Hasselbrunnengraben
| Hasselbrunnengraben Klosterbach | ||
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| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 2548-12 | |
| Lage | Saar-Nahe-Bergland
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| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Alsenz → Nahe → Rhein → Nordsee | |
| Quelle | südlich von Enkenbach-Alsenborn 49° 28′ 45″ N, 7° 54′ 9″ O | |
| Quellhöhe | 295 m ü. NHN[1] | |
| Mündung | nördlich von Enkenbach-AlsenbornKoordinaten: 49° 30′ 17″ N, 7° 53′ 43″ O 49° 30′ 17″ N, 7° 53′ 43″ O | |
| Mündungshöhe | 269 m ü. NHN[1] | |
| Höhenunterschied | 26 m | |
| Sohlgefälle | 7,6 ‰ | |
| Länge | 3,4 km[2] | |
| Einzugsgebiet | 5,1 km²[2] | |
Der Hasselbrunnengraben ist ein 3,4 Kilometer langer linker Nebenfluss der Alsenz innerhalb von Enkenbach-Alsenborn. Seinen Alternativnamen Klosterbach erhielt er vom einstigen Kloster Enkenbach.
Verlauf
Der Bach entspringt südlich des Siedlungsgebiets von Enkenbach und fließt zunächst in die östliche Richtung, schwenkt jedoch kurze Zeit später nach Norden und behält diese Richtung bei. Dabei unterquert er je zweimal die Bundesstraße 48 und die Alsenztalbahn. Schließlich erreicht er das Siedlungsgebiet von Enkenbach und nimmt dort von links das Wasser des Klosterbrunnens auf, um östlich der einstigen Klosterkirche zu verlaufen.
Einige hundert Meter weiter verläuft er kanalisiert und tangiert dabei den Bahnhof Enkenbach. Danach unterquert er nacheinander erneut die Bundesstraße, Alsenztalbahn und die in diesem Bereich stillgelegte Trasse der Eistalbahn. Schließlich mündet er, kurz nachdem er die Kreisstraße 43 passiert hat, im Bereich der Oberen Eselsmühle von links in die Alsenz.[3]
Einzelnachweise
- ↑ a b Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS-Karte) (Hinweise)
- ↑ a b GeoExplorer der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz (Hinweise).
- ↑ Obere Eselsmühle bietet Einblicke in ihre lange Geschichte. In: rheinpfalz.de. 23. April 2021, abgerufen am 16. Oktober 2025.