Axel Hörnig
Axel Hörnig (* 4. November 1963 in Magdeburg) ist ein deutscher Grafiker, Cartoonist und Buchautor.
Beruflicher Werdegang
Von 1970 bis 1980 absolvierte er die Polytechnische Oberschule in Magdeburg und Halle (S.). Nach seiner Ausbildung zum Schriftsetzer von 1980 bis 1982 im Druckhaus Freiheit Halle (heute Mitteldeutsche Zeitung) war er in verschiedenen Druckereien tätig. Im Jahr 1991 machte er eine Weiterbildung zum DTP-Fachmann bei Media Design (heute Media Design Hochschule). In den Jahren 1992 bis 1996 arbeitete er als Layouter in der Berliner Werbeagentur Die Zehlendorfer. Seit 1997 ist er beruflich unterwegs in verschiedenen Unternehmen als Mitarbeiter für Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung: In der IT-Branche (Teles AG), in der Immobilienbranche (Design + Plan, Imoba) und seit 2003 in der Bildungsbranche (bbw, BBQ). Im Jahr 2001 absolvierte er eine Weiterbildung zum Multimedia-Projektmanager bei Cimdata. Seitdem arbeitet er auch als Freiberufler unter dem Lable lexaart.
Er lebt seit 1982 in Berlin. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.
Cartoons
Erste Cartoons entstanden 1992 für seine erste eigene Ausstellung Das alte Halle. Seine Lexatoons zeichnet er seit 2000.[1] Seither hatte er zahlreiche Ausstellungen (Alles Märchen, Lachen bis der Tod kommt, Zwischen Himmel und Hölle, Rente sich wer kann, Balance-Akten) und Ausstellungsbeteiligungen u. a. Humorparcours Ammersee.[2] Seit 2024 zeigt er auch Cartoons im Berliner Fenster der BVG mit anderen Zeichnern des Cartoonlobby e. V.
Auszeichnungen
- 2025: Heinz-Jankofsky-Karikaturen-Wettbewerb (3. Preis)[3]
Werke
- Axel Hörnig: Lachen bis der Tod kommt. KLAK Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-948156-14-5.
- Axel Hörnig: Cartoons ... zum Kaputtlachen! Eulenspiegel Verlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-359-03074-4.
Weblinks
- Dailytoons auf Instagram
- Literatur von und über Axel Hörnig im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
- ↑ Cartoons − lexaart.de. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ Humorfestival Stegen 2024. In: forum-humor.de. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ Sebastian Krüger: 6. Jankofsky-Preis: Fröhliche Zeichner, satirische Cartoons. In: Superillu.de. 25. Oktober 2025, abgerufen am 4. Dezember 2025.