Koreanische Abelie

Koreanische Abelie

Exemplar im Botanischen Garten Berlin

Systematik
Asteriden
Euasteriden II
Ordnung: Kardenartige (Dipsacales)
Familie: Geißblattgewächse (Caprifoliaceae)
Gattung: Zabelien (Zabelia)
Art: Koreanische Abelie
Wissenschaftlicher Name
Zabelia tyaihyoni
(Nakai) Hisauti & H.Hara

Die Koreanische Abelie (Zabelia tyaihyoni, früher auch Abelia mosanensis) ist ein Gehölz aus der Gattung der Zabelien (Zabelia) in der Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae). Die im Einklang mit der heute korrekten botanischen Gattungszuordnung stehende Bezeichnung Koreanische Zabelie ist noch wenig gebräuchlich. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Art beschränkt sich auf wenige Gegenden auf der Koreanischen Halbinsel.

Die Art stand schon in den 1920er-Jahren im Fokus des Interesses von Botanikern, wurde aber erst in den 1990er-Jahren als pflegeleichter, reichblühender, insektenfreundlicher und duftender Zierstrauch in die westliche Gartenkultur eingeführt. Sie hat jedoch eine bewegte botanische Geschichte hinter sich, die trotz ihrer noch kurzen Kultivierungszeit zu einer verwirrenden Vielzahl von Synonymen, unterschiedlichen Schreibweisen und Handelsnamen geführt hat.[1]

Beschreibung

Die Koreanische Abelie ist ein sommergrüner, bis über 2 Meter hoher, breitwüchsiger, aufrechter, locker und unregelmäßig wachsender Strauch mit abstehenden bis überhängenden Zweigen, die jung rötlich und anfangs borstig behaart sind. Die gegenständigen, beinahe stiellosen Laubblätter haben eiförmige bis elliptische, 4 bis 10 Zentimeter lange, ganzrandige, spitze bis zugespitzte, bewimperte Blattspreiten. Die feinborstige Blattoberseite ist glänzend dunkelgrün, die Unterseits ist heller und weicher behaart, die Herbstfärbung ist orangerot.

Die Blüten stehen zu 12 bis 15 in 4 bis 5 Zentimeter langen doldenartigen Büscheln an den Enden von Kurztrieben. Die duftenden, zwittrigen Einzelblüten mit doppelter Blütenhülle sind rot, weiß bis zartrosa, mit stieltellerförmiger Krone. Es ist ein kleiner Blütenbecher vorhanden. Die fünf, bewimperten Kelchblätter sind spreizend und grün-rötlich. Die schlanke Kronröhre ist 1 bis 1,2 Zentimeter lang und außen karminrot sowie behaart, mit innen an der bauchigen Basis Nektarhaaren. Der fünflappig, weiße bis rosa Saum ist ausgebreitet und kürzer. Blütezeit ist von Mai bis Juni, die Art kann aber im Sommer nachblühen.[2] Die 4 didynamischen Staubblätter sind eingeschlossen. Der dreikammerige Fruchtknoten ist unterständig mit nur einer fertilen Kammer, der Griffel mit kopfiger Narbe ist eingeschlossen.

Es werden ledrige Achänen mit dem zuerst rötlichen Kelch an der Spitze gebildet.

Verbreitung, Standortansprüche

Die natürlichen Verbreitungsgebiete der Koreanischen Abelie liegen in der gemäßigten Zone auf der Koreanischen Halbinsel[3], wo sie offene Gras- und Buschlandschaften in Dolomit-Karstregionen bevorzugt. Sie kommt in sehr eingegrenzten Gebieten der südkoreanischen Provinzen Gangwon-do und Chungcheongbuk-do vor und ist dort als gefährdete Art eingestuft. Über den Fortbestand und Gefährdungsstatus von Vorkommen in Nordkorea ist nichts bekannt.

Die Dolomitkarstböden im Verbreitungsgebiet sind reich an Magnesium und arm an Nährstoffen. Die durch tektonische oder Verwitterungsprozesse entstandenen Skelettböden können mit ihrer überwiegend sandigen oder kiesigen Textur nur schlecht Wasser speichern und sind meistens sehr trocken. Chemisch unterscheiden sie sich von ihren nicht karbonathaltigen Pendants vor allem durch einen höheren pH-Wert und einen geringeren Gehalt an Eisen, Phosphor und Kalium. Darüber hinaus sind diese Böden relativ flachgründig und hindern damit weitgehend die typischen Pflanzenarten der Baumschicht an ihrem Wuchs und der Ausbildung eines Kronendaches, so dass lichtbedürftige Strauchpflanzen wie die Koreanische Abelie dauerhaft geeignete Wuchsbedingungen vorfinden.[4] Einige Studien kommen auch zu dem Schluss, dass großflächigere Bodenformationen aus nicht-kalkhaltigem Substrat als physische Barrieren fungieren, die verschiedene Populationen voneinander isolieren.[5] Im Rahmen einer koreanischen Studie wurden ausführlich die Gegebenheiten an 15 Standorten untersucht, die zwischen 180 und 300 m Meereshöhe lagen und überwiegend an östlichen bis südlichen Abhängen mit durchschnittlichen Hangneigungen von 25° gelegen waren.[6]

Geschichte

Systematik

Die Art wurde erstmals 1921 von Takenoshin Nakai als Abelia tyaihyoni beschrieben. Der von Nakai gewählte Artname ehrt Tyai-Hyon Chung (auch Tai Hyun Chung (鄭台鉉) oder japanisch Taigen Kawamoto), den ersten koreanischen Taxonomen.[1][7] Nakai veröffentlichte 1926 unter dem Namen Abelia mosanensis eine Beschreibung einer sehr ähnlichen Pflanze, die nach seinen Angaben mit Abelia tyaihyoni verwandt sei, sich jedoch durch ihre hohlen Zweige und größere Blüten unterscheide. Das Epitheton mosanensis wählte Nakai in diesem Fall im Hinblick auf den Fundort der Pflanze „in Korea in den Bergen von Mōzan in der Provinz Heinan“.[8]

Nakai hatte die Pflanzen in beiden Beschreibungen in die 1911 von Alfred Rehder veröffentlichte Sektion Zabelia der Gattung der Abelien eingeordnet. 1948 wurde die Zabelia-Sektion vom japanischen Botaniker Makino Tomitarō aufgrund deutlicher Unterschiede ihrer Pollen, Holzanatomie, Blütenstandsstruktur und Zellkerne von der Gattung Abelia abgetrennt und in den Rang einer eigenen Gattung erhoben. Erst um die Jahrtausendwende fand diese taxonomische Einordnung durch genetische Analysen Bestätigung und setzte sich schließlich durch.[9][10]

In der Fachwelt ist man sich heute einig, dass es sich bei Nakais Beschreibungen von 1921 und 1926 um dieselbe Art handelt, die Bezeichnungen Zabelia tyaihyoni und Abelia mosanensis/Zabelia mosanensis also als Synonyme zu behandeln sind, wobei Zabelia tyaihyoni nach den Prioritätsregeln der Botanik den Vorrang genießt. Die mit der Gattungsumstellung verbundene Namensänderung und der Synonym-Vorrang von Zabelia tyaihyoni werden allerdings insbesondere vom Baumschulwesen und Handel sowie in anderen nicht-wissenschaftlichen Publikationen nur sehr zögerlich umgesetzt. Zusätzliche Verwirrung entstand Anfang der 2020er-Jahre durch eine fehlerhafte Schreibweise des Epithetons tyaihyoni mit einem zweiten „i“ am Ende, die auch in verschiedenen wissenschaftlichen Studien übernommen wurde.[1]

Einführung in die westliche Gartenkultur

Die ersten westlichen Botaniker, die versuchten, Zabelia tyaihyoni in die westliche Gartenkultur einzuführen, waren möglicherweise die Amerikaner Steven Spongberg und Richard Weaver, die 1977 Samen aus dem Wald der Seoul National University in der Nähe von Gwangyang-si sammelten.[11] Die Samen wurden im Arnold-Arboretum der Harvard-Universität in Boston ausgesät, keimten jedoch nicht. Eine erfolgreiche Sammlung gelang 1989 während einer Expedition in den Nordosten Koreas unter der Leitung des United States National Arboretum; u. a. etablierte sich erfolgreich ein aus dieser Expedition hervorgegangener Sprössling im Holden Arboretum in Ohio. In der Folgezeit wurden weiterhin in Nordkorea Pflanzen und Samen gesammelt und in der Sowjetunion verteilt und blieben insbesondere in Lettland in Kultur. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs scheint diese kultivierte Population die Herkunft fast aller Pflanzen zu sein, die heute in Europa und Nordamerika angebaut und verkauft werden.[1]

Gärtnerische Eigenschaften

Die Koreanische Abelie wächst in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet fast ausschließlich auf kalkhaltigen Dolomitkarstböden; großflächigere Bodenformationen aus nicht-kalkhaltigem Substrat scheinen sogar als physische Barrieren zwischen verschiedenen Populationen zu fungieren. Im Widerspruch dazu wird die Art in zahlreichen kommerziellen und sonstigen Pflanzenbeschreibungen als kalkmeidend beschrieben, und es werden leicht saure Pflanzsubstrate empfohlen, was angesichts der gut erforschten Standortcharakteristika ihrer natürlichen Populationen als zweifelhaft gelten darf.[1] In der gärtnerischen Praxis kommt sie mit mehr oder minder nährstoff- und humusreicher Gartenerde und verschiedenen anderen, möglichst durchlässigen Bodentypen gut zurecht, die auch relativ flachgründig sein dürfen. Staunässe sollte vermieden werden.

Einigkeit besteht in den Pflanzenbeschreibungen darüber, dass die Art lichtbedürftig ist und daher sonnige bis halbschattige Standorte bevorzugt. Als Winterhärte wird meist die USDA-Klimazone 4 (bis −34 °C) angegeben. Die anhaltende Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit im äußersten Süden der USA (USDA-Zonen 7–9) behagen ihr allerdings nicht.[12] Etablierte Exemplare ertragen auf nicht zu flachgründigen Böden selbst längere, niederschlagsarme Perioden klaglos[13]; insbesondere während der Blütezeit sind Wassergaben zur Abmilderung von Trockenstress aber förderlich für eine bessere Nektarproduktion.

Die Art gilt insgesamt als robust und pflegeleicht: Probleme mit Pflanzenkrankheiten oder Schädlingen sind nicht bekannt. Sie kommt ohne regelmäßige aufwändige Schnittmaßnahmen aus; bei Bedarf sollten kranke oder abgestorbene Triebe entfernt werden. Ein moderater Erziehungsschnitt kann im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erfolgen, als geeigneter Zeitpunkt für einen Verjüngungsschnitt wird meist – mit Hinweis auf die Blütenbildung am alten Holz – das Ende der Blühphase angegeben.

Die britische Royal Horticultural Society hat die Sorte 'Korean Spring' 2009 wegen ihrer Kombination aus Anspruchslosigkeit, Pflegeleichtigkeit und hohem dekorativen Wert mit dem Award of Garden Merit ausgezeichnet.[14]

Sorten

Infolge ihrer noch relativ kurzen Kultivierungsgeschichte in Europa und Nordamerika sind bislang erst sehr wenige Zuchtsorten der Koreanischen Abelie auf den Markt gekommen:

  • 'Korean Spring': Selektion von Hayloft Plants in Großbritannien
  • 'Bridal Bouquet' bzw. 'Monia': kleinwüchsigere Selektion (ca. 1,5 m in Höhe und Durchmesser) der Monrovia Nurseries (USA), auch in verschiedenen europäischen Ländern erhältlich.
  • 'Eplida' bzw. 'Ida': norwegische Selektion der Gärtnerei Hesleberg in Vollen/Oslofjord; besonders winterhart; Wuchs bis 1,5 m in der Höhe und bis 3 m im Durchmesser.[15]
  • 'Sweet Emotion' bzw. Patentname 'SMNAMDS': Selektion der Spring Meadow Nursery (USA) mit gegenüber der Wildform einheitlicherem Wuchs, üppigerer Blüte und dunkler gefärbten Blütenknospen; US-Patentschutz seit 2016[16]

Ökologischer Wert

Für die Blüten der Koreanischen Abelie wird aufgrund ihrer Blütezeit, ihres starken Blütendufts und ihrer Blütenstruktur angenommen, dass sie auf überwiegende Fremdbestäubung ausgelegt sind.[5] Genauere Studien dazu und zu ihren Möglichkeiten der Selbstbefruchtung sind aber nicht bekannt.

Die Blüten sind einfach und für die meisten Insekten leicht zugänglich aufgebaut. Um an den Nektar in der Kronröhre zu gelangen, ist in der Regel eine Rüssellänge von ca. 6 mm ausreichend. Die Ergiebigkeit der Blüten wird angegeben mit einem Pollenwert von 1 (gering) und einem Nektarwert von 3 (gut). Die Blüten werden in Mitteleuropa üblicherweise gut von verschiedenen Wildbienen- und Hummelarten sowie Honigbienen besucht[17][18], an Standorten in Nordamerika auch von Kolibris. Außerdem stellen sich verschiedene Pollenkonsumenten wie z. B. Rosenkäfer ein. Dass Insektenarten den Strauch als Raupenfutterpflanze angenommen haben, ist bislang nicht bekannt.

Die Blütezeit der Koreanischen Abelie beginnt meist gegen Ende der Obstblüte; im daran anschließenden Zeitraum besteht im Siedlungsraum oftmals Nahrungsknappheit für Insekten – insbesondere wenn Freizeitgärten der vorherrschende Gartentyp sind. Mit ihrer ca. vierwöchigen Blütezeit stellt sie mit ihrem Pollen- und Nektarangebot in dieser Jahreszeit eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten dar. Ganzjährig werden die Sträucher auch von Singvögeln gerne als Unterschlupf und Schutz genutzt.

Biodiversitätsorientierte gärtnerische Verwendung

Kommunen, Umweltbehörden und Naturschutzverbände appellieren immer wieder an Gartenbesitzer, ihre Gärten naturnäher zu gestalten und zu bepflanzen, um sie damit zu kleinen ökologischen Trittsteinen im Siedlungsraum zu entwickeln, die im Verbund mit anderen nahegelegenen Biotopen durchaus eine artenschutzförderliche Wirkung entfalten können. Dabei wird in der Regel der Einsatz heimischer Wildsträucher propagiert, die aber u. a. mit ihrem Erscheinungsbild (Dornenbesatz, Habitus, Wuchsstärke) bei drei von fünf soziokulturellen Gärtnertypen[19] auf wenig bis keine Akzeptanz stoßen.

Die Koreanische Abelie kombiniert ihren ökologischen Wert mit einem attraktiven Erscheinungsbild und einer gärtnerischen Anspruchslosigkeit und Pflegeleichtigkeit. Sie ist bislang im deutschsprachigen Raum für den gärtnerischen Einsatz in privaten und öffentlichen Gärten noch wenig bekannt und eingesetzt und hat damit zusätzlich den Charakter des Außergewöhnlichen. Mit diesen Eigenschaften kann sie allen fünf soziokulturellen Gärtnertypen gerecht werden. Zusammen mit einigen weiteren Pflanzenarten mit ähnlichen Eigenschaftsprofilen wie z. B. der Kalifornischen Heckenkirsche, Diervilla- oder den Sieben-Söhne-Sträuchern kann sie als „Türöffner“-Gehölz helfen, die bisherige Akzeptanzbarriere und Stagnation bei den Bemühungen zu insektenfreundlicherer Gartengestaltung zu überwinden.

Literatur

  • Andreas Roloff, Andreas Bärtels: Flora der Gehölze. Bestimmung, Eigenschaften und Verwendung. Mit einem Winterschlüssel von Bernd Schulz. 3., korrigierte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5614-6, S. 60–61.
  • Marilena Idžojtić: Dendrology. Academic Press, 2019, ISBN 978-0-12-819644-1, S. 35.
Commons: Koreanische Abelie (als Zabelia tyaihyoni) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d e Owen Johnson: Zabelia tyaihyoni (Nakai) Hisauti & H. Hara. In: Trees and Shrubs Online. The International Dendrology Society, 2021, abgerufen am 30. November 2025 (englisch).
  2. Andreas Roloff, Andreas Bärtels: Flora der Gehölze. Bestimmung, Eigenschaften und Verwendung. Mit einem Winterschlüssel von Bernd Schulz. 3., korrigierte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5614-6, S. 60–61.
  3. Zabelia tyaihyoni (Nakai) Hisauti & H.Hara. In: Plants of the World Online. Royal Botanic Gardens (Kew), abgerufen am 30. November 2025 (englisch).
  4. Halam Kang, Sung-Mo An, Yoo-Jung Park, Yoo-Bin Lee, Jung-Hyun Lee, Kyeong-Sik Cheon, Kyung-Ah Kim: Population Genomics Study and Implications for the Conservation of Zabelia tyaihyonii Based on Genotyping-By-Sequencing. In: MDPI (Hrsg.): Plants. Band 12, Nr. 1, Dezember 2022, doi:10.3390/plants12010171 (englisch).
  5. a b In‐Su Choi, Eun‐Kyeong Han, Martin F. Wojciechowski, Tae‐Im Heo, Jong‐Soo Park, Jong‐Cheol Yang, Amarsanaa Gantsetseg, Kyeong‐Sik Cheon, Ichiro Tamaki, Jung‐Hyun Lee: The genetic structure and demographic history of Zabelia tyaihyonii, endemic to Korean limestone karst forests, based on genome‐wide SNP markers. In: Ecology and Evolution. Band 13, Nr. 7. John Wiley & Sons, 3. Juli 2023, doi:10.1002/ece3.10252 (englisch).
  6. Hyun-Hee Chae, Young-Chul Kim, Bo-Ram Hong, Kyu-Song Lee, Sungwon Son: Distributional status and evaluation of species traits a Korean endemic plant of Zabelia tyaihyonii (Nakai) Hisauti and Hara (Caprifoliaceae). In: Elsevier (Hrsg.): Journal of Asia-Pacific Biodiversity. Band 16, Nr. 3, 1. September 2023, S. 372–383, doi:10.1016/j.japb.2022.12.008 (englisch).
  7. T. Nakai: Tentamen Systematis Caprifoliacearum Japonicarum. In: The journal of the College of Science. Imperial University of Tokyo, 31. März 1921, abgerufen am 7. Dezember 2025 (Latein).
  8. T. Nakai: Notulae ad Plantas Japoniae & Koreae XXXI (Continued from Vol. XXXVII. p. 82). In: The Botanical Society of Japan (Hrsg.): Shokubutsugaku Zasshi. Band 40, Nr. 472, 1926, S. 161–171, doi:10.15281/jplantres1887.40.161 (Latein, jst.go.jp [PDF]).
  9. Qiner Yang, Sven Landrein: Linnaeaceae: Zabelia, S. 642 – textgleich online wie gedrucktes Werk. In: Z. Y. Wu, P. H. Raven (Hrsg.): Flora of China, Volume 19 – Cucurbitaceae through Valerianaceae with Annonaceae and Berberidaceae Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2011, ISBN 978-1-935641-04-9.
  10. Owen Johnson: Zabelia (Rehder) Makino. In: Trees and Shrubs Online. The International Dendrology Society, 2021, abgerufen am 30. November 2025 (englisch).
  11. 1977: Expedition to South Korea and Japan. Arnold Arboretum of Harvard University, abgerufen am 7. Dezember 2025.
  12. Zabelia tyaihyoni. In: North Carolina Plant Toolbox. North Carolina State University, abgerufen am 30. November 2025 (englisch).
  13. Abelia mosanensis (Zabelia tyaihyoni) // Koreanische Abelie. In: galasearch - Die Pflanzendatenbank der Gartenarchitektur. galasearch GbR, abgerufen am 30. November 2025.
  14. AGM Plants December 2024. (PDF; 974 kB) Royal Horticultural Society, Dezember 2024, abgerufen am 3. Dezember 2025.
  15. Duftabelia IDA® E (‘Eplida’). Plante Portalen, abgerufen am 8. Dezember 2025 (norwegisch).
  16. plant named ‘SMNAMDS’. Justia Inc. Mountain View, California, abgerufen am 8. Dezember 2025 (englisch).
  17. Koreanische Abelie. In: NaturaDB. Maseto GmbH, abgerufen am 30. November 2025.
  18. Bäume und Sträucher für Bienen und Insekten. (PDF; 11,2 MB) Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau LWG, 5. September 2019, S. 58, abgerufen am 3. Dezember 2025.
  19. Melina Stein, Lukas Sattlegger, Johanna Freudenberg: Insektenfreundliches Gärtnern bei verschiedenen Typen von Gärtner*innen – Eine sozialwissenschaftliche und linguistische Analyse. (PDF; 13 MB) Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) GmbH, 2. November 2023, abgerufen am 10. Dezember 2025.