Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft
| Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft
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| Verlag | Metropolis-Verlag |
| Erstausgabe | 1983 |
| Erscheinungsweise | jährlich |
| Weblink | [1] |
Das Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft ist ein sozial- und wirtschaftswissenschaftliches Periodikum.
Das Jahrbuch erscheint seit 1983 im Metropolis-Verlag in Marburg. Die Bände sind thematischen Schwerpunkten gewidmet. Die Artikel (qualitativ, quantitativ, theoretisch) unterliegen einem Peer-Review.
Im Editorial des ersten Bandes "Die Neoklassik und ihre Herausforderungen" wird die Programmatik des Jahrbuchs beschrieben. "Es bietet Raum für ökonomische Funktionsanalysen der Gesellschaft, für die Kritik technokratischer, apologetischer und dogmatischer Positionen sowie für Überlegungen über gesellschaftlich-ökonomische Bedingungen für individuelle Freiheit und gesellschaftliche Wohlfahrt ohne Unterdrückung und Entfremdung."[1]
Gegründet wurde das Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft von Peter de Gijsel, Knut Gerlach, Jörg Glombowski, Franz Haslinger, Peter Kalmbach, Hans G. Nutzinger, Hajo Riese, Kurt W. Rothschild, Thomas Schmid-Schönbein, Johannes Schneider, Winfried Vogt, Hans-Jürgen Wagener, Peter Weise, Ulrich Wittmann. Ihnen nachfolgende Herausgeber waren Martin Höpner, Andrea Maurer und Stephan Panther.
Gegenwärtige Herausgeber sind Peter Bartelheimer, Lutz Bellmann, Gerd Grözinger, Arne Heise, Jakob Kapeller, Wenzel Matiaske, Oliver Nachtwey, Werner Nienhüser, Silke Ötsch, Katja Rost.[2]
Einzelnachweise
- ↑ Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft, Bd. 1 Editorial. Abgerufen am 1. November 2025 (deutsch).
- ↑ Liste der Herausgeberinnen und Herausgeber. Abgerufen am 1. November 2025 (deutsch).