Brazilian Jiu-Jitsu

Das Brasilianische Jiu-Jitsu (kurz BJJ; portugiesisch jiu-jitsu brasileiro) ist eine Abwandlung und Weiterentwicklung der japanischen Kampfkünste Judo und Jiu Jitsu, die den Schwerpunkt auf Bodenkampf legt, wobei im Training zusätzlich Wurftechniken aus dem Stand unterrichtet werden. Der größte Sportverband ist die International Brazilian Jiu Jitsu Federation (IBJJF).

Geschichte des Brazilian Jiu Jitsu

Anfänge

Das Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) entwickelte sich aus dem Kōdōkan-Judo und wurde in Brasilien von den Brüdern Carlos und Hélio Gracie weiterentwickelt. Carlos Gracie lernte das Judo von Mitsuyo Maeda, einem Schüler von Kanō Jigorō, der in Brasilien Demonstrationen und Wettkämpfe durchführte, um seine Kampfkunst zu verbreiten. Maeda lehrte dabei nicht nur Techniken, sondern auch eine strategische Kampfphilosophie, die insbesondere die Nutzung von Bodenkampf (Newaza) und Hebelwirkung betonte.

Carlos Gracie unterrichtete die erlernten Techniken seinem jüngeren Bruder Hélio. Der familieninternen Überlieferung zufolge konnte Hélio Gracie aufgrund seines vergleichsweise leichten Körperbaus viele traditionelle Judotechniken nicht effektiv anwenden und verfeinerte daher die Mechanik und Hebelwirkung zahlreicher Techniken, um körperliche Nachteile auszugleichen.

Die Gracie-Brüder unterrichteten ihre Kinder in diesen Methoden, wodurch eine neue Generation von Kämpfern und Lehrern entstand. Bereits in den 1920er und 1930er Jahren führten sie sogenannte „Gracie Challenges“ ein: Offene Kämpfe gegen Vertreter anderer Kampfstile, die die Wirksamkeit ihres Stils unter realistischen Bedingungen demonstrieren sollten. Diese Herausforderungskämpfe gelten als Vorläufer des Vale Tudo.

Neben der technischen Entwicklung war auch der soziokulturelle Kontext wichtig: Die Gracies nutzten ihr Jiu-Jitsu auch als Mittel zur sozialen Aufwärtsmobilität und zur Festigung ihrer gesellschaftlichen Stellung in Brasilien.

In den 1970er Jahren zog Rorion Gracie, ein Sohn Hélios, in die Vereinigten Staaten und begann dort, den Familienstil zu unterrichten. Durch seine Aktivitäten gewann das Brazilian Jiu-Jitsu zunehmend internationale Bekanntheit und legte den Grundstein für die weltweite Verbreitung der Kampfkunst.[1]

Die ersten UFC-Turniere 1993

Anfang der 1990er Jahre eröffnete Rorion Gracie in Los Angeles eine größere BJJ-Akademie und entwickelte gemeinsam mit dem Werbefachmann Art Davie ein neues Turnierformat, das unterschiedliche Kampfstile unter realistischen Bedingungen unmittelbar miteinander vergleichen sollte. Daraus entstand die Ultimate Fighting Championship (UFC), deren erste Veranstaltung im November 1993 stattfand und über Pay-per-View ausgestrahlt wurde.[2][3]

UFC 1 war als nahezu regelloses K.-o.-Turnier konzipiert, bei dem Vertreter verschiedenster Disziplinen – darunter Karate, Boxen, Taekwondo, Savate, Kickboxen, Sumō, Wrestling und Brazilian Jiu-Jitsu – ohne Gewichtsklassen oder Zeitbegrenzung gegeneinander antraten. Erlaubt waren nahezu alle Techniken; verboten waren lediglich Beißen und Augenstechen. Andere Handlungen wie Kopfnüsse, Haareziehen oder Schläge in die Leistengegend galten zwar als „unerwünscht“, waren jedoch ausdrücklich nicht untersagt.[4]

Ziel der Kämpfe war es, den Gegner durch knockout oder Aufgabe zu besiegen. Royce Gracie, der Sohn von Hélio Gracie, trat als leichtester Teilnehmer des Turniers an und gewann UFC 1, indem er alle seine Kämpfe durch Submission für sich entschied. Gracie gewann insgesamt drei der vier frühen UFC-Turniere der Jahre 1993/1994.[5] Bis heute ist er der einzige Kämpfer, der vier Kämpfe innerhalb einer einzelnen UFC-Veranstaltung gewinnen konnte.[6]

Auswirkungen des Sieges von Royce Gracie auf die Verbreitung von BJJ

Der Sieg von Royce Gracie führte in den 1990er-Jahren zu einem sprunghaften Anstieg der weltweiten Aufmerksamkeit für das Brazilian Jiu-Jitsu. Die öffentliche Wahrnehmung, dass ein technisch orientierter, vergleichsweise leichter Kämpfer Gegner unterschiedlichster Stilrichtungen besiegen konnte, machte die Effektivität des kontroll- und submissionsbasierten Bodenkampfes erstmals einem Massenpublikum sichtbar. Die von Gracie demonstrierte Methodik – die Distanz zu schlagstarken Gegnern schnell zu schließen, den Kampf in den Bodenkampf zu verlagern und dort durch dominante Positionen Hebel- und Würgetechniken einzusetzen – wurde in der Folge von vielen Kampfsportlern weltweit übernommen und prägte die strategische Ausrichtung des sich entwickelnden Mixed Martial Arts (MMA) nachhaltig.

Der Erfolg führte zu einem anhaltenden Zustrom von Schülern in BJJ-Akademien, besonders in den USA, wo der Nachweis der Praxistauglichkeit des Gracie-Stils ein großes Interesse an grapplingspezifischem Training auslöste. Viele Schulen anderer Kampfsportarten integrierten daraufhin erstmals systematisches Bodenkampf- und Submissionstraining in ihre Programme, was zu einer schnellen Expansion von BJJ-Akademien, Ausbildungsstrukturen und internationalen Verbänden beitrug.

Gleichzeitig etablierte sich die von Gracie gezeigte Vorgehensweise langfristig als Grundbestandteil des Trainings fast aller professionellen MMA-Kämpfer. Zwar gehören Schläge und Tritte nicht zum regulären Technikrepertoire des sportlichen BJJ, doch wurden sie im MMA-Kontext häufig taktisch genutzt, um Reaktionen zu provozieren und den Übergang in den Bodenkampf vorzubereiten – ein Ansatz, der stark durch die frühen Gracie-Kämpfe geprägt wurde. Diese strukturelle Verschmelzung von BJJ-Prinzipien mit Schlagtechniken führte dazu, dass BJJ zu einem unverzichtbaren Bestandteil des modernen MMA wurde und weltweit ein erhebliches Prestige gewann.

Royce Gracies Erfolg gilt daher als Schlüsselmoment für die globale Verbreitung des Brazilian Jiu-Jitsu: Er machte die Techniken international sichtbar, veränderte die Trainingskultur diverser Kampfkünste und leitete die bis heute anhaltende Professionalisierung und Globalisierung des BJJ ein.

Abgrenzung Gracie Jiu Jitsu (GJJ) zu Brazilian Jiu Jitsu (BJJ)

Teilweise findet innerhalb der BJJ-Community eine Abgrenzung zwischen Gracie Jiu Jitsu (GJJ) und Brazilian Jiu Jitsu statt. Gracie Jiu Jitsu ist generell Brazilian Jiu Jitsu, aber nicht jeder Stil und jede Technik beim Brazilian Jiu Jitsu ist Gracie Jiu Jitsu (GJJ).

GJJ muss drei Merkmale erfüllen:

1. Leichte Anwendbarkeit/Erlernbarkeit

Im BJJ gibt es Techniken, welche viel Übung oder körperliche Voraussetzungen wie Größe, Gelenkigkeit oder komplizierte Eingänge erfordern. Dazu zählen beispielsweise Techniken wie die Deep Half Guard, für die man nicht zu groß sein darf, Rubber Guard oder Flying Armbar. Die Techniken sind wirksam und können erlernt werden – jedoch teilweise nur, sofern die körperlichen Voraussetzungen gegeben sind. Die „GJJ“-Äquivalente hierzu wären Half Guard, Guard und Armbar.

2. Funktionalität auf Basis von Hebelwirkung (Ohne Kraft)

Komplizierte Takedowns wie etwa der aus dem Ringen entliehene „Suplex“ erfordern Kraft und Koordination. Sie sind wirksam, können aber nicht „ohne weiteres“ erlernt werden bzw. die Übung dauert Monate bis Jahre. Die GJJ-Alternative hierzu wäre beispielsweise ein Body Lock.

3. „Straßentauglichkeit“

Unterschieden werden kann zwischen „Sport Jiu Jitsu“ und „Street Jiu Jitsu“. Beim Sport Jiu Jitsu gibt es viele Techniken, welche auf das Regelwerk aufbauen. So gibt es etwa die „Turtle-Position“, bei welcher ein Kämpfer sich einigelt. In einem regellosen Kampf wäre das keine Option, da ihm der Angreifer in Rücken und Weichteile treten würde. Auch hier wären der „Tactical Standup“, ein schnelles Aufstehen, die „Guard“, die „Mount“ oder die „Side Control“ praktikablere Alternativen.[7]

10th Planet Jiu Jitsu

Der Kampfsportler Eddie Bravo entwickelte die Techniken der Familie Gracie weiter und nannte seinen Stil 10th Planet Jiu Jitsu. Bravos System verzichtet vollständig auf die Nutzung des Keikogis, weshalb es für den modernen MMA-Wettkampf leichter zu adaptieren ist. Große Berühmtheit erlangte er in Kampfsport-Kreisen durch seinen Sieg über Royler Gracie während der ADCC Submission Wrestling World Championship 2003.[8][9]

Graduierung

Im Rahmen eines Wettkampfes messen sich Kämpfer in verschiedenen Gewichts- und Anfänger/Fortgeschrittenen Klassen, die sich nach der Gürtelfarbe der Kämpfer einteilen. Die Abstufung der Gürtel im BJJ basiert auf den japanischen Kyū- und Dan-Gürtelsystemen, was auch die Verwandtschaft zu Judo und Jiu Jitsu widerspiegelt. Die Gürtel unterscheiden sich von ihren japanischen Gegenstücken durch einen kurzen ummantelten Teil auf einem Ende, den sogenannten Sleeve. Darauf werden bei den Schülergraden noch bis zu vier Streifen (stripes) aufgenäht, die zusätzlich eine Feinabstufung des Könnens darstellen sollen.[10]

Die Farben, vom Anfänger zum Meister:

Junior Gurtfarben (15 und jünger)
Weiß Grau Gelb Orange Grün
Gürtelbild
Gürtelfarbe weiß grau gelb orange grün
Erwachsene (16 und älter)
Weiß Blau Violett Braun
Gürtelbild
Gürtelfarbe weiß blau violett braun
Meister-Grade
1.–6. Dan 7. Dan 8. Dan 9.–10. Dan
Gürtelbild
Gürtelfarbe schwarz schwarz- rot- rot a)
rot weiß
a) 
Weltweit wurden nur 27 Personen mit einem Roten Gürtel ausgezeichnet (von der IBJJF anerkannt), so dass er im Sport praktisch keine Rolle spielt (Stand August 2024).[11]

Traditionell werden im BJJ die Gürtel vom Lehrer (in der Regel ein Schwarzgurt) an seine Schüler „verliehen“. Hierbei ist weniger entscheidend, wie lange die Person BJJ bereits ausübt, sondern eine „Beltpromotion“ (Gürtelverleihung) findet anhand des Erfolges statt, den die Schüler im Training oder in Wettkämpfen erzielen.

Regeln

Grundsätzlich sind Beißen, Haare reißen, Schlagen, Treten und Fingerstiche im sportlichen Wettkampf verboten. Wie dargelegt, grenzt sich Brazilian Jiu Jitsu insofern etwa vom MMA ab, wo Schläge und Tritte unter Berücksichtigung gewisser Regeln erlaubt sind.[12]

Der sportliche BJJ-Kampf mit Keikogi startet in der Regel im Stand und wird meistens nach einem sogenannten „Takedown“ am Boden fortgesetzt und beendet. Der Kämpfer hat zwei Möglichkeiten, den Kampf zu gewinnen. Im BJJ erhalten die Kämpfer Punkte oder Vorteile (Advantages) für bestimmte Positionen oder Aktionen, die für sie vorteilhaft sind oder den Kampfverlauf zu ihren Gunsten ändern. Beispielhaft für Punktegewinn kann das Einnehmen der „Mount“ – man sitzt auf dem Brustkorb des Gegners – oder ein erfolgreicher Sweep – man schafft einen Wechsel von einer ungünstigeren Position in eine bessere, z. B. von der Rückenlage in die Oberlage – genannt werden. Einen Vorteil hingegen erhält man unter anderem durch ein klares Ansetzen und Versuchen einer Submission. Diese Vorteile werden nur bei einem Punktegleichstand relevant. Unabhängig vom Punktestand besteht jederzeit die Möglichkeit, den Gegner mit einer „Submission“ (Unterwerfung) zur Aufgabe zu zwingen, die dieser durch Klopfen mit der Hand auf die Matte, seinen Körper oder den des Gegners symbolisiert. Dies kann durch zahlreiche Würge- und Hebeltechniken herbeigeführt werden. Wird der Gegner durch eine erlaubte Würgetechnik bewusstlos oder eine Hebeltechnik verletzt, ohne aufgegeben zu haben, so gewinnt derjenige, der diese Technik durchgeführt hat. Erreicht keiner der Kämpfer nach Ablauf der Kampfzeit (meistens 5–10 min) eine „Submission“ des Gegners, gewinnt der Kämpfer mit den meisten Punkten.

Oftmals sind Techniken mit hohem Verletzungsrisiko wie Kniehebel oder Verdrehen des Fußgelenkes für Weiß- oder Blaugurte untersagt. Allerdings wurden hier die Regeln immer wieder gelockert oder geändert. So ist beispielsweise seit 2014 der sogenannte „Straight Ankle Lock“, eine Technik, bei welcher der gegnerische Fuß unter die Achsel geklemmt und bis zur Schmerzgrenze überdehnt wird, für Weißgurte gestattet, wenn er gerade, also ohne seitliches Zerren, durchgeführt wird.

Auch sogenannte „Flying“-Varianten der unterschiedlichen Techniken sind in der Regel für Anfänger untersagt. Dies sind Techniken, bei denen ein Angriff nicht wie gewöhnlich am Boden, sondern durch einen Sprung in der Luft ausgeführt wird. Während im Regelfall zunächst ein „Takedown“ erfolgen muss, um den Gegner dann zu kontrollieren und ggf. eine Submission anzusetzen, zielen diese Techniken darauf ab, den Gegner direkt mittels einer angesetzten Submission zu Boden zu reißen und so eine schnelle Entscheidung zu erzwingen.[12]

Viele Regeln hängen allerdings vom jeweiligen Turnier bzw. Veranstalter ab.

Combat Jiu Jitsu

Combat Jiu Jitsu ist eine Variante des Brazilian Jiu Jitsu, welche das Schlagen mit der flachen Innenhand sowie des Handgelenkballens erlaubt. Faustschläge, Tritte und Schläge mit der Rückhand sind verboten.

Dadurch werden Techniken bevorzugt, welche im Rahmen der Selbstverteidigung sowie des MMA bevorzugt werden.

Mehr noch als beim „klassischen“ BJJ muss auf die richtige Distanz geachtet werden. Auch werden tendenziell Positionen aus der Guard vermieden bzw. es müssen aktiver als sonst Guard-Varianten gewählt werden, welche vor „Geschlagen werden“ Schutz bieten, wie etwa die Williams Guard, die Rat-Guard oder die Rubber-Guard.

Das System wurde von Eddie Bravo im Jahr 2013 entwickelt.

Das Format setzte sich nur langsam durch, wurde ab etwa 2018 immer populärer, als die ersten Weltmeisterschaften stattfanden.

Neben den augenscheinlichen Änderungen – dem Schlagen – ist das Regelwerk zudem darauf ausgelegt, dass es für die Zuschauer interessant ist, und sich die Athleten möglichst wenig „verkeilen“.

Das bedeutet:

  • 10 Minuten Time Limit; danach „Overtime“ mit Start aus der „Back“ oder „Armbar“
  • Keine Punkte
  • Purgatory („Fegefeuer“) - Regel: Den Kämpfern ist es erlaubt, 30 Sekunden lang in einer dominanten Position zu bleiben, ohne einen nennenswerten Angriff zu starten (zu „stallen“). Danach muss die Person aufstehen.

Die letzte Regel wurde hinzugefügt, um einen aktiven Wettbewerb zu fördern und Hinhaltetaktiken zu verhindern. Das Stehen in der Guard eines Gegners gilt nicht als Purgatory, da von dieser Position aus Schläge erlaubt sind. Für Submissions gibt es keine Beschränkung, da alle legal sind und der Kampf entweder durch Submission, Knockout oder EBI-Verlängerung gewonnen werden kann.[13]

Abgrenzung zum Luta Livre

Ein dem BJJ sehr ähnlicher Stil ist das brasilianische Luta Livre (Freies Kämpfen) – im Gegensatz zum BJJ oder Judo wird beim Luta Livre kein Gi getragen.[14] Des Weiteren gibt es beim Luta Livre nicht nur die Gürtelfarben Weiß, Blau, Lila, Braun und Schwarz, sondern zusätzlich Gelb und Orange, also Weiß-Gelb-Orange-Blau-Lila-Braun-Schwarz[15]

Die größten Wettkämpfe

Ein Faktor der Beliebtheit dieses Sports ist die Vielzahl an Wettkämpfen. Zu den größten dieser Art gehören:

  • World Jiu Jitsu Championship (Weltmeisterschaften)
  • World Master Championship (3600 Teilnehmer in Las Vegas 2016)[16]
  • Pan American Championship (3000 Teilnehmer in Irvine, Kalifornien 2015)[17]
  • Europameisterschaften (3517 Teilnehmer in Lissabon 2016)[18]
Commons: Brazilian Jiu-Jitsu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Geschichte des Brazilan Jiu Jitsu
  2. foxsports.com Artikel "UFC-Mitbegründer Campbell MC Laren" veröffentlicht auf seinem Twitter-Account die Original UFC-Regeln von 1993, Artikel vom 14. Mai 2014, Stand 8. März 2018.
  3. Original UFC-Regeln von UFC-Mitbegründer Campbell MC Laren auf Twitter, Stand 8. März 2018.
  4. foxsports.com Artikel "UFC-Mitbegründer Campbell MC Laren" veröffentlicht auf seinem Twitter-Account die Original UFC-Regeln von 1993, Artikel vom 14. Mai 2014, Stand 8. März 2018.
  5. Kampfbilanz Royce Gracie gesamt einschließlich der ersten vier UFC-Turniere 1993/1994, abgerufen am 8. März 2018
  6. Geschichte der Ultimate Fighting Championship (UFC)
  7. Erläuterung Unterschied zwischen Street (Gracie) Jiu Jitsu sowie Sport Jiu Jitsu durch Ryron und Rener Gracie, Stand 14. Juni 2020.
  8. Youtube-Video des Kampfes von Eddie Bravo gegen Royler Gracie auf der ADCC, 2003, Stand 8. März 2018.
  9. Fachartikel "Bloodyelbow" vom 26. August 2015 zum Kampf von Eddie Bravo gegen Royler Gracie auf der ADCC, 2003, Seite auf Englisch, abgerufen am 27. August 2024
  10. Bedeutung der Streifen sowie der Gürtelfarben im Brazilian Jiu Jitsu. In: Scranton MMA. Abgerufen am 5. Januar 2021 (amerikanisches Englisch).
  11. Certified Black Belts. Abgerufen am 6. August 2024 (englisch).
  12. a b Regelwerk IBJJF als weltweit größter Brazilian Jiu Jitsu Sportverband (Memento vom 20. Oktober 2019 im Internet Archive), abgerufen am 8. März 2018.
  13. bjjfanatics.com, In: Regeln des Combat Jiu Jitsu, abgerufen am 31. März 2024
  14. Regeln des Luta Livre im Vergleich zu Brazilian Jiu Jitsu
  15. Luta Livre Gürtelfarben, abgerufen am 16. März 2025
  16. Saulo and Xande Ribeiro, Carlson Gracie Jr., Rômulo Barral, Vitor Shaolin and other big names to feature at World Master Jiu-Jitsu | GRACIEMAG. In: www.graciemag.com. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 28. August 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.graciemag.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  17. Bjj Eastern Europe – Top 10 Most Prestigious Jiu-Jitsu Tournaments For Competitors. In: www.bjjee.com. Abgerufen am 28. August 2016.
  18. IBJJF European Open Results 2016. Abgerufen am 28. August 2016 (amerikanisches Englisch).