Hundertdreizehn

Fernsehserie
Titel Hundertdreizehn
Produktionsland Deutschland, Österreich
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2025
Länge 45 Minuten
Episoden 6 in 1 Staffel (Liste)
Produktions­unternehmen
Idee Arndt Stüwe
Regie Rick Ostermann
Drehbuch Arndt Stüwe
Produktion
Musik Karwan Marouf
Kamera Ralph Kaechele
Schnitt
  • Christoph Cepok (Episoden 1–3)
  • Benjamin Kaubisch (Episoden 4–6)
Erstausstrahlung 6. Okt. 2025 auf ORF 1
Besetzung

Hundertdreizehn ist eine deutsch-österreichische Fernsehserie, die unter der Regie von Rick Ostermann nach einem Drehbuch von Arndt Stüwe entstand.[1][2]

Hintergrund

Inspiration für den Titel und den Inhalt der Serie war eine Untersuchung im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!“ des Bundesministeriums für Verkehr und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats, die 2017 veröffentlicht wurde. Laut der Untersuchung sind im Durchschnitt 113 Personen direkt oder indirekt davon betroffen, wenn ein einziger Mensch im Straßenverkehr tödlich verunglückt.[3]

Handlung

Jede Folge stellt eine vom Unfall betroffene Figur in den Fokus. Zwei durchgehende Stränge folgen sowohl dem Ermittlertrio Anne Goldmundt, Jan Auschra und Hänno Gudjons beim Herausfinden der Unfallursache als auch dem Schicksal der beiden Lebensgefährtinnen des Busfahrers Theo Gradtke und ihrer Töchter.

Theo

Ein Fernbus von Köln nach Graz durchbricht während eines Überholmanövers die Leitplanke, fährt ungebremst in den Gegenverkehr und verursacht einen schweren Verkehrsunfall. Der Busfahrer Theo Gradtke kommt dabei ums Leben, es gibt zahlreiche weitere Tote und Verletzte, der Bus und etliche Pkw brennen aus. In der Folge stellt sich heraus, dass Gradtke ein geheimes Doppelleben geführt hat; mit Riccarda Hövemann hatte er die Tochter Ela in Bergheim, mit Caro Novak hatte er die Tochter Salma in Graz.

Richard

Der an Demenz erkrankte Spediteur Richard Born ist ein Augenzeuge des Unfalls. Allerdings widerspricht seine Aussage den Aufzeichnungen der Überwachungskameras. Ermittler Auschra hat den Verdacht, dass Born seinen Bekannten Hajo Stembusch schützen möchte, der ebenfalls ein Speditionsunternehmen betreibt. Möglicherweise war eines der Fahrzeuge von Stembuschs Spedition in den Unfall verwickelt, da die beiden Fahrzeuge kurz vor dem Unfall sehr dicht nebeneinander fuhren. Tatsächlich wollte Stembusch nur vertuschen, dass er seine Fahrer unter Tariflohn beschäftigt.

Jesper

Jesper ist als Feuerwehrmann im Einsatz und rettet zwei Kinder aus dem brennenden Bus. Bei ihm tauchen Erinnerungen an ein traumatisierendes Erlebnis in seiner Kindheit auf. Seine Großmutter hat ihn und seine schwangere Freundin Ylvie unter falschem Vorwand zu sich gerufen, damit sich Jesper mit seinem Vater Peter aussprechen kann. In seiner Kindheit hatten Jesper und sein Bruder Anton einen Badeunfall. Peter konnte nur Jesper retten, Anton ist ertrunken. Jesper gibt sich die Schuld am Tod von Anton, weil er ihn zum Bootfahren überredet hat. Zwischen Vater und Sohn kommt es zu einer Aussöhnung.

Clara

Unfallopfer Clara Eweleit kann sich aus dem Bus retten. Im Anschluss gelingt es ihr, den Korrepetitor Alexander Kwira zu bergen, den sie später wiederholt besucht. Seine Partnerin Liv hat den Unfall nicht überlebt. Die Ermittler vermuten, dass Busfahrer Theo Suizid begangen hat, nachdem sein Doppelleben aufzufliegen drohte. Clara macht sich Vorwürfe, weil sie Liv nicht geholfen hat. Die Kriminalpolizei findet ein Video, das zeigt, was mit Liv passiert ist. Clara gesteht Alexander, dass sie von Liv am Bein festgehalten wurde und sie diese weggetreten hat, um selbst aus dem Bus klettern zu können. Clara stellt sich bei Goldmundt, diese sagt ihr allerdings, dass niemand anderen helfen muss, wenn er dabei selbst in Gefahr gerät. Außerdem erinnert sich Clara, kurz vor dem Unfall einen Schuss gehört zu haben.

Sofia

Unfallopfer Sofia Brüntjen erwacht im Krankenhaus, kann sich an nichts mehr erinnern und erkennt ihre eigene Frau Emmi Rolander nicht mehr, die sie kurz vor dem Unfall geheiratet hatte. Unklar ist Sofia, warum sie von der eigenen Hochzeit geflüchtet und im Brautkleid in den Bus nach Graz gestiegen ist. Ihr Onkel Karsten vermutet, dass sie geflüchtet ist, weil sie von ihrem Jugendfreund Lennard belästigt wurde. Später erinnert sie sich, dass sie gesehen hatte, wie Emmi und ihre Freundin Maria Bohnhöfer sich küssten. Sofia trennt sich daraufhin von Emmi.

Ermittlerin Anne Goldmundt fällt auf, dass die Leiche von Jonas Wiedemill weit weg von den anderen Opfern gefunden wurde. Möglicherweise hatte er geschossen und die Waffe weggeworfen.

Nuriel

Jonas Wiedemill und Simon Zarrath sind seit der Kindheit beste Freunde. Jonas lässt sich von seiner Affäre Nuriel Aalto dazu überreden, eine Tasche mit Kokain für sie nach Graz zu transportieren. Goldmundt findet in einem verbrannten Fahrzeug den von ihr vermuteten Revolver, der auf den verstorbenen Mann von Simons Mutter Elsa zugelassen ist. Von Elsa erfahren die Ermittler, dass Simon Tabletten gegen Angstzustände nahm.

Ela erzählt ihrer Halbschwester Salma, dass sie mit Theo telefoniert hat, kurz bevor er losgefahren ist. Sie hatte herausgefunden, dass er noch eine andere Frau hatte, und ihm gedroht, es ihrer Mutter zu erzählen. Ela gibt sich die Schuld am Tod ihres Vaters, weil sie vermutet, dass er nach ihrem Anruf in selbstmörderischer Absicht den Unfall herbeigeführt hat. Sie sucht mit Salma Anne Goldmundt auf, um ihre Schuld zu gestehen. Allerdings gibt sie an, die von ihrem Vater kurz vor seinem Tod an sie geschickte Sprachnachricht noch nicht abgehört zu haben, weil ihr der Mut dazu fehlte. Goldmundt hört die lange Nachricht in Anwesenheit von Ela und Salma ab. Dadurch klären sich viele offene Fragen zum Hergang des Unfalls und Ela kommt von ihren Schuldgefühlen frei.

Im Bus fühlte Simon, der seine Tabletten nicht genommen hatte, sich bedroht, nachdem Nuriel Jonas eine Nachricht mit einer Warnung vor einem Drogenfahnder im Bus geschickt hatte. Er zog die Waffe, fuchtelte damit herum und bedrohte einen Mitreisenden, den er für einen Drogenfahnder hielt. Als er die Waffe auf Drängen Jonas heruntergenommen hatte, griff Alexander Kwira in seinen Arm. Es kam zu einem Tumult, der immer weiter eskalierte und schließlich den Busfahrer Theo Gradtke erreichte. Der Fahrer wurde im Handgemenge von einer Pistolenkugel getroffen und verlor die Kontrolle über den Bus. Seine Leiche war später so sehr verbrannt, dass die forensische Untersuchung diese Kugel nicht fand. Zuletzt gelang es Gradtke noch, bei der schon seit 19 Minuten laufenden Sprachnachricht an seine Tochter Ela auf „Senden“ zu drücken. Jonas Wiedemill überlebte den Crash schwer verletzt und fand zufällig den Revolver. Bevor auch er starb, warf er die Waffe in einen bereits brennenden Pkw.

In Nuriels Wohnung findet die Polizei eine große Blutlache. Es wird vermutet, dass sie von ihren Drogendealern ermordet wurde, nachdem das Kokain im Bus verbrannt ist. Tatsächlich lebt Nuriel, hat ihrerseits den Angreifer mit einem Messerstich verletzt und ist aus ihrer Wohnung entkommen. Am Schluss der Folge und damit der gesamten Serie wird das Display von Nuriels Smartphone gezeigt. Nach der Warnung vor dem Drogenfahnder hatte sie Jonas die Nachricht „Scherz Vorlage:Smiley/Wartung/;) “ geschickt.

Produktion

Die Dreharbeiten fanden an 70 Drehtagen vom 26. Juni bis zum 18. Oktober 2024 in Wien, Köln und Berlin statt.[1] Drehorte waren unter anderem die alte DuMont-Druckerei in Köln[4] sowie in Wien das Kraftwerk Freudenau, der Zentralfriedhof, der Westbahnhof und die Ankerbrotfabrik.[2] Die Unfallszene entstand in Berlin-Wilmersdorf auf dem stillgelegten Teilstück der Schlangenbader Straße mit dem Schlangenbader Tunnel. Der im April 2023 gesperrte Tunnel führt unter der Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße, einem Wohnkomplex, hindurch.[5]

Die Serie wurde von der deutschen Windlight Pictures in Koproduktion mit der österreichischen Satel Film in Zusammenarbeit mit WDR, ORF und ARD Degeto für die ARD produziert. Executive Producer waren Moritz Polter, Dirk Eggers und Heinrich Ambrosch, Co-Executive Producer Cosima Degler und Producer Herwig Krawinkler.[4][6]

Unterstützt wurde die Produktion von der Film- und Medienstiftung NRW, der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, Nordmedia, dem German Motion Picture Fund und FISA+.[4][6]

Die Kamera führte Ralph Kaechele, die Musik schrieb Karwan Marouf, die Montage verantworteten Christoph Cepok (Episoden 1–3) und Benjamin Kaubisch (Episoden 4–6) und das Casting Siegfried Wagner. Das Kostümbild gestaltete Frauke Firl, das Szenenbild Katrin Huber und Gerhard Dohr und die Maske Isabella-Sophie Beyer. Als Intimitätskoordinatorin fungierte Cornelia Dworak.[1]

Das Lied mistaken for a while stammt von der Schweizer Band The Gardener & the Tree.[7]

Episodenliste

Nr. Titel Erst­veröffent­lichung ORF ON Erst­ver­öffentlichung ORF 1
1 Theo 5. Okt. 2025 6. Oktober 2025
2 Richard 5. Okt. 2025 6. Oktober 2025
3 Jesper 5. Okt. 2025 6. Oktober 2025
4 Clara 10. Okt. 2025 13. Oktober 2025
5 Sofia 10. Okt. 2025 13. Oktober 2025
6 Nuriel 10. Okt. 2025 13. Oktober 2025

Veröffentlichung

Premiere war am 3. Juni 2025 am Seriencamp-Festival in Köln, bei dem die ersten beiden Folgen zur Eröffnung gezeigt wurden.[1][8][9] Mitte Juni 2025 wurde die Serie am Festival de Télévision de Monte-Carlo präsentiert.[1][10]

Auf ORF ON wurden die ersten drei Episoden am 5. Oktober 2025 veröffentlicht und die restlichen drei am 10. Oktober 2025. Die Erstausstrahlung auf ORF 1 folgte am 6. und 13. Oktober 2025.[11][12][13]

In der ARD Mediathek wurde die Serie am 10. Oktober 2025 veröffentlicht, im Ersten wurden je drei Folgen am 14. und 15. Oktober 2025 erstmals ausgestrahlt.[1][14]

Rezeption

Kritiken

Thomas Gehringer vergab auf tittelbach.tv 5,5 von 6 Sternen. Die aufwändige, anspruchsvolle High-End-Serie mit komplexer Dramaturgie und erstklassigem Cast fessele ihr Publikum mit hochdramatischen Geschichten von der ersten bis zur letzten Sekunde. Die Produktion beeindrucke nicht nur durch hohe Intensität und den spektakulären Unfall-Set, sondern überzeuge auch in den leisen Zwischentönen.[15]

Astrid Ebenführer schrieb auf DerStandard.at, dass einige Wendungen an den Haaren herbeigezogen seien. Und doch überwiege die Neugier bis zum Schluss. Man wolle wissen, wie und warum dieser folgenschwere Unfall passiert ist, wie es mit den Betroffenen weitergeht, und bleibe dran, bis sich die Puzzleteile zum traurigen Ganzen fügen.[16]

Oliver Alexander meinte auf quotenmeter.de, dass die Struktur an Filme wie L.A. Crash oder The Hours erinnere. Statt Spektakel inszeniere Ostermann das, was nach der Katastrophe bleibt: Leere, Sprachlosigkeit, die Suche nach einem neuen Sinn. Die Serie lebe dabei durchwegs von ihrer Ensembleleistung und sei eine der wenigen deutschen Produktionen, die das Thema Schuld und Verantwortung mit solcher Ernsthaftigkeit und filmischen Sorgfalt behandeln.[17]

Oliver Armknecht bewertete die Serie auf film-rezensionen.de mit sechs von zehn Punkten. Sie könne sich nicht entscheiden, ob sie eher ein Krimi oder ein Charakterdrama sein wolle, weshalb sie willkürlich hin und her springe. Das an und für sich interessante Konzept werde aber auch durch die mangelnde Glaubwürdigkeit zunichtegemacht.[18]

Tilmann P. Gangloff sah sich auf evangelisch.de bezüglich der Struktur des Films an Am Anschlag – Die Macht der Kränkung (2021) und Am Ende – Die Macht der Kränkung (2023) erinnert, das Konzept sei aber erneut faszinierend.[19]

Gereon Asmuth urteilte in der taz, die Serie schaffe es mit Perspektivwechseln und Zeitsprüngen, Parallelerzählungen und viel Qualm, „den Zuschauer:innen das Drama der Autorepublik ohne Zeigefinger nahezubringen: den Unfalltod“.[20]

Im Onlinemagazin DWDL kritisierte Jan Freitag, dass die Serie statt von Unfallfolgen betroffene Durchschnittsmenschen je Folge jeweils eine ziemlich verhaltensauffällige Figur nebst Umfeld vorstelle. Der „ganz gewöhnliche Alltag ganz gewöhnlicher Leute in außergewöhnlicher Lage erscheint auch den kreativ Verantwortlichen von ‚Hundertdreizehn‘ als zu ereignisarm für die Aufmerksamkeitsspanne unserer zappeligen Zeit“.[21]

Elmar Krekeler (Die Welt) erkannte an, dass Arndt Stüwe (Drehbuch) und Rick Ostermann (Regie) eine der verblüffendsten Serien des Jahres schufen. Jedoch neigten sie zu einer gewissen Überdosis an Zutaten und an biografischen Verschränkungen, dass man gelegentlich allzu schnell die Absicht erkenne und verstimmt nach der Fernbedienung taste – „es aber lässt“, weil „Stüwe und Ostermann ihre Fäden so gespannt halten, dass man nicht von ihnen loskommt“.[22]

Quote

Die erste Folge wurde bei Erstausstrahlung auf ORF 1 von bis zu 433.000 und durchschnittlich 424.000 Zuschauern verfolgt bei 17 Prozent Marktanteil. Die zweite Folge sahen durchschnittlich 401.000 Personen bei 16 Prozent Marktanteil. Die dritte Episode erreichte ebenfalls einen Marktanteil von 16 Prozent und eine durchschnittliche Reichweite von 316.000.[23]

Im Ersten verfolgten die ersten drei Teile bei Erstausstrahlung 3,87, 3,70 und 3,06 Millionen Zuschauer, der Sender erzielte damit einen Marktanteil von 17,2, 17,1 bzw. 16,3 Prozent.[24][25] Die drei finalen Episoden sahen 2,55, 2,21 und 2,25 Millionen Zuschauer, die Marktanteile lagen bei 11,4, 10,3 und 11,7 Prozent.[26] In der ARD Mediathek verzeichnete die Serie bis zum 16. Oktober 2025 3,5 Millionen Abrufe.[27] In der Woche vom 13. bis zum 19. Oktober 2025 erreichte die Serie im Streaming eine Nettoreichweite von über einer Million.[28]

Auszeichnungen und Nominierungen

Festival de Télévision de Monte-Carlo 2025

  • Nominierung für den Fernsehpreis Nymphe d’Or[10][29]

Einzelnachweise

  1. a b c d e f Hundertdreizehn bei crew united, abgerufen am 24. September 2025.
  2. a b „Hundertdreizehn“ (AT) – statistische Schicksalszahl wird zur ORF/ARD-Serie. In: ots.at. 17. Juli 2024, abgerufen am 24. September 2025.
  3. Jeder Unfalltod betrifft 113 Menschen - Kampagne warnt mit echten Schicksalen. Abgerufen am 2. Oktober 2025.
  4. a b c Dreharbeiten in der alten DuMont Druckerei für „Hundertdreizehn“ (AT). In: filmstiftung.de. 4. Oktober 2024, abgerufen am 24. September 2025.
  5. „Hundertdreizehn“: Die Drehorte in Berlin, Köln und Wien, anderswohin am 17. Dezember 2024
  6. a b "Hundertdreizehn" (AT) - eine statistische Schicksalszahl wird zur ARD/ORF-Serienidee: Dreharbeiten zur sechsteiligen Serie in Starbesetzung haben begonnen. In: presseportal.de. 16. Juli 2024, abgerufen am 24. September 2025.
  7. Michelle Knoblauch: «Hundertdreizehn» – Wenn Schicksale sich kreuzen und Schweizer Musik den Ton angibt. In: cineman.ch. 10. Oktober 2025, abgerufen am 10. Oktober 2025.
  8. Seriencamp 2025 eröffnet mit „Hundertdreizehn“. In: degeto.de. Abgerufen am 24. September 2025.
  9. Elena Kugelmeier: Seriencamp Festival feiert Premiere in Köln mit WDR-Werk „Hundertdreizehn“. In: rundschau-online.de. 4. Juni 2025, abgerufen am 24. September 2025.
  10. a b Frank Heine: Dramaserie „Hundertdreizehn“ geht auf Nymphenjagd. In: blickpunktfilm.de. 13. Mai 2025, abgerufen am 24. September 2025.
  11. Statistische Schicksalszahl „Hundertdreizehn“ wird in ORF 1 zur ORF/ARD-Serie. In: ots.at. 1. Oktober 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  12. ORF zeigt Serien-Event „Hundertdreizehn“. In: medianet.at. 16. September 2025, abgerufen am 27. September 2025.
  13. Beginn der Serie: Hundertdreizehn. In: ORF.at. Abgerufen am 27. September 2025.
  14. Alexander Krei: ARD-Serie "Hundertdreizehn" läuft an zwei Abenden. In: dwdl.de. 27. August 2025, abgerufen am 24. September 2025.
  15. Thomas Gehringer: Hundertdreizehn. In: tittelbach.tv. Abgerufen am 27. September 2025.
  16. Astrid Ebenführer: Horror-Unfall und die Folgen: Schuld und Sühne in "Hundertdreizehn". In: DerStandard.at. 6. Oktober 2025, abgerufen am 6. Oktober 2025.
  17. Oliver Alexander: Die Kritiker: «Hundertdreizehn». In: quotenmeter.de. 13. Oktober 2025, abgerufen am 13. Oktober 2025.
  18. Oliver Armknecht: Hundertdreizehn. In: film-rezensionen.de. 14. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  19. Tilmann P. Gangloff: TV-Tipp: "Hundertdreizehn". In: evangelisch.de. 14. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  20. Gereon Asmuth: Die Toten und die Lebenden. In: taz.de. 14. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  21. Jan Freitag: „Hundertdreizehn“: Außergewöhnliche Kollateralschäden. In: DWDL. 14. Oktober 2025, abgerufen am 16. Oktober 2025.
  22. Elmar Krekeler: Selten hat eine deutsche Serie mehr gewagt. In: Die Welt. 14. Oktober 2025, abgerufen am 16. Oktober 2025.
  23. Bis zu 433.000 sahen den Auftakt von „Hundertdreizehn“ in ORF 1. In: ots.at. 7. Oktober 2025, abgerufen am 8. Oktober 2025.
  24. Timo Niemeier: "Hundertdreizehn" macht Das Erste zum Marktführer. In: dwdl.de. 15. Oktober 2025, abgerufen am 15. Oktober 2025.
  25. Dennis Braun: Quoten: „Hundertdreizehn“ startet erfolgreich, „Promi Big Brother“ schlägt „Sommerhaus“ klar. In: Fernsehserien.de. 15. Oktober 2025, abgerufen am 15. Oktober 2025.
  26. Fabian Riedner: Primetime-Check: Mittwoch, 16. Oktober 2025. In: quotenmeter.de. 16. Oktober 2025, abgerufen am 16. Oktober 2025.
  27. jom / fra: ARD-Serie „Hundertdreizehn“ punktet auch in der Mediathek. In: blickpunktfilm.de. 16. Oktober 2025, abgerufen am 17. Oktober 2025.
  28. Uwe Mantel: "Sturm der Liebe" und "Hundertdreizehn" knacken Millionen-Marke. In: dwdl.de. 28. Oktober 2025, abgerufen am 28. Oktober 2025.
  29. Nominiert für den Golden Nymph Award: „Hundertdreizehn“. In: degeto.de. Abgerufen am 24. September 2025.