Alawitischer Aufstand von 1919
| Alawitischer Aufstand | |||||||||
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| Teil von: Zwischenkriegszeit | |||||||||
Scheich Salih al-Ali, Anführer des Aufstands | |||||||||
| Datum | Juli 1919 bis -Juni 1921 | ||||||||
| Ort | Syrische Küstenregion & Dschebel Ansariye | ||||||||
| Casus Belli | Errichtung der französischen Herrschaft über Syrien | ||||||||
| Ausgang | Französischer Sieg | ||||||||
| Folgen | Gründung des französischen Syriens | ||||||||
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Syrische Küstenregion – Region Aleppo – Maysalun – Damaskus
Der Alawitenaufstand (auch Scheich Saleh al-Ali-Aufstand genannt) war eine Rebellion unter der Führung von Scheich Salih al-Ali gegen die französischen Behörden der besetzten lokalen Gebietsverwaltung und später im Rahmen des Französisch-Syrischen Krieges gegen das neu errichtete französische Mandatsgebiet Syrien. Hauptschauplatz der Kämpfe war vor allem das Küstengebirge Dschebel Ansariye. Der Aufstand war einer der ersten Akte bewaffneten Widerstands gegen die französischen Streitkräfte in Syrien, und sein Anführer, Scheich Salih, erklärte seine Treue zur provisorischen arabischen Regierung in Damaskus. Er koordinierte die Aufstände mit den Anführern anderer antifranzösischer Aufstände im Land, darunter der Aufstand von Ibrahim Hananu im Umland von Aleppo und der Aufstand von Subhi Barakat in Antiochia.[1]
Hintergrund
Nach dem Abzug der osmanischen Truppen aus der Küstenstadt Latakia im Oktober 1918 infolge des Vormarsches der Entente-Streitkräfte und der arabischen Scharif-Armee in Syrien errichteten Mitglieder der sunnitisch-muslimischen Elite Latakias eine provisorische Verwaltung, deren Autorität faktisch auf die Stadt beschränkt war. Die latakische Verwaltung erklärte ihre Treue zum haschemitischen Führer der Scherifen-Armee, Emir Faisal, der eine provisorische Regierung mit Sitz in Damaskus eingesetzt hatte.[2] Im Dschebel Ansariye-Gebirge östlich von Latakia und den Küstenstädten herrschten zu dieser Zeit chaotische Zustände. Mehrere alawitische Milizen kontrollierten die Region, die überwiegend von alawitischen Muslimen bewohnt war. Anfang November landete ein französisches Militärkontingent in Latakia, löste die provisorische Regierung der Stadt auf, übernahm die Kontrolle über die Stadt und erhob Anspruch auf den Rest Syriens.[2]
Der Auslöser des nun folgenden Aufstands der Alawiten war somit zunächst der Versuch der französischen Militärbehörden, Streitigkeiten zwischen den alawitischen und ismailitischen Führern der Region al-Qadmus in Jabal Ansariyah zu schlichten.[2] Laut dem Historiker Dick Douwes kann der Konflikt in al-Qadmus aufgrund des „sippenhaften Charakters der Lokalpolitik“ in der Region „nicht ohne Weiteres auf Klassen- oder Konfessionsfaktoren zurückgeführt werden“.[3] Dieser Konflikt zwischen den innersyrischen Parteien hatte begonnen, als nach dem Abzug der Osmanen in der Umgebung von al-Qadmus eine neue Gruppe von Führern auftauchte und die traditionelle Autorität der ismailitischen Emire der Stadt in Frage stellte. Die neue Führung bestand aus Ismailiten, darunter die Söhne einiger Emire, und einheimischen Alawiten. Die Spannungen zwischen den beiden Seiten eskalierten, als ein Ismailite den Sohn eines Anführers des alawitischen Stammes der Khayyatin tötete. Die Khayyatin mobilisierten gegen die ismailitischen Emire, nachdem diese das traditionelle Blutgeld als Entschädigung für den Mord nicht bezahlt hatten. Nach einem gescheiterten Vermittlungsversuch alawitischer Scheichs aus Masyaf starteten die Khayyatin und verbündete alawitische Clans im März 1919 einen Angriff auf die Ismailiten von al-Qadmus.[3]
Im Mai 1919 fühlten sich sunnitische Muslime durch sich verschärfende Streitigkeiten um Land und Vieh zwischen sunnitischen und ismailitischen Bewohnern des Festungsdorfes Khawabi, veranlasst, alawitische Clans zu einem Angriff auf die Ismailiten dort aufzufordern. Bei den darauffolgenden Kämpfen wurden etwa 100 Einwohner getötet und Tausende weitere Ismailiten flohen in die Hafenstadt Tartus. Alawitische Milizen führten zudem Überfälle auf griechisch-orthodoxe und maronitisch dominierte Dörfer in der Region Tartus durch.[3] Französische Vertreter, die Douwes als „schlecht informiert“ über die Politik in der Region beschrieb,[3] versuchten, mit den in den Konflikt verwickelten alawitischen Häuptlingen, darunter Scheich Salih al-Ali, zu verhandeln. Scheich Salih war ein 35-jähriger, vor Ort angesehener alawitischer Landbesitzer und religiöser Scheich, der für seinen Widerstand gegen die osmanische Einmischung in die Angelegenheiten der Einwohner von Jabal Ansariyah bekannt war.[2] Das französisches Schiedsverfahren blieb allerdings erfolglos.[3]
Unmittelbare Vorgeschichte
Scheich Salih war entschlossen, ausländische Einmischung in die Angelegenheiten von Dschabal Ansariyya zu verhindern, und sah in der arabischen Regierung in Damaskus eine weitaus geringere Bedrohung seiner Autorität als in der französischen Besatzungsmacht.[2] Der französische Interventionsversuch verlieh dem Konflikt laut Douwes „antikolonialistische und nationalistische Züge“.[3] Dies waren weitere Faktoren, die neben der Treueerklärung Scheich Salihs gegenüber Emir Faisal und seiner Solidaritätsbekundung, zu der wachsenden arabisch-nationalistischen Bewegung beitrugen.[2]
Am 15. Dezember 1918[4] berief Scheich Salih zwölf prominente alawitische Persönlichkeiten zu einem Treffen in der Stadt al-Scheich Badr ein. Das Treffen war eine Reaktion auf die Nachricht, dass französische Streitkräfte die syrische Küste besetzten und ihre Kontrolle über die Berge geltend machten.[2] Scheich Salih machte die Teilnehmer des Treffens darauf aufmerksam, dass die Franzosen bereits die syrische Küste besetzt hätten, um die Region vom Rest des Landes abzutrennen und die arabischen Flaggen zerrissen und forderte sie zum Aufstand und zur Vertreibung der Franzosen aus Syrien auf.[4] Es gelang ihm, die anwesenden Scheichs davon zu überzeugen, Kämpfer für seine Guerillaarmee bereitzustellen und sich den Franzosen entgegenzustellen.[2]
Aufstand
Erster Zusammenstoß
Als die französischen Behörden von dem von Scheich Salih veranstalteten Treffen erfuhren, schickten sie eine Truppe von al-Qadmus nach al-Schaich Badr, um ihn festzunehmen. Er und seine Männer überfielen allerdings die Truppe im Dorf Niha westlich von Wadi al-Oyoun. Die französischen Truppen wurden besiegt und erlitten mehr als 35 Mann Verluste.[4]
Schlachten in al-Qadmus und Scheich Badr
Nach seinem Sieg bei Niha begann Scheich Salih, seine Rebellen zu einer disziplinierten Truppe mit Generalkommando und militärischen Rängen zu organisieren. Die Rebellenarmee wurde von der lokalen Bevölkerung unterstützt. Frauen lieferten Wasser und Nahrung und ersetzten die Männer als Feldarbeiter.[4] Salih gewann auch zunehmend Unterstützung von anderen alawitischen Scheichs und sunnitischen Honoratioren aus Latakia, Baniyas, Tartus, al-Haffah und anderen Teilen der Region.[4] Kleine Gruppen ismailitischer Milizionäre, die in den Monaten vor dem Aufstand mit alawitischen Milizionären in Konflikt geraten waren, unterstützten jedoch das französische Militär bei seinen Versuchen, den bewaffneten Aufstand in der Küstenregion niederzuschlagen.[3]
Später wandte sich Salih gegen die Ismailiten und griff sie in al-Qadmus, der Region Khawabi und Masyaf an. Die französischen Behörden eilten den Ismailiten zu Hilfe und griffen am 21. Februar 1919 die Truppen von Scheich Salih ihrerseits an, wurden jedoch erneut besiegt.[4] Das Ergebnis veranlasste den britischen General Edmund Allenby sich zu Wort zu melden und Salih aufzufordern, die Feindseligkeiten einzustellen und sich aus al-Schaich Badr zurückzuziehen. Salih antwortete positiv, verlangte jedoch, dass die französischen Streitkräfte mindestens eine Wegstunde Abstand von al-Schaich Badr halten sollten, eine Forderung, die die Franzosen nicht akzeptierten. Stattdessen bezogen die Franzosen Stellung in den Bergen, brachten Kanonen in Stellung und begannen, die Dörfer al-Schaich Badr und al-Rastan weiter östlich in der Ebene zu beschießen. Die darauf folgenden Kämpfe dauerten bis in die Nacht und führten zur dritten Niederlage der französischen Armee gegen Scheich Salih. In der Folgezeit führte der Scheich erneut einen Angriff gegen die Ismailiten von al-Qadmus an, plünderte die Stadt und verbrannte ismailitische religiöse Bücher und Manuskripte auf dem öffentlichen Platz. Die Ismailiten eroberten al-Qadmus am 17. April in einem Gegenangriff zurück.[4]
Im Juli 1919 griff Salih als Vergeltung für französische Angriffe auf Rebellenstellungen erneut mehrere mit den Franzosen verbündete ismailitische Dörfer an und besetzte sie. Anschließend schlossen er und die Franzosen einen Waffenstillstand.[4] Zu diesem Zeitpunkt hatten Salihs Truppen allerdings die vollständige Kontrolle über Jabal Ansariyah bereits erlangt.[2] Die Franzosen brachen in der Folge den Waffenstillstand, indem sie das Rebellendorf Kaf al-Jaz besetzten und niederbrannten. Salih revanchierte sich, indem er wiederum al-Qadmus angriff und besetzte, von wo aus die Franzosen ihre Militäroperationen gegen ihn geführt hatten.[4] Mit Unterstützung der Einheiten des Komitees für Nationale Verteidigung aus Hama und Homs eröffnete Scheich Salih anschließend in al-Qadmus ein Militärlager zur Ausbildung von Rekruten.[5] Auch Ereignisse außerhalb von Jabal Ansariyah trugen zum Erfolg der Rebellenbewegung bei. Die beiden wichtigsten Ereignisse waren der Volksaufstand in Tell Kalach, einer größeren Stadt südöstlich der Küstenberge, der vom Dandashi-Clan angeführt wurde, und eine Offensive von irregulären türkischen Streitkräften unter Mustafa Kemal gegen die Franzosen in Latakia.[2] Der von den Dandashi angeführte Aufstand in Tell Kalach wurde ebenfalls von Einheiten des Komitees für Nationale Verteidigung aus Homs und Tripoli sowie bewaffneten Freiwilligen aus Damaskus unter der Führung des Drusenführers Sultan al-Atrasch unterstützt.[5] Die Rebellen in Tell Kalach zwangen die französische Garnison in dieser Stadt im Sommer 1919, sich weiter von Jabal Ansariyah nach Tripoli an der Küste zurückzuziehen. Unterdessen wurde die türkische Offensive gegen Latakia etwa zur gleichen Zeit von einer kleinen französischen Truppe nördlich der Stadt gestoppt.[2] Dies lenkte die französischen Streitkräfte jedoch davon ab, sich voll auf Scheich Salihs Rebellen zu konzentrieren.
Nach Juli 1919 gelang es den französischen Streitkräften ein ganzes Jahr lang nicht, die Kontrolle über Jabal Ansariyah zu erlangen.[6] Am 20. Februar 1920 griff Salih sogar ein französisches Depot in der Hafenstadt Tartus an,[4][5] doch ein französischer Gegenangriff von See her zwang ihn zum Rückzug. Am 3. April, mitten im französisch-syrischen Krieg, griffen die Franzosen Scheich Salih schließlich erneut an und fügten seinen Truppen schwere Verluste und Schäden zu. Salihs Gegenangriff trieb die Franzosen jedoch aus den zuvor eroberten Dörfern.[4] Im Sommer 1920 nahm der ranghöchste französische General in Syrien, Henri Gouraud, die Vorbereitungen zur Eroberung von Jabal Ansariyah und des restlichen Syriens wieder auf. Gouraud erreichte im Mai einen Waffenstillstand mit Mustafa Kemal und wandte sich am 12. Juni an Scheich Salih, um ebenfalls einen Waffenstillstand auszuhandeln. Salih akzeptierte diesen allerdings nicht und traf sich eine Woche vor den Verhandlungen vom 12. Juni mit General Yusuf al-Azma von Faisals provisorischer arabischer Armee. Dieser forderte Scheich Salih auf, seinen Widerstand gegen das französische Militär fortzusetzen. Salih erhielt zudem materielle und militärische Unterstützung von den Familien Haroun und Shraytih, den beiden einflussreichsten sunnitischen Clans Latakias, und ihren Milizen. Ähnliche Hilfe kam auch von Faisals Regierung und türkischen Freischärlern aus Südanatolien. Mit dieser Unterstützung beschloss Salih, den bewaffneten Kampf fortzusetzen, trotz des Überlaufens einiger seiner Anhänger und alawitischer Rivalen, die allesamt von französischen Verbindungsoffizieren bestochen worden waren, um ihre Unterstützung für den Aufstand aufzugeben.[6]
Niederschlagung des Aufstands
Das Machtgleichgewicht begann sich schließlich zugunsten der Franzosen zu verschieben, als diese Damaskus eroberten und das Arabische Königreich Syrien zerstörten, einen Tag nachdem sie al-'Azmas provisorische Armee in der Schlacht von Maysalun am 24. Juli 1920 besiegt hatten. Nach der Niederlage der arabischen Armee in Maysalun versuchte Scheich Salih noch, seine Position zu festigen und griff die Franzosen und Ismailiten in Masyaf erneut an.[4] Trotz des Rückschlags, die arabische Regierung als Quelle von Unterstützung, Waffen und Geld verloren zu haben, was den Fortgang des Aufstands behinderte, erhielt Scheich Salihs Rebellion durch die Eröffnung einer großen Front im Umland von Aleppo nordöstlich von Jabal Ansariyah nochmals Auftrieb. Ein von Ibrahim Hananu angeführter Aufstand hatte dort seit Monaten Bestand und verstärkte sich sogar nach der französischen Besetzung Aleppos am 23. Juli nochmals. Die Rebellengruppen im Umland von Aleppo und ihre Operationen gegen die Franzosen trugen dazu bei, den Druck der Rebellen von Scheich Salih in den Bergen zumindest temporär zu verringern. Sie dienten laut dem Historiker Phillip S. Khoury auch als neue Quelle militärischer Hilfe und „dringend benötigter moralischer Unterstützung“.[6]
Am 29. November 1920 startete Gouraud schließlich einen groß angelegten Feldzug gegen die Truppen von Scheich Salih in Jabal Ansariyah. Zunächst versuchten sie, die Truppen von Scheich Saleh in Ayn Qadib bei Qadmus anzugreifen, jedoch ohne Erfolg. Anschließend drangen sie in Scheich Salehs Dorf al-Schaich Badr ein, ohne auf Widerstand zu stoßen, und verhafteten zahlreiche alawitische Honoratioren, von denen einige hingerichtet oder inhaftiert wurden. Salih konnte sich der Verhaftung entziehen und floh nach Norden, verfolgt von französischen Truppen.[4] Am 10. Februar 1921 nahm Salih offiziellen Kontakt mit Ibrahim Hananu auf, um militärische Unterstützung zu erhalten. Die beiden Männer verfassten außerdem einen gemeinsamen Brief an den Völkerbund, in dem sie die Unabhängigkeit und Freiheit Syriens im Einklang mit dessen Charta und dem Vierzehn-Punkte-Vorschlag von US-Präsident Woodrow Wilson forderten.[6] Salihs Rebellen starteten zwischen Winter 1920 und Frühjahr 1921 weitere Angriffe auf die Franzosen.[7] Dokumente aus dem türkischen Militärarchiv (ATASE) belegen, dass Salih al-'Ali auch in direktem Kontakt mit den Kemalisten stand, um Waffen zu erhalten. Das französische Militär behauptete sogar, er habe seine Befehle direkt vom türkischen „Hauptquartier“ erhalten.[8]
Die türkische Hilfe kam nach erneuten Friedensgesprächen zwischen Mustafa Kemal und den Franzosen zum Erliegen. In der Zwischenzeit wurde eine französische Truppe, bestehend aus drei Kolonnen, versammelt und kesselte Scheich Salihs Stellungen von Latakia und Baniyas im Westen und Hama im Osten aus ein. Zwischen April und Mai 1921 verschafften mehrere Gefechte zwischen den Franzosen und den Rebellen von Scheich Saleh den französischen Streitkräften einen militärischen Vorteil, allerdings mit hohen französischen Verlusten.[7] Am 15. Juni überrannten französische Truppen die Stellungen von Scheich Saleh in den nördlichen Bergen, doch Scheich Saleh entging erneut der Gefangennahme und tauchte unter.[4] Bis zum Ende des Sommers kontrollierte das französische Militär Jabal Ansariyah.[7]
Nachwirkungen
Ein französisches Kriegsgericht in Latakia verurteilte Scheich Saleh in Abwesenheit zum Tode[9] und setzte eine Belohnung von 100.000 Francs für Hinweise auf seinen Aufenthaltsort aus. Dieses Vorgehen brachte jedoch kein Ergebnis. Nachdem die Franzosen ihre Versuche aufgegeben hatten, Scheich Saleh festzunehmen, erließ General Gouraud eine Begnadigung.[4] Schließlich, nach etwa einem Jahr im Versteck, ergab sich Scheich Saleh dem französischen General Gaston Billotte. Auf die Frage Billottes, warum sich Scheich Saleh letztlich ergeben habe, antwortete Scheich Saleh: „Bei Gott, wenn ich nur noch zehn bewaffnete Männer zum Kämpfen gehabt hätte, hätte ich nicht aufgegeben.“[4] Scheich Saleh starb 1950 in seinem Haus,[4] vier Jahre nach der Unabhängigkeit Syriens von der französischen Herrschaft.
Literatur
- Dick Douwes: A Modern History of the Ismailis: Continuity and Change in a Muslim Community. Hrsg.: Farhad, Daftary. I. B. Tauris, 2011, ISBN 978-1-84511-717-7.
- Phillip S. Khoury: Syria and the French Mandate: The Politics of Arab Nationalism, 1920-1945. Princeton University Press. 2014. ISBN 978-1-4008-5839-2.
- Matti Moosa: Extremist Shiites: The Ghulat Sects. Syracuse University Press. 1987. ISBN 0-8156-2411-5. S. 282–283.
- Sami M. Moubayed: Steel & Silk: Men & Women Who Shaped Syria 1900-2000. Cune Press. 2006. ISBN 1-885942-41-9. S. 363–364.
- Stefan Winter: A History of the Alawis: From Medieval Syria to the Turkish Republic. Princeton University Press. 2016. ISBN 978-0-691-17389-4.
Einzelnachweise
- ↑ Sami M. Moubayed: Steel & Silk: Men & Women Who Shaped Syria 1900-2000. Cune Press. 2006. ISBN 1-885942-41-9. S. 363–364.
- ↑ a b c d e f g h i j k Phillip S. Khoury: Syria and the French Mandate: The Politics of Arab Nationalism, 1920-1945. Princeton University Press. 2014. ISBN 978-1-4008-5839-2. S. 99–100.
- ↑ a b c d e f g Dick Douwes: A Modern History of the Ismailis: Continuity and Change in a Muslim Community. Hrsg.: Farhad, Daftary. I. B. Tauris. 2011. ISBN 978-1-84511-717-7. S. 32–33.
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q Matti Moosa: Extremist Shiites: The Ghulat Sects. Syracuse University Press. 1987. ISBN 0-8156-2411-5. S. 282–283.
- ↑ a b c James L. Gelvin: Divided Loyalties: Nationalism and Mass Politics in Syria at the Close of Empire. University of California Press. 1998. ISBN 978-0-520-91983-9. S. 322.
- ↑ a b c d Phillip S. Khoury: Syria and the French Mandate: The Politics of Arab Nationalism, 1920-1945. Princeton University Press. 2014. ISBN 978-1-4008-5839-2. S. 101.
- ↑ a b c Phillip S. Khoury: Syria and the French Mandate: The Politics of Arab Nationalism, 1920-1945. Princeton University Press. 2014. ISBN 978-1-4008-5839-2. S. 102.
- ↑ Stefan Winter: A History of the Alawis: From Medieval Syria to the Turkish Republic. Princeton University Press. 2016. ISBN 978-0-691-17389-4. S. 246–254.
- ↑ Sami M. Moubayed: Steel & Silk: Men & Women Who Shaped Syria 1900-2000. Cune Press. 2006. ISBN 1-885942-41-9. S. 364.