Karl Peter Klügmann

Karl Peter Klügmann (* 22. Dezember 1835 in der Freien und Hansestadt Lübeck; † 18. Januar 1915 in Berlin) war ein Jurist, lübeckischer Politiker und diplomatischer Vertreter am preußischen Hof.

Leben

Herkunft

Karl Peter Klügmann wurde als Sohn von Johann Christian Klügmann, Inhaber und Leiter der lübeckischen Handelsschule, und Anna Katharina Susanna, einer geborenen Thee, geboren. Adolf Klügmann war sein Bruder.

Schon er wohnte in der Breiten Straße 26 in der Jakobikirchengemeinde. Aber erst im Mai 1882 sollte sein Sohn, er war zu dieser Zeit bereits Senator der Stadt, an Stelle des aus dem Kirchspiel verzogenen August Hach Mitglied des Vorstandes[1] und im November zu dessen Vorsitzenden gewählt.[2]

Laufbahn

Klügmann erhielt eine erste Bildung auf der sogenannten Kandidatenschule unter der Leitung von Friedrich Luger und Hermann Friedrich Becker, absolvierte dann das Katharineum und studierte in Bonn, Berlin sowie Göttingen die Rechte. In Bonn war er in der Corps Palatia aktiv. Er promovierte in Göttingen im April 1859 und wurde am 26. Oktober 1859 zur Advokatur und zum Notariat in Lübeck zugelassen. Größere Reisen, wiederholt zu seinem in Rom lebenden Bruder, erweiterten seine Weltanschauung und machten ihn zum Gegner engherziger Kirchturmpolitik. Neben seiner Advokaur galt sein Interesse hauptsächlich dem Eisenbahnwesen und Allem was Handel und Verkehr förderte.[3]

An Stelle des am 22. Februar 1869 in den Senat berufenen Arthur Gustav Kulenkamp wurde Klügmann zum Prokurator beim Oberappellationsgericht der Freien Hansestädte ernannt[4] und Ende 1869, gemäß § 44 des Gesetzes, für die Jahre 1870 und 1871 zum Substituen des Staatsanwaltes ernannt.[5] Gemäß der §§ 27. und 44. des Gesetzes über die Gerichtsverfassung vom 17. Dezember 1860 ernannte ihn der Senat auch für die Jahre 1874 und 1875 zum Substituten des Staatsanwalts.[6] Als Klügmann am 4. Februar 1874 als Reichstagsabgeordneter nach Berlin reiste, wurde für die Zeit seiner Abwesenheit Ernst Christian Johannes Schön als Stellvertreter substituiert.[7] Im Dezember 1875 ernannte dann der Senat Klügmann und Schön für die Jahre 1876 und 1877 zu Substituten des Staatsanwaltes.[8] Nach der Auflösung dessen wurde Hansestadt als Ausgleich für den Verlust des Oberappellationsgerichts Sitz der nach dem Erlass des letzten großen Sozialversicherungsgesetzes unter Otto von Bismarck für die Beschäftigten in den drei Hansestädte zuständige Hanseatichen Versicherungsanstalt für Invaliditäts- und Altersversicherung.[9][10] Als ihr Ausschuss erstmals am 3. November 1893 sich in dem neuen Geschäftsgebäude versammelte, waren auch der Senat von Hamburg durch Senator Friedrich Alfred Lappenberg und das Reichsversicherungsamt durch Direktor Gebel, sowie Klügmann als Vertreter des Lübeckischen Senates erschienen.[11]

Während des Deutsch-Französischen Krieges trafen am 5. November 1870 die Delegierten Klügmann, Krafft Tesdorpf und Heinrich Nupenau auf den das Lübeckische Bataillon, die Füsiliere des 2. Hanseatischen Infanterie-Regiments, befehligenden Oberstleutnant Julius von Boehn in Begleitung des in der 11. Kompanie dienenden Secondeleutnants Otto Bussenius. Diese führten sie mit dem als Wagenkolonne entsandten Detachement in Nanteuil, wo sie der Verteilung der Liebesgaben an die Mannschaften beiwohnten. An jenem Standort trafen sie die Lübecker Soldaten Vermehren, Ernst Zimmermann und Siemßen. Während ihres dortigen Aufenthalts ging das Gerücht von der Pariser Kapitulation um.[12] Durch die kaiserliche A. K. O. vom 18. März 1872 wurde Klügmann, der sich auf dem Gebiet der freiwilligen Krankenpflege während des Krieges besonders hervortat, der Kronen-Orden IV. Klasse mit dem Roten Kreuz auf weißen Feld am Erinnerungsband verliehen.[13] Nach dem Krieg wurde er vom lübeckischen Kriegerverein von 1870/71 zu seinem Ehrenmitglied ernannt.

Als langjähriges Mitglied der Lübeckischen Schillerstiftung wurde Klügmann auf der Generalversammlung am 15. Oktober 1882 an Stelle des verstorbenen Landrichters Theodor Pauli zum Mitglied des Vorstandes gewählt.[14] Aus diesem schied er nach vier Jahren am 4. Oktober 1885 wieder aus.[15]

Klügmann war ein Mitglied des Vereins für die Volksküche in Lübeck und in dessen Vorstand. Aus diesem schied er 1896 im 15. Vereinsjahr aus.[16]

Am 44. Jahrestag der Reichsgründung entschlief Klügmann fast 80-jährig in seiner berliner Wohnung.[17]

Wirtschaftsförderer

Im Ausschuss der Lübeck-Büchener Eisenbahn-Gesellschaft fungierte Klügmann ab 1864 als Protokollführer und wurde bereits 1866 an Stelle des verstorbenen Aug. Grabau zum Ausschussmitglied ernannt. Wie bereits sein Vater viele Jahre als Mitglied der Direktion, sollte auch er im Ausschuss viele Jahre wirken. Hier war er seitdem als Vorsitzender der Revisions- und Controle-Sektion des Ausschusses und zudem im Plenum tätig.[3][18] Als Anton Ferdinand Benda, Direktor der LBEG, verstarb, nahmen die Senatoren Heinrich Klug und Klügmann den Ausschuss vertretend an dessen Beerdigung teil.[19]

1870 ist Klügmann zum Rechtskonsulenten der „Lübecker“ Privatbank erwählt worden.[20]

Auf der am 31. März 1879 stattgefundenen Generalversammlung der Aktiengesellschaft Casino wurden die aus dem Verwaltungsausschuss scheidenden Mann und Tegtmeyer wiedergewählt, und an Stelle von Klügmann und Staatsanwalt Ernst Christian Johannes Schön, der Oberlehrer August Sartori und Robert Peacock gewählt.[21]

Als Vorstandsmitglied des Vereins für Hebung der deutschen Fluß- und Canalschiffahrt reiste Klügmann im Dezember 1880 zu den Sitzungen nach Berlin. Dort wurde auch über den Elbe-Trave-Kanal verhandelt werden.[22] Der Zentralverein zählte 1885 die Magistrate von 40 Städten, 38 Handelskammern und Kaufmännischen Kooperationen wie der Lübeckischen zu dessen Ausschuss Klügmann gehörte, 33 Aktiengesellschaften und Wirtschaftlichen Vereinen und 407 einzelnen Personen zu seinen Mitgliedern. Zwölf Vereine, darunter der Lübecker Canalverein mit 113 Mitgliedern und der Schifffahrtsverein für das Herzogthum Lauenburg in Lauenburg, hatten sich bis dahin als Zweigverein dem Hauptverein angeschlossen.[23]

Auf dem Fest der Handelskammer am 14. Juni 1894, wurde die auswärtigen Gäste an jenem Tag die Stelle der zukünftigen Einmündung des Kanals an der Trave durch Flaggen kenntlich gemacht. Auf dem abendlichen Festmahl im Ratskeller sprach Klügmann. In seiner Rede forderte er insbesondere eine stärkere Vertretung von Handel und Schifffahrt im Reichstag.[24][25]

Politik

Bürgerschaft

Ab 1864 konnte sich Klügmann als erwählter Protokollführer der Senatscommission für Handel und Schifffahrt mit dem Lebensnerv des Staates vertraut machen, bevor das Vertrauen der Bürger Lübecks ihn 1869 zum Mitglied der lübeckischen Bürgerschaft wählte.[3]

Bei der am 23. Juni 1875 im Casino für den II. Wahlbezirk (Marien-Magdalenen Quartier) stattgefundenen Ergänzungswahl übten von 1112 Wahlberechtigten 207 ihr Wahlrecht aus. Klügmann erhielt mit 201 Stimmen die meisten.[26]

Bei den Reichstagwahlen 1871 sollte von Seiten der lübeckischen Sozialdenokraten G. W. Hartmann aus Hamburg zum Reichstagsabgeordneten gewählt werden. Dieser stellte sich am 26. Februar 1871 in einer auf dem Schützenhof stattfindenden Volksversammlung vor. Von dritter Seite wurde auch für die Wahl von Klügmann geworben.[27] Am 30. November 1873 im Saal der Gemeinnützigen mit 50 Personen, überwiegend Mitgliedern der Bürgerschaft, abgehaltenen Versammlung wurde nach einer ausgiebigen Diskussion als wünschenswert befunden, einen Kaufmann als Reichstagsabgeordneten für Lübeck zu erwählen. Da aber sämtliche Mitglieder des örtlichen Handelsstandes, die hierfür in Frage kämen, erklärten, dass sie eine Wahl nicht annehmen würden, wurde die Aufstellung eines Juristen als Kandidaten aufzustellen. Die Wahl von verschiedenen Seiten fiel auf Klügmann. Es wurde mit Bestimmtheit versichert, dass dieser sowohl die Wahl annehmen, als auch sich der Nationalliberalen Partei anschließen wird. Hierauf wurde ein achtköpfiges Zentralkomitee gebildet, das ein Wahbezirkskomitee für die Stimmenmehrheit des Aufgestellten sorgte, errichtet.[28] Am 22. Oktober 1876 entschied die Versammlung, von der über 40 bereits 1873 an der Versammlung teilnahmen, einstimmig Klügmann bei der bevorstehenden Reichstagswahl wieder aufzustellen. Dieser erklärte sich bereits vorher bereit, in einer öffentlichen Versammlung über seine bisherige Tätigkeit im Reichstag zu berichten, sowie sein politisches Programm zu entwickeln und zu verteidigen.[29] Nach der Auflösung des Reichstages wurde Klügmann 1878[30] zum dritten Mal wiedergewählt. Er wusste sich nicht nur in der eigenen Fraktion eine geachtete Stellung, welche sich durch seine wiederholte Wahl als Schriftführer der Partei dokumentierte, sondern er sollte auch ab 1878 durch das Vertrauen des Reichstags in dessen Gesamtvorstand gewählt.[3]

Zur IV. Versammlung der Gewerbekammer am 13. April 1874 sendete Klügmann die Berichte der Kommission für die Novelle der Gewerbeordnung sowie der Petitionskommission über die gewerblichen Petitionen.[31] Zur I. Versammlung der Gewerbekammer am 10. Januar 1876 erschien er, um die Kammer über den Stand der Verhandlungen der Reichstagskommission, betreffend der Vorlagen zur Regelung des Hülfskassenwesens, zu informieren und an der Besprechung der Vorlagen, sofern sie aus der Kommission hervorgegangen waren, teilzunehmen.[32] Zu der Versammlung am 7. Februar übersandte er den zweiten Bericht der IX. Reichstags-Commission über die Gesetzentwürfe, betreffend die Abänderung des Artikels VIII. der Gewerbeordnung und die gegenseitigen Hilfskassen. Er informierte weiter über die bevorstehende Beratung der beiden Entwürfe im Reichstag. Seiner Einschätzung nach war eine Verständigung und das Zustandekommen der fraglichen Gesetze in der gegenwärtigen Reichstagssession wahrscheinlich.[33]

Bürgerlicher Deputierter

Der Senat erwählte 1872 an Stelle des zum Richter erwählten Hans Aug. Otto Asschenfeldt Klügmann zum Bürgerlichen Deputierten bei der Vorsteherschaft des allgemeinen Krankenhauses.[34] An Stelle des abtretenden Klügmann erwählte der der Senat am 3. Juli 1878 Schön.[35]

Reichstag

Bei den Reichstagswahlen am 14. Januar 1874 ergaben sich von 6889 gültigen Stimmen 4658 für Klügmann als Mitglied im Reichstag, 2230 für Hartmann aus Hamburg und 1 für den Schullehrer Schuster aus Niederbüssau.[36] Dort sollte er, wie es später zum Scheiden des Gesandten zum 1. Oktober 1913 in der Frankfurter Zeitung stand, sich besonders Rudolf von Bennigsen und Friedrich Hammacher anschließend in der freiheitlichen Entwicklung des Deutschen Reiches hervortreten. In den Debatten über die Wendung Bismarcks in der Reichs- und Wirtschaftspolitik zu schutzzöllnerischen und konservativen Maximen der Regierung sollte er mehrfach hervortreten.[17]

Im Februar 1874 wurde Klügmann zum Mitglied in der Petitionskommission des Reichstags erwählt.[37] Die Lübeckische Handelskammer besprach am 19. März 1878 Klügmanns Schreiben vom 8. und 13. März 1878. Das erste teilte mit, dass die entsprechende Petition als zur Erörterung im Plenum nicht geeignet wäre und wurde zurückgewiesen. Die Zweite meldete, dass die in der Rede stehende Petition des Abgeordneten Wilhelm von Kardorff gegen das Votum der Petitionskommission in Kürze im Reichstag verhandelt würde und ersuchte verschiedene Mitteilungen.[38] Dem kurz zuvor in Berlin gegründeten Verein zur Förderung der Handelsfreiheit atte sich im November 1878 auch Klügmann angeschlossen.[39] Johannes Albrecht Suckau, Präses der lübeckischen Handelskammer, erhielt ein Ende Oktober 1878 gedrucktes Rundschreiben des Vereins aus Berlin übermitteltes Statut des Vereines und als Mitglied des Vereinsvorstandes ersuchte Klügmann ihn, auch Mitglieder zu werben. Dieser tat es am 4. Dezember 1878 und es wurde beschlossen, das Rundschreiben nebst Statut und eine Liste für Beitrittserklärungen zunächst bei den Mitgliedern der Handelskammer zirkulieren zu lassen.[40]

er Abgeordnete Klügmann wurde im November 1874 zum Schriftführer der 7. Abteilung des Reichstags erwählt.[41]

Als Klügmann im März 1878 zum 1. Schriftführer der Gewerbekommission des Reichstags erwählt wurde, sah er sich wegen überhäufter Arbeiten genötigt aus der Petitionskommission auszuscheiden.[42] Am 20. März 1878 teilte Klügmann der Gewerbekammer den dem Reichstag zugegangenen Entwurf eines Gesetzes, betreffend den Feingehalt der Gold- und Silberwaren, mit.[43] Auf der Versammlung am 17. April 1878 hielt Klügmann einen Vortrag über die gegenwärtig dem Reichstag vorliegenden Gesetzesentwürfe, betreffend Abänderung des Tit. VII. der Gewerbeordnung und Einsetzung von Gewerbegerichten.[44]

Im Mai 1878 wurde auf der Delegiertenkonferenz der deutschen Seestädte auch Klügmann in den Ständigen Ausschuss für den zu bildenden Verband behufs Durchführung und Aufrechterhaltung einer freihändlerischen Deutschen Handelspolitik gewählt.[45]

Die entschiedene und konsequente, in der Klügmann in den Zolltarifdebatten auftrat, wurde in Lübeck lebhaft unterstützt. Hierbei hatte er nicht nur die Interessen seines Wahlkreises vertreten, sondern weit über diesen hinaus eine Wirtschaftspolitik verteidigt. Auch wenn er deren Ziele nicht erreichen konnte, war man ihm dankbar, dass er an den Lübeckischen Handelsprinzipien festhielt. Die Abneigung des Reichskanzlers gegen den Handelsstand der Seestädte trat kaum in einer solchen Schärfe hervor, wie in dessen Rede für die Holzzölle am 27. Mai 1879.[46] Kurz darauf wurde Klügmann vom Reichstag in die Kommission zur Beratung der die Statistik des auswärtigen Warenverkehrs betreffenden Gesetzentwurfes gewählt worden.[47] In einem Schreiben vom 16. Juni 1879 bat William Thomas Mulvany aus Pempelfort (Düsseldorf), Präsident der westfälischen Exportkommission, die lübeckische Kammer in Berlin bei dessen Konferenz und Audienz zur Erwirkung von billigen Eisenbahntarifen zwischen Lübeck, dem Rheinland und Westfalen beim Minister Albert von Maybach teilzunehmen. Im Hinblick darauf, dass der dem Reichstag vorgelegte Entwurf eines Gesetzes über die Warenein- und -ausfuhrstatistik auf den Antrag Klügmanns hin an eine Kommission verwiesen worden war und Klügmann die Handelskammer ersucht hätte, ihn durch Auskunfterteilung zu unterstützen, reiste im Auftrag der Kammer Georg Wilhelm Stange zur Beratung der Vorlage nach Berlin.[48]

Bei den Reichstagswahl 1881 sollte ihn Hermann Brehmer (NLP) ersetzen. Statt dessen wurde in Lübeck Christoph Görtz (DFP) erwählt.

Senat

An Stelle des verstorbenen Senators Christian Theodor Overbeck wurde am 19. April 1880 Klügmann zum Mitglied des Hohen Senates gewählt. Dies zwang ihn, das ihm liebgewordenen Mandat zum Reichstag niederzulegen.[17] Seit dem 7. Mai 1880 war er für die Departements Commission für Reichs- und auswärtige Angelegeheiten,[49][18] Reservat-Commission des Senates,[50][18] Senatscommission für Angelegenheiten der Armenverbände, Stadt- und Landamt[51][18] bei welchem er 1895 Vorsitzender wurde,[52] Oberschulkollegium, Kirchhofs- und Begräbniß-Deputation[53] (Präsidium), ferner Stellvertreter der Rekursbehörde in Gewerbesachen[54] zuständig und beim Gewerbegericht.[55] Auf der Ratssitzung vom am 6. Dezember 1890 beschloss man, dass Klügmann in an 1891 nicht mehr der Rekursbehörde in Gewerbesachen angehören und durch Johannes Fehling ersetzt würde.[56] Auf der Ratssetzung vom am 6. Dezember 1890 beschloss man, dass Klügmann in an 1891 nicht mehr der Rekursbehörde in Gewerbesachen angehören und durch Johannes Fehling ersetzt würde.[57] Am 9. Mai 1896 wurde für den aus dem Senat scheidenden Staatsmann Senator Johann Hermann Eschenburg mit dem Vorsitz in der Reservat-Commission betraut. In die Commission für land- und forstwirtschaftliche Unfallversicherung, für Angelegenheiten der Armenverbände, das Gewerbegericht, Einigungsamt, Stadt- und Landamt, Steuerbehörde und die Central-Armen-Deputation wurde für Klügmann Emil Ferdinand Fehling erwählt.[58] Der neu gewählte Central-Ausschuss für Freihandel kooptierte ihn laut der Eisenbahn-Zeitung im Mai 1880.[59]

Am 8. Dezember 1880 stellte der Senat die Ratssetzung für 1881 und 1882 fest. Klügmann übernahm an Stelle von Heinrich Alphons Plessing die Rechnungs-Revisions-Deputation, an Stelle von Klug die Steuerbehörde und an Stelle von Mann die Central-Armen-Deputation[60] In der Ratsfestsetzung für die Jahre 1892/93 am 8. Dezember wo er ab 1895 Vorsitzender war.[52] 1893 wurde Hermann Deecke an Stelle von Klügmann abgeordnet.[61]

Nach dem Tod Johann Hermann Eschenburgs fand am 2. April 1884 die zweite Abänderung der Ratssetzung für die Jahre 1883 und 1884 atatt. Das Präsidium übertrug u. a. die Stelle des Verstorbenen bei der Commission zur Inspektion der Commerz-Bank an Klügmann.[62]

Bei der Feier der Schlusssteiblegung anlässlich der Vollendung der Arbeiten für den Anschluss Hamburgs an das Deutsche Zollgebiet am 29. Oktober 1888 wurde Lübeck offiziell durch den Senator Klügmann vertreten.[63]

Am 1. Mai 1895 erfolgte auf der Versammlung des Senates in Gegenwart des Bürgerausschusses auf Grund des § 79 der Verfassung die Vereidigung der Mitglieder der Entscheidungs-Kommission über die Deckung des vorhandenen Fehlbetrages für das Rechnungsjahr 1895/96. Von Seiten des Senates und der Bürgerschaft waren diees mit Klügmann je sieben.[64]

Auf der Grundsteinlegung des Elbe-Trave-Kanals, womit sich die Hansestadt gegenüber Hamburg behaupten konnte, am 31. Mai 1895 beschlug Klügmann mit dem silbernen Hammer nach Heinrich Alphons Plessing und vor Johann Hermann Eschenburg den Granitstein.[65] Zur Veranlassung der Kanalfeier zu seiner Eröffnung am 16. Juni 1900 verlieh ihm der Kaiser das Großkreuz des Kronenordens.[66]

Auf dem 1895er Kommers zum Sedantag im Wilhelm-Theater feierte der Senator die Verdienste der Mitkämpfer. Bei diesen meinte er vor allem die Männer des letzten Krieges.und brachte ein Hoch auf den kameradschaftlichen Geist der anwesenden Vereine aus.[67]

Am 7. April 1896 wurden wie vorher in Rostock und später in Kiel, Hamburg und Altona seitens mehrerer Vertreter der Reichs- und preußischen Staatsbehörden die am 1. Oktober 1895 dem Betrieb übergebenen Quarantäneeinrichtungen für seewärts eingeführtes Vieh am Viehhofkai als Teil des späteren Wallhafens, Schlachthofes und ab 1929 Seegrenzschlachthofes besichtigt. Die Senatoren Rittscher und Klügmann führten Staatsminister Karl Heinrich von Boetticher, Landwirtschaftsminister Ernst von Hammerstein-Loxten, die Geheimen Regierungsräte Roeckl vom Reichsgesundheitsamt und Beyer vom Ministerium für Landwirtschaft, sowie Veterinärrat Friedrich Peters aus Schwerin, ferner der Bürgermeister Johannes Versmann und Syndicus Hugo Roeloffs aus Hamburg durch die Besichtigung der Anstalten.[68][69]

Bürgerausschuss

Auf der Versammlung am 31. Januar 1872 wurde eine auf die Vereinigung der Johannisklösterlichen Forstverwaltung mit der Staatsforstverwaltung bzgl. Senatsvorlage an eine aus Theod. Joh. Gust. Schliemann, Rud. Carl Müller (Eigentümer des Gutes Brandenbaum), Klug, Lingnau und Klügmann bestehende Kommission weitergegeben.[70]

Die Bürgerschaft ernannte am 17. Januar 1893 15 Mitglieder der von ihr beschlossenen Geheimkommission zur Berathung und Mitgenehmigung eines mit Preußen abzuschließenden Vertrages wegen Herstellung eines Elbe-Trave-Kanals. Seinerseits ernannte der Senat am Folgetag die Senatoren Wilhelm Brehmer, Klügmann und Emil Wolpmann zu dessen Kommissaren.[71]

Hanseatischer Gesandter

Klügmann hatte den Ministerresidenten Friedrich Krüger in Abwesenheit des Gesandten bereits in der Tiergartenstraße 17a vertren und dessen Vertretung im Bundesrat inne. Er tat dies im August 1883,[72] im September 1885,[73] im Januar[74] sowie März 1886[75] und als Krüger sich 1892 auf eine Reise zur Versammlung der Vereine des Roten Kreuzes nach Rom und danach nach Griechenland und Konstantinopel zu unternehmen begab.[76] In Krügers letzten Leidensjahren vertrat ihn Klügmann monatelang in den Geschäften der Gesandtschaft und in der Wahrnehmung der politischen Stellung der Hansestädte im Bundesrat. Dies ließ es fast, dass er sein Nachfolger würde.[17] Auf Beschluss der Senate der drei freien Städte wurde Klügmann am 17. April 1896 zum Hanseatischen Gesandten und Bevollmächtigter Minister am Preußischen Hof[77] ernannt.[18] Als solcher wusste er sich eine vielbeachtete gesellschaftliche Stellung, für die er als Patrizier alles mitbrachte, zu schaffen und war schon bald eine Autorität. Ausschlaggebend hierfür sollte seine Fähigkeit, als in sich geschlossene Persönlichkeit die Würde der von ihm vertretenen Städte zu repräsentieren sein.[17]

Klügmanns diplomatische Arbeit spielte sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab. Die Gebiete, auf denen sich Klügmann am liebsten bewegte, waren das Gebiet des Staatsrechts (wir verdanken im die erste wissenschaftliche Abhandlung des Lübeckischen Staatsrechts), die Fragen des Handels und Verkehrs, die Kolonialfragen und die Kodifizierung des Handels- und bürgerlichen Rechts. Für diese trat er besonders für die Einführung des neuen Handelsgesetzbuches und Bürgerlichen Gesetzbuches ein.[17]

Das Zuckersteuergesetz von 1896 war eigentlich ein Gesetz zur Änderung des bestehenden Zuckersteuergesetzes vom 27. Mai 1896. Es legte die Zuckersteuer auf 14 Mark je 100 kg (Reingewicht) fest. Mitte Mai ersuchte die lübeckische Handelskammer Staatssekretär Arthur von Posadowsky, den Hanseatischen Gesandten und den Reichstagsabgeordneten Heinrich Görtz mit einer Petition, sich gegen das Inkrafttreten des Gesetzes bei dessen Verkündigung auszusprechen.[78] Es wurde im Deutschen Reich erlassen und hob den ursprünglichen Gesetzestext auf.

Durch das Vertrauen des Bundesrates wurde Klügmann bald in entscheidende Ausschüsse in der Justiz,[79] den für Zoll- und Steuerwesen und den für Handel und Verkehr berufen. In ihnen erlebte er die legislatorische Entwicllung des Reiches und seinerseits unter allgemeiner Anerkennung der in Betracht kommenden Kreise gefördert. Die ihn auszeichnende Klarheit der Auffassung und Diktion machten ihn in jenen Kreisen zu einem der gesuchtesten Referenten. Für seine Arbeit im Bundesrat dankte ihm Hansestädte für die würdige Vertretung ihrer besonderen Interessen und ganz besonders der deutsche Kaufmannsstand. Klügmann war für ihn immer auf dem Platz gewesen, um den deutschen Kaufmann und dessen berechtigtes Standesgefühl und Bedeutung für das Wirtschaftsleben der Nation in das rechte Licht zu rücken.[17]

Zum 1. Oktober 1913 trat Klügmann in den Ruhestand. Zu seiner Versetzung in den Ruhestand verliehen ihm die Hansestädte Lübeck mit der goldenen Ehrendenkmünze „Bene Merenti“, Hamburg mit dem Portugaleser und Bremen mit der Ehrenmedaille in Gold deren höchstmögliche Auszeichnung während die drei Handelskammern ihre dankbare Anerkennung durch besondere Adressen zum Ausdruck brachten. Bei dessen Abschiedsaudienz am 28. Oktober 1913 verlieh ihm der Kaiser das Großkreuz des Roten Adlerordens.[80]

Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit

In der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit gehörte Klügmann zweimal, von 1864 bis 1869 sowie 1868–1873 der Vorsteherschaft der Spar- und Anleihekasse, welche in seiner unmittelbaren Nachbarschaft ihren Sitz hatte, an.[3] Auf der Versammlung am 21. Januar 1873 wurden für die Neuwahl an Stelle des turnusmäßig Ausscheidenden vorgeschlagenen Friedrich Ewers, Robert Peacock und Theodor Wehrmann vorgeschlagen.[81] Ewers wurde erwählt und war nun zum zweiten Mal deren Vorstandsmitglied.[82]

Des Weiteren gehörte er dem Verein für Lübeckische Statistik und dem Verein zur Fürsorge der entlassenen Sträflinge an.[3]

Der von Heinrich Classe, Johannes Dahlberg, Carl Alex. v. Duhn, Herm. Friedr. Ludw. Fink (Major a. D., Direktor der Feuerlöschungs-Anstalten), Klügmann, Müller, Alfred Stooss (Direktor der Städtischen Gasanstalt)[83] und Wehrmann erarbeitete Entwurf der neuen Gesellschaftsstatuten wurde am 25. Februar 1873 beraten.[84]

Eine öffentliche Badeanstalt Lübecks war ein vieldiskutiertes Thema. So hielt Klügmann im Dezember 1873 vor der Beratung über die Errichtung einer solchen den einleitenden Vortrag.[85] Als im Juni 1877 die Wahl zum Vorstandsmitglied der Lübecker Badeanstalt auf ihn gefallen war, nahm er, zu diesem Zeitpunkt Mitglied des Reichstages in Berlin, diese nicht an. So musste man auf Adolph Hach und Peacock, sie hatten als zweitmeist Gewählte gleichviele Stimmen erhalten, zurückgreifen. Nun musste das Los entscheiden und erwählte den Letzteren.[86]

Zur Klärung der Aufnahme von Teilnehmern des vom 28. Juni bis 3. Juli 1894 in Hamburg stattfindenden 3. Deutschen Journalisten- und Schriftstellertages,[87] welcher am 2. Juli nach Lübeck kommen sollte, trat ein Komitee aus 25 angesehenen lübeckischen Persönlichkeiten unter dem Vorsitz Klügmanns am 23. April in der Gemeinnützigen zusammen.[88]

Geographische Gesellschaft

Die Versammlung der Geographischen Gesellschaft wählte Klügmann am 26. Januar 1883 in ihren Vorstand.[89]

August Sartori, Vorsitzender der Gesellschaft, berichtete auf der ersten Versammlung des Jahres am 19. Januar 1894 von einer wertvollen Schenkung Klügmanns.[90]

In Anerkennung seiner Verdienste um die Lübeckische Landeskunde beschloss die Gesellschaft auf ihrer Versammlung am 29. Oktober 1896 dem Hanseatischen Gesandten deren Ehrenmitgliedschaft zu verleihen.[91][92]

Museum für Völkerkunde

1902 erhielt das Museum für Völkerkunde für den Ankauf von wertvollen Seltenheiten[93] eine größere Summe von Minister Klügmann.[94]

Sedanfeier

An den Verhandlungen des Comités für die Sedanfeier nahm Klügmann 1875 erstmals teil. Als Reichstagsmitglied fungierte er als dessen stellvertretender Vorsitzender. Das Komitee teilte sich erstmals in vier Sektionen – Festlichkeitsausschuss, Kassenausschuss, Musikausschuss und Gesangsausschuss – auf.[95] Im Jahr darauf fand der Feldgottesdienst der Stadt nach dem Läuten der Hauptkirchen statt. Die abendlichen Festlichkeiten wurden im Tivoli, im Kolosseum, auf dem Schützenhof und im Viktoria-Theater, wo wie jedes Jahr Sammelbüchsen für das Nationaldenkmal im Niederwald aufgestellt wurden, statt.[96] Am Abend hielt Klügmann die Rede im Tivoli. An diesem Tage waren unter den Rednern alle Stände vertreten.[97] Bisher ging in Lübeck eine Anordnung hervor, die besagte, dass es in den vier größten Lokalen gefeiert werden würde. Da dieser Tag 1877 auf einen Sonntag fiel, stellten deren Inhaber, da sie einen besseren Gewinn zu machen glaubten, ihre Lokale nicht zur Verfügung. Das Komitee entschied sich daraufhin, sich auf die allgemein öffentlichen Feierlichkeiten zu beschränken.[98] Am 4. Juli 1879 beriet man, ob das Komitee fortbestehen oder sich auflösen sollte. Klügmann hatte es abgelehnt, den Vorsitz des Komitees zu übernehmen. Am 11. Juli 1879 konstituierte sich das Komitee neu.[99]

Beisetzung

Am 21. Januar 1915 fand um 11 Uhr vormittags für den Hanseatischen Gesandten a. D. in dessen Wohnung, Alsenstraße 7 in Berlin, eine Trauerfeier statt.

Als Vertreter der Kaiserin war Kabinettsrat Freiherr Lothar Hugo von Spitzemberg erschienen. Im Namen des Reichskanzlers legte der Geheime Legationsrat Fritz von Eichmann einen Kranz am Sarge nieder. Auch der Kaiser, der Bundesrat, die Hansestädte, das Reichstagspräsidium und die Ministerien hatten Vertreter entsandt.

Es sang der Königliche Domchor unter der Leitung von Hugo Rüdel. Mit Kobelt, früherer Pastor an der Deutschen Kirche in Rom, hielt ein weiterer langjähriger Freund des Hauses Klügmann die Gedächtnisrede.

Gegen 15 Uhr fand die feierliche Überführung nach dem Lehrter Bahnhof statt. Von hier wurde er nach Lübeck gebracht und in der Jakobikirche feierlich aufgebahrt.

Als offizielle Vertreter des Senates waren die Senatoren Strack und Lienau erschienen. Ferner Bürgermeister Eschenburg und die Senatoren Eschenburg, Stooß, Ewers, Naumann, Kuhlenkamp, Vermehren, die Wortführer der Bürgerschaft und des Bürgerausschusses, sowie Vertreter der Handelskammer und der Lübeck-Büchener Eisenbahn-Gesellschaft. Aus Hamburg erschienen Bürgermeister Predöhl, Senator Sthamer und der Direktor bei der Senatskommission für Reichs- und auswärtige Angelegenheiten Schmitz, Senator Lürmann aus Bremen sowie der hanseatische außerordentliche Gesandte Sieveking.

Die hiesige Gedächtnisrede hielt Hauptpastor Heinrich Lindenberg. Anschließend fand die Beisetzung auf dem Burgtorfriedhof statt.[100][101][102]

Familie

Klügmann heiratete am 6. April 1883 mit Charlotte Souchay (* 31. Oktober 1861 auf Gut Wintershagen; † 1. September 1928 in Gronenberg) verheiratet. Sie war eine Tochter Wilhelm Souchays (* 23. Juni 1827 in Lübeck; † 15. Mai 1918 in ebenda), der als Herr des heute einen Ortsteil von Sierksdorf bildenden Gutes Wintershagen in Süsel beigesetzt wurde. Ihr Onkel war der Dichters Theodor Souchay. Ihre wohlhabende hugenottische Kaufmannsfamilie floh im 18. Jahrhundert aus Frankreich und kam über Hanau nach Lübeck.

Aus der Ehe gingen zwei Söhne, Karl und Adolf, sowie eine Tochter, Karina, hervor.

  • Karl Emmanuel, Rechtsanwalt in Hamburg (* 6. April 1884 in Lübeck; † 27. April 1951 bei einem Autounfall in Tuttlingen), er wurde am 28. Februar 1911 als ordentliches Mitglied der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit aufgenommen.[103]
  • Wilhelm Adolf (* 12. Mai 1888 in Lübeck)
  • Katharina Gertrud Karina (* 27. Oktober 1893 in Lübeck; † 21. Mai 1980) heiratete am 8. Mai 1938 in Ludwigsburg den Baron Hans von Bilfinger, Sohn des 1919 verstorbenen Hermann von Bilfinger (württembergischer General der Infanterie und Generaladjutant von Wilhelm II. von Württemberg)

Trivia

Klügmann gilt neben Rechtsanwalt Paul Wibel und Robert Peacock als ein mögliches Vorbild für die Figur des Rechtsanwalts Dr. Andreas Gieseke in Thomas Manns Roman Buddenbrooks.[104] Der Rechtsanwalt und Lebemann Gieseke erwirbt dort durch die Heirat einer Tochter des Senatoren Huneus einen Platz in der ersten Gesellschaft und eine bedeutende Mitgift (VIII, 1., 487). Auch Hermann Hagenström ist mit einer Huneus verheiratet.[105]

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Literatur

  • Emil Ferdinand Fehling: Lübeckische Ratslinie. Lübeck 1925, Nr. 1014
  • Exzellenz Dr. Klügmann. In: Vaterstädtische Blätter. Jg. 1913, Nr. 34, 29. August 1913, S. 189.
  • Hanseatischer Gesandter a. D. Dr. Klügmann †. In: Vaterstädtische Blätter. Jg. 1914/15, Nr. 17, 24. Januar 1915, S. 65–66.
  • 16.: Dr. Karl Peter Klügmann †. In: Lübeckische Blätter, 57. Jahrgang, Nummer 4, Ausgabe vom 24. Januar 1915, S. 51–53.
  • Beisetzung des Hanseatischen Gesandten a. D. Dr. Klügmann. In: Vaterstädtische Blätter. Jahrgang 1914/15, Nr. 18, 31. Januar 1915, S. 75–76.

Einzelnachweise

  1. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 24. Jahrgang, Nummer 38, Ausgabe vom 10. Mai 1882, S. 222.
  2. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 24. Jahrgang, Nummer 74, Ausgabe vom 13. September 1882, S. 422.
  3. a b c d e f Wahl. In: Lübeckische Blätter, 22. Jahrgang, Nummer 31, Ausgabe vom 18. April 1880, S. 189–190.
  4. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 11. Jahrgang, Nummer 32, Ausgabe vom 21. April 1869, S. 180.
  5. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 11. Jahrgang, Nummer 102, Ausgabe vom 22. Dezember 1869, S. 588.
  6. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 15. Jahrgang, Nummer 101, Ausgabe vom 21. Dezember 1873, S. 538.
  7. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 16. Jahrgang, Nummer 10, Ausgabe vom 4. Februar 1874, S. 56.
  8. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 17. Jahrgang, Nummer 101, Ausgabe vom 19. Dezember 1875, S. 576.
  9. Die "Hanseatische Versicherungsanstalt für Invaliditäts- und Altersversicherung" war die Bezeichnung für eine der früheren Landesversicherungsanstalten (LVA), die für die Durchführung der gesetzlichen Rentenversicherung für Angestellte und Handwerker zuständig war.
  10. später Landesversicherungsanstalt der Hansestädte, 1938 aufgelöst
  11. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 35. Jahrgang, Nummer 89, Ausgabe vom 5. November 1893, S. 516.
  12. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 12. Jahrgang, Nr. 90, Ausgabe vom 9. November 1870, S. 491.
  13. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 14. Jahrgang, Nummer 41, Ausgabe vom 22. Mai 1872, S. 236.
  14. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 24. Jahrgang, Nummer 84, Ausgabe vom 19. Oktober 1882, S. 474.
  15. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 27. Jahrgang, Nummer 80, Ausgabe vom 7. Oktober 1885, S. 460.
  16. Fünfzehnter Bericht des Vereins für die Volksküche in Lübeck für das Jahr 1896. In: Lübeckische Blätter, 39. Jahrgang, Nummer 20, Ausgabe vom 16. Mai 1897, S. 243.
  17. a b c d e f g Dr. Karl Peter Klügmann †. In: Lübeckische Blätter, 57. Jahrgang, Nummer 4, Ausgabe vom xx. Januar 1915, S. 51–53.
  18. a b c d e Hanseatische Gesandtschaft in Berlin. In: Lübeckische Blätter, 38. Jahrgang, Nummer 28, Ausgabe vom 19. April 1896, S. 167.
  19. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 35. Jahrgang, Nummer 4, Ausgabe vom 11. Januar 1893, S. 24.
  20. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 12. Jahrgang, Nummer 18, Ausgabe vom 2. März 1870, S. 104.
  21. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 21. Jahrgang, Nummer 27, Ausgabe vom 2. April 1879, S. 155.
  22. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 22. Jahrgang, Nummer 101, Ausgabe vom 15. Dezember 1880, S. 580.
  23. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 27. Jahrgang, Nummer 44, Ausgabe vom 3. Juni 1885, S. 256.
  24. 20.: Handelskammer-Fest. In: Lübeckische Blätter, 36. Jahrgang, Nummer 47, Ausgabe vom 13. Juni 1894, S. 326–327.
  25. Unter der Chiffre 20 erschienen in den Lübeckischen Blättern Artikel der Handelskammer.
  26. Bürgerschaftswahl. In: Lübeckische Blätter. 17. Jahrgang, Nummer 50, Ausgabe vom 23. Juni 1875, S. 291.
  27. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 13. Jahrgang, Nummer 17, Ausgabe vom 26. Februar 1871, S. 96.
  28. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 15. Jahrgang, Nummer 96, Ausgabe vom 3. Dezember 1873, S. 538.
  29. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 18. Jahrgang, Nummer 86, Ausgabe vom 25. Oktober 1876, S. 510.
  30. Nach Attentaten auf Kaiser Wilhelm I. und Auseinandersetzungen um das geplante Sozialistengesetz wurde der dritte Reichstag auf Wunsch Bismarcks vom Kaiser aufgelöst, und es kam zur Reichstagswahl 1878.
  31. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 16. Jahrgang, Nummer 39, Ausgabe vom 17. Mai 1874, S. 231–232.
  32. Gewerbekammer. In: Lübeckische Blätter. 18. Jahrgang, Nummer 13, Ausgabe vom 13. Februar 1876, S. 76–78.
  33. Gewerbekammer. In: Lübeckische Blätter. 18. Jahrgang, Nummer 15, Ausgabe vom 20. Februar 1876, S. 91.
  34. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 14. Jahrgang, Nummer 53, Ausgabe vom 3. Juli 1872, S. 296.
  35. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 20. Jahrgang, Nummer 55, Ausgabe vom 10. Juli 1878, S. 324.
  36. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 16. Jahrgang, Nummer 4, Ausgabe vom 14. Januar 1874, S. 24.
  37. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 16. Jahrgang, Nummer 14, Ausgabe vom 18. Februar 1874, S. 80.
  38. Versammlung der Handelskammer. In: Lübeckische Blätter. 20. Jahrgang, Nummer 26, Ausgabe vom 31. März 1878, S. 154–156.
  39. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 20. Jahrgang, Nummer 89, Ausgabe vom 6. November 1878, S. 508.
  40. Versammlung der Handelskammer. In: Lübeckische Blätter. 20. Jahrgang, Nummer 97, Ausgabe vom 4. Dezember 1878, S. 553–554.
  41. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 16. Jahrgang, Nummer 88, Ausgabe vom 4. November 1874, S. 499.
  42. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 20. Jahrgang, Nummer 21, Ausgabe vom 13. März 1878, S. 124.
  43. Gewerbekammer. In: Lübeckische Blätter. 20. Jahrgang, Nummer 31, Ausgabe vom 17. April 1878, S. 183–184.
  44. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 20. Jahrgang, Nummer 32, Ausgabe vom 21. April 1878, S. 192.
  45. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 20. Jahrgang, Nummer 39, Ausgabe vom 15. Mai 1878, S. 232.
  46. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 21. Jahrgang, Nummer 44, Ausgabe vom 1. Juni 1879, S. 256.
  47. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 21. Jahrgang, Nummer 50, Ausgabe vom 22. Juni 1879, S. 292.
  48. Versammlung der Handelskammer. In: Lübeckische Blätter, 21. Jahrgang, Nummer 53, Ausgabe vom 2. Juli 1879, S. 307–308.
  49. Zu wiederholten Malen vertrat er die Hansestadt im Bundesrat und wiederholt wurden ihm wichtige Missionen, wie die der Teilnahme an den Verhandlungen über die Herstellung der Elbe-Trave-Kanals in Berlin, übertragen.
  50. Als Mitglied der Reservat-Commissionwandte er der Renovierung und künstlerischen Ausstattung des Rathauses sein besonderes Interesse zu.
  51. Dort fand Klügmann Gelegenheit zur Verwertung seiner volkswirtschaftlichen Kenntnisse auf dem Gebiet des Innungswesens, wie bei der Durchführung der Reichsversicherunggesetze tätig zu werden.
  52. a b Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 36. Jahrgang, Nummer 98, Ausgabe vom 9. Dezember 1894, S. 654.
  53. Die Aufgaben der Kirchhofs- und Begräbniß-Deputation umfassten die Verwaltung der Grabstätten, die Organisation von Beisetzungen (wie das Öffnen und Schließen der Gräber), die Führung von Verzeichnissen, die Prüfung von Bestattungsunterlagen und die Einhaltung der Friedhofsordnung.
  54. Eine Rekursbehörde ist eine höhere Instanz, an die sich eine Partei wenden kann, um eine Entscheidung einer niedrigeren Behörde anzufechten. Sie ist Teil des Rechtsmittelverfahrens, auch bekannt als Rekurs, und ermöglicht eine Überprüfung der ursprünglichen Verfügung, beispielsweise in zivil- oder steuerrechtlichen Angelegenheiten.
  55. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 22. Jahrgang, Nummer 37, Ausgabe vom 9. Mai 1880, S. 220.
  56. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 32. Jahrgang, Nummer 98, Ausgabe vom 7. Dezember 1890, S. 584.
  57. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 32. Jahrgang, Nummer 98, Ausgabe vom 7. Dezember 1890, S. 584.
  58. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 38. Jahrgang, Nummer 31, Ausgabe vom 10. Mai 1896, S. 223.
  59. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 22. Jahrgang, Nummer 43, Ausgabe vom 30. Mai 1880, S. 256.
  60. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 22. Jahrgang, Nummer 98, Ausgabe vom 8. Dezember 1880, S. 256.
  61. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 34. Jahrgang, Nummer 99, Ausgabe vom 11. Dezember 1892, S. 584.
  62. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 25. Jahrgang, Nummer 27, Ausgabe vom 2. April 1884, S. 172.
  63. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 30. Jahrgang, Nummer 86, Ausgabe vom 24. Oktober 1888, S. 513.
  64. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 37. Jahrgang, Nummer 35, Ausgabe vom 1. Mai 1895, S. 248.
  65. Die Grundsteinlegung des Elbe-Trave-Kanals. In: Lübeckische Blätter, 37. Jahrgang 1895, Nummer 44 (vom 2. Juni 1895), S. 297–301.
  66. Lokale Notizen. In: Lübeckische Blätter, 42. Jahrgang, Nummer 26, Ausgabe vom 24. Juni 1900, S. 349.
  67. 85.: Die hiesige Sedanfeier. In: Lübeckische Blätter, 37. Jahrgang, Nummer 71, Ausgabe vom 4. September 1895, S. 455–457.
  68. 24.: Besichtigung der Quarantäneanstalten für Seewärts eingeführtes Vieh. In: Lübeckische Blätter, 38. Jahrgang, Nummer 28, Ausgabe vom 19. April 1896, S. 169–170.
  69. Die See-Quarantäne-Anstalt für ausländisches Vieh in Lübeck. In: Lübeckische Blätter, 38. Jahrgang, Nummer 28, Ausgabe vom 19. April 1896, S. 171–172.
  70. Bürgerausschuß am 31. Januar. In: Lübeckische Blätter. 14. Jahrgang, Nummer 9, Ausgabe vom 31. Januar 1872, S. 43.
  71. 56.: Bürgerausschuß. In: Lübeckische Blätter, 35. Jahrgang, Nummer 6, Ausgabe vom 18. Januar 1893, S. 34–35.
  72. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 25. Jahrgang, Nummer 69, Ausgabe vom 29. August 1883, S. 408.
  73. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 27. Jahrgang, Nummer 75, Ausgabe vom 20. September 1885, S. 432.
  74. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 28. Jahrgang, Nummer 8, Ausgabe vom 27. Januar 1886, S. 44.
  75. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 28. Jahrgang, Nummer 20, Ausgabe vom 10. März 1886, S. 116.
  76. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 34. Jahrgang, Nummer 32, Ausgabe vom 20. April 1892, S. 188.
  77. J. Bielefeld: Berlin und die Berliner (1905). Europäischer Hochschulverlag, 2011, ISBN 978-3-8457-2001-2, S. 477 f.
  78. Auszug aus dem Protokoll der Versammlung der Handelskammer vom 19. Mai 1896. In: Lübeckische Blätter, 38. Jahrgang, Nummer 34, Ausgabe vom 31. Mai 1896, S. 251.
  79. Klügmann wurde Mitglied des Reichsdisziplinarhofes am Reichsgericht in Leipzig
  80. Lokale Notizen. In: Lübeckische Blätter. Jahrgang 1913, 45. Jg., Nr. 44, 2. November 1913, S. 708.
  81. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 15. Jahrgang, Nummer 6, Ausgabe vom 22. Januar 1873, S. 36.
  82. Siebenundfünfzigster Jahresbericht der Spar- und Anleihe-Casse über das Geschäftsjahr 1873. In: Lübeckische Blätter. 16. Jahrgang, Nummer 62, Ausgabe vom 5. August 1874, S. 354–356.
  83. Alfred Stooss war der Vater des gleichnamigen späteren lübeckischen Senatoren Alfred Stooß.
  84. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 15. Jahrgang, Nummer 16, Ausgabe vom 26. Februar 1873, S. 92.
  85. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 15. Jahrgang, Nummer 96, Ausgabe vom 3. Dezember 1873, S. 538.
  86. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 19. Jahrgang, Nummer 49, Ausgabe vom 20. Juni 1877, S. 290.
  87. Der Ausdruck "Allgemeiner Deutscher Journalisten- und Schriftstellertag" bezieht sich auf eine historische Bezeichnung für frühere Versammlungen deutscher Journalisten und Schriftsteller, deren Tradition sich heute in modernen Veranstaltungen wie dem Journalistentag des DJV-NRW oder dem Journalismustag der dju fortsetzt. Diese heutigen Veranstaltungen widmen sich den aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen des Journalismus.
  88. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 36. Jahrgang, Nummer 33, Ausgabe vom 25. April 1894, S. 240.
  89. Geographische Gesellschaft. In: Lübeckische Blätter, 25. Jahrgang, Nummer 8, Ausgabe vom 28. Januar 1883, S. 49.
  90. Geographische Gesellschaft. In: Lübeckische Blätter, 36. Jahrgang, Nummer 6, Ausgabe vom 21. Januar 1894, S. 51.
  91. Geographische Gesellschaft. In: Lübeckische Blätter, 38. Jahrgang, Nummer 58, Ausgabe vom 15. November 1896, S. 472.
  92. Bericht der Geographischen Gesellschaft. In: Lübeckische Blätter, 39. Jahrgang, Nummer 40, Ausgabe vom 3. Oktober 1897, S. 463–464.
  93. Eine "wertvolle Seltenheit" ist ein Gegenstand, der aufgrund seiner Knappheit und Einzigartigkeit einen hohen Wert hat, beispielsweise seltene Münzen, Edelsteine wie der blaue Diamant, historische Porzellanfiguren oder auch bestimmte Pokémon-Sammelkarten.
  94. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter, 44. Jahrgang, Nummer 10, Ausgabe vom 9. März 1902, S. 127.
  95. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 17. Jahrgang, Nummer 56, Ausgabe vom 14. Juli 1875, S. 324.
  96. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 18. Jahrgang, Nummer 59, Ausgabe vom 23. Juli 1876, S. 344.
  97. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 18. Jahrgang, Nummer 70, Ausgabe vom 30. August 1876, S. 400.
  98. Sedanfeier. In: Lübeckische Blätter. 19. Jahrgang, Nummer 68, Ausgabe vom 26. August 1877, S. 383–384.
  99. Local- und vermischte Notizen. In: Lübeckische Blätter. 21. Jahrgang, Nummer 54, Ausgabe vom 6. Juli 1879, S. 316.
  100. Trauerfeier für Exzellenz Dr. Klügmann. In: Lübeckische Anzeigen, 165. Jahrgang, Abend-Blatt Nr. 37, 21. Januar 1915.
  101. Trauerfeier für Herrn Dr. Karl Klügmann. In: Lübeckische Anzeigen, 165. Jahrgang, Abend-Blatt Nr. 39, 22. Januar 1915.
  102. Die Trauerfeier für Dr. Klügmann. In: Lübeckische Anzeigen, 165. Jahrgang, Abend-Blatt Nr. 39, 22. Januar 1915.
  103. Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit. In: Lübeckische Blätter, 53. Jahrgang, Nummer 10, Ausgabe vom 5. März 1911, S. 146.
  104. Karl Alfred Hall: Buddenbrooks und ihre Originale. In: Hartwig Draeger (Hrsg.): Buddenbrooks. Dichtung und Wirklichkeit. Bilddokumente. Graphische Werkstätten, Lübeck 1993, S. 41.
  105. Universität des Saarlandes: Literaturlexikon online