Münzstätte Solothurn

Die Münzstätte Solothurn war eine Münzprägestätte in der Schweizer Stadt Solothurn.

Allgemeines

Die ersten Münzen Solothurns wurden unter der Hoheit des letzten karolingischen Königs des Ostfrankenreiches, Ludwig IV., geprägt.[1] Danach blieb die Münzstätte über einen längeren Zeitraum geschlossen und nahm ihre Arbeit erst wieder unter den zähringischen Rektoren von Burgund in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts auf.[2] Ab dem 14. Jahrhundert eignete sich die Stadt nach und nach die Kontrolle über die Münzstätte an.[3] Unklar bleibt, welche Rolle das im 8. Jahrhundert gegründete Königs- bzw. Reichsstift St. Ursus einnahm; obwohl es nicht unmittelbar über ein Münzprivileg verfügte, ist eine kurze Prägephase zwischen ca. 1250 und 1275 nicht auszuschliessen.[4] Im Rahmen des kurzen Bestehens der Helvetischen Republik wurden in Solothurn weiterhin Münzen geprägt.[5] Nach dem Niedergang der Republik im Jahre 1803 münzte der Kanton Solothurn noch gelegentlich bis in das Jahr 1840, wobei in der Solothurner Münzstätte gleichermassen Aufträge von ausserhalb, namentlich von Bern, Basel, Thurgau und Obwalden, ausgeführt wurden.[6]

Münzherrschaft

Karolingische Könige

Der erste Münztyp, der in Solothurn geprägt wurde, stammt wohl aus dem 10. Jahrhundert und wird dem letzten karolingischen König des Ostfrankenreiches, Ludwig IV. (900–911), zugeschrieben.[7] Die Zuordnung gelang über die Machart der aus dieser Zeit erhaltenen Denare, die auf einer von Strassburg ausgehenden Werk-Gruppe beruht, resp. über die Rückseitenlegende derselben, die folgendermassen lautet: SALO/MON.[8] Die sieben Buchstaben stehen in verkürzter Form für Salodurum Moneta und verweisen damit auf Solothurn als Entstehungsort.[9] Insgesamt beschränkte sich die erste Prägephase auf eine relativ kurze Zeitspanne, in der vergleichsweise intensiv gemünzt wurde.[10]

Zähringische Rektoren von Burgund

Im Jahre 1127 wurde Burgund aus herrschaftspolitischen Interessen des römisch-deutschen Kaisers Lothar III. zum zähringischen Rektorat erklärt.[11] Damit waren die zähringischen Herzöge in ihrer Funktion als königliche Stellvertreter dazu befugt, alle mit dem burgundischen Königtum verbundenen Rechte auszuüben.[12] Von dem darin enthaltenen Münzregal machten sie anscheinend bereits früh Gebrauch, wie schriftliche Quellen aus den Jahren 1146 und 1180/81, in denen die Solothurner Währung erstmals erwähnt wird, belegen.[13] Spätestens im Jahre 1218 muss die Münzproduktion vorläufig ein Ende gefunden haben; in diesem Jahr setzte der Tod des letzten zähringischen Herzogs Berthold V. dem Rektorat über Burgund ein Ende.[14]

Könige des Heiligen Römischen Reiches

Nach dem Ende des zähringischen Rektorats fiel Solothurn 1218 wieder ganz an das römisch-deutsche Reich zurück.[15] In der Folge reaktivierte Rudolf von Habsburg (1273–1291) das königliche Münzrecht, wobei die Münze ab 1310 verpfändet wurde.[16] In den darauf folgenden Jahren setzte erstmalig eine kontinuierliche Münzprägung ein, die sich aus der Produktion von Pfennigen (Angstern), deren Halbstücken, den Hälblingen, Plapparten, Kreuzern und Goldgulden zusammensetzte.[17] Die Münzbilder variieren je nach Nominal, insgesamt dominieren allerdings Abbildungen des heiligen St. Ursus.[18] De jure erstreckte sich die königliche bzw. kaiserliche Einflussnahme auf die Solothurner Münzprägung noch bis 1381 und darüber hinaus. De facto eignete sich die Stadt ab dem 14. Jahrhundert nach und nach die Kontrolle über die Münzstätte an.[19]

St.-Ursus-Stift

Bis heute kann die Frage, ob das im 8. Jahrhundert gegründete Königs- bzw. Reichsstift St. Ursus selbst münzte oder in irgendeiner Form ein Münzprivileg besass, nicht restlos geklärt werden.[20] In einem Schiedsspruch aus dem Jahre 1251, der Streitigkeiten um hoheitliche Rechte zwischen Stift und Stadt ein Ende setzen sollte, heisst es zumindest, dass ersterem das Amt des Schultheissen, der Zoll und die Münze zustünden.[21] Somit befanden sich die eben aufgeführten Rechte zwar in klösterlicher Verfügungsgewalt, blieben aber königliche Privilegien.[22] In diesem Sinne beschränkte sich die Phase, in welcher dem Stift die Handhabe dieser Hoheitsrechte zukam und in der eine allfällige Münzproduktion denkbar wäre, auf die kurze Zeitspanne nach dem Tod des staufischen Königs Friedrich II. (1212–1250), in der die Nachfolge des deutsch-römischen Königtums noch nicht zur Genüge geklärt war und in der deswegen dem Stift die Verwaltung des befestigten Königshofes (castrum) zukam.[23] Spätestens seit dem Königtum Rudolfs von Habsburg (1273–1291) und seinen dezidierten Bemühungen darum, die vorherigen Zustände wiederherzustellen, lagen die hoheitlichen Rechte wieder fest in königlicher Hand.[24]

Stadt

Ab wann die Stadt mit der Münzprägung begann, ist ungewiss, Bestrebungen in diese Richtung lassen sich bereits ab dem 13. Jahrhundert beobachten.[25] Ab dem 14. Jahrhundert prägte die Stadt wohl selbst Münzen, allerdings unter Vorbehalt der Rechte des Lehensherren.[26] Von einer eigentlich städtischen Münzproduktion kann erst ab den Jahren nach 1381, also in der Zeit, nachdem die Stadt das Pfand auf die Münze ausgelöst hatte, gesprochen werden.[27] Formell war die Stadt nie mit einem eigenen Münzprivileg bedacht worden.[28] Dieser Umstand hielt sie aber nicht davon ab, in den kommenden Jahrhunderten eine teilweise rege Münzprägung zu etablieren.[29] Im 15. und 16. Jahrhundert wurden vor allem Pfennige, Kreuzer, Batzen, Vierer, Groschen, Dicken, Taler und Guldiner geprägt.[30] Ende des 16. Jh. bzw. spätestens ab 1580 erfolgte ein längerer Unterbruch der städtischen Münzprägung; die Münzstätte nahm ihre Arbeit erst wieder im Jahre 1622 auf, wobei in der kurzen Prägephase von 1622 bis 1642 nebst den bereits bekannten Nominalen Dukaten gefertigt wurden.[31] Danach stand die Münzstätte wiederum für eine lange Phase resp. bis 1760 still.[32] In demselben Jahr wurde die Münzproduktion noch einmal aufgenommen, und bis zur Gründung der Helvetischen Republik im Jahre 1798 wurden noch einmal Vierer, Kreuzer, Batzen, Dukaten und Dublonen geprägt, dann endete die städtische Münzprägetätigkeit.[33] Die Münzbilder blieben über die gesamten knapp 600 Jahre hinweg im Wesentlichen unverändert; in den meisten Fällen setzten sie sich aus Teilen des Stadtwappens und/oder aus variierenden Abbildungen des heiligen St. Ursus zusammen.[34] Erwähnenswert ist der aus dem späten 15. Jahrhundert stammende Plappart, der den heiligen Ursus erstmalig als Ganzfigur abbildet.[35] Gegen Ende des 18. Jahrhunderts übernahm Solothurn auch Aufträge von ausserhalb, namentlich von Bern (1789) und dem Bistum Basel (1786–1887).[36]

Helvetische Republik

Mit der Ausrufung der Helvetischen Republik im Jahre 1798 verloren alle münzprägenden Orte, die sich in dem betreffenden Herrschaftsgebiet befanden, ihre Münzbefähigung; von nun an durfte nur noch im Namen und mit der Erlaubnis des Einheitsstaates geprägt werden.[37] Solothurn gehörte neben Luzern, Bern und Basel zu den wenigen Akteuren, die während der kurzen Phase des Bestehens der Republik Münzen prägen durften.[38]

Kanton

Nachdem die Helvetische Republik im Jahre 1803 ihren Niedergang gefunden hatte, ging das Münzrecht an die bereits bestehenden sowie die neugeschaffenen Kantone über.[39] Solothurn begann alsbald wieder mit der Ausmünzung und prägte wohl noch bis 1830 Rappen, Kreuzer, Batzen und Franken, die allesamt das Kantonswappen in unterschiedlichen Variationen abbildeten.[40] Danach blieb die Münzstätte zwar weiterhin in Betrieb, ihre Arbeit beschränkte sich bis zu ihrer Schliessung im Jahre 1840 aber im Wesentlichen auf das Einschmelzen von Münzen und Metallen sowie auf die gelegentliche Prägung von Medaillen.[41] Auch in der letzten Phase der Solothurner Münzprägung wurden in der kantonalen Münzstätte Ausmünzungen für externe Auftraggeber, namentlich für Thurgau (1808–1809), Obwalden (1812) und Basel, vorgenommen.[42]

Standorte der Münzstätte

Münzstätte im königlichen Castrum

Die frühesten Solothurner Münzprägungen wurden wahrscheinlich in dem in der Spätantike eingerichteten Castrum bzw. befestigten Königshof vorgenommen.[43]

Münzstätte an der Fischergasse

Spätestens im 15. Jahrhundert wurde die Prägestätte an der Fischergasse in Betrieb genommen; der neue Standort befand sich in unmittelbarer Nähe zum Castrum.[44] Die «Münz», die an der Stelle des heutigen Stadttheaters zu verorten ist, blieb bis 1579 in Betrieb; danach wurde der Standort einige Jahre nicht genutzt, bis die Münzstätte in den Jahren 1600/1601 einer Schule weichen musste.[45]

Münzstätte an der Goldgasse

Die nächste Prägestätte lässt sich an der heutigen Goldgasse verorten; die dort gelegene Baute profitierte insbesondere von dem zur damaligen Zeit noch nahe gelegenen Goldbach, der die neu eingerichteten Walzenpresswerke mit Energie versorgte. Die «Münz» blieb wohl noch bis zum Ende der Solothurner Münzprägung im Jahre 1840 bestehen.[46]

Personal der Münzstätten

Im Folgenden werden alle Personen, die an der Herstellung und Verarbeitung der in Solothurn geprägten Münzen beteiligt waren, ihrer Position nach aufgeführt. Mehrfachnennungen sind möglich; sie sind dem Umstand geschuldet, dass ein und dieselbe Person mehrere Funktionen übernehmen konnte.

Münzmeister

  • Johannes (1301, 1319)
  • Ulrich von Aarberg (ab 1310)
  • Konrad (1343)
  • Conzmann Tragbott(en) (1365–1399)
  • Thomas Schilling (1461)
  • Lienhard Gsell (1469)
  • Caspar Rechenberger (1470)
  • Mathis (1470)
  • Peter Keiser (1479)
  • Ludwig Gsell (1481–1485(?))
  • Leonhard Zurzapf (ab 1507)
  • Lienhard (1508)
  • Gerold Löwenstein (1510)
  • Thomann Kruss (1510)
  • Caspar (1512)
  • Marti (1519)
  • Thomann (1527)
  • Benedikt Stocker (1554–1556)
  • Benedikt Heinrich(er) (1556–?)
  • Onofrion (1556)
  • Niklaus (1552)
  • Jakob Stocker (1566)
  • Joseph Hans Egli (1556–1579(?))
  • Jsaak Lengenfelder (1562–?)
  • Jakob (1577)
  • Lorenz (1578)
  • Pompèe Capagnol (ab 1580)
  • Vinzenz (1580–1620)
  • Jacques Kolb (Ende 16. Jh., Anfang 17. Jh. (?))
  • Joseph Wyss (1622–1624)
  • Joseph Roggenstil (1623–1649)
  • Anton(io) Byso (ab 1643)
  • Werner Roggenstil (1643)
  • Jonas Pierre Thiebaud (1759–1766)
  • Franz-Peter-Alois Zeltner (1760–1785)
  • Hans Heinrich Locher (1773–?) (eigentlich in Zürich Münzmeister; zur Orientierung nach Solothurn geschickt)
  • Franz-Xaver-Joseph-Anton Zeltner (1778–1798)
  • Anton (II.) Pfluger (1798(?)–1840)

Münzknechte

  • Heinrich Soldan (1470)
  • Michel Unger (1470)
  • Gerold Löwenstein (1510)
  • Thomann (1516–1526)
  • Urs Studer (1577)
  • Lorenz (1578)
  • Edmund Glutz (1777)
  • Georg Tschan (1777)
  • Anton Schürmann (1787)

Literatur

  • Monika Bilfinger, Hanspeter Koch: Die Eidgenössische Münzstätte in Bern (= Schweizerische Kunstführer. 799). Bern 2006, ISBN 3-85782-799-8 / ISBN 978-3-85782-799-0.
  • Michael Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. In: Schweizer Münzblätter. 61, 2011, S. 3–13.
  • Michael Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel. In: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde. 115, 2015, S. 89–98, ISBN 978-3-7965-3518-5.
  • Ulrich Parlow: Die Zähringer. Kommentierte Quellendokumentation zu einem südwestdeutschen Herzogsgeschlecht des hohen Mittelalters. Stuttgart 1999, ISBN 3-17-015055-3.
  • Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn (neu bearb. und erg. durch die Helvetische Münzenzeitung HMZ), Bern 1972, Hrsg. Schweizerische Numismatische Gesellschaft.
  • Christian Schinzel, Fabio Tortoli: Ausgrabungen im Stadttheater Solothurn – Neues zur Befestigung und Besiedlung des Aareufers ab dem späten Mittelalter. Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Solothurn, Solothurn 2014, DOI:10.5169/seals-844097.
  • Daniel Schmutz: Anmerkungen zu Johannes, Meier von Häsingen und Münzmeister zu Solothurn. In: Schweizer Münzblätter. 61, 2011, S. 42–48.
  • Friedrich Wielandt: Münz- und Geldgeschichte des Standes Luzern. Zürich 1969.

Einzelnachweise

  1. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 11 / Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel. 2015, S. 95.
  2. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 11.
  3. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 13.
  4. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 5 f.
  5. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 26.
  6. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 32, 36.
  7. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 9.
  8. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 11.
  9. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 11. – Dies würde überdies bedeuten, dass Solothurn in der Zeit des frühen 10. Jahrhunderts vorübergehend zum ostfränkischen Reich gehörte.
  10. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 12.
  11. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 3, 11 / Parlow: Die Zähringer. Kommentierte Quellendokumentation zu einem südwestdeutschen Herzogsgeschlecht des hohen Mittelalters. 1999, S. 201 f., 312 f.
  12. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 5.
  13. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 6 / Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 11.
  14. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 6.
  15. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 6 / Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 43–49.
  16. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 43–49.
  17. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 13 / Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 12.
  18. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 5.
  19. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 5.
  20. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 5.
  21. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011.
  22. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 5.
  23. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 5 / Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 12.
  24. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung, S. 6.
  25. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 11. – Die Stadt versuchte dem Stift immer wieder seine Rechte streitig zu machen.
  26. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 11.
  27. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 11.
  28. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 12.
  29. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 43–73.
  30. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 18 f., 75–85.
  31. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 21, 87–101.
  32. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 81–101.
  33. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 103–109.
  34. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 32.
  35. Matzke: Die andere Seite der Münze. Münzprägung in Basel. 2015, S. 96.
  36. Friedrich Wielandt: Münz- und Geldgeschichte des Standes Luzern. Zürich 1969, S. 65.
  37. Monika Bilfinger, Hanspeter Koch: Die Eidgenössische Münzstätte in Bern. Bern 2006, S. 34.
  38. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 39, 103–109.
  39. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 39.
  40. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 39.
  41. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 36.
  42. Matzke: Die Frühzeit der Solothurner Münzprägung. 2011, S. 6.
  43. Schinzel, Tortoli: Ausgrabungen im Stadttheater Solothurn. 2014, S. 59.
  44. Schinzel, Tortoli: Ausgrabungen im Stadttheater Solothurn. 2014, S. 64–66 / Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 19.
  45. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 19.
  46. Hugo Simmen, Julius Simmen: Solothurn. 1972, S. 39.