Birte Meier
Birte Meier (geboren 1971) ist eine deutsche Investigativ-Journalistin und Fernseh- sowie Sachbuchautorin. Für ihre Reportagen und Dokumentationen erhielt sie mehrfach Medienpreise. Bundesweite Bekanntheit erlangte sie durch einen Prozess für Lohngleichheit gegen das ZDF, der 2020 zu einem Grundsatzurteil vor dem Bundesarbeitsgericht führte. Damit schrieb Meier Rechtsgeschichte.[1]
Beruf
Nach dem Abitur studierte Birte Meier ab 1991 Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin, als Stipendiatin an der University of Chicago sowie an der Freien Universität Berlin. 1998 schloss sie mit der Magistra Artium in Nordamerikastudien, Publizistik und Neuere Geschichte abschloss.[2]
Ab April 1998 arbeitete sie zunächst als Redakteurin und Autorin für verschiedene öffentlich-rechtliche Sendungen, u. a. auf ARD, Arte, NDR und WDR sowie 2005 bis 2007 für Spiegel-TV. 2007 wechselte sie zum ZDF-Magazin Frontal 21, wo sie ab 2010 als Redakteurin mit besonderer Verantwortung tätig war. Sie vertrat den Chef vom Dienst und die Studioleitung im ZDF-Studio Singapur. Für Frontal 21 produzierte sie investigative Wirtschaftsreportagen und politische Hintergrundbeiträge.
Zu ihren bekanntesten Recherchen bei Frontal 21, gemeinsam mit Christian Esser, zählen die Dokumentationen: „Die große Samwer-Show – Die Milliarden-Geschäfte der Zalando-Boys“, die das Geschäftsmodell der Samner-Brüder beleuchtete;[3] der „Rent-a-Sozi“-Skandal, bei dem eine SPD-Tochterfirma Termine bei SPD-Ministern gegen Bezahlung vermittelte, und nach der Aufdeckung zu Bundestagsdebatten und der Einstellung führten;[4][5] die Enthüllung der massenhaften Vernichtung von Retouren bei Amazon, die nachfolgend zu einer Gesetzesänderung führte.
2020 und 2021 war Birte Meier Fellow am Thomas-Mann-Haus in Los Angeles. Dort recherchierte sie zu Lohngleichheit und für ihr Buch Equal Pay Now! Endlich gleiches Gehalt für Frauen und Männer, welches Katharina Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics beim DIW in einem FAZ-Beitrag als wichtige „Informationsquelle zum Thema Entgeltgleichheit in Deutschland“ bezeichnete.[6]
Im Oktober 2022 wechselte Meier mit Manka Heise und Christian Esser als Chefreporterin Investigativ zu RTL News. Sie schreibt dort auch für den Stern[7][8] und ist Interview-Gast bei n-tv.[9] Von Beginn an war Meier an der Entwicklung des crossmedialen Formats Stern investigativ von Stern und RTL beteiligt.[10][11] So hat ein Rechercheteam um Birte Meier, Tina Kaiser und Marc Neller 2024 exklusive Einblicke in geheime Ermittlerakten zu der mutmaßlich terroristischen Reichsbürger-Vereinigung um Heinrich XIII. Prinz Reuß.[12] 2025 leitete Meier die Undercover-Recherchen im AfD-nahen Frauennetzwerk Lukreta, das als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft wird.[13][14]
Auszeichnungen und Stipendien
- 1999: Stipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerk für Aufenthalt in Frankreich
- 2009: Kellen Fellow des American Council on Germany für Recherchereise in die USA[15]
- 2012: Medienbotschafterin, Robert Bosch Stiftung für journalistischen Aufenthalt in China
- 2013: Journalist-in-Residence für Forschung zur Bildungsrepublik am Wissenschaftszentrum Berlin[16]
- 2015: Deutscher Wirtschaftsfilmpreis, 1. Platz für die Dokumentation „Die große Samwer-Show“ (mit Christian Esser)[17]
- 2017: Rose mit Stachel, Medienpreis von ProQuote Medien für ihre „Courage beim Kampf für gleiche Bezahlung“[18]
- 2018: Preis für ausgezeichneten Wirtschaftsjournalismus der Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung für „Retouren für den Müll“ (mit Astrid Randerath und Christian Esser)[19]
- 2019: Umweltmedienpreis der Deutschen Umwelthilfe für die Frontal21-Reportage „Retouren für den Müll – Schrottplatz Amazon“ (mit Astrid Randerath und Christian Esser)[20]
- 2020/21: Thomas-Mann-Fellowship für einen Recherche-Aufenthalt im ehemaligen Wohnhaus der Familie Mann in Los Angeles[21]
- 2023: Bellagio-Resident, Recherche-Aufenthalt zum Thema Gender Equality von The Rockefeller Foundation
- 2023: Journalisten des Jahres, 2. Platz des Medium Magazins in der Kategorie Team für stern Investigativ
- 2023: Journalisten des Jahres, 8. Platz in der Kategorie Reportage national[22] für das Buch Equal Pay Now!
- 2023: Beste Recherchen 2023, Global Investigative Journalism Network für stern Investigativ: Inside Tesla (mit Team)
- 2024: Deutscher Journalistenpreis in der Kategorie Mobilität und Logistik für die Investigativ-Reportage „Inside Tesla“ (mit Emin Aiche, Valeria Bajaña Bilbao, Moritz Dickentmann, Christian Esser, Manka Heise, Tina Kaiser, Karolina Kaltschnee, Birte Meier, Marc Neller, Kristina Ratsch, Kim Lucia Ruoff
- 2024: 2. Preis beim Otto-Brenner-Preis für „Inside Tesla“[23] (mit Team)
- 2024: Helmut-Schmidt-Journalistenpreis[24] für Inside Teasla (mit Team)
- 2024: Journalisten des Jahres, 2. Platz in der Kategorie Team für stern Investigativ[25]
- 2025: Journalisten des Jahres, 9. Platz in der Kategorie Team für stern Investigativ
Nominierungen
- 2015: für Ernst-Schneider-Preis, Shortlist, für „Die große Samwer-Show“[26]
- 2015: für Prix Europa für „Die große Samwer-Show“
- 2019: für Juliane-Bartel-Medienpreis für den Frontal21-Beitrag „Kinder kriegen für die Rente“ (mit Leonie Schöler und Christian Esser)
- 2023: für Frau der Stunde, Emotion Award
- 2023: für Deutscher Reporter:innenpreis 2023 in der Kategorie Investigation über den Autobauer Tesla
- 2024: für stern-Preis, nominiert mit Inside Teslain den Kategorien Geschichte des Jahres und Investigation
- 2024: für Brigitte Award in der Kategorie Impulsgeberin[27]
Lehre, Vorträge und Engagement
Birte Meier setzt sich seit Jahren öffentlich für das Thema Equal Pay ein. Sie referiert dazu, wie auch zu weiteren Demokratiethemen, in verschiedenen Netzwerken und bei öffentlichen Veranstaltungen, z. B. auf der Re:publica[28] oder dem Demokratieforum Hambacher Schloss.[29]
Birte Meier engagiert sich zudem in der Bildung. Sie unterrichtet den journalistischen Nachwuchs am Institut für publizistische Ausbildung IFP in München sowie Arbeitsrichterinnen und Arbeitsrichter an der Deutschen Richterakademie. Als Jury-Mitglied wählte sie journalistische Stipendiatinnen und Stipendiaten für die Studienstiftung des Deutschen Volkes und das Wissenschaftszentrum Berlin aus.
Publikationen
- Equal Pay Now! The “Gender Pay Gap” in Transatlantic Perspective. Birte Meier in Conversation with Heike Paul. In: Cedric Essi, Heike Paul, Boris Neumann (Hrsg.): Common Grounds? American Democracy after Trump. Amerikastudien/American Studies Jahrgang 66 (2021), Ausgabe 1, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2021.
- Equal Pay Now! Endlich gleiches Gehalt für Frauen und Männer. Goldmann, München 2023, ISBN 978-3-442-17984-8.
- Equal Pay is a Girl ́s Best Friend. In: Nikolai Blaumer, Benno Herz (Hrsg.): Das Thomas Mann House. Politischer Denkort am Pazifik. Wallstein, Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-5531-6.
Juristische Auseinandersetzung mit dem ZDF um Lohngleichheit
Ihre Beschäftigung mit Gesellschafts- und Wirtschaftsthemen führte Meier zum Thema der Lohnungerechtigkeit zwischen Männern und Frauen. Dabei fand sie heraus, dass sie als fest-freie Mitarbeiterin innerhalb der Redaktion Frontal12 deutlich schlechter bezahlt wurde als männliche Kollegen mit gleichem Status, gleichem Aufgabenspektrum und sogar geringerer Berufserfahrung. 2015 klagte sie deshalb wegen Entgeltdiskriminierung gegen das ZDF und forderte die gleiche Bezahlung wie ihre männlichen Kollegen.
Im Februar 2017 unterlag Meier mit ihrer Klage beim Arbeitsgericht Berlin. Einem Vergleichsvorschlag, gegen Zahlung einer Abfindung die Redaktion zu verlassen, hatte Meier nicht zugestimmt.[30][31][32][33]
Mit juristischer Unterstützung der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF)[34] ging das Verfahren in die zweite Instanz. Das Landesarbeitsgericht Berlin wies es am 5. Februar 2019 auch ab: Die Journalistin habe nicht belegen können, dass sie ein niedrigeres Gehalt als ihre männlichen Kollegen beziehe, weil sie eine Frau sei und deswegen diskriminiert werde.
Meier stützte sich in ihrer Klage gegen das ZDF auch auf das Entgelttransparenzgesetz, das seit 2017 in Deutschland gilt und einen Auskunftsanspruch vorsieht. Allerdings käme das Gesetz nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts bei ihr nicht zur Anwendung, da sie aufgrund ihres Status als fest-freie Mitarbeiterin des ZDF nur als arbeitnehmerähnliche Person gelte und daher keine Auskunft über die Gehälter ihrer Kollegen verlangen könne.[35][36][37][38]
Dies korrigierte das Bundesarbeitsgericht und gab der Klägerin am 25. Juni 2020 recht, als es über ihre Revision zum Entgelttransparenzgesetz entschied. Im Urteil heißt es: „Die Klägerin kann von der Beklagten (...) Auskunft über die Kriterien und Verfahren der Entgeltfindung verlangen, da sie als freie Mitarbeiterin der Beklagten ‚Arbeitnehmerin‘ (...) und damit Beschäftigte (...) ist.“[39] Das ZDF musste schließlich gegenüber dem Landesarbeitsgericht Berlin eine Gehaltsauskunft erteilen, aus der hervorging, dass die Klägerin erheblich weniger verdient hatte als männliche Kollegen in vergleichbarer Position und mit vergleichbaren Arbeitsaufgaben. Demnach verdienten männliche Kollegen im Jahr 2017 im Mittel monatlich 800 Euro mehr und erhielten darüber hinaus Leistungszulagen, die der Klägerin verwehrt wurden.[40][41] In den Folgejahren wurde diese Differenz noch größer, so die GFF.[42]
Dennoch zahlte das ZDF der Journalistin nicht mehr Gehalt. Birte Meiers Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht wurde aus formalen und Zuständigkeitsgründen abgelehnt. Denn in der Zwischenzeit hatte eine andere Klägerin ein weiteres Präzedenzurteil erreicht, das Meier ermögliche, erneut vor dem Arbeitsgericht zu klagen, so das Bundesverfassungsgericht: „Die Zahlungsklage könnte daher Erfolg haben. Dass dem andere Gründe entgegenstünden, ist jedenfalls aus den Darlegungen nicht erkennbar.“[43][44]
Diese erneute Zahlungsklage vor dem Berliner Arbeitsgericht endete im Sommer 2023 mit einem Vergleich.[45] Das ZDF zahlte ihr eine Summe in unbekannter Höhe. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte bezeichnete es als „Skandal, dass (Birte Meier) so viele Jahre kämpfen musste, um endlich Geld zu sehen.“[46]
Mitgliedschaften
- Netzwerk Recherche
- ProQuote Medien
- Reporter ohne Grenzen
- Thomas Mann und Villa Aurora e.V.
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Verena Mayer: Lohnungleichheit: Birte Meier einigt sich mit dem ZDF. In: Süddeutsche Zeitung. 29. August 2023, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Birte Meier | Journalist. Villa Aurora & Thomas Mann House, 2021, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Dokumentarfilm Die Samwer Brüder und ihre Millionen Deals (Rocket Internet Doku). 12. Dezember 2016, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Gesponserte Treffen mit SPD-Spitzenpolitikern. In: heute. ZDF, 22. November 2016, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Florian Gathmann: SPD beendet "Rent a Sozi"-Gesprächsreihe. In: Der Spiegel. 23. November 2016, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 11. Januar 2026]).
- ↑ Katharina Wrohlich: Wirtschaftsbücher: Der lange Weg zu Equal Pay. In: faz.net. 2. April 2023, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Verena Mayer: Birte Meier wechselt zu RTL. Süddeutsche Zeitung, 20. Juni 2022, abgerufen am 9. Juli 2022.
- ↑ TV-Journalistin Birte Meier wechselt vom ZDF zu RTL. In: Der Spiegel. 20. Juni 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 9. Juli 2022]).
- ↑ Einblick in Geheimakten "zeigte ein sehr klares Bild". In: n-tv Nachrichten. 29. April 2024, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Autorenprofil Birte Meier. In: stern.de. 2. Oktober 2025, abgerufen am 20. Oktober 2025.
- ↑ Neues crossmediales Format „Stern Investigativ“ - Bertelsmann SE & Co. KGaA. In: bertelsmann.de. 4. September 2023, abgerufen am 20. Oktober 2025.
- ↑ Die Reichsbürgerakte: "Puzzleschachtel mit 15.000 Teilen": So hat unser Team im Reichsbürger-Milieu recherchiert. In: Stern. 7. April 2024, abgerufen am 20. Oktober 2025.
- ↑ Vanessa Leitschuh, Birte Meier: Undercover bei Lukreta: Neue Deutsche machen wir selbst, sagen sie. In: stern.de. 2. Oktober 2025, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Birte Meier, Vanessa Leitschuh: Fünf rechte Mädchen, fünf rechte Jungs. Dann Speed-Dating. In: stern.de. 2. Oktober 2025, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Complete List of Fellows | American Council On Germany. Abgerufen am 30. Juni 2023 (englisch).
- ↑ Journalists in Residence 2006-2022. Abgerufen am 30. Juni 2023.
- ↑ Deutscher Wirtschaftsfilmpreis für "Frontal 21"-Dokumentation des ZDF: ZDF Presseportal. Abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ ProQuote Medien: ProQuote verleiht Preise mit Gefühl. 19. Februar 2017, abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Vier Preise für herausragenden Wirtschaftsjournalismus vergeben. 7. November 2018, abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Deutsche Umwelthilfe verleiht UmweltMedienpreis 2019. Le Matin, 13. November 2019, abgerufen am 29. November 2019.
- ↑ Thomas Mann Fellows für 2020 ausgewählt. VATMH, abgerufen am 27. September 2019.
- ↑ Birte Meier unter den Top 10 der Journalist*innen des Jahres. Penguin Random, 20. Dezember 2023, abgerufen am 19. März 2024.
- ↑ stern Investigativ-Team erhält den 2. Preis für Tesla-Recherche. Abgerufen am 29. November 2024 (deutsch).
- ↑ 1. Preis: „Inside Tesla“ von stern investigativ-Team (Stern / RTL). In: Helmut-Schmidt-Journalistenpreis. Abgerufen am 29. November 2024.
- ↑ Die Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024: alle Preisträgerinnen von A bis Z. In: medium magazin. 22. Dezember 2024, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Ernst-Schneider-Preis: Shortlist Ernst-Schneider-Preis 2015. In: Ernst-Schneider-Preis. 8. Juli 2015, abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Brigitte Award 2024: Die Nominierten der Kategorie "Impulsgeberin". Abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Birte Meier |. republica, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Bülend Ürük: "Welche Medien bieten Orientierung im 'post-faktischen' Dschungel?" In: kress.de. 10. Mai 2017, abgerufen am 11. Januar 2026.
- ↑ Markus Stoffels: ZDF-Reporterin scheitert mit Klage für Lohngleichheit. Verlag C.H.Beck, 3. Februar 2017, abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Simone Schmollack: Formal gesehen war da nichts. taz, 1. Februar 2017, abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Anna von Garmissen: Gute Kräfte in der Lohnlücke hängen zu lassen, ergibt keinen Sinn. kress news, 8. Februar 2017, abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Deutschlandfunk Kultur: ZDF-Reporterin Birte Meier scheitert mit Klage. 1. Februar 2017, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. Februar 2019; abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.: GFF unterstützt Entgeltgleichheits-Klage einer ZDF-Journalistin. Abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Verena Mayer: Kein Recht auf gleichen Lohn. sueddeutsche.de, 5. Februar 2019, abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Anne Fromm: Nicht angestellt genug. taz, 5. Februar 2019, abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Christine Dankbar: Neues Gesetz hilft nicht – ZDF-Reporterin scheitert mit Klage gegen Lohndiskriminierung. Berliner Zeitung, 5. Februar 2019, abgerufen am 5. Februar 2019.
- ↑ Angelika Knop: „Ein Schlag ins Gesicht“ für Frauen beim Recht auf gleiche Bezahlung - Journalistin scheitert vor Gericht. Watch-Salon – Das Blog des jb, 5. Februar 2019, abgerufen am 6. Februar 2019.
- ↑ Auskunftsanspruch nach dem Entgelttransparenzgesetz. Bundesarbeitsgericht, 25. Juni 2020, abgerufen am 25. Juni 2020.
- ↑ Weiterer Erfolg im Equal Pay-Verfahren: Schlechterbezahlung belegt, Klägerin setzt nun auf Bundesverfassungsgericht. Gesellschaft für Freiheitsrechte, 17. Juni 2021, abgerufen am 22. Juni 2021.
- ↑ „Gender Pay Gap“: ZDF-Mitarbeiterin geht vor Verfassungsgericht. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 22. Juni 2021]).
- ↑ Matthias Kaufmann, Maren Hoffmann: Der lange Weg zur Gerechtigkeit. In: Spiegel online. Abgerufen am 23. Juni 2021.
- ↑ Equal-Pay-Klage: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V., 15. Oktober 2019, abgerufen am 16. Juni 2020.
- ↑ Wolfgang Janisch: Equal-Pay-Klage: Der lange Weg zum gleichen Lohn. In: Süddeutsche Zeitung. 19. Juli 2022, abgerufen am 23. Januar 2023.
- ↑ Equal Pay: Jahrelanger Rechtsstreit mit ZDF endet mit Vergleich. In: Pressemitteilung. Gesellschaft für Freiheitsrechte, 29. August 2023, abgerufen am 29. August 2023.
- ↑ Equal-Pay-Klage: **Gleicher Lohn für gleiche Arbeit**. Abgerufen am 14. September 2024.