bildnisse von Kaiser Wilhelm II. Suchbegriff: Heydel, Paul
  81. Moderne Kunst. XXVI. Band (1911/12), Verlag Richard Bong, Inhaltsverzeichnis Band 26
  82. Paul Bartel: Cadinen auf der Ausstellung. In: Keramische Rundschau, 18. Jahrgang, Nr. 19, 21. Juli 1910, S. 331–333 (mit 2 Bildern), OCLC 7612504
  83. Internet-Resource, Bild 131 (Ausstellung in Lüneburg 2003), siehe auch das Werk von Heydel auf Bild 134
  84. Dresdner Neueste Nachrichten. 24. Oktober 1935, S. 3, Sp. 3 [Der Dresdner Maler Paul Heydel ist, 81 Jahre alt, gestorben.]
  85. Tonindustrie-Zeitung, Band 36, 2. Halbjahr 1912, Nr. 86, S. 1192f. Neuer Brunnen, OCLC 1589104
  86. Adreßbuch für Dresden und Vororte, Ausgabe 1915 Digitalisat der SLUB, Teil VI, Bühlau, S. 58, Sp. 2 (Heydel. Paul, Kunstmaler)
  87. Adressbuch Dresden und Vororte. Ausgabe 1935, Teil II, S. 311, Sp. 1
  88. Präsentation der postalisch gelaufenen Karte durch Bavarikon Stadtmuseum München
  89. Postkartenwerbung: Künstler-Postkarten Jung-Deutschland, Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, 30.September 1914, Umschlag zu Nr. 227
  90. Deutsche Fotothek, Dresden: Gallery mit Werken von P. Heydel
  91. Verlag Kunstanstalt Stengel &. Co. GmbH
  92. Verlag: Kunstanstalt Stengel & Co. GmbH, Dresden, Bild-Nr. 49384
  93. GND 10123570-7, Wilhelmstr. 106, Berlin, eingetragen im Handelsregister 1915, Liquidation ab 1935 als jüdisches Unternehmen.
  94. Verlagsprodukt No. 1063 lt. Nummerierung auf der Ansichtskarte.
  95. Angabe des Verlages und Nennung der Hotel und Bäder AG, Marienbad auf der Anschriftenseite und auf der Bildseite die Signatur PAUL HEŸDEL (links unten).
  96. Joachim Busse: Internationales Handbuch aller Maler und Bildhauer des 19. Jahrhunderts. Wiesbaden 1977, ISBN 3-9800062-0-4, Nr. 37025
  97. Berliner Kunst-Herold. Offizielles Publikations-Organ des Vereins Berliner Künste und des Verbandes deutscher Illustratoren. 10. Oktober 1902, Nr. 19 [Bericht über die ordentliche Hauptversammlung am Freitag, den Oktober 1902]
  98. Berliner Kunst-Herold. 10. Februar 1903, III. Jahrgang Nr. 3 [Einladung zum Winterkostümfest am 14. Februar 1903 in den Räumen des Künstlerhauses in Berlin]
  99. Sammlung online Paul Heydel mit Brille und Bart, vierter Künstler in der ersten Reihe (v. l. n. r.)
  100. Weitere Gruppenbilder mit P. Heydel in Berlin: Sammlung online, Stadtmuseum Berlin
  101. Berliner Kunst-Herold. Offizielles Publikations-Organ des Verbandes Deutscher Illustratoren, der Bildhauer-Vereinigung von Mitgliedern des VBK und der Ortsvereine der ADK sowie der Freien Vereinigung der Graphiker, 25. Oktober 1904, Nr. 20, S. 3
  102. Norddeutsche Allgemeine Zeitung, 18. Februar 1911, S. 2 [Die Gesellschaft zur Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit].
  103. Fotografie Papier auf Karton Online-Ressource Gruppenfoto.
  104. 4. Person v. links n. rechts.
  105. Abbildung Grundstr. 207, Dresden-Bühlau
  106. Internet-Ressource: „Paul Heydel, Maler D. [Dresden] Selbstbildnis − 1929. Foto Keystone [Ullsteinbild]“, „TopFoto“
  107. Moderne Kunst. Heft 10/1902, S. XXXIII „Unsere Bilder“, Paul Heydel im Kostüm, 8. v. links
  108. Veraltet für Roggen; im Getreidehandel verwendet, vgl. Handel und Industrie / Getreidebörse in Velberter Morgen-Zeitung, 2. Dezember 1922, S. 2, Sp. 3, OCLC 1366314831
  109. Dortmunder Zeitung, 1. Dezember 1901. Drittes Beiblatt, OCLC 312785011
  110. Volksliederarchiv Noten zur Melodie
  111. Vollständiges Bänkellied zum 25jährigen Ehejubiläum als Archivale der Akademie der Künste, Berlin, „Archivabteilung Bildende Kunst“, Begas-Sammlung 64 Permalink
  112. Paul Heydel/Richard Schmidt-Cabanis: Spatzen-Liebe und Leben. Verlag Sophus Williams, Berlin 1884, OCLC 246956303
  113. Heimgarten. Eine Monatsschrift. Gegründet und geleitet von P. K. Rosegger, IX. Jahrgang, Band 9, 4. Heft [Januar], Graz 1885, S. 318, ISBN 978-0332085142 (Classic Reprint), OCLC 183373416
  114. Illustriertes Tageblatt, 6. Februar 1934, S. 6, Sp. 4, OCLC 1184816704
  115. ZDF-Shaw Bares für Rares. 3. Juni 2025 Namensnennung des Künstlers „P. Heydel“ (Anhalten 38:51 | 52:07), abgerufen am 25. August 2025
  116. Original-POSTKARTE, No. 631, erschienen im Kunstverlag von Julius Kopp
  117. OCLC 1114490349
  118. Beilage zur illustrierten Zeitschrift „Zur guten Stunde“, Books Google. 14. Band (Heftausgabe), 1894, signiert mit „P. H.“ unterhalb des linken Armes
  119. Katalog Große Berliner Kunstausstellung 1904, Tafel 159, OCLC 1368581707
  120. Manfred Neureiter: Lexikon der Exlibriskünstler, Berlin 2018, ISBN 3-96409-034-4, S. 256, OCLC 1052427189
  121. F. Z.: Maler Paul Heydel †. Dresdner Nachrichten (Abendausgabe), 22. Oktober 1935, S. 2
  122. Adreßbuch für Dresden und Vororte, Ausgabe 1915, I. Band, Teil IV, Bühlau, S. 58, Sp. 2 [Heydel, Paul, Kunstmaler (Pr R A 4) (Pr R A m d Kr), Bühlau, Loschwitzer Straße 8, I. Etage (Villa Saxonia)
  123. Deutscher Reichsanzeiger und Königlich Preußischer Staatsanzeiger. Abends., 4. Dezember 1908. S. 1, Sp. 1 [Heydel, Paul, Kunstmaler in Berlin], OCLC 643582737
  124. Deutscher Reichsanzeiger und Königlich Preußischer Staatsanzeiger. Abends. 16. Juni 1913. S. 25 Sp. 1 [Heydel, Paul, Kunstmaler in Berlin]
  125. Archivale der Akademie der Künste, Berlin, „Archivabteilung Bildende Kunst“, Begas-Sammlung 79 Permalink (Ludwig Manzel an Paul Heydel, Jahre 1905 bis 1911)
  126. Postkarten Manzels (Verfasser) aus Binz, datiert 10. August 1905, aus Kahlbeg, 12. August 1910, aus Charlottenburg, Poststempel 1911, Adressat: Herr Maler Paul Heydel, Berlin W, Yorkstraße 46 , „Lieber Freund Heydel“
  127. Archivale der Akademie der Künste, Berlin, „Archivabteilung Bildende Kunst“, Begas-Sammlung 70 Permalink (Ismael Gentz an Paul Heydel, 17. Oktober 1914; ein Brief)
  128. Archivale der Akademie der Künste, Berlin, „Archivabteilung Bildende Kunst“, Begas-Sammlung 73 Permalink, (Alfred Messel an Paul Heydel, 2. März 1907; 1 Brief)
  129. Archivale der Akademie der Künste, Berlin, „Archivabteilung Bildende Kunst“, Begas-Sammlung 71 [1], (Carl von Groszheim an Paul und Anna Heydel, 1906, ohne Datum, 2 Briefe)
  130. Archivale der Akademie der Künste, Berlin, „Archivabteilung Bildende Kunst“, Begas-Sammlung 64 Permalink, (Zwei Postkarten der Dresdener Kunstanstalt Stengel & Co., 1915 von P. H. gestaltet und 1916 geschrieben an Hermann Kretzschmar. Mitteilungen von Heydels Ehefrau, Anna Heydel, Datierungen von 1894 bis 1922)
  131. Eigenhändiger Brief Vogels, datiert mit 23. März 1898, Adressat Paul Heydel
  132. Dass selbe Motiv wurde auch auf einer für den Export produzierten Künstler-Postkarte mit dem Vermerk auf dem Rückseite „Printed in Germany“ im Briefmarkenfeld verwendet.
  133. Abbildung in Illustrirte Welt, Bd. 29, Nr. 33, S. 393, Digitalisat der UB Heidelberg
  134. Originalzeichnung in: Illustrirte Zeitung, Band 77, Nr. 1985, 16. Juli 1881, S. 53
  135. Originalzeichnung in: Illustrirte Zeitung, Band 83, 20. September 1884, Nr. 2151, S. 278 Books Google Illustration zum Artikel auf S. 280 „Die Brühl’sche Terrasse in Dresden“.
  136. Abbildung signiert mit PAUL HEYDEL 84. In Illustrirte Welt, Bd. 34 (1886, Nr. 24), S. 280, Digitalisat der UB Heidelberg
  137. Verlag: Williams, Berlin 1884,OCLC 246956303
  138. Originalzeichnung in: Über Land und Meer. Deutsche illustrierte Zeitung, Band 59 (1887), S. 1577 Abb. in Books Google
  139. Aquarell-Faksimiledruck in Beilage Zur guten Stunde, Deutsches Verlagshaus (Bong & Company), Bd. 1894 Books Google
  140. Abbildung im Katalog Berlin, Akademische Kunstausstellung 1887 und in Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Dresden 1895, Band 1, Ausgabe 1, S. 525, Sp. 1; unveränderter Neudruck 1941, DNB 36533524X
  141. Berlin, Akademische Kunstausstellung 1890
  142. Berlin, Internationale Kunstausstellung 1891
  143. Friedrich Hofmann: Am Johannistag. In: Die Gartenlaube. Heft 25, 1882, S. 420 (Volltext [Wikisource] – Am Johannistage). Originalzeichnung von Paul Heydel
  144. Auszug mit Originalzeichnung von Paul Heydel und Gedicht Im Foyer von Richard Schmidt-Cabanis. in der Zeitschrift Über Land und Meer, Band 61 (1889), Nr. 9, S. 209, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1889, Scanner Internet Archive
  145. Globus Verlag GmbH, Berlin [o. J.], S. 128f.OCLC 1148860233
  146. Heft 14/1894, Bild-Beschreibung S. 240 (Ein Maiglöckchen trägt sie im Gürtel.), Chromolithografie
  147. Verlags-Katalog von F. Hanfstaengl, Band 1 [Januar 1902], S. 55, OCLC 901653415
  148. Die Zeitschrift Für alle Welt veröffentlichte zu diesem Gemälde eine inhaltliche Erläuterung und das Motiv als Farbendruck in Heft 5 aus 1898, S. 111 (Erläuterung S. 109 Sp. 2) OCLC 225010928
  149. Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, 12. Dezember 1898, S. 9536
  150. GND 117282596
  151. Globus Verlag GmbH, Berlin [1898], S. 96f. OCLC 37015174
  152. Berlin [2. Auflage, o. J. (ca. 1900)], OCLC 255048521, [Motiv: Junge Frau mit brennendem Leuchter, über Post gebeugt und den Blick gerichtet zum geöffneten Behältnis für ihre „Schätze“, signiert mit „P. H.“]
  153. Globus Verlag GmbH, Berlin, Druck J. S. Preuß, Berlin [2. Auflage, o. J.], OCLC 257411619, Bildmotiv: Junge Frau (Dora) in wallender Kleidung bei Unwetter am Ufer eines stürmischen Sees.
  154. Erklärung des Beilagen-Verzeichnisses zu Bd. 6 Der Mensch und die Erde, S. 325, DNB 366814931.
  155. Globus Verlag GmbH, Berlin, Druck J. Preuß, Nat. Museum digital Kgl. Hofbuchdruckerei Berlin, OCLC 253373686
  156. DNB 116584351
  157. Globus Verlag GmbH, Berlin [1906], Druck J. S. Preuß S. 144f. OCLC 249899144, OCLC 698906830
  158. 6. Auflage, OCLC 1381780645; Hesperiden. Märchen für jung und alt. 12. Auflage. Stuttgart, o. J. [1930].
  159. Die Kunst im Leben des Kindes. KATALOG der Ausstellung im Hause der Berliner Secession März 1901. Verlag E. A. Seemann, Leipzig/Berlin 1901, S. 69, Nr. 43, OCLC 630679575
  160. Dresslers Kunsthandbuch. Hrsg. Willy Oskar Dressler, Neunter Jahrgang, Zweiter Band. Berlin 1930 [um 1990 nachgedruckt wegen seines großen Wertes für den Kunst- und Antiquitätenhandel], S. 416f., DNB 013888749, OCLC 1075289570
  161. Königlich privilegirte Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen. Nr. 519 (Abend-Ausgabe), 5. November 1906, S. 11 [Die Einweihung der ... Dahlemer Dorfkirche], OCLC 1367819618
  162. Fotografie im Landesarchiv Berlin Fotosammlung der Landesbildstelle.
  163. Benno Carus/Reinhard Max Großpietsch u. a.: Dahlem-S[ank]t Annen. Zeiten eines Dorfes und seiner Kirche. [Ausstellung und Katalog] Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Dahlem; Domäne Dahlem, Landgut u. Museum, ISBN 3-9802192-1-6, Abb. Auferstehung Jesu Christi, neue Fassung, 1905/06, hier: Das Altargemälde der St. Annen-Kirche, S. 72ff.
  164. Geschichtslandschaft Berlin, Orte und Ereignisse. Bd. 4, Zehlendorf, Berlin 1992, ISBN 3-87584-402-5, S. 155, Abb. 24 (Foto mit Bildtext).
  165. Fotografie im Landesarchiv Berlin Fotosammlung der Landesbildstelle.