Andreas Staudinger (Autor)
Andreas Staudinger (* 22. November 1956 in Scharnstein) ist ein österreichischer Autor, Regisseur und Kurator.
Leben
Staudinger studierte Germanistik, Geschichte und Publizistik an der Universität Salzburg. Als freier Schriftsteller und Regisseur lebte er bis 2011 in Kärnten, seitdem in Neumarkt in der Steiermark auf Schloss Lind, wo er zusammen mit Britta Sievers Das Andere Heimatmuseum mit der Gedenkstätte für das Außenlager des KZ Mauthausen kuratiert.[1]
Preise
(Quelle: Schloß Lind[1])
- 1990: Kärntner Kinderbuchpreis
- 2018: Hans-Marsalek-Preis (mit Britta Sievers)
- 2020: Volkskulturpreis des Landes Steiermark (mit Britta Sievers)
Publikationen (Auswahl)
- Dantes Trips. Alekto-Verlag, Klagenfurt 1999, ISBN 978-3-900743-98-7
- Baustellen. Leykam Verlag, Graz 2012, ISBN 978-3-7011-7808-7
- Die Pyramiden von Visoko oder Dinge meines Lebens. Wieser Verlag, Klagenfurt 2013, ISBN 978-3-99029-079-8
- Paradiessucht. Wieser Verlag, Klagenfurt 2017, ISBN 978-3-99029-228-0
- Fußnoten. Wieser Verlag, Klagenfurt 2019, ISBN 978-3-99029-377-5
- Wehglück Alpen. Wieser Verlag, Klagenfurt 2021, ISBN 978-3-99029-457-4
Hörspiele (Auswahl)
(Quelle: Ö1-Hörspieldatenbank[2])
- 1987: Ich will die Nacht um mich ziehen – Regie: Peter Arp (Original-Hörspiel – ORF Kärnten)
- 1989: Nachtbild – Regie: Judith Estermann (Originalhörspiel – ORF Kärnten)
Literatur
- Ingrid-Bigler-Marschall: Staudinger, Andreas. In: Deutsches Theater-Lexikon. Nachtragsband 7: St–U. De Gruyter, Berlin 2019, ISBN 978-3-11-057698-6, S. 25.
Einzelnachweise
- ↑ a b Andreas Staudinger. In: Schloss Lind, abgerufen am 3. Dezember 2025
- ↑ Andreas Staudinger. In: orf.at, abgerufen am 3. Dezember 2025.