Lucélia Peres
| Lucélia Peres | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Lucélia de Oliveira Peres | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Brasilien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 26. August 1981 (44 Jahre) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Paracatu, Brasilien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Langstreckenlauf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 2011 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 30. Dezember 2025 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lucélia de Oliveira Peres (* 26. August 1981 in Paracatu) ist eine ehemalige brasilianische Leichtathletin, die sich auf den Langstreckenlauf spezialisiert hat. 2007 wurde sie in São Paulo Südamerikameisterin im 10.000-Meter-Lauf.
Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Lucélia Peres vermutlich im Jahr 1997, als sie bei den Juniorensüdamerikameisterschaften in San Carlos in 17:03,10 min die Bronzemedaille im 5000-Meter-Lauf gewann. Im Jahr darauf siegte sie in 17:01,28 min bei den Juniorensüdamerikameisterschaften in Córdoba und 1999 siegte sie bei den Crosslauf-Südamerikameisterschaften in Artur Nogueira in 22:39 min im U20-Rennen sowie auch in der Teamwertung. Kurz darauf erreichte sie bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Belfast nach 23:55 min Rang 57 im Juniorinnenrennen. Im Juli gewann sie bei den Panamerikanischen Juniorenmeisterschaften in Tampa in 17:03,56 min die Bronzemedaille über 5000 Meter und anschließend siegte sie bei den Juniorensüdamerikameisterschaften in Concepción in 9:34,96 min im 3000-Meter-Lauf sowie in 16:47,87 min auch über 5000 Meter. Bei den Crosslauf-Südamerikameisterschaften 2000 in Cartagena verteidigte sie in 22:10 min ihren Titel im U20-Rennen sowie in der Teamwertung. Anschließend gelangte sie bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Vilamoura nach 22:43 min auf den 48. Platz. Im Oktober siegte sie bei den Juniorensüdamerikameisterschaften in São Leopoldo erneut über 3000 und 5000 Meter und daraufhin wurde sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Santiago de Chile in 9:51,16 min 14. über 3000 Meter sowie in 18:01,84 min Zwölfte über 5000 Meter.
2001 gelangte sie bei der Sommer-Universiade in Peking jeweils auf den zwölften Platz über 5000 und 10.000 Meter. Im Jahr darauf gewann sie bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Guatemala-Stadt in 16:45,25 min die Bronzemedaille über 5000 Meter hinter den Mexikanerinnen Adriana Fernández und America Mateos und belegte über 3000 Meter in 9:58,48 min den fünften Platz. 2003 gewann sie bei den Südamerikameisterschaften in Barquisimeto in 16:36,31 min die Bronzemedaille über 5000 Meter hinter ihrer Landsfrau Maria Rodrigues und Érika Olivera aus Chile. Anschließend belegte sie bei den Studentenweltspielen in Daegu in 1:17:33 h den neunten Platz im Halbmarathon und kam über 10.000 Meter nicht ins Ziel. Bei den Crosslauf-Südamerikameisterschaften 2005 in Montevideo siegte sie in 29:23 min im Einzelbewerb sowie auch in der Teamwertung und anschließend wurde sie bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Saint-Étienne in 30:28 min 62. im Einzelbewerb. Im Juli gewann sie bei den Südamerikameisterschaften in Cali in 17:03,55 min und in 34:51,12 min jeweils die Silbermedaille über 5000 und 10.000 Meter hinter der Kolumbianerin Bertha Sánchez. Im Jahr darauf gewann sie bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Ponce in 9:15,79 min und 16:13,67 min jeweils die Silbermedaille über 3000 und 5000 Meter hinter der Portugiesin Jéssica Augusto und Bertha Sánchez aus Kolumbien. Im September belegte sie beim IAAF World Cup in Athen in 16:23,72 min den neunten Platz über 5000 Meter. 2007 siegte sie bei den Südamerikameisterschaften in São Paulo in 34:11,95 min im 10.000-Meter-Lauf und gewann über 5000 Meter in 16:16,07 min die Silbermedaille hinter ihrer Landsfrau Ednalva da Silva. Anschließend gewann sie bei den Panamerikanischen Spielen in Rio de Janeiro in 33:19,48 min die Bronzemedaille über 10.000 Meter hinter der US-Amerikanerin Sara Slattery und Dulce María Rodríguez aus Mexiko und belegte über 5000 Meter in 15:47,61 min den fünften Platz. Daraufhin belegte sie bei der Sommer-Universiade in Bangkok in 1:17:53 h den sechsten Platz im Halbmarathon und wurde in 34:57,45 min Achte über 10.000 Meter, ehe sie bei den Straßenlauf-Weltmeisterschaften in Udine nach 1:15:39 h auf den 48. Platz im Halbmarathon gelangte. 2018 beendete sie ihre aktive sportliche Karriere im Alter von 37 Jahren.
In den Jahren 2001, 2002 und 2005 wurde Peres brasilianische Meisterin im 10.000-Meter-Lauf.
Persönliche Bestleistungen
- 3000 Meter: 9:15,79 min, 26. Mai 2006 in Ponce
- 5000 Meter: 15:47,61 min, 27. Juli 2007 in Rio de Janeiro
- 10.000 Meter: 33:04,72 min, 14. Juli 2006 in Rio de Janeiro
- 10-km-Straßenlauf: 33:24 min, 21. Mai 2006 in Santos
- Halbmarathon: 1:13:41 h, 4. Juni 2006 in Brasilia
Weblinks
- Lucélia Peres in der Datenbank von World Athletics (englisch)
- Eintrag bei Athleticspodium.com (englisch)