Linus Ruf

Linus Ruf
Spielerinformationen
Geburtstag 21. Juli 2005 (20 Jahre)
Größe 211 cm
Position Innenspieler
Vereine als Aktiver
bis 2021 Deutschland BIS Baskets Speyer
2021–2024 Deutschland Alba Berlin
2022–2024 →Deutschland SSV Lokomotive Bernau
seit 2024 Deutschland SC Rasta Vechta

Linus Florenz Ruf (* 21. Juli 2005)[1] ist ein deutscher Basketballspieler.

Laufbahn

Ruf spielte in der Jugend des Vereins BIS Baskets Speyer,[2] 2020/21 kam er für die zweite Mannschaft der SG TV Dürkheim-BI Speyer auf vier Spiele in der 2. Regionalliga.[3] Seine ersten Einsätze im Profibereich erhielt er während des Spieljahres 2020/21, als er in der 2. Bundesliga ProB für Speyer vier Begegnungen bestritt.[1] Im Sommer 2021 wechselte er in die Nachwuchsabteilung des Großvereins Alba Berlin. 2022[4] und 2023[5] gewann er mit den Berlinern die deutsche U19-Meisterschaft.

Im Oktober 2022 gab Ruf seinen Einstand bei SSV Lokomotive Bernau in der 2. Bundesliga ProB,[1] mit dem Alba Berlin zusammenarbeitet. In der Basketball-Bundesliga kam er für die Berliner erstmals im Oktober 2023 zum Einsatz.[6]

Ruf wechselte in der Sommerpause 2024 zum SC Rasta Vechta, um zunächst vorrangig in der zweiten Mannschaft der Niedersachsen in der 2. Bundesliga ProA eingesetzt zu werden.[7]

Commons: Linus Ruf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ a b c Linus Florenz Ruf. In: 2. Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 31. Oktober 2023.
  2. ↑ Basketball: Linus Ruf im Nationalkader. In: Die Rheinpfalz. 2. März 2021, abgerufen am 31. Oktober 2023.
  3. ↑ Beste Werfer (Saison: 2020/2021) - 2. Regionalliga Herren Nord (Senioren Nord). In: Deutscher Basketball-Bund. Abgerufen am 31. Oktober 2023.
  4. ↑ Young Rasta Dragons gewinnen Silber. In: SC Rasta Vechta. 22. Mai 2022, abgerufen am 31. Oktober 2023.
  5. ↑ Doppelt deutscher Meister. In: Alba Berlin. 28. Mai 2023, abgerufen am 31. Oktober 2023.
  6. ↑ Linus Ruf. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 31. Oktober 2023.
  7. ↑ Rotation in Rastas Farmteam: Zwei kommen, zwei gehen. In: OM. 20. Juni 2024, abgerufen am 20. Juni 2024.