Medien in der Türkei
Zu den Medien in der Türkei gehören zahlreiche Zeitungen, Fernsehsender, Radiostationen und Online-Medien, sowohl privatwirtschaftliche, als auch öffentlich-rechtliche. Der Einfluss des Staates auf die Medien ist Grundlage eines dauerhaften Konflikts, welcher sich unter der Regierung der AKP und dem Präsidenten Erdoğan verschärfte. Reporter ohne Grenzen listet die Türkei im Jahr 2022 in ihrem Pressefreiheitsindex auf Platz 165 von 180.[1]
Medienlandschaft in der Türkei
Presse
Die Presselandschaft, wie auch die gesamte Medienlandschaft, ist wirtschaftlich stark konzentriert. Die meisten Mediengruppen agieren multisektoral und sind in weiteren Geschäftsfeldern, wie Bankwesen, Energieerzeugung, Mobilfunk und andere Branchen, aktiv. Dies trifft für die großen Mediengruppen, die Doğan-, die Doğus-, die Çukurova-, die Merkez-, die İhlas-, die Feza- und die Çalık-Gruppe zu.[2]
Die größte Mediengruppe ist die Doğan-Medien-Holding, zu der die größte Tageszeitung der Türkei Hürriyet und Milliyet sowie die größte Boulevardzeitung der Türkei Posta gehören. Die Sportzeitung Fanatik (Auflage über 200.000 Exemplare) und das Analyse-Blatt Radikal gehören zu Doğan. Der Fernsehsender Kanal D, CNN Türk und andere Spartenprogramme gehören ebenfalls zu der Gruppe. Die auflagenstärkste Zeitung der Türkei war bis zu ihrer Übernahme im März 2016 Zaman. Sie gehört der Gülen-Bewegung nahestehenden Feza-Gruppe.
An der Doğus-Gruppe ist auch die deutsche Axel Springer SE beteiligt.
Im Zuge von Korruptionsermittlungen gegen die Regierung Erdoğan 2014 wurden abgehörte Telefonate öffentlich, aus denen hervorging, dass eine Gruppe Unternehmer auf Weisung Recep Erdoğans einige Medien aufkaufte.[3]
Rundfunk
Der tägliche Fernsehkonsum in der Türkei ist recht hoch, dagegen ist der Markt für Fernsehwerbung vergleichsweise klein.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist mit 13 (Stand: 2016) Fernsehprogrammen der dominierende Programmanbieter. 2009 nahm mit TRT-6 der erste staatliche kurdischsprachige Sender seinen Betrieb auf.
Seit der Aufhebung des staatlichen Monopols für Rundfunk und Fernsehen 1993 diversifizierte sich die Senderlandschaft. Die privaten Fernsehsender verfolgen neben kommerziellen, oft auch politische Interessen.
Digitürk ist der führende Anbieter von Pay-TV mit einer Nutzerzahl von über einer Million Kunden. Die im Januar 1999 gegründete Firma begann im April 2000 mit dem Sendebetrieb. Die Programme werden im Wesentlichen über Eutelsat 7A, einige auch über Türksat 4A ausgestrahlt.
Der Hörfunk in der Türkei wird von vielen Spartenprogrammen und Regionalprogrammen (Bölgesel Radyolar) von TRT bestimmt. Daneben gibt es eine Reihe von kleinen lokalen und regionalen Privatsendern, die sich meist auf ein leichtes Musikprogramm beschränken (Türkür u. a.).
Geschichte
Presse
Die Geschichte der türkischen Medien und speziell Zeitungen umfasst vom Osmanischen Reich bis zur Gegenwart der Türkei im 21. Jahrhundert eine wechselvolle Entwicklung von Zensur, Liberalisierung und staatlicher Kontrolle.[4] Einen ersten Aufschwung erhielt das Pressewesen in der İkinci Meșrutiyet genannten Periode nach der Jungtürkischen Revolution 1908 und der damit verbundenen Aufhebung der Zensur.[5][6] Diese Liberalisierung führte zu einer Explosion oppositioneller und kritischer Publikationen, die politische Debatten anregten und die öffentliche Meinung prägten.[7]
Unter dem Begründer der „modernen Türkei“ Kemal Atatürk entstanden nach dem Befreiungskrieg (1919–1923) eine Reihe von Zeitungen in der Türkei.
Ein wichtiger Vertreter der modernen türkischen Medien war der 1888 geborene Yunus Nadi Abalıoğlu. Er unterstützte die kemalistische Befreiungsbewegung, wurde deshalb inhaftiert und schrieb dennoch bei verschiedenen Zeitungen. Zusammen mit der Dichterin und Professorin Halide Edib Adıvar gründete er am 6. April 1920 die Nachrichtenagentur Anadolu Ajansı. 1922 gründete er die bis heute existierende Zeitung Cumhuriyet („Republik“).
Osmanisches Reich
Die erste osmanische Zeitung Takvim-i Vekayi erschien 1831 als offizielles Regierungsblatt in osmanischer Schrift. Vorläufer war 1729 die ungarntürkische Grammaire Turque, gedruckt von İbrahim Müteferrika. Ab 1860 entstanden private Blätter wie Tercüman-ı Ahval (Hüseyin Bey) und Tasvir-i Efkâr (Şinasi), die für Pressefreiheit kämpften. Die Tanzimat-Periode (1839–1876) brachte Liberalisierung, doch Abdülhamid II. verhängte 1878 Zensur und Verbote.[8]
Republikzeit (1923–1980)
Nach Gründung der Republik 1923 förderte Mustafa Kemal Atatürk säkulare Presse: Yunus Nadi gründete 1924 Cumhuriyet. Die Mehrparteiensystem-Ära (1946) brachte Oppositionszeitungen wie Vatan, doch Militärputsche 1960/1971/1980 brachten Zensur und Verhaftungen. Die 1961-Verfassung garantierte Pressefreiheit, die Auflagen stiegen: Hürriyet (1948), Milliyet (1950).[9]
Nach 1980: Kommerzialisierung
Nach dem Putsch 1980 liberalisierte Turgut Özal den Markt: Sabah (1981), Yeni Şafak (1995) entstanden. Die 1990er brachten Medienkonzerne (Doğan-Holding), doch Korruption und Oligarchen beeinflussten Inhalte. Die Gezi-Proteste 2013 kritisierten Blätter wie Zaman (2016 aufgelöst).[10]
AKP-Ära (ab 2002)
Unter der AKP konzentrierte sich Medienmacht: Doğan-Holding verkaufte 2018 an Demirören. Nach dem Putschversuch vom 15. Juli 2016 verschärfte sich die Kontrolle der türkischen Regierung über die Medienlandschaft erheblich.[11][12] Unter dem Ausnahmezustand wurden mindestens 189 Medienunternehmen, darunter oppositionelle und der Gülen-Bewegung nahestehende Zeitungen wie die Zaman, geschlossen oder beschlagnahmt.[11][13]
Kritische Journalisten gerieten in Massenverhaftungen, während regierungstreue Konzerne wie die Demirören-Gruppe führende Titel wie Hürriyet und Milliyet übernahmen, was zu einer Gleichschaltung der Berichterstattung führte.[14][15] Oppositionelle Blätter wie Cumhuriyet kämpfen mit Sanktionen, wirtschaftlichem Druck durch Entzug staatlicher Werbeeinnahmen und zunehmender Selbstzensur.[11][13]
Nachrichtenagenturen
Die Geschichte der Nachrichtenagenturen in der Türkei begann 1920 mit der Gründung der Anadolu Ajansı (AA) während des Unabhängigkeitskriegs auf Initiative von Mustafa Kemal Atatürk, Halide Edip und Yunus Nadi, um türkische Positionen im In- und Ausland zu vermitteln.[16] Als staatliche Institution diente AA von Anfang an der nationalen Propaganda und Informationssteuerung, was ihre Unabhängigkeit von jeher einschränkte.
Seit der Machtübernahme der AKP 2002 wurde AA strukturell an die Regierungslinie angepasst und fungiert als zentrales Propagandainstrument, mit Büros in 81 Ländern zur Verbreitung regierungstreuer Narrative, etwa via Twitter.[17] Nach dem Putschversuch 2016 intensivierte sich die Kontrolle, oppositionelle Agenturen wie Cihan Haber Ajansı (gegründet 1994, gülen-nah) wurden geschlossen, während AA und regierungstreue Medien die Berichterstattung dominieren.
Die Entwicklung der türkischen Nachrichtenagenturen offenbart eine kontinuierliche staatliche Instrumentalisierung, die journalistische Unabhängigkeit untergräbt und zu einer Einseitigkeit führt, die demokratische Diskurse behindert.[18] Statt pluralistischer Informationsquellen dienen sie primär der Legitimation herrschender Eliten, was die Pressefreiheit in der Türkei nach internationalen Indizes massiv beeinträchtigt und zu Selbstzensur in der Branche führt.
Rundfunk
Der türkische Rundfunk entstand kurz nach der Gründung der Republik im Jahr 1923 und entwickelte sich unter starker staatlicher Kontrolle zu einem zentralen Propagandainstrument.[19] Die ersten Radiosendungen starteten 1927 mit Radio Istanbul und Radio Ankara, zunächst unter privater Lizenz, bevor der Staat ab 1936 das Monopol übernahm und den Betrieb bis 1964 direkt steuerte.[20] Kritiker bemängeln, dass dieser frühe Rundfunk primär der nationenbildenden Propaganda Kemal Atatürks diente, mit wenig Raum für unabhängige Berichterstattung.[21]
Gründung der TRT und Monopolzeit (1964–1990)
1964 wurde die Türkiye Radyo ve Televizyon Kurumu (TRT) als öffentlich-rechtliche Anstalt nach BBC-Vorbild gegründet, die Radio- und Fernsehangebote vereinte; das Fernsehen startete 1968 mit Testsendungen in Ankara.[19] Bis 1990 hielt TRT ein gesetzliches Monopol, das durch Militärputsche 1971 und 1980 instrumentalisiert wurde: Die Junta nutzte TRT als Sprachrohr für Dekrete und Kriegsrechtserklärungen, was die Unabhängigkeit weiter untergrub.[22] Ab den 1980er Jahren expandierte TRT mit Kanälen wie TRT-2 (Kultur, 1986) und TRT-3 (Dokus/Sport, 1989), blieb jedoch aufgrund fehlender Konkurrenz und staatlicher Finanzierung (Gebühren, Werbung) regierungstreu und zensurbehaftet.[20]
Liberalisierung und RTÜK-Kontrolle (ab 1990)
Das Monopol endete 1990 durch private Sender, die trotz fehlender Regulierung starteten; 1994 gründete das Rundfunkgesetz die RTÜK als Aufsichtsbehörde, die jedoch politisch beeinflusst bleibt und Lizenzen selektiv vergibt.[20] TRT reagierte mit Diversifikation: Kurdischsprachiger TRT-6 (2009), englischsprachiger TRT World (2015) und Ableger wie TRT Deutsch (2019), die als "Soft Power"-Instrumente dienen, aber für Propaganda kritisiert werden.[23][24]
Aktuelle Kritik und staatliche Dominanz
Seit dem Putschversuch 2016 verstärkte sich die Kontrolle: TRT dominiert mit rund 80 Prozent der Sender unter Regierungseinfluss, während Oppositionelle sanktioniert werden; der Sender wird als Erdoğans "Propagandamaschine" tituliert.[23][25] Bis 2025 sendet TRT in über 30 Sprachen, finanziert durch Gebühren und Staat, doch Pressefreiheitsindizes kritisieren die fehlende Unabhängigkeit und Zensur als systemimmanent.[20]
Fernsehen
Das Fernsehen in der Türkei begann offiziell mit der Gründung der Türkiye Radyo ve Televizyon Kurumu (TRT) am 1. Mai 1964 als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt mit eigener Rechtsform. Die ersten Fernseh-Testsendungen starteten 1968 in Ankara, und in den folgenden Jahren wurden weitere Kanäle in Izmir (1970) und Istanbul (1971) etabliert. Bis in die 1990er Jahre bestand ein staatliches Monopol im Fernsehen, das die Programmgestaltung stark kontrollierte. Vor der TRT waren Radioprogramme ab Mitte der 1920er Jahre auf Sendung, beispielsweise Radio Istanbul seit 1927, welches später in die staatliche Kontrolle überging. Die Radiokanäle wurden dann 1964 in der umfassenden Organisation TRT zusammengefasst.[19][26]
Staatliche Kontrolle und politische Ausrichtung
Das türkische Fernsehen war lange Zeit ein Instrument der staatlichen Kontrolle und politischen Propaganda. Die Programme der TRT dienten in Phasen politischer Instabilität, wie den Militärputschen 1971 und 1980, der Förderung offizieller Staatsnarrative. In der Folgezeit wurden insbesondere historische TV-Serien genutzt, um eine nationalistische Geschichtsinterpretation zu verbreiten und politische Legitimität zu untermauern. So werden Staat und Regierung bis heute oft über die Medienlandschaft ideologisch unterstützt, was sich besonders in der Lobpreisung staatsnaher Inhalte durch politische Spitzenpersonen zeigt.[8][27]
Privatisierung und kommerzieller Aufschwung
Mit der Aufhebung des staatlichen Monopols in den 1990er Jahren entstanden zahlreiche private Fernsehsender, die das Angebot erweiterten und die wirtschaftliche Bedeutung des Fernsehsektors steigerten. Trotz der Liberalisierung blieb der Einfluss von Regierungsstellen und deren Zensurmaßnahmen spürbar, was objektive und kritische Berichterstattung einschränkt. Parallel zum kommerziellen Erfolg türkischer TV-Serien auf internationalen Märkten wächst die Debatte über die politische Einflussnahme und die Medienfreiheit in der Türkei weiterhin an.[28][29] Die Geschichte des Fernsehens in der Türei illustriert das Spannungsverhältnis zwischen staatlicher Kontrolle und öffentlicher Meinungsbildung. Während das Medium einerseits wirtschaftlichen Aufstieg und kulturelle Verbreitung erlebte, bleibt es andererseits durch politische Einflussnahme und geringe mediale Unabhängigkeit geprägt. Die starke Verbindung zwischen Medien und Macht behindert eine pluralistische und kritische Medienlandschaft, was für die demokratische Entwicklung des Landes nachteilig ist.[8][26]
Presseaufsicht
Die türkische Rundfunkaufsichtsbehörde RTÜK (Radyo ve Televizyon Üst Kurulu) ist der „Oberste Rundfunk- und Fernsehrat“ und damit Regulierungsbehörde für den privaten Rundfunk in der Türkei. In dem Rat sitzen mehrheitlich Regierungsvertreter. RTÜK erteilt und entzieht Lizenzen für Radio- und Fernsehsender. Er kann auch zeitlich begrenzte Sendeverbote aussprechen. RTÜK greift ebenso ein, wenn nach ihrer Ansicht blasphemische Inhalte verbreitet werden.
Das Pressewesen ist nicht mehr staatlich reguliert, doch die meisten Druckerzeugnisse unterliegen der freiwilligen Selbstkontrolle vor dem türkischen Presserat. Dieser bearbeitet auch Beschwerden bezüglich Online-Medien.
Nach Attentaten in der Türkei verhängen Gerichte teilweise eine Nachrichtensperren für alle Medien. So geschehen auch nach dem Anschlag in Reyhanlı 2013, als ein Gericht im nahen Antakya eine viertägige Nachrichtensperre verhängte.[30]
Pressefreiheit
Kleinere Medien wie das Blatt „Taraf“, die links-kemalistische Zeitung „Cumhuriyet“ oder die linke „BirGün“ wurden ab 2014 wegen regierungskritischer Berichterstattung sanktioniert. Der Zeitung „Taraf“ wurden nach eigenen Angaben willkürliche Steuerforderungen des Finanzamtes zugestellt und ihr Reporter Mehmet Baransu wegen „Beleidigung von Amtsträgern“ vorübergehend festgenommen.
Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender TRT ist in seiner Berichterstattung Staatsorganen untergeordnet. Beobachter kritisieren, dass TRT bei Wahlen aktiv für eine bestimmte politische Richtung wirbt. Die Medienwissenschaftlerin Asli Tunc von der Istanbuler Bilgi-Universität untersuchte das Programm von TRT im Wahlkampf 2014. Sie errechnete, dass TRT dem Kandidaten Erdoğan an drei Wahlkampftagen fast neun Stunden Sendezeit einräumte, während die zwei Gegenkandidaten, Ekmeleddin Ihsanoglu und Selahattin Demirtaş im selben Zeitraum zusammen nicht einmal auf vier Minuten kamen.[3]
Nach dem Putschversuch von 2016 waren knapp 200 überwiegend kurdische oder als Gülen-nah geltende Medienorgane verboten worden.
Siehe auch: Liste von in der Türkei inhaftierten Medienmitarbeitern (nach 2000), Liste der nach dem Putschversuch 2016 in der Türkei verbotenen Medien
Im Mai 2021 erließ die zentrale Polizeidirektion der Türkei, unter Verweis auf das Persönlichkeitsrecht von Polizisten, ein Verbot von Bild- und Tonaufnahmen, die die Polizei bei Einsätzen bei Demonstrationen abbildet.[31]
Literatur
Werner Faulstich: Die Mediengeschichte des 20. Jahrhunderts. 2012, 461 S., ISBN 978-3-7705-5268-9.
Siehe auch
- Kurdische Medien
- Liste türkischer Zeitungen
- Liste nach dem Putschversuch 2016 verbotener türkischer Medien
- Pressefreiheit in der Türkei
Einzelnachweise
- ↑ Reporter ohne Grenzen e.V: Türkei. Abgerufen am 14. Mai 2023 (deutsch).
- ↑ Georgius Terzis: European Media Governance: National and Regional Dimensions. S. 290
- ↑ a b Türkische Medienlandschaft unter Erdoğan Weichzeichner. Der Tagesspiegel, 12. August 2014, abgerufen am 3. März 2016.
- ↑ Die Zeitungen des Osmanischen Reiches: Von den Anfängen. In: Türkischer-markt.de. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Der Türkische Nationalismus. In: phaidra.univie.ac.at. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Mehdi Faraji: Osmanlı II. Meşrutiyet'inin Kalküta Hablü'l-Metin Gazetesindeki Yansımaları. In: ctad.hacettepe.edu.tr. Abgerufen am 30. November 2025 (türkisch).
- ↑ Istanbuler Texte und Studien. In: Uni Halle. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ a b c Gerd Brendel: Das unverdaute Ende des Osmanischen Reichs. Deutschlandfunk, abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Vergangenheit als Populärkultur. In: zeithistorische-forschungen.de. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Propaganda im türkischen Fernsehen. Der Sultan, der das Hassen lehrt. In: Sueddeutsche.de. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ a b c Medienlandschaft in der Türkei: Kein freies Wort mehr. In: taz.de. 23. Mai 2021, abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Medien in der Türkei. In: Auswärtiges Amt. 14. Juli 2016, abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ a b Pressefreiheit in der Türkei - Die letzten kritischen Stimmen. In: Deutschlandfunk. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Pressefreiheit in der Türkei: Wie Erdoğan das Internet zensieren will. In: netzpolitik.org. 17. Oktober 2022, abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Mit zunehmender Macht schwanden die Freiheiten. In: bpb.de. 4. Mai 2023, abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Nachrichtenagentur Türkiye (Anatolien) (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2025. Suche in Webarchiven)
- ↑ Die Wahrheit hinter Gittern. Presse- und Meinungsfreiheit. Bundeszentrale für politische Bildung, abgerufen am 1. Dezember 2025.
- ↑ Geschichte der Türkei - Im Spannungsverhältnis. Deutschlandfunk, abgerufen am 1. Dezember 2025.
- ↑ a b c 58 Jahre TRT: Türkische Rundfunkanstalt feiert Geburtstag. In: trtdeutsch.com. 29. April 2022, abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ a b c d Historischer Überblick über den Rundfunksektor in der Türkei. In: uni-muenster.de. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Türkische Propaganda mit journalistischem Anstrich. In: uebermedien.de. 26. Januar 2020, abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Geschichte und Erinnerung. TRT World und der Putschversuch vom 15. Jul. In: researchcentre.trtworld.com. HALIL BERKTAY, PINAR KANDEMİR, März 2021, abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ a b TRT Deutsch: Wie viel Propaganda steckt in dem Sender? In: sueddeutsche.de. 16. Februar 2021, abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Türkischer Sender TRT auf deutsch: Die dreckige Wäsche ... In: taz.de. 7. Februar 2020, abgerufen am 8. Februar 2020.
- ↑ Auf allen Kanälen: Türkische TV-Offensive. In: woz.ch. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ a b TRT Kurumsal. TRT, abgerufen am 30. November 2025 (türkisch).
- ↑ Radyo ve Televizyon Üst Kurulu. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Türkische TV-Serien: Zwischen Geschäft und Propaganda. In: Deutsche Welle. Abgerufen am 30. November 2025.
- ↑ Kuruluşundan Günümüze Türkiye'de Radyo ve Televizyon. In: dergipark.org.tr. Abgerufen am 30. November 2025 (türkisch).
- ↑ Eingeschränkte Pressefreiheit in der Türkei. In: DW online. Abgerufen am 8. April 2016.
- ↑ Anna-Sophie Schneider: Filmverbot bei Polizeieinsätzen in der Türkei: »Keine Kameras, keine Verantwortlichkeit«. In: Der Spiegel. Abgerufen am 10. Mai 2021.