Juho Olkinuora
| Geburtsdatum | 11. April 1990 |
| Geburtsort | Helsinki, Finnland |
| Größe | 188 cm |
| Gewicht | 91 kg |
| Position | Torwart |
| Nummer | #45 |
| Fanghand | Links |
| Karrierestationen | |
| bis 2007 | Tappara Tampere |
| 2007–2008 | Chadder’s 18U AAA |
| 2008–2010 | Helsingfors IFK |
| 2010–2011 | Sioux Falls Stampede |
| 2011–2013 | University of Denver |
| 2013–2015 | St. John’s IceCaps Ontario Reign |
| 2015–2016 | Manitoba Moose Tulsa Oilers |
| 2016–2017 | SaiPa Lappeenranta |
| 2017–2018 | JYP Jyväskylä |
| 2018–2019 | Pelicans Lahti |
| 2019–2020 | Admiral Wladiwostok |
| 2020–2022 | HK Metallurg Magnitogorsk |
| 2022–2023 | Grand Rapids Griffins |
| 2023 | Brynäs IF Pelicans Lahti |
| 2023–2024 | Genève-Servette HC |
| 2024–2025 | Löwen Frankfurt |
| seit 2025 | Dresdner Eislöwen |
Juho „Jussi“ Olkinuora (* 11. April 1990 in Helsinki) ist ein finnischer Eishockeytorwart, der seit Oktober 2025 bei den Dresdner Eislöwen aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) unter Vertrag steht. Zuvor war Olkinuora hauptsächlich in der finnischen Liiga, Kontinentalen Hockey-Liga (KHL) und nordamerikanischen Minor League ECHL aktiv. Seine größten Erfolge feierte er allerdings im Trikot der finnischen Nationalmannschaft, mit der er im Jahr 2022 sowohl die Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen als auch der Weltmeisterschaft errang. Seinen ersten Weltmeistertitel hatte Olkinuora bereits 2019 gefeiert, während er in den Jahren 2018 und 2024 auf Vereinsebene mit JYP Jyväskylä und dem Genève-Servette HC jeweils die Champions Hockey League gewann.
Karriere
Olkinuora verbrachte seine Juniorenzeit zunächst bis zum Sommer 2007 bei seinem Ausbildungsverein Tappara Tampere, wo er bis zu den U18-Junioren spielte. Anschließend verbrachte der Torwart eine Spielzeit an einer U18-Ausbildungsakademie in Nordamerika, bevor er wieder nach Finnland zurückkehrte. Statt allerdings zu Tappara zurückzukehren, schloss sich Olkinuora dem Nachwuchs des Helsingfors IFK aus seiner Geburtsstadt Helsinki an. Für die U20-Mannschaft trat er in den folgenden beiden Spieljahren im Gespann mit Frans Tuohimaa in der Nuorten SM-liiga an. Nachdem die Junioren des HIFK in der Saison 2008/09 nur knapp den Abstieg vermieden hatte, führte das Duo das Team in der folgenden Spielzeit zum Vizemeistertitel. Olkinuora selbst hatte die Hauptrunde mit dem geringsten Gegentorschnitt abgeschlossen. Im Anschluss an den Erfolg versuchte der Finne erneut in Nordamerika Fuß zu fassen. Er absolvierte die Saison 2010/11 bei den Sioux Falls Stampede in der Juniorenliga United States Hockey League (USHL), ehe er ab dem Sommer 2011 ein Studium an der University of Denver begann. Parallel dazu lief er in den folgenden zwei Jahren für die Eishockeymannschaft der Universität im Spielbetrieb der National Collegiate Athletic Association (NCAA) auf. Während Mannschaftserfolge in den zwei Spielzeiten ausblieben, sicherte sich der Schlussmann zahlreiche Auszeichnungen in Form von Berufungen in Auswahlteams der Western Collegiate Hockey Association (WCHA) und NCAA.
Nach dem Ende der Collegesaison 2012/13 erhielt der ungedraftete Free Agent ein Vertragsangebot der Winnipeg Jets aus der National Hockey League (NHL). Im restlichen Saisonverlauf kam Olkinuora für Winnipegs Farmteam, die St. John’s IceCaps, aus der American Hockey League (AHL) zu seinem Profidebüt. Es blieb in dieser Saison bei einem Einsatz. Zum Spieljahr 2013/14 wurde der Torhüter weiterhin für die IceCaps sowie deren Kooperationspartner Ontario Reign aus der ECHL eingeteilt. Vermehrt stand er in den folgenden zwei Jahren für die Reign auf dem Eis. Während er dort auf insgesamt 84 Einsätze kam, stand er in St. John’s aufgrund der großen Konkurrenz 14-mal zwischen den Pfosten. In Ontario verlor der Finne in seinem zweiten Jahr seinen Stammposten, den er noch im ersten Jahr innehatte, und teilte sich fortan die Aufgaben mit Michael Hutchinson. Über den Sommer 2015 wurde der auslaufende Einstiegsvertrag Olkinuoras nicht verlängert, der daraufhin im Juli von den Manitoba Moose aus der AHL verpflichtet wurde. Der Durchbruch in der Liga gelang ihm allerdings auch dort nicht. Neben sechs Spielen für die Moose, lief er hauptsächlich für deren ECHL-Farmteam Tulsa Oilers auf. Als Ersatzmann von Kevin Carr kam er auf 26 Einsätze für die Oilers.
Im Sommer 2016 kehrte der Schlussmann nach insgesamt sechs Jahren in Nordamerika wieder in seine finnische Heimat zurück. Dort schloss er sich Ende September mittels eines Kurzzeitvertrags bis Mitte Dezember SaiPa Lappeenranta aus der Liiga an. Für einen Anschlussvertrag konnte er sich trotz der Verletzungsprobleme bei den etatmäßigen Torhütern Lappeenrantas allerdings nicht empfehlen. Olkinuora blieb aber nicht lange ohne neue Anstellung, da SaiPas Ligakonkurrent JYP Jyväskylä aufgrund von Abstellungen an die finnische U20-Nationalmannschaft im Rahmen der U20-Junioren-Weltmeisterschaft bis zum Januar 2017 einen Engpass auf der Torhüterposition ausgleichen musste.[1] Mit guten Leistungen sicherte er sich zunächst einen Vertrag bis zum Saisonende und schließlich auch für die Spielzeit 2017/18 bei JYP. Er beging diese als Stammkraft vor Eetu Laurikainen. Im Saisonverlauf gewann Jyväskylä im Februar 2018 die Champions Hockey League. In der heimischen Liga schied die Mannschaft nach dem dritten Platz im Vorjahr jedoch in der ersten Playoff-Runde aus. Seine Karriere setzte der Olkinuora ab der Saison 2018/19 bei den Pelicans Lahti fort, wo er sich unter den besten Keepern des Landes etablierte. Die Playoffs schloss er in dieser Spielzeit mit der höchsten Fangquote ab.
Nachdem Olkinuora während seiner drei Spieljahre in der Liiga endlich auf sich aufmerksam gemacht hatte, erfolgte über den Sommer 2019 der Wechsel in die Kontinentale Hockey-Liga (KHL). Obwohl er sich mit Admiral Wladiwostok einem der schwächsten Teams der Liga angeschlossen hatte, überzeugte er am Ende der Hauptrunde mit einer ausgeglichenen Bilanz an Siegen und Niederlagen sowie einer beachtlichen Fangquote. Folglich sicherte sich zur folgenden Saison 2020/21 der Meisterschaftsanwärter HK Metallurg Magnitogorsk die Dienste des Finnen. In seinem ersten Jahr in Magnitogorsk konnte Olkinuora, der ein Gespann mit Wassili Koschetschkin bildete, seine Vorjahreswerte weiter verbessern. Im Anschluss an seine zweite Spielzeit in Magnitogorsk statteten die Detroit Red Wings aus der NHL den Torhüter im Juni 2022 mit einem Zweiwegevertrag aus. Der zweite Anlauf, in Nordamerikas Profiligen einen Eindruck zu hinterlassen, scheiterte aber nach nicht einmal einem Jahr und lediglich 15 Einsätzen für Detroits AHL-Kooperationspartner Grand Rapids Griffins. Anfang Februar 2023 wurde der Vertrag vorzeitig aufgelöst.
Olkinuora kehrte danach wieder nach Europa zurück und beendete die Saison bei Brynäs IF aus der Svenska Hockeyligan (SHL). Mit dem Team aus Gävle stieg er in der Relegation in die HockeyAllsvenskan ab. Im Juli 2023 sicherte sich sein Ex-Team aus Lahti seine Dienste. Für die Pelicans spielte der Torwart bis Mitte Dezember desselben Jahres 20-mal, bevor ein abermaliger Wechsel folgte und er fortan das Tor des Genève-Servette HC aus der Schweizer National League hütete. Mit dem GSHC gewann er zwei Monate später zum zweiten Mal in seiner Karriere die Champions Hockey League. Von einer Weiterbeschäftigung über das Saisonende hinaus sahen die Genfer jedoch trotz des Erfolgs ab, sodass die Löwen Frankfurt aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den Finnen vor der Spielzeit 2024/25 verpflichteten. Nachdem er dort mit Cody Brenner und dem reaktivierten Thomas Greiss das Torhütertrio gebildet hatte, wurde er vor der Saison 2025/26 von den Löwen nicht für das Spieljahr lizenziert. Begründet wurde dies mit dem mangelnden Fitnesszustand Olkinuoras, woraufhin dieser erfolgreich klagte und sich beide Parteien Anfang September 2025 auf eine Vertragsauflösung einigten.[2] Einen Monat später fand der Finne im Ligakonkurrenten und Aufsteiger Dresdner Eislöwen einen neuen Arbeitgeber.[3]
International
Olkinuora fand im Juniorenbereich nahezu keine Beachtung in den Juniorennationalmannschaften des Suomen Jääkiekkoliitto. Lediglich für die U16-Nationalmannschaft kam der Torwart zu einem Einsatz. Seine ersten Einladungen in die finnische A-Nationalmannschaft erhielt der Torwart im Verlauf der Saison 2018/19 der Euro Hockey Tour, auf der er schließlich für die Leijonat debütierte. In der Folge gehörte er bei der Weltmeisterschaft 2019 zu den drei Torhütern des finnischen Kaders. Hinter Stammkraft Kevin Lankinen bildete er mit Veini Vehviläinen das Ersatzduo des späteren Weltmeisters. Zum Goldmedaillengewinn steuerte er bei seinem einzigen Einsatz in der Vorrunde einen 5:0-Sieg über Großbritannien bei. Zwei Jahre später führte Olkinuora das Torhütertrio – bestehend aus Harri Säteri und Janne Juvonen – bei den Welttitelkämpfen 2021 an. Nach der Finalniederlage gegen Kanada erhielten die Finnen die Silbermedaille. Er selbst wurde als Torwart ins All-Star-Team des Turniers gewählt.
Im Winter und Frühjahr 2022 nahm Olkinuora – erneut gepaart mit Säteri – sowohl an den Olympischen Winterspielen 2022 in der chinesischen Hauptstadt Peking, als auch der WM 2022 teil. Bei beiden Events gewann das Duo gemeinsam die Goldmedaille. Während Säteri bei den Olympischen Spielen die meisten Einsätze übernommen hatte, führte Olkinuora sein Heimatland als Stammtorhüter zum erneuten Weltmeistertitel. Aufgrund seiner Leistungen mit dem geringsten Gegentorschnitt wurde er zum wertvollsten Spieler und besten Torwarts des Turniers ernannt sowie abermals ins All-Star-Team berufen. Bei der Weltmeisterschaft 2023 gehörte er letztmals zum finnischen WM-Kader – diesmal als Back-up von Emil Larmi.
Erfolge und Auszeichnungen
- 2010 Finnischer U20-Junioren-Vizemeister mit dem Helsingfors IFK
- 2010 Geringster Gegentorschnitt der Nuorten SM-liiga-Hauptrunde
- 2012 WCHA All-Rookie Team
- 2013 WCHA Second All-Star Team
- 2013 WCHA All-Academic Team
- 2013 NCAA West Second All-American Team
- 2018 Champions-Hockey-League-Gewinn mit JYP Jyväskylä
- 2019 Höchste Fangquote der Liiga-Playoffs
- 2024 Champions-Hockey-League-Gewinn mit dem Genève-Servette HC
International
- 2019 Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft
- 2021 Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft
- 2021 All-Star-Team der Weltmeisterschaft
- 2022 Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen
- 2022 Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft
- 2022 Geringster Gegentorschnitt der Weltmeisterschaft
- 2022 Wertvollster Spieler der Weltmeisterschaft
- 2022 Bester Torwart der Weltmeisterschaft
- 2022 All-Star-Team der Weltmeisterschaft
Karrierestatistik
Stand: Ende der Saison 2024/25
| Reguläre Saison | Playoffs | ||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Saison | Team | Liga | Sp | S | N | OTN | Min | GT | SO | GTS | Sv% | Sp | S | N | Min | GT | SO | GTS | Sv% | ||
| 2008/09 | Helsingfors IFK U20 | Nuorten SM-liiga | 27 | 1542 | 103 | 1 | 3,81 | 88,7 | 61 | 2,33 | 91,4 | ||||||||||
| 2009/10 | Helsingfors IFK U20 | Nuorten SM-liiga | 24 | 1341 | 52 | 3 | 2,15 | 92,3 | 4 | 4,98 | 83,1 | ||||||||||
| 2010/11 | Sioux Falls Stampede | USHL | 27 | 14 | 13 | 0 | 1576 | 73 | 1 | 2,78 | 90,0 | 5 | 2 | 3 | 312 | 14 | 0 | 2,70 | 91,1 | ||
| 2011/12 | University of Denver | NCAA | 22 | 9 | 8 | 3 | 1236 | 45 | 2 | 2,18 | 92,4 | ||||||||||
| 2012/13 | University of Denver | NCAA | 24 | 13 | 6 | 5 | 1428 | 56 | 3 | 2,35 | 92,7 | ||||||||||
| 2012/13 | St. John’s IceCaps | AHL | 1 | 0 | 1 | 0 | 59 | 3 | 0 | 3,03 | 88,0 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2013/14 | St. John’s IceCaps | AHL | 10 | 5 | 3 | 1 | 554 | 30 | 1 | 3,35 | 89,3 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2013/14 | Ontario Reign | ECHL | 27 | 14 | 11 | 1 | 1575 | 79 | 1 | 3,01 | 88,7 | 2 | 0 | 2 | 116 | 7 | 0 | 3,61 | 87,0 | ||
| 2014/15 | St. John’s IceCaps | AHL | 4 | 2 | 1 | 0 | 186 | 13 | 0 | 4,20 | 85,6 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2014/15 | Ontario Reign | ECHL | 43 | 27 | 9 | 6 | 2560 | 103 | 1 | 2,41 | 91,6 | 12 | 7 | 4 | 624 | 24 | 1 | 2,31 | 90,7 | ||
| 2015/16 | Manitoba Moose | AHL | 6 | 0 | 1 | 1 | 222 | 19 | 0 | 5,13 | 86,4 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2015/16 | Tulsa Oilers | ECHL | 26 | 14 | 9 | 2 | 1503 | 63 | 0 | 2,52 | 91,1 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2016/17 | SaiPa Lappeenranta | Liiga | 10 | 2 | 6 | 2 | 566 | 27 | 0 | 2,86 | 90,4 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2016/17 | JYP Jyväskylä | Liiga | 16 | 11 | 3 | 2 | 964 | 28 | 3 | 1,74 | 93,4 | 13 | 8 | 5 | 753 | 27 | 2 | 2,15 | 91,9 | ||
| 2016/17 | JYP-Akatemia | Mestis | 1 | 1 | 0 | 0 | 60 | 2 | 0 | 2,00 | 93,3 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2017/18 | JYP Jyväskylä | Liiga | 38 | 21 | 11 | 5 | 2221 | 85 | 5 | 2,30 | 90,9 | 5 | 2 | 3 | 296 | 16 | 0 | 3,25 | 88,1 | ||
| 2018/19 | Pelicans Lahti | Liiga | 39 | 24 | 11 | 4 | 2306 | 88 | 4 | 2,26 | 91,7 | 6 | 2 | 4 | 360 | 10 | 1 | 1,67 | 94,6 | ||
| 2019/20 | Admiral Wladiwostok | KHL | 31 | 13 | 13 | 3 | 1771 | 74 | 3 | 2,51 | 92,9 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2020/21 | HK Metallurg Magnitogorsk | KHL | 30 | 17 | 7 | 5 | 1702 | 54 | 2 | 1,90 | 93,5 | 7 | 3 | 3 | 363 | 13 | 0 | 2,15 | 92,6 | ||
| 2021/22 | HK Metallurg Magnitogorsk | KHL | 36 | 20 | 10 | 2 | 2035 | 83 | 3 | 2,45 | 91,7 | 1 | 0 | 1 | 58 | 3 | 0 | 3,10 | 82,4 | ||
| 2022/23 | Grand Rapids Griffins | AHL | 15 | 6 | 8 | 0 | 784 | 49 | 1 | 3,75 | 86,8 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2022/23 | Brynäs IF | SHL | 9 | 3 | 5 | – | 514 | 23 | 0 | 2,69 | 88,8 | 31 | 1 | 2 | 204 | 8 | 0 | 2,36 | 90,6 | ||
| 2023/24 | Pelicans Lahti | Liiga | 20 | 9 | 5 | 6 | 1222 | 46 | 0 | 2,26 | 90,3 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2023/24 | Genève-Servette HC | NL | 19 | 10 | 7 | 1 | 1123 | 51 | 0 | 2,72 | 90,2 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| 2024/25 | Löwen Frankfurt | DEL | 25 | 7 | 17 | – | 1391 | 76 | 1 | 3,28 | 89,8 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||
| Nuorten SM-liiga gesamt | 51 | 2883 | 155 | 4 | 3,04 | 90,4 | 10 | 3,39 | 88,1 | ||||||||||||
| Liiga gesamt | 123 | 67 | 36 | 19 | 7279 | 274 | 12 | 2,25 | 91,3 | 24 | 12 | 12 | 1409 | 53 | 3 | 2,26 | 91,8 | ||||
| NCAA gesamt | 46 | 22 | 14 | 8 | 2664 | 101 | 5 | 2,27 | 92,6 | ||||||||||||
| ECHL gesamt | 96 | 55 | 29 | 9 | 5638 | 245 | 2 | 2,61 | 90,7 | 14 | 7 | 6 | 740 | 31 | 1 | 2,51 | 90,1 | ||||
| AHL gesamt | 36 | 13 | 14 | 2 | 1805 | 114 | 2 | 3,82 | 87,4 | – | – | – | – | – | – | – | – | ||||
| KHL gesamt | 97 | 50 | 30 | 10 | 5508 | 211 | 8 | 2,30 | 92,6 | 8 | 3 | 4 | 421 | 16 | 0 | 2,28 | 91,2 | ||||
International
Vertrat Finnland bei:
| Jahr | Team | Veranstaltung | Resultat | Sp | S | N | Min | GT | SO | GTS | Sv% | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2019 | Finnland | WM | 1 | 1 | 0 | 60 | 0 | 1 | 0,00 | 100,0 | ||
| 2021 | Finnland | WM | 7 | 5 | 2 | 431 | 10 | 1 | 1,39 | 94,3 | ||
| 2022 | Finnland | Olympia | 1 | 1 | 0 | 62 | 3 | 0 | 2,90 | 90,0 | ||
| 2022 | Finnland | WM | 8 | 8 | 0 | 487 | 9 | 4 | 1,11 | 94,8 | ||
| 2023 | Finnland | WM | 7. Platz | 2 | 2 | 0 | 120 | 4 | 0 | 2,00 | 84,6 | |
| Herren gesamt | 19 | 17 | 2 | 1160 | 26 | 6 | 1,34 | 93,6 | ||||
(Legende zur Torhüterstatistik: GP oder Sp = Spiele insgesamt; W oder S = Siege; L oder N = Niederlagen; T oder U oder OT = Unentschieden oder Overtime- bzw. Shootout-Niederlage; Min. = Minuten; SOG oder SaT = Schüsse aufs Tor; GA oder GT = Gegentore; SO = Shutouts; GAA oder GTS = Gegentorschnitt; Sv% oder SVS% = Fangquote; EN = Empty Net Goal; 1 Play-downs/Relegation; Kursiv: Statistik nicht vollständig)
Weblinks
- Juho Olkinuora in der Datenbank der National Hockey League (nhl.com)
- Juho Olkinuora bei eliteprospects.com (englisch)
- Juho Olkinuora bei hockeygoalies.org
Einzelnachweise
- ↑ JYP palkkasi maalivahdin. In: jypliiga.fi. 12. Dezember 2016, abgerufen am 23. Oktober 2025 (finnisch).
- ↑ Sonja Riegel und Simon Schäfer: Löwen einigen sich mit Olkinuora auf Vertragsauflösung. Weiterer Rechtsstreit mit Keeper abgewendet. In: hessenschau.de. hessenschau, 4. September 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.
- ↑ Vor der Saison in Frankfurt aussortiert: Jussi Olkinuora wechselt zu DEL-Schlusslicht Dresden. Neuer Goalie für den Aufsteiger. In: eishockeynews.de. Eishockey News, 20. Oktober 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025.