Nandor Glid
Nandor Glid (serbisch-kyrillisch Нандор Глид; * 12. Dezember 1924 in Subotica; † 31. März 1997 in Belgrad) war ein jugoslawischer Bildhauer, Zeichner, Grafiker und Hochschullehrer. Selbst ein Überlebender des Holocaust und Widerstandskämpfer, wurde er als Künstler vor allem durch seine Mahnmale für die Opfer des Nationalsozialismus bekannt.
Leben
Nandor Glid kam 1924 als Sohn des jüdischen Kaufmanns Armin Glid und dessen Frau Ema Hajduška im nordserbischen Subotica zur Welt. Sein Vater führte dort zunächst einen Gemischtwarenladen und später eine Metzgerei. Nandor Glid besuchte in Subotica eine öffentliche Schule und die jüdische Religionsschule, erhielt jedoch aufgrund mangelnder Kenntnisse in den Sprachen Serbisch und Deutsch schlechte Noten. Da zudem ein Numerus clausus für Juden an Schulen und Universitäten eingeführt wurde, verließ er nach drei Jahren die weiterführende Schule und begann stattdessen auf Wunsch des Vaters 1940 eine Ausbildung zum Steinmetz.[1] Danach sammelte er Erfahrung in diesem Beruf, sowohl in Subotica als auch in Budapest. Dabei kam er erstmals mit der Bildhauerei in Kontakt.[2]
Während die jüdischen Einwohner Suboticas trotz des Balkanfeldzugs 1941 und ungarischer Annexion zunächst noch relativ friedlich weiterleben konnten, begann nach der Besetzung Ungarns im März 1944 ihre systematische Verfolgung und Vernichtung durch die Nationalsozialisten. Auch Nandor Glid und seine Familie wurden verhaftet und in ein Ghetto gebracht. Seine Eltern wurden von dort aus nach Auschwitz deportiert und ermordet. Nandor Glid wurde nach einigen Tagen im Ghetto ins ungarische Szeged überführt, wo er Zwangsarbeit leisten musste. Als die Stadt Ende 1944 durch die sowjetische Armee eingenommen wurde, konnte er nach Jugoslawien zurückkehren. Dort schloss er sich als Freiwilliger den Partisanen im Volksbefreiungskampf an. Zunächst kämpfte er mit der 8. Vojvodinska Brigada in der Nähe von Batina. Im März 1945 wurde er bei Bolman schwer verwundet, gefangen genommen und nach Zagreb gebracht. Am 8. Mai wurde er dort befreit.[2] Nach Kriegsende kam er in ein Krankenhaus in Subotica.[3] Nur wenige Mitglieder seiner Familie überlebten den Holocaust,[4] darunter seine ältere Schwester Margita, eine Ausschwitzüberlebende.[3]
Nach seiner Genesung und Entlassung aus der Armee besuchte Glid von Oktober 1945 bis 1948 die Kunstgewerbeschule in Belgrad, wo er das Hauptfach „Stein“ wählte.[3] Mit seiner Plastik Porträt eines Studenten gewann er bei einer Festivalausstellung von jugoslawischen Kunststudenten 1948 den ersten Preis. Von 1948 bis 1951 studierte er an der neu gegründeten Akademie für angewandte Künste in Belgrad. Zu seinen Lehrern gehörten die Bildhauer Radeta Stanković und Marin Studin. 1950 wurde Glid von der Akademie mit dem ersten Preis in der Kategorie Bildhauerei ausgezeichnet.[2] Er war in die Belgrader jüdische Gemeinde integriert, wohnte zusammen mit anderen Studenten in einem Gebäude der aschkenasischen Synagoge in der Kosmajska-Straße und nutzte einen Keller unter dem Gebetsraum als Alternative zu dem Atelier im Haus seiner Familie.[3]
Bereits während des Studiums begann Glid damit, Erinnerungswerke an Kriegsopfer zu schaffen. Im Mai 1951 wurde sein erstes öffentliches Denkmal enthüllt, das er gefallenen Bergarbeitern aus dem Jarandol-Becken bei Raška widmete, die sich 1941 den Partisanen angeschlossen hatten.[5] Weitere Mahnmale entstanden, bald mit einem Schwerpunkt auf dem Gedenken an die Opfer in Konzentrationslagern. 1957 erzielte Glid mit einem Relief den 1. Preis beim Wettbewerb für das Mahnmal der jugoslawischen Opfer im KZ Mauthausen. 1959 gewann er den vom Comité International de Dachau ausgerufenen Wettbewerb um ein Mahnmal für die KZ-Gedenkstätte Dachau, wobei er sich gegen Künstler wie Dušan Džamonja durchsetzte.[6] 1968 eingeweiht, wurde das Mahnmal in Dachau Glids bekanntestes Werk[7] und entwickelte sich zu einem internationalen Symbol der Erinnerungskultur.[8] Helmut Meewes drehte darüber 1970 den 14-minütigen Dokumentarfilm Das Mahnmal von Nandor Glid in Dachau, der beim Filmfestival in Krakau 1973 mit dem Journalistenpreis ausgezeichnet wurde.[9]
Glid war Mitglied der serbischen Künstlerorganisation Udruženje likovnih umetnika Srbije (ULUS) und beschickte ab 1952 häufig deren Ausstellungen.[10] Er nahm unter anderem auch 1957 an einer katalogbegleiteten Ausstellung über zeitgenössische serbische Skulpturen und 1961 an einer Ausstellung von Werken zum Thema Volksbefreiungskampf von jugoslawischen Künstlern teil, beide in Belgrad. 1967 war er bei einer jugoslawischen Porträt-Ausstellung in Tuzla vertreten. Einzelausstellungen hatte er beispielsweise in Skopje (1964), Sombor (1965) und Subotica (1967). 1990 zeigte das Gradski Muzej in Subotica eine Glid gewidmete Retrospektive. Zudem nahm er an einer Reihe von internationalen Bildhauersymposien teil, unter anderem in Košice (1971), Prilep (1979) und Kikinda (1982).[7]
Ab 1975 lehrte Glid als Professor an der Fakultät für angewandte Künste der Universität Belgrad. 1979 wurde er Lehrstuhlleiter.[7] Von 1985 bis 1989 amtierte er als Rektor der Universität der Künste Belgrad.[11] Er erhielt verschiedene Auszeichnungen, darunter den nationalen Verdienstorden mit silbernem Stern (1972).[12] Bis kurz vor seinem Tod war er aktives Mitglied der Museumskommission des Jewish Historical Museum in Belgrad.[13]
Nandor Glid heiratete 1961 die Textilkünstlerin Gordana Stojanović.[14] Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor, der Maler Daniel Glid (* 1963) und der Bildhauer Gabriel Glid (* 1966). Die Familie lebte in einem Haus mit Atelier in dem wohlhabenden Belgrader Viertel Topčider Hill.[15]
1997 starb Nandor Glid im Alter von 72 Jahren in Belgrad. Seine Söhne vollendeten sein letztes Werk Den Opfern des Holocaust (Menorah in Flames) in Thessaloniki.[7] Anlässlich des 100. Geburtstages von Nandor Glid veranstaltete das Jewish Historical Museum in Belgrad 2024 eine Ausstellung zu Ehren des Künstlers, bei der fünf Büsten und 12 Grafiken aus der Sammlung des Museums gezeigt wurden.[16]
Werk
Nandor Glid schuf vor allem Erinnerungswerke, die den Opfern des Nationalsozialismus und Faschismus gewidmet sind. Er betrachtete seine Kunst als gesellschaftspolitische Ausdrucksform und gab „Der Künstler ist das Gewissen seiner Zeit“ als Leitmotiv an.[17] Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen das anonyme Leid der Verfolgung, die Darstellung des menschlichen Körpers in Qualen und der Tod. Seine Werke bringen aber auch die Hoffnung auf Überleben unter aussichtslosen Bedingungen zum Ausdruck.[17] Bekanntheit erlangte er insbesondere durch das 1968 für die KZ-Gedenkstätte Dachau geschaffene Internationale Mahnmal, von dem er auch eine Replik für die israelische Gedenkstätte Yad Vashem (1979) anfertigte.[7]
Während Glids aus Porträts und Figuren bestehendes Frühwerk an Auguste Rodin erinnert und dem (sozialistischen) Realismus verschrieben war, schuf er später stärker stilisierte, abstrakt und expressiv gestaltete Gruppen.[7] Als diesbezüglicher Wendepunkt kann sein 1958 enthülltes Jugoslawisches Denkmal im KZ Mauthausen angesehen werden.[18] Charakteristisch für seine monumentalen Werke ist eine mehrschichtige Symbolik. Dabei assoziieren gelängte Formen miteinander verbundene oder in etwas anderes transformierte Objekte, wobei die Umrisse des gesamten Gebildes wiederum auf etwas Drittes verweisen.[7]
Für seine bildhauerischen Werke verwendete Glid Bronze, Aluminium, Stahl, Metallbleche, Eisen und Draht, zudem Zement, Steinplatten oder -blöcke sowie seltener Marmor.[19] Mitunter modellierte er auch in Wachs und Terrakotta.[20] Zudem integrierte er in einige Installationen, die er im Auftrag von Museen für dortige Ausstellungen ausführte, Original-Materialien aus dem Zweiten Weltkrieg wie Beutewaffen, Wehrmachtshelme und Handgranaten.[21]
Neben Denkmälern schuf Glid als Bildhauer eine Reihe von Porträtplastiken. Er porträtierte Familienmitglieder, Freunde und enge Bekannte, aber auch bekannte Persönlichkeiten wie Politiker und serbische Nationalhelden.[22]
Zu Glids Gesamtwerk gehören weiterhin Zeichnungen und Grafiken in Bleistift, Tusche, Trockenpastell und Kohle. Auch hier thematisierte er häufig den Tod, unter anderem in Form von grafischen Darstellungen seiner Denkmäler und Skulpturen. Er zeichnete aber auch Akte, Familienporträts, Alltagsszenen und Eindrücke von beruflichen Reisen.[23]
Werke (Auswahl)
- Denkmäler
- Fallen Miners, 1951, 2,5 m hohe Figur eines bewaffneten Bergmanns, in Erinnerung an ca. 100 gefallene Bergarbeiter, die sich 1941 den Partisanen anschlossen, Jarandol bei Raška[5]
- Für den Volksbefreiungskampf[7] (auch Fighters Slain in the Struggle Against Fascism 1941–1945), 1953, fünf Bronze-Skulpturen, die kämpferische Arbeiter/Bauern und eine Arbeiterin darstellen, auf weißen Steinblöcken mit Widmung sowie ein Bronzerelief mit gefallenen Helden und trauernden Frauen, Stadtpark Trebinje[24]
- Fighters Fallen for the Freedom of Their People, 1958, massive Figur vor Mauer aus großen weißen Steinblöcken, mit eingemeißelter Inschrift und eingravierten stilisierten Figuren auf der Vorderseite, Popovo Polje, beim Kloster Zavala, Gemeinde Ravno, während der Jugoslawienkriege abgerissen[25]
- Jugoslawisches Denkmal, 1958, zwei weiße, 15 m hohe Marmorsäulen auf dunklem, polierten Plattenbogen, Gitterrelief aus Bronze, das ineinander verrenkte Körper (Leichenberge) darstellt, Inschrift: „Den Opfern in Mauthausen, 1941–1945 / Die dankbaren jugoslawischen Völker“, mit Bratislav Stojanovic (Architekt) und Joze Vidergar, KZ Mauthausen[26]
- Ballade von den Gehenkten,[7] 1967, vertikale Bronzemasse ähnlich einer verzweigten Säule, die sich in einem 360-Grad-Kreis ausbreitet, mit assoziativen Formen von fünfzehn leblosen menschlichen Körpern, zum Gedenken an eine Gruppe von Antifaschisten, die am 18. November 1941 in Subotica erhängt wurden, Subotica[27]
- Internationales Mahnmal, 1968, Bronze, begehbares Mahnmal aus mehreren Elementen, darunter zentrale Skulptur Menschen in Stacheldraht (skeletthafte Figuren aus 24 Gusselementen, die zwischen zwei Pfosten zu einem Geflecht verschlungen sind),[28] Breite 14 Meter, Höhe 5 Meter,[8] KZ-Gedenkstätte Dachau
- Den Juden von Split,[7] 1973, Darstellung einer Flamme, die aus der Gestalt eines Phönix aufsteigt und in Krematorien umgekommene Juden repräsentiert, auf weißem Sockel mit Bibelzitat (1. Buch der Könige, 19, 12), Jüdischer Friedhof in Split[29]
- The Bloody Fairy Tale (auch Kragujevac October), Installation mit einem zentralen Bronzerelief aus Gesichtern und Händen schreiender Opfer, die von originalen Nazi-Waffen und -Helmen umringt sind, 1976, Museum 21. Oktober, Šumarice-Gedenkpark[30]
- Replik des Mahnmals in Dachau, 1979, Yad Vashem, Jerusalem[7]
- Phönix,[7] 1979, Bronzeskulptur eines brennenden Vogels, Zrenjanin (vor Verwaltungsgebäude des Unternehmens Naftagas)
- Hundert für einen,[7] 1980, Bronzeskulptur mit Darstellung sterbender Menschen, zum Gedenken an die Opfer der Massenerschießung von Kragujevac am 21. Oktober 1941, Kragujevac, Šumarice-Gedenkpark[21]
- Menora in Flammen (Menorah in Flames), 1990, Bronze, Belgrad, Dunavski kej
- Jama (The Pit), 1991, Denkmal für die serbischen und jüdischen Opfer eines Ustascha-Massakers, die 1941 in die Schachthöhle Korićka jama zwischen Bileća bei Gacko geworfen wurden
- Den Opfern des Holocaust (Menorah in Flames 2), 1997 (vollendet von Gabriel und Daniel Glid), Bronze, Thessaloniki
- Büsten
- Little Rada (Radmila Petrović), 1952
- Dr Solomon Adanja, 1953
- Dr Albert Vajs, 1956, Bronze, Höhe 30 cm, Jewish Historical Museum Belgrad, JHM 80
- Dr Zoltan Lorant, 1959, Bronze, Höhe 28 cm, Jewish Historical Museum Belgrad, JHM 214
- Dr Marko Alkalaj, 1960, Bronze, Höhe 40 cm, Jewish Historical Museum Belgrad, JHM 498
- Aleksa Čelebonović, 1981
- Sonstige Werke
- Diana, 1955, metallischer Gips, Höhe 40 cm, Jewish Historical Museum Belgrad, JHM 468
- Model for the Mauthausen monument, 1957, Bronze, 40 × 95 cm, Jewish Historical Museum Belgrad, JHM 82
- Jubiläumsbriefmarke mit Abbildung einer Lenin-Büste (nach einem nicht realisierten Entwurf von Glid), 1974[12]
- Grafikmappe Holocaust mit 12 Fotolithografien (Appeal, Barrack, Majdanek, Jasenovac, Treblinka, Crematorium, Funeral, The Pit, Requiem, Liberation, Traces, Auschwitz), 1985/86, Jewish Historical Museum Belgrad, JHM 181, von der Mappe wurden 50 nummerierte Kopien erstellt[31]
Einzelausstellungen (Auswahl)
- 1990: Retrospektive, Gradski Muzej, Subotica
- 2015: Das Internationale Mahnmal von Nandor Glid, Sonderausstellung in der KZ-Gedenkstätte Dachau (mit Katalog)[32]
- 2024: Nandor Glid. 100 Years Since His Birth, Jewish Historical Museum, Belgrad
Literatur
- Glid, Nandor. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 5: V–Z. Nachträge: A–G. E. A. Seemann, Leipzig 1961, S. 525 (Textarchiv – Internet Archive – Leseprobe).
- Predrag Dragojević: Glid, Nandor. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 56, Saur, München u. a. 2007, ISBN 978-3-598-22796-7, S. 152.
- Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, ISBN 978-86-87869-14-1 (PDF).
- Andrea Riedle, Lukas Schretter (Hrsg.): Das Internationale Mahnmal von Nandor Glid: Idee, Wettbewerbe, Realisierung; Katalog zur Sonderausstellung = The International Monument by Nandor Glid. KZ-Gedenkstätte Dachau, Stiftung Bayerische Gedenkstätten. Metropol Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-86331-263-3.
- Barbara Panić: Nandor Glid. 100 Years since his Birth. Ausstellungskatalog. Jewish Historical Museum, Lion, Belgrad 2024 (PDF).
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Barbara Panić: Nandor Glid. 100 Years since his Birth. Ausstellungskatalog. Jewish Historical Museum, Lion, Belgrad 2024, S. 5.
- ↑ a b c Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 197.
- ↑ a b c d Barbara Panić: Nandor Glid. 100 Years since his Birth. Ausstellungskatalog. Jewish Historical Museum, Lion, Belgrad 2024, S. 6.
- ↑ Das Internationale Mahnmal von Nandor Glid. In: kz-gedenkstaette-dachau.de. Abgerufen am 19. Oktober 2025.
- ↑ a b Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 61.
- ↑ Viktoria Großmann: Das wichtigste Werk seines Lebens. In: Süddeutsche Zeitung. 1. Mai 2015. Abgerufen am 19. Oktober 2025.
- ↑ a b c d e f g h i j k l m Predrag Dragojević: Glid, Nandor. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 56, Saur, München u. a. 2007, ISBN 978-3-598-22796-7, S. 152.
- ↑ a b Mahnmal in KZ-Gedenkstätte Dachau wiedereingeweiht. In: br.de. 18. Dezember 2022. ( vom 29. April 2025 im Internet Archive)
- ↑ „Das Internationale Mahnmal von Nandor Glid“ – Katalogvorstellung und Filmvorführung, kz-gedenkstaette-dachau.de ( vom 4. Dezember 2016 im Internet Archive)
- ↑ Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 195.
- ↑ Okamenjene opomene. In: Naša Borba. 4. April 1997. Abgerufen am 19. Oktober 2025.
- ↑ a b Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 207.
- ↑ Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 3.
- ↑ Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 201.
- ↑ Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 31.
- ↑ Barbara Panić: Nandor Glid. 100 Years since his Birth. Ausstellungskatalog. Jewish Historical Museum, Lion, Belgrad 2024, S. 3.
- ↑ a b Das Internationale Mahnmal von Nandor Glid. In: kz-gedenkstaette-dachau.de. Abgerufen am 5. November 2025.
- ↑ Barbara Panić: Nandor Glid. 100 Years since his Birth. Ausstellungskatalog. Jewish Historical Museum, Lion, Belgrad 2024, S. 7.
- ↑ Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 139.
- ↑ Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 133.
- ↑ a b Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 137.
- ↑ Barbara Panić: Nandor Glid. 100 Years since his Birth. Ausstellungskatalog. Jewish Historical Museum, Lion, Belgrad 2024, S. 7.
- ↑ Barbara Panić: Nandor Glid. 100 Years since his Birth. Ausstellungskatalog. Jewish Historical Museum, Lion, Belgrad 2024, S. 9.
- ↑ Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 63.
- ↑ Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 63, 199.
- ↑ Jugoslawisches Denkmal. In: mm-tours.org. Abgerufen am 19. Oktober 2025.
- ↑ Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 107.
- ↑ Gussplastik Gedenkstätte. In: stbafs.bayern.de. Abgerufen am 19. Oktober 2025.
- ↑ Irina Subotić: Nandor Glid. Fondacija Vujičić kolekcija, Belgrad 2012, S. 109.
- ↑ October 21st Museum. In: spomenikdatabase.org. Abgerufen am 5. November 2025.
- ↑ Barbara Panić: Nandor Glid. 100 Years since his Birth. Ausstellungskatalog. Jewish Historical Museum, Lion, Belgrad 2024, S. 21.
- ↑ Das Internationale Mahnmal von Nandor Glid. In: kz-gedenkstaette-dachau.de. Abgerufen am 19. Oktober 2025.