Fredrikke Mørck
Fredrikke Andrea Møllerup Mørck (* 9. November 1861 in Trondheim;[1] † 14. Oktober 1934 in Oslo[2]) war eine norwegische Frauenrechtlerin, Redakteurin und Pädagogin. Sie gründete Berufsverbände von Lehrerinnen und war Mitbegründerin der Landskvindestemmeretsforeningen (Landesvereinigung für Frauenwahlrecht, 1898) und des Norske Kvinners Nasjonalråd (Norwegischer Frauennationalrat, 1904). Die Norsk Kvinnesaksforening (Norwegische Frauenrechtsvereinigung) führte sie von 1926 bis 1930 als Vorsitzende. Das von ihr veröffentlichte Buch Norske kvinner 1814–1914 enthält eine Geschichte der norwegischen Frauenbewegung in biografischen und thematischen Artikeln. Als Nachfolgerin ihrer engen Freundin Gina Krog gab Fredrikke Mørck von 1916 bis 1927 die feministische Zeitschrift Nylænde heraus.
Mørcks Aktivitäten liegen innerhalb des Übergangs von der ersten zur zweiten Phase der Frauenbewegung. 1913 hatten die norwegischen Frauen das Wahlrecht, die Zulassung zum Universitätsstudium und die Möglichkeit zur Anstellung im öffentlichen Dienst errungen. Danach trat der Kampf gegen die Diskriminierung am Arbeitsplatz und im Familienrecht und für die freie Wahl der Lebensführung in den Mittelpunkt.
Leben und Werk
Familie und frühe Jahre
Fredrikke Mørck wurde in Trondheim als zweites Kind des Zollinspektors Christian Fredrik Møllerup Mørck (1828–1897) und der Helene Margrethe Crøger (1829–nach 1900) geboren.[2] Ihr Vater stammte aus Flekkefjord in Agder, ihre Mutter aus Stavanger.[3] Nach Aussage ihrer Bekannten seit Jugendtagen, Clara Tschudi, war das Elternhaus „gebildet und glücklich“ und Fredrikke „hatte ein starkes Bedürfnis nach spiritueller Entwicklung“.[4]
Fredrikke Mørck hatte vier Geschwister: Georg Neumann Crøger (* 1860), Christine Arnoldine Rosenkilde (* 1863), Dagmar (* 1865) und Henriette (* 1867).[3][5] Ihre Tante Olea Crøger (1801–1855) war die erste große Sammlerin von norwegischen Volksliedern.[2]
Irgendwann zwischen 1865 und 1875 zog die Familie von der Hospitalsgaden in Trondheim nach Tønsberg (Vestfold) in die Nedre Langgade 16 um.[3][5] Fredrikke schloss 1880 eine Ausbildung zur Lehrerin ab und unterrichtete eine Zeit lang an einer Schule.[6] Zum Zeitpunkt der Volkszählung im Dezember 1885 arbeitete sie als Gouvernante bei der Familie des Kaufmanns Jørgen Berner in Stavanger.[7] 1891 war sie erneut bei ihren Eltern in Tønsberg gemeldet.[8]
Tschudi erlebte Fredrikke Mørck in Tønsberg als „wortkarg und nachdenklich“, als eine junge Frau, die noch nicht Gelegenheit hatte, ihre Anlagen zu entfalten. Als Anna Bugge – später Vorsitzende der Norsk Kvinnesaksforening und noch später Diplomatin in Schweden – sich ein Jahr lang in Tønsberg aufhielt, wurde Fredrikke mit ihr bekannt und durch ihre Vermittlung in den Kreis um Gina Krog aufgenommen.[4]
Lehrerin und Organisatorin
Fredrikke Mørck zog nach Kristiania (Oslo), um an der Rolls Pigeskole (Mädchenschule) zu unterrichten.[6] Während der fünf Jahre an dieser Schule (1900–1905) verdiente sie 30 Kronen im Monat. Damals entstand ihr Impuls, sich für die soziale und wirtschaftliche Besserstellung der Lehrerinnen einzusetzen.[9]
In Kristiania lebte sie bei Betsy Wedel Jarlsberg (* 15. Januar 1843 auf Gut Jarlsberg; † 20. Dezember 1935 in Oslo), und zwar zunächst in Thomas Heftyes gate 47 (1900)[10] und später in der Grønnegata 20 in Frogner (1920[11], 1923[12]). 1905 gründete sie in ihrer eigenen Wohnung eine Mädchenschule (Fredrikke Mørcks Pigeskole) und unterrichtete dort fünf Jahre lang.[2]
Zum Ende des 19. Jahrhunderts waren die Lehrerinnen auch an den höheren Schulen schlecht gestellt, oft unterbezahlt und unzureichend ausgebildet. Ihre Berufsausbildung galt nicht als Qualifikation für eine Mitgliedschaft im Lehrerverband der Philologen und Realisten. (Filologenes og Realistenes Landsforening). 1898 entstanden an mehreren Orten gleichzeitig Berufsverbände für Lehrerinnen an höheren Schulen. Fredrikke Mørck soll den entsprechenden Verband in Kristiania initiiert haben. Jedenfalls war sie die erste Vorsitzende des Kristiania høiere skolers lærerindeforening. Zwei Jahre später wurde sie auch Vorsitzende des neu gegründeten landesweiten Verbands (Høiere skolers landslærerindeforening) und blieb bis 1906 in dieser Position. Über den Landesverband setzte sie sich für die Gründung eigener Bildungseinrichtungen für Frauen ein sowie für die Einstellung von mehr Lehrerinnen in den Schulen.[6]
Das wichtigste Thema der Frauenbewegung war jedoch das Wahlrecht für Frauen. Fredrikke Mørck war eine der dreizehn Frauen, die am 12. Januar 1898 die Landskvinnestemmerettsforeningen (Landesvereinigung für Frauenwahlrecht) gründeten. Mit dabei waren auch Fredrikke Marie Qvam, die erste Vorsitzende, und Gina Krog. Auch Fredrikke Mørck wurde in den ersten Vorstand gewählt. Nachdem 1913 die Frauen das gleiche Wahlrecht wie die Männer errungen hatten, setzte die Vereinigung ihre Tätigkeit bis 1938 fort, indem sie die Kandidatur von Frauen bei Wahlen unterstützte.[13]
Nach jahrelanger Mitgliedschaft in der Norsk Kvinnesaksforening (Norwegische Frauenrechtsvereinigung), der 1884 gegründeten ältesten norwegischen Frauenrechtsorganisation, wurde Fredrikke Mørck 1926 für vier Jahre zur Vorsitzenden gewählt.[6] Im September 1934, kurz vor ihrem Tod, wurde sie auf der Versammlung zum 50-jährigen Jubiläum der Vereinigung „herzlich gefeiert“ und zum Ehrenmitglied ernannt.[14][15]
Internationale Kontakte
Als 1904 der Norske Kvinners Nasjonalråd (Norwegischer Frauennationalrat) gegründet wurde, geschah dies auf Initiative von Gina Krog und mit Beteiligung von Fredrikke Mørck. Der als Dachverband der norwegischen Frauenorganisationen gegründete Rat war gleichzeitig die norwegische Sektion des Internationalen Frauenrats (International Council of Women). Fredrikke Mørck engagierte sich aktiv in der Pflege der internationalen Kontakte und reiste als norwegische Vertreterin zu einer Vielzahl von Kongressen ins Ausland.[6]
Die Nachrufe rühmen ihren zwar nicht glanzvoll rhetorischen, aber sicheren Auftritt auf dem diplomatischen Parkett:
„Sie war eine nicht unerhebliche internationale Persönlichkeit. Durch die vielen Kongresse, an denen sie immer teilnahm, und die vielen Vortragsreisen, die sie in Skandinavien unternahm, hatte sie viele Freunde gewonnen und ihre persönlichen Kenntnisse über Frauenkreise in anderen Ländern waren beeindruckend.“[15]
„Sie besaß nicht die mitreißende Redegabe ihrer Freundin. Aber sie arbeitete zielstrebig; sie war eine bekannte Verfechterin der Sache. Bei den großen Versammlungen, bei denen sie auftrat, war sie sachlich, schlicht und immer gut vorbereitet.“[4]
„Fräulein Mørck spricht die drei Hauptsprachen fließend und hat sich nicht gescheut, in internationalen Versammlungen das Wort zu ergreifen.“[16]
Als der Internationale Frauenrat 1920 in Oslo seinen Kongress abhielt, war Fredrikke Mørck für die Erstellung der Informationsbroschüre mit den Fotos und Biografien aller Teilnehmerinnen verantwortlich, wofür ihre aus persönlichen Bekanntschaften resultierenden Kenntnisse sehr nützlich waren.[15]
Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs organisierten niederländische Frauenrechtlerinnen für Ende April 1915 in Den Haag den ersten Internationalen Frauenfriedenskongress. Unter den Teilnehmerinnen aus zwölf kriegsführenden und neutralen Nationen war auch Fredrikke Mørck (allerdings nicht als offizielle norwegische Delegierte).[17]
Norwegische Frauen
1914 erschien das Buch Norske Kvinder 1814–1914 (Norwegische Frauen), ein Überblick über die norwegische Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts, herausgegeben von Marie Høgh und redigiert von Fredrikke Mørck. Durch dieses Werk hat sich ausschließlich Frau Mørck „einen Namen gemacht“.[6] Die Rezensionen bezeichnen es als „große und anspruchsvolle Arbeit“,[15] als „unverzichtbare Quelle für die Nachwelt“ und als „monumental“.[16]
Norske Kvinder enthält Biografien von Frauen in der Literatur, Kunst, Politik und Forschung, beginnend bei den Pionierinnen wie Conradine Dunker oder Elisabeth Welhaven. Die Artikel wurden von Kennerinnen und Teilnehmerinnen der Frauenbewegung verfasst. Z. B. schreibt Mathilde Schjøtt über ihre Tante Vilhelmine Ullmann, Karen Grude Koht über Camilla Collett, Ella Anker über ihre Mutter Mix Anker. Der weitaus größere Teil des Buches handelt von den Frauenorganisationen und -zeitungen, dem Kampf für Wahlrecht und Gleichberechtigung sowie von der Tätigkeit von Frauen in allen Wirtschaftsbereichen (inklusive Druckereiarbeiterinnen und Zeitungsausträgerinnen.) Der Artikel über Frauen in der Industrie ist von Betzy Kjelsberg verfasst. Einige Artikel stammen auch von Fredrikke Mørck selbst. 1925 erschien ein Ergänzungsband, der die Entwicklung des letzten Jahrzehnts zusammenfasst.[2]
Nylænde
Seit der Gründung der feministischen Zeitschrift Nylænde im Jahr 1887 war Fredrikke Mørck die wichtigste redaktionelle Mitarbeiterin ihrer Freundin Gina Krog. Die Zeitschrift spielte eine Schlüsselrolle in der norwegischen Frauenbewegung und es gelang ihr, über organisatorische und politische Grenzen hinweg alle an der „Frauensache“ Interessierten zu vereinen.[18] Als Gina Krog 1916 starb, sagte sie – angeblich auf ihrem Sterbebett – zu Fredrikke: „Wenn der Eiserne Vorhang für mich fällt, musst du die Führung übernehmen.“[9.1] Das betraf vor allem die Leitung von Nylænde, die, durch die Norsk Kvinnesaksforening finanziell unterstützt, von Fredrikke Mørck bis 1927 weitergeführt wurde.
Die Zeitschrift setzte den von Gina Krog begründeten Kurs entschlossen fort. Während des Ersten Weltkriegs und danach war Nylænde unter anderem ein Sprachrohr der Frauengewerkschaften, die einen hartnäckigen Kampf für gleiche Löhne führten. In den wirtschaftlich kritischen 1920er-Jahren verlor die Forderung nach Gleichstellung der Geschlechter viele Unterstützer. Auch gelang es nicht, eine größere Zahl von Frauen in das Storting und in die Gemeindevertretungen wählen zu lassen.[6]
Zugleich galt die Frauenbewegung mit dem Erreichen der rechtlichen Gleichstellung (Wahlrecht 1913) für viele (Männer) als abgeschlossen. Als sich Halvdan Koht 1924 in diesem Sinne öffentlich äußerte, protestierte Fredrikke Mørck im Leitartikel der Nylænde vom 1. September mit einem Zitat von Camilla Collett: „Solange eine Näherin abends nicht ungestört auf der Straße gehen kann, solange gibt es eine Frauenfrage.“
Nach diesem Hinweis auf ein noch in der Gegenwart relevantes Thema formuliert Mørck in ihren eigenen Worten weitere „Indizien“ für die Unabgeschlossenheit der Fragefrage:
„Solange die Arbeit von Frauen nicht nach ihrem Wert, sondern nach dem Geschlecht der Arbeitnehmerin bewertet wird, solange gibt es eine Frauenfrage.
Solange eine Frau als minderwertig angesehen wird, weil sie es vorgezogen hat, unverheiratet zu bleiben, anstatt ihr Leben mit einem Mann zu teilen, solange gibt es eine Frauenfrage.
Solange Frauen kein freies persönliches Leben führen können, wie es ihr als freies, nach Gottes Ebenbild geschaffenes geistiges Wesen zusteht, und solange sie nicht als solche respektiert werden, solange wird es eine Frauenfrage geben.
Das muss genug sein. Wir müssen die Arbeit für die Sache der Frauen fortsetzen!“[19]
Abschied und Erinnerung
Im Dezember 1927 trat Fredrikke Mørck aus gesundheitlichen Gründen[6] als Redakteurin zurück und Nylænde wurde daraufhin eingestellt. Mørck blieb bis 1930 Vorsitzende der Norsk Kvinnesaksforening. Als sie mit fast 73 Jahren im Ullevål-Krankenhaus verstarb,[9] war sie schon lange Zeit krank gewesen.[15] „Es war ihr Kummer, dass sie in ihren letzten Lebensjahren aufgrund ihrer Krankheit nicht mehr so aktiv sein konnte.“[9]
In Anna Caspari Agerholts Geschichte der norwegischen Frauenbewegung (1937) ist Fredrikke Mørck eine Figur in der zweiten Reihe, die jedoch „immer dabei war“ und daher oft als Zeugin der Vorgänge zitiert wird.[20] Zu ihrem 70. Geburtstag 1931 wurde sie von Norges Kvinder zur „alten Garde“ gerechnet, die sich „unerschrocken für der Rechte der Frauen einsetzte. […] Persönlich ist sie reich ausgestattet, kann gut lachen, kann gut schreiben, und dazu ist sie eine nette und edle Persönlichkeit, die jeder bewundern muss.“[16]
„Mit ihrem Tod sind viele der Fäden gerissen, die ursprünglich die Frauenbewegung im ganzen Land zusammenhielten.“[15]
Veröffentlichungen
(Quelle:[6])
- Marie Høgh (Hrsg.) und Fredrikke Mørck (Redaktion): Norske Kvinder. En oversigt over deres stilling og livsvilkaar i hundredeaaret 1814–1914. (Norwegische Frauen. Ein Überblick über ihre Stellung und Lebensbedingungen im Jahrhundert 1814–1914.) Berg & Høgh, Kristiania.
- Bände 1 und 2: 1914. Neu aufgelegt 1925. (Digitale Versionen: Gale, 19th Century Collection • Internet Archive).
- Band 3: En kort oversigt over deres stilling og livsvilkaar i tiaaret 1914–1924. (Ein kurzer Überblick über ihre Stellung und Lebensbedingungen in den Jahren 1914–1924.) 1925.
- Er der ikke nogen kvindesak mere? (Gibt es keine Frauenbewegung mehr?) Leitartikel in Nylænde, 38. Jahrgang 1924, Nr. 17 vom 1. September 1924, Seite 257 f. (Digitale Versionen: Wikimedia • Nasjonalbiblioteket).
- Norske kvinners nasjonalråds formenn. Gina Krog. In: Karen Grude Koht: Norske kvinners nasjonalråd 25 år. Steen, Oslo 1929.
- Artikel in Nylænde, ab 1887. Ab 1916 Redakteurin.
Literatur
- J. Sæthern, D. Bjørnaraa, H. Stene (Hrsg.): Norske Kvinners Nasjonalråd 1904–1954. NKN, Oslo 1957.
- Aslaug Moksnes: Likestilling eller særstilling? Norsk Kvinnesaksforening 1884–1913. Gyldendal Norsk Forlag, Oslo 1984, ISBN 82-05153-56-6.
- Elvind Kristiansen: Fra fornem bønn til kamp for lønn. Filologenes og realistenes landsforening, Norsk lektorlag, Norsk undervisningsforbund 1892–1992. Cappelen, Oslo 1992, ISBN 82-02130-56-5.
- Elisabeth Lønnå: Stolthet og kvinnekamp. Norsk kvinnesaksforenings historie fra 1913. Gyldendal Norsk Forlag, Oslo 1996, ISBN 82-05244-95-2.
Weblinks
- Fredrikke Andrea Hølterop Møllerup Mørck. in: Historisk befolkningsregister
- Fredrikke Mørck. Werke in BIBSYS.
- Nachrufe auf Fredrikke Mørck Suche in der Nasjonalbiblioteket
Einzelnachweise
- ↑ Klokkerbok for Trondheim prestegjeld, Vår Frue kirke sokn 1859-1864 (1601M5).
- ↑ a b c d e Anne Synnøve Simensen, Kristin Natvig Aas: Fredrikke Mørck. in: Store norske leksikon (Digitale Version).
- ↑ a b c Folketelling 1865 for 1601 Trondheim kjøpstad.
- ↑ a b c Clara Tschudi: Fredrikke Mørck. In: Morgenbladet vom 20. Oktober 1934, Seite 15 (Digitale Version).
- ↑ a b Folketelling 1875 for 0705P Tønsberg prestegjeld.
- ↑ a b c d e f g h i Elisabeth Lønnå: Fredrikke Mørck. in: Norsk biografisk leksikon (Digitale Version).
- ↑ Folketelling 1885 for 1103 Stavanger kjøpstad.
- ↑ Folketelling 1891 for 0705 Tønsberg kjøpstad.
- ↑ a b c Fredrikke Mørck død. In: Aftenposten vom 15. Oktober 1934, Seite 5 (Digitale Version).
- ↑ in der Quelle so zitiert
- ↑ Folketelling 1900 for 0301 Kristiania kjøpstad.
- ↑ Folketelling 1920 for 0301 Kristiania kjøpstad.
- ↑ Kommunal folketelling 1.12.1923 for Kristiania.
- ↑ Elisabeth Lønnå: Landskvinnestemmerettsforeningen. in: Store norske leksikon (Digitale Version).
- ↑ Dødsfall. In: Dagbladet vom 15. Oktober 1934, Seite 11, (Digitale Version).
- ↑ a b c d e f Sofie Voss: Fredrikke Mørck. In: Urd, 38. Jahrgang, Nr. 43, vom 27. Oktober 1934, Seite 1 (Digitale Version)
- ↑ a b c Frøken Fredrikke Mørck 70 år. In: Norges Kvinder, 11. Jahrgang, Nr. 90, vom 13. November 1931, Seite 1 (Digitale Version).
- ↑ Mari Holmboe Ruge (Hrsg.): Norsk gruppe av Internasjonal kvinneliga for fred og frihet 1915-1940. Et forsøk på internasjonalt samarbeid. Internasjonal kvinneliga for fred og frihet, Oslo 2015. Seite 9 (Information).
- ↑ Elisabeth Lønnå: Nylænde. in: Store norske leksikon (Digitale Version).
- ↑ Fredrikke Mørck: Er der ikke nogen kvindesak mere? In: Nylænde, 38. Jahrgang 1924, Nr. 17 vom 1. September 1924, Seite 257 f. (Digitale Versionen: Wikimedia • Nasjonalbiblioteket).
- ↑ Anna Caspari Agerholt: Den norske kvinnebevegelses historie. Gyldendal Norsk Forlag, Oslo, 1937. Seiten 73, 91, 213 f., 240 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).