Hela Schüpper-Rufeisen

Hela Schüpper-Rufeisen (hebräisch הלה שיפר-רופאייזן; auch: Helena oder Hella Szyper; geb. am 7. Juni 1921 in Krakau, Polen; gest. am 23. April 2017 in Israel) war eine jüdische Widerstandskämpferin im besetzten Polen. Sie spielte als Kurierin und Mitgründerin der Jüdischen Kampforganisation eine zentrale Rolle im Widerstand, überlebte das KZ Bergen-Belsen und schrieb ein Buch über ihre Erlebnisse.

Kindheit und Jugend

Hela Schüpper (auch Helena oder Hella Szyper) kam am 7. Juni 1921 in Krakau in einer strenggläubigen chassidischen Familie zur Welt. Ihr Großvater war Sofer, ein Schriftgelehrter, am Hof des Bobower Rebbe[1.1] und ihr Vater, Pinhas Schüpper, Kantor und Schächter. Helas Mutter, Simha Rosenberg, trug mit einer Strickwerkstatt zum Familieneinkommen bei. Hela hatte vier Geschwister, zwei Schwestern und zwei Brüder, die alle im Holocaust umkamen.[2][3]

Als Hela zehn Jahre alt war, starb ihre Mutter. Sie kam zu ihrer Großmutter, besuchte eine polnische Schule und lernte christliche Gebete. Nach dem Tod der Großmutter drei Jahre später lebte sie bei Verwandten[2] und absolvierte eine kaufmännische Oberschule.[1.1] Dort warb die polnische nationalistische Frauenorganisation Przysposobienie Wojskowe Kobiet (PWK) sie für eine paramilitärische Ausbildung an, wo sie unter anderem lernte, mit Gewehren und Pistolen umzugehen. Nach zwei Jahren verließ sie die Gruppe wieder.[2]

Stärker angezogen fühlte sie sich von der jüdischen Jugendbewegung mit ihren zionistisch-sozialistischen Ideen. Trotz des Widerstands ihrer Familie schloss sie sich der religiös-zionistischen Gruppe Akiva an, die eine Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen vertrat und eine Auswanderung nach Palästina (Alija) förderte, aber nicht sozialistisch war.[2] Aufgrund ihrer Arbeit in einer Wäscherei stand Hela finanziell auf eigenen Füßen. So ignorierte sie den Protest der Familie und nahm an zwei Freizeitlagern der Bewegung teil. Danach verließ sie ihr Elternhaus, und die Jugendbewegung wurde zu ihrer neuen Heimat.[2]

Jüdische Jugendgruppen im Widerstand

Nach dem Einmarsch deutscher Truppen in Polen 1939 floh Hela Schüpper mit einer Gruppe von Akiva-Mitgliedern etwa 200 km zu Fuß nach Rozwadów, um von dort aus auszuwandern.[4] Als die deutschen Truppen weiter nach Osten vordrangen und die Auswanderung unmöglich wurde, kehrte die Gruppe 1940 in das besetzte Krakau zurück.[5.1] Dort hatte in der Zwischenzeit die Gestapo den Leiter von Akiva, Shimon Draenger, verhaftet und mit ihm seine Ehefrau Gusta Dawidson Draenger, eine enge Freundin von Hela. Zwar kamen die Draengers wieder frei, doch die Akiva-Arbeit konnte nur noch im Untergrund stattfinden. Hela Schüpper beschaffte sich falsche Papiere und tarnte sich als christliche Polin, um die Bewegungs- und Reiseverbote für Juden zu umgehen, die bei Zuwiderhandlung mit Erschießung bedroht wurden.[5.2]

Im Februar 1941 zwangen die deutschen Behörden die arbeitsfähige jüdische Bevölkerung Krakaus zur Umsiedlung in das neu errichtete Ghetto Krakau; alle übrigen wurden ausgewiesen oder deportiert.[6] Hela Schüpper wurde ins Ghetto eingewiesen, während ihre Familie die Stadt verlassen musste. Kurz vor der Abriegelung des Ghettos im März 1941 entschied sie sich daher, Krakau zu verlassen und sich dem Widerstand in Warschau anzuschließen.[2]

In Warschau schloss sie sich der örtlichen Akiva-Gruppe an, die im Untergrund erneut auf etwa 300 Mitglieder angewachsen war.[7] Dort arbeitete sie in einer Vorbereitungskompanie (Hachschara) in der Nähe von Warschau, die Jugendliche auf die Auswanderung vorbereitete. Die Mitglieder lebten unter beengten Bedingungen, teilten Unterkunft, Arbeit, Mahlzeiten und Kleidung und feierten gemeinsam jüdische Feiertage. Die Kompanie trat nach außen als Sammelstelle für Flüchtlinge auf und wurde von der Jüdischen Sozialhilfe (ZTOS) unterstützt.[5.3] Schüpper richtete unter anderem einen Kindergarten ein, unterstützte ein Waisenhaus und übernahm nach dem Tod des bisherigen Leiters die Kompanieleitung.[5.4]

Als die jüdischen Jugendbewegungen erkannten, dass die Nationalsozialisten die systematische Vernichtung der jüdischen Bevölkerung verfolgten, wollten sie nicht widerstandslos getötet werden.[4] Sie reagierten mit Sabotageakten wie in Krakau und mit der Vorbereitung bewaffneter Widerstandsaktionen in den Ghettos.[8] Verschiedene Gruppen der Jugendbewegung, die bisher durch ideologische Differenzen getrennt waren, schlossen sich nun zu einer übergreifenden Jüdischen Kampforganisation (ŻOB) zusammen. Die Gruppe Akiva wurde in diesem Prozess durch Hela Schüpper und Israel Kanal vertreten. Weitere ŻOB-Mitglieder waren die Jugendgruppen Hechaluz („Die Pioniere“), Hashomer Hatzair („Junge Wächter“), Habonim Dror („Erbauer der Freiheit“) und andere.[7] Nächtlich brachten Hela Schüpper und ihre Gefährten Aufrufe an den Häusermauern des Ghettos an: „Juden, lasst euch nicht täuschen, geht nicht wie Schafe zur Schlachtbank! Treblinka bedeutet Tod! Wehrt euch, versteckt euch!“[5.5]

Als Verbindungsperson der ŻOB zwischen dem Warschauer und dem Krakauer Ghetto reiste Hela Schüpper nach Krakau, wo sie mit der polnischen kommunistischen Untergrundorganisation Armia Ludowa Kontakt aufnahm und Waffen, Munition und Sprengstoff erwarb, die sie an die Untergrundbewegung im Krakauer Ghetto weitergab.[9] In ihrem Tagebuch beschrieb Gusta Draenger die Ankunft Schüppers im Ghetto:

„Alle warteten gespannt auf die Waffen, und eines hellen Morgens kehrte Hela lächelnd, elegant gekleidet und mit einer neuen Reisetasche aus Warschau zurück. Sie schritt mit ihrer ganz eigenen Selbstsicherheit, den Kopf hoch erhoben. … Es schien, als interessiere sie nichts außer der Aufmerksamkeit und dem Staunen, das ihr Erscheinen hervorrief. … Während ihrer Zugfahrt wäre niemandem in den Sinn gekommen, dass diese junge Frau Mitglied des Untergrunds war. … Mehrmals pendelte sie hin und her und betrat jedes Mal das Warschauer Ghetto, wo sie Gefahr lief, für immer gefangen zu bleiben. Sie war die Erste, die sich freiwillig als Kurierin in der Bewegung meldete. Ihr Talent, mit Menschen zu reden, und ihr gutes Aussehen erleichterten ihr den Weg. … Ihre Mitreisenden ahnten nicht, dass sie Waffen schmuggelte. … Niemand war je mit so viel Begeisterung empfangen worden wie Hela jetzt. … Niemand wird je verstehen, wie sehr wir uns über die Waffen freuten, die wir beschafft hatten und die nun uns gehörten.“[2]

Widerstand im Warschauer Ghetto

Als Kurierin und ŻOB-Verbindungsperson war Hela Schüpper unter ständiger Lebensgefahr zwischen Krakau, Warschau und anderen Ghettos (Sanok, Rzeszów und Lwów)[1.1] unterwegs. Sie schmuggelte gefälschte Ausweise, organisierte Quartiere, Lebensmittel und Waffen, stellte Verbindungen zu Partisanen her und übermittelte Botschaften zwischen verschiedenen Widerstandsgruppen und Ghettos.[5.6]

Ende Januar 1943 lebte sie in einer Wohnung mit Lejb (Lutek) Rotblat und seiner Mutter in der Muranowska-Straße 44 im Warschauer Ghetto. Im März 1943 brach sie erneut auf, um Geld, Informationen und eine Pistole nach Bochnia bei Krakau bringen. Beim Versuch, das Ghetto zu verlassen, wurde sie an der Mauer festgenommen und erlitt bei der Flucht eine Schussverletzung am Bein. Sie konnte sich in die Muranowska-Straße schleppen und die Wunde versorgen.[5.7] Auch kümmerte sie sich um den kranken Izrael Chaim (Jurek) Wilner, der ebenfalls eingetroffen war.[1.2]

Der Aufstand im Warschauer Ghetto begann am 19. April 1943, als die deutschen Besatzer versuchten, alle noch verbliebenen Bewohner in Vernichtungslager zu deportieren. Trotz personeller Unterlegenheit und mangelnder Bewaffnung leisteten insbesondere die Gruppen der Jüdischen Kampforganisation mehrere Wochen lang einen erbitterten Widerstand, bis die SS das Ghetto systematisch niederbrannte.[4]

Zur Zeit des Aufstands bewegte Hela Schüpper sich zwischen dem sogenannten ‚arischen‘ Teil und dem Ghetto, um die Mitglieder des Untergrunds zu unterstützen. Während der Brände floh sie über geheime Gänge in das ŻOB-Hauptquartier in der Mila-Straße 18, einen Bunker, in dem Hunderte von Menschen Zuflucht suchten. Auf Anweisung des Kommandeurs verließ sie in der Nacht des 7. Mai gegen ihren Wunsch (sie wollte im Bunker bei ihren Gefährten bleiben) mit einer kleinen Gruppe das Ghetto durch die Kanalisation, um im ‚arischen‘ Teil weitere Waffen zu beschaffen und Fluchtwege vorzubereiten.[4][2][1.3]

Schließlich entdeckte die SS die Kommandozentrale in der Mila-Straße 18 und leitete Giftgas in die Bunkerschächte, um die Eingeschlossenen zum Verlassen des Bunkers zu zwingen. Fast alle Kämpfenden starben durch das Gas oder nahmen sich das Leben, um einer Gefangennahme zu entgehen. Nur wenige konnten über die Kanalisation entkommen.[4][2] Die Überlebenden wurden im ‚arischen‘ Teil der Stadt von ŻOB-Mitgliedern wie Zivia Lubetkin in einer Zelluloidfabrik in der Listopadowa-Straße 11 versteckt. Dort kam es kurz darauf zu einem Brand, bei dem unter anderem Schüppers Freundin Tosia Altman ums Leben kam.[10]

Überleben im KZ

Nach der Zerstörung des Warschauer Ghettos schlug Hela Schüpper sich unter wachsender Lebensgefahr in wechselnden Unterkünften durch. Die Gefahr, von Erpressern als Jüdin erkannt, denunziert und an die Besatzer ausgeliefert zu werden, stieg von Tag zu Tag. Verzweifelt suchte sie Kontakt zu Kampfgefährten, musste jedoch zur Kenntnis nehmen, dass fast alle gefallen oder in Konzentrationslager verschleppt worden waren.[9] Rückblickend schrieb sie:

„Es war eine grauenvolle Zeit. Wir lebten in dem Gefühl, dass es völlig sinnlos war weiterzuleben. Schon längst hätten wir sterben sollen wie alle anderen unserer Freunde. Welchen Sinn hatte das Herumsitzen im Untergrund?“[5.8]

Ein letzter Hoffnungsschimmer schien das Warschauer Hotel Polski zu sein. Es hieß, dort würden Kriegsgefangene ausgetauscht und Passierscheine für ausländische Staatsangehörige verkauft.[11] Tatsächlich handelte es sich um eine Falle der SS: Die sich gerettet Glaubenden wie Hela Schüpper und andere wurden – nach Zahlung hoher Summen für „Passierscheine“ an jüdische Kollaborateure – auf vermeintliche „Transporte“ ins Ausland, in Wirklichkeit aber in Konzentrationslager geschickt.[5.9][12]

Hela Schüpper landete im Sommer 1943 im Konzentrationslager Bergen-Belsen und schloss sich dort mit einigen überlebenden Gefährten zusammen, um soziale Hilfen für die Lagerinsassen zu organisieren.[3][5.10] Trotz Hunger, Seuchen und ständigem Terror der Bewacher bewahrte die Gruppe eine gewisse Struktur im Lagerleben, etwa durch Kinderunterricht und das Feiern jüdischer Feste. Die meisten aus der Gruppe wurden in Vernichtungslager deportiert, doch täglich trafen neue Widerständler aus den besetzen Ländern Europas ein, darunter auch polnische Teilnehmer des ebenfalls niedergeschlagenen Warschauer Aufstands. Fast zwei Jahre verbrachte Schüpper im KZ Bergen-Belsen, unter den extremsten Bedingungen von Hunger, Kälte, Seuchen und dem ständigen Terror der SS-Bewacher.[5.11]

Am 8. April 1945 sollte ein Teil der Lagerinsassen, darunter Hela Schüpper, in das Ghetto Theresienstadt transportiert werden. Während der Fahrt gab es einen Fliegerangriff, woraufhin die SS-Bewacher den Zug stehenließen und flohen. Hela Schüpper und andere Gefangene konnten entkommen.[5.11]

Nach dem Krieg

Hela Schüpper schlug sich in den Wirren Nachkriegsdeutschlands durch und schloss sich einer Gruppe von Überlebenden an, die die Auswanderung nach Palästina vorbereitete.[7] In Palästina lernte sie ihren späteren Ehemann Arie Rufeisen kennen. Er war schon vor dem Krieg ausgewandert und sein Bruder, der Priester Daniel Rufeisen, war ein bekannter Widerstandskämpfer aus Polen.[13]

Hela Schüpper und Arie Rufeisen wurden Gründungsmitglieder des Moshavs Bustan Hagalil (Obstgarten Galiläas), einer genossenschaftlichen landwirtschaftlichen Siedlung nördlich von Akkon, wo sie einen Bauernhof bewirtschafteten. Das Paar hatte drei Kinder und zehn Enkel.[7]

In ihrem Buch Abschied von Mila 18. Als Ghettokurierin zwischen Krakau und Warschau berichtete Hela Schüpper-Rufeisen ausführlich über den jüdischen Widerstand in Krakau, Warschau und in anderen Ghettos und den Aufstand im Warschauer Ghetto.[14]

Beim Eichmann-Prozess 1961 in Jerusalem trat Hela Schüpper-Rufeisen als Zeugin auf.[15] Auch engagierte sie sich zeitlebens in der Bildungsarbeit über die NS-Zeit.[16] Als Überlebende entzündete sie 2003 in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem eine Fackel zum Gedenktag für die Märtyrer und Helden des Holocaust.[17]

Hela Schüpper-Rufeisen verstarb am 23. April 2017 im Alter von 95 Jahren.[18]

Literatur

  • Hella Rufeisen-Schüpper: Abschied von Mila 18. Als Ghettokurierin zwischen Krakau und Warschau. Aus dem Hebräischen von Gabi Madar. Scriba-Verlag, Köln 1998, ISBN 3-921232-47-3 (Original 1990).
  • Ingrid Strobl: Die Angst kam erst danach. Jüdische Frauen im Widerstand 1939–1945. Fischer, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-596-13677-6.
  • Andrea Pető, Louise Hecht, Karolina Krasuska: Women and the Holocaust. New Perspectives and Challenges. Instytut Badań Literackich PAN Wydawnictwo, Warschau 2015, ISBN 978-83-64703-24-9.
  • Judy Batailion: Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns. Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen. Aus dem Englischen von Maria Zettner. Piper, München 2021, ISBN 978-3-492-05956-5 (Original 2020).
  • Hanka Grupińska: I Came Home and There Was No One There. Conversations and Stories about the Uprising in the Warsaw Ghetto. Aus dem Polnischen von Jessica Taylor-Kucia. Academic Studies Press, Boston 2023, ISBN 979-8-88719-260-4 (Original 2003 – deutsch: Die Liste lesen. Erzählungen über die Warschauer Aufständischen der Jüdischen Kampforganisation. Metropol-Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-86331-704-1).
  • Sharon Geva: The Warsaw Ghetto Uprising at the Eichmann Trial. In: Holocaust Studies. Band 31, Nr. 2, 2024, S. 234–253, doi:10.1080/17504902.2024.2381921.
  • Stephan Lehnstaedt: Der vergessene Widerstand. Jüdinnen und Juden im Kampf gegen den Holocaust. C. H. Beck, München 2025, ISBN 978-3-406-83030-3.
  • Sharon Geva: Spearhead Ghetto Fighters: A Re-Evaluation of the Kashariyot (Female Couriers) in Jewish Undergrounds. In: East European Jewish Affairs. 2025, 2573271, doi:10.1080/13501674.2025.2573271.
Commons: Hella Rufeisen-Schuepper – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Hanka Grupińska: I Came Home and There Was No One There. Conversations and Stories about the Uprising in the Warsaw Ghetto. Aus dem Polnischen von Jessica Taylor-Kucia. Academic Studies Press, Boston 2023, ISBN 979-8-88719-260-4.
    1. a b c S. 441
    2. S. 441 f.
    3. S. 442
  2. a b c d e f g h i Hela Rufeisen Schüpper. In: Jewish Women’s Archive (JWA). Abgerufen am 17. Oktober 2025 (englisch).
  3. a b Rufeisen-Schüpper, Hella - Niedersächsische Personen. Abgerufen am 25. Oktober 2025.
  4. a b c d e Elena Schaetz: Heute vor 80 Jahren — Aufstand im Warschauer Ghetto. In: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. 19. April 2023, abgerufen am 30. Oktober 2025 (deutsch).
  5. Hella Rufeisen-Schüpper: Abschied von Mila 18. Als Ghettokurierin zwischen Krakau und Warschau. Scriba-Verlag, Köln 1998, ISBN 3-921232-47-3.
    1. S. 34
    2. S. 37 ff.
    3. S. 44 f.
    4. S. 61
    5. S. 70
    6. S. 154 ff.
    7. S. 151 ff.
    8. S. 187
    9. S. 195
    10. S. 204 ff.
    11. a b S. 209 ff.
  6. Umzug in das Krakauer Ghetto. In: United States Holocaust Memorial Museum USHMM. Abgerufen am 17. November 2025 (englisch).
  7. a b c d Hela Schüpper-Rufeisen. In: Yad Vashem. Abgerufen am 25. Oktober 2025 (englisch).
  8. Aufstand und Rebellion zur Zeit des Holocaust: 70 Jahre Warschauer Ghettoaufstand - Das zentrale Thema des Holocaustgedenktags 2013 - Yad Vashem. Abgerufen am 17. November 2025.
  9. a b Hela Schuepper - Rufeisen and Shoshana Langer under Christian identities on the "Aryan" side of Warsaw. In: IDEA - Alm. Abgerufen am 25. Oktober 2025.
  10. Tosia Altman (24.08.1918/9 – 05.1943). In: Muzeum Getta Warszawskiego EN. Abgerufen am 29. Oktober 2025 (amerikanisches Englisch).
  11. The 70th anniversary of the liquidation of Hotel Polski. In: Jewish Historical Institute. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (englisch).
  12. Online Warsaw Ghetto map and database - People - S - Szyper Hela (Nieznane). In: Polish Center for Holocaust Research. Abgerufen am 30. Oktober 2025.
  13. Kirche im WDR: Daniel in der Löwengrube. 19. August 2013, abgerufen am 28. Dezember 2025.
  14. Abschied von Mila 18 : als Ghettokurier zwischen Krakau und Warschau. In: Deutsche Digitale Bibliothek. Abgerufen am 12. November 2025.
  15. Hela Rufeisen - The Trial of Adolf Eichmann - Participants, Then & Now - Remember.org - A People's History. 21. April 2015, abgerufen am 12. November 2025 (amerikanisches Englisch).
  16. June 7, 1921 – Birth of Hela Rufeisen, Heroic Jewish Resistance Fighter. In: Legal Legacy. 7. Juni 2023, abgerufen am 29. Oktober 2025 (englisch).
  17. Holocaust Martyrs’ and Heroes’ Remembrance Day, 28-29/4/03. In: Yad Vashem. Archiviert vom Original am 21. Juni 2025; abgerufen am 16. November 2025 (englisch).
  18. Livia Bitton-Jackson: Hella Schuepper Rufeisen: Holocaust Heroine. In: The Jewish Press - JewishPress.com. 8. Mai 2017, abgerufen am 29. Oktober 2025 (amerikanisches Englisch).