Kleehof (Thiersheim)
Kleehof Markt Thiersheim
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|---|---|
| Koordinaten: | 50° 4′ N, 12° 5′ O |
| Höhe: | 591 m ü. NHN |
| Einwohner: | 6 (1. Okt. 2014)[1] |
| Postleitzahl: | 95707 |
| Vorwahl: | 09232 |
Kleehof ist ein Gemeindeteil des Marktes Thiersheim im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge (Oberfranken, Bayern).[2] Kleehof liegt in der Gemarkung Grafenreuth.[3]
Geographie
Die Einöde liegt nördlich der Gutswaldung. Ein Anliegerweg führt 200 Meter nordwestlich zur Staatsstraße 2665.[4]
Geschichte
Kleehof wurde im Jahre 1919 auf dem Gemeindegebiet von Grafenreuth erbaut.[5] Am 1. Januar 1978 wurde Kleehof im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Thiersheim eingemeindet.[6]
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2014 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 7 | 31 | 18 | 7 | 7 | 6 |
| Häuser[7] | 1 | 1 | 1 | 1 | ||
| Quelle | [8] | [9] | [10] | [11] | [12] | [1] |
Religion
Kleehof ist evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Ägidius (Thiersheim) gepfarrt.[10]
Literatur
- Dietmar Herrmann, Helmut Süssmann: Fichtelgebirge, Bayerisches Vogtland, Steinwald, Bayreuther Land. Lexikon. Ackermannverlag, Hof (Saale) 2000, ISBN 3-929364-18-2, Sp. 342.
Weblinks
- Kleehof in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 10. November 2025.
- Kleehof in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 10. November 2025.
- Kleehof im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 10. November 2025.
Fußnoten
- ↑ a b Gemeindeinformationen auf der Webseite des Marktes Thiersheim ( des vom 7. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Markt Thiersheim, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 10. November 2025.
- ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. November 2025.
- ↑ Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. November 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
- ↑ D. Herrmann, H. Süssmann: Fichtelgebirge, Bayerisches Vogtland, Steinwald, Bayreuther Land, Sp. 342.
- ↑ Thiersheim > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 10. November 2025.
- ↑ Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1925 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1174 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1005 (Digitalisat).
- ↑ a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 739 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 164 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 321 (Digitalisat).