Karl-Barth-Preis

Der Karl-Barth-Preis, der von der Union Evangelischer Kirchen (UEK) alle zwei Jahre vergeben wird, erinnert an den Schweizer reformierten Theologen Karl Barth. Der 1986 gestiftete Preis wird für ein herausragendes theologisch-wissenschaftliches Werk aus dem deutschen Sprachraum oder aus der Ökumene verliehen. Gewürdigt wird gegebenenfalls auch ein Gesamtwerk. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.

Preisträger

Jury

Zurzeit (2022) besteht die Jury aus drei Mitgliedern:

  • Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
  • Christiane Tietz, Professorin für Systematische Theologie
  • Peter Zocher, Leiter des Karl-Barth-Archivs in Basel

Einzelnachweise

  1. Union Evangelischer Kirchen verleiht Karl-Barth-Preis 2026 an Prof. Dr. Eberhard Busch. In: ekd.de. 20. November 2025, abgerufen am 26. November 2025.