Menslage
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 52° 40′ N, 7° 49′ O | |
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Osnabrück | |
| Samtgemeinde: | Artland | |
| Höhe: | 23 m ü. NHN | |
| Fläche: | 65,23 km² | |
| Einwohner: | 2318 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 36 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 49637 | |
| Vorwahlen: | 05437, 05431, 05436 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OS, BSB, MEL, WTL | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 4 59 025 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hauptstraße 14 49637 Menslage | |
| Website: | www.menslage.de | |
| Bürgermeisterin: | Doris Schmidt (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Menslage im Landkreis Osnabrück | ||
Menslage ist eine Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Artland im Norden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen und liegt im Artland als Teil des Erholungsgebiets Hasetal.
Zum Kirchspiel Menslage gehören die Bauerschaften Andorf, Borg, Bottorf, Hahlen, Hahnenmoor, Herbergen, Klein Mimmelage, Renslage, Schandorf, Wasserhausen und Wierup.
Gemeindegliederung und Nachbargemeinden
Gemeindegliederung
Menslage besteht aus den 1972 eingemeindeten ehemaligen Gemeinden:
- Menslage
- Andorf
- Borg
- Bottorf
- Hahlen
- Hahnenmoor
- Herbergen
- Klein Mimmelage
- Renslage
- Schandorf
- Wasserhausen
- Wierup
Nachbargemeinden
Menslage grenzt im Osten an Quakenbrück und Badbergen, im Süden an Nortrup, Kettenkamp, Eggermühlen und Berge, im Westen an Herzlake (Landkreis Emsland) sowie im Norden an Löningen und Essen (Oldenburg) (beide Landkreis Cloppenburg).
Geografie
Geografische Lage
Menslage liegt im Norden des Artlands am Übergang zum Oldenburger Münsterland. Die Kleine Hase durchfließt das Gemeindegebiet von Osten nach Westen und ist westlich des Gemeindeteils Menslage als Hahnenmoorkanal kanalisiert.
Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete
Das Gemeindegebiet von Menslage gehört hydrologisch zum Flusssystem der Ems / Untereinheit Hase.
Ein zentrales Gewässer ist die Kleine Hase, die bei Quakenbrück über das Schützenhofwehr abgeleitet wird und bei Menslage in den Hahnenmoorkanal mündet. Die Kleine Hase hat eine Lauflänge von etwa 24 km in diesem Abschnitt (Kleine Hase / Hahnenmoorkanal). Der Wasserabfluss der Kleinen Hase wird durch das Schützenhofwehr maßgeblich beeinflusst: Steuerung des Durchflusses und Teilung des Wassers in unterschiedliche Kanäle sind historisch gewachsen. Das Gewässersystem wurde stark verändert: früher verlief die Kleine Hase anders, heute wurden Flussbettverlegungen und Abklemmen alter Verläufe vorgenommen (z. B. ursprüngliche Mündung in die Große Hase).[2]
Das Naturschutzgebiet Hahlener Moor (NSG 168) liegt teilweise im Gebiet der Gemeinde Menslage und ist Teil des FFH-Gebiets „Hahnenmoor, Hahlener Moor, Suddenmoor“. Die Moorlandschaft umfasst etwa 300 Hektar und stellt trotz früherer Entwässerung und Nutzung einen ökologisch wertvollen Lebensraum sowie einen der wenigen verbliebenen Moorreste der Region dar.
Das Naturschutzgebiet Hahnenmoor (NSG WE 054) ist ein größeres Moorgebiet, das sich über die Landkreise Osnabrück und Emsland erstreckt. Es war historisch prägend für die regionalen Moorlandschaften und beeinflusste unter anderem die Hydrologie des Quakenbrücker Beckens. Heute sind dort noch Moorreste erhalten, wenngleich große Teile durch menschliche Eingriffe verändert wurden.
Im Flurbereinigungsverfahren „Menslage-Hahlen“ werden entwässerte Moor- und Niederungsflächen dokumentiert, darunter ehemalige Moorwälder sowie Nieder- und Übergangsmoore. Viele dieser Flächen werden heute landwirtschaftlich genutzt. Die ursprüngliche Moorvegetation ist größtenteils verloren gegangen und nur noch in Resten vorhanden.
Menslage ist von Fluss- und Moorlandschaften geprägt. Historisch entwässerte und landwirtschaftlich genutzte Flächen haben den natürlichen Wasserhaushalt stark verändert, was zu abgesenktem Grundwasserspiegel, Nährstoffbelastung und instabilen Abflussverhältnissen führt. Ökologisch sind die naturnahen Moorflächen stark fragmentiert, wodurch spezialisierte Pflanzen- und Tierarten bedroht sind und degradierte Torfböden CO₂ freisetzen. Renaturierungsmaßnahmen sind technisch anspruchsvoll und stehen oft im Zielkonflikt mit landwirtschaftlicher Nutzung.[3][4][5][6]
Untergrundverhältnisse
Menslage gehört geologisch zum Norddeutschen Tiefland. Der Untergrund besteht in den oberen Schichten überwiegend aus Sand, feinkörnigen Sedimenten und Moorböden, die eine hohe Wasserspeicherfähigkeit aufweisen. Darunter folgen festere Schichten aus Ton und Mergel. In größerer Tiefe treten stellenweise salz- und tonhaltige Gesteine auf, die geologisch untersucht wurden.
Das Grundwasser liegt aufgrund des gut durchlässigen Untergrunds vergleichsweise oberflächennah: In tiefer gelegenen Bereichen oft bereits in einer Tiefe von etwa 1 bis 3 m, in höher gelegenen Gebieten meist zwischen 5 und 10 m. Die Region gilt insgesamt als grundwasserreich, wobei das oberflächennahe Grundwasser grundsätzlich anfällig für Verunreinigungen ist. Wirtschaftlich bedeutsame Rohstoffvorkommen sind in der Region jedoch nicht in größerem Umfang vorhanden.[7]
Klima
Gemäßigtes Seeklima beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Menslage 8,5–9,0 °C und es fallen ca. 700 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.
Geschichte
Menslage wurde 1188 erstmals als Mencelage erwähnt.[8] Im Jahr darauf fanden sich die Schreibweisen Menkelage oder Mencelaghe und um 1350 Menslaghe; seit 1442 ist die heutige Schreibweise üblich. Die Namensherkunft unterliegt verschiedenen Deutungen. Während man zunächst annahm, Menslage bedeute eine mit Minze bewachsene Niederung, was im feuchten und fruchtbaren Urstromtal der Hase durchaus denkbar wäre, geht man heute davon aus, dass der Name mit dem Meyerhof zu Menslage zu tun hat, der noch heute existiert und vermutlich aus einem um 800 erbauten fränkischen Königs- oder Wehrhof entstanden ist.
Möglicherweise waren die ersten Bewohner „Menken“ oder „Mensken“ – wie früher Mönche genannt wurden – und dass man ihre Behausung Menkelage nannte, woraus sich Menslage entwickelt haben könnte. Nachgewiesen ist jedenfalls, dass zur Zeit Karls des Großen Mönche beim Bau dieses Meyerhofes sowie eines Heerlagers im heutigen Ortsteil Herbergen tätig waren.
Eine weitere Deutung bezieht sich schließlich auf das Ministerialengeschlecht derer zu Menslage, das zur Dienstmannschaft der Grafen Otto und Johann von Oldenburg gehörte, denen wiederum besagter Meyerhof um 1245 gehörte und die auf dem weitläufigen Grund des Meyerhofs ein Zisterzienserkloster stifteten, das zunächst den Namen „Rosenthal“ trug und 1252 von Menslage in den Börsteler Wald zog und aus dem wiederum das heutige, freiweltliche Damenstift Börstel hervorging. Die erste Kunde über einen Besitzer des Meyerhofes bringt eine Quakenbrücker Urkunde aus dem Jahre 1486, worin ein Meyer tho Menslage genannt wird – eventuell ein Mitglied dieses Ministerialengeschlechts.
Die Marienkirche in der Ortsmitte wurde 1247 von den Grafen zu Oldenburg auf Erlaubnis des Abts des Klosters Corvey gegründet. Damit erfolgte die Abpfarrung von der Mutterkirche in Löningen und das Kirchspiel Menslage war entstanden. Die im frühgotischen Stil aus Raseneisenstein erbaute Kirche wurde zunächst ohne Turm errichtet, der erst 1579 nachträglich angebaut wurde und für den Ueffelner Sandstein verwendet wurde. Rund um den an der Nordseite der Kirche gelegenen Friedhof wurden Speicher aus Felssteinen errichtet, die von der Bevölkerung zur Getreidelagerung genutzt wurde. So entstand ein abgeschlossener Platz, der nur durch zwei Eingänge zugänglich war: Die Andorfer und die Herberger Pforte. Bei Kriegsgefahr retteten sich die Einwohner an diesen gesicherten Platz. Mit der Zeit verloren die Speicher ihre Bedeutung, weil die Bauern es vorzogen, das wertvolle Getreide an sicheren Plätzen auf ihren eigenen Höfen zu lagern; einer der alten Speicher wurde zum Ratsspeicher umgebaut, in dem künftig der Kirchenvorstand tagte und aus den anderen entstanden Wohn- und Arbeitsräume, hauptsächlich Werkstätten der Kirchhöfer und Wördener.
Am Nachmittag des 15. September 1852 wurde der Bauerschaften Schandorf und Herbergen sowie der heutige Bippener Ortsteil Ohrte von einer Windhose heimgesucht.[9]
Bis zum 30. Juni 1972 gehörten Menslage und alle Ortsteile dem Landkreis Bersenbrück an und gelangten nach dessen Auflösung zum neuen Landkreis Osnabrück.
Einwohnerentwicklung
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Menslage im jeweiligen Gebietsstand und jeweils am 31. Dezember.
Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen[10] auf der Basis der Volkszählung vom 25. Mai 1987.
Bei den Angaben aus den Jahren 1961 (6. Juni) und 1970 (27. Mai) handelt es sich um die jeweiligen Volkszählungsergebnisse.[11]
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1961 | 2965 |
| 1970 | 2905 |
| 1987 | 2434 |
| 1990 | 2433 |
| 1995 | 2693 |
| 2000 | 2649 |
| 2005 | 2546 |
| 2010 | 2509 |
| 2011 | 2534 |
| 2015 | 2462 |
| 2017 | 2441 |
| 2018 | 2418 |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
siehe auch: Liste der Baudenkmale in Menslage
Religion
Die Bevölkerung der Gemeinde ist überwiegend traditionell evangelisch geprägt. Im Zentrum der Gemeinde befindet sich die evangelisch-lutherische Kirche St. Marien.[12]
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat hat gegenwärtig 13 Mitglieder. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 2.001 und 3.000 Einwohnern.[13] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.
Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.
| Rat der Gemeinde Menslage: Wahlergebnisse und Gemeinderäte | |||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| SPD | CDU | GRÜNE | FDP | Einzel- bewerber1 |
Gesamt | Wahl- beteiligung | |||||||||||||||
| Wahlperiode | % | % | % | % | % | % | % | ||||||||||||||
| 2021–2026 | 52,2 | 7 | 29,2 | 4 | 10,9 | 1 | 7,7 | 1 | – | – | 100 | 13 | 63,23 | ||||||||
| 2016–2021 | 44,3 | 6 | 34,6 | 4 | 8,9 | 1 | 5,8 | 1 | 6,7 | 1 | 100 | 13 | 63,46 | ||||||||
| 2011–2016 | 53,9 | 7 | 32,9 | 4 | 7,6 | 1 | 5,6 | 1 | – | – | 100 | 13 | 65,05 | ||||||||
| 2006–2011 | 43,0 | 5 | 47,5 | 6 | 5,0 | 1 | 4,6 | 1 | – | – | 100 | 13 | 69,3 | ||||||||
| 2001–2006 | 47,5 | 6 | 44,0 | 7 | 3,6 | 0 | 4,9 | 0 | – | – | 100 | 13 | 68,0 | ||||||||
| 1996–2001 | 53,1 | 8 | 33,7 | 5 | 6,6 | 0 | 6,6 | 0 | – | – | 100 | 13 | 69,5 | ||||||||
| Prozentanteile gerundet. Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen[14], Landkreis Osnabrück[15][16]. Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet, da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen. ___________________________ 1 2016: Eckelt | |||||||||||||||||||||
Bürgermeister
- seit 2020 Doris Schmidt (SPD)[17]
- 2011–2020 Jürgen Kruse (SPD)
- 2010–2011 Max Eckelt (CDU)
- 2001–2010 Dirk Kopmeyer (CDU)[18]
- 1992–2001 Werner Osing (SPD)[19]
- 19??–1992 Dieter See (SPD)
Wappen und Banner
| Blasonierung: „Von Rot und Silber (Weiß) im Wellenschnitt gespalten, darin in verwechselten Farben vorn ein linksgewendeter Drache ohne Flügel und Klauen, hinten eine Rose mit silbernem (weißem) Butzen.“[20] | |
Wappenbegründung: Das von Ulf-Dietrich Korn entworfene Wappen wurde 1983 vom Landkreis Osnabrück verliehen. „Artländer Drache“, Wellenteilung und Farben sind dem Wappen der Samtgemeinde entlehnt. Der Wellenschnitt symbolisiert zudem den Wasserreichtum der Gemeinde. Die Rose geht zurück auf das Wappenbild der Herren von Darlage, welche in Hahlen und Herbergen ansässig waren, 1188 erstmals urkundlich erwähnt wurden und 1408 mit Adelheid von Menslage erloschen. Sie hatten das Gogericht Menslage als tecklenburgisches Lehen inne. Über sie kam das Kirchspiel Menslage im 14. Jahrhundert zum Bistum Osnabrück.
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Städtepartnerschaften
- Gietrzwałd (deutsch Dietrichswalde), Powiat Olsztyński, Woiwodschaft Ermland-Masuren, Polen
Verkehr
Menslage war von 1904 bis 1952 an die Kleinbahn Lingen–Berge–Quakenbrück angeschlossen.
Die Busse der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück stellen im Stundentakt eine Anbindung her von Menslage nach Quakenbrück zum Bahnhof (mit Zuganschluss nach Osnabrück und Oldenburg) sowie nach Fürstenau.
Der Ort liegt an der Ferienstraße Artland-Route.
Söhne und Töchter der Stadt
- Johann Hermann Möhlenkamp (1836 in die USA ausgewandert), Urururgroßvater von Taylor Swift[21]
- Bernhard Möllmann (* 10. September 1832; † 30. Dezember 1897), Politiker, Oberbürgermeister von Osnabrück, Mitglied des Preußischen Herrenhauses
- Gustav Möllmann (* 8. Februar 1851; † 20. Januar 1919), Apotheker und Botaniker
- Friedrich Wachhorst de Wente (* 23. Februar 1863 in Bottorf; † 16. Februar 1939 in Groß Mimmelage), Politiker DDP bzw. Deutsche Staatspartei.
- Margarete zur Bentlage (* 24. März 1891; † 16. Februar 1954 in Garmisch-Partenkirchen), Schriftstellerin
Literatur
- Erich Wobbe: 800 Jahre Menslage im Artland. In: Osnabrücker Land. Heimat-Jahrbuch. 1988, ISSN 0171-2136, S. 38–44.
Weblinks
- Internetauftritt der Samtgemeinde Artland mit einem Bereich der Gemeinde Menslage
- Der Meyerhof zu Menslage
Einzelnachweise
- ↑ Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Niedersachsen Wasserwirtschaft https://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/69939/Regionaler_Strukturguetebericht_der_NLWK-Betriebsstelle_Cloppenburg_2000.pdf
- ↑ National Peatland Protection Strategy. Bundesministerium für Umwelt, Reaktorsicherheit und Verbraucherschutz, 9. November 2022, abgerufen am 4. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Antje Schiller: Stabilizing our Landscape Water Balance. 5. Juni 2025, abgerufen am 4. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Wertvolle Moore: Lebensraum, Klimaschützer und Wasserspeicher in einem | Land.NRW. Abgerufen am 4. Januar 2026.
- ↑ Wiedervernässung - Moorwissen de. Abgerufen am 4. Januar 2026.
- ↑ Osnabrück: Fachliche Beratung der Stadt und des Landkreises zu den Ergebnissen des Zwischenberichts Teilgebiete im Standortauswahlverfahren für ein Endlager. 29. Januar 2024, abgerufen am 3. Dezember 2025.
- ↑ Hermann Rothert: Heimatbuch des Kreises Bersenbrück. Band 1: Geschichte. Kleinert, Quakenbrück 1933, S. 14.
- ↑ Ohrte (NI), Schandorf (NI), Herbergen (NI). In: tornadoliste.de. Abgerufen am 23. Juni 2022.
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Bevölkerungsfortschreibung ( des vom 6. Februar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 259.
- ↑ Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Marien ( des vom 22. September 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ § 46 NKomVG, Zahl der Abgeordneten. Abgerufen am 30. April 2024.
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311 ( des vom 11. März 2008 auf WebCite) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9. September 2001 ( vom 25. Mai 2005 im Internet Archive) (PDF; 528 kB)
- ↑ Die Kommunalwahl Landkreis Osnabrück vom 11. September 2011 (enthält auch Ergebnisse 2006). (PDF; 8,0 MB S. 18 Spalte "Gemeindewahlen") Landkreis Osnabrück, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. März 2016; abgerufen am 6. März 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Nina Strakeljahn: Doris Schmidt ist neue Bürgermeisterin von Menslage. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 7. Juli 2020, abgerufen am 21. Juli 2020.
- ↑ Ich würde Menslage nicht gerecht. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 9. September 2010, abgerufen am 25. September 2018.
- ↑ Elisabeth Gadeberg: Menslages Altbürgermeister Werner Osing wird am Freitag 80 Jahre. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 20. September 2013, abgerufen am 25. September 2018.
- ↑ Was wir im Schilde führen, S. 18
- ↑ Britta Nareyka: Verwandt mit Taylor Swift. NDR, abgerufen am 20. Februar 2025.