Gottfried Kümmerly

Gottfried Kümmerly (* 10. April 1822 in Olten;[2]2. Januar 1884 in Bern) war ein Schweizer Lithograf und Verleger. Er gründete 1852 in Bern eine Lithographie-Anstalt,[1] die sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Verlag für Atlanten, Zeitschriften und Bildbände Kümmerly & Frey entwickelte.

Herkunft und Ausbildung

Gottfried Kümmerly war der Sohn des Strumpffabrikanten Philipp Kümmerly aus Olten und der Agatha Brigitte, geborene Hammer geboren. Er heiratete 1851 Magdalena Emilie Frey (1827–1882),[3] Tochter des Posthalters Amanz Frey.[4] Er absolvierte eine Lithografenlehre im Atelier Schulthess[5] in Zürich.

Werdegang

Kümmerly verbrachte fünf Jahre im durch den Schweizer Lithographen Cristiano Richter[6.1] gegründeten Atelier Richter & Cie.[7][8] in Neapel. 1852 eröffnete er an der Marktgasse 32 er in Bern als Dreissigjähriger ein eigenes Atelier, zunächst von 1852 bis 1856 als Kümmerly & Wittmer[9][10][11], danach bis 1865 als Kümmerly & Lamarche[12][13][14][15]. Lamarche verliess das Unternehmen 1865, um ein eigenständiges Lithographie-Geschäft zu eröffnen.[10][16] Die Lithographie von Kümmerly befand sich nun an der Schauplatzgasse 34.[17] Gottfried Kümmerly verlegte 1869 sein Druckereigeschäft von der Gurtengasse 4[18][19] in einen Neubau an der Hallerstrasse 6 in Bern.[20][21] Am 17. Februar 1872 schloss das Eidgenössische Stabsbureau mit Kümmerly einen Vertrag über den Druck derjenigen Blätter des Siegfriedatlas, die auf Stein graviert wurden.[22][23][24][25][26] Durch den Druck lithografischer Blätter der Siegfriedkarten-Alpenreihe im Massstab 1:50'000 legte Kümmerly den Grundstein für den späteren Erfolg von Kümmerly+Frey in der Kartographie als Privatunternehmen. Zwischen 1872 und 1874 war Georg Christian von Hoven (1841–1924) anderthalb Jahre[27] bei Kümmerly tätig.[28] Ab 1881 arbeitete Rudolf Leuzinger (1826–1896) als Kartograph in freier Mitarbeit auch für die Firma Kümmerly.

Ehe und Familie

Kümmerly war seit 1851 mit Maria Magdalena Emilie Kümmerly (geb. Frey) verheiratet.[29][4] Das Paar hatte drei Kinder.[2][4.1][3][30]

Tod und Nachfolge

1884 starb Gottfried Kümmerly und seine beiden Söhne Hermann und Arnold übernahmen das Geschäft, das sich danach „Gebrüder Kümmerly“ nannte.[31]

Nachwirkung

Kümmerly vermachte der Bürgergemeinde Olten 10'000 Franken, welche dem Armenfonds zukommen soll.[32][33]

1963 wurde der Vorschlag diskutiert, ein bestehender Strassenamen in "Kümmerlystrasse" umzubenennen, wie ein Leserbrief in der Tageszeitung "Der Bund"[34] belegt und gegen den eine Unterschriftensammlung durchgeführt wurde.[35]

Der Ruf der Firma Kümmerly wurde ab 1870 auch durch den Druck lithografischer Blätter der Siegfriedkarten-Alpenreihe im Massstab 1:50'000 begründet, wobei die Aufträge der Eigenössischen Landestopographie bewusst auf mehrere Schweizer Steingraveure und Druckereien verteilt wurden; damit legte Kümmerly den Grundstein für den späteren Erfolg von Kümmerly+Frey in der Kartographie als Privatunternehmen.

Ausgewählte Publikationen

  • Panorama des historischen Festzuges der Eintrittsfeier Bern's in den Schweizerbund 1853 : gezeichnet nach den Originalien des Herrn Dr. Stantz. Lithographie von Kümmerly & Wittmer, Bern, 1853[36][37]
  • Karte über das ganze Gebiet der Juragewässer. Lithographie von Kümmerly und Wittmer, Bern, 1854[38]
  • «s'Toggeli von Gurwolf». In: Berner Taschenbuch, 1855, Druck von Kümmerly & Wittmer, Bern.[39]
  • Plan zum neuen Quartier beim Bundesrathhause & dem obern Thore in Bern. 1:1000.1859.[40]
  • Kriegs-Brücken-Material : genehmigt vom hohen Bundesrathe den 28. November 1862 / Schweizerische Eidgenossenschaft. Bern : Kümmerly und Lamarche, 1862.[41]
  • Kirche der katholischen Pfarrei in der Bundesstadt Bern [Sankt Peter und Paul], ab 1864.[42]
  • Fribourg, ses environs et ses nouvelles entreprises industrielles, 1872.[43]
  • Uebersichtsplan über den Gemeindsbezirk Bern. 1:10'000. 1879.[44]
  • Quartier- & Strassenplan der Stadt Bern. 1:6250. 1883.[45]
  • Officielle Distanzen- und Höhen-Karte der schweizerischen Eisenbahnen, 1883.

Literatur

  • Neues vollständiges Handels- und Gewerbe-Adressbuch nebst Ortslexikon der gesammten Schweiz. Zürich, Verlag von Joh. Zollinger & Thiele, 1877.[46]
  • Heinrich Türler: Kümmerli,[47] Gottfried. In: Carl Brun (Red.): Schweizerisches Künstler-Lexikon, Bd. 2, 1908, S. 205.[48]
  • Heinrich Türler: Lamarche, Karl Friedr. Wilh. In: Carl Brun (Red.): Schweizerisches Künstler-Lexikon, Bd. 2, 1908, S. 216.[49][49]
  • Hermann Behrmann:[50] Die Landkarte als Kunstwerk. Von der Geographisch-Artistischen Anstalt Kümmerly & Frey in Bern zur Erinnerung an ihr sechzigjähriges Geschäfts-Jubiläum 1852–1912. Bern, 1912.[51]
  • Moritz Simon:[1] Die geschichtliche Entwicklung der Kartenreproduktion. In: 100 Jahre Eidg. Landestopographie 1838–1938. Bern, 1938. Historische Berichte, Beitrag 5. 5 Seiten.
  • Karl Schneider: Geschichtlicher Streifzug durch die ersten hundert Jahre Eidgenössische Landestopographie 1838–1938. In: Erinnerungsmappe 100 Jahre Eidg. Landestopographie. 1938.
  • Maria Felchlin: Die Frey von Olten – eine "Posthalterdynastie". In: Oltner Neujahrsblätter, 1952, S. 37–40.[4] Enthält: Stammbaum der Frey von Olten seit 1537. Kümmerly+Frey, Bern, 1938
  • Eduard Fischer: Herkommen und Wappen der Kümmerly von Olten. In: Oltner Neujahrsblätter, 25, 1967. S. 6–8.
  • Adolf Merz: Drei Generationen Kümmerly schaffen ein weltbekanntes Unternehmen. In: Oltner Neujahrsblätter, 25, 1967, S. 23–30.[2]
  • Alfred Oberli: Dufour-Karte und Siegfried-Atlas. In: Die Alpen (Jahrbuch des Schweizer Alpen-Clubs), 55, 1979, 1, S. 9–16.[3]
  • Alfred Oberli: Dufour-Karte und Siegfried-Atlas. In: Unsere Landkarten. Bern 1979, S. 9–16.
  • Christoph Zürcher: Gottfried Kümmerly. In: Historisches Lexikon der Schweiz. Artikel vom 11. Januar 2007.
  • Barbara Peters-Kümmerly: 150 Jahre Weltfirma und Marke Kümmerly+Frey, Geografischer Verlag. In: Physiognomie und Charakter. Waldshut-Tiengen, 2002, 7–8, S. 3–23.[3]
  • Christian Götsch: Siegfried- und Landeskarten. 2003.[52]
  • Martin Rickenbacher: Die Exkursionskarten des Schweizer Alpen-Club : eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Landestopographie. In: Cartographica Helvetica, Sonderheft, 22, 2013, S. 18.
  • Hans-Uli Feldmann: Kümmerly+Frey AG (Switzerland). In: History of Cartography. Vol 6, 2015, S. 735–737.
  • Ewa Kawamura: L’iconografia nella produzione a stampa della Richter & C. per il settore turistico tra il 1900 e il 1930. 2016[6]. In: Eikonocity. Storia E Iconografia Delle Città E Dei Siti Europei. 1, 2016,1, 147–160.

Archive

Einzelnachweise

  1. a b Kümmerly gründete 1852 eine Lithografiewerkstatt an der Marktgasse 32 in Bern, zunächst mit Partner Wittmer (bis 1856), dann Lamarche – als „Steindruckerei“ oder „Lithographie-Anstalt“ beschrieben, mit Fokus auf künstlerische Drucke, später Kartografie. Der Begriff „kartographisch-artistische Anstalt“ taucht erst in späteren Sekundärquellen (z. B. Firmenchroniken) auf und idealisiert die Gründung rückwirkend.
  2. a b c Registerband Kantonsberner und Schweizer (Wohnsitzregister Einsassen) lc – ca. 1830–1909 (SAB_1125_4_21).
  3. a b c Barbara Peters-Kümmerly: 150 Jahre Weltfirma und Marke Kümmerly+Frey, Geografischer Verlag. In: Physiognomie und Charakter. S. 4: „[Stammbaum] Kümmerly“
  4. a b c Maria Felchlin: Die Frey von Olten - eine "Posthalterdynastie". S. 37–40 (e-periodica.ch).
    1. Dieser beider Sohn, Hermann Kümmerly, verheiratete sich mit seiner Cousine mütterlicherseits, mit Magda Frey, deren Brüder Julius und Heinrich Frey als Mitarbeiter in die Firma eintraten — daher die Firmenbezeichnung Kümmerly & Frey.
  5. Friedrich Schulthess (1804–1869) führte in Zürich eine Verlags- und Kunstanstalt, die Lithographien produzierte
  6. Ewa Kawamura: L’iconografia nella produzione a stampa della Richter & C. per il settore turistico tra il 1900 e il 1930. In: Eikonocity. Storia E Iconografia Delle Città E Dei Siti Europei. Band 1, Nr. 1, 2016, S. 147–160 (sharepress.it).
    1. S. 148–149: La ditta Richter fu fondata a Napoli ufficialmente nel 1842 dal litografo Cristiano Richter [Giornale del Regno delle due Sicilie 1842, p. 715], “importando le più recenti pratiche della Svizzera e della Germania” [Atti del Reale Istituto… 1877, p. 17].  [...] In quegli anni presso Richter si formarono il litografo svizzero Gottfried Kümmerly (1822–1884), che aprì poi il suo atelier litografico a Berna nel 1852, e anche suo figlio Hermann Kümmerly (1857–1905)  [Deutsche Biographische Enzyklopädie 2006, p. 129].
  7. https://www.britishmuseum.org/collection/term/AUTH226080 Richter & Co.
  8. Hugo Dietschi: Adrian Kümmerli : Maler. In: Oltner Neujahrsblätter, 25, 1967. S. 13 Adrian Kümmerli ging 1845 zu seinem Bruder Gottfried Kümmerli nach Neapel und beschäftigte sich mit der Malerei. Ab 1849 hielt er sich in München auf und bildete sich an der Akademie der bildenden Künste zum Porträtmaler aus.
  9. Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 9. August 1852 Etablierung der Lithographie Kümmerly & Wittwer
  10. a b Auflösung des Geschäfts Kümmerly & Wittwer
  11. Kümmerly & Wittmer: Normdaten:GND Normdaten VIAF
  12. Intelligenzblatt für die Stadt Bern 8. November 1865 Der Unterzeichnete beehrt sich hiemit anzuzeigen, daß er von nun an auf eigene Rechnung ein Lithographie-Geschäft Marktgasse Nr. 82 (bisheriges Geschäftslokal von Kümmerli und Lamarche) eröftnet hat und empfiehlt sich den Tit. Abministirationen, Geschäftsleuten und Privaten höflichst zu geneigten Aufträgen. Bern, im November 1865. Albert Lamarche, Lithograph
  13. Kümmerly & Lamarche
  14. Der Bund, Band 83, Nummer 340, 24. Juli 1932. Im Artikel Kümmerly & Frey 80 jährig wird die Reihenfolge der Firmen Kümmerly & Lamarche sowie Kümmerly & Wittmer falsch wiedergeben. Richtig ist: Kümmerly & Wittmer und danach Kümmerly & Lamarche.
  15. Normdaten Konrad Albert Lamarche
  16. Denkschrift zur Feier des 50jährigen Bestandes der Berner Liedertafel, 1895. S. 144:: Albert Lamarche verstarb 1876: "Bald darauf, 21. März 1876, fanden sich die Sänger fast vollzählig ein zur Leichenfeier unseres langjährigen Aktivmitgliedes, Herrn Albert Lamarche, Lithograph."
  17. Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 5. November 1865 Die Lithographie von G. Kümmerly befindet sich nun an der Schauplatzgasse Nr. 234 . neben dem Café du Nord im ersten Stock
  18. Ansichtsbild: Bern: Bundesgasse 14, 16; Gurtengasse 6, 4; Altstadt (obere)
  19. Weber, Berchtold: Historisch-Topographisches Lexikon der Stadt Bern, Bern, 2016.1869 verlegte Gottfried Kümmerly seine Druckerei aus dem unmittelbar nachher abgebrochenen Hinterhaus der heutigen Häuser Gurtengasse 4 und Schauplatzgasse 37 ins damals neu erbaute Haus Hallerstrasse 6, wo später und bis gegen das Ende des 20. Jahrhunderts auch der geographische Verlag Kümmerly+Frey seinen Sitz hatte.
  20. a b Burgerbibliothek Bern: Bild: Bern: Länggasse; Hallerstrasse 6 -- Kümmerly & Frey
  21. Bauinventar Länggasse 1988/96 1869 verlegte Gottfried Kümmerly sein Druckereigeschäft von der Gurtengasse [i.e. Marktgasse 32] in einen Neubau an der Hallerstrasse Nr. 6. Im Erdgeschoss des stöckliartigen Baus mit Satteldach und Gehrschild wurde die Druckerei und im Obergeschoss die Wohnung der Familie Kümmerly eingerichtet. Seit 1880 wurde der Betrieb mehrfach vergrössert, [...]
  22. a b Online-Zugang zum Bundesarchiv. Abgerufen am 16. Dezember 2025.
  23. Anhang: Geschäftsbericht des Handelsgerichts des Kantons Bern. Kompetenzentscheide. I. Urteil in Sachen schweizerische Eidgenossenschaft kontra Kümmerly & Frey. a.) des Handelsgerichts vom 24. Mai 1913; b.) des Appellhofes vom 16. Juni 1913. In: Bericht über die Staatsverwaltung des Kantons Bern ... 1913, S. 218–219 (e-periodica.ch [abgerufen am 27. Dezember 2025]).
  24. Rechtsstreit Bund c/Kümmerly & Frey. In: 34. Sitzung des Schweizerischen Bundesrates. Freitag, den 24. April 1908, vormittags 9 Uhr. 24. April 1908, abgerufen am 27. Dezember 2025 ([Nummer] 2122).
  25. Rechtsstreit Bund ca.Kümmerly & Frey. Vergleich. In: 51. Sitzung des Schweizerischen Bundesrates, Dienstag 1. Juni 1915, vormittags 9 Uhr. Nr. 1274, 1. Juni 1915 (admin.ch [PDF]).
  26. a b Staatsarchiv Bern, BB 15.6.11, fol. 12. Der Fall wurde vom Handelsgericht als Nr. 23 behandelt. Das Verfahren endete mit einem gerichtlichen Vergleich vom 31. März 1915. Die umfassenderen Untersuchungsakten (Nr. 23) befinden sich unter der Signatur BB 15.6.103.
  27. von Hoven Christian, Lithograf (Dossier). Abgerufen am 14. Januar 2026 (Viewer des Bundesarchivs: Unterlagen_0000004, Seite 5 von 6).
  28. Erste Ingenieure in der Schweiz - ein biographisches Verzeichnis
  29. Intelligenzblatt für die Stadt Bern 1. November 1851
  30. Intelligenzblatt für die Stadt Bern, 30. September 1862 Gottfried Kümmerly (1853–1901), Hermann Heribert Kümmerly (1857–1905) und Gustav Arnold Kümmerly (1862–1931)
  31. Adressbuch der Stadt Bern 1888–1889 IX. Verzeichniss der ständigen Einwohner, S. 168: Gebr. Herm. u. Arn., Inhaber der Lithographie G. Kümmerly
  32. Tagblatt der Stadt Biel, Band 22, Nummer 5, 6. Januar 1884
  33. Swistoval. Basierend auf historischen Inflationsdaten (ca. 9-facher Faktor seit 1884 gemessen an Konsumentenpreisen) konnte man 1884 für diesen Betrag ein Einfamilienhaus kaufen. Präzise Rechner wie der des Bundesamts für Statistik (BFS CPI-Calculator) bestätigen einen Multiplikator von rund 110-150.
  34. Der Bund, Band 114, Nummer 317, 29. Juli 1963 Gegen eine «Kümmerlystrasse» äusserte sich ein offenbar am Sulgenauweg wohnender Hausbesitzer; er glaubt, dass der geplante Name weder unter den Hausbesitzern noch unter den Mietern Anklang fände. Seit Jahren wird immer wieder der Wunsch geäussert, die zuständige Stelle möchte einige der zahlreichen in Strassennamen vorkommenden «Sulgen» ersetzen. [...] Der Gedanke, den Sulgenauweg inskünftig in Kümmerlystrasse umzutaufen, hat sicher seinen tiefen Sinn. Gottfried Kümmerly eröffnete im Jahre 1853 an der Marktgasse ein Lithographieatelier und legte damit den Grundstein für unsere Geographiekarte, welche seit gut 60 Jahren in allen Schulen benützt wird. Obschon Gottfried Kümmerli nicht am Sulgenbach wohnte, kennt doch jedes Schulkind den Namen Kümmerly. Im Laufe der letzten 30 Jahre ging man in Bern dazu über, Strassen nach den Namen von Malern, Bildhauern, Dichtern und Gelehrten zu bezeichnen; von diesen haben die wenigsten an einer dieser Strassen gewohnt oder sich während längerer Zeit in Bern aufgehalten.
  35. Zeitungsartikel zum Thema Kümmerlystrasse im Jahr 1963.
  36. Online-Ressource
  37. Der Bund, Band 4, Nummer 164, 15. Juni 1853: Zum Bundesfest:
  38. Nach Anordnung des damaligen Sekretärs der Baudirektion des Kt. Bern W.R. Kutter, Ingenieur, und gestützt auf die direkten Aufnahmen von 1848 und 1849 sowie auf diejenigen für die eidgenössische Karte, ausgearbeitet durch J.R. Stengel, Ingenieur-Topograph, 1854. Lithographie von Kümmerly und Wittmer, Bern.
  39. Lithographie nach einer Zeichnung von Anton Engelhard, dem Sohn des Autors der Erzählung
  40. Burgerbibliothek Bern: Plan zum neuen Quartier beim Bundesrathhause & dem obern Thore in Bern. 1:1000. Unten rechts: Lith. v. G. Kümmerly, Bern.
  41. Online-Ausgabe: Frankfurt am Main : Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, 2024
  42. Burgerbibliothek Bern Kirche der katholischen Pfarrei in der Bundesstadt Bern - Eglise de la paroisse catholique à Berne. Unten rechts im Bild: Lith. v. G. Kümmerly
  43. Fribourg, ses environs et ses nouvelles entreprises industrielles Georg Christian von Hoven und Rudolf Leuzinger, Massstab: 1:17'300 oder 1:17'400; Verlag: Librairie Josué Labastrou (Fribourg), Imprimerie Gottfried Kümmerly (Bern). Lithographie.
  44. Burgerbibliothek Bern: Uebersichtsplan über den Gemeindsbezirk Bern 1879. Herausgegeben vom Kataster-Bureau der Stadt Bern. Sc. C. v. Hoven [Georg Christian von Hoven (1841–1924)]. Commissionsverlag von Huber & Cie Bern. Lith. von G. Kümmerly in Bern
  45. Burgerbibliothek Bern. Quartier- & Strassenplan der Stadt Bern. 1883. Unten rechts: Lith. G. Kümmerly Bern.
  46. S. 73: Lithographen: Reinh.Arm-Armbruster; N. Bigler; Viktor Blouel; Friedr.Bühler; Fehlbaum; Feller; J. G. Freiburger; Rob. Graf; Joh. K.Hager; Chr. Haldimann; Chr. Kautz, W. Keller; G. Kümmerli; Albert Lamarche; F. Lips; Fried. Rud.Meyer; Chr. Mutti; F. Ch. Remke; Wwe. Selhofer; Wehrlin & Bühler.
  47. i oder y?
  48. SKL 2, 1908, S. 205, Mitt. des Sohnes Arnold K., H. Türler
  49. a b SKL,2, 1908, S. 216. Mitt. des Hrn. Uttinger-Lamarche., H. Türler
  50. Hermann Behrmann, ein deutscher Fachautor und Schriftleiter im Bereich Reklame- und Gebrauchsgrafik der frühen 20. Jahrhunderts
  51. Ästhetisierende Feier der Kartografie als Gebrauchskunst, mit Randbezug zu schweizerischen Lithografen.
  52. Christian Götsch: Siegfried- und Landeskarten. 2003.