Europäische Kunstgeschichte – Chronologie

Diese Chronologie der europäischen Kunstgeschichte bietet einen strukturierten Überblick über Kunstrichtungen, Kunststile, kulturgeschichtliche Epochen, Kunstströmungen und Künstlerbewegungen der letzten 4000 Jahre. Ein Kunststil wird dabei durch die charakteristischen Gestaltungsmerkmale von Kunstwerken und Kulturerzeugnissen eines bestimmten Zeitalters, eines einzelnen Künstlers, einer Künstlergruppe oder einer Kunstschule definiert. Die Chronologie orientiert sich an etablierten Systematiken der Kunstgeschichtsschreibung.

Antike

Mittelalter

Renaissance

  • Renaissance – ca. 1300 bis ca. 1602, ging von Florenz aus
    • Italienische Renaissance – spätes 13tes Jahrhundert – etwa 1600
    • Manierismus und späte Renaissance – 1520 bis 1600, begann in Italien
    • späte Kretische Schule – Kretische Renaissance 1500–1700

Barock, Rokoko und Klassizismus

19. Jahrhundert

Moderne Kunst

Die Begriffe „Moderne Kunst“ und „Zeitgenössische Kunst“ bezeichnen zwar zwei unterschiedliche kunsthistorische Epochen, doch die Grenze zwischen beiden ist nicht absolut festgelegt, sondern hängt vom jeweiligen kunstwissenschaftlichen Standpunkt ab.

Mit Nennung des Landes, in der eine Kunstbewegung startete und sich gegebenenfalls international verbreitete.

Zeitgenössische Kunst

Ab ca. 1960/1970 bis heute. Die Termini Zeitgenössische Kunst und Moderne Kunst überschneiden sich.

Siehe auch

Literatur

  • Lexikon der Kunststile. Rowohlt Taschenbuch, 1976, ISBN 3-499-16132-X.
  • Karin Thomas: Bis Heute. Stilgeschichte der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert. DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1939-8.
  • Ernst H. Gombrich: Die Geschichte der Kunst, Phaidon Verlag, Berlin, 2016
  • Heinrich Wölfflin: Kunstgeschichtliche Grundbegriffe: Das Problem der Stilentwicklung in der neueren Kunst, Schwabe Verlagsgruppe AG Schwabe Verlag, 2004.
  • Hugh Honour, John Fleming: Weltgeschichte der Kunst, Prestel / Beck, München / Berlin, Prestel Verlag, 1999.
  • Kunstgeschichte: Eine Einführung, Hrsg.  Hans Belting, Heinrich Dilly, Wolfgang Kemp, Willibald Sauerländer und Martin Warnke, Reimer, Berlin, 2008.