Holger Albertini
Holger Albertini (* 1970 in Duisburg) ist ein deutscher Künstler und Kunstpädagoge.
Leben
Holger Albertini wurde im Jahr 1970 in Duisburg geboren. Er absolvierte zwischen 1991 und 1997 ein Studium des Kommunikationsdesigns an der Folkwangschule der Universität Gesamthochschule Essen. Dieses schloss er im Herbst 1997 mit Auszeichnung ab. Anschließend arbeitete er zwischen 1997 und 2003 als diplomierter Art Director bei einer Werbeagentur.
Im Jahr 2003 nahm er eine Lehrtätigkeit am Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn auf. Seit 2015 leitet er hier den Bereich Gestaltung.[1] Sein Atelier befindet sich in Duisburg-Neudorf in den Räumlichkeiten der „Alten Roßschlachterei“.
Ausstellung (Auswahl)
Albertini begann bereits während seines Studiums sich regelmäßig an verschiedenen Kunstprojekten zu beteiligen. Ebenfalls in den 1990er Jahren trat er als ausstellender Künstler in Erscheinung. Er trat im Jahr 2003 der Duisburger Sezession bei. Albertini thematisiert in seinen Arbeiten das Spannungsfeld zwischen Form, Fläche und Linie. Er stellt diesen die Materialität gegenüber. Hierdurch entstehen spontan wirkende Arbeiten.[2][3] 2015 gehörte er zum Herausgeberteam der Duisburger Kulturzeitung „Streif“.[4] Arbeiten des Künstlers werden in der DU-Art-Galerie im Duisburger Dellviertel gezeigt.
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
- Peschkenhaus, Moers
- Hochschule für bildende Künste, Arnhem
- Alte Synagoge, Essen
- Gemeinschaft Krefelder Künstler, Krefeld[5]
- Lehmbruck-Museum, Duisburg
- Museum Küppersmühle, Duisburg
- Cubus-Kunsthalle, Duisburg
- Große Kunstausstellung NRW, Düsseldorf
Literatur
- Christoph Brockhaus (Hg.): Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits (= Duisburger Forschungen 54. Bd.). Mercator-Verlag, Duisburg 2008, ISBN 978-3-87463-407-6.
Weblinks
- Offizielle Website des Künstlers
- Duisburger Sezession: Holger Albertini
- Kulturbeutel-Duisburg: Holger Albertini
Einzelnachweise
- ↑ Christoph Brockhaus (Hg.): Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits (= Duisburger Forschungen 54. Bd.). Mercator-Verlag, Duisburg 2008, ISBN 978-3-87463-407-6. S. 301.
- ↑ Duisburger Sezession: Katalog Duisburger Sezession 2010, PDF-Datei, S. 6, abgerufen am 25. Juli 2025.
- ↑ Christoph Brockhaus (Hg.): Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits (= Duisburger Forschungen 54. Bd.). Mercator-Verlag, Duisburg 2008, ISBN 978-3-87463-407-6. S. 199.
- ↑ Olaf Reifegerste: Duisburger Kulturzeitschrift: Streif-Zug durch die Stadt, RP (2015), abgerufen am 25. Juli 2025.
- ↑ Christian Oscar Gazsi Laki: Duisburger Sezession gastiert in Krefeld, Westdeutsche Zeitung (2023), abgerufen am 25. Juli 2025.