Kreuzweg (Zeil am Main)

Der Kreuzweg zum „Käppele“ in Zeil am Main ist ein im späten 19. Jahrhundert entstandener Stationsweg, der zur Bergkapelle („Käppele“) führt. Er umfasst fünfzehn Stationen, von denen vierzehn den klassischen Kreuzweg nachbilden. Eine zusätzliche, ungewöhnliche fünfzehnte Station befindet sich unmittelbar an der Südseite der Kapelle.[1.1]

Entstehung und Geschichte

Der Kapellenberg gilt seit dem Bau einer Marienkapelle im Jahr 1727 als religiös geprägter Ort. In den 1870er Jahren entstand in der Bevölkerung der Wunsch, einen Kreuzweg mit fünfzehn Stationen zu errichten. Der Ökonom Nicolaus Steininger und Kaspar Pottler übernahmen die Initiative, während zahlreiche Bürger die einzelnen Stationen stifteten. Neben alteingesessenen Familien beteiligten sich auch ausgewanderte Zeiler aus Amerika finanziell.[1.2]

Die Ausführung übernahm der Bamberger Bildhauer Philipp Dorsch, möglicherweise unterstützt von Kaspar Schöpf. Die feierliche Einweihung fand 1880 durch den Kapuzinerpater Franz Paul Lachenmaier statt.[1.2] Bereits zuvor existierten einzelne ältere Elemente, darunter die Ölbergkapelle und die dritte Station, die vermutlich auf einen früheren Kreuzweg zurückgehen.[1.1]

Eine Kreuzigungsgruppe von 1864 bildet die zwölfte Station, während die dreizehnte und vierzehnte Station direkt am Portal des Käppele liegen. Die zusätzliche fünfzehnte Station bei der Lourdesgrotte an der Südseite der Kapelle verweist auf die im 19. Jahrhundert verbreitete Marienverehrung.[1.1]

Gestaltung und Aufbau

Die Stationen sind als Tabernakelbildstöcke aus Sandstein gestaltet.[1.1] Sie stehen auf unterschiedlich hohen Podesten, um sich dem Gelände anzupassen, und messen etwa 2,16 m in der Höhe, 1,16 m in der Breite und 0,58 m in der Tiefe. Die Reliefs zeigen Szenen der Passion Christi und sind von halben Ziersäulen eingefasst. Jede Station trägt ihre Nummer und Bezeichnung in einem Rahmen, darüber erhebt sich ein Kreuz mit Dreipassenden. Vor den Darstellungen befinden sich meist schmiedeeiserne Schutzgitter.[1.3]

Die Arbeiten zeichnen sich durch eine besonders feine Ausführung aus, sichtbar etwa an Details wie Fingernägeln oder Seilwindungen.[1.2] Der Kunsthistoriker Hoppe bezeichnete die Anlage als „sehr gute Arbeit, herausragend gegenüber Eltmann und Unterhohenried“. An den Seitenflächen sind die Namen der jeweiligen Stifter eingraviert.[1.3]

Stationen des Kreuzwegs

Die Ölbergkapelle
Die Ölbergkapelle im Inneren
Station III als Kapelle
Das Innere der Kapelle

Ölbergkapelle

Die Ölbergkapelle bildet den Auftakt des Kreuzwegs. Sie entstand zwischen 1870 und 1875 als giebelständiger Sandsteinbau mit Satteldach und offenem Rundbogenportal. Im Inneren befindet sich eine Figurengruppe, die Christus im Gebet zum Vater sowie einen ihn stärkenden Engel darstellt. Zwei Schrifttafeln ergänzen die Szene: die linke Tafel zitiert das biblische Wort „Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe. Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn“, während die kleinere rechte Tafel die Inschrift „Gelobt sey Jesus Christus“ trägt. Die Kapelle thematisiert das Geschehen am Vorabend der Passion und ist damit eine Erweiterung des klassischen Kreuzwegs, der üblicherweise mit der Verurteilung Jesu beginnt. Sie wurde im Juli 2017 durch Vandalismus beschädigt, als der Christusfigur beide Hände abgeschlagen wurden. Die Fragmente konnten jedoch geborgen und die Figur wiederhergestellt werden.[2]

Station I: „Jesus wird zum Tode verurteilt“

Die erste Station des Kreuzwegs zeigt die Szene der Verurteilung Jesu durch Pontius Pilatus. Der Bildstock ist aus Sandstein gearbeitet und folgt der für die Anlage typischen Form mit rechteckigem Aufbau, seitlichen Halbsäulen und einem Relief im Zentrum. Im Bildfeld ist Pilatus dargestellt, der sich die Hände wäscht, während Christus mit gefesselten Händen und Dornenkrone zu sehen ist. Ein Soldat führt ihn ab, im Hintergrund erscheint ein Rutenbündel als Zeichen der römischen Macht.[3]

Station II: „Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schulter“

Die zweite Station zeigt Christus beim Empfang des Kreuzes, das er auf seinem weiteren Weg tragen muss. Die Darstellung konzentriert sich auf den Moment der Übergabe: Jesus steht mit Dornenkrone und gefesselten Händen, während ein Soldat das Kreuz an ihn heranführt.[4]

Station III: „Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz“

Die dritte Station des Kreuzwegs zeigt den ersten Sturz Jesu unter der Last des Kreuzes. Die Szene ist auf das zentrale Geschehen konzentriert: Christus kniet oder liegt zu Boden, während das schwere Kreuz auf ihn drückt. Ein Soldat steht neben ihm und treibt ihn zum Weitergehen an.[5]

Station III als Kapelle

Die dritte Station des Zeiler Kreuzwegs ist in zweifacher Form vorhanden: als Bildstock und zusätzlich als kleine Kapelle. Diese Kapelle unterscheidet sich durch ihre geschlossene Bauweise deutlich von den übrigen offenen Stationen und verleiht dem Kreuzweg eine besondere Akzentuierung. Im Inneren zeigt ein Relief die Szene des ersten Sturzes Jesu unter der Last des Kreuzes. Christus ist zu Boden gefallen, das Kreuz liegt schwer auf ihm, während ein Soldat neben ihm steht und ihn zum Weitergehen antreibt. Nach den überlieferten Angaben geht die Kapelle vermutlich auf einen älteren Kreuzweg zurück, von dem einzelne Elemente erhalten geblieben sind. Sie wurde in die neue Anlage des späten 19. Jahrhunderts integriert und bewahrt damit Spuren einer früheren Tradition.[6]

Station IV: „Jesus begegnet seiner Mutter“

Die vierte Station des Kreuzwegs zeigt die Begegnung zwischen Jesus und seiner Mutter Maria. Das Relief stellt den Moment dar, in dem Christus mit dem Kreuz auf den Schultern seiner Mutter gegenübertritt. Maria ist ihm zugewandt und begleitet ihn mit einem Ausdruck von Schmerz und Anteilnahme.[7]

Station V: „Simon von Zyrene hilft Jesus das Kreuz tragen“

Die fünfte Station greift die Szene aus dem Lukasevangelium auf, in der Simon von Zyrene gezwungen wird, das Kreuz hinter Jesus herzutragen. In der Darstellung ist die Szene leicht abgewandelt: Jesus ist erneut gestrauchelt, und Simon steht links neben ihm, um das Kreuz wieder aufzurichten.[8]

Station VI: „Veronika reicht Jesus das Schweißtuch“

Die sechste Station des Kreuzwegs zeigt die Begegnung Jesu mit Veronika. Im Relief ist dargestellt, wie sie ihm ein Tuch reicht, um Schweiß und Blut von seinem Gesicht zu wischen. Christus trägt das Kreuz auf den Schultern, während Veronika ihm mit dem Tuch entgegenkommt.[9]

Station VII: „Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz“

Station IX
Station X

Die siebte Station des Kreuzwegs zeigt den zweiten Sturz Jesu unter der Last des Kreuzes. Christus ist mit dem Kreuz auf den Schultern dargestellt, wie er erneut zu Boden fällt, während ein Soldat neben ihm steht und ihn zum Weitergehen antreibt.

Die Station wurde durch Vandalismus beschädigt und ist in Teilen zerstört.[10]

Station VIII: „Jesus begegnet den weinenden Frauen“

Die achte Station des Kreuzwegs zeigt die Begegnung Jesu mit den Frauen von Jerusalem. Im Relief ist dargestellt, wie Christus mit dem Kreuz auf den Schultern an einer Gruppe von Frauen vorbeigeht. Eine von ihnen tritt hervor und wendet sich ihm zu, während die anderen im Hintergrund stehen.[11]

Station IX: „Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz“

Die neunte Station des Kreuzwegs zeigt den dritten Sturz Jesu. Christus ist mit dem Kreuz auf den Schultern dargestellt, wie er erneut zu Boden fällt, während ein Soldat neben ihm steht und ihn zum Weitergehen antreibt. Die Szene vermittelt den Eindruck, dass Jesus am Ende seiner Kräfte angelangt ist.[12]

Station X: „Jesus wird seiner Kleider beraubt“

Die zehnte Station des Kreuzwegs zeigt den Moment unmittelbar vor der Kreuzigung, in dem Jesus seiner Kleidung beraubt wird. Im Relief ist Christus mit dem Kreuz dargestellt, während ein Soldat ihm das Gewand entreißt. Darüber hinaus wird auf die Szene hingewiesen, in der Jesus Wein mit Galle vermischt erhält.[13]

Station XI: „Jesus wird ans Kreuz genagelt“

Die elfte Station zeigt den Beginn der Kreuzigung. Jesus liegt ausgestreckt auf dem Kreuz, während ein Mann seine Hand festhält und einen Nagel einschlägt. Ein Soldat fixiert ihn zusätzlich an den Beinen. Im Hintergrund ist eine weitere Figur zu sehen, die als Vertreter der religiösen Autoritäten gedeutet werden kann.[14]

Station XII: „Kreuzigung“

Die zwölfte Station bildet die Kreuzigungsgruppe am Käppelesberg ab: Christus am Kreuz, flankiert von Maria und dem Jünger Johannes, jeweils auf eigenen Sockeln mit Inschriften. Die Ausführung ist neugotisch; zum Schutz vor weiterer Verwitterung wurde vor einigen Jahren eine Dachkonstruktion ergänzt. Die Gruppe wurde vor der Anlage des Kreuzwegs (1880) geschaffen und später als Station XII integriert.

Bereits im frühen 18. Jahrhundert stand auf dem damals „Altenbürg“ genannten Berg ein weithin sichtbares Holzkreuz; zudem ist ein „Oratorium“ belegt. Rechnungen bezeugen, dass das Kreuz mindestens einmal ersetzt wurde, und in der Mitte des 18. Jahrhunderts bestand eine „Maria-Hilf-Kapelle“, während die Zahl der Wallfahrer stetig zunahm. Die heute sichtbare Kreuzigungsgruppe entstand zwischen 1861 und 1878; der Kreuzweg wurde 1880 eingeweiht. Archivalische Einträge 1723/24 nennen einen Opferstock „ahn daß Creütz auf der alten bürg“ sowie außergewöhnlich hohe Einnahmen „Zum heiligen Creütz“.

Am Sockel des Kreuzes befand sich als besondere Gestaltung ein kleines Holzkreuz, das in den Stein eingelassen war und die römische Zahl XII trug. Diese Einlage sollte – falls sie erneuert würde – ausdrücklich auf das eigentliche Kreuzholz hinweisen. Nach Überlieferung waren auch die Abschlusskreuze der übrigen Stationen ursprünglich mit einer solchen Holzeinlage versehen.[15]

Station XIII: „Die Kreuzabnahme“

Station XIII
Station XIV
Station XV: Helena mit dem Kreuz

Die dreizehnte Station des Zeiler Kreuzwegs zeigt die Kreuzabnahme Jesu. Im Relief ist der Leichnam dargestellt, wie er vom Kreuz gelöst und von den Umstehenden aufgenommen wird. Maria und Johannes sind als Hauptfiguren erkennbar. Im Hintergrund sind zwei zusätzliche Figuren zu sehen, die das Geschehen begleiten und die Gruppe erweitern. Zudem ist Maria Magdalena dargestellt, die sich dem Leichnam Jesu in tiefer Trauer zuwendet.

Ab der Station XIII sind alle Bildstöcke direkt am Käppele errichtet. Allerdings ist zu beachten, dass diese Positionierung nicht von Anfang an so bestanden haben kann, da das Käppele erst im Jahr 1897 erbaut wurde. Die heutige Lage der Stationen ist somit eine spätere Anpassung an die bauliche Entwicklung des Wallfahrtsortes. Die Station XIII befindet sich an der Westseite links vom Haupteingang zur Kapelle.[16]

Station XIV: „Die Grablegung Jesu“

Die vierzehnte Station des Zeiler Kreuzwegs zeigt die Grablegung Jesu. Im Relief ist dargestellt, wie der Leichnam in das Grab gelegt wird. Neben Maria, die in tiefer Trauer dargestellt ist, erscheint auch Maria Magdalena, die sich dem Geschehen zuwendet. Zentral beteiligt ist Josef von Arimathäa, der nach den Evangelien die Grablegung veranlasste und das neue Grab zur Verfügung stellte.

Die Station XIV befindet sich unmittelbar rechts vom Haupteingang der Kapelle. Damit bildet sie den räumlichen und symbolischen Abschluss des Kreuzwegs.[17]

Station XV: „Helena mit dem Kreuz“

Die meisten Kreuzwege enden traditionell mit vierzehn Stationen. Dass der Zeiler Kreuzweg eine fünfzehnte Station besitzt, macht ihn daher besonders. Diese zusätzliche Station befindet sich an der Südwand des Käppele und zeigt die sogenannte „Kreuzauffindung“ durch die Heilige Helena, die Mutter Kaiser Konstantins. Das Motiv ist ungewöhnlich, wird aber in Unterfranken nicht nur in Zeil, sondern auch in Hafenlohr (Landkreis Main-Spessart) und in Wasserlosen-Wülfershausen (Landkreis Schweinfurt) aufgegriffen.

Früher war der 3. Mai in katholischen Regionen dem Gedenken an die Auffindung des Kreuzes Christi gewidmet – ein Fest, das heute kaum noch bekannt ist. Die Überlieferung erzählt, dass im frühen 4. Jahrhundert in Jerusalem unter den Resten eines heidnischen Tempels das Kreuz entdeckt wurde. Helena, die Mutter Kaiser Konstantins, soll daraufhin ins Heilige Land gereist sein und Teile des Kreuzes nach Konstantinopel gebracht haben. Die Erzählungen darüber sind jedoch nicht einheitlich; verschiedene Traditionen schildern den Ablauf und die Umstände sehr unterschiedlich. Dass diese Legende einst von großer Bedeutung war, zeigt sich daran, dass in Rom eine eigene, reich ausgestattete Kirche errichtet wurde: die Basilika Santa Croce in Gerusalemme.

Bei der Einweihung des Zeiler Kreuzwegs im Jahr 1880 wurden lediglich vierzehn Stationen genannt. Auch in der Dokumentation von Hoppe in den „Flurdenkmälern“ (1968) findet die fünfzehnte Station keine Erwähnung. Daraus ergibt sich, dass die Darstellung der Kreuzauffindung erst später hinzugefügt wurde und als nachträgliche Erweiterung der Anlage zu verstehen ist.[18]

Religiöse Nutzung

Der Kreuzweg war über Jahrzehnte fester Bestandteil der örtlichen Frömmigkeit. Besonders in der Fastenzeit fanden zahlreiche Prozessionen statt, die den Stationsweg nutzten. Der Kapellenberg wurde dadurch als „heiliger Berg“ von Zeil wahrgenommen.

Heute wird das Käppele jährlich von rund 40.000 Menschen besucht. Die meisten Pilger und Besucher erreichen die Kapelle über den Autoweg, sodass der historische Kreuzweg nur noch selten begangen wird.[1.2]

Erhaltung und Restaurierung

Die Reliefs sind durch den weichen Sandstein stark verwitterungsanfällig. Schon 1917 wurde der schlechte Zustand beklagt. In den 1960er Jahren setzte sich Josef Hümpfner für die Sicherung der Anlage ein. Zwischen 1984 und 1988 erfolgte eine Restaurierung unter Anleitung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, bei der die Reliefplatten mit Acrylharz gehärtet wurden.[1.2]

Im Jahr 2025 begann eine erneute umfassende Sanierung, die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit 30.000 Euro gefördert wird. Ziel ist es, die Stationen dauerhaft zu sichern und die Anlage wieder stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.[1.1]

Commons: Stations of the Cross (Zeil am Main) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Zeiler Baudenkmäler. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
    1. a b c d e Der Kreuzweg zum Käppele
    2. a b c d e Leisentritt: Die Kreuzwegstationen
    3. a b Hoppe: Flurdenkmäler
  2. Kreuzweg - Ölbergkapelle. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  3. Kreuzweg - Station I. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  4. Kreuzweg - Station II. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  5. Kreuzweg - Station III. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  6. Kreuzweg - Station III als Kapelle. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  7. Kreuzweg - Station IV. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  8. Kreuzweg - Station V. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  9. Kreuzweg - Station VI. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  10. Kreuzweg - Station VII. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  11. Kreuzweg - Station VIII. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  12. Kreuzweg - Station IX. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  13. Kreuzweg - Station X. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  14. Kreuzweg - Station XI. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  15. Kreuzweg - Station XII. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  16. Kreuzweg - Station XIII. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  17. Kreuzweg - Station XIV. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.
  18. Kreuzweg - Station XV. In: denkmal-zeil.de. Abgerufen am 14. Dezember 2025.