Münzstätte Basel

Funde zweier Münztypen aus der Zeit um 600 belegen, dass in Basel, dem heutigen Hauptort des gleichnamigen Kantons Basel-Stadt, bereits in merowingischer Zeit eine erste, wohl äusserst sporadische Münzprägung einsetzte.[1] Die nächste fassbare Prägeaktivität kann in die Herrschaftszeit des letzten karolingischen Königs des Ostfrankenreiches, Ludwig IV. (900–911), verortet werden.[2] In den Jahren danach wurden unter dem burgundischen König Konrad III. (937–993) relativ kontinuierlich Münzen geprägt und auch König Heinrich II. (1002–1024) machte, nachdem er die Stadt Basel im Jahre 1006 eingenommen hatte, von seinem Münzrecht Gebrauch.[3] Danach ging das Basler Münzrecht an das Fürstbistum Basel über: Unter Bischof Adalbero II. beginnt spätestens 1015 eine dichte Serie bischöflicher Prägungen, die bis zur Verpfändung des Münzrechtes 1373 an die Stadt andauerte.[4] Mit einigen längeren Unterbrüchen nutzte die Stadt das ihr übertragene Recht bis 1803.[5] Darüber hinaus wurde 1429 auf Geheiss des römisch-deutschen Königs Sigismund eine Reichsmünzstätte eröffnet, in welcher wohl bis 1509 Goldgulden geprägt wurden.[6] Nach dem Scheitern der Helvetik 1803 ging das Münzrecht an die Kantone über, wobei Basel seine Münzproduktion aus ökonomischen Gründen ins Nieder-Schöntal bei Füllinsdorf sowie in die Berner Münzstätte auslagerte.[7]

Münzherrschaften

König

Mit der Eingliederung Basels in das fränkische Reich im 5. Jahrhundert kam den merowingischen bzw. später den karolingischen Herrschern bis zur Übernahme Basels durch Hochburgund in den Jahren 926/935 die Münzhoheit zu. Aus merowingischer Zeit sind zwei Münztypen bekannt, die wohl um 600 in Basel geschlagen wurden.[8] Bei beiden Typen handelt es sich um kleine Goldmünzen, so genannte Tremisses.[9] Über die Münzen, die unter dem letzten ostfränkischen Herrscher Ludwig IV. (900–911), den burgundischen Königen Konrad III. (937–993) und Rudolf III. (993–1032) sowie dem darauffolgenden römisch-deutschen König Heinrich II. (1002–1024) gefertigt wurden, ist wenig bekannt.[10] Dies hängt damit zusammen, dass Münzfunde aus dieser Zeit selten sind und dass die Münzen, die in diese Periode datieren, in ihrer Ausgestaltung unsorgfältig gearbeitet sind, wodurch eine eindeutige Zuordnung oft schwerfällt.[11] Im Jahre 1429 setzte unter König Sigismund (1410–1437) erneut eine königliche Prägetätigkeit ein.[12] In der Reichsmünzstätte, die im Hinblick auf das geplante Konzil in Basel eingerichtet worden war, wurden bis 1509 Goldguldenprägungen vorgenommen.[13] Ab 1512 ging die Münzstätte an die Stadt über, die weiterhin Goldmünzen prägte.[14]

Fürstbistum Basel

Das Basler Bistum, das bereits ab dem 4. bzw. 5. Jahrhundert belegt ist, gelangte unter König Heinrich II. zu weitreichenden Hoheitsrechten, durch die es dem Bischof unter anderem erlaubt war, Münzen zu prägen.[15] Bischof Adalbero II. (999–1025) machte wohl frühestens ab dem Jahre 1010 von diesem Recht Gebrauch. Im 12. Jahrhundert war der Basler Pfennig offenbar so stark verbreitet, dass ihn kleinere Herrschaften, darunter die Grafen von Frohburg, nachzuahmen versuchten.[16] Die bischöfliche Prägetätigkeit hielt, abgesehen von einigen längeren Unterbrüchen ab der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, bis zur Verpfändung des Münzrechtes an die Stadt Basel im Jahre 1373 an.[17] Spätere Münzprägungen des Bischofs wurden in andere Teile des Fürstbistums, namentlich nach Saint-Ursanne, Delsberg und Pruntrut, sowie in den Jahren 1786 und 1787 ausserhalb desselben bzw. nach Solothurn ausgelagert.[18] In der Münzstätte von Pruntrut dauerte die Prägetätigkeit noch bis in das späte 18. Jahrhundert an.

Stadt

Im Jahre 1373 erwarb die Stadt Basel pfandweise das Münz- und Zollrecht sowie weitere einträgliche Rechte vom Bischof.[19] In der Folgezeit versuchte die Stadt das stark beeinträchtigte Münzwesen neu zu ordnen und zu stabilisieren. Mit der Unterstützung der habsburgischen Herzöge und anderer Städte des Oberrheins trug Basel massgeblich dazu bei, dass sich bis 1403 der sogenannte «Rappenmünzbund» formierte.[20] Mithilfe der von dieser besonders stabilen Allianz beschlossenen Regeln konnte bis zur Auflösung des Rappenmünzbundes im Jahre 1564 regulierend auf das Münzwesen Einfluss genommen werden.[21] Bis zur Übernahme der Münzhoheit durch die Helvetik im Jahre 1798 wurde, abgesehen von mehreren längeren Prägepausen, eine Vielzahl von Münzen geprägt; darunter beispielsweise Dicken, Batzen, Silbertaler, Rappen und silberne Reichsguldiner.[22]

Helvetische Republik

Als 1798 die Helvetische Republik ausgerufen wurde, ging das Münzrecht sämtlicher münzprägender Orte an den Einheitsstaat über.[23] Basel gehörte nebst Bern und Solothurn zu den wenigen Akteuren, die während des Bestehens der Helvetik Münzen prägten.[24] Die von 1800 bis 1803 mit dem Münzzeichen Basel geprägten Münzen wurden aber vermutlich im Nieder-Schöntal bei Füllinsdorf geprägt.[25]

Kanton

Nach dem Ende der Helvetik im Jahre 1803 fiel die Münzhoheit zurück an die Kantone.[26] Infolgedessen liess Basel noch bis 1826 Kleinmünzen prägen, lagerte die Produktion derselben allerdings aus ökonomischen Gründen ins Nieder-Schöntal bei Füllinsdorf sowie in die Münzstätten Solothurn und – spätestens ab 1823 – Bern aus.[27]

Standorte der Münzstätte

Münzstätte am Kornmarkt

Die «Münz» am Kornmarkt (heutiger Marktplatz) wird gemeinhin als die erste nachweisbare Prägestätte Basels bezeichnet. Die genauere Lokalisation des Gebäudes ermöglicht die Analyse einer Verkaufsurkunde, die auf das Jahr 1378 datiert wird.[28] In der erwähnten Urkunde ersteht ein Gärtner mit Namen Konrad Ostertag eine Liegenschaft, die mehrfach als ehemalige Münzstätte bezeichnet wird.[29] Darüber hinaus konnte bei Ausgrabungen auf dem Marktplatz ein Münzstempel geborgen werden, dessen Entstehungszeit auf den besagten Zeitraum datiert.[30] Aufgrund der zentralen Lage der Baute im Bereich zwischen Birsig, Schol und Kornmarkt und in unmittelbarer Nähe zum Richt- und Rathaus wird vermutet, dass die Münzstätte bereits ab dem 13. Jahrhundert genutzt wurde und der Betrieb bis zur Verpfändung des Münzrechts an die Stadt im Jahre 1373 anhielt.[31]

Münzstätte an der Rüdengasse

Nachdem sich die Tore der bischöflichen Münzstätte in Basel wohl bereits im Jahre 1373 geschlossen hatten, steht die Frage nach der Lokalisation der darauffolgenden städtischen «Münz» im Zentrum. Quellen aus dem Jahre 1424 bezeichnen eine Liegenschaft an der Rüdengasse 3 (neben der heutigen Hauptpost) als der ehemaligen «Münz» gegenüberliegend, womit der Standort derselben nachgewiesen werden kann.[32] Von wann bis wann diese Lokalität tatsächlich genutzt wurde, kann nicht eruiert werden. Spätestens zwischen 1406 und 1424/34 wurde der Betrieb wohl eingestellt.[33]

Münzstätte an der Weissen Gasse

Ob an der Weissen Gasse jemals eine Münzstätte stand, oder ob die im Jahre 1427 als «Munthus» bezeichnete Baute lediglich als Trinkstube der Wechsler diente, kann nicht abschliessend geklärt werden.[34] Wenn an dieser Stelle tatsächlich eine «Münz» gestanden haben sollte, so wäre sie etwas jünger, als jene an der Rüdengasse.[35]

Münzstätte am Schlüsselberg

Mit der Erwähnung des Münzmeisters Peter Gatz (1441–1442) geht die Annahme einher, dass dieser in unmittelbarer Nähe seiner Wohnstätte, nämlich im Nachbarhaus «Grünenberg», Münzen geprägt haben soll.[36]

Münzstätte im «Storchen» am Fischmarkt 10

In den Jahren zwischen 1470 und 1481 wird Ludwig Gsell als Inhaber einiger Immobilien im «Storchen» bzw. am Fischmarkt 10 aufgeführt. Da er zur selben Zeit als Münzmeister in Basel tätig war, wird gemeinhin angenommen, dass an diesem Standort eine Münzstätte stand.[37]

Münzstätte am Kellergässlein

Obschon die Quellenlage dürftig ist, war wohl mindestens eine Münzstätte am Kellergässlein beheimatet. So nennt der Renaissance-Gelehrte Theodor Zwinger in seinen Reiseberichten eine «öffentliche Münz», die neben dem Stichgässlein bzw. östlich des Kellergässleins gestanden habe.[38] Auch der Stadtarzt Thomas Platter führt in einer 33 Jahre später erschienenen Pest-Statistik eine bzw. zwei Münzstätten auf, wobei er dieselbe(n) am Kellergässlein 2 verortet.[39] Die Münz(en) wurden aller Wahrscheinlichkeit im 16. Jahrhundert bzw. spätestens ab 1535 genutzt und blieben bis 1620 in Betrieb.[40]

Reichsmünzstätten

In Basel wurden von 1429 bis 1509 Reichsgulden für den römisch-deutschen König geprägt.[41] Mangels einschlägiger Quellen können die zur Prägung der Reichsgulden genutzten Münzstätten nicht weiter lokalisiert werden. Da dasselbe Personal aber nachweislich sowohl für die Prägung der Reichsgulden als auch für die Herstellung der städtischen Münzen zuständig war, mögen die Goldmünzen in denselben Bauten geprägt worden sein wie die städtischen Münzen.[42]

Münzstätte an der Kuttelgasse

Im Zuge der Unruhen des Dreissigjährigen Krieges entschloss sich Basel im beginnenden 17. Jahrhundert zur Neustrukturierung des eigenen Münzbetriebs. Infolgedessen wurden die Liegenschaften am Münzgässlein 3–9 erworben und die neue Münzstätte, die dort beheimatet war, konnte ihre Arbeit ab 1621 aufnehmen.[43] Zwischen 1762 und 1764 wurde die «Münz» umständlich umgebaut; in der Auflistung der Ausgaben sind gegen 190 Posten enthalten.[44] Trotz dieser umfangreichen Bauarbeiten wurde die Münzstätte anschliessend nur noch bis 1790 genutzt; dies suggeriert zumindest eine Inventarliste, die auf dieses Jahr datiert und in der die ärmliche bzw. ungenügende Einrichtung der «Münz» geschildert wird.[45]

Durch die eben erwähnte Inventarliste wird es zudem möglich, den Aufbau bzw. die Struktur der zur Münzproduktion genutzten Liegenschaften zu rekonstruieren: So stiess die Baute mit der Adresse Münzgässlein 3 unmittelbar an das zur Energiegenerierung notwendige Wasserrad am Gewerbekanal Rümelinbach, weshalb in diesem Bau zwingend das Streckwerk zum Strecken der Zaine untergebracht worden sein muss.[46] Die daran anschliessende Nummer 5 beheimatete Gerätschaften zum Stanzen. In Nummer 7 und 9 waren wohl die Utensilien, die zum Guss der Zaine benötigt wurden, das Präghaus, zur Verwahrung von Wertgegenständen sowie Schmelzöfen und die damit verbundenen Gerätschaften untergebracht.[47]

Das Ende der Münzprägung

Da sich die Tore der Münzstätte an der Kuttelgasse wohl bereits 1790 bzw. spätestens 1796 geschlossen hatten, Basel aber noch bis 1826 münzte, stellt sich die Frage, an welchem Ort diese Prägungen vorgenommen wurden.[48] In den Jahren 1789–1790 musste Basel seine Münzen kurzzeitig in Solothurn prägen lassen; die eigene «Münz» war einem Grossbrand zum Opfer gefallen.[49] Nächste Hinweise auf eine Münzstätte gehen aus Beschwerden über die geringe Qualität der Basler Münzen hervor, die in Nieder-Schöntal gefertigt worden seien.[50] Zwischen 1823 und 1826 lagerte Basel die Münzprägung dann vollständig nach Bern aus.[51]

Personal der Münzstätten

Im Folgenden werden alle Personen, die an der Herstellung und Verarbeitung der in Basel geprägten Münzen beteiligt waren, ihrer Position nach aufgeführt. Mehrfachnennungen sind möglich; sie sind dem Umstand geschuldet, dass ein und dieselbe Person mehrere Funktionen übernehmen konnte. Unter der Rubrik «Münzmeister» werden alle Personen zusammengefasst, die administrativ und/oder technisch an der Münzprägung bzw. Münzproduktion beteiligt waren.

Münzmeister

  • Silva (um 600)
  • Gunso (um 600)
  • Hugo (Basel-Bistum; 1141, 1177)
  • Theodoricus (Basel-Bistum; 1188)
  • Berthold (Basel-Bistum; 1213)
  • Wern(h)er (Basel-Bistum; 1229–1276)
  • Dietricus (Basel-Bistum; 1237, 1261, 1275–1282)
  • Johannes (Basel-Bistum; 1258, 1269–1281)
  • Rudolf(us) (Basel-Bistum; 1258, 1270–1273)
  • Rüedeger (Basel-Bistum; 1270–1273)
  • Wern(h)er (Basel-Bistum; 1330)
  • Cunrad Schufter (Basel-Stadt; 1340)
  • Dietrich Ernimann (Basel-Stadt; 1342)
  • Heinrich (Basel-Bistum; 1342)
  • Heinrich Völmins (Basel-Bistum; 1370)
  • Hueglin (Basel-Bistum; 1370)
  • Johann Mittelhus (Basel-Bistum; 1370)
  • Dietricus (1373, 1377)
  • Hannemann (Basel-Stadt; 1373–1404)
  • Hemerlib (Basel-Stadt; 1389–1391)
  • Weckerli(n) (Basel-Stadt; 1398–1402 o. 1403)
  • Meyer (Basel-Stadt; 1399–1400)
  • Peter Stralemberg (Basel-Stadt(?); 1399–1400)
  • Symond (Basel-Stadt(?); 1399–1400)
  • Hans Altembach (Basel-Stadt(?); 1402–1403)
  • Heinrich Oeringen (Basel-Stadt; 1424)
  • Peter Gatz (Reichsmünzstätte; 1425, 1429–1434, Basel-Stadt; ab 1433)
  • Heinrich von Romersheim (Reichsmünzstätte; 1434)
  • Stephan Scherff (Reichsmünzstätte; 1436)
  • Ulrich Menntner (Basel-Stadt; 1436)
  • Faber (Basel-Stadt; 1441)
  • Ludwig Gsell (Reichsmünzstätte; ab 1459, Basel-Stadt; 1462, 1472–1477(?))
  • Truempi (1463)
  • Hans von Oeringen (Basel-Stadt; 1464, 1474)
  • Thoman Brunner (Basel-Stadt; ?, Reichsmünzstätte; ab 1497)
  • Fritz Rinmann (15. Jh.)
  • Wolfgang I. Eder (Reichsmünzstätte; bis 1490, wieder ab 1509)
  • Conrad Schuetz (Basel-Stadt; 1498)
  • Hans Mock (Basel-Stadt(?); ab 1498)
  • Caspar Stutzenberg (Basel-Stadt; 1500)
  • Conrad Wolfgang Rupp (Basel-Stadt(?); 1498)
  • Karl Brenner (Reichsmünzstätte; 1509, Basel-Stadt; 1504/05, 1510)
  • Wolfgang II. Eder (Reichsmünzstätte; Basel-Stadt; 1513–?)
  • Andres I. Syfried (Basel-Stadt(?); 1530–1536)
  • Sebastian Eder (Basel-Stadt; 1532 o. 1535–1554)
  • Niklaus (Basel-Stadt; Mitte 16. Jh.)
  • Andreas II. Syfried (Basel-Stadt; 1562–1566)
  • Johannes Enders (Basel-Stadt; 1564)
  • Jakob Wonlich (Basel-Stadt; 1565 o. 1566 bis zu seinem Tod)
  • Theobald Troger (Basel-Bistum in St. Ursanne und Delsberg; 1595, 1506–1598)
  • Georg Vogel (Basel-Bistum in St. Ursanne und Delsberg; 1595–1597)
  • Jakob Mieg (Basel-Stadt; 1600, 1608–1614 o. 1622)
  • Christoph Chastelain (Basel-Bistum in Delsberg; 1609)
  • Hans Jakob I. und Hans Jakob II. Schultheiss (Basel-Stadt; 1612 – Mitte des 17. Jh.)
  • Rudolf Holtzinger (Basel-Stadt; 1614–1622)
  • Niklaus Haas (Basel-Bistum; 1622–?)
  • Leonhard Reffinger (Basel-Stadt; 1627)
  • Wernhard Reffinger (Basel-Stadt; 1627)
  • Niklaus Witnauer (Basel-Bistum in Delsberg; 1654)
  • David Weitnauer (Basel-Bistum in Delsberg; 1658–1659)
  • Melchior Mueller (Basel-Bistum; 1722–1727)
  • Hans Wilhelm Krauer (Basel-Bistum in Pruntrut; Anfang–Mitte 18. Jh. (?))
  • Johann Joseph Anton (Basel-Bistum in Pruntrut; 1725–1732(?))
  • Joseph Gebhard Dub (Basel-Bistum; 18. Jh.)
  • Karl Franz Kauer (Basel-Bistum in Pruntrut; 1718–1719)
  • Franz-Xaver-Joseph-Anton Zeltner (Basel-Bistum in Solothurn; 1786)
  • Joseph Anton Koler (Basel-Bistum in Pruntrut; 1787)
  • Joseph Schmid (Basel-Bistum in Pruntrut; 1788)
  • Konrad von Weinsberg (?)
  • Lucas Friedrich Uebelin (Basel-Stadt; 1764, Kanton Basel; 18. Jh.)
  • Heinrich Peter (ev. 1816)

Goldschmiede

  • Wolfgang I. Eder (bis 1490, ab 1509)
  • Lucas Friedrich Uebelin (1764)

Münzknechte

  • Birker (Basel-Stadt; 1386)
  • Heinrich Scheidenmacher (Basel-Stadt; 1399–1400)
  • Henmann Luetold (Basel-Stadt; 1404/05)
  • Lullevogel (Basel-Stadt; 1404/05)
  • Fritz Rinmann (Reichsmünzstätte; 1425–1429)
  • Heinrich von Romersheim (Reichsmünzstätte; 1434)
  • Batt (Basel-Stadt; 1515)
  • Rüdler (Basel-Stadt; 1524–1525)
  • Georg Spiel (Basel-Stadt; 1543)
  • P. Vaiche (Basel-Bistum in Delsberg; 1597)
  • Andreas Meyer (Basel-Stadt; 16. Jh.)
  • Georg Wessenburger (Basel-Stadt; 1663)

Wardeine (Probierer)

  • Stephan Tel(l)sperg (1454(?))
  • Niklaus Haas (Basel-Bistum; 1622–?)
  • Johann Joseph Anton (Basel-Bistum in Pruntrut; 1725–1732(?))

Literatur

  • Veronika Feller-Vest, Markus Ries: Basel (Diözese), in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), 6. Oktober 2011, https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011402/2011-10-06/.
  • Jahresbericht der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, Basel 2020.
  • Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, Bd. 115, 2015, S. 51–88.
  • Michael Matzke: Basilea/Basel (Canton Basilea città; Svizzera), in: Lucia Travaini (Hg.): Le zecche italiane fino all’unità, Rom 2011, S. 1285.
  • Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde, Bd. 115, 2015, S. 89–98.
  • Christoph Matt: Die Basler Münze an der Münzgasse. Nutzung und Nachnutzung eines Gewerbeareals, in: Verein pro Klingentalmuseum (Hg.): Vorträge 2016 des Forums Wort und Musik und Jahresbericht 2016, Basel 2017, S. 36–49.
  • François Noirjean, Jean-Paul Prongué (u. a.): Basel (Fürstbistum), in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), 12. August 2019, https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008558/2019-08-12/.
  • Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn, neu bearb. u. erg. durch die Helvetische Münzenzeitung (HMZ), Bern 1972 (Schweizerische Numismatische Gesellschaft).
  • Friedrich Wielandt: Die Basler Münzprägung von der Merowingerzeit bis zur Verpfändung der bischöflichen Münze an die Stadt im Jahr 1373, Bern 1971 (Schweizer Münzkataloge 6).
  • Friedrich Wielandt: Münz- und Geldgeschichte des Standes Luzern, Zürich 1969.
  • Christian Winterstein: Goldgulden von Basel, Basel 1977.

Einzelnachweise

  1. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 52.
  2. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 95.
  3. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 95.
  4. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 96.
  5. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 94.
  6. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 94.
  7. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 98.
  8. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 52.
  9. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 52.
  10. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 90f.
  11. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 90f.
  12. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 94.
  13. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 94.
  14. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 94.
  15. Veronika Feller-Vest, Markus Ries: Basel (Diözese), in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS). https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011402/2011-10-06/ (abgerufen am 5. November 2020).
  16. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 96.
  17. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 96.
  18. François Noirjean, Jean-Paul Prongué (et al.): Basel (Fürstbistum), in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008558/2019-08-12/ (abgerufen am 5. November 2020). / Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn, Bern 1972, S. 32.
  19. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 92.
  20. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 92f.
  21. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 93.
  22. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 97.
  23. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 96.
  24. Friedrich Wielandt: Münz- und Geldgeschichte des Standes Luzern, Zürich 1969, S. 65.
  25. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 84.
  26. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 96.
  27. Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 98. / Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn, Bern 1972, S. 36.
  28. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 54.
  29. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 54.
  30. Jahresbericht der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, Basel 2020, S. 109–111.
  31. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 55–58.
  32. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 64f.
  33. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 65.
  34. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 65.
  35. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 65.
  36. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 66.
  37. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 66.
  38. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 67.
  39. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 67.
  40. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 67f.
  41. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 68.
  42. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 69. Siehe ergänzend: Michael Matzke: Basilea/Basel (Canton Basilea città; Svizzera), in: Lucia Travaini (Hrsg.): Le zecche italiane fino all’unità, Rom 2011, S. 1285.
  43. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 70.
  44. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 74.
  45. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 75.
  46. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 77.
  47. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 77.
  48. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 78.
  49. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 83.
  50. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 83.
  51. Christoph Matt: Basels Münzstätten. Eine Spurensuche, in: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 115, 2015, S. 84.