FIVB World Tour 2003 der Frauen

Die FIVB World Tour 2003 der Frauen bestand aus sieben Open und vier Grand Slams. Gastgeber der Beachvolleyball-Turnierserie waren Griechenland, die Schweiz, Deutschland, Norwegen, Frankreich, Österreich, Japan, China, Indonesien, Italien und die USA.[1] Tour Champion wurden die Brasilianerinnen Ana Paula Connelly und Sandra Pires. Den letzten und wichtigsten Wettbewerb des Jahres, die Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro, entschieden die Vorjahrestoursiegerinnen Misty May und Kerri Walsh aus den Vereinigten Staaten für sich.

Turniere

Rhodos Open (11. bis 15. Juni)

Platz Team
1 Brasilien Ana Paula Connelly / Sandra Pires
2 Brasilien Shelda Bede / Adriana Behar
3 Vereinigte Staaten Misty May / Kerri Walsh
4 Kuba Dalixia Fernández / Tamara Larrea
5 Brasilien Leila Barros / Mônica Rodrigues
5 Griechenland Vasso Karadassiou / Efi Sfyri
5 China Volksrepublik Ji Linjun / Wang Jie
5 Griechenland Vasiliki Arvaniti / Efthalia Koutroumanidou

In beiden Halbfinalbegegnungen setztzen sich die Brasilianerinnen durch. Ana Paula und Sandra besiegten die amtierenden Toursiegerinnen, Ariana und Shelda die Kubanerinnen. Die US-Amerikanerinnen gewannen Bronze, deren Bezwingerinnen Gold.

Judith Deister und Helke Claasen wurden Neunte. Andrea Ahmann und Jana Vollmer belegten den siebzehnten Rang. Sieglos im Hauptwettbewerb blieben Stephanie Pohl und Okka Rau sowie die Schweizerinnen Simone Kuhn und Nicole Benoit. Noch schlechter lief es für die österreichischen Paare, die alle in der Qualifikation scheiterten.[2]

Gstaad Open (17. bis 21. Juni)

Platz Team
1 Vereinigte Staaten Misty May / Kerri Walsh
2 Brasilien Ana Paula Connelly / Sandra Pires
3 Brasilien Shelda Bede / Adriana Behar
4 Vereinigte Staaten Annett Davis / Jenny Johnson Jordan
5 Brasilien Alexandra Fonseca / Tatiana Minello
5 Niederlande Rebekka Kadijk / Marrit Leenstra
5 Tschechien Eva Celbová / Soňa Nováková
5 Vereinigte Staaten Dianne DeNecochea / Nancy Reynolds

Die Personen auf dem Podest blieben dieselben, nur die Positionen veränderten sich. May und Walsh sicherten sich nach den Erfolgen gegen die beiden brasilianischen Paare den Sieg. Für Ana Paula und Sandra blieb Silber. Shelda und Adriana mussten sich diesmal mit dem dritten Platz zufriedengeben. Davis und Johnson Jordan blieben nach den Niederlagen gegen die Südamerikanerinnen ohne Medaille.

Andrea Ahmann und Jana Vollmer sowie Simone Kuhn und Nicole Benoit waren auf dem geteilten neunten Rang die besten Duos aus dem deutschen Sprachraum. Alle Österreicherinnen blieben auch diesmal in der Vorausscheidung auf der Strecke.[3]

Berlin Grand Slam (24. bis 28. Juni)

Platz Team
1 Brasilien Ana Paula Connelly / Sandra Pires
2 Vereinigte Staaten Holly McPeak / Elaine Youngs
3 Brasilien Shelda Bede / Adriana Behar
4 Vereinigte Staaten Misty May / Kerri Walsh
5 Vereinigte Staaten Annett Davis / Jenny Johnson Jordan
5 Brasilien Alexandra Fonseca / Tatiana Minello
5 Niederlande Rebekka Kadijk / Marrit Leenstra
5 Deutschland Stephanie Pohl / Okka Rau

Beim ersten Grand Slam des Jahres in der deutschen Hauptstadt gehörte zum ersten Mal in dieser Saison ein deutsches Beachpaar zu den Top Acht. Pohl und Rau teilten sich den fünften Platz mit drei weiteren Teams. Kuhn und Benoit wurden wie schon in ihrem Heimatland wieder Neunte. Aus der anderen Alpenrepublik schaffte es wieder kein Duo ins Hauptfeld.

McPeak und Youngs standen nach dem Erfolg gegen Bede und Behar im Endspiel. Die verdrängten May und Walsh aus den Podestplätzen. Ana Paula und Sandra waren nach dem Sieg in der Vorschlussrunde über die US-Amerikanerinnen auch von deren Landsfrauen im Finale nicht zu schlagen.[4]

Stavanger Open (1. bis 5. Juli)

Platz Team
1 Brasilien Ana Paula Connelly / Sandra Pires
2 Vereinigte Staaten Misty May / Kerri Walsh
3 Brasilien Shelda Bede / Adriana Behar
4 Vereinigte Staaten Holly McPeak / Elaine Youngs
5 China Volksrepublik Tian Jia / Wang Fei
5 Australien Nat Cook / Nicole Sanderson
5 Kuba Dalixia Fernández / Tamara Larrea
5 Australien Kylie Gerlic / Summer Lochowicz

Diesmal mussten im Semifinale McPeak und Youngs gegen Conelly und Pires antreten, während es May und Walsh mit Bede und Behar zu tun bekamen. Weil die südamerikanischen Beachpaare sowohl in der Vorschluss- als auch in der Endrunde die gleichen Resultate erzielten wie in Berlin, änderte sich die Endplatzierung nur insofern, dass die Teams aus den Vereinigten Staaten die Plätze tauschten.

In Norwegen waren Susanne Lahme und Danja Müsch als Neunte die Besten aus dem deutschsprachigen Raum, während sich Kuhn / Benoit mit Ahmann / Vollmer sowie weiteren sechs Duos den siebzehnten Platz teilten. Beide österreichischen Paare scheiterten wie gehabt in der Quali.[5]

Marseille Grand Slam (15. bis 20. Juli)

Platz Team
1 Vereinigte Staaten Misty May / Kerri Walsh
2 Brasilien Ana Paula Connelly / Sandra Pires
3 Brasilien Shelda Bede / Adriana Behar
4 Australien Nat Cook / Nicole Sanderson
5 Vereinigte Staaten Annett Davis / Jenny Johnson Jordan
5 Tschechien Eva Celbová / Soňa Nováková
5 China Volksrepublik Tian Jia / Wang Fei
5 Deutschland Stephanie Pohl / Okka Rau

Die Finalteilnehmerinnen blieben dieselben wie in Stavanger. Ana Paula und Sandra besiegten auf dem Weg ins Endspiel ihre Landsfrauen, May und Walsh waren stärker als Cook und Sanderson. Während Shelda und Adriana ihr viertes Bronzematch in Folge gewannen, zog das andere brasilianische Duo in der letzten Begegnung des Events den Kürzeren.

Zum zweiten Mal in dieser Spielzeit wurden Pohl und Rau Fünfte. Dahinter belegten Lahme / Müsch den geteilten neunten Rang, während Kuhn / Benoit mit dem siebzehnten Platz vorlieb nehmen mussten. Das einzige österreichische Duo verlor in der ersten Qualifikationsrunde.[6]

Klagenfurt Grand Slam (30. Juli bis 2. August)

Platz Team
1 Vereinigte Staaten Misty May / Kerri Walsh
2 Brasilien Ana Paula Connelly / Sandra Pires
3 Brasilien Shelda Bede / Adriana Behar
4 Vereinigte Staaten Holly McPeak / Elaine Youngs
5 Vereinigte Staaten Annett Davis / Jenny Johnson Jordan
5 Tschechien Eva Celbová / Soňa Nováková
5 Deutschland Andrea Ahmann / Jana Vollmer
5 Griechenland Vasso Karadassiou / Efi Sfyri

Auf dem Stockerl änderten sich weder Reihenfolge noch Personen am Wörthersee gegenüber dem Grand Slam in Frankreich. Vierte wurden McPeak und Youngs nach den Niederlagen gegen die beiden brasilianischen Paare.

Zum dritten Mal erkämpfte ein deutsches Team einen Platz unter den Top Acht. Diesmal waren es Andrea Ahmann und Jana Vollmer. Lahme / Müsch wurden wie in Marseille Neunte. Pohl und Rau fielen auf den siebzehnten Rang zurück. Sieglos im Hauptwettbewerb blieben Kuhn / Benoit, Augoustides / Claasen und die drei gesetzten österreichischen Paare, von denen Irina Brandstetter und Christine Mellitzer als einzige zumindest einen Satz gewinnen konnten.[7]

Osaka Open (6. bis 10. August)

Platz Team
1 Brasilien Ana Paula Connelly / Sandra Pires
2 Brasilien Shelda Bede / Adriana Behar
3 Australien Nat Cook / Nicole Sanderson
4 Brasilien Alexandra Fonseca / Tatiana Minello
5 Brasilien Leila Barros / Mônica Rodrigues
5 Schweiz Simone Kuhn / Nicole Benoit
5 Griechenland Vasso Karadassiou / Efi Sfyri
5 Griechenland Ekaterini Nikolaidou / Maria Tsiartsiani

Ana Paula und Sandra verwiesen Alexandra und Tatiana ins kleine Finale. Shelda und Adriana erwiesen sich als stärker als Cook und Sanderson. Die verhinderten als Dritte den totalen Triumph der Brasilianerinnen, während ihre Besiegerinnen sich mit Silber zufriedengeben mussten.

Zum ersten Mal das Viertelfinale erreichten Simone Kuhn und Nicole Benoit. Dahiner wurden mit Pohl / Rau, Lahme / Müsch und Ahmann / Vollmer gleich drei deutsche Teams Neunte, während die einzigen Österreicherinnen wieder den Hauptwettkampf verpassten.[8]

Lianyungang Open (13. bis 17. August)

Platz Team
1 Niederlande Rebekka Kadijk / Marrit Leenstra
2 Deutschland Susanne Lahme / Danja Müsch
3 Australien Nat Cook / Nicole Sanderson
4 Schweiz Simone Kuhn / Nicole Benoit
5 China Volksrepublik Tian Jia / Wang Fei
5 Australien Angela Clarke / Kerri Pottharst
5 Griechenland Vasso Karadassiou / Efi Sfyri
5 Kanada Guylaine Dumont / Annie Martin

Nachdem weder Sportlerinnen aus den Vereinigten Staaten noch aus Brasilien in China an den Start gingen, schlug zum ersten Mal die Stunde der Europäerinnen, die drei der vier Halbfinalisten stellten. Rebekka Kadijk und Marrit Leenstra bezwangen die besten Schweizerinnen, Susanne Lahme und Danja Müsch das beste australische Duo. Im Endspiel hatten die Niederländerinnen das bessere Ende für sich, während sich Cook und Sanderson zum zweiten Mal in Folge Bronze sicherten. Kuhn und Benoit blieben zwar ohne Medaille, hatten aber nach dem ersten Viertelfinaleinzug im vorigen Turnier zum ersten Mal die Vorschlussrunde erreicht.[9]

Bali Open (22. bis 24. August)

Platz Team
1 China Volksrepublik Tian Jia / Wang Fei
2 Kuba Dalixia Fernández / Tamara Larrea
3 Tschechien Eva Celbová / Soňa Nováková
4 China Volksrepublik Wang Lu / You Wenhui
5 Australien Angela Clarke / Kerri Pottharst
5 Mexiko Mayra García / Hilda Gaxiola
5 Kuba Milagros Crespo / Imara Esteves Ribalta
5 Australien Kylie Gerlic / Summer Lochowicz

Die ersten Österreicherinnen, die bei der World Tour 2003 einen Sieg im Hauptfeld verzeichnen konnten, waren Barbara Hansel und Sara Montagnolli. Nach einem weiteren Erfolg beendeten sie die Veranstaltung auf dem geteilten neunten Rang. Weitere Beachpaare aus den deutschsprachigen Ländern waren in Indonesien nicht am Start.

Um den Sieg kämpften zwei Teams aus Asien, eins aus Europa und eins aus Mittelamerika. Gold sicherten sich Tian und Wang nach den Siegen über ihre Landsfrauen und die Kubanerinnen. Fernández und Larrea hatten zuvor die Tschechinnen Eva Celbová und Soňa Nováková bezwungen, die anschließend dafür sorgten, dass nur ein chinesisches Duo mit einer Medaille nach Hause reisen konnte.[10]

Mailand Open (3. bis 7. September)

Platz Team
1 China Volksrepublik Tian Jia / Wang Fei
2 Brasilien Shelda Bede / Adriana Behar
3 Vereinigte Staaten Dianne DeNecochea / Nancy Reynolds
4 Niederlande Rebekka Kadijk / Marrit Leenstra
5 Deutschland Susanne Lahme / Danja Müsch
5 Italien Daniela Gattelli / Lucilla Perrotta
5 Schweiz Simone Kuhn / Nicole Benoit
5 Frankreich Ethel-Julie Arjona / Virginie Kadjo

Der zweite Sieg nacheinander gelang Tian Jia und Wang Fei. Im Semifinale wurden Rebekka Kadijk und Marrit Leenstra besiegt. Im Endspiel verhinderten die Chinesinnen den ersten Turniersieg von Shelda und Adriana in dieser Spielzeit. Die Brasilianerinnen hatten zuvor Dianne DeNecochea und Nancy Reynolds Leenstra bezwungen. Die US-Amerikanerinnen konnten sich anschließend ihre erste Medaille des Jahres sichern.

Auf dem fünften Rang beendeten sowohl Susanne Lahme und Danja Müsch als auch Simone Kuhn und Nicole Benoit den Wettbewerb. Knapp dahinter wurden Pohl / Rau sowie Ahmann / Vollmer Neunte. Die besten Österreicherinnen Doris und Stefanie Schwaiger scheiternten knapp in der dritten Qualifikationsrunde mit 21:23, 20:22.[11]

Carson Grand Slam (18. bis 21. September)

Platz Team
1 Vereinigte Staaten Misty May / Kerri Walsh
2 Brasilien Ana Paula Connelly / Sandra Pires
3 Australien Nat Cook / Nicole Sanderson
4 China Volksrepublik Tian Jia / Wang Fei
5 Vereinigte Staaten Annett Davis / Jenny Johnson Jordan
5 Deutschland Stephanie Pohl / Okka Rau
5 Vereinigte Staaten Lisa Arce / Rachel Wacholder
5 Griechenland Vasiliki Arvaniti / Efthalia Koutroumanidou

Das letzte Event des Jahres vor der Weltmeisterschaft sah dieselben Finalteilnehmerinnen mit dem gleichen Ergebnis wie der Grand Slam in Österreich. Die vorherigen zweimaligen Gewinnerinnen der hochwertigsten Wettbewerbe der Beachserie setzten sich auch bei der Veranstaltung in ihrem Heimatland nach Erfolgen gegen Cook / Sanderson im Halbfinale und die Gesamtsiegerin der Tour im Endspiel an die Spitze. Ana Paula und Sandra hatten Tian und Wang in der Vorschlussrunde bezwungen. Die Chinesinnen verloren anschließend auch das entscheidende Duell um den dritten Platz auf dem Treppchen gegen die Australierinnen, die sich damit zum dritten Mal Bronze sicherten.

Zum dritten Mal Fünfte wurden Stephanie Pohl und Okka Rau. Susanne Lahme und Danja Müsch belegten gemeinsam mit den Schweizerinnen Simone Kuhn und Nicole Benoit den neunten Rang. Die beiden österreichischen Duos konnten sich wie schon etliche Male zuvor in der Vorausscheidung nicht behaupten.[12]

Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro (7. bis 12. Okbober)

siehe auch Hauptartikel Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2003

Platz Team
1 Vereinigte Staaten Kerri Walsh / Misty May
2 Brasilien Shelda Bede / Adriana Behar
3 Australien Nat Cook / Nicole Sanderson
4 Vereinigte Staaten Annett Davis / Jenny Johnson Jordan
5 Brasilien Ana Paula Connelly / Sandra Pires
5 Vereinigte Staaten Holly McPeak / Elaine Youngs
5 Schweiz Simone Kuhn / Nicole Benoit
5 Brasilien Shaylyn Bede / Renata Ribeiro
Platz Team
9 Tschechien Eva Celbová / Soňa Nováková
9 Vereinigte Staaten Dianne DeNecochea / Nancy Reynolds
9 Deutschland Stephanie Pohl / Okka Rau
9 China Volksrepublik Wang Lu / You Wenhui
9 Bulgarien Zwetelina Jantschulowa / Petja Jantschulowa
9 Kanada Guylaine Dumont / Annie Martin
9 Deutschland Judith Deister / Helke Claasen
9 Brasilien Juliana Felisberta / Jackie Silva

Ein südamerikanisches, ein australisches sowie zwei US-amerikanische Teams erreichten die Vorschlussrunde bei der WM in der zweitgrößten Stadt Brasiliens. Shelda Bede und Adriana Behar eliminierten im Viertelfinale Holly McPeak und Elaine Youngs. Deren Landsfrauen bezwangen die jüngere Bede Schwester Shaylyn und Renata Ribeiro. Cook / Sanderson waren stärker als Kuhn / Benoit und Davis / Johnson Jordan besiegten die Toursiegerinnen des Jahres. Im Semifinale setzten sich die dreimaligen Grand Slam Gewinnerinnen gegen die Australierinnen durch, während die Brasilianerinnen das andere Duo aus den Vereinigten Staaten ins Spiel um den dritten Platz verwiesen. Dort hatten Nat Cook und Nicole Sanderson das bessere Ende für sich. Der Kampf um Gold wurde in zwei knappen 21:19, 21:19 Sätzen zugunsten von Kerri Walsh und Misty May entschieden.

Hinter den Schweizerinnen waren gleich zwei deutsche Duos auf dem geteilten neunten Rang besser als jedes Beachpaar aus Deutschland bei den Welttitelkämpfen zwei Jahre zuvor. Sowohl Stephanie Pohl und Okka Rau als auch Judith Deister und Helke Claasen erkämpften sich einen Platz im Achtelfinale. Siebzehnte wurden Susanne Lahme und Danja Müsch sowie Andrea Ahmann und Jana Vollmer. Die Österreicherinnen Barbara Hansel und Sara Montagnolli beendeten das Turnier nach einem Sieg als Pooldritte und 33. im Abschlussklassement.[13]

Auszeichnungen

FIVB Tour Champion Brasilien Ana Paula Connelly / Sandra Pires

[14]

Einzelnachweise

  1. FIVB History. FIVB, abgerufen am 1. Oktober 2025.
  2. Women's FIVB US$150,000 Hellas Open June 11-15, 2003 Rhodes, Greece. BVDb, abgerufen am 1. Januar 2026.
  3. Women's FIVB US$150,000 1to1 Energy Open June 17-21, 2003 Gstaad, Switzerland. BVDb, abgerufen am 1. Januar 2026.
  4. Women's FIVB US$300,000 Vodafone Grand Slam June 24-28, 2003 Berlin, Germany. BVDb, abgerufen am 1. Januar 2026.
  5. Women's FIVB US$150,000 ConocoPhillips Open July 1-5, 2003 Stavanger, Norway. BVDb, abgerufen am 1. Januar 2026.
  6. Women's FIVB US$270,000 World Series 13 Grand Slam July 15-20, 2003 Marseille, France. BVDb, abgerufen am 2. Januar 2026.
  7. Women's FIVB US$260,000 A1 Grand Slam presented by Nokia July 30-August 2, 2003 Klagenfurt, Austria. BVDb, abgerufen am 2. Januar 2026.
  8. Women's FIVB US$150,000 Japan Open August 6-10, 2003 Osaka. BVDb, abgerufen am 2. Januar 2026.
  9. Women's FIVB US$150,000 Lianyungang Open August 13-17, 2003. BVDb, abgerufen am 2. Januar 2026.
  10. Women's FIVB US$150,000 Bali Open August 22-24, 2003. BVDb, abgerufen am 2. Januar 2026.
  11. Women's FIVB US$150,000 Estathe' Italian Open September 3-7, 2003 Milan, Italy. BVDb, abgerufen am 2. Januar 2026.
  12. Women's FIVB US$300,000 Nissan Grand Slam September 18-21, 2003 Carson, California. BVDb, abgerufen am 2. Januar 2026.
  13. Women's US$404,500 FIVB World Championships presented by Swatch October 7-12, 2003 Rio de Janeiro, Brazil. BVDb, abgerufen am 3. Januar 2025 (englisch).
  14. Player Awards. Beach Volleyball Database, abgerufen am 5. November 2025.