Den norske Forfatterforening
| Den norske Forfatterforening[1] (DnF) | |
|---|---|
| Rechtsform | Forening/lag/innretning (FLI) |
| Gründung | 15. November 1893 in Kristiania (Oslo) |
| Gründer | Arne Garborg Gustav Storm Andreas Aubert |
| Sitz | Kronprinsens gate 17, 0251 Oslo (⊙) |
| Zweck | Berufsverband für Autoren von Belletristik |
| Aktionsraum | Norwegen |
| Vorsitz | Bjørn Vatne |
| Geschäftsführung | Elin Nilsen Øy |
| Beschäftigte | 7[2] |
| Mitglieder | 845 (15. September 2025)[3] |
| Website | forfatterforeningen.no |
Den norske Forfatterforening (DnF) – deutsch: Der norwegische Autorenverband – ist ein als Verein organisierter norwegischer „Berufsverband für Autoren von Belletristik“.[1] Der 1893 zum Schutz der wirtschaftlichen Interessen der Autoren gegründete Verband nimmt nur Schriftsteller auf, die mindestens ein Buch für Erwachsene mit literarischer Qualität veröffentlicht haben. Damit sind Autoren von Sachbüchern und Unterhaltungsliteratur nahezu ausgeschlossen.
DnF vertritt die Autoren gegenüber den öffentlichen Stellen und den Berufsverbänden der Verleger. Er vergibt verschiedene Stipendien und für Debütanten den Vesaasprisen. Noch wichtiger ist, dass er die Empfänger von fremden Stipendien wie dem Bokhandelens forfatterstipend des Buchhändlerverbands und dem Statens kunstnerstipend des Kulturministeriums bestimmt, was seit einigen Jahren von neu entstandenen konkurrierenden Autorenvereinigungen heftig kritisiert wird.
DnF pflegt die internationale Zusammenarbeit und ist u. a. Mitglied im European Writers Council, dem europäischen Dachverband von Autorenvereinigungen. Besonders eng sind die Kontakte zum belarussischen und zum ungarischen Schriftstellerverband. Seit 1993 vergibt DnF jährlich den Ytringsfrihetprisen (Meinungsfreiheitspreis) an Autoren, die sich in ihrem Heimatland für Meinungsfreiheit und Toleranz eingesetzt haben.
Organisation
Organe
Die Leitung des Vereins erfolgt durch den Vorstand, der aus dem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter sowie aus weiteren sechs Mitgliedern besteht. Die Wahlperiode beträgt zwei Jahre, wobei jährlich vier Mitglieder neu gewählt werden. Eine Wiederwahl ist möglich.[4]
Der Literaturrat berät den Vorstand in allen literarischen Fragen. Er besteht aus sieben Mitgliedern, die ebenfalls für zwei Jahre mit jährlicher Teilerneuerung gewählt werden. „Um eine angemessene Fluktuation zu gewährleisten, kann niemand mehr als zweimal nacheinander wiedergewählt werden.“ Der Rat soll in Bezug auf Alter, Sprachvariante und „literarische Ansichten“ ausgewogen zusammengesetzt sein. Beide Sprachvarianten müssen mit mindestens zwei Mitgliedern vertreten sein. Maximal ein Mitglied kann von außerhalb des Vereins stammen.[4]
Der Literaturrat macht Vorschläge über die Vergabe der Preise und Stipendien, sowohl über die vom Verein dotierten als auch über die vom Buchhändlerverband oder dem Ministerium ausgelobten. Bei der Beurteilung von Werken berücksichtigt der Literaturrat verschiedene Gesichtspunkte, vor allem sprachliche und handwerkliche Beherrschung, Realitätsbezug, intellektueller Gehalt, Glaubwürdigkeit, Engagement, Originalität, literarisches Niveau, Aktualität, Risikofreude. „Der Rat hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass ein Werk mehrere dieser Eigenschaften vermissen lassen kann und dennoch literarischen Wert hat.“[5]
Der Aufnahmeausschuss bearbeitet die Mitgliedsanträge an den Verein. Er besteht aus fünf Mitgliedern, die für zwei Jahre gewählt werden, wobei eine einmalige Wiederwahl möglich ist. Die Einführung dieses Ausschusses erfolgte durch die Jahresversammlung im Juni 2020.[6] Vorher war für die Beurteilung der Mitgliedsanträge ausschließlich der Literaturrat zuständig.
Der Finanzrat verwaltet die Mittel des Vereins. Er besteht aus dem Vorstandsvorsitzenden und zwei gewählten Mitgliedern, die keine Vereinsmitglieder sein müssen. Weitere Organe sind der Wahlausschuss (sechs für ein Jahr gewählte Mitglieder),[7] der Rechnungsprüfer und der externe Wirtschaftsprüfer.
Die Jahresversammlung findet spätestens Ende April statt. Auf ihr werden Jahresbericht und Rechnungsabschluss behandelt und die Mitglieder sämtlicher Vereinsorgane gewählt.[4]
Mitgliedschaft
§ 5 der Satzung des DnF besagt: „Ein Autor, der in Norwegen lebt oder norwegischer Staatsbürger mit Wohnsitz im Ausland ist, kann Mitglied des Norwegischen Autorenverbands werden. Die Mindestvoraussetzung ist, dass die betreffende Person ein Buch für Erwachsene geschrieben und veröffentlicht hat. Dieses muss literarische Qualität aufweisen.“[3]
Seit 2020 wird die Empfehlung zur Aufnahme vom Aufnahmeausschuss ausgesprochen. Über diese entscheidet der Vorstand endgültig (eventuell erst, nachdem er weitere Berater konsultiert hat.) Eine Ablehnung muss mit der fehlenden literarischen Qualität begründet werden.[4]
Standort
Zwischen 1970 und 2018 war Den norske Forfatterforening im sogenannten Garmanngården in der Rådhusgata 7 untergebracht. In diesem kurz nach dem Stadtbrand von 1624 errichteten, seit 1927 denkmalgeschützten Gebäude befand sich 1734 bis 1843 das Rathaus von Kristiania. Anschließend diente es hundert Jahre lang (1866–1963) als Polizeistation.[8]
2019 zog DnF an den jetzigen Standort in das Ingeniørenes Hus in der Kronprinsens gate 17 um. Das von Eyvind Moestue und Ole Lind Schistad im funktionalistischen Stil entworfene Geschäfts- und Bürogebäude wurde 1931 erbaut. Während der Besatzung befanden sich hier Büros der Deutschen Kriegsmarine.[9]
Sowohl Garmanngården als auch Ingeniørenes Hus sind mit dem blauen Schild von Oslo Byes Vel als Gebäude von kulturgeschichtlicher Bedeutung gekennzeichnet.
Tätigkeit
Der Verband vertritt die Interessen der Autoren gegenüber Verlagen und Behörden durch Teilnahme an Verhandlungen über Themen wie Bibliotheksvergütungen, Einkaufsregelungen, Preisbindungen, Stipendienregelungen usw. Der Literaturrat „hat Entscheidungsbefugnis bei einer Reihe von öffentlichen Stipendien- und Förderprogrammen.“[10] Der Verband verfügt auch über eigene Fonds und er finanziert seine Tätigkeit hauptsächlich durch kollektiv erhobene Vergütungen, wie der Bibliotheks- und der Kopiervergütung.[3]
Er vergibt an seine Mitglieder (aber auch an Nichtmitglieder) Arbeitsstipendien (für bis zu fünf Jahre) oder einmalige Zuschüsse für Reisen oder Projekte. Er bewilligt jährlich vier Stipendien für Studienreisen nach Dänemark, Finnland, Island oder Schweden von jeweils 20.000 NOK, die vom Parlament bewilligt werden müssen. Der Literaturrat entscheidet auch über die Vergabe des Staatlichen Künstlerstipendiums.[11]
Der Verband vergibt jährlich den mit 60.000 NOK dotierten Tarjei-Vesaas-Debütantenpreis an den besten Debütanten des Vorjahres im Bereich Belletristik (der möglichst nicht älter als 40 Jahre sein sollte.) Als Tarjei Vesaas für sein Buch Is-slottet (Das Eis-Schloss) 1964 den Literaturpreis des Nordischen Rates erhalten hatte, stiftete er das Geld für den nach ihm benannten Preis. Jury ist der Literaturrat des DnF, die Verleihung erfolgt in der Regel auf der Jahresversammlung.[12]
Internationales Engagement
„Der norwegische Autorenverband hat sich auch aktiv für die internationale Solidarität mit verfolgten Autoren eingesetzt.“[10] In auswärtigen Angelegenheiten wird der Vereinsvorstand von einem von ihm ernannten Internationalen Komitee beraten, und dieses Komitee schlägt Kandidaten für den Meinungsfreiheitspreis (Ytringsfrihetprisen) vor, der anschließend vom Vorstand zugesprochen wird.[13]
Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens am 15. November 1993 erhielt der DnF vom Kulturministerium eine jährliche Spende in Form eines Preises für freie Meinungsäußerung. Der Preis von 200.000 NOK „wird jedes Jahr an einen norwegischen oder ausländischen Autor verliehen, der sich in besonderem Maße für Meinungsfreiheit und Toleranz im weitesten Sinne eingesetzt hat.“[14]
| Jahr | Preisträger | Nationalität |
|---|---|---|
| 2016 | Jael Uribe | Dominikanische Republik |
| 2017 | Asli Erdoğan | Türkei |
| 2018 | Sumaya Jirde Ali | Norwegen |
| 2019 | Dareen Tatour | Palästina |
| 2020 | Dmitri Strotsev | Belarus |
| Hanna Komar | ||
| 2021 | Ahmet Altan | Türkei |
| Ilhan Çomak | ||
| 2022 | Tsitsi Dangarembga | Simbabwe |
| 2023 | Salman Rushdie | Großbritannien |
| Victoria Amelina | Ukraine | |
| 2024 | Adania Shibli | Palästina |
| Mosab Abu Toha |
Von den dreizehn Ausgezeichneten waren acht Frauen und fünf Männer.
Der DnF nimmt an der Zusammenarbeit der Nordischen Länder teil und ist Mitglied in der Dachorganisation der Europäischen Schriftstellerverbände (European Writers Council).[15]
Geschichte
Gründung
Die Gründung des Forfatterforening 1893 geschah auf Initiative einiger junger Intellektueller aus dem Kreis der pjolterintelligentsia um Gunnar Heiberg und Carl Nærup: Erik Lie, Jens Thiis, Nils Kjær und Vilhelm Krag[16] waren noch keine dreißig Jahre alt, als sie den Verband gründeten, deren Ehrenvorsitz die älteren Kollegen Arne Garborg (für die Belletristik) und Gustav Storm (für die Fachliteratur) übernahmen. Die eigentliche Arbeit des Vorsitzenden wurde von Andreas Aubert erledigt.
Seit 1896 gibt es nur mehr einen Vorsitzenden für beide Sparten, wobei (wegen des Kriteriums der literarischen Qualität) nur selten Fachbuchautoren in den Verband aufgenommen werden.
Zweiter Weltkrieg
Im ab 1940 besetzten Norwegen verhängte die deutsche Verwaltung und die NS-Regierung Quisling die Zensur, führte Werbekampagnen für ideologisch gewünschte Bücher und besetzte leitende Stellen in den Buchverlagen und Zeitungsredaktionen mit ihren Handlangern. Autoren, die sich widersetzten, wurden inhaftiert. Auch Alex Brinchmann, der den Forfatterforening seit 1941 leitete, wurde schließlich im Januar 1945 verhaftet und saß im Polizeihäftlingslager Grini ein.
Andere Autoren schlossen sich der Nasjonal Samling an oder unterstützten zumindest dessen völkische Kulturpolitik. „Nach der Befreiung 1945 forderte die Heimatfront (Hjemmefronten) alle Künstlerorganisationen auf, ihre Mitglieder wegen sogenannter unnationaler Aktivitäten zur Rechenschaft zu ziehen, und der norwegische Schriftstellerverband schuf ein Ehrengericht.“ 18 Mitglieder des DnF wurden wegen ihrer NS-Mitgliedschaft dauerhaft ausgeschlossen. Gegen 17 minder belastete Mitglieder wurden befristete Ausschlüsse, Sperren oder Geldstrafen verhängt, darunter André Bjerke, Alf Larsen und Herman Wildenvey.[17]
Sprachenstreit
In der Nachkriegszeit amtierte Hans Heiberg fast zwanzig Jahre als Vorsitzender. In seine Amtszeit fiel der Sprachenstreit (språkstriden) von 1952, als 32 Mitglieder aus dem DnF austraten und den Gegenverband Forfatterforeningen av 1952 gründeten, dessen Vorsitz Arnulf Øverland übernahm.[10] Der Konflikt entstand durch die Entsendung eines Vertreters des DnF in den neu gegründeten Norwegischen Sprachrat (Norsk språknemnd, später Norsk språkråd), dessen Zielsetzung es war, die norwegischen Sprachvarianten Bokmål und Nynorsk zu der einheitlichen Schriftsprache Samnorsk zu verschmelzen. Als klar wurde, dass die Zielsetzung nicht erreicht werden würde, und nachdem die sogenannte Vogt-Kommission am 23. März 1966 ihren Bericht über die Sprachfrage veröffentlicht hatte, wurde der Streit beigelegt und die beiden Verbände wieder vereint.[16]
Erfolg als Branchenverband
Im Laufe seiner mehr als hundertjährigen Existenz, und vor allem in den Jahren nach 1945, hat der Forfatterforening einen bedeutenden kulturpolitischen Einfluss erreicht. In Norwegen ist der Interessensabgleich zwischen repräsentativen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden, der sogenannte (liberale, da freiwillige) Korporatismus, die Norm. In politischen Fragen wird dieser Dialog durch die Einbeziehung von Regierungsvertretern zum Tripartismus erweitert.
Als Konsequenz aus dieser Situation sind die norwegischen Verbände der Verleger, Verfasser und Übersetzer „vom Wettbewerbsgesetz über Preisabsprachen ausgenommen, damit die Verbände in ihren Einkaufsverträgen mit dem Norwegischen Kulturrat (Norsk kulturråd) Teile der Vergütungen und Honorare der Verlage, Autoren und Übersetzer festlegen können.“ (Entscheidung der Norwegischen Wettbewerbsbehörde, 1999)[18]
Der DnF vertritt in diesen Verhandlungen die Belletristikautoren für Erwachsene exklusiv. (Für Kinderbuchautoren, Sachbuchautoren und Übersetzer gibt es jeweils einen eigenen Verband.) Dem entspricht auch § 3 der Vereinssatzung: „Bei Vertragsabschlüssen und bei nach außen gerichteten Aktivitäten, die die beruflichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse der Autoren betreffen, soll der Verband so weit wie möglich die Interessen aller norwegischen Autoren wahren.“[4]
Widerstand gegen die Exklusivität
Der DnF ist jedoch nicht nur eine „branchenpolitische Interessenorganisation“, sondern auch eine „Zunftgemeinschaft“ (laugsfellesskap),[10] mit dem Zweck, „die norwegische Literatur zu schützen und zu fördern“.[3] Der Ausschluss von „Autoren mit hohen Verkaufszahlen, die jedoch sogenannte Serienliteratur oder Kioskliteratur schreiben“,[16] und der daraus resultierende Ausschluss von staatlichen Förderungen (die der Literaturrat des DnF vergibt), ist wiederholt kritisiert worden.
2018 wurde „als Reaktion auf die strengen Aufnahmekriterien des DnF“ der Forfatterforbundet als konkurrierender Autorenverband gegründet.[10] Vor allem prominente norwegische Krimiautoren, wie z. B. Anne Holt haben dem neuen Verband Reputation verschafft.[19] Im Herbst 2023 wurde die Absicht der Regierung bekannt, die Monopolstellung des DnF bei der Vergabe staatlicher Stipendien durch die Einbeziehung anderer Autorenvereinigungen in die Vergabekommission aufzubrechen.[20] Mehrere Dutzend Autoren des DnF veröffentlichten daraufhin in der Zeitung VG den Aufruf „Die Zukunft der norwegischen Literatur steht auf dem Spiel“. Dieser Alarmismus ist in der übrigen Presse nicht gut aufgenommen worden.[21]
Vorsitzende
Den norske Forfatterforening
- 1893–1896 Arne Garborg 1
- 1893–1896 Gustav Storm 2
- 1893–1896 Andreas Aubert 3
- 1896–1900 Jacob Hilditch
- 1900–1902 Jacob Breda Bull 4
- 1903 Knut Hamsun
- 1903–1905 Gerhard Gran
- 1906–1908 Vilhelm Krag
- 1908–1910 Jacob Hilditch
- 1910–1912 Hans Aanrud
- 1913–1917 Peter Egge
- 1917–1918 Nils Collett Vogt
- 1919 Johan Bojer
- 1920 Kristian Elster d.y. 5
- 1921–1922 Ole Lie Singdahlsen
- 1923 Oskar Braaten 3
- 1923–1927 Arnulf Øverland
- 1928–1932 Ronald Fangen
- 1929 Barbra Ring 3
- 1933 Oskar Braaten
- 1934 Johan Bojer
- 1934 Stein Balstad 6
- 1935 Peter Egge
- 1936–1940 Sigrid Undset
- 1940 Georg Brochmann 7
- 1941–1945 Alex Brinchmann
- 1945 Ole Barman 8
- 1946–1965 Hans Heiberg 9
- 1966–1970 Odd Bang-Hansen
- 1971–1975 Ebba Haslund
- 1975–1977 Bjørn Nilsen
- 1977–1982 Camilla Carlson 10
- 1981–1982 Kjell Sandvik 7
- 1982–1985 Johannes Heggland
- 1985–1987 Karsten Alnæs
- 1987–1991 Toril Brekke
- 1991–1997 Thorvald Steen
- 1997–1999 Inger Elisabeth Hansen
- 1999–2001 Karsten Alnæs
- 2001–2005 Geir Pollen
- 2005–2012 Anne Oterholm
- 2012–2017 Sigmund Løvåsen
- 2017–2023 Heidi Marie Kriznik
- 2023–2024 Brynjulf Jung Tjønn
- 2024– Bjørn Vatne
Forfatterforeningen av 1952
- 1952–1953 Arnulf Øverland
- 1953–1966 André Bjerke
Siehe auch
Literatur
- Georg Brochmann: Den norske forfatterforening gjennom 50 år. et bidrag til norsk åndslivs historie. Den norske forleggerforening, Oslo 1952.
- Alex Brinchmann: Norske forfattere i krig og fred. Den Norske forfatterforening 1940–1968. utgitt til 75-års jubileet 15. november 1968. Gyldendal, Oslo 1968.
- Nils Johan Ringdal: Ordenes pris. den Norske forfatterforening 1893–1993. Aschehoug, Oslo 1993, ISBN 82-03-17309-8.
- Kjartan Fløgstad, Espen Søbye, Tore Rem: På æren løs. krigen, litteraturen og æresretten. Forlaget Press, Oslo 2020, ISBN 978-82-328-0333-0.
Weblinks
- Offizielle Website • Facebook • Instagram
- Nøkkelopplysninger fra Enhetsregisteret Schlüsselinformationen aus dem Register der juristischen Personen für Organisationsnummer 940 698 243
- Den norske Forfatterforening Suche in Nasjonalbiblioteket
- Den norske Forfatterforening Suche in BIBSYS
- Den norske Forfatterforening. Politisk arbeid. Berichte über die politische Arbeit des DnF (norwegisch)
- The Norwegian Literary System. Norwegische Literaturvereinigungen im Überblick (englisch)
- Literaturnettet Webportal der norwegischen Literaturvereinigungen
Einzelnachweise
- ↑ a b Nøkkelopplysninger fra Enhetsregisteret Schlüsselinformationen aus dem Register der juristischen Personen für Organisationsnummer 940 698 243
- ↑ DnF in opencorporates
- ↑ a b c d Den norske Forfatterforening. Om DnF. Abgerufen am 15. September 2025.
- ↑ a b c d e Den norske Forfatterforening. Vedtekter. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ Den norske Forfatterforening. Det litterære Råd. Abgerufen am 15. September 2025.
- ↑ Den norske Forfatterforening. Opptakskomiteen. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ Den norske Forfatterforening. Valgkomiteen. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ Rådhusgata 7. in Oslo Byleksikon
- ↑ Kronprinsens gate. in Oslo Byleksikon
- ↑ a b c d e f Morten O. Haugen: Den norske Forfatterforening. in: Store norske leksikon (Digitale Version).
- ↑ Den norske Forfatterforening. Oversikt stipend. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ Den norske Forfatterforening. Vesaasprisen. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ Den norske Forfatterforening. Internasjonalt Utvalg. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ a b Den norske Forfatterforening. Om Ytringsfrihetprisen. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ Den norske Forfatterforening. Internasjonalt arbeid. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ a b c Den norske Forfatterforening. im lokalhistoriewiki.
- ↑ På æren løs. krigen, litteraturen og æresretten. bei alverbibliotek.no
- ↑ Entscheidung V1999-82 vom 25. November 1999. des Konkurransetilsynet (Norwegian Competition Authority)
- ↑ Eirin Venås Sivertsen: Forfatteropprør mot gammel forfatterforening. in NRK vom 30. April 2018. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ Vilde Haugen: Forfatterforeningen kan miste eneretten til å dele ut statlige stipender. in NRK vom 13. Februar 2024. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ Snorre Valen: 'De enestående er de eneste som forstår.' in Trønderdebatt vom 25. Januar 2024. Abgerufen am 16. September 2025.
- ↑ Norsk biografisk leksikon. Band 10. Kunnskapsforlag, Oslo 2005, ISBN 82-57-30734-3 bzw. ISBN 82-57-31012-3, Seite 357 (Digitale Version) Abgerufen am 15. September 2025.