Kelubia Ekoemeye

Kelubia Martin Ekoemeye (* 29. August 1980 in Würzburg)[1] ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler.

Laufbahn

Ekoemeye wechselte 2000 von der DJK Würzburg zum Zweitligisten SpVgg Rattelsdorf[2] und 2001 nach Würzburg zurück.[3] Er gab während der Spielzeit 2001/02 im Hemd von DJK Würzburg seinen Einstand in der Basketball-Bundesliga. Bis 2004 gehörte er zum Bundesliga-Aufgebot der Würzburger, blieb aber stets Ergänzungsspieler. Der 1,98 Meter große Flügelspieler bestritt 47 Begegnungen in der höchsten deutschen Spielklasse und verbuchte zudem einige Einsätze im Europapokal.[1] 2003 nahm er mit der deutschen Studierendennationalmannschaft an der Universiade teil.[4]

Im Spieljahr 2004/05 stand er beim Zweitligisten TSV Nördlingen unter Vertrag,[5] kehrte dann nach Würzburg zurück, wo er zunächst für TSK Würzburg in der 2. Basketball-Bundesliga, dann für den SC Heuchelhof in der 2. Regionalliga, dann für die TG Würzburg (ebenfalls 2. Regionalliga) und die SCH Würzburg Baskets (damals 1. Regionalliga) auflief.[6] Während der Saison 2011/12 zählte Ekoemeye zum Aufgebot der zweiten Herrenmannschaft des FC Bayern München in der 2. Regionalliga,[7] zwischen 2012 und 2014 gehörte er zum Kader der Dragons Rhöndorf (2. Bundesliga ProB).[6]

Er absolvierte ein Lehramtsstudium in Englisch und Geschichte[7] und arbeitete bereits während seiner Basketballkarriere als Fotomodell[8] und Fotograf.[9]

Einzelnachweise

  1. a b Kelubia Ekoemeye. In: FIBA. Archiviert vom Original am 8. Februar 2018;.
  2. 2. Bundesliga Herren Süd: Pfister Airline Rattelsdorf. In: Deutscher Basketball Bund e.V. (Hrsg.): Sonderheft s.Oliver BBL Saison 2000/2001. DSV Deutscher Sportverlag GmbH, Köln 2000, S. 51.
  3. Saison 2001/2002: Die Zu- und Abgänge der Basketball-Bundesliga. In: Rheinische Post. 1. Oktober 2001, archiviert vom Original am 10. November 2025;.
  4. „Man konnte merken, wie der Sport verbindet!“ In: Pressemitteilung Dragons Rhöndorf auf schoenen-dunk.de. 8. Januar 2013, archiviert vom Original am 8. Februar 2018;.
  5. Wucherer nennt Namen. In: Main-Post. 26. August 2005, archiviert vom Original am 11. November 2025;.
  6. a b Kelubia Ekoemeye. In: Eurobasket.com. Archiviert vom Original am 4. Dezember 2024;.
  7. a b Ein Lehrer für die Dragons. In: General-Anzeiger Bonn. Archiviert vom Original am 10. November 2025;.
  8. Kelubia Ekoemeye: Fotomodel und Modellathlet. In: Main-Post. 13. Februar 2009, archiviert vom Original am 11. November 2025;.
  9. Kelubia Ekoemeye Photography. Archiviert vom Original am 8. Februar 2018;.